{"id":15101,"date":"2021-02-01T00:21:28","date_gmt":"2021-01-31T23:21:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15101"},"modified":"2021-02-02T19:11:58","modified_gmt":"2021-02-02T18:11:58","slug":"die-februarnachlese-zu-spacex","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/02\/01\/die-februarnachlese-zu-spacex\/","title":{"rendered":"Die Februarnachlese zu SpaceX"},"content":{"rendered":"<p>Da das Jahr noch jung ist, habe ich mir mal die M&uuml;he gemacht, in den letzten Jahren die Ank&uuml;ndigungen der Starts f&uuml;r n&auml;chstes Jahr seitens Musk \/ Shotwell und die erfolgten Starts gegen&uuml;berzusetzen. Das war nicht leicht, weil Google einem selbst mit einer Jahreszahl in der Suche einem immer zeitnahe Ergebnisse als erste Suchergebnisse pr&auml;sentiert. Wie man die Suche auf einen bestimmten Ver&ouml;ffentlichkeitszeitraum eingrenzen kann, habe ich leider noch nicht rausgefunden (in der erweiterten Suche geht das leider nur bis zu 1 Jahr als feste Einstellung).<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/e242f1149c1546408adfba2fe3a45a66\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<thead>\n<tr valign=\"TOP\">\n<th width=\"25%\">Jahr<\/th>\n<th width=\"25%\">Geplant<\/th>\n<th width=\"25%\">erfolgt<\/th>\n<th width=\"25%\">Prozentsatz<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2015<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2015\/01\/06\/cargo-flight-first-of-many-spacex-launches-planned-for-2015\/\">12-16<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">7<\/td>\n<td width=\"25%\">44 \u2013 58 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2016<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/2017\/2\/7\/14532368\/spacex-launch-plan-falcon-9-rocket-explosion-missions\">20<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">8<\/td>\n<td width=\"25%\">40 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2017<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/2017\/2\/7\/14532368\/spacex-launch-plan-falcon-9-rocket-explosion-missions\">27<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">18<\/td>\n<td width=\"25%\">67 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2018<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2018\/01\/08\/spacex-kicks-off-ambitious-2018-schedule-with-launch-for-u-s-government\/\">30<\/a><a href=\"https:\/\/www.theatlantic.com\/science\/archive\/2017\/12\/spacex-launch-falcon-heavy\/549176\/\">-40<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">21<\/td>\n<td width=\"25%\">52 &#8211; 70 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2019<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/spacenews.com\/spacex-plans-24-starlink-launches-next-year\/\">24- 25<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">13<\/td>\n<td width=\"25%\">52 &#8211; 54 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2020<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/spacenews.com\/spacex-plans-24-starlink-launches-next-year\/\">24 Starlink<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\">26, davon 14 Starlink<\/td>\n<td width=\"25%\">58 %<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"TOP\">\n<td width=\"25%\">2021<\/td>\n<td width=\"25%\"><a href=\"https:\/\/www.space.com\/spacex-starlink-17-satellites-launch-webcast#:~:text=This%20year%20SpaceX%20has%20even,Instructions%22%20in%20the%20Atlantic%20Ocean.