{"id":14771,"date":"2020-05-25T00:49:30","date_gmt":"2020-05-24T22:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14771"},"modified":"2020-05-24T11:51:12","modified_gmt":"2020-05-24T09:51:12","slug":"die-loesung-fuer-die-mobilitaet-mit-e-autos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/05\/25\/die-loesung-fuer-die-mobilitaet-mit-e-autos\/","title":{"rendered":"Die L&ouml;sung f&uuml;r die Mobilit&auml;t mit E-Autos"},"content":{"rendered":"<p>Elektroautos haben ein Problem: die Reichweite. Selbst mit gro&szlig;en Batterien liegt die maximale Fahrstrecke bei maximal 500 km, eine Strecke, die man selbst bei Richtgeschwindigkeit in vier Stunden zur&uuml;cklegen kann. Das reicht im Zentrum Deutschlands nicht mal bis zu den Nachbarl&auml;ndern. Es w&auml;re ja kein Problem, wenn man dann genauso schnell aufladen k&ouml;nnte wie bei einer Tankstelle mit Benzin, doch das geht heute noch nicht.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/cb9a3fbaa94a4d42bbdd80d236d5f999\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Interessanterweise zieht das E-Auto nicht mal als reines Fahrzeug f&uuml;r die t&auml;glichen Fahrten \u2013 der Benziner w&auml;re dann \u201eZweitfahrzeug\u201c f&uuml;r die wenigen l&auml;ngeren Strecken. Entsprechende Autos gibt es doch sie werden nicht so sehr nachgefragt.<\/p>\n<p>So gibt es Forschung um dieses Problem zu l&ouml;sen. Es wird an Batterien geforscht die noch mehr Energie speichern, damit bei gleichem Gewicht der Batterie die Reichweite erh&ouml;hen. Es wird an einer schnelleren Aufladung geforscht. Daneben nat&uuml;rlich noch an anderen &ouml;kologisch besseren Alternativen als Benzin und diesel wie dem Wasserstoff als Treibstoff.<\/p>\n<p>Doch in China scheint man eine L&ouml;sung gefunden zu haben. Dort wird zur Zeit eine <a href=\"https:\/\/blog.allplan.com\/de\/solar-autobahn-in-china\">Testanlage f&uuml;r einen \u201eWattway\u201c errichtet<\/a>. Anders als eine erste Anlage in <a href=\"https:\/\/www.trendingtopics.at\/wattway-flop\/\">Frankreich<\/a> scheint sie auch zu funktionieren. Bei dieser Technologie sind im Fahrbelag Solarmodule eingelassen, die Strom produzieren. Probleme gibt es nat&uuml;rlich. Das Hauptproblem ist die Belastung durch den Druck. Der Belag &uuml;ber den Modulen muss transparent sein, damit die Sonne zu den Solarzellen hindurchdringt und er muss trotzdem sie vor Besch&auml;digung sch&uuml;tzen. In China arbeitet die halbstaatliche Organisation die den Solarway baut, mit deinem Solarzellenhersteller zusammen, um die Widerstandsf&auml;higkeit zu erh&ouml;hen. Ein Verbot von schweren Wagen n&uuml;tzt wenig, denn wenn dann trotzdem einer die Strecke bef&auml;hrt, macht er eben etliche Module kaputt. Der Wattway liefert dann zwar Energie, doch die n&uuml;tzt den Autos wenig.<\/p>\n<p>Nun hat man auf einer zweiten, k&uuml;rzeren, Teststrecke das Konzept erweitert. Sie ist nicht f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit freigegeben, auch weil sie noch etwas empfindlicher gegen&uuml;ber Druck ist \u2013 und schon die normale Strecke hat Probleme mit den in China chronisch &uuml;berladenen Lastwagen.<\/p>\n<p>In dieser Stecke erprobt man die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drahtlose_Energie&uuml;bertragung\">drahtlose Energie&uuml;bertragung mittels Induktion<\/a>. Das kennen wir in Deutschland vom Transrapid. Dazu ben&ouml;tigt das Auto aber einen Empf&auml;nger. Neben der schon bekannten Druckempfindlichkeit zeigte sich aber im Versuch ein anderes Hindernis: Es gibt pro Modul einen Sender f&uuml;r die &Uuml;bertragung der Energie. Sobald das Fahrzeug dann die Grenze eines Moduls passiert, reist die Energier&uuml;bertragung kurzzeitig ab. Das Fahrzeug bewegt sich durch den Impuls nat&uuml;rlich weiter, sobald etwa ein Drittel der Modull&auml;nge &uuml;berbr&uuml;ckt ist, setzt wieder die