{"id":14883,"date":"2020-07-26T07:47:38","date_gmt":"2020-07-26T05:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14883"},"modified":"2020-07-26T18:43:11","modified_gmt":"2020-07-26T16:43:11","slug":"die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-wie-nahe-kann-ein-sonnensegel-an-die-sonne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/07\/26\/die-loesung-fuer-ein-ueberfluessiges-problem-wie-nahe-kann-ein-sonnensegel-an-die-sonne\/","title":{"rendered":"Die L&ouml;sung f&uuml;r ein &uuml;berfl&uuml;ssiges Problem \u2013 Wie nahe kann ein Sonnensegel an die Sonne?"},"content":{"rendered":"<p>Sonnensegel sind in den letzten Jahrzehnten als alternativer Antrieb etwas ins Hintertreffen geraten. Ionenantriebe werden dagegen verst&auml;rkt eingesetzt. Das hat durchaus Gr&uuml;nde. Zum einen wurden die Ionenantriebe durch Fortschritte in der Energieversorgung (durch Solarzellen) attraktiver. Zum anderen fehlt es an Projekten, die die sinnvolle Anwendung von Sonnensegeln zeigen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/18eb216ed55a476c91724fecf88fcaf8\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Ein Vorteil haben Sonnensegel aber immer \u2013 sie verbrauchen keinen Treibstoff und ihr \u201eSchub\u201c wird immer gr&ouml;&szlig;er je n&auml;her man sich der Sonne n&auml;hert. So w&auml;ren sie eine Alternative f&uuml;r Missionen ins innere Sonnensystem. Derzeit gibt es da ja drei \u2013 Solar Orbiter, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Parker-Solar-Probe.shtml\">Parker Solar Probe<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bepicolombo.shtml\">BepiColombo<\/a>. Daneben w&auml;re denkbar. sich der Sonne sehr stark zu n&auml;hern und w&auml;hrend des Entfernens weiter zu beschleunigen und so gen&uuml;gend Schub f&uuml;r einen Ausflug ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem zu bekommen.<\/p>\n<p>Doch wie stark kann man sich der Sonne n&auml;hern?<\/p>\n<p>Jedem logisch nachvollziehbar ist, dass die Energie die auf das Segel f&auml;llt. immer gr&ouml;&szlig;er wird je mehr man sich der Sonne n&auml;hert \u2013 denn die Fl&auml;che, auf die sich die konstante Strahlung der Sonnenoberfl&auml;che verteilt wird immer kleiner. So gibt es auf dem Merkur Temperaturen bis zu 425 \u00b0C.<\/p>\n<p>Die Beziehung zwischen der Entfernung und aufgenommenen Energie ist relativ einfach:<\/p>\n<p>Die K&ouml;rper umgibt eine Kugelsph&auml;re, auf die die gesamte Energie der Sonne f&auml;llt. Die Fl&auml;che dieser Kugel ist damit berechenbar nach:<\/p>\n<p>F = 4 <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> Pi <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> r\u00b2<\/p>\n<p>F = Fl&auml;che<\/p>\n<p>r: Radius = Abstand von der Sonnenoberfl&auml;che<\/p>\n<p>\u03c3: Stefan-Bolzmann Konstante<\/p>\n<p>Vereinfacht: Die Energie pro Fl&auml;cheneinheit steigt quadratisch an. Kennt man die Energie, die auf einen Quadratmeter bei einer bestimmten Distanz f&auml;llt, so kann man die Energie f&uuml;r jede Fl&auml;che und jede beliebige Distanz berechnen. In 149,6 Millionen km (mittlere Distanz der Erde zur Sonne) sind es 1355 W\/m\u00b2.<\/p>\n<p>Nach dem Stefan-Bolzmann Gesetz kann man die Temperatur eines schwarzen K&ouml;rpers berechnen:<\/p>\n<p>T<sup>4 <\/sup>= P \/ <span style=\"font-size: medium;\">\u03c3<\/span> <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> F<\/p>\n<p>P : Energie<\/p>\n<p>F: Fl&auml;che<\/p>\n<p>T: Temperatur<\/p>\n<p>F&uuml;r die Erdentfernung gilt mit der Stefan-Bolzmann-Konstante <span style=\"font-size: medium;\">\u03c3<\/span> = 5,67&#215;10<sup>-8<\/sup> W\/m\u00b2\/K<sup>4,.