{"id":14815,"date":"2020-06-16T11:14:22","date_gmt":"2020-06-16T09:14:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14815"},"modified":"2020-06-16T11:14:22","modified_gmt":"2020-06-16T09:14:22","slug":"versorgen-wir-das-lunar-gateway","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/06\/16\/versorgen-wir-das-lunar-gateway\/","title":{"rendered":"Versorgen wir das Lunar Gateway"},"content":{"rendered":"<p>Nun nimmt ja das neue US-Mondprogramm \u201eArtemis\u201c Fahrt auf, auch wenn niemand an die Landung auf dem Mond 2024 glaubt, au&szlig;er vielleicht Trump selbst, der nat&uuml;rlich davon ausgeht, das er das noch als Pr&auml;sident im Amt erlebt (notfalls sagt er einfach die Wahlen im November coronoabedingt ab). Europa will auch dabei sein und ich will mal eine m&ouml;gliche Beteiligung skizzieren.<\/p>\n<p>Das Lunar Gateway, eine Mini-Raumstation um den Mond, muss auch versorgt werden. Nun hat die NASA einen <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/spacex-wins-nasa-commercial-cargo-contract-for-lunar-gateway\/\">Auftrag an SpaceX vergeben<\/a>, aber ich denke, dass w&auml;re eine gute Gelegenheit f&uuml;r Europa. Europa will ja auch an Artemis sich beteiligen, ich vermute vor allem Deutschland, das schon seit das Spacelab entwickelt wurde, die gr&ouml;&szlig;ten Ambitionen in der europ&auml;ischen Raumfahrt hat und auch Hauptgeldgeber ist. Denn Europa hat das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/atv-evolution.shtml\">ATV<\/a> entwickelt und anders als SpaceXs Dragon kann dieses automatisch an eine Raumstation ankoppeln, was bei einer meist unbemannten Station im Mondorbit au&szlig;erordentlich n&uuml;tzlich ist.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/707afa8fa1564c419c0d5697c808b497\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie dies Europa leisten k&ouml;nnte. Leider gibt es nur wenige Daten zu dem SpaceX Vertrag. Hier mal einige Fakten, die ich zusammengetragen habe:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Mondorbit ist ein Halo-Orbit mit einem Perilun&auml;um von 3.000 km und einem Apolun&auml;um von 70.000 km<\/li>\n<li>Die NASA m&ouml;chte 4.400 kg Fracht pro Mission.<\/li>\n<li>Der Kontrakt hat einen Umfang von 7 Mrd. Dollar, aber keine zeitliche Begrenzung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Insbesondere das Letzte macht nat&uuml;rlich eine Kalkulation recht schwer doch dazu sp&auml;ter mehr.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Ausgangsbasis ATV<\/h3>\n<p>Das ATV bestand aus zwei Modulen. Dem Servicemodul, im Prinzip das, was woanders ein Satellit ist. Es enth&auml;lt das Antriebssystem, die Stromversorgung, Avionik, Kommunikation und den Frachtteil, im Prinzip ein gek&uuml;rztes <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle-versorgungssystem.shtml\">MPLM<\/a>, das umgebaut wurde. Der Frachtbeh&auml;lter enth&auml;lt im hinteren Teil noch eine Sektion die Gase, Wasser und Treibstoff beinhaltet und vorne den russischen Kopplungsadapter sowie verschiedene Sensoren, die ben&ouml;tigt werden, damit das mit dem automatischen Ankoppeln auch klappt. Diesen Frachtraum kann man erneut verwenden, f&uuml;r das Servicemodul gibt es aber eine Alternative.