\">40<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2021\/01\/15\/officials-forecast-than-50-launches-from-floridas-space-coast-this-year\/\">48<\/a><\/td>\n<td width=\"25%\"><\/td>\n<td width=\"25%\">Mittel: 56 %<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Im Mittel hat SpaceX nur etwa die H&auml;lfte des Plans geschafft, als sie keine Fehlstarts hatten, als sie Nutzlaststau hatten, reichte es f&uuml;r zwei Drittel. Das Interessante dabei ist, dass sich die Differenz zu den Pl&auml;nen so um etwas &uuml;ber 50 % einpendelt. Ich habe mal verseucht eine Regessionsanalyse zu machen und kam auf:<\/p>\n<table width=\"205\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"66\"><\/td>\n<td width=\"129\">Y = a + b*x<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"66\">Gleichung:<\/td>\n<td width=\"129\">Y = 50,119 + 1,288*x<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"66\">mit A:<\/td>\n<td width=\"129\">50,118644<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"66\">mit B:<\/td>\n<td width=\"129\">1,288136<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Allerdings mit einem recht niedigen Korrelationskoeffizienten, es ist ja auch keine Datenbasis mit einem gemeinsamen Zusammenhang. Immerhin, w&auml;re dieser da, so w&uuml;rde man dieses Jahr 59 % der geplanten Starts, mithin 24 bis 28 absolvieren. Das ist aber keine Wette von mir, da ich selbst denke das es mehr sein werden, aber keine 40 oder gar 48. 30 bis 32 w&auml;re mein Tipp.<\/p>\n<p>Dann gab es die Verlautbarung der ersten Mannschaft die <a href=\"https:\/\/spaceflightnow.com\/2021\/01\/26\/axiom-reveals-passengers-for-first-all-private-crew-mission-to-international-space-station\/\">kommerziell zur ISS starten wird<\/a>. Mich wundert das Elon Musk nicht dabei ist. F&uuml;r ihn w&auml;re es, selbst wenn er es bezahlen m&uuml;sste, (und das muss er ja nicht, weil ihm das ganze Raumschiff geh&ouml;rt) doch wohl selbstverst&auml;ndlich das er mitfliegt. Aber er fliegt nicht mit genauso wenig wie bei den beiden Testfl&uuml;gen. Warum mich das wundert? Nun anders als bestimmte SpaceX Fans habe ich ein gutes Ged&auml;chtnis. Elon Musk gab an SpaceX gegr&uuml;ndet zu haben, weil er eine Raumsonde zum Mars entsenden wollte, jnd seit Jahren gibt er die Marskolonialisierung als Ziel aus. Nur hat er bis heute keine Raumsonde zum Mars geschickt, nicht mal beim Falcon heavy Demoflug. Eine Red Dragon hat SpaceX schon bald nach Ank&uuml;ndigung wieder eingestellt. W&auml;re nicht f&uuml;r jemanden der sogar zum Mars, will die ISS interessant? Zumindest um mal einen Start und Landung, Schwerelosigkeit und den Blick auf einen Planeten aus dem Orbit zu erleben? Also wenn mir die Firma geh&ouml;ren w&uuml;rde und das Raumschiff auch Platz f&uuml;r sieben Personen hatte, ich w&uuml;rde mitfliegen. Immerhin, in <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/forschung-innovation\/hochfliegende-plaene-elon-musk-will-in-sieben-jahren-auf-dem-mars-leben\/23682008.html?ticket=ST-933983-yMlR5Z5eTJphqIWQdTQJ-ap2\">f&uuml;nf Jahren will Musk auf dem Mars leben<\/a>. Abz&uuml;glich der Reisedauer hat er jetzt noch vier Jahre Zeit. Ich glaube das wird meine Wette f&uuml;r n&auml;chstes Jahr.