{"id":15132,"date":"2021-01-29T11:25:14","date_gmt":"2021-01-29T10:25:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15132"},"modified":"2021-01-29T11:25:14","modified_gmt":"2021-01-29T10:25:14","slug":"35-jahre-pc-verkleinern-leistungssteigerung-und-preisverfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/01\/29\/35-jahre-pc-verkleinern-leistungssteigerung-und-preisverfall\/","title":{"rendered":"35 Jahre PC \u2013 Verkleinern, Leistungssteigerung und Preisverfall"},"content":{"rendered":"<p>Auf mein heutiges Thema kam ich durch einen Test in der ct\u2018 f&uuml;r M.2 SSD. F&uuml;r alle, die wie ich einen einige Jahre alten Rechner haben: SSD sind inzwischen so klein, dass es neben dem alten Standard SATA, den auch Festplatten haben, einen neuen gibt. M-2 SATA sind kleine Platinchen, 22 m hoch, 42 bis 80 mm lang, vergleichbar den DIMM von RAM-Riegeln. Neuere Rechner haben so einen Steckplatz und es ist auch folgerichtig, denn SATA wurde als Schnittstelle nur genutzt, damit man SSD in alte Rechner einbauen konnte. Praktisch keine SSD ben&ouml;tigte auch nur den Platz, den ein 2,5 Zoll Laufwerksgeh&auml;use bot. Dabei ben&ouml;tigte man f&uuml;r den Einbau dieser Gr&ouml;&szlig;e in einen Desktop noch Winkel, weil hier der Laufwerksschacht f&uuml;r 3,5 Zoll ausgelegt war. Trotzdem gibt es die M.2-SSD in Kapazit&auml;ten bis 8 Terabyte zu kaufen \u2013 fast so viel wie die gr&ouml;&szlig;ten Desktop Festplatten. Kein Wunder. Passen doch schon auf eine Mikro-SD Karte, einige Quadratmillimeter gro&szlig;, <a href=\"https:\/\/amzn.to\/36nyLZ8\">bis zu 512 GByte<\/a> und f&uuml;r 8 Terabyte braucht man dann nur 16 dieser kleinen Pl&auml;ttchen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/06d5d04e93af4e7c8f32a2180a0381a9\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Ich habe bewusst die PC-Geschichte ab etwa 1982 mitbekommen und denke, ich bin durch meine Besch&auml;ftigung mit der PC Geschichte f&uuml;r mein Buch Computergeschichte(n) auch f&auml;hig etwas &uuml;ber die Jahre davor zu sagen.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick hat sich in den letzten 35 Jahren (ich habe Januar 1986 gew&auml;hlt, weil ich da f&uuml;r aktuelle Leistung und Kosten in der ct\u2018 1\/1986 nachsehen kann) gar nicht mal so viel ver&auml;ndert zu haben. Der PC ist immer noch eine Kiste, es gibt noch den Monitor und die Maus. Gut der Monitor ist nun flach, aber das gab es damals auch schon bei den Laptops. Selbst Dinge, die es damals nicht gab, waren zumindest von woanders bekannt so, CCD-Chips um Bilder aufzunehmen \u2013 die setzte die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/galileo-instrumente.shtml\">Galileosonde<\/a> ein, die eigentlich 1986 starten sollte. Selbst die grafische Benutzeroberfl&auml;che gab es schon. Wenn man einen Computernutzer von 1986 per Zeitmaschine nach heute holen w&uuml;rde, er k&auml;me wohl mit einem PC zurecht, umgekehrt wohl eher nicht, zumindest wenn er unter DOS oder CP\/M arbeiten sollte. H&auml;tte man mich damals gefragt, wie man in 35 Jahren arbeitet, so h&auml;tte ich wohl darauf getippt, dass man Informationen gleich auf die Augen projiziert bekommt, den Rechner umgangssprachlich bedient. In der Tat gibt es das alles. Spracherkennung habe ich auch selbst ausprobiert \u2013 vor zwanzig Jahren. Mich hat es gest&ouml;rt, dass ich nun immer das Gef&uuml;hl hatte, der Rechner wartet auf mich, ich f&uuml;hlte mich bedr&auml;ngt und konnte meine Artikel nicht so fl&uuml;ssig diktieren, wie ich sie schrieb. Also f&uuml;r mich wars nichts, aber wer schon vorher diktiert hat und das gew&ouml;hnt ist, f&uuml;r den ist es sicher eine Erleichterung und auch die Projektion auf das Auge gab s schon mal als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Google_Glass\">Google Glas<\/a> \u2013 hmmm habe davon aber schon lange nichts mehr geh&ouml;rt.