<\/sup> 1 m\u00b2 Fl&auml;che (F) und 1355 W\/m\u00b2 (P) errechnet man so 393 K = 120 \u00b0C. Das ist erheblich mehr als die Erde selbst an Temperatur hat. Denn die obige Gesetzm&auml;&szlig;igkeit gilt f&uuml;r einen idealen, schwarzen K&ouml;rper, ein K&ouml;rper, der s&auml;mtliche Strahlung aufnimmt, keine zur&uuml;ckwirft und sich solange aufheizt, bis ein Gleichgewicht zwischen abgegebener und aufgenommener Strahlung eintritt. Die Erde rotiert aber, das hei&szlig;t die Strahlung verteilt sich auch auf die R&uuml;ckseite, die nicht direkt angestrahlt wird, zudem ist sie eine Kugel, kein Kreis. Ein Kreis von der Erdgr&ouml;&szlig;e hat aber eine Fl&auml;che von pi <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> r\u00b2, eine Kugelh&auml;lfte aber eine Fl&auml;che von 2 <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> pi <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7 <\/span>r\u00b2. Die Atmos&uuml;h&auml;re heizt sich auch auf und tr&auml;gt zur Verteilung bei, wirkt selbst aber auch als W&auml;rmequelle und nicht zuletzt, der wichtigste Faktor: Die Erde nimmt nicht alle Strahlung auf, denn sonst w&auml;re sie aus dem Weltall aus betrachtet nur ein schwarzer Kreis.<\/p>\n<p>Man muss noch den Reflexionsgrad hinzunehmen. Er dr&uuml;ckt sich darin aus das nur ein Teil der Energie aufgenommen wird. Der Rest wird wieder ins All reflektiert. Die Erde hat einen Reflexionsgrad von etwa 36 %, der Mond ist erheblich dunkler mit 12 % und daher ist es auf dem Mond auch hei&szlig;er (neben anderen Faktoren wie der langsamen Rotation). Der h&ouml;chste Reflexionsgrad nat&uuml;rlicher Oberfl&auml;chen hat frisch gefallener Schnee, der bis zu 90 % erreichen kann. Jeder kennt das im Winter, wenn man bei strahlendem Sonnenschein von Schneefl&auml;chen geblendet wird. Es gibt sogar eine Krankheit, die Schneeblindheit.<\/p>\n<p>Solarsegel bestehen meistens aus einer mit Aluminium beschichteten oder bedampften Kapton Folie. Kapton ist ein Kunststoff, von dem man sehr d&uuml;nne Folien herstellen kann und der sich daher f&uuml;r diesen Einsatzzweck besonders eignet.<\/p>\n<p>Es ist logisch, das man sich solange der Sonne n&auml;hern kann, bis die Temperatur des Segels so hoch wird, das die Materialen gesch&auml;digt werden. Aluminium vertr&auml;gt problemlos 500 \u00b0C, Kapton als Kunststoff ist f&uuml;r einen Kunststoff auch best&auml;ndig, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kapton#Spacecraft\">genannt werden bis zu 400\u00b0C<\/a>. Das sind aber Spitzenwerte f&uuml;r kurze Zeiten. Dauerhaft sind immerhin 260\u00b0C m&ouml;glich. Das Aluminium als Beschichtung reflektiert den gr&ouml;&szlig;ten Teil der Strahlung, das ist erw&uuml;nscht, denn dadurch erh&ouml;ht sich der Schub (er verdoppelt sich bei Reflexionsgrad 1 gegen&uuml;ber dem schwarzen K&ouml;rper). Aluminium hat &uuml;ber einen breiten Wellenbereich einen <a href=\"http:\/\/www.measurement.sk\/2004\/S3\/Bartl.pdf\">Reflexionsgrad von 0,9<\/a>.