{"id":14997,"date":"2020-10-25T10:33:18","date_gmt":"2020-10-25T09:33:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=14997"},"modified":"2020-10-25T10:33:18","modified_gmt":"2020-10-25T09:33:18","slug":"wenn-das-jeder-taete","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/10\/25\/wenn-das-jeder-taete\/","title":{"rendered":"\u201eWenn das jeder t&auml;te\u201c&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Vorletzten Samstag ging ich zum Schwimmen ins n&auml;chste Hallenbad, da meine Schwimmbrille schon etwas &auml;lter ist und daher leicht beschl&auml;gt reinige ich sie normalerweise vor dem Schwimmen in der Dusche zusammen mit mir \u2013 das h&auml;lt dann die Zeit durch, anders als bei Spucke, die mir nur etwa eine Viertelstunde schafft. Diesmal verga&szlig; ich das und ich gab einen Klecks Duschgel auf eines der Gl&auml;ser verrieb das auf beiden und wollte es gerade im Becken aussp&uuml;len, als eine Schwimmlehrerin (keine Angestellte) zu mir sagte \u201eDas sp&uuml;len sie aber in der Dusche aus\u201c. Ich antwortete: \u201eDie Menge kann man bei dem Volumen nicht mal chemisch nachweisen\u201c und bedauerte den Spruch sogleich, weil mir einfiel, welche Nachweisgrenzen die instrumentelle Analytik hat. Darauf kam dann der obige Blogtitel als Antwort. Ich fand einen Hahn und habe da die Brille ausgesp&uuml;lt und gut war es, aber ich dachte mir das ist doch mal ein Thema f&uuml;r den Blog.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d8b2a524b4c84cad8859126f1de6a279\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Zuerst mal zu meiner Vermutung der enormen Verd&uuml;nnung. Da habe ich schon in den Anfangszeiten meines <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2006\/12\/04\/chemie-im-schwimmbad\/\">Blogs ein Beispiel<\/a> gebracht, das ich aktualisiert erneut, verwende. Das Wasservolumen des Beckens ist nur schwer sch&auml;tzbar, da die Tiefe unterschiedlich ist. In dem Bad beginnt es bei 3,5 m Tiefe, geht nach einigen Metern erst steil nach oben und nachdem es 1,5 m erreicht hat, flach weiter, bis am Schluss 0,8 m erreicht sind. Ich habe f&uuml;r die Rechnung eine mittlere Tiefe von 2 m genommen. Bekannt ist dagegen die Beckengr&ouml;&szlig;e: 12 x 25 m, das sind dann zusammen 600 m\u00b3 Wasser. Das ist eine ganze Menge.<\/p>\n<p>Nehmen wir an, ein Irrer w&uuml;rde es fertigbringen, mit einem 10 l Kanister konzentrierter S&auml;ure \u2013 ich nehme mal <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwefels&auml;ure\">Schwefels&auml;ure<\/a> als die st&auml;rkste anorganische S&auml;ure, ins Bad zu gelangen und ins Wasser zu sch&uuml;tten \u2013 und Schwefels&auml;ure ist aggressiver als Duschgel \u2013 was w&uuml;rde passieren? W&uuml;rden die Badeg&auml;ste ver&auml;tzt werden?<\/p>\n<p>Nun es w&uuml;rde sich der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/PH-Wert\">pH-Wert<\/a> &auml;ndern. F&uuml;r eine starke S&auml;ure gilt folgende Formel:<\/p>\n<p>pH = &#8211; log c H<sup>+<\/sup><\/p>\n<p>F&uuml;r schwache S&auml;uren m&uuml;sste man anstatt der Konzentration c die Aktivit&auml;t der S&auml;ure nehmen, aber Schwefels&auml;ure dissoziiert zu nahezu 100 % in H<sup>+<\/sup> und HSO<sub>4<\/sub><sup>&#8211;<\/sup>. Selbst das HSO<sub>4<\/sub> gibt noch Wasserstoff ab, wenngleich nicht so viel wie bei der ersten Dissoziationsstufe.