Energie&uuml;bertragung ein, die Beschleunigung ist damit nicht kontinuierlich, sondern mit kleinen St&ouml;&szlig;en. Damit diese nicht st&ouml;rend empfunden werden, muss das Auto nach Untersuchungen mindestens 10 m\/s, also 36 km\/h schnell sein. Das ist keine gro&szlig;e Einschr&auml;nkung, will man die Technik ja vor allem bei l&auml;ngeren Strecken nur f&uuml;r Autos verbauen, in China bei Stra&szlig;en, die unseren Autobahnen entsprechen. Die zweite Einschr&auml;nkung d&uuml;rfte vor allem in Deutschland ein Problem werden. Ab 30 m\/s Geschwindigkeit nimmt bei den Versuchsfahrzeugen die Beschleunigung ab. Es wird eine konstante Energiemenge &uuml;bertragen, der Energieverbrauch steigt aber durch die immer h&ouml;here Geschwindigkeit ab. Bei den Versuchsfahrzeugen eines chinesischen Herstellers war bei 37 m\/s (rund 133 km\/s) Schluss. Das h&auml;ngt nat&uuml;rlich vom Fahrzeug ab, je schwerer es ist, desto niedriger ist die Grenze. Das bedeutet, die Technologie kann die Batterie unterst&uuml;tzen, aber nicht ersetzen, die Unterst&uuml;tzung wird aber immer kleiner je schneller man unterwegs ist. In China mit einer Geschwindigkeitsbeschr&auml;nkung von 120 km\/h und Autos mit vergleichsweise kleinen Batterien und damit geringerer Masse ist das weniger ein Problem. Bei 120 km\/h rechneten die Ingenieure vor, verl&auml;ngert sich die Reichweite, wenn nur auf der Teststrecke gefahren wird um 50 %. Bei 100 km\/h sind es schon 80 %. Bei 80 km\/h sollen 120 % erreicht werden, also mehr als eine Verdopplung. Entsprechend seltener m&uuml;sste ein Auto aufgeladen werden.<\/p>\n<p>Eine zweite Einschr&auml;nkung ist der Verkehr. Die Energie muss ja auch gewonnen werden. Jedes Modul enth&auml;lt eine Reihe von Kondensatoren welche die Energie zwischenspeichern. Sie sind anders als Batterien (fast) beliebig oft aufladbar und sie geben die Ladung viel schneller ab. Kondensatoren sind jedoch pro gespeicherter Energieeinheit viel teurer und ihre Kapazit&auml;t pro Masse ist viel geringer. Der Solar Highway kann daher viel weniger Fahrzeuge mit Energie versorgen, als es die pure Leistung der Solarzellen verspricht. Die nicht abgenommene Leistung ist nicht verloren, sie wird ins Stromnetz eingespeist. Auf der anderen Seite k&ouml;nnen die Kondensatoren auch durch das Stromnetz aufgeladen werden, sodass der Solar-Highway auch bei schlechtem Wetter funktioniert. Aber oberhalb einer bestimmten Frequenz reicht die Zeit nicht aus, die Kondensatoren schnell genug wieder voll aufzuladen. Diese brauchen rund 0,2 s f&uuml;r eine volle Ladung. Ein Paneel hat, wenn es quer verlegt ist, eine L&auml;nge von 1 m, bei Verlegung in der L&auml;nge 1,6 m. Der Abstand zwischen zwei Fahrzeugen darf also 20 bzw. 32 m nicht unterschreiten, wenn man die volle Ladung &uuml;bertragen will. Das ist durch weitere Kondensatoren noch verbesserbar. Aber nat&uuml;rlich ist auch die Abschattung zu ber&uuml;cksichtigen. Ist ein Auto 4 m lang, so ergibt sich bei 20 bzw. 32 m Abstand zwischen zwei Fahrzeugen eine Abschattung &uuml;ber 1\/5 bzw. 1\/8 der Zeit und entsprechend eine Verringerung der aufgenommenen Energie. Bei einem Stau k&ouml;nnte der Solar Highway so praktisch gar keine Energie an die Autos mehr liefern.<\/p>\n<p>Die Versuche zeigen, das die Technik prinzipiell funktioniert. Die wesentlichen Probleme gibt es nicht mit der &Uuml;bertragung der Energie &uuml;ber Induktion, sondern den Solarzellen. Wie bei anderen Solar Highways hat man massive Probleme mit Ausf&auml;llen durch zu hohen oder punktuell zu hohem Druck. Daneben ist noch ungekl&auml;rt, wie lichtdurchl&auml;ssig der Schutz wird, wenn er im Laufe der Zeit verdreckt und erodiert. Es scheint aber so, als w&auml;re die grunds&auml;tzliche Technik der Energie&uuml;bertragung durch Induktion praktikabel, dann eben durch ein externes Stromnetz und nicht durch in die Fahrbahn eingelassene Solarmodule.