{"id":14986,"date":"2020-10-13T10:18:40","date_gmt":"2020-10-13T08:18:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14986"},"modified":"2020-10-13T12:57:07","modified_gmt":"2020-10-13T10:57:07","slug":"weltraum-transferffaehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/10\/13\/weltraum-transferffaehren\/","title":{"rendered":"Weltraum Transferf&auml;hren"},"content":{"rendered":"<p>Ich antworte mit diesem Blog auf die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/eine-frage\/#comment-90126\">Frage von \u201eImmanuel-Kantholz<\/a>\u201c:<\/p>\n<p>\u201e<i>Herr Leitenberger,<\/i><\/p>\n<p><i>was ist von wiederverwendbaren \u201eSpace-Tugs\u201c zu halten? Deren Versprechen ist schlie&szlig;lich riesig: Man bringe g&uuml;nstig viel Masse per Rakete in den LEO. Von dort schleppt sie ein wiederverwendbares Taxi per Plasma- oder Ionenantrieb an den Bestimmungsorbit. Im LEO k&ouml;nnte sogar Reparatur oder Integration durch Astronauten stattfinden.<\/i><\/p>\n<p><i>Wenn dies funktioniert, dann stellt es die &Ouml;konomie im Erdorbit v&ouml;llig auf den Kopf: Weg von vielen spezialisierten Tr&auml;gerraketen hin zum puren Massengesch&auml;ft; inklusive einem neuen Zweck f&uuml;r die bemannte Raumfahrt, n&auml;mlich Wartung und Montage.<\/i><\/p>\n<p><i>Funktionierts?\u201c<\/i><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: none !important;\" hidden=\"\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c4a4af37ce2148b7ab5dc8ca38debe57\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\n<!--more--><br \/>\nIch fange mal mit der kurzen Geschichte von \u201eSpace Tugs\u201c oder, wie immer man es nennen will, an. Die Idee kam mit der Entwicklung des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle.shtml\">Space Shuttles<\/a> auf. Das grundlegende Problem jeder Weltraumf&auml;hre ist, das sie viel mehr Masse als eine einfache Oberstufe hat. Da die Nutzlast einer Rakete f&uuml;r eine bestimmte Bahn sich aus der Masse der letzten Stufe (oder eben F&auml;hre) und dem Satelliten zusammensetzt, nimmt bei steigender Geschwindigkeit f&uuml;r eine Bahn die Nutzlast stark ab. Beim Space Shuttle halbierte sie sich schon beim &Uuml;bergang von einem LEO in einen SSO, also nur bei Inklinations&auml;nderung. Selbst leer h&auml;tte es maximal 1.000 km erreicht \u2013 und das nach den Planungen, wo man die Nutzlast noch h&ouml;her ansetzte, als sie sp&auml;ter war. Analog wird das Starship nach den (optimistischen Planungen) &uuml;ber 100 t in den LEO aber maximal 20 t in den GTO erreichen.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung f&uuml;r das Space Shuttle war das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-tug.shtml\">Space Tug<\/a>. Es sollte zwischen einem LEO und h&ouml;heren Orbit pendeln und Satelliten dorthin verschieben oder bergen. Es w&auml;re mit der F&auml;hre gestartet und wieder zur&uuml;ckgebracht worden. Das Space Tug war eine L&ouml;sung f&uuml;r erdnahe Orbits. Es wurde nur mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/raktreib2.shtml\">Hydrazin<\/a> angetrieben, die Menge war durch die Zahl der Tanks regelbar. Es w&auml;re ferngesteuert worden durch die Shuttle Besatzung. Daf&uuml;r gab es Videokameras an Bord.<\/p>\n<p>Erster Einsatz w&auml;re die Rettung von Skylab gewesen. Jedoch verz&ouml;gerte sich der Einsatz der Space Shuttles sodass fr&uuml;h sicher war, das es nicht zum Einsatz kommen w&uuml;rde. Daraufhin wurde es, auch weil die Finanzierung offen war, eingestellt.