{"id":1478,"date":"2007-05-02T15:14:14","date_gmt":"2007-05-02T13:14:14","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1478"},"modified":"2009-06-18T15:14:32","modified_gmt":"2009-06-18T13:14:32","slug":"gibt-es-eine-alternative-zu-rtg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2007\/05\/02\/gibt-es-eine-alternative-zu-rtg\/","title":{"rendered":"Gibt es eine Alternative zu RTG"},"content":{"rendered":"<p>RTG sind Radisotopen Thermoelektrische Generatoren, Stromquellen <!--more-->f&uuml;r Raumfahrzeuge die aus der Zerfallsw&auml;rme von Plutonium-238 Strom gewinnen. Wann immer eine Raumsonde mit diesen RTG startet gibt es Debatten um das Risiko einer Verseuchung bei einem Fehlstart. Doch nicht darum sucht man eine Alternative zu diesen Stromgeneratoren: Sie sind enorm teuer.<\/p>\n<p>Als Voyager 1+2 starteten hatten Sie jeweils 3 RTG Elemente an Bord, zusammen hatten diese eine Gesamtf&uuml;llung von 27 kg Plutonium und kosteten 1977 die Summe von 23.6 Millionen US-$, nicht wenig f&uuml;r knapp 1 kW elektrische Leistung, doch weniger als 5 % der Gesamtkosten von Voyager von 486.6 Millionen USD bis zum Saturn. Die letzte Sonde die RTG einsetzte ist New Horizons. Hier kostet der RTG schon 90 Millionen USD bei Gesamtkosten von 723 Millionen US-$, also 12.4 % der Gesamtkosten. Noch extremer wird das Verh&auml;ltnis wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass diese Sonde nur einen RTG mit 275 W Leistung, also knapp ein Viertel der Leistung von Voyager hat. Der RTG von New Horizons hat 7.561 kg Plutonium. 1 kg Plutonium kostete also 1977 mit 0.875 Millionen US-$ weniger als eine Million Dollar, 30 Jahre sp&auml;ter sind es 11.9 Mill. US-$ &#8211; 13.6 mal so viel. Dieser Preisanstieg ist nicht alleine durch Inflation zu erkl&auml;ren.<\/p>\n<p>Warum ist das Plutonium heute so teuer? Die Antwort ist verbl&uuml;ffend: Wegen der Abr&uuml;stung. Das Plutonium-238 wird aus Neptunium-237 gewonnen, das wiederum ein Nebenprodukt von Brutreaktoren ist. In diesen wird atomwaffenf&auml;higes Pu-239 erzeugt. Sp&auml;ter werden dort die Neptunium-237 Brennst&auml;be durch Neutronenstrahlung in Pultonium-238 umgewandelt. In Reaktoren zur Atomwaffenproduktion werden die Brennst&auml;be sehr h&auml;ufig gewechselt da sonst zu viel Plutonium-240 entsteht, daher produzieren sie wenig Strom, wichtiger ist das erbr&uuml;tete atomwaffenf&auml;hige Plutonium. Nun solange die USA kr&auml;ftig aufr&uuml;steten war es kein Problem gen&uuml;gend Pu-238 f&uuml;r RTG zu produzieren. Doch seitdem man eben abr&uuml;stet ist dem nicht mehr so. Das Plutonium von New Horizons stammt schon aus Russland. Nun soll wieder PU-238 in zwei Atomreaktoren erbr&uuml;tet werden. Pro Kilogramm rechnet man mit Produktionskosten von 10 Millionen USD. 15 kg pro Jahr sollen erzeugt werden.<\/p>\n<p>Schon lange hat man daher &uuml;berlegt ob man die RTG nicht durch Solarzellen ersetzen k&ouml;nnte. Das Problem ist vielschichtig. Das Hauptproblem ist die Abnahme der Leistung mit steigendem Sonnenabstand. Serienm&auml;&szlig;ige Solargeneratoren wie sie in Kommunikationssatelliten eingesetzt werden haben Leistungsdichten von 60 W\/kg in Erdn&auml;he. Das klingt nach viel im vergleich zu den 5 W\/kg die ein RTG liefert. doch schon in 3.5 fachem Sonnenabstand ist die Leistung einer Solarzelle dieser Bauweise unter 5 W\/kg abgesunken, da die Leistung quadratisch mit steigendem Sonnenabstand abf&auml;llt (3.5*3.5 = 12.25 -&gt; 60\/12.25 = 4.89 W\/kg). Schon Jupiter ist aber 5.2 mal weiter von der sonne entfernt wie die Erde.<\/p>\n<p>Des Weiteren suchen nat&uuml;rlich L&auml;nder mit keinem gro&szlig;en Atomwaffenprogramm nach Alternative. Die ESA k&ouml;nnte sicher auf Pu-238 von Frankreich und -England zur&uuml;ckgreifen, doch ob dies f&uuml;r eigene Planetensonden reicht? Die ESA hat eine Konzeptstudie f&uuml;r die Mission Jupiter Minisat Orbiter. (JMO) durchgef&uuml;hrt. Deise besteht aus einem Europa Orbiter und einem Relay Satelliten au&szlig;erhalb des Strahlungsg&uuml;rtels, der weitere Forschungen vornimmt.