<\/p>\n<p>Die Konzentration wird angegeben in Mol pro Liter. Dazu muss man zuerst wissen, wie viele Mole Schwefels&auml;ure in 10 l stecken, es sind bei 98,3 % S&auml;ure, der maximal &uuml;blichen Konzentration rund 100 Mole. Bei der handels&uuml;blichen 96 % Shwefels&auml;ure knapp darunter. Die verteilen sich nun auf 600 m\u00b3 Wasser. 600 m\u00b3 sind 600.000 l, damit ist der pH-Wert berechenbar nach:<\/p>\n<p>pH = &#8211; log (100\/600.000)<\/p>\n<p>pH = -3,78<\/p>\n<p>Wenn man es ganz genau nimmt, m&uuml;sste man noch die nat&uuml;rlicherweise vorhandenen H+ Ionen hinzunehmen, aber da deren Konzentration nur bei 10<sup>-7<\/sup> Mol\/l liegt, kann man sie vernachl&auml;ssigen.<\/p>\n<p>Ein pH-Wert von 3,78 ist sauer, aber nicht extrem sauer. Es gibt B&ouml;den die haben diesen pH-Wert, zum Beispiel in Mooren und deren Erde wird gerne f&uuml;r Hautmasken genutzt, ist also nicht so sauer als das es der Haut schadet. Die Haut selbst hat ebenfalls einen sauren pH, der zwischen 4,7 und 5,7 liegt, oder anders ausgedr&uuml;ckt: W&uuml;rde man 1 l Schwefels&auml;ure in das Becken kippen, es w&auml;re dann das Wasser so pH-neutral, wie uns die Kometikbranche ihre Reinigungsfl&uuml;ssigkeiten immer anpreist.<\/p>\n<p>Doch die Haut gilt ja als Barriere gegen&uuml;ber Umwelteinfl&uuml;ssen, sollte daher besonders robust sein und ist es auch. Aber wie sieht es aus, wenn man so s&auml;urehaltiges Wasser schluckt? Auch nicht besser \u2013 zahlreiche Getr&auml;nke die wir sch&auml;tzen haben einen niedrigen pH-Wert, der sowohl bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/orangensaft-schlecht-zaehne.shtml\">Obsts&auml;ften<\/a> wie auch bei \u201ek&uuml;nstlichen\u201c Getr&auml;nken wie Limonade oder Cola bei pH 2,5 bis 3,5 liegt, also noch saurer &#8211; um auf den pH-Wert von Cola zu kommen, m&uuml;sste man &uuml;ber 100 l der S&auml;ure ins Becken kippen.<\/p>\n<p>Doch w&uuml;rde man diesen pH-Wert (selbst bei vollst&auml;ndiger Durchmischung) messen? Nein w&uuml;rde man nicht. Die Rechnung geht davon aus, das die H<sup>+<\/sup> Ionen der Schwefels&auml;ure nicht irgendwie mit dem Wasser reagieren. Normales Wasser enth&auml;lt aber immer auch gel&ouml;ste Salze. Von Bedeutung ist hier die Konzentration an Salzen der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/07\/17\/kohlensaure-und-karbonate\/\">Kohlens&auml;ure, den Karbonaten<\/a>. Kohlens&auml;ure ist eine schwache S&auml;ure und wenn es in einer L&ouml;sung zwei S&auml;uren gibt dann verdr&auml;ngt die starke die schwache S&auml;ure aus ihren Salzen. Es passiert folgendes:<\/p>\n<p>Die Kohlens&auml;ure liegt als Hydrogenkarbonat-Ion vor, die H<sup>+<\/sup> Ionen f&uuml;hren dazu, dass sich aus Hydrogencarbonat die Kohlens&auml;ure bildet:<\/p>\n<p>H<sup>+<\/sup> + HCO<sub>3<\/sub><sup>&#8211;<\/sup> \u2192 H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub><\/p>\n<p>Die Kohlens&auml;ure ist frei aber instabil und zerf&auml;llt leicht in ihre Bestandteile Kohlendioxid und Wasser (umgekehrt entsteht sie in kleiner Menge, wenn man Kohlendioxid in Wasser einbringt, z.B. bei Sodawasser)<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub>CO<sub>3<\/sub> \u2192 CO<sub>2<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>Und das Kohlendioxid kann, als Gas das Wasser verlassen wodurch es aus dem Gleichgewicht entfernt wird. In der Summe wird so H+ verbraucht. Als Gegenion f&uuml;r das H+ verbleiben im Wasser die Anionen der Karbonate (Ca<sup>2+<\/sup> und Mg<sup>2+<\/sup>), die sind aber nicht sauer. Druch die Carbonate wirkt das Wasser as <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/08\/26\/was-sind-puffer\/\">Puffer<\/a>.