{"id":148,"date":"2008-04-17T16:03:52","date_gmt":"2008-04-17T14:03:52","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=148"},"modified":"2008-04-17T16:03:52","modified_gmt":"2008-04-17T14:03:52","slug":"bachelors-und-masters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/04\/17\/bachelors-und-masters\/","title":{"rendered":"Bachelors und Masters"},"content":{"rendered":"<p>Das deutsche Bildungssystem ist vielf&auml;ltig aber auch kompliziert. Es gibt  \tdie beiden Hauptlinien Fachhochschulen und Universit&auml;ten und dazu noch  \tzahlreiche andere Wege, einen akademischen Abschluss zu bekommen. Manche  \tsind auf F&auml;cher beschr&auml;nkt, andere auf bestimmte Personengruppen und wieder  \tandere auf Bundesl&auml;ndern, wie z.B. hier in Baden-W&uuml;rttemberg die  \tBerufsakademien.<!--more--><\/p>\n<p>Das f&uuml;hrt dazu dass es in Deutschland eine Menge von verschiedenen  Abschl&uuml;ssen gibt: Diplom Uni oder FH, Diplom-Ingenieur, Magister, Ingenieur BA  usw., und das ganze ist ziemlich komplex und schwer mit der Situation in anderen  L&auml;ndern zu vergleichen. Unser System hat aber auch Vorteile. Es gibt die  M&ouml;glichkeit, wenn man kein Abi hat aber einen technischen Beruf ergriffen in  einer Fachhochschule ein Studium zu beginnen, es gibt in den Berufsakademien,  eine enge Verzahnung mit der Wirtschaft. F&uuml;r Fachhochschulen und eine Reihe von  Universit&auml;ten braucht man auch keine Hochschulreife.<\/p>\n<p>Nun gibt es das Bologna Protokoll, in dem man in Europa die Ausbildung  \tvereinheitlichen m&ouml;chte, nach internationalem Vorbild. Das hei&szlig;t es soll nur  \tnoch 2 Abschl&uuml;sse geben, den Master und den Bachelor. Der Master ist der  \tRegelabschluss f&uuml;r eine Universit&auml;t und der Bachelor der Abschluss f&uuml;r eine  \tFachhochschule. Der Bachelor orientiert sich auf eine schnelle Ausbildung,  \tPraxis- und wirtschaftsnah und der Masterabschluss konzentriert auf  \teigenst&auml;ndiges Arbeiten und Forschung. Im wesentlichen k&ouml;nnte also alles  \tbeim alten bleiben: FH haben als Regalabschluss Bachelor und Unis einen  \tMaster.<\/p>\n<p>Ich habe beide Systeme durchlaufen und kenne sie recht gut (und nicht  \tzuletzt arbeite ich ja an einer Hochschule, die aus zwei Fachhochschulen  \thervorging). Bei meinem Uni-Studium in Chemie war Selbstst&auml;ndigkeit gefragt:  \tEs gab keinen Stundenplan sondern nur einen Aushang was angeboten wurde.  \tDaraus musste man sich seine Veranstaltungen zusammensuchen. Manche  \tVorlesungen und &Uuml;bungen gab es auch nicht jedes Semester. Labore waren  \tebenso ausgerichtet: Es gab Eingangspr&uuml;fungen um die Zahl der Studenten zu  \tbegrenzen, Kolloquium, also m&uuml;ndliche Pr&uuml;fungen, und die Aufgaben mussten  \tgel&ouml;st werden &#8211; bekam man eine Analyse nicht fertig, bekam man eben eine neue  \t&#8211; bis die ermittelten Resultate stimmten. Jedes Fach baute auf dem vorher  \terlernten Wissen auf und es konnte recht frustrierend sein, vor allem aber  \tkonnte man leicht viel l&auml;nger als die Regelstudienzeit brauchen. Die  \tangegebene Studienzeit, war denn auch ein Idealwert, denn au&szlig;er einigen  \t&Uuml;berfliegern die meisten nicht einhalten konnten. Am Schluss hatte man aber  \tnicht nur wissen sich angeeignet sondern auch Methodik, man konnte das  \terlernte kombinieren und neues integrieren und man konnte selbstst&auml;ndig  \tProbleme l&ouml;sen und eigenst&auml;ndig arbeiten.<\/p>\n<p>Die Fachhochschule lief wirklich wie in der Schule. Jedes Semester gibt es  \tVorlesungen und &Uuml;bungen die man besuchen muss. Die &Uuml;bungen werden zu zweit  \tabgehalten, was es leicht macht sich durchzumogeln wenn der andere etwas tut.  \tEs sind Kurs&uuml;bungen die nach nn Terminen eben fertig sind und die Pr&uuml;fungen  \tsind jede Semester vorgeschrieben. Man kann die Pr&uuml;fungen durchaus bestehen, wenn man nichts verstanden hat  \taber einige Tage vorher den Stoff durchgepaukt hat. Zwar baut vieles auf  \teinigen anderen Dingen auf, aber nicht so richtig, denn schlie&szlig;lich will man  \tin 6 akademischen Semestern eine breite Palette an Wissen vermitteln. So  \tviel in die Tiefe kann man da dann nicht gehen. Entsprechend kenne ich auch  \tStudenten die sich hier durchgemogelt haben, und zwar einen Abschluss haben,  \taber keine Qualifikation. Der gro&szlig;e Vorteil ist die Verzahnung mit der  \tWirtschaft, was sich im alten Studiengang in zwei Praxissemstern  \tniederschlug, in denen man in der Praxis auch das gelernte anwenden konnte,  \toder vieles erst verstanden hat was vorher nur Theorie war. Wenn man diese  \tnutzte dann waren sie der wertvollste Teil des Studiums. (Man muss es nicht:  \tWie schon gesagt, man kann sich auch durchmogeln. Extremstes Beispiel war  \teine chinesische Studentin, die mich bei der Diplomarbeit allen ernstes  \tfragte ob ich ihr nicht erkl&auml;ren k&ouml;nnte was sie tun m&uuml;sste. bislang w&auml;re das  \timmer so gewesen und nun m&uuml;sste sie zum ersten mal auch ewtas alleine  \tmachen&#8230;.. Bei der Uni wurde dagegen gnadenlos ausgesiebt und dabei blieben  \tauch viele gute Leute auf der Strecke &#8211; das ist vielleicht das andere  \tExtrem).<\/p>\n<p>Beide Abschl&uuml;sse haben ihre Berechtigungen: Der FH Abschluss als einer der  \tLeute ausbildet, die eine praxisnahe Basisausbildung in dem Fach haben, und  \tdie vor in Gebieten gebraucht werden, wo man Techniken praktisch anwenden muss und  \tTechniken sich laufend &auml;ndern, eben im Bereich Technologie. Dort wird  \tevolution&auml;r fortentwickelt, aber nicht geforscht. Der Uni Abschluss hat ein  \tanderes Ziel: Die Leute mit einer umfangreichen Basis auszustatten, aber  \tnicht gerade tief auf die praktische Anwendung einzugehen, aber die  \tBef&auml;higung zu vermitteln, sich neues, aufgrund dieser Basis anzueignen,  \tneues zu erforschen. Was ich in Chemie gelernt habe, wei&szlig; ich mehr als ein  \tJahrzehnt nach dem Studiumsende immer noch. Vieles aus den ersten Semestern  \tin Informationstechnik habe ich schon wieder vergessen, obwohl das noch  \tnicht so lange her ist. Daher halte ich den Uni Abschluss in  \tNaturwissenschaften f&uuml;r den einzig m&ouml;glichen. Chemie oder Physik in 6  \tSemestern zu lernen? Nahezu unm&ouml;glich, wenn man gut ausgebildete Leute haben  \twill.<\/p>\n<p>So gesehen h&auml;tte Bologna eine Gelegenheit sein k&ouml;nnen, Unstimmigkeiten in  \tunserem Bildungssystem zu beseitigen. Zum Beispiel die vielen Abschl&uuml;sse auf  \tzwei zu reduzieren und es auch Bachelors einer Fachhochschule zu erm&ouml;glichen,  \tmit wenigen zus&auml;tzlichen Semestern an einer Uni einen Master zu machen.<\/p>\n<p>Doch wie &uuml;blich bei uns, nutzt man keine Chancen sondern vermurkst alles.  \tUniversit&auml;ten die bisher nur einen Master anboten, fangen nun an einen  \tBachelor anzubieten, weil jede Hochschule beides anbieten muss. Das l&auml;uft  \tdann so ab: Man nimmt aus einem Master Kurs einfach einige Teile raus, oder  \tnoch extremer, bei Studieng&auml;ngen die sehr lange dauern (wie z.B. in den  \tNaturwissenschaften) man einfach das Vordiplom als Bachelor definiert. So  \tsoll es nat&uuml;rlich nicht sein. Der Bachelor sollte ein abgeschlossenes Studium  \tsein. Bei dem man nach diesem entweder arbeiten kann oder weiterstudiere, oder  \tden Master in einem anderen Bereich machen kann. Bachelor und Master sollen  \tgetrennte Studieng&auml;nge sein.