{"id":14812,"date":"2020-06-15T01:51:14","date_gmt":"2020-06-14T23:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14812"},"modified":"2020-06-14T10:52:56","modified_gmt":"2020-06-14T08:52:56","slug":"die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-die-qualitaet-der-triton-kartierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/06\/15\/die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-die-qualitaet-der-triton-kartierung\/","title":{"rendered":"Die L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem: Die Qualit&auml;t der Triton Kartierung"},"content":{"rendered":"<p>Eine der Kandidaten f&uuml;r die aktuelle Runde der Discovery-Missionen ist <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Trident_(spacecraft)\">Trident<\/a>. Die Sonde soll 2026 starten und nach zwei Venus- und Erdvorbeifl&uuml;gen 2032 in naher Distanz (unter 89.000 km Distanz) Jupiter passieren, der sie dadurch stark beschleunigt, sodass sie 2038 Neptun erreicht \u2013 Voyager 2 brauchte nicht 6 sondern 10 Jahre von Jupiter zu Neptun, allerdings mit zwei kleinen Abstechern zu Saturn und Uranus.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/a3b0862650f544b2b449a825975b8afc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nIch m&ouml;chte heute mal diskutieren, wie gut die Kartierung von Triton sein k&ouml;nnte und auch die Einflussfaktoren nennen.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Einflussfaktor 1: Minimaldistanz<\/h3>\n<p>Die Minimaldistanz kann in gewissen Grenzen frei festgelegt werden. Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-uranus-neptun.shtml\">Voyager 2<\/a> war Triton nur ein Ziel. Mit seiner Suite von 12 Instrumenten war Neptun der Hauptgegenstand der Untersuchungen. Bei Triton konnten von den 12 Instrumenten nur ein Teil eingesetzt werden. Wenige Daten w&uuml;rde es bei Triton von Instrumenten f&uuml;r Wellen, Magnetfelder und geladene Teilchen geben. Da aber die Neptunvorbeiflugdistanz bei Voyager den Abstand bei Triton festlegte, waren die Wissenschaftler die diese Instrumente betreuten daf&uuml;r m&ouml;glichst auf Abstand zu gehen, damit die Sonde weniger stark beschleunigt wird und sie so mehr Messzeit bei Neptun h&auml;tten. Die Teams, die sich Bilder und Spektren von Triton erhofften, waren dagegen f&uuml;r eine geringe Minimaldistanz. H&auml;tte Voyager 2 Neptun in 1.000 bis 1.300 km Distanz passiert, so w&auml;re sie in 8.000 bis 10.000 km Distanz an Triton vorbeigeflogen. Jeder Kilometer mehr vergr&ouml;&szlig;erte die Distanz, da Triton nicht in der &Auml;quatorebene Neptun umkreist, sondern 27 Grad zum &Auml;quator geneigt und noch dazu retrograd, also gegen die Rotationsrichtung von Neptun. Neptun muss die Sonde also so umlenken, dass sie in Tritons Distanz (327.000 km) 27 Grad &uuml;ber oder unter dem &Auml;quator ist. Das geht um so besser je n&auml;her man sich Neptun n&auml;hert. Voyager passierte schlie&szlig;lich Neptun in 4.850 km Distanz, daraus resultierte eine Distanz von 38.500 km von Triton.<\/p>\n<p>Logischerweise bekommt man immer h&ouml;her aufgel&ouml;ste Aufnahmen, je n&auml;her man sich Triton n&auml;hert. Allerdings ist dann auch das Blickfeld der Kamera klein und sie bildet ein kleineres Areal ab. Da der Abstand laufend sinkt, bzw. nach dem Vorbeiflug wieder ansteigt, ist die Zahl der Bilder bei einer niedrigen Distanz klein und sie bilden nur eine kleine Fl&auml;che ab.