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich ist es bei Musk, aber wie bei jedem anderen Unternehmer der das Letzte aus den Mitarbeitern rausholen will. Er versucht seine Mitarbeietr mit einem utopischen Ziel zu motivieren mehr als die vertragliche Arbeitszeit zu arbeiten, am besten ohne Bezahlung. Das haben schon andere vor ihm gemacht so Steve Jobs, der im Mac Entwicklungsteam eine Piratenflagge aufhing und als Motto ausgab: \u201eIt&#8217;s more fun to be a pirate than to join the Navy\u201c.<\/p>\n<p>Hauptthema f&uuml;r heute ist es, f&uuml;r die Firma nach Verwendungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r ihr Starship zu suchen. Die Firma hat ja zwei CEO. Zum einen Musk, als Hauptanteilseigner mit Visionen, der der Firma eine gesamte Medienabteilung einspart, denn alles, was von der Media-Division an wirklichen Neuigkeiten herauskommt, lasst sich schlussendlich dann wieder auf Musk zur&uuml;ckverfolgen. Zum anderen Shotwell, die sich um das Alltagsgesch&auml;ft k&uuml;mmern muss und damit deutlich bodenst&auml;ndiger ist. Im obigen stammt denn auch die Prognose von 48 Starts f&uuml;r 2021 von Musk und die mit 40 von Shotwell.<\/p>\n<p>Nun kommt ja das Starship, das nach Musk nur 2 Millionen Dollar pro Start kosten d&uuml;rfte. I<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/08\/13\/die-juli-nachlese-von-spacex\/\">ch glaube nicht an den Preis<\/a> und auch nicht an einen Markt f&uuml;r das Gef&auml;hrt, doch darum geht es nicht. Klar ist aber, das man bei 2 Millionen Dollar pro Flug mehr Starts als es heute gibt braucht, denn die Fixkosten f&uuml;r die Herstellung d&uuml;rften nicht kleiner als bei einer Falcon Heavy sein, eher h&ouml;her. Auf diese kleine Summe kommt man nur wenn man diese Fixkosten auf sehr viele Starts umlegen kann, ebenso alle anderen Kosten, sodass man praktisch auf den Betrag kommt, den der Treibstoff kostet und das d&uuml;rften bei rund 5000 t eben diese 2 Millionen Dollar sein (entsprechend rund 400 Dollar pro Tonne Treibstoff). Also wir brauchen viel mehr Starts als nur mit Satelliten. Shotwell hat ja schon Ideen, wie das Einsammeln von Weltraumschrott. Aber da geht noch mehr<\/p>\n<h3 class=\"western\">Starlink<\/h3>\n<p>Wenn SpaceX tats&auml;chlich einmal 42.000 Satelliten im Orbit haben wollen, kommen sie mit Falcon 9 nicht weit. Bei wie bisher 60 Satelliten pro Flug entspricht das 700 Starts. Ein Starship hat in etwa die f&uuml;nffache Nutzlast, w&uuml;rde das also auf 140 reduzieren. Derzeit haben sie wohl eher das Problem gen&uuml;gend Satelliten zu produzieren, denn bei den seit einem Jahr angek&uuml;ndigten Starts alle zwei Wochen, (die auch letztes Jahr nicht erreicht wurde) br&auml;uchten sie so 27 Jahre um alle 42.000 Satelliten zu starten. Bei der Rate wie letztes Jahr sogar 50 Jahre. Bei 7 % Ausfallrate pro Jahr d&uuml;rfen sie sich aber nicht mehr als 15 Jahre Zeit lassen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">ISS Versorgung<\/h3>\n<p>Ein Starship k&ouml;nnte problemlos so viel Fracht transportieren wie ein sonst alle Dragon Transporter in einem Jahr. Personen wird zumindest die NASA nach den Erfahrungen mit dem Space Shuttle nicht zur ISS mit dem Starship senden. Denkbar w&auml;re so auch der Transport von weiteren Modulen seitens der Weltraumnationen zur ISS \u2013 zwei blieben ja nach der K&uuml;rzung 