<\/p>\n<p>Die Wasserh&auml;rte wird bei uns in Grad deutscher H&auml;rte angegeben pro Liter. Das muss man erst in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserh&auml;rte#Einheiten_und_Umrechnung\">Konzentrationen umrechnen<\/a>. Noch besser ist Stoffmengen-&Auml;quivalent, da die Erdalkaliionen zweiwertig sind. 1 Grad deutscher H&auml;rte entsprechen 0,357 mVal\/l sprich Wasser mit 1 Grad deutscher H&auml;rte k&ouml;nnte 0,357\/1000 Mole H+ abpuffern. Nun ergibt schon eine &Uuml;berschlagsrechnung das 600.000 l * 0,357 \/ 1000 rund 214 Mole ergibt und damit mehr Mole als die rund 100 Mole, die H<sup>+<\/sup> in der S&auml;ure sind. Wasser hat in Deutschland eine unterschiedliche Wasserh&auml;rte, bei uns liegt er bei 8,9, das bedeutet das in den 600 m\u00b3 Wasser so viel Hydrogenkarbonationen sind, das sie fast 200 l Schwefels&auml;ure abpuffern k&ouml;nnte, also sich der pH-Wert kaum &auml;ndern w&uuml;rde. Was allerdings passieren w&uuml;rde: Calcium und Magnesiumionen bilden mit dem Anion der Schwefels&auml;ure Salze, die Sulfate und die sind wesentlich weniger gut l&ouml;slich als die Salze der Kohlens&auml;ure. Allerdings ist das Hauptprodukt \u2013 Calciumsulfat oder Gips \u2013 noch gut l&ouml;slich, n&auml;mlich 2,4 g pro Liter. Die Wassermenge von 600.000 l k&ouml;nnte also 1.440 kg Gips aufnehmen. Das ist, selbst wenn man ber&uuml;cksichtigt, dass Gips mehr wiegt als Schwefels&auml;ure, ein Vielfaches der Menge an Schwefels&auml;ure. Zusammengefasst: W&uuml;rde man 10 l Schwefels&auml;ure in ein Schwimmbecken dieser Gr&ouml;&szlig;e kippen, es w&uuml;rde fast nichts passieren, Gesundheitsgefahren gibt es keine.<\/p>\n<p>Nach diesem langen Teil &uuml;ber die Auswirkungen von S&auml;ure nun der Schlenker zum Duschgel. Das besteht vor allem aus Tensiden. Ich bedauerte meinen Spruch vor allem deswegen, weil mir sofort die Nachweisgrenzen der Analytik einfielen. Als eines der empfindlichsten Verfahren gilt die Gaschromatografie gekoppelt an ein Massenspektrometer abgek&uuml;rzt GC\/MS. Schon zu meinen Studienzeiten konnte man von bestimmten Substanzen einen Fingerhut voll im Wasser des Bodensees nachweisen. Ein Fingerhut voll, das ist etwa ein Gramm, der Bodensee hat 48 km\u00b3 Wasser. Das entspricht einer Konzentration von 0,02 Picogramm pro Liter Wasser. Und in dem Bereich (absolut) liegt auch die Nachweisgrenze eines GC\/MS. Demgegen&uuml;ber ist die Konzentration von 1 ml Duschgel in 600 m\u00b3 Wasser riesig \u2013 etwa 1,6 Mikrogramm pro Liter. Allerdings wird man auch Tenside (mit Ausnahme der nichtionischen Tenside( nicht &uuml;ber ein GC\/MS nachweisen. &Uuml;blich ist es, je nach Gruppe, sie zuerst in einen lipophilen Komplex zu &uuml;berf&uuml;hren, diesen dann mit einem L&ouml;sungsmittel zu extrahieren und aus diesem dann wieder die Tenside zu bestimmen. Bei den ionischen Tensiden geschieht dies mit der HPLC (Hochdruck-Fl&uuml;ssigkeitschromatographie mit <a href=\"http:\/\/www.umweltlabor.de\/Labor\/hplc.htm\">Nachweiskonzentrationen<\/a> von ~ 10<sup>-6<\/sup> bis 10<sup>-9<\/sup> also bei 1 ml eingesetzter L&ouml;sung im Bereich von Nanogramm bis Mikrogramm. Trotzdem ist das kein Problem bei dieser Konzentration.