{"id":14807,"date":"2020-06-13T15:20:15","date_gmt":"2020-06-13T13:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14807"},"modified":"2023-02-14T08:30:12","modified_gmt":"2023-02-14T07:30:12","slug":"die-zahl-fuer-heute-03","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/06\/13\/die-zahl-fuer-heute-03\/","title":{"rendered":"Die Zahl f&uuml;r heute: 0,3"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14807\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14807\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will heute mal wieder auf das Apolloprogramm zu sprechen kommen. Es stehen ja noch zwei B&uuml;cher aus, aber bei denen hat sich nicht viel getan. W&auml;re ich jetzt ein professioneller Schriftsteller, dann w&uuml;rde ich sagen, das ich eine Schreibblockade habe, aber das bin ich nicht und ich habe schlicht und einfach keine Lust. Ich habe aber begonnen wieder etwas dran zu arbeiten, am kleineren der beiden B&auml;nde, das ist Band 3 der aber &uuml;berschaubarer ist und eher fertig sein k&ouml;nnte.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/e0572645a3de466aa3f09c6567cd58c7\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Aus diesem Umfeld kommt die heutige Zahl: Die &auml;u&szlig;ere H&uuml;lle des Mondlanders war im Mittel 0,3 mm stark. Sie bestand aus Aluminium. Es kursiert im Web die Aussage, sie w&auml;re nur etwa so stark wie drei (oder sechs) Lagen Aluminiumfolie und es soll bei der Montage zu Besch&auml;digungen gekommen sein. So durchbohrte (angeblich) ein Schraubenzieher der fiel die H&uuml;lle. Ich glaube ich habe das sogar mal in einer Biografie gelesen. Die Fragilit&auml;t der H&uuml;lle war bekannt, so d&uuml;rften Arbeiter nur ohne Stra&szlig;enschuhe und mit Schutzschuhen im LM arbeiten. Die Dicke entspricht allerdings nicht nur sechs Lage Aluminiumfolie. Diese ist in Europa 0,01 bis 0,015 mm dick, in den USA sogar 0,016 mm stark. Die Dicke entspricht also rund 19 Lagen von Aluminiumfolie nach US-Standards. Die Dicke entspricht zudem der dreifachen Dicke von Bierdosen die 0,1 mm Wandst&auml;rke haben und die sind schon deutlich robuster als Aluminiumfolie.<\/p>\n<p>Die geringe St&auml;rke war eine Forderung nach dem geringen Gewicht. Da die einzigen Kr&auml;fte die w&auml;hrend der Mission auf den LM einwirkten, der Schub von Raketentriebwerken war und dieser &uuml;ber das Ger&uuml;st aufgefangen wurde, wurde die H&uuml;lle so d&uuml;nn wie m&ouml;glich hergestellt.<\/p>\n<p>Doch ich will diesen Wert mal einordnen. Zum einen t&auml;uscht der Vergleich mit einzelnen Folienbl&auml;ttern, weil eine dickere Alumniumschicht viel best&auml;ndiger ist als mehrere Folien mit derselben Dicke. Ein Vergleich mit einem anderen Werkstoff: Holzplatten f&uuml;r Laubs&auml;gearbeiten haben eine Dicke von 4 bis 6 mm. Die kann man ohne M&uuml;he mit den H&auml;nden brechen, auch drei bis vier Platten &uuml;bereinander. Ein Regalboden aus Holz hat &uuml;blicherweise eine Dicke von 18 mm also so viel wie drei bis vier Platten und den bricht man durchaus nicht so einfach.<\/p>\n<p>Daneben ist in der Raumfahrttechnik die Dicke gar nicht mal so un&uuml;blich. Bei der Atlas Tr&auml;gerrakete hatten die Tanks auch nur eine Wandst&auml;rke von 0,25 bis 1 mm und in denen befanden sich Tonnen von treibstoff und sie standen unter Druck \u2013 gerechterweise muss man aber auch erw&auml;hnen, dass sie ohne diesen Druck gar nicht stabil waren und unter ihrem Eigengewicht kollabieren konnten.<\/p>\n<p>Hier noch ein kleines Essay &uuml;ber den Apollo Mondlander:<\/p>\n<p>Das Apollo Lunar Module (LM) war ein wichtiger Bestandteil der NASA-Missionen zum Mond im Rahmen des Apollo-Programms. Es war daf&uuml;r verantwortlich, Astronauten auf und von dem Mond zu transportieren.<\/p>\n<p>Das LM wurde von der Firma Grumman Aircraft Engineering Corporation (jetzt Northrop Grumman) entwickelt und gebaut und war ein zweistufiges Raumschiff, das speziell f&uuml;r den Einsatz auf dem Mond entwickelt wurde. Die obere Stufe, die Ascent Stage, war verantwortlich f&uuml;r den Start von der Mondoberfl&auml;che und den R&uuml;ckflug zur Apollo-Kapsel im Orbit. Die untere Stufe, die Descent Stage, diente als Basis f&uuml;r die Landung auf dem Mond und als Absprungrampe f&uuml;r die R&uuml;ckkehr zur Ascent Stage.