2005 am Boden. Ebenso k&ouml;nnte man private kommerzielle Module zur ISS bringen, sowie private Raumstationen aufbauen und versorgen. Selbst wenn dies nur unbemannt erfolgen w&uuml;rde, w&uuml;rde alleine der Frachttransport die Kosten f&uuml;r Betreiber bedeutend senken. Wenn die ISS mal am Ende der Betriebsdauer ist, kann man so auch Module entfernen, die am Ende ihrer Lebensdauer sind oder schwer aufger&uuml;stet werden k&ouml;nnen. Eventuell kann man die Module auch nach Landung modernisieren und erneut starten aber in jedem falle zur Erde zur&uuml;ckbringen und im Museum ausstellen. Das spart die Kosten f&uuml;r die Deorbitierung der ISS, au&szlig;er den sperrigen Mast und Solarpaneele.<\/p>\n<p>Private Betreiber von Raumstationen werden wohl auch ihre Astronauten so bef&ouml;rdern, weil f&uuml;r sie Kosten mehr z&auml;hlen als Sicherheitsbedenken. Das leitet mich zum n&auml;chsten Punkt &uuml;ber.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Passagiertransport<\/h3>\n<p>In der ferneren Zukunft \u2013 selbst nach Musk \u2013 wird das Starship auch Menschen transportieren. Es gibt hier mehrere M&ouml;glichkeiten. Zum einen die Pl&auml;ne des Suborbitaltransports, als schnelle Alternative zu Interkontinentalfl&uuml;gen. Da sich das irgendwie mit den Sicherheitsanforderungen und Zeitpl&auml;nen von Flugpl&auml;tzen bei&szlig;t, wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/04\/04\/platzx-suborbitaltourismus\/\">ich schon erl&auml;uterte<\/a>, wird das sicher erst sp&auml;t erfolgen, wenn &uuml;berhaupt. Aber auch das Milit&auml;r t<a href=\"https:\/\/www.teslarati.com\/spacex-us-military-study-rockets-cargo-delivery\/\">r&auml;umt davon<\/a> und die k&ouml;nnen problemlos f&uuml;r einen Start oder Landung eine Milit&auml;rbasis sperren. So k&ouml;nnte man Elitekommandos schnell verlegen, ebenso wie sperriges Ger&auml;t. Das landen in feindlichem Gebiet f&uuml;r Aktionen \u00e0 la Hollywood wird leider nicht gehen, denn dann will man von dort auch wieder weg und f&uuml;r ein entsprechend betanktes Starship ist der Schub der Triebwerke zu gering, auch wenn es vom Geschwindigkeitsverm&ouml;gen sicher geht, wenn der Startpunkt nicht zu weit vom Landepunktentfernt ist, z.B. in S&uuml;dkorea, wenn man Kim Jong Un in Nordkorea kidnappen will. (okay w&auml;re nun eher ein Trump- als Bidenplan, aber bis Menschen mitfliegen, wird auch der nicht mehr im Amt sein).<\/p>\n<p>Nu wenig mehr Energie als &uuml;ber einen suborbitalen Flug &uuml;ber 20.000 km Distanz ben&ouml;tigt man f&uuml;r einen Orbit. Bis zu 100 Personen sollen ja mitfliegen k&ouml;nnen. So ein Flug w&auml;re aber kurz, denn f&uuml;r alles L&auml;ngere fehlt die Infrastruktur an Bord (Energie, Verpflegung, Lebenserhaltung, hygienische Einrichtungen). Aber ein oder zwei Uml&auml;ufe gehen sicher.<\/p>\n<p>Langfristig w&auml;re es f&uuml;r SpaceX wohl besser, eine eigene Raumstation aufzubauen. Wenn die 328 m\u00b2 gro&szlig;e entfaltbare Station von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/bigelow.shtml\">Bigelow<\/a> in eine Atlas V Nutzlasth&uuml;lle passt, k&ouml;nnte SpaceX in etwa eine 1200 m\u00b3 gro&szlig;e Station starten, rund 300 m\u00b3 mehr Volumen als die ISS. F&uuml;nf dieser Stationen zusammengekoppelt in Form eines dreidimensionalen Kreuzes (der sechste Punkt ist f&uuml;r