<\/p>\n<p>Schaut man sich den PC von damals aber genauer an, so gibt es schon deutliche Unterschiede. Floppy Disklaufwerke waren damals der Standarddatentr&auml;ger, Festplatten noch die Ausnahme. Die gibt es schon lange nicht mehr im PC, auch nicht CD-ROM als Nachfolger \u2013 die gab es 1986 zwar schon, aber nur als Audiomedium und die ein Jahrzehnt sp&auml;ter erschienenen DVD-Brenner sind am Aussterben, dabei haben diese die 5000-fache Kapazit&auml;t eines damaligen Floppylaufwerks \u2026<\/p>\n<p>Am meisten Unterschiede gibt es im Rechnerinneren. Ein IBM kompatibler PC hatte etliche Karten. Denn auf dem Mainboard gab es praktisch keine Schnittstellen \u2013 Homecomputer hatten dagegen viel mehr Schnittstellen. F&uuml;r die Maus ben&ouml;tigte man eine serielle Schnittstelle, f&uuml;r den Drucker eine parallele. Erforderte zusammen eine Karte. Die Floppy brauchte einen Controller \u2013 noch eine Karte, der Festplattenkontroller war eine weitere. Wenn der Speicher nicht reichte, kam noch eine Speichererweiterungskarte hinzu und Grafik gab es nur mit einer Grafikkarte. Ein normaler PC hatte also drei bis f&uuml;nf Karten. Inzwischen ist alles im Chipsatz oder Prozessor integriert, meist auch die Grafik.<\/p>\n<p>Bei den Anschl&uuml;ssen f&auml;llt auf, das diese damals gro&szlig;e Stecker hatten, im Vergleich dazu aber schlechte Datenraten. Die serielle Schnittstelle lies bis 230 kbit zu, aber die Datenrate schaffte damals kein SIO-Chip. Meist war bei 1200 bis 2400 Bit\/s Schluss. Die parallele Schnittstelle hatte 40 Pins, obwohl es nur acht Datenleitungen gab. Sie war &uuml;brigens bidirektional, was man nutzen konnte, um Daten von einem PC zum anderen zu &uuml;bertragen \u2013 Netzwerke waren ja noch nicht verbreitet. Da flossen die Daten so mit 10 bis 20 KByte\/s r&uuml;ber. Heute &uuml;bertr&auml;gt USB mit den 3.1 Protokoll 1,2 GByte\/s, USB 3.2 das noch nicht als Stecker aufgetaucht ist, aber schon genormt, wird 5 GByte\/s &uuml;bertragen, also schon im Minimum 100.000 mal mehr. Dabei ist der Stecker daf&uuml;r echt winzig, verglichen mit dem f&uuml;r die Parallele Schnittstelle nach dem Centronics Standard. Das gilt aber auch woanders. Ein SATA-Kabel ist erheblich d&uuml;nner als die fr&uuml;her &uuml;blichen IDE-Kabel und &uuml;bertr&auml;gt trotzdem mehr Daten. Eigentlich sollte man meinen, hat sich an Kabeln, vereinfacht gesagt, Kupferdr&auml;hte nicht viel ver&auml;ndert. Das Grundprinzip der Leitung sollte unver&auml;ndert sein. Nat&uuml;rlich wird man im elektronischen Bereich immer mehr Daten &uuml;ber eine Leitung transferieren k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Es ist nat&uuml;rlich das es &uuml;berall durch die Leistungssteigerung Mehrleistung gibt. Mal ganz viel, wenn man an Arbeitsspeicher, CPU-Geschwindigkeit oder Massenspeicher denkt, manchmal weniger, z.B. bei der Druckgeschwindigkeit