{"id":14838,"date":"2020-06-30T08:42:37","date_gmt":"2020-06-30T06:42:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14838"},"modified":"2023-02-13T09:19:05","modified_gmt":"2023-02-13T08:19:05","slug":"die-zahl-fuer-heute-40","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/06\/30\/die-zahl-fuer-heute-40\/","title":{"rendered":"Die Zahl f&uuml;r heute: 40"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14838\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14838\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die Zahl f&uuml;r heute sind ganz genau 40 Cent. 40 Cent will die Noch-Verbraucherministerin Julia Gl&ouml;ckner das Fleisch teurer machen um zu mehr \u201eTierwohl\u201c zu sorgen. Das Geld Soll nach Gl&ouml;ckner in Fonds flie&szlig;en, f&uuml;r die Landwirte dann Gelder zur Modernisierung ihrer St&auml;lle bekommen.<\/p>\n<p>An der nicht vom Verbraucherministerium, sondern der Industrie stammenden Tierwohlkampagne hat sich nichts ge&auml;ndert, Gl&ouml;ckner wollte ja ein Label daf&uuml;r einf&uuml;hren, nur gibt es das ja schon, wenn es auch anders hei&szlig;t. Auf den meisten Verpackungen gibt es eine Kennzeichnung der Haltungsform in Stufen von 1 bis 4 und man findet bei verpacktem Fleisch eigentlich nur die 1 und 4. Ich habe letzte Woche, als ALDI im Prospekt Produkte einer \u201eFairfarm\u201c mit wohl &auml;hnlicher Zielsetzung beworben hat, im Laden danach geguckt ob ich diese denn auch kaufen kann \u2013 Fehlanzeige. Gl&ouml;ckner schiebt ja gerne die Schuld auf den Verbraucher. Tatsache ist aber, dass es au&szlig;er der Form 1 noch die 4, die steht f&uuml;r Bioprodukte, im Regal gibt, aber selbst bei Discountern, die sich f&uuml;r ihr umfangreiches Biosortiment r&uuml;hmen, ist das nur ein Bruchteil des Angebots. Von den Haltungsformen dazwischen fehlt jede Spur und damit auch die M&ouml;glichkeit, solches Fleisch zu kaufen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mit dem Massenausbruch von Covid-10 bei T&ouml;nnies hat die Diskussion um die Arbeitsbedingungen in der Fleischbranche ja wieder an Fahrt aufgenommen. F&uuml;r viele &uuml;berraschend: Wer Tiere schlecht behandelt, behandelt auch Menschen schlecht. Wie konnte man nur auf so was kommen?<\/p>\n<p>Wenn es um Menschen geht und um die Sperrung ganzer Landkreise, ist man sehr schnell dabei einzugreifen und nun sollen Werkvertr&auml;ge wie bei T&ouml;nnies abgeschafft werden. Mit dem Tierwohl tun sich die Beh&ouml;rden merklich schwerer. Zwar ist inzwischen der Tierschutz auch im Grundgesetz verankert, aber in der Praxis merkt man dann doch nichts davon.<\/p>\n<p>Was mich daran st&ouml;rt, ist der freiwillige Ansatz. Immer soll alles freiwillig ablaufen und immer wird dem Verbraucher der schwarze Peter zugeschoben. Er soll sich bei jedem Kauf informieren. Nur was ist, wenn er gar keine Alternative hat? So ist es n&auml;mlich in der Praxis. Wie schon geschrieben, gibt es bei abgepacktem Fleisch nur die Haltungsstufe 1 zu kaufen. Beim Metzger nachfragen n&uuml;tzt oft auch nichts, weil die heute selten selbst schachten sondern auch das zerlegte Fleisch beziehen und wenn welche Alternative hat man, wenn einem die Haltungsform nicht gef&auml;llt \u2013 den Metzger wechseln? Bei Wurst gibt es &uuml;berhaupt keine Kennzeichnung.