das Starship zum Andocken frei) h&auml;tten, wenn man 100 m\u00b3 Volumen pro Passagier plant, (ISS: 130 m\u00b3 bei 7 Personen) Platz f&uuml;r 72 Passagiere. Das sind nicht ganz 100, aber es kommen ja auch noch Verbrauchsg&uuml;ter hinzu. Die blieben dann ein bis drei Wochen und w&uuml;rden dann beim n&auml;chsten Flug abgeholt werden, wobei dann gleich neue Kunden kommen. Die 2 Millionen pro Start geteilt durch 72 ergeben rund 30.000 Dollar, das k&ouml;nnten sich durchaus etliche leisten, die sonst einen Porsche anstatt Mercedes haben, denn auch der kostet in etwa das mehr, und ich sehe viele Porsche auf den Stra&szlig;en. Also wenn das l&auml;uft, k&ouml;nnte man so durchaus auf die vielen Fl&uuml;ge des Starships kommen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Einsammeln von \u201eWeltraumm&uuml;ll\u201c<\/h3>\n<p>Ein <a href=\"https:\/\/www.space.com\/spacex-starship-space-junk-cleanup\">Vorschlag von Shotwell<\/a>, den ich durchaus ernst nehme, ist das Einsammeln von \u201eorbit debris\u201c. Zum einen k&ouml;nnte die Firma damit bei ihren eigenen Satelliten anfangen. Man k&ouml;nnte es aber ausdehnen. Zum einen das Einsammeln von Dingen, die tats&auml;chlich noch n&uuml;tzlich sind, nur eben modernisiert oder gewartet werden m&uuml;ssen. Spontan f&auml;llt mir das<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hst.shtml\"> Hubble Weltraumteleskop<\/a> ein. Das k&ouml;nnte man einfangen, auf der Erde neu ausr&uuml;sten, auftanken und erneut starten. Die Optik ist ja immer noch die gleiche. Man k&ouml;nnte es auch zu einem IR-Teleskop umbauen, das wegen verdampfenden K&uuml;hlmittel nur eine begrenzte Lebensdauer hat und dann eben regelm&auml;&szlig;ig geborgen werden muss. Dabei kann man dann auch die Wartung und Ausr&uuml;stung mit neuen Instrumenten miterledigen. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r zahlreiche milit&auml;rische Satelliten, die man in den letzten Jahrzehnten startete. Sie waren teuer, hatten als Aufkl&auml;rungssatelliten Optiken wie das HST, nur geht ihnen irgendwann der Treibstoff aus oder ihre Sensoren sind einfach nicht der aktuelle Stand der Technik. Auch sie k&ouml;nnte man bergen, mit neuen Kameras ausstatten und erneut starten. Das betrifft die Satelliten der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/kh-2.shtml\">Kennan und Hexagon Reihe.<\/a><\/p>\n<p>Da das Starship mit Auftanken auch einen GEO erreicht, d&uuml;rfte bei den Preises pro Start \u2013 nimmt man drei Fl&uuml;ge f&uuml;r Bergen und Neustart an, dann ist man bei 6 Millionen Dollar, auch dar&uuml;ber nachdenken Kommunikationssatelliten zu bergen und neu bef&uuml;llt und gewartet neu zu starten. Die koten in der Fertigung leicht das zehnfache. Sicher hat ein alter Satellit dann eine viel kleinere Leistung gemessen an Sendern oder Bandbreite, aber er kostet auch nur einen Bruchteil eines neuen Satelliten.