oder Pixels auf dem Monitor. Aber: Nicht alles ist billiger geworden und nicht alles kleiner. Hinsichtlich billiger ist der absolute Gewinner in meinen Augen die Festplatte. Festplatten gab es schon vor dem PC. Der Vorfahr aller heutigen Festplatten war das Winchester-Laufwerk von IBM das 1973 herauskam. Vorher waren Platten und Lesek&ouml;pfe getrennt, man konnte den Plattenstapel auswechseln. Im Winchester-Drive waren beide eine Einheit und in einem hermetisch verschlossenen Geh&auml;use untergebracht. So konnte man die Schreib-\/Lesek&ouml;pfe n&auml;her an die Plattenoberfl&auml;che bringen, mehr Daten auf einer Fl&auml;che speichern und die Schreib-\/Leserate stieg an.<\/p>\n<p>Urahn der heutigen Festplatten als Massenprodukt waren die ersten Festplatten im 5,25 Format, die um 1980 erschienen mit Kapazit&auml;ten von anfangs 5 MB. 1986 war das 5,25 Format immer noch marktbeherrschend, auch wenn die ersten Platten im 3,5 Zoll Format schon erschienen waren. Der Aufpreis f&uuml;r eine Festplatte bei einem PC lag damals im Mittel bei 2.500 DM, was bei einem preiswerten PC schon fast dessen Preis ohne Festplatte entsprach. Ein 20 MB Laufwerk alleine kostete ab 1.900 DM, der n&ouml;tige Kontroller ab 600 DM. Bei mehr Kapazit&auml;t wurde es schnell teurer, 40 MB kosteten 2.100 DM mehr als 20 und 87 MB etwa 7.000 DM mehr als 27. Das gr&ouml;&szlig;te verf&uuml;gbare Laufwerk, damals gerade frisch vorgestellt, fasste 380 MByte. War die Festplatte damals so teuer wie ein billiger PC, so kostet sie heute nur noch einen Bruchteil. Bei einem Billig-PC kann sie noch die teuerste Einzelkomponente sein, aber meist ist sie das dort auch nicht, sondern das Mainboard. Bei einem mittelteuren PC macht sie typisch nur einen Bruchteil der PC-Kosten aus. Festplatten teilen mit Speicher und Prozessor, dass sie rapide an Kapazit&auml;t zulegten, die Wachstumskurve aber seit etwa 10 Jahren deutlich abgeflacht ist. Noch immer gilt diese Regel aber f&uuml;r SSD aus Flash-Speichern. Wenn man auch externe Speichermedien wie USB Sticks hinzunimmt, dann kann man den Preisverfall gut demonstrieren. Meinen ersten USB Stick kaufte ich mir 2002: 128 MByte f&uuml;r 42 Euro. Heute bekommt man daf&uuml;r 256 GB, also 2.000-mal mehr in 19 Jahren, das entspricht eine Verdopplung alle zwei Jahre. Meine erste SSD kaufte ich 2012: 256 GB f&uuml;r 212 Euro, heute bek&auml;me ich f&uuml;r denselben Preis 2 TB, also achtmal mehr in neun Jahren. Nicht ganz so extrem. Das liegt daran, das der Flash-Speicher nach Qualit&auml;t selektiert wird und in den USB-Sticks landet die einfachste Qualit&auml;t, nicht ausgelegt f&uuml;r sehr viele Schreibvorg&auml;nge, in SSD die beste. Bei Festplatten hat sich &uuml;brigens der damals noch junge 3,5 Zoll Formstandard gehalten, soweit ich wei&szlig;, der einzige Standard der heute noch von damals aktiv ist (VGA-Buchse und PS\/2 Buchse, auch noch vorhanden wurden erst ein Jahr sp&auml;ter eingef&uuml;hrt).<\/p>\n<p>Die massivste Verkleinerung erfuhren sicherlich die vielen Karten, die man damals einbaute und die heute in einem Chip untergebracht sind. Ebenso wurden sie nat&uuml;rlich billiger, denn in einem Mainboard f&uuml;r 60 bis 100 Euro sind heute alle diese Karten integriert. Alleine f&uuml;r Hercules-Grafikkarte, Festplattenkontroller, Diskettenkontroller und parallele Schnittstelle zahlte man damals 1