<\/p>\n<p>Das LM wurde von einem Haupttriebwerk angetrieben, das eine Schubkraft von 45.000 Pfund generierte. Es verf&uuml;gte auch &uuml;ber vier kleinere B&uuml;ndel von Steuerd&uuml;sen, die eine pr&auml;zise Kontrolle w&auml;hrend des Fluges erm&ouml;glichten. Die Landung auf dem Mond erfolgte durch Abw&auml;rtsbewegung unter Verwendung des Descent Propulsion System (DPS), das aus einem Haupttriebwerk und sechs kleineren Steuerd&uuml;sen bestand.<\/p>\n<p>Die Ascent Stage des LM war mit einem Hygiene-System, einer Klimaanlage, einer Lebenserhaltungssystem und Kommunikationsausr&uuml;stung ausgestattet. Die Descent Stage enthielt Treibstofftanks f&uuml;r die Steuerd&uuml;sen beider Stufen, eine Landegestell und nahm an der Seite wissenschaftliche Instrumente auf, die verwendet werden konnten, um Bodenproben zu sammeln und Messungen vorzunehmen.<\/p>\n<p>Die Entwicklung des LM begann im Rahmen des Apollo-Programms der NASA im Jahr 1963.\u00a0Die Entwicklung des LM war ein komplexes Vorhaben, das viele technische Herausforderungen mit sich brachte. Eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen bestand darin, ein Raumschiff zu entwickeln, das leicht genug war, um auf den Mond gelangen zu k&ouml;nnen, aber auch stabil genug, um den Belastungen bei Start und Landung zu &uuml;berstehen. Ein weiteres wichtiges Ziel war es, das LM so zu entwickeln, dass es in der Lage war, die Astronauten sicher auf dem Mond zu landen und wieder zur&uuml;ckzubringen.<\/p>\n<p>Die Entwicklung des LM wurde von der Firma Grumman Aircraft Engineering Corporation durchgef&uuml;hrt. Die Firma arbeitete eng mit der NASA zusammen, um sicherzustellen, dass das LM den Anforderungen des Apollo-Programms gerecht wurde. Die ersten Testfl&uuml;ge des LM fanden im Rahmen des Apollo-Programms statt und waren entscheidend f&uuml;r die Weiterentwicklung des Raumschiffs.<\/p>\n<p>Da das LM dem Zeitplan hinterher hinkte gab es anders als bei der Kapsel, dem CSM nur einen unbemannten Testflug das War der Start von Apollo5 5, interne Bezeichnung AS-204.<\/p>\n<p class=\"western\">Der Start von <b>AS\u2011204<\/b> fand erst nach einem Jahr Pause nach dem Brand von Apollo 1 am 22.1.1968 statt. Der Grund war einfach: Bemannte Fl&uuml;ge waren nach der Katastrophe vorerst ausgesetzt und un\u00adbemannte Fl&uuml;ge des CSM, die nun in hochelliptischen Bahnen den Wiedereintritt aus einer Mondumlaufbahn simulieren sollten, erfolgten mit der st&auml;rkeren Saturn V. Lediglich ein Mondlander ohne CSM war leicht genug, um von einer Saturn IB in den Orbit gebracht zu werden. Das LM hinkte jedoch hinter dem Zeit\u00adplan her. F&uuml;r den urspr&uuml;nglich geplanten Termin im April 1967 h&auml;tte es bis zum September 1966 zum Cape gebracht werden m&uuml;ssen. Es wurde aber erst am 23.6.1967 ans Cape geflogen. Nachdem es am 17.11.1967 auf die Saturn IB montiert war, fiel ein weiteres LM bei Grumman durch die Pr&uuml;fungen beim Zu\u00adsammenbau. Bei einem Drucktest zitterten die Fenster des LM. Es wurde be\u00adschlossen, da bei AS\u2011204 keine Mannschaft an Bord war, die Fenster durch Aluminiumplatten zu ersetzen und den Start nicht erneut zu verschieben.<\/p>\n<p class=\"western\">Urspr&uuml;nglich sollte der Start des Mondlanders auf der Saturn AS\u2011206 stattfinden. Doch nach dem Feuer beim Probecountdown von Apollo 1 wurde beschlossen, die Saturn\u00a0IB dieser Mission zu verwenden, die vom Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen war. Apollo 5 setzte daher die Saturn\u00a0IB der ersten geplanten bemannten Mission Apollo 1 ein.