<\/p>\n<p>Schlussendlich k&ouml;nnte man, zumindest wenn man sowieso eine Mission in einer &auml;hnlichen Umlaufbahn durchf&uuml;hrt, einen alten Satelliten einsammeln, um ihn in ein Museum zu bringen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Atomm&uuml;llentsorgung<\/h3>\n<p>Angeregt durch die Kommentare zu einem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/09\/30\/atommullentsorgung-im-weltall-wohin\/\">&auml;lteren Beitrag<\/a>, als man das Space Shuttle nutzen wollte, um Atomm&uuml;ll zu entsorgen, kam ich auf die Idee, dass das ja im Prinzip, das gleiche ist. Wegen der Wiederverwendung des Starships kommen etliche der Optionen, die damals diskutiert wurden, nicht in Frage. Aber zwei denke sind einer n&auml;heren Betrachtung wert. Relativ gut durchf&uuml;hrbar w&auml;re die Platzierung in einem 55.000 km Orbit. Das liegt &uuml;ber dem geostation&auml;ren Orbit und w&auml;re verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gut erreichbar. Mit drei Auftankfl&uuml;gen k&ouml;nnte man rund 30 t in einen solchen Orbit bringen, was, wenn ich die damalige NASA-Studie als Ma&szlig;stab nehme, rund 5 t Abfall entspricht, bei den derzeit in den USA stationierten Kernkraftwerken ben&ouml;tigt man rund 22 Fl&uuml;ge alleine daf&uuml;r pro Jahr und es g&auml;be ja noch andere Nationen mit Kernkraftwerken. Nat&uuml;rlich w&auml;re der Abfall gut abgeschirmt \u2013 nur ein F&uuml;nftel w&auml;re nach der NASA Studie Abfall, der Rest Abschirmung.<\/p>\n<p>Auch ein zweites Szenario w&auml;re m&ouml;glich: Das Abladen auf der R&uuml;ckseite des Mondes \u2013 SpaceX hat der NASA ja schon das Starship als Vehikel f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/www.tesmanian.com\/blogs\/tesmanian-blog\/lunar-lander\">bemannte Mondlandung angeboten<\/a> \u2013 und da ist es, egal ob man Astronauten oder Atomm&uuml;ll landet. Nur wegen des viel h&ouml;heren Geschwindigkeitsbedarf und der n&ouml;tigen R&uuml;ckkehr k&auml;me dies erheblich teurer.<\/p>\n<h3 class=\"western\">SDI<\/h3>\n<p>Erinnert sich noch jemand an SDI? Die Strategic Defense Initiative sollte Atomsprengk&ouml;pfe durch weltraumgest&uuml;tzte Waffen abfangen. Das konnte man wohl nur einem Pr&auml;sidenten verkaufen, der von Beruf Schauspieler war. SDI scheiterte an vielen Problemen, organisatorischen, technischen und der Unm&ouml;glichkeit, es vorher zu testen. Den popul&auml;ren Namen \u201eStar Wars Programm\u201c bekam es nach einer Senatsanh&ouml;rung, als ein Senator sagte, \u201eDas ist so utopisch wie Star Wars\u201c. Aber seitdem sind 30 Jahre vergangen. Einige Technologien, die damals nur erprobt wurden, sind mittlerweile ausgereift oder im Einsatz. Die USA k&ouml;nnen anfliegende Raketen heute mit anderen Raketen abfangen und haben ein System dazu in Einsatz, das aber nur auf einzelne Sprengk&ouml;pfe von \u201eSchurkenstaaten\u201c ausgerichtet ist. Ebenso wurde schon das Abfangen per Laser demonstriert. F&uuml;r ein System, das alle 1.500 Sprengk&ouml;pfe &uuml;ber die Russland noch verf&uuml;gt, abfangen k&ouml;nnte, ben&ouml;tigt man aber erneut ein weltraumgest&uuml;tztes System. Das muss gro&szlig; sein, weil jede Station nur kurz sich &uuml;ber dem Startland befindet, &auml;hnlich wie man auch bei Starlink Tausende von Satelliten ben&ouml;tigt, selbst wenn man nur die USA mit Internet versorgen will. Wenn die Starlinksatelliten aber in Serie gebaut werden k&ouml;nnen, warum nicht auch Weltraumwaffen?<\/p>\n<p>F&uuml;r SDI reichte ein Space Shuttle nicht aus, man plante damals einen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2008\/06\/20\/der-shuttle-c\/\">Carrier Shuttle<\/a> oder Heavy Liuft Vehicles, also gro&szlig;e Tr&auml;gerraketen. Nun hat das Starship in etwa die Nutzlast, die ein Carrier Shuttle gehabt h&auml;tte und k&ouml;nnte dessen Rolle &uuml;bernehmen. Auch hier w&auml;re Biden wohl nicht daf&uuml;r zu gewinnen, doch was ist, wenn Trump 2024 noch mal antritt?