<\/p>\n<p>Nun baut schon die ESA f&uuml;r die NASA das <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/European_Service_Module\">Servicemodul der Orion<\/a>. Da dieses sowieso f&uuml;r Mondmissionen zum Einsatz kommt liegt es nahe dieses zu verwenden. Nur transportiert es eben den Frachtbeh&auml;lter anstatt die Orionkapsel. Das Servicemodul der Orion hat folgende wesentliche Daten:<\/p>\n<ul>\n<li>Trockenmasse: 4.900 kg<\/li>\n<li>Treibstoffzuladung: max. 9.000 kg<\/li>\n<li>Der Frachtbeh&auml;lter wog beim ATV 5.322 kg. Damit kann man anfangen zu rechnen:<\/li>\n<li>Trockenmasse: 5.322 kg + 4.900 kg + 4.400 kg (Fracht ) = 14.622 kg<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.esa.int\/Space_in_Member_States\/Germany\/NASA_und_ESA_einigen_sich_auf_die_Lunar_Gateway-Umlaufbahn\">Halo Orbit<\/a> wurde von NASA\/ESA deswegen gew&auml;hlt, weil der Geschwindigkeitsbedarf dort recht gering ist. F&uuml;r das Einschwenken in einen niedrigen, kreisf&ouml;rmigen, Mondorbit ben&ouml;tigt man mindestens 800 m\/s, die Apollomissionen, die relativ schnell unterwegs waren und daher mit etwas h&ouml;here Geschwindigkeit ankamen ben&ouml;tigten rund 900 m\/s. Das hohe Apolun&auml;um senkt die Geschwindigkeitsanforderung deutlich ab, bei einer optimierten Bahn ben&ouml;tigt man unter 200 m\/s. Selbst bei einer schnelleren Bahn wie bei Apollo sind es unter 300 m\/s.<\/p>\n<p>Nimmt man 400 m\/s Geschwindigkeits&auml;nderung an, schlie&szlig;lich muss der Versorger ja noch deorbitiert werden und f&uuml;r das Ankoppeln ben&ouml;tigt man auch Treibstoff, so ben&ouml;tigt man bei dieser Trockenmasse und einem spezifischen Impuls von 2.900 m\/s nur 2.162 kg Treibstoff, die Startmasse betr&auml;gt dann 16.784 kg<\/p>\n<p>Wie kommen diese 17 t zum Mond? Nun es bietet sich an, eine europ&auml;ische Rakete daf&uuml;r einzusetzen und nun wird ja gerade die Ariane 6 gebaut. Meine Idee: Man nimmt eine Ariane 62 und baut an diese jeweils eine Zentralstufe mit je drei Boostern an, quasi eine Ariane 64 ohne einen Feststoffbooster und ohne Oberstufe und Nutzlast, das ist &auml;hnlich einer Delta 4 Heavy oder Falcon Heavy nur eben mit acht Feststoffboostern \u2013 je drei an den beiden Au&szlig;encores und zwei beim Zentralcore. Seitens der Rakete sind die &Auml;nderungen &uuml;berschaubar, im Prinzip ersetzt man nur einen Feststoffbooster durch eine Zentralstufe. Sie ben&ouml;tigt mindestens einen weiteren Befestigungspunkt mit allem was dazugeh&ouml;rt wie Verkabelung, pyrotechnische Sprengs&auml;tze etc. Selbst mit der bestehenden Oberstufe bringt die Rakete (ich nenne sie \u201eAriane 683\u201c) rund 21 t auf eine Mondtransferbahn, w&uuml;rde man die Oberstufe verl&auml;ngern k&ouml;nnte man dies sogar noch steigern \u2013 f&uuml;r 20 t mehr Treibstoff errechne ich ein Maximum von 26 t. Aber 21 t sind schon mehr als genug, das w&auml;ren 18.290 kg im Mondorbit oder &uuml;ber 8 t Fracht, also doppelt, so viel wie die NASA m&ouml;chte.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Optimierungen<\/h3>\n<p>Beide Vehikel haben Systeme, die man bei dieser Mission nicht braucht. Beim ATV ist das die Sektion mit Treibstofftanks, Gastanks und Wassertanks im Heck des Frachtbeh&auml;lters. Der Frachtbeh&auml;lter ohne diesen Teil, aber auch den Kopplungsadpater und die Sensoren wiegt nur 3,7 t, also rund 1,6 t weniger. Nimmt man an das die H&auml;lfte davon auf diese Ausr&uuml;stung entf&auml;llt, so sind das 0,8 t mehr Fracht. Ebenso enth&auml;lt das Servicemodul Vorr&auml;te f&uuml;r eine Besatzung wie Sauerstoff und Wasser. Auch diese Tanks k&ouml;nnte man entfernen. Auch bei den Treibstofftanks im Servicemodul kann man Gewicht sparen. Die Tanks sind relativ schwer, weil es Drucktanks ausgelegt f&uuml;r 20+ Bar sind, dazu gibt es Druckgasflaschen. Das Trockengewicht eines Antriebs liegt so leicht bei einem Achtel der Treibstoffmasse, wenn man nun nur noch 3 t Treibstoff braucht, kann man so leicht 800 kg an Tanks und Druckgasflaschen einsparen.<\/p>\n<p>Wenn alle Einsparungen (konservativ gesch&auml;tzt) zusammen 1 t liefern so kommt man locker auf 9 t Fracht, mithin das doppelte, was die NASA haben m&ouml;chte. Ich halte auch 2 t weniger f&uuml;r durchaus m&ouml;glich.