<\/p>\n<p>Was allerdings noch offen ist und wohl als N&auml;chstes angegangen wird ist die Abrechnung des so verbrauchten Stroms. In China wird erwogen, diesen gar nicht abzurechnen, sondern die Stromlieferung als &ouml;ffentliche Leistung anzusehen um den E-Autos zum Durchbruch zu verhelfen. Schlie&szlig;lich hat sich China in den letzten Jahren mehr und mehr zu seiner <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/china-klimawandel-101.html\">Verantwortung f&uuml;r das Klima bekannt<\/a>. Denkbar ist aber auch eine individuelle Abrechnung. Das Problem ist nicht die Technik: durch Nahbereichs Funktechniken wie Bluetooth oder <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RFID\/\">RFID<\/a> ist es kein Problem, jedes Fahrzeug individuell zu erfassen. Das Problem ist vielmehr das jedes Modul, das ja nur 1,6 x 1 m gro&szlig; ist, so Buch &uuml;ber jedes Fahrzeug f&uuml;hren muss und diese Daten dann in einem Rechenzentrum zum Gesamtprofil eines Fahrzeugs bzw. dessen Halters zusammengef&uuml;hrt werden. W&uuml;rde man nur einen Bruchteil des chinesischen Stra0&szlig;ennetzes umr&uuml;sten (dass gleiche gilt wohl auch f&uuml;r das deutsche Netz), so h&auml;tte man Millionen von Abrechnungsstellen die im Sekundenabstand neue Daten generieren. Unter Datenschutzgr&uuml;nden sicher bedenklich, doch das spielt zumindest bei den chinesischen Modell keine Rolle.<\/p>\n<p>Funktioniert die Technik, so k&ouml;nnte sie Elektroautos zum Durchbruch verhelfen. Zum einen l&ouml;st sie das Reichweitenproblem, oder entsch&auml;rft es zumindest. Zum andern k&ouml;nnten E-Autos preiswerter werden. Sie ben&ouml;tigen nur noch so viel Batterienkapazit&auml;t, wie man f&uuml;r t&auml;gliche Fahrten auf nicht modifizierten Innenstadtstrecken ben&ouml;tigt, sowie als Reserve f&uuml;r die Fahrt auf dem Solar-Highway-. Bei den obigen 120 % Reichweitenverl&auml;ngerung bei 80 km\/h w&uuml;rde das hei&szlig;en, das man dieselbe Reichweite mit einer nur halb so gro&szlig;en Batterie erreicht. Weitere Kosteneinsparungen kommen durch Motoren, die dann nicht f&uuml;r eine Spitzenbeschleunigung von 200+ km\/h ausgelegt werden m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Denkbar ist \u2013 auch um die Probleme mit der Druckbelastung durch LKW und Abn&uuml;tzung des Belags zu verhindern, dass man nur eine Spur einer Autobahn als Solar-Highway auslegt und diese dann f&uuml;r E-Autos reserviert. Allerdings wird es wahrscheinlich auch eine teure Umr&uuml;stung. Es gibt keine Daten, wie viel die chinesische Versuchsstrecke gekostet hat, aber aufgrund der Technik d&uuml;rfte sie sicher noch teurer als der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/01\/19\/der-solarradweg-von-erftstadt\/\">Solarfahrradweg von Eftstadt<\/a> sein, der bei 90 m L&auml;nge 150.000 \u20ac kostete, also rund 1.600 \u20ac\/ laufender Meter. Wir haben rund 13.000 km Autobahnen und 38.000 km Bundesstra&szlig;en, &uuml;bertragen auf diese L&auml;nge w&auml;re das eine Investition von 82 Mrd. Euro. Aber wer wei&szlig; \u2013 als Deutschland nach der Depression von 1929 eine Massenarbeitslosigkeit hatte, lies die Regierung (<a href=\"https:\/\/rp-online.de\/leben\/auto\/news\/hitlers-autobahn-luege_aid-11421425\">&uuml;brigens schon vor der Machtergreifung<\/a>) Autobahnen bauen. Vielleicht r&uuml;stet man heute die Autobahnen dann um. Und zweistellige Milliardenbetr&auml;ge werden derzeit ja fast jeden Tag rausgehauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elektroautos haben ein Problem: die Reichweite. Selbst mit gro&szlig;en Batterien liegt die maximale Fahrstrecke bei maximal 500 km, eine Strecke, die man selbst bei Richtgeschwindigkeit in vier Stunden zur&uuml;cklegen kann. Das reicht im Zentrum Deutschlands nicht mal bis zu den Nachbarl&auml;ndern. 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