<\/p>\n<h3 class=\"western\">Weltraum-Werbung<\/h3>\n<p>Wie w&auml;re es mit Werbung, die man weltweit sehen k&ouml;nnte? Werbung, die auff&auml;llt und begeistert? Bei 2 Millionen Dollar pro Flug sind wir in einer Gr&ouml;&szlig;enordnung, die zum Etat von gro&szlig;en Firmen f&uuml;r Werbekampagnen passt. Es g&auml;be einige M&ouml;glichkeiten. Idealerweise w&uuml;rde man Werbung nur in einen niedrigen Orbit starten, denn so vergl&uuml;ht sie bald wieder und bildet keinen Orbitm&uuml;ll, man will ja keine Werbung sehen, wenn es das Produkt das beworben wird, nicht mehr verf&uuml;gbar ist. Nun gut Imagewerbung mit Logos k&ouml;nnte man ewig lange betreiben. Die w&uuml;rde man dann h&ouml;her positionieren so in 1200+ km H&ouml;he. Es reicht eigentlich passive Werbung, die vom Sonnenlicht beschienen wird. Sie ist dann f&uuml;r einige Zeit nach Sonnenuntergang und vor Sonnenaufgang sichtbar, je h&ouml;her der Orbit desto l&auml;nger, bei &uuml;ber 2.700 km H&ouml;he ist sie immer nachts beleuchtet, auch um Mitternacht. Ebenso steigt die Dauer der Sichtbarkeit und der Anteil der Erdoberfl&auml;che, von wo man sie sieht, mit steigender Orbith&ouml;he an. Allerdings sinkt auch die Nutzlast und noch bedeutender \u2013 doppelte Orbith&ouml;he verkleinert die visuelle Gr&ouml;&szlig;e auf die H&auml;lfte<\/p>\n<p>Eine Werbung aus Solarsegeln w&auml;re technisch einfach und leicht umsetzbar. Da wo ein Logo oder eine Botschaft da w&auml;re, g&auml;be es einfach eine L&uuml;cke. Solarsegel wiegen pro m\u00b2 mit Streben um die 20 g. Mit einer Nutzlast von 80 t k&ouml;nnte man also 4 km\u00b2 in einen Orbit bringen, das w&auml;re in 400 km H&ouml;he eine Fl&auml;che halb so gro&szlig; wie der Vollmond. Bei einem Schriftzug denn man gerade noch erkennen kann (6 x 7 Matrix) w&auml;ren das genau 7 Buchstaben. Oder ein Logo mit maximal 296 Pixeln. Eventuell geht mehr wenn man sie leichter bauen kann.<\/p>\n<p>Gr&ouml;&szlig;ere Elemente m&uuml;sste man aus Einzelelementen zusammenbauen, dann nat&uuml;rlich vorzugsweise im h&ouml;heren Orbit (daher habe ich auch nur mit 80 t Nutzlast gerechnet).<\/p>\n<h3 class=\"western\">Suborbitaltourismus<\/h3>\n<p>Last, but not least k&ouml;nnte SpaceX auch klein anfangen. Ein nicht vollst&auml;ndig mit Treibstoff beladenes Starship k&ouml;nnte mit den sechs Triebwerken starten. SpaceX m&uuml;sste nur die Vakuumd&uuml;sen bei drei Triebwerken durch die k&uuml;rzeren D&uuml;sen der normalen Triebwerke ersetzen. Bei einem Start mit 1,2 g k&ouml;nnte man 980 anstatt 1200 t Treibstoff mitf&uuml;hren. Senkrecht gestartet erreicht es trotzdem eine beachtliche H&ouml;he. Ich errechne bei einer Simulation rund 1090 km: hl&ouml;her als die ISS und die Spitzenh&ouml;he der New Shepard und SpaceShip Two. Entsprechend mit einem besseren Blick und auch etwas l&auml;ngerer Dauer, wenn auch nicht wesentlich l&auml;nger, nach der Simulation gesamt 1961 s, wovon etwa 1400 bis 1500 s in der Schwerelosigkeit sind. Durch die relativ gro&szlig;e Passagierkabine k&ouml;nnen auch viele Leute mitfliegen \u2013 ich habe 100 t Nutzlast wie bei Orbitalfl&uuml;gen angenommen. Im New Shepard hat die Kabine nur 15 m\u00b3.