<\/p>\n<p>So wie es viele Unis machen, bekommt man Bachelors ohne fundierte  \tAusbildung. Noch schlimmer: Da nun Bachelors an den Unis und den FH  \tgleichberechtigt sind, aber man an einer FH nicht zum Master weiter  \tstudieren kann, fangen viele FH an die Studenten durch k&uuml;rzere  \tStudienzeiten anzulocken. Das f&uuml;hrt zu Bachelor Studieng&auml;ngen mit 6  \tSemestern Dauer. 6 Semester! Das ist genauso lange, wie eine  \tHandwerkerausbildung, bei einem akademischen Beruf. Das f&uuml;hrt entweder zu  \tStudieng&auml;ngen mit enormen fachlichen M&auml;ngeln oder zu vollgestopften  \tStundenpl&auml;nen. Das f&uuml;hrt zu &#8222;Bulimie Lernen&#8220;. Also den Stoff auf die  \tn&auml;chste Pr&uuml;fung lernen, und dann schnell wieder vergessen weil die n&auml;chste  \tPr&uuml;fung ansteht. Der Begriff ist mir neu, aber das Ph&auml;nomen kenne ich von  \teinigen unseren Studenten. Die sich mit dem Lernen kurz vor der Pr&uuml;fung,  \tschon jetzt durch das Studium mogeln.<\/p>\n<p>Dabei muss es nicht so sein: Bei uns wurde das Studium um 1 Semester  \tverk&uuml;rzt. Wir hatten bislang 2 Praktikumssemester bei 8 Semestern  \tGesamtdauer und nun ist es nur ein Praxissemester, das fr&uuml;here zweite. Der  \tVerlust des ersten ist nicht so schlimm, weil es nach dem zweiten Semester  \twar, und man noch nicht so viel Ahnung zu diesem Zeitpunkte hatte um  \tproduktiv etwas in der Industrie zu tun. So hatten unsere Studenten auch  \tProbleme einen Platz zu finden als die Konjunktur nicht so gut wie jetzt  \twar. Ansonsten bleiben die Inhalte erhalten. Masterstudieng&auml;nge m&uuml;ssen wir  \tjetzt auch anbieten. Doch davon gibt es eben nicht so viele wie Bachelors,  \tsondern nur 3 an der ganzen Hochschule und sie sind Aufbaustudieng&auml;nge, die  \tman auch studieren kann wenn man von einer anderen Hochschule kommt.<\/p>\n<p>Das w&auml;re doch auch ein Konzept f&uuml;r viele Unis: Bietet ein paar (und nicht  \tjeden Masterstudiengang) F&auml;cher als Bachelor an, und gestaltet eure  \tStudieninhalte so, dass jemand quer einsteigen kann nach einem Niveau das  \tdem Bachelor entspricht. Es zwingt niemand die Unis, die Leute nach dem  \tVordiplom eine Bachelorurkunde in die Hand zu dr&uuml;cken, obwohl sie keine  \tabgeschlossene Ausbildung haben. im Gegenteil: Auf einer guten fundierten  \tAusbildung zu bestehen, und die Leute nicht mit halbgarem Wissen in die Welt  \thinaus zu schicken, zeigt wie gut eine Hochschule ist, und wie ernst sie ihre  \tAufgabe und Verantwortung bei der Ausbildung nimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das deutsche Bildungssystem ist vielf&auml;ltig aber auch kompliziert. Es gibt die beiden Hauptlinien Fachhochschulen und Universit&auml;ten und dazu noch zahlreiche andere Wege, einen akademischen Abschluss zu bekommen. Manche sind auf F&auml;cher beschr&auml;nkt, andere auf bestimmte Personengruppen und wieder andere auf Bundesl&auml;ndern, wie z.B. hier in Baden-W&uuml;rttemberg die Berufsakademien.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":564,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":4557,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/04\/03\/atom-und-wahlnachlese\/","url_meta":{"origin":148,"position":0},"title":"Atom- und Wahlnachlese","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. 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