<\/p>\n<p>Schauen wir uns nur dieses Vehikel an, dann stellt sich selbst in dem optimistischen Klima der damaligen Zeit in der man von billigen F&auml;hrenfl&uuml;gen und h&auml;ufigem Einsatz der Shuttles ausging die Frage wof&uuml;r man es braucht. Der Tug muss ja an einen Satelliten andocken k&ouml;nnen. Er muss also f&uuml;r ein Andocken ausgelegt sein. Je nachdem, wie eine Kopplung aussieht, ben&ouml;tigt man Haltepunkte, Dockingadapter oder &Auml;hnliches. F&uuml;r eine Kopplung ausgelegt waren die vorhandenen Satelliten nicht. Die NASA hatte, nachdem die Space Shuttles sehr teuer waren, nur wenig Geld f&uuml;r wissenschaftliche Missionen und viele hatten h&ouml;here Orbits (GEO, exzentrische Bahnen) die, der Space Tug nicht erreichen konnte. Also auch hier nur ein kleiner Bedarf. Auch beim Milit&auml;r sank die Missionszahl ab. Es gab auch hier viele Missionen im GEO oder h&ouml;heren Orbit, so wurde das GPS-System damals gerade aufgebaut, aber doch mehr Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen.<\/p>\n<p>Beim Milit&auml;r gab es auch konkrete Pl&auml;ne. Die gr&ouml;&szlig;ten Satelliten des US-Milit&auml;rs, fr das auch das Space Shuttle ausgelegt war, waren die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kh-2.shtml\">KH-9 Hexagon<\/a>. Busgro&szlig;e Satelliten, die Aufnahmen von Krisengebieten und des Ostblocks machten und auf Film ablichteten. Der wurde in sechs Kapseln dann abgesto&szlig;en und geborgen. Nach Ende des Films war der Satellit nutzlos. Die Idee: ein solcher KH-9 k&ouml;nnte dann <a href=\"https:\/\/www.thespacereview.com\/article\/3172\/1\">geborgen und zur Erde zur&uuml;ckgebracht werden<\/a>. Neu bef&uuml;llt und mit neuen Kapseln versehen, erneut gestartet werden. Ja es gab auch die Idee von reinen <a href=\"https:\/\/www.thespacereview.com\/article\/3160\/1\">Fotomissionen<\/a>, bei denen auf einer Palette die n&ouml;tigen Instrumente installiert wurden. Nur dauert eine Space Shuttle Mission maximal 30 Tage. Prinzipiell k&ouml;nnte eine Palette baer auch frei fliegen und so unabh&auml;ngig operieren k&ouml;nnen, dann w&uuml;rde sie eine der folgenden Missionen wieder einfangen und bergen. Auch das wurde mal demonstriert vom deutschen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/space-shuttle-starts.shtml\">SPARTAN-Satelliten<\/a>.<\/p>\n<p>Doch die Erfindung des CCD f&uuml;hrte zud en KH-11 Kennen Satelliten. Der erste startete 1986. Sie waren lange Zeit eine Erg&auml;nzung zu Hexagon und l&ouml;sten die Detailaufkl&auml;rer der KH-8 Gambit Serie ab, da anfangs die CCD noch nicht f&auml;hig waren so breite Streifen wie ein Hexagon aufzunehmen. Doch sie wurden immer besser und schlie&szlig;lich l&ouml;sten die Kennan die Hexagon ab und 1986 startete der letzte der Serie.<\/p>\n<p>Mit dem Verlust der Challenger wurde beschlossen das die Shuttles keine Satelliten mehr starten und damit waren die Pl&auml;ne f&uuml;r Space Tugs erst mal gestorben.