<\/p>\n<p>Mein Vorschlag, weil es bei Bioprodukten so gut funktioniert: legt die Anforderungen f&uuml;r die Tierzucht so fest, dass die Haltung artgerecht ist. Dazu geh&ouml;rt der Platzbedarf, das Futter. Aber das f&auml;ngt schon fr&uuml;her an n&auml;mlich bei der Rasse. Wenn Tiere so gez&uuml;chtet werden, das sie gar nicht gesund gro&szlig; werden k&ouml;nnen, dann sollten diese Zuchten verboten sein. Ich denke hier z. B. an H&uuml;hner, die so schnell an Gewicht zulegen, das ihre Knochen die Masse gar nicht tragen k&ouml;nnen. Der wesentliche Unterschied zu Bioprodukten w&auml;re, das die normale medikament&ouml;se Versorgung bei Nicht-Bio m&ouml;glich ist und die Futtermittel nicht aus Bioanbau stammen w&uuml;rden.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich w&uuml;rde so Fleisch automatisch teurer. Auf der anderen Seite ist es heute schon billiger als in allen Nachbarl&auml;ndern. Von den 8,7 Millionen Tonnen Fleisch, die in Deutschland produziert werden, gehen denn auch 4,1 Millionen in den Export. Das muss nicht sein. Wir m&uuml;ssen nicht auch noch Billigfleisch f&uuml;r andere produzieren. Wie teuer Fleisch wird, h&auml;ngt nicht nur von den Kosten ab, die die Landwirte haben. Wie bei jedem anderen Produkt schl&auml;gt jede Verarbeitungsstufe proportional auf. Da etwa ein Drittel beim Landwirt ankommt, macht das Biofleisch schon so viel teurer als normales. Der einzige positive Aspekt von Gl&ouml;ckners Vorschlag ist, dass diese Kette des automatischen Preisaufschlags umgangen wird und das Geld so direkt bei den Landwirten ankommt \u2013 wenn man die unvermeidliche Verwaltung mal ignoriert. Nur deswegen kommt sie auch auf nur 40 ct mehr pro Kilogramm Fleisch. Nat&uuml;rlich wird, wenn man den Tierschutz konsequent umsetzt, auch die Schlachtung teurer werden. Schon alleine durch die h&ouml;heren L&ouml;hne der Arbeiter und Tierschutz auch dort \u2013 heute hat ein Schlachter nur wenige Sekunden um den Schnitt zu setzen, der ein Tier verbluten l&auml;sst. Oft genug sitzt dieser dann nicht richtig und das Tier verendet qualvoll. Beim Handel w&auml;re Umdenken gefordert. Wenn er, wie er ja in seinen Prospekten betont, er verantwortungsvoll mit Menschen und Natur umgehen will, dann k&ouml;nnte er mal dar&uuml;ber nachdenken vom proportionalen Aufschlag der Gewinnmarge abzuweichen und f&uuml;r Fleisch und Fleischprodukte die dem Tierwohl Gen&uuml;ge tragen nur den gleichen Aufschlag wie bei Ware aus Massentierhaltung zu fordern.<\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich w&uuml;rde Fleisch so teurer werden, auf der anderen Seite ist es so billig wie nirgendwo sonst. Ich bin ehrlich best&uuml;rzt, wenn ich sehe, das Kirschen oder Erdbeeren pro Kilogramm billiger sind als Schnitzel, ja selbst K&auml;se, der auch vom Tier kommt, aber aus einer nachhaltigeren Ressource, der Milch, teuer als Fleisch. Mehr Platz f&uuml;r die Tiere und h&ouml;here Preise w&uuml;rden sicher auch f&uuml;r einen R&uuml;ckgang der Produktion sorgen, das ist auch so notwendig, denn ein &Uuml;berangebot vom dem 50 Prozent exportiert wird, sorgt ja gerade f&uuml;r diese niedrigen Preise.