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Einflussfaktor 2: Datenrate<\/h2>\n<p>Als Voyager 2 Neptun passierte, war die Technik der Datenverarbeitung noch eine andere. Die Sonde hatte als Massenspeicher einen Bandrekorder. Der war schon nicht sehr schnell \u2013 der Bandrekorder der zwei Jahre zuvor gestarteten Viking Sonde hatte eine Schreibrate von 4,48 Mbit\/s, Voyagers Rekorder nur eine von 0,1152 Mbit\/s. Das Abspeichern eines Bildes dauerte 48 Sekunden, in der die Sonde (gesch&auml;tzt) 624 km zur&uuml;cklegte. Eine sehr niedrige Vorbeiflugdistanz macht daher auch nur bedingt Sinn, denn sie bedeutet nur wenige zus&auml;tzliche Bilder. W&uuml;rde Voyager nur Bilder anfertigen und keine anderen Messdaten gewinnen, so bedeuten die 30.000 km Distanz zwischen minimal m&ouml;glicher Passage in 8.000 Abstand und der Passage in 38.500 km Distanz nur rund 50 weitere Bilder.<\/p>\n<p>Hier hat sich viel ge&auml;ndert. Raumsonden haben heute einen Massenspeicher aus Flashbausteinen wie in einer SSD. Solche Speicher erreichen Schreibraten von 500 MByte\/s. Die vorgeschlagene Jupitersonde IVO wird Daten mit 240 MByte\/s aufzeichnen. Begrenzend f&uuml;r das Aufnehmen von Bildern sind daher andere Faktoren.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Einflussfaktor 3: Belichtungszeit, Auslesezeit und Schwenkzeit<\/h3>\n<p>Die Belichtungszeit ist ein wesentlicher Zeitfaktor. Neptun ist fast 30-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Er erh&auml;lt nur 1\/900 des Lichts, das die Erde erh&auml;lt. Daher wird die Belichtungszeit viel l&auml;nger sein. New Horizons Kamera hatte beim etwas weiter entfernten Pluto eine Belichtungszeit von 1\/5 s. Dabei hatte sie f&uuml;r irdische Ma&szlig;st&auml;be gro&szlig;e Pixel: 13 \u00b5m im Quadrat (meine 18 MP Spiegelreflexkamera hat 4,5 \u00b5m gro&szlig;e Pixel, Kameras in Smartphones typisch 1 \u00b5m gro&szlig;e Pixel). Die Belichtungszeit wird ein wesentlicher Zeitfaktor sein, denn die Auslesezeit des Chips war bei New Horizons mit 13 ms viel k&uuml;rzer. Da die Belichtungszeit f&uuml;r den ganzen Chip gilt, ist es sinnvoll m&ouml;glichst viele Pixels auf dem Chip unterzubringen. Dann allerdings hat man, wenn die Gr&ouml;&szlig;e jedes Pixels feststeht, da man die Belichtungszeit auch nicht zu hoch haben will, ein Problem mit der Gr&ouml;&szlig;e des Chips. Ein Teleskop bildet im Fokus einen Kugelschnitt ab. Das hei&szlig;t je weiter man sich von der optischen Achse entfernt um so verzerrter aber auch unsch&auml;rfer wird die Abbildung. Wie stark h&auml;ngt von der Konstruktion des Teleskops ab. Wenn man die Abmessungen eines 35-mm-Kleinbilds als Ma&szlig;stab nimmt, das erreichen z. B. nicht mal alle Amateurteleskope, die in der Gr&ouml;&szlig;enordnung wie ein Teleskop einer Raumsonde liegen, dann sind bei 10 bis 13 \u00b5m pro Pixel maximal 3.000 bis 4.000 Pixel in einer Line oder 9 bis 16 Mpixel bei einem quadratischen Chip m&ouml;glich. Bei Zeilensensoren, die nur den mittleren Bereich nutzen, kann die Zeile noch etwas l&auml;nger sein als bei einem quadratischen Chip, wo die Ecken weiter vom Zentrum entfernt sind. (genauer gesagt um den Faktor Wurzel(2) = 1,41 \u2026).<\/p>\n<p>Der letzte Faktor ist die Schwenkzeit zwischen zwei Aufnahmen. Sie ergibt sich, sobald ein Himmelsk&ouml;rper das Blickfeld ausf&uuml;llt. Nun muss man beginnen, Mosaike herzustellen. Zwischen jedem Bild muss sich die Kamera bewegen \u2013 z.B. zuerst in der Horizontalen f&uuml;r eine Zeile und dann in der vertikalen f&uuml;r die n&auml;chste Zeile. Diese mechanische Bewegung dauert. Voyager verwandte eine in zwei Achsen drehbare Instrumentenplattform, w&auml;hrend sich die Ausrichtung der Raumsonde nicht ver&auml;nderte. Eine solche Plattform muss relativ wenig Gewicht bewegen und man kann daf&uuml;r Elektromotoren mit Schrittsteuerung nehmen, wie sie auch