<\/p>\n<p class=\"western\">Das LM wurde von einer aerodynamischen H&uuml;lle umgeben, was die H&ouml;he der Saturn\u00a0IB auf 55 m verringerte. Mit einem CSM und Rettungsturm war sie 68 m hoch. Am 22.1.1968 bef&ouml;rderte die Saturn\u00a0IB das LM-1 im einen 167 \u00d7 222 km hohen Orbit, nachdem zuerst der Nasenkonus abgetrennt wurde. Das LM ab\u00adsolvierte die vorgesehenen Tests des Abstiegs- und Aufstiegstriebwerks, auch wenn sich der Bordcomputer beim ersten Test weigerte, das Triebwerk zu starten. Die nur zum Teil bef&uuml;llten Tanks standen nicht unter dem hohen Druck, als wenn sie voll gewesen w&auml;ren. Dadurch brauchte das Triebwerk zu lange, um den Sollschub zu erreichen. Der Bordcomputer erkannte dies und schaltete es wieder ab. Die Missionsf&uuml;hrung hatte jedoch Ausweichpl&auml;ne und konnte das Programm erfolgreich abschlie&szlig;en.<\/p>\n<p>Vor dem ersten bemannten Einsatz bei Apollo 10 gab es noch zwei weitere Testfl&uuml;ge mit Besatzung, bei der CSM aber nicht auf dem Mond landete:<\/p>\n<p class=\"western\">Apollo 8 (<b>AS\u2011503<\/b>) setzte eine verbesserte Saturn\u00a0V mit etwas h&ouml;herer Nutzlast und reduzierten Leermassen ein. Sie war erneute eine gut instrumentierte Saturn\u00a0V. 2.683 Sensoren und Me&szlig;sonden gab es, nachdem der zweite Start nicht die elliptische Erdumlaufbahn erreichte. Die Triebwerke hatten einen um 2 Prozent h&ouml;heren Schub. Es gab zahlreiche Ver&auml;nderungen im Flugprofil. Das Schwenken der vier &auml;u&szlig;eren Triebwerke der S\u2011IC nach Passage des Startturm in eine Position in der ein Ausfall eines der Triebwerke von den anderen drei Triebwerken kompensiert werden konnte. Au&szlig;erdem das verfr&uuml;hte Abschalten des mittleren Triebwerks der S-IC nach 126 s, um POGO zu reduzieren. Erstmals wurde bei der S\u2011II das Mischungsverh&auml;ltnis angepasst. Zum letzten Mal wurden Kameras mitgef&uuml;hrt, die jedoch alle verloren gingen. Die Nutzlast war neben dem CSM-103 zum letzten Mal ein Massenmodell des LM, diesmal 9 t schwer. Auch das CSM wog mit rund 28 t weniger als sp&auml;tere, musste aber keinen Mondlander in den Mondorbit schleppen. Das Massenmodell verblieb auf der S-IVB Stufe.<\/p>\n<p class=\"western\">Apollo 9 (<b>AS\u2011504<\/b>) f&uuml;hrte \u201enur\u201c in einen Erdorbit. Dadurch hatte die S\u2011IVB gro&szlig;e Treibstoffreserven. Die Nutzlast war das CSM-104 und erstmals ein einsatzf&auml;higer Mondlander, LM-3A. Im Erdorbit erprobten die Astronauten Abkopplungen und Man&ouml;ver des LM, Abtrennung der Abstiegsstufe, erneutes Ankoppeln, EVA-Operationen und schlie&szlig;lich wurde das LM ohne Besatzung mit dem Resttreibstoff der Aufstiegsstufe in eine Umlaufbahn mit einem Apog&auml;um von nahezu 7.000 km gebracht, in der es bis zum 23.10.1981 verblieb.<\/p>\n<p>Das LM erwies sich bei den Apollo-Missionen als unverzichtbares Werkzeug, das es den Astronauten erm&ouml;glichte, den Mond zu betreten und aus erster Hand Erfahrungen zu sammeln. Es war auch entscheidend f&uuml;r die Rettung der Astronauten, als bei der Apollo 13-Mission ein schwerwiegender Defekt an der Apollo-Kapsel auftrat. Das LM erm&ouml;glichte es den Astronauten, sicher zur&uuml;ck zur Erde zu gelangen<\/p>\n<p>Insgesamt war das LM ein technisches Meisterwerk, das es erm&ouml;glichte, erfolgreich Astronauten auf dem Mond zu landen und sicher zur&uuml;ckzubringen. Es war ein entscheidender Schritt in der Geschichte der Raumfahrt und trug dazu bei, das Verst&auml;ndnis &uuml;ber den Mond und das Sonnensystem zu erweitern.<\/p>\n<p>Das Apollo LM war ein Meilenstein in der Raumfahrttechnologie und hat einen unausl&ouml;schlichen Eindruck in der Geschichte hinterlassen. Es bleibt ein Symbol f&uuml;r die Leistungen und F&auml;higkeiten der menschlichen Technologie und der Entschlossenheit, die m&ouml;glichen Grenzen unseres Verst&auml;ndnisses zu erweitern und die unendlichen Weiten des Weltraums zu erforschen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14807\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14807\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will heute mal wieder auf das Apolloprogramm zu sprechen kommen. 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