<\/p>\n<p>Obige Formel, angewandt f&uuml;r einen Reflexionsgrad von 0,9, liefert eine Temperatur von 221 \u00b0C. Das sind schon mal 170 \u00b0C weniger als bei vollst&auml;ndiger Aufnahme der Strahlung. Format man um auf aufgenommene Strahlung so erh&auml;lt man:<\/p>\n<p>P = T<sup>4<\/sup> <span style=\"font-size: medium;\">\u00d7<\/span> <span style=\"font-size: medium;\">\u03c3<\/span> \/ (1-Reflexionsgrad)<\/p>\n<p>Mit T = 523 K (260\u00b0C), Reflexionsgrad = 0,9 erh&auml;lt man P = 45760 W\/m\u00b2<\/p>\n<p>Die Entfernung liefert uns der Vergleich mit der Einstrahlung in Erdentfernung und ziehen der Wurzel wegen des quadratischen Anstiegs der Strahlung:<\/p>\n<p>r = 149,6 Millionen km \/ Wurzel (45760 \/ 1355)<\/p>\n<p>r = 25,8 Millionen km<\/p>\n<p>Das ist sehr nahe, etwas mehr als ein Drittel der mittleren Entfernung von Merkur zur Sonne und weniger als die H&auml;lfte der Minimaldistanz. Wesentlich f&uuml;r den Schub ist die Energie und die ist 33-mal h&ouml;her als in Erdn&auml;he, die Beschleunigung also auch 33-mal h&ouml;her.<\/p>\n<p>Doch reicht es?<\/p>\n<p>Es gibt zwei F&auml;lle. Will man ins innere Sonnensystem so sind die Vorteile offensichtlich. Entweder man erreicht die Distanz durch zahlreiche Swing-Bys (sieben bei der Parker Solar Probe, sogar neun beim Solar Orbiter) oder durch Ionentriebwerke (BepiColombo). Auch Ionentriebwerke profitieren von sinkendem Sonnenabstand, da der Strom durch Solarzellen erzeugt wird, doch die verlieren an Leistung, wenn sie zu hei&szlig;\u00b4werden. Etwa die doppelte Leistung in Erdn&auml;he sind m&ouml;glich, dann muss man sie zunehmend schr&auml;ger stellen, um eine &Uuml;berhitzung zu vermeiden. Die 26 Millionen km Distanz erreicht ein Sonnensegel mit 50 % Nutzlastanteil und heutiger Technologie (Fl&auml;chengewicht 14 g\/m\u00b2m Streben: 120 g\/m, quadratisches Segel) in 1 Jahr 244 Tagen. Startet man mit 3 km\/s &Uuml;berschuss \u2013 das macht bei der Startgeschwindigkeit von der Erde aus nur rund 400 m\/s aus, so sind es nur 1 Jahr 4 Tage. Zum Vergleich: Bepi Colombo braucht um Merkur zu erreichen &uuml;ber 5 Jahre.<\/p>\n<p>Anders sieht es beim Schwungholen aus, um ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem zu gelangen. Nach meinen Simulationen steigt der Abstand so schnell an, dass die Ann&auml;herung an die Sonne die Reisedauer nicht auf ertr&auml;gliche Werte verk&uuml;rzt. F&uuml;r diesen Fall ben&ouml;tigt man viel leichtere Segel als die, die bisher erprobt wurden. Theoretisch sollte eine radikale Gewichtsreduktion m&ouml;glich sein, indem man die Kaptonfolie nach dem Auftragen des Aluminiums abl&ouml;st, z.B. durch &Auml;tzen. Die hauchd&uuml;nne Aluminiumschicht wiegt nur einen Bruchteil dessen, was das Segel mit Folie wiegt. Doch wie diese d&uuml;nne Folie verpacken, falten und wieder entfalten ohne das sie reist? Das Problem muss erst noch gel&ouml;st werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonnensegel sind in den letzten Jahrzehnten als alternativer Antrieb etwas ins Hintertreffen geraten. Ionenantriebe werden dagegen verst&auml;rkt eingesetzt. Das hat durchaus Gr&uuml;nde. Zum einen wurden die Ionenantriebe durch Fortschritte in der Energieversorgung (durch Solarzellen) attraktiver. Zum anderen fehlt es an Projekten, die die sinnvolle Anwendung von Sonnensegeln zeigen.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1,3],"tags":[124,4279,519],"class_list":["post-14883","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-raumfahrt","tag-bepicolombo","tag-parker-solar-probe","tag-sonnensegel","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":494,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":14883,"position":0},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. 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