Teleskope haben. Sie haben keine Start\/Stoppzeiten. Die Instrumentenplattform von Voyager hatte eine Spitzendrehrate von 1 Grad\/s. Allerdings war die &Uuml;bertragungsrate der Bilder so langsam, dass diese Geschwindigkeit kein Limit war. Zudem n&auml;herte sich Voyager nur wenigen K&ouml;rpern richtig nah. F&uuml;r zwei sich &uuml;berlappende Bilder der Telekamera musste sich die Plattform um 0,3 Grad bewegen, was selbst bei langsamster Rate in 4 s erledigt war, das Auslesen des Bildes dauerte aber 12-mal so lange. Bei einer heutigen Sonde w&auml;ren die bei 1 Grad\/s anfallenden 0,3 s f&uuml;r die Neupositionierung dagegen l&auml;nger als die Belichtungszeit und viel l&auml;nger als die Auslesezeit. Demgegen&uuml;ber erreichen Teleskopsteuerungen bis zu 12 Grad\/s. Daher w&uuml;rde man eine schnellere Drehrate bevorzugen.<\/p>\n<p>Heute ist es allerdings g&auml;ngiger die Instrumente fest an der Raumsonde anzubringen und stattdessen die ganze Raumsonde zu drehen, das geht meist mit Drallr&auml;dern die ein Drehmoment induzieren. G&auml;ngige Busse f&uuml;r Kleinsatelliten haben eine maximale Drehrate von 1 Grad\/s. Anders als bei einer Schrittsteuerung kann man aber die Bewegung des ganzen Satelliten nicht sofort stoppen. Zuerst muss die Drehrate in horizontaler Richtung wieder genullt werden, dann kann man die Sonde kippen (vertikale Drehung), auch das muss man wieder nullen und dann kann man in Gegenrichtung wieder horizontal drehen. Kurz: am Ende jeder Zeile f&auml;llt mindestens die vierfache Zeit einer Instrumentenplattform an. Zudem rotiert der Satellit die ganze Zeit, eine Instrumentenplattform bewegt sich nur nach dem Aufnahmen einer Belichtung. Ab einer bestimmten Distanz macht alleine das Drehen w&auml;hrend der Belichtung eine Unsch&auml;rfe, die das Bild unscharf macht.<\/p>\n<p>Doch die Bewegung der ganzen Sonde kann man auch ausnutzen: Wenn der Sensor nur aus wenigen Scanzeilen besteht, dann kann man die Bewegung ausnutzen, um ein Bild aus vielen Spalten aufzubauen. Derartige Sensoren setzt man vor allem in Erdbeobachtungssatelliten oder einen K&ouml;rper orbitierende Raumsonde ein. In diesem Falle sorgt die Orbitalgeschwindigkeit daf&uuml;r, dass sich die Szene unter der Kamera bewegt. Bei einer Vorbeiflugsonde ist die Situation komplizierter. In gro&szlig;er Entfernung bewegt sich die Szene kaum. Dann muss die Sonde selbst rotieren. Allerdings muss sie erst die Bewegung stoppen und neu starten, wenn sie einen Streifen quer &uuml;ber die Oberfl&auml;che von Triton aufgenommen hat. Das Starten und Stoppen erfolgt bei einem Fl&auml;chensensor bei jedem Bild. Je breiter der Streifen wird desto gr&ouml;&szlig;er also dieser Vorteil. Auf der anderen Seite nimmt durch den sinkenden Abstand die Bewegung Tritons relativ zur Kamera immer mehr zu und man kann f&uuml;r eine gegebene Belichtungszeit und Aufl&ouml;sung einen Abstand errechnen, ab dem alleine diese Bewegung zu gro&szlig; ist, um durch die Drehung der Kamera kompensiert zu werden. Ein weiterer Nachteil ist das derartige Sensoren durch TDI-Sensoren zwar viel kleinere Belichtungszeiten haben als Fl&auml;chensensoren, aber in der Zeit eben nur eine Spalte oder Zeile belichtet wird und ein fl&auml;chiger Chip mehrere Tausend Spalten bzw. Zeilen hat. Zudem ver&auml;ndert sich der Abbildungsma&szlig;stab mit der Entfernung.<\/p>\n<p>F&uuml;r eine Neptunsonde w&uuml;rde ich daher eine Instrumentenplattform w&auml;hlen. Sie erlaubt mehr Bilder, jedes Bild hat einheitliche Belichtungsbedingungen und ist nicht durch die Bewegung des Satelliten w&auml;hrend der Belichtung verschmiert (eine Bewegung der Plattform zur Kompensation der Bewegung der Raumsonde relativ zu Triton kann trotzdem n&ouml;tig sein).