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Kostenabsch&auml;tzungen<\/h3>\n<p>Offen ist, was die NASA pro Mission bezahlen m&ouml;chte. Da der Vertrag ohne Endlaufzeit ist, gibt es keinen Preis pro Mission \u2013 die NASA hat nach CRS-1 auch bei den ISS-Transporten, damit aufgeh&ouml;rt die Kosten zu publizieren, denn seitdem sind die Frachtpreise deutlich angestiegen. Die NASA wird f&uuml;r CRS-2 mindestens 71.800 $ pro Kilogramm zahlen, <i>mindestens<\/i>, weil sie die Maximalnutzlast nie aussch&ouml;pft. Bei CRS-1 wurden 79.200 kg bef&ouml;rdert und 93.800 kg w&auml;ren m&ouml;glich gewesen, wenn man jedes Mal die Maximalnutzlast ausgesch&ouml;pft h&auml;tte. Gilt dies auch f&uuml;r CRS-2, so w&auml;ren das 87.800 $\/kg.<\/p>\n<p>Nun ben&ouml;tigt man zum Mond mehr Energie, die Nutzlast einer Tr&auml;gerrakete sinkt auf ein Drittel ab und ebenfalls bedeutend: Nur ein Teil des Transporters ist Fracht, der ganze Transporter muss aber trotzdem in eine Mondumlaufbahn gebracht werden. Ich rechne trotzdem mal mit dem Faktor 3, ein Kilogramm Fracht sollte der NASA also dreimal mehr, mithin 215.400 $ wert sein, die 4.400 kg mithin 948 Millionen Dollar und so w&uuml;rde der Vertrag f&uuml;r 7 bis 8 Missionen reichen \u2013 das klingt plausibel, wird man bei der NASA heute wohl kaum l&auml;nger als in zwei Amtsperioden eines Pr&auml;sidenten rechnen, bedenkt man, was unter den letzten vier Pr&auml;sidenten es jeweils f&uuml;r &Auml;nderungen beim bemannten Programm gab.<\/p>\n<p>Kann Europa hier in den Kosten mithalten?<\/p>\n<p>Nun die Kosten der hypothetischen Ariane 683 kann man auf Basis der Kalkulationen f&uuml;r die Ariane 6 relativ genau bestimmen. Es sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Booster: 15 Mill. \u20ac pro St&uuml;ck<\/li>\n<li>Zentralstufe: 40 Mill. \u20ac pro St&uuml;ck<\/li>\n<li>Oberstufe, Avionik, Nutzlastverkleidung, Integration: 50 Mill. \u20ac<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die hypothetische Ariane 683 w&uuml;rde so 8 x 15 + 3 x 40 + 50 = 290 Mill. \u20ac kosten.<\/p>\n<p>Ein weiteres Servicemodul f&uuml;r die Orion alleine <a href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/science-environment-52782479#:~:text=The European Space Agency has,, is particularly noteworthy, however.\">kostet 250 Mill. \u20ac<\/a><\/p>\n<p>Dazu k&auml;men noch die Kosten f&uuml;r den Frachtbeh&auml;lter und die Sensoren, ich habe hierf&uuml;r 60 Millionen Dollar angesetzt, da die Kosten des Frachtbeh&auml;lter, da er auch f&uuml;r die Cygnus gebaut wird, mit 20 Mill. $ Bekannt sind.<\/p>\n<p>Das macht 600 Millionen Dollar f&uuml;r eine Mission. Sie m&uuml;sste bei dem obigen Kilogrammpreis dann 2.800 kg transportieren, schafft aber das drei bis vierfache, Ja aufs Kilogramm heruntergerechnet ist der Transport zum Mond sogar noch billiger als mit den US-Anbietern zur ISS.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Offene Fragen<\/h3>\n<p>Mal abgesehen davon das die politische Entscheidung f&uuml;r den US-Anbieter schon gefallen ist, w&auml;ren da noch weitere Fragen zu kl&auml;ren. Wahrscheinlich br&auml;uchte man f&uuml;r die Ariane 683 eine neue Startrampe, zumindest einen neuen Starttisch. Auf dem wird die Rakete fixiert und die &auml;u&szlig;eren Cores mit ihren Boostern passen weder in die &Ouml;ffnungen und Halterungen f&uuml;r die Feststoffbooster noch auf den Tisch selbst. Daneben ben&ouml;tigt man weitere Leitungen f&uuml;r die Betankung der beiden &auml;u&szlig;eren Cores am Turm, doch das sollte zu machen sein, starten Delta 4 und Delta 4H doch auch vom selben Startplatz aus, so w&auml;re also offene Frage, nur ob man auch in den Geb&auml;uden, in denen die Ariane 6 integriert wird, den Platz f&uuml;r diese viel gr&ouml;&szlig;ere Version hat. Doch die Gesamtinvestoren im CSG f&uuml;r die Ariane 6 liegen bei rund 750 Millionen Euro, selbst wenn sich diese verdoppeln und man sie auf 7 bis 8 Fl&uuml;ge umlegt, verteuern sie den Start nur um 100 Millionen Dollar oder 1\/6 des bisherigen Startpreises.