<\/p>\n<p>Die Trinkwasserverordnung hat als Schwellenwert f&uuml;r anionische Tenside, die h&auml;ufigste Gruppe einen Wert von <a href=\"https:\/\/www.labo.de\/umweltanalytik\/ten-side-in--trinkwasser----hochsensitive-detektion-anionischer-tenside.htm\">0,1 mg\/l festglegt<\/a>. Das ist rund 600- mal h&ouml;her als die zu erwartende Konzentration im Badewasser. Und da in Coronazeiten maximal 30 Besucher gleichzeitig im Bad sein d&uuml;rfen, gibt es auf die Bemerkung der Schwimmlehrerin eine einfache Antwort \u2013 ja wenn das jeder t&auml;te dann w&auml;re, sofern es keine Wasserreinigung gibt nach 600 Besuchern, oder 20 x Vollausbuchung (bei auf 90 Minuten begrenzter Badezeit) also nach 30 Stunden der Grenzwert erreicht, der f&uuml;r Trinkwasser und nicht Badewasser gilt. F&uuml;r Abwasser ist er mit 2 mg\/l nochmals um den Faktor 20 h&ouml;her.<\/p>\n<p>Also der Klecks Duschgel ist nicht das Problem, denn es gelangt ja auch noch viel anderes vom Menschen in das Wasser. Das geht los mit Hautschuppen und Haaren, &uuml;ber Bakterien, die es &uuml;berall auf der Haut gibt, bis hin zu Urin, und zwar auch ohne das dies absichtlich geschieht. Jeder verliert beim Schwimmen immer etwas Urin, prim&auml;r eine Folge dessen das das Wasser auf die Blase dr&uuml;ckt und so auch etwas Urin immer herausgepresst wird. Dazu kommt der Harnstoff, der sich an der Haut durch Abbauprodukte der Haut befindet. Der typische Geruch in Hallenb&auml;dern und der Effekt, dass man meistens viel m&uuml;der nach dem Schwimmen ist, als im Freibad beruht darauf, dass zur Bek&auml;mpfung von Krankheitskeimen das Wasser gechlort ist, also Substanzen enth&auml;lt, die Chlor freisetzen (Chlorgas wird heute kaum noch eingesetzt). Das Chlor reagiert mit dem Harnstoff im Urin und bildet aus diesem Trichloramin, ein nur wenig in Wasser l&ouml;slicher Stoff, der bei den Temperaturen im Schwimmbad gasf&ouml;rmig ist und daher an die Luft gelangt. Aufgrund der Molek&uuml;lmasse von 120 u ist er aber viermal schwerer als Luft (etwa 29 u) und so vermischt er sich nur langsam mit der Luft, und reichert sich in einer Schicht direkt &uuml;ber dem Wasser an, wo die Schwimmer ihn wieder einatmen. Wie zahlreiche perchlorierte Stufe wie z.B. Chloroform hat er sedierende und atemreizende Eigenschaften und er sorgt f&uuml;r den typischen Hallenbadgeruch. Es gibt sogar <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/pdfs\/trichloramin.pdf\">Hinweise das er Asthma mitverusachen<\/a> kann, Asthmakranke klagen reproduzierbar &uuml;ber deutlich verst&auml;rkte Beschwerden gegen&uuml;ber der Normalbev&ouml;lkerung und auch bei den Besch&auml;ftigten gibt es Symptome wie Reizungen der Atemwege.<\/p>\n<p>Dagegen ist das Duschgel eher harmlos.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzten Samstag ging ich zum Schwimmen ins n&auml;chste Hallenbad, da meine Schwimmbrille schon etwas &auml;lter ist und daher leicht beschl&auml;gt reinige ich sie normalerweise vor dem Schwimmen in der Dusche zusammen mit mir \u2013 das h&auml;lt dann die Zeit durch, anders als bei Spucke, die mir nur etwa eine Viertelstunde schafft. 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