<\/p>\n<p>Man kam zu dem Schluss, dass man mit der Kombination einiger Technologien durchaus eine solare Stromversorgung bei Jupiter zu vertretbaren Bedingungen bewerkstelligen kann. Das erste ist die Entwicklung von Tieftemperatur Gallium-Arsenid Solarzellen in Schichtbauweise. Bei diesen versuchen mehrere d&uuml;nne Schichten eine m&ouml;glichst hohe Stromausbeute zu erreichen. Diese Technologie hat man in Europa schon bei Silizium Solarzellen entwickelt die in der Rosetta Mission zum Einsatz kamen. Eine Anfangsstromausbeute von 38 % erscheint m&ouml;glich, allerdings muss man trotz einer Glasschicht mit Verlusten durch die Partikelstrahlung von 34 % bis zum ende der Mission rechnen. Damit wiegen Solarzellen etwa 4 kg\/m? und man bekommt Leistungen von 2.2 W\/kg &#8211; weniger als halb so viel wie ein RTG.<\/p>\n<p>Doch man fand einen Trick diese Leistungswerte zu verbessern: Man h&auml;ngt an jedes Panel zwei Solarkonzentratoren an. Solarkonzentratoren sind verspiegelte Bleche, um 60 ? Geneigt zu den Solarzellen. Sie reflektieren einfallendes Licht auf die Solarzellen, die dann eine h&ouml;here Leistung aufweisen. Der Vorteil: Solarkonzentratoren k&ouml;nnen im Extremfall einfache D&uuml;nne Aluminiumfolien in einem Rahmen sein. Man recht mit Fl&auml;chenma&szlig;en von 0.15 kg7m?. Damit steigt die Leistung der Solarzellen betr&auml;chtlich an und die Leistung erreicht 3.9-4.9 W\/kg &#8211; genauso gut wie ein RTG bei einem Bruchteil der Kosten.<\/p>\n<p>Beide Satelliten verwenden einen Solararray von 14.7 m? Fl&auml;che zuz&uuml;glich der Solarkonzentratoren. Dies wiegt 106-110 kg (inklusive Kabel, Batterien, Strom\/Spannungswandler etc und liefert maximal 359 W. Ein RTG dieser Leistungsklasse wiegt etwa 72 kg, mit Verkabelung und Spannungswandlern kommt man auf etwa dieselbe Masse. Allerdings d&uuml;rfte ein Array einen Bruchteil der Kosten verursachen.<\/p>\n<p>Geht man allerdings noch weiter hinaus zum Saturn so werden Solarzellen erheblich ung&uuml;nstiger. Eventuell wird man die Leistungsdaten durch Parabolische Solarkonzentratoren verbessern k&ouml;nnen, die das Licht konzentrieren, doch bekommt man dann auch zunehmend Probleme durch die Ver&auml;nderung des Schwerpunkts durch die Solarzellenausleger &#8211; Das Raumschiff wird zunehmend schwerer zu steuern.<\/p>\n<p>In den USA geht daher die Forschung dahin die miserable Energieausbeute von RTG zu verbessern: Von 4400 W W&auml;rmeleistung werden nur 285 W zu Strom umgewandelt. In den USA arbeitet man daher an einem neuen Konzept den SRG &#8211; Strom wird durch einen Sterling Motor gewonnen. Dessen Wirkungsgrad ist erheblich h&ouml;her und pro Kilogramm Plutonium liefert er 102 W. Ein klassischer RTG nur 29 W\/kg, d.h. da das Plutonium das teuerste an der Stromquelle ist eine Reduktion der Produktionskosten um 70 %. Da man erheblich mehr Teile hat, die man auch vor dem Wiedereintritt sch&uuml;tzen muss ist die Leistung pro Kilogramm Gesamtmasse aber nicht besser. Man rechnet mit 4.8 W\/kg. Man hatte Bedenken, dass die mechanisch bewegten Teile eines Sterling Motors nicht f&uuml;r Langzeitmissionen geeignet sind, doch inzwischen liegen Erfahrungen mit 54000 Stunden Dauerbetrieb vor (entsprechend &uuml;ber 6 Jahren). Dabei gab es keine Sch&auml;den an den empfindlichsten Teilen: Den Kontakten.<\/p>\n<p>Leider sind Missionen welche diese Technologie einsetzen k&ouml;nnten noch in der Schwebe, wie eine geplante Marslandesonde oder ein Jupiter Orbiter. Immerhin: Die europ&auml;ische Studie macht Hoffnung, dass Europa auch einmal eine Jupitermission starten k&ouml;nnte &#8211; Galileo hat durch die nicht entfaltete Hauptantenne hier viele L&uuml;cken hinterlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>RTG sind Radisotopen Thermoelektrische Generatoren, Stromquellen<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[194,349],"class_list":["post-1478","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-esa","tag-rtg","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":578,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":1478,"position":0},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. 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