<\/p>\n<p>Inzwischen gibt es eine Neuauflage des Konzepts, wenngleich mit anderem Ansatz. Boeing hat zwei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/10\/16\/ich-bin-noch-immer-skeptisch\/\">MEV<\/a> entwickelt und gestartet. Dies sind keine Weltraumf&auml;hren, sondern sie haben den Zweck die Lebensdauer von Kommunikationssatelliten zu verl&auml;ngern. Die etwas &uuml;ber 2 t schweren Gef&auml;hrte gelangen als Sekund&auml;rnutzlast in einen GTO, man&ouml;vrieren mit Ionentriebwerken zum Zielsatelliten. Dort nutzen sie die gro&szlig;e D&uuml;se des Apog&auml;umsmotors, um einen Dorn in diese hineinzuf&uuml;hren und sich so zu verankern. Ein drittes soll gebaut werden. Kunde beider gestarteter MEV ist Intelsat, so werden zwei Satelliten noch l&auml;nger betrieben werden.<\/p>\n<p>Mit Ionentriebwerken w&auml;re auch ein Transfer vom LEO in den GEO m&ouml;glich. Es gibt erste Satelliten mit Ionentriebwerken als <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/03\/03\/nachlese-zu-den-all-electric-satelliten\/\">alleinigem Antrieb<\/a>. Aber der gro&szlig;e Durchbruch bleib aus. Vor allem nutzen sie nach wie vor eine konventionelle Tr&auml;gerrakete, um in den GTO zu kommen. Betrachtet man es rein nutzlasttechnisch, so kann eine Rakete die 5 t in den LEO bef&ouml;rdert etwa 2 t in einen GTO transportieren. Davon sind (wenn man die Trockenmasse des Antriebs wegrechnet) etwa 1 t Nutzlast im GEO. Das hei&szlig;t, selbst wenn ein Space-Tug mehr wiegt als die Nutzlast, selbst k&ouml;nnte er die Nutzlast steigern, wenn er nicht viermal mehr wiegt.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite werden Raketenstarts immer billiger eine Ariane 6 wird pro Kilogramm Nutzlast weniger als die H&auml;lfte einer Ariane 1 kosten. Nimmt man die Inflation in den letzten 40 Jahren hinzu so ist es sogar nur ein F&uuml;nftel bis Sechstel. Ein Space Tug (ich nenne es <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/04\/11\/die-vega-als-traeger-fuer-geo-nutzlasten\/\">Ionentransferstufe<\/a>) lohnt sich also nur, wenn es bedeutend billiger als der Start ist. Derzeit werden die \u201eAll Electric\u201c Satelliten als Komplettpaket konzipiert. Mit dem Bau wird gleich der Start gebucht, damit man auch g&uuml;nstige Konditionen bekommt, denn sie sind erheblich leichter als normale Satelliten. Zwei All Electric wurden so mit einer Falcon 8 gestartet und das ging mangels Doppelstartm&ouml;glichkeit nur, weil sie schon beim Hersteller miteinander verbunden wurden. Auch das hat wohl den Einsatz bisher verhindert.<\/p>\n<p>Es l&auml;uft eigentlich immer auf eine Kosten-Nutzenabsch&auml;tzung heraus. Ionentriebwerk haben einen niedrigen Schub, der Satellit bleibt Monate in einem &Uuml;bergangsorbit. In der Zeit bringt er kein Geld ein. Er wird zudem h&ouml;herer Strahlenbelastung ausgesetzt. Dagegen k&ouml;nnte man ihn aber sch&uuml;tzen mit einer Art Kokon, wie sie heute bei Doppelstarts eingesetzt wird. Bisher scheint die Kosten-Nutzenabsch&auml;tzung gegen einen solchen Transfer zu sprechen. Dabei reden wir hier immer noch von im Satelliten integrierten Triebwerken, die sp&auml;ter auch im Orbit die Lageregelung und Bahn&auml;nderung &uuml;bernehmen-<\/p>\n<p>Richtig lohnen w&uuml;rde sich eine Transferstufe nur, wenn man sie wieder auftanken kann. Die Kosten verteilen sich dann &uuml;ber mehrere Transfers. Da sie als Treibstoff das Edelgas Xenon verwenden, w&auml;re das relativ einfach. Man m&uuml;sste mit dem Koppeladapter, den man ja von bemannten Raumfahrzeugen &uuml;bernehmen kann, nur eine Durchleitung zum Tank des Satelliten f&uuml;hren. Dessen Volumen muss so dimensioniert sein, dass wenn es einen Druckausgleich gibt, er genau so viel Xenon in die Transferstufe transferiert, wie diese f&uuml;r die R&uuml;ckreise ben&ouml;tigt, der Rest steht dann f&uuml;r die Lageregelung zur Verf&uuml;gung.