<\/p>\n<p>Hier ein Vergleich der beiden Technologien. Ich habe in beiden F&auml;llen die gleiche Fokusgr&ouml;&szlig;e (40 mm) und dieselbe Gr&ouml;&szlig;e der Detektoren angesetzt und als praktische Beispiele die Detektoren von <a href=\"https:\/\/www.lpi.usra.edu\/opag\/march09\/presentations\/10Ivo.pdf\">RCAM (IVO) <\/a>und LORRI (New Horizons) genommen.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"33%\">Quadratischer CCD Chip<\/th>\n<th width=\"33%\">TDI-CCD Sensor<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Pixel<\/td>\n<td width=\"33%\">4096 x 4096<\/td>\n<td width=\"33%\">4096 x 16 (16 Farben)<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Pixelgr&ouml;&szlig;e<\/td>\n<td width=\"33%\">10 \u00b5m<\/td>\n<td width=\"33%\">10 \u00b5m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Belichtungszeit bei Triton<\/td>\n<td width=\"33%\">385 ms<\/td>\n<td width=\"33%\">3 ms<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Belichtungszeit f&uuml;r 4096 x 4096 Aufnahme monochrom<\/td>\n<td width=\"33%\">385 ms<\/td>\n<td width=\"33%\">12.100 ms<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Belichtungszeit f&uuml;r 4096 x 4096 Aufnahmen 16 Farben mit je 0,3 s Filterwechselzeit<\/td>\n<td width=\"33%\">11000 ms<\/td>\n<td width=\"33%\">12.100 ms<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Szene 10 x 10 Grad, 20 % &Uuml;berlappung monochrom 1 s Start\/Stoppzeit zwischen einer Aufnahme f\/d = 16,7<\/td>\n<td width=\"33%\">1296 s<\/td>\n<td width=\"33%\">7032 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Szene 10 x 10 Grad, 20 % &Uuml;berlappung monochrom 0,3 s Start\/Stoppzeit zwischen einer Aufnahme f\/d = 16,7<\/td>\n<td width=\"33%\">464 s<\/td>\n<td width=\"33%\">6953 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Minimalabstand bei dem Belichtungszeit x Bewegung &gt; Belichtungszeit x 1 Grad\/s<\/td>\n<td width=\"33%\">745 km<\/td>\n<td width=\"33%\">19.100 km<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der wesentliche Vorteil einer Scanzeile ist, dass man, weil es in der Regel nicht eine Zeile ist,l sondern mehrere, man ohne Problem gleichzeitig Monochrom- und Farbaufnahmen gewinnen kann. Auf der anderen Seite ist eine Scanzeile viel langsamer bezogen auf eine gegebene Fl&auml;che als ein fl&auml;chiger Sensor. Bedingt durch die Langsamkeit wirkt sich die Bewegungsunsch&auml;rfe auch schon bei einem kleineren Abstand aus. Je schneller die Plattform Drehungen durchf&uuml;hren kann desto gr&ouml;&szlig;er wird der Vorteil eines Fl&auml;chensensors.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Simulation<\/h3>\n<p>Ich bin im folgenden ausgegangen, das Triton in 8.000 km Distanz wie bei Voyager 2 passiert wird. Als Teleskop habe ich ein 30-cm-Teleskop gew&auml;hlt, etwas gr&ouml;&szlig;er als LORRI von New Horizons, aber da die Sonde auch schwerer sein wird, ist das im Gewichtsbudget umsetzbar. Es wiegt trotzdem noch weniger als die Narrow- und Wide anlge Kameras von Voyager zusammen und wegen des kleinen Ziels braucht man keine Wide Angle Kamera. <a href=\"https:\/\/www.hou.usra.edu\/meetings\/lpsc2019\/pdf\/3200.pdf\">Nach dem Dokument<\/a> scheint die Kamera von TRIDENT dieselbe Aufl&ouml;sung zu haben, n&auml;mlich 200 m aus 100.000 km Distanz. Die wesentlichen Daten f&uuml;r die Simulation:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"128*\" \/>\n<col width=\"128*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"50%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"50%\">Wert<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Optikdurchmesser<\/td>\n<td