<\/p>\n<p>Der einzige Vorteil von Gl&ouml;ckners Vorschlag ist, dass jeder Landwirt nat&uuml;rlich Kosten hat, wenn er seine Produktion umstellen will, bevor er Einnahmen durch h&ouml;here Fleischspeise hat. Das Geld soll ja in einem Fond landen, von dem es die Landwirte dann bekommen. W&uuml;rde man wie ich dies vorschlage nur die Haltungsbedingungen &auml;ndern so h&auml;tten erst mal die Landwirte Kosten f&uuml;r die Umstellung, die sie erst im Laufe von Jahren &uuml;ber h&ouml;here Preise wieder hereinbekommen w&uuml;rden. Doch auch daf&uuml;r g&auml;be es eine L&ouml;sung, zum Beispiel indem die KFW f&uuml;r diese Vorhaben zinslose Kredite bereitstellt, alle anderen Branchen werden derzeit ja auch mit Subventionen und Krediten eingedeckt. Mein Vorschlag w&uuml;rde eben an der Basis, den Haltungsbedingungen ansetzen. Gl&ouml;ckner setzt auf Freiwilligkeit, dabei sollte ihr klar sein, das schon in ihrer Bezeichnung \u201eTierwohl\u201c steckt, dass die Tiere sich derzeit in der Massentierhaltung nicht wohl f&uuml;hlen und damit w&auml;re die bisherige Regelung ja schon verbesserungsw&uuml;rdig, gibt es doch seit 2002 den <a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/DE\/themen\/tiere\/tierschutz\/staatsziel-tierschutz.html\">Tierschutz als Grundgesetzartikel<\/a> 20a. Zudem wer nicht umstellen will, muss nicht, ist ja alles freiwillig.<\/p>\n<p>ChatGPT befragt zum Zusammenhang zwischen Preisen und Bio. Bzw. Tierwohlprodukten antwortet so:<\/p>\n<p><i>Die Einf&uuml;hrung von tierischen Produkten, die auf Tierwohl ausgerichtet sind oder als biologisch bezeichnet werden, kann einen Einfluss auf die Verkaufspreise haben.<\/i><\/p>\n<p><i>Zun&auml;chst muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass die Produktion von tierischen Nahrungsmitteln, die dem Tierwohl Rechnung tragen, in der Regel aufwendiger ist als die herk&ouml;mmlicher Methoden. So m&uuml;ssen beispielsweise h&ouml;here Anforderungen an den Lebensraum und die Haltungsbedingungen der Tiere erf&uuml;llt werden, was zu h&ouml;heren Kosten f&uuml;hrt. Dar&uuml;ber hinaus sind auch die Kosten f&uuml;r Futtermittel, Arbeitskr&auml;fte und Tierarztbehandlungen h&ouml;her.<\/i><\/p>\n<p><i>Als Folge davon kann es vorkommen, dass die Verkaufspreise f&uuml;r tierische Produkte, die unter Ber&uuml;cksichtigung des Tierwohls produziert wurden, h&ouml;her sind als die f&uuml;r herk&ouml;mmliche Produkte. Dies liegt daran, dass diese Produkte als hochwertiger angesehen werden und dementsprechend einen h&ouml;heren Preis erzielen k&ouml;nnen.<\/i><\/p>\n<p><i>Ein weiterer Faktor, der die Verkaufspreise beeinflussen kann, ist die Nachfrage nach tierischen Nahrungsmitteln, die dem Tierwohl Rechnung tragen oder als biologisch bezeichnet werden. Wenn die Nachfrage nach diesen Produkten steigt, kann dies zu einer Erh&ouml;hung der Verkaufspreise f&uuml;hren, da die Produzenten in der Lage sind, h&ouml;here Preise zu verlangen.<\/i><\/p>\n<p><i>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass die Einf&uuml;hrung von tierischen Produkten, die dem Tierwohl Rechnung tragen oder als biologisch bezeichnet werden, einen Einfluss auf die Verkaufspreise haben kann. Dies ist auf die h&ouml;heren Kosten f&uuml;r die Produktion dieser Produkte sowie auf die Nachfrage nach diesen Produkten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.