<\/p>\n<p>Angenommen die Transferstufe w&ouml;ge genauso viel wie ein Satellit dann kann man &uuml;berschl&auml;gig, je nach spezifischen Impuls den Treibstoffverbrauch auf 1 bis 1,5 t bei einem 3 t schweren Satelliten berechnen, dieser entspricht einem 6 t schweren Satelliten im GTO und der wiederum 15 t in den LEO. Man w&uuml;rde also mit 5 t in den LEO anstatt 15 t auskommen, wenn man die Transferstufe mehrmals verwenden k&ouml;nnte. Nur damit macht sie aber Sinn. Das ist aber ein radikaler Schritt viel gr&ouml;&szlig;er als der der \u201eAlle Electric\u201c Satelliten, die nur den chemischen Apog&auml;umantrieb durch Ionentriebwerke ersetzt haben. Kompatibel w&auml;ren wohl nur Satelliten einer Baureihe, also w&uuml;rde wohl als Erstes einer der gro&szlig;en Satellitenbetreiber wie SES so was umsetzen. Allerdings gelten gerade diese Betreiber von Kommunikationssatelliten als sehr konservativ und skeptisch gegen&uuml;ber schon kleineren Neuerungen. Dagegen w&auml;re eine Ionentransferstufe eher etwas was man von einem innovativen Startup erwarten w&uuml;rde. Das passt nicht zusammen. So denke ich wird m,an auf diese Art von Space Tugs noch warten m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Zuletzt noch zur &Ouml;konomie. Mit bemannter Raumfahrt wird man sicher nicht &ouml;konomisch Satelliten warten k&ouml;nnen. Daf&uuml;r ist sie einfach zu teuer. Alleine die USA geben mehr als 3 Mrd. Dollar jedes Jahr f&uuml;r die ISS aus. F&uuml;r das Geld k&ouml;nnte man auch bei den heutigen Preisen problemlos 60 Satelliten mit einer Falcon 9 starten. Mit eigennen Missionen zur Wartung wird es noch teurer. F&uuml;r jeden bemannten Dragon Start zahlt die NASA 300 Millionen Dollar, das f&uuml;nf bis sechsfache dessen, das die Tr&auml;gerrakete alleine kostet. Bemannte Raumfahrt ist aller Erfahrung nach der sicherste Weg etwas zu verteuern. Das musste auch die NASA bemerken, die mal davon tr&auml;umte, mit dem Space Shuttle im Weltraum zahlreiche Dinge aufzubauen. Von neuen Kommunikationssatelliten &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/09\/30\/atommullentsorgung-im-weltall-wohin\/\">Atomm&uuml;llentsorgung<\/a> bis hin zu Energiefarmen.<\/p>\n<p>Als Schl&uuml;ssel sehe ich die Massenfertigung. Das sieht man schon bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2015\/06\/28\/neues-von-oneweb\/\">Oneweb<\/a>. Normalerweise sind Kommunikationssatelliten dreimal teuer als ein Start. Bei Oneweb sollten 32 Satelliten pro Start weniger als die H&auml;lfte des Starts kosten, auch wenn diese optimistischen Werte nicht erreicht werden, so wird trotzdem die Nutzlast billiger als der Starts selbst, aber daf&uuml;r werden auch &uuml;ber 700 Satelliten gebaut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich antworte mit diesem Blog auf die Frage von \u201eImmanuel-Kantholz\u201c: \u201eHerr Leitenberger, was ist von wiederverwendbaren \u201eSpace-Tugs\u201c zu halten? Deren Versprechen ist schlie&szlig;lich riesig: Man bringe g&uuml;nstig viel Masse per Rakete in den LEO. Von dort schleppt sie ein wiederverwendbares Taxi per Plasma- oder Ionenantrieb an den Bestimmungsorbit. 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