<\/p>\n<p>Selbst wenn man von ihnen den vollen Startpreis erwartet (obwohl drei Viertel der Masse nicht starten) w&auml;re ein Ticket billiger als bei den Konkurrenten. F&uuml;r SpaceX h&auml;tte es den Vorteil das sie das gesamte Wiedereintrittssystem testen k&ouml;nnen, nur bei milderen Bedingungen, etwa der halben Wiedereintrittsgeschwindigkeit, die beim orbitalen Einsatz auftreten. Ebenso k&ouml;nnen sie die Passagierkabine und ihre Einrichtungen testen bei &uuml;berschaubarem Risiko, denn runter kommen sie in jedem Falle. Das w&auml;re also eine echte Win-Win Situation. Nun ja sofern die Landung mal klappt und sich Passagiere mit dem Drehen in wenigen Sekunden um 90 Grad anfreunden. Ich w&uuml;rde angesichts des Videos vom SN8 Testflug sp&auml;testens vor der Landung Spuckt&uuml;ten verteilen \u2026.<\/p>\n<h3>Beerdigungen<\/h3>\n<p>Zuletzt gibt es nat&uuml;rlich noch die Bestattung im All. Erstaunlicherweise ist das bislang noch nicht so nachgefragt worden, wie ich denke. Beim <a href=\"https:\/\/www.spacex.com\/rideshare\/index.html\">Rideshare Programm von Spacex<\/a> kosten derzeit 200 kg Nutzlast 1 Million Dollar. Also 5.000 Dollar pro Kilogramm. Eine Urne mit Asche wiegt <a href=\"https:\/\/november.de\/ratgeber\/bestattungsarten\/feuerbestattung\/einaescherung-im-krematorium\/#:~:text=Nach%20der%20Kremierung%20werden%20Knochen,circa%20zwei%20bis%20drei%20Kilogramm.\">zwei bis drei Kilogramm<\/a>. Ein Beerdigungsunternehmen k&ouml;nnte also 66 bis 100 Personen sammeln und einen Mitflug buchen, zu 10.000 bis 15.000 Dollar pro Person \u2013 teurer als eine Erdbestattung, die zumindest bei meiner vor f&uuml;nf Jahren verstorbenen Mutter 3.260 Euro nur an Friedhofsgeb&uuml;hren kostete, aber es ist ja jetzt noch etwas Exklusives. Wenn es SpaceX aber gelingt, den Preis pro Kilogramm auf etwa 1.000 bis 1.300 Dollar zu dr&uuml;cken \u2013 das w&auml;re schon bei 100 bis 130 Millionen Dollar pro Flug der Fall. dann w&auml;re die Beerdigung billiger als zumindest in Deutschland die Erdbestattung. Ich habe das ja schon vor vier Jahren <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2017\/04\/23\/die-voll-wiederverwendbare-mondmission\/\">mal vorgeschlagen<\/a>.<\/p>\n<p>Das sind doch einige hochkar&auml;tige Vorschl&auml;ge, falls Musk und Shotwell die Ideen ausgehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da das Jahr noch jung ist, habe ich mir mal die M&uuml;he gemacht, in den letzten Jahren die Ank&uuml;ndigungen der Starts f&uuml;r n&auml;chstes Jahr seitens Musk \/ Shotwell und die erfolgten Starts gegen&uuml;berzusetzen. Das war nicht leicht, weil Google einem selbst mit einer Jahreszahl in der Suche einem immer zeitnahe Ergebnisse als erste Suchergebnisse pr&auml;sentiert. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4106],"tags":[5,4385],"class_list":["post-15101","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-spacex","tag-spacex","tag-starship","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1138,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":16773,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/05\/07\/die-spacex-wetten\/","url_meta":{"origin":15101,"position":0},"title":"Die SpaceX Wetten","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. 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