<\/i><\/p>\n<p>Befragt &uuml;ber die schon existierenden Tierwohl-Sigel antwortet Chat GPT wie folgt:<\/p>\n<p><b>Schreibe ein Essay &uuml;ber Tierwohl und die Kennzeichnung von Fleisch in Deutschland. Erkl&auml;re bestehende Siegel, ihre Herkunft und Bedeutung.,<\/b><\/p>\n<p><i>In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Siegeln, die dazu beitragen sollen, dass Verbraucher Informationen &uuml;ber die Haltungsbedingungen von Nutztieren erhalten und dadurch eine Wahl treffen k&ouml;nnen, die ihren Anspr&uuml;chen an Tierwohl entspricht. Diese Siegel stammen sowohl von Regierungsbeh&ouml;rden als auch von unabh&auml;ngigen Organisationen und k&ouml;nnen unterschiedliche Bedeutungen haben.<\/i><\/p>\n<p><i>Eines der bekanntesten Siegel ist das \u201eBlaue &Auml;hre\u201c-Siegel, das von der Deutschen Tierwohl-Initiative e.V. vergeben wird. Es wurde ins Leben gerufen, um Verbrauchern eine bessere &Uuml;bersicht &uuml;ber die verschiedenen Ma&szlig;st&auml;be an Tierwohl zu geben und ihnen zu helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Das Blaue &Auml;hre-Siegel zeichnet Produkte aus, die aus Tierschutz-konformen Betrieben stammen und den Tieren mindestens eine bessere Haltung als die gesetzlichen Mindestanforderungen bieten.<\/i><\/p>\n<p><i>Ein weiteres bekanntes Siegel ist das \u201eBio\u201c-Siegel, das von der Europ&auml;ischen Union verwaltet wird. Dieses Siegel garantiert, dass die Tiere in Bio-Betrieben artgerecht gehalten werden und dass ihnen eine ausreichende Bewegungsfreiheit sowie frisches und ausreichendes Futter geboten wird. Dar&uuml;ber hinaus d&uuml;rfen in Bio-Betrieben keine Antibiotika oder andere chemische Zus&auml;tze verwendet werden.<\/i><\/p>\n<p><i>Des Weiteren gibt es auch das \u201eFreilandhaltung\u201c-Siegel, das von der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Tierschutz e.V. vergeben wird. Dieses Siegel garantiert, dass die Tiere in Freilandhaltung gehalten werden, was bedeutet, dass sie ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit haben und dass sie in ihrem nat&uuml;rlichen Verhalten gest&ouml;rt werden.<\/i><\/p>\n<p><i>Schlie&szlig;lich gibt es auch das \u201eRegional\u201c-Siegel, das von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft e.V. vergeben wird. Dieses Siegel garantiert, dass die Tiere in der N&auml;he des Herstellungsbetriebes gehalten werden und dass sie unter besonders artgerechten Bedingungen gehalten werden.<\/i><\/p>\n<p>Offensichtlich kennt ChatGPT also weder die schon existierenden Industriesiegel noch das Neue von Gl&ouml;ckner.<\/p>\n<p>[Edit 21.12.2022]<\/p>\n<p>Mit der neuen Bundesregierung hat sich etwas getan. Der neue Verbraucherminister Cem &Ouml;zdemir will nun per Gesetz Tierwohl f&uuml;r alle Landwirte einf&uuml;hren. Die kosten sollen durch einen staatlichen Fond gedeckt werden. Widerst&auml;nde gibt es gleich zu beginn, da der Fond viel zu klein w&auml;re um die Umbaukosten f&uuml;r St&auml;lle zu decken.<\/p>\n<p>Die Superm&auml;rkte und Discounter haben das Thema auch entdeckt und versprachen in gro&szlig;en Buchstaben stufenweise immer mehr Produkte der h&ouml;heren Haltungsformen in den Handel bringen wollen. Ende 2022 ist die Haltungsform 1 bei Frischfleisch weitestgehend verschwunden, es dominiert die Haltungsform 2. Es geht also, wenn auch langsam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_14838\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"14838\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die Zahl f&uuml;r heute sind ganz genau 40 Cent. 40 Cent will die Noch-Verbraucherministerin Julia Gl&ouml;ckner das Fleisch teurer machen um zu mehr \u201eTierwohl\u201c zu sorgen. 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