<\/p>\n<p>Offen ist auch, ob man wie vorgeschlagen die Beh&auml;lter f&uuml;r Gase, Treibstoff und Wasser wirklich entfernt, denn auch das Lunar Gateway ben&ouml;tigt diese Ressourcen und das ATV war schon zusammen mit den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/progress.shtml\">Progress<\/a> der einzige Transporter, der diese Fracht lieferte. Ohne Russland w&auml;re es dann alleine dazu f&auml;hig. Es gibt aber nat&uuml;rlich andere L&ouml;sungen so kann ein angekoppelter Transport die Bahn anheben, Luft und Wasser kann man auch in Gasflaschen oder Kanistern transportieren, die man dann h&auml;ndisch entleeren \/ umf&uuml;llen muss.<\/p>\n<h3 class=\"western\">ATV-2<\/h3>\n<p>Wenn ich grade mal dabei bin, m&ouml;chte ich nat&uuml;rlich noch die ISS-Versorgung mit einem ATV 2.0 durchrechnen, einem ATV bei dem man das hintere Modul durch das Servicemodul der Orion ersetzt hat. Ich errechne f&uuml;r eine Ariane 64 eine Nutzlast von 25 t in einen 260 x 400 km Orbit, bei der Ariane 5 ES lag die maximale Nutzlast in einen 260-km-Kreisorbit bei 21,7 t. Bei einer Trockenmasse von 10,3 t und 2 t Treibstoff f&uuml;r die Man&ouml;ver f&uuml;r das ATV bedeutet das 12,7 t Fracht f&uuml;r die ISS. Wie beim ATV vor allem Treibstoff \u2013 das Orionmodul fasst mit 9 t sogar noch mehr als die 6,8 t, die ein ATV aufnahm. Aber selbst wenn man nicht die Maximalnutzlast ausnutzt, bleiben sicherlich &uuml;ber 10 t Nutzlast. Bei &auml;hnlichen Kosten wie bei einem ATV \u2013 ein ATV Start kostete rund 420 bis 450 Millionen Euro, ich komme auf Basis von 60 Millionen f&uuml;r Frachtbeh&auml;lter, 120 Millionen f&uuml;r Ariane 64 und 250 Millionen f&uuml;r Servicemodul auf 430 Millionen Euro pro Frachter. Das w&auml;ren unter 50.000 Dollar pro Kilogramm (bei 10 t Nutzlast) mithin deutlich preiswerter als bei den US-Vehikeln, doch das war beim ersten ATV und CRS-1 schon so und CRS-2 ist um 600 Millionen Dollar teurer bei 5,9 t weniger Frachtmenge nach dem <a href=\"https:\/\/oig.nasa.gov\/docs\/IG-20-005.pdf\">OIG-Report der NASA<\/a>. Dagegen ist Ariane 64 billiger bei gr&ouml;&szlig;erer Nutzlast.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Zusammenfassung<\/h3>\n<p>Ich denke die europ&auml;ische Beteiligung an dem <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/specials\/artemis\/\">Artemisprogramm<\/a> wird sich in der Lieferung weiterer Servicemodule f&uuml;r die Orion ersch&ouml;pfen. Entsprechend wird auch die Beteiligung am Programm sein \u2013 ein Modul kostet 250 Millionen Euro, bei der ISS die ja bedeutend billiger ist bezifferte die ESA vor Jahren die j&auml;hrlichen Kosten, wenn man zahlen w&uuml;rde, anstatt Kompensationslieferungen durchf&uuml;hren, w&uuml;rde mit 150 Millionen \u20ac\/Jahr und man darf annehmen, dass Artemis viel teurer als die ISS wird. Aber es ist sch&ouml;n zu sehen, das man theoretisch auch andere Optionen h&auml;tte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun nimmt ja das neue US-Mondprogramm \u201eArtemis\u201c Fahrt auf, auch wenn niemand an die Landung auf dem Mond 2024 glaubt, au&szlig;er vielleicht Trump selbst, der nat&uuml;rlich davon ausgeht, das er das noch als Pr&auml;sident im Amt erlebt (notfalls sagt er einfach die Wahlen im November coronoabedingt ab). 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