width=\"50%\">30 cm<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Brennweite:<\/td>\n<td width=\"50%\">500 cm<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Blende<\/td>\n<td width=\"50%\">\/16,7<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Sensor:<\/td>\n<td width=\"50%\">4096 x 4096 Pixel, je 10 \u00b5m\u00b2<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Aufl&ouml;sung:<\/td>\n<td width=\"50%\">0,41 Bogensekunden = 100 m aus 50.000 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gewicht (gesch&auml;tzt, auf Basis der MOC)<\/td>\n<td width=\"50%\">19 kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Gesamtzeit f&uuml;r das Aufnehmen einer Aufnahme<\/td>\n<td width=\"50%\">1 s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Minimaldistanz:<\/td>\n<td width=\"50%\">8000 km<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">&Uuml;berlappung der Bilder<\/td>\n<td width=\"50%\">20 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Vorbeifluggeschwindigkeit<\/td>\n<td width=\"50%\">13 km\/s<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Beleuchtete Phase<\/td>\n<td width=\"50%\">90 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"50%\">Triton bildf&uuml;llend ab<\/td>\n<td width=\"50%\">330.300 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Und hier das Ergebnis einmal f&uuml;r die minimal m&ouml;gliche Distanz von Voyager (8000 km) und einmal f&uuml;r die 500 km die f&uuml;r TRIDENT geplant sind:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<colgroup>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/>\n<col width=\"85*\" \/> <\/colgroup>\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"33%\">Parameter<\/th>\n<th width=\"33%\">Wert Distanz 8.000 km<\/th>\n<th width=\"33%\">Wert Distanz 8.000 km<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">90 % Phase, Minimalaufl&ouml;sung<\/td>\n<td width=\"33%\">41 m aus 20.363 km Distanz<\/td>\n<td width=\"33%\">50 aus 19.927 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">90 % Phase, Aufl&ouml;sung 50 % der Fl&auml;che<\/td>\n<td width=\"33%\">33 m aus 16.745 km Distanz<\/td>\n<td width=\"33%\">32 aus 15.827 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Bilder:<\/td>\n<td width=\"33%\">951<\/td>\n<td width=\"33%\">1495<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">10 % Phase, Minimalaufl&ouml;sung<\/td>\n<td width=\"33%\">22 m aus 11.173 km Distanz<\/td>\n<td width=\"33%\">19 m aus 9.587 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">10 % Phase, Aufl&ouml;sung 50 % der Fl&auml;che<\/td>\n<td width=\"33%\">20 m aus 9.976 km Distanz<\/td>\n<td width=\"33%\">15 m aus 7.513 km Distanz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Bilder:<\/td>\n<td width=\"33%\">244<\/td>\n<td width=\"33%\">699<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"33%\">Gesamtzahl Bilder<\/td>\n<td width=\"33%\">1195<\/td>\n<td width=\"33%\">2.194<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die voll beleuchtete Phase ist das Worst Case Szenario (am besten w&auml;re es, wenn es \u201eHalbtriton\u201c g&auml;be, dann k&ouml;nnte man bei Hin- und Wegflug je ein Viertel erfassen. Doch auch dieses zeigt, das schon bei verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig geringer Distanz alle Aufnahmen gemacht sind. Vergleicht man die Distanz, mit der ab der Triton bildf&uuml;llend ist, dann ist klar das man gen&uuml;gend Zeit hat Farbaufnahmen anzufertigen und erst ab etwa 20.000 km Abstand dann die bestm&ouml;gliche Kartierung in Monochrom durchf&uuml;hrt. Die fehlende F&auml;higkeit Farbaufnahmen ohne Filterwechsel anzufertigen ist so kein Nachteil. Diese entstehen dann eben in gr&ouml;&szlig;erer Distanz. Wie man sieht, bringt ein extrem naher Vorbeiflug nicht so viel mehr f&uuml;r die globale Kartierung, auch wenn es rund 1.000 Biulder mehr gibt, die dann in geringerer Distanz entstanden, aber eben auch nur kleine Ausschnitte zeigen.<\/p>\n<p>Voyager brauchte 5 Stunden 13 Minuten zwischen dem Passieren von Neptun und Triton, da dies 327.000 km in direkter Linie sind, entsprechen sie ziemlich genau der Distanz ab der Tribon bildf&uuml;llend ist. In dieser Zeit k&ouml;nnte die Sonde, wenn sie nichts anderes tut, 18.700 Bilder im 1 Sekunden-Abstand aufnehmen, die 300 GB belegen w&uuml;rden.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Absch&auml;tzungen Datenmenge<\/h3>\n<p>Wenn ich davon ausgehe, dass man erneut eine Raumsonde in der Voyager Klasse startet, mit demselben Sendesystem, dann wird man ohne Zusammenfassung von Antennen 9,6 KBit\/s bei Neptun &uuml;bertragen k&ouml;nnen. Allerdings gibt es mittlerweile das Ka-Band. Basierend auf den Erfahrungen des MRO liefert dieses bei gleicher Antenne und gleicher Sendeleistung 2,6-mal mehr Daten, mithin 26 kbit\/s. Nimmt man an, dass man wie bei New Horizons sich 6 Monate Zeit mit der &Uuml;bertragung der Daten l&auml;sst, bei 12 Stunden Sendedauer pro Tag und 1\/6 Overhead f&uuml;r die Fehlerkorrekturinformationen, dann sind dies Ingesamt 202 GBit an Informationen. JPEG-Bilder mit dem Faktor 5 komprimiert, haben 38 MBit pro Bild, das entspricht also 5.260 Aufnahmen. Das ist deutlich mehr, als die rund 1.200 Aufnahmen, die man f&uuml;r die Kartierung ben&ouml;tigt aber deutlich weniger als man selbst nach der Neptunpassage an Aufnahmen gewinnen kann, man hat also gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r andere Beobachtungen, alternativ kann man mehr Zeit f&uuml;r das Schwenken ansetzen als meine 1 s pro Bild.<\/p>\n<p>Zu diesen Daten k&auml;men noch die von Neptun vor dem Vorbeiflug gesendet werden. Neptun hat 64 Tage vor dem Vorbeiflug eine Gr&ouml;&szlig;e von 200 Pixeln auf einem Bild, ab dem Zeitpunkt begann man bei Voyager mit der Far-Encounter Phase. Dies w&uuml;rde noch einmal ein Drittel der Datenmenge vor dem Vorbeiflug liefern.<\/p>\n<p>Dazu k&auml;me der Jupitervorbeiflug. Er wertet die Mission stark auf, weil:<\/p>\n<ul>\n<li>Bei Jupiter die Datenrate etwa 25-mal h&ouml;her ist<\/li>\n<li>Jupiter dreimal so gro&szlig; ist, er ist Monate vor dem Vorbeiflug bildf&uuml;llend.<\/li>\n<li>Die Mission Jupiter sehr nahe (in 1,24 Radien Abstand) passiert. Damit hat sie als erste Raumsonde &uuml;berhaupt die Chance die drei innersten Monde Amalthea, Metis und Thebe zu fotografieren und passiert erstmals seit Galileo Ios Bahn. Bedingt durch die hohe Aufl&ouml;sung der Kamera gelingen bei den Asteroiden-Monden Aufnahmen mit &lt; 400 m Aufl&ouml;sung bei Io ist sogar ein Vorbeiflug geplant.<\/li>\n<li>Man so eine Generalprobe f&uuml;r den Neptunvorbeiflug machen kann und auch das Store and Dump Verfahren erproben kann.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich dr&uuml;cke Trident beide Daumen, auch wenn die <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/press-release\/nasa-selects-four-possible-missions-to-study-the-secrets-of-the-solar-system\">Konkurrenz bei dieser Discoveryrunde<\/a> sehr stark ist. Doch selbst wenn sie umgesetzt wird, werde ich 73 sein, wenn sie Triton passiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der Kandidaten f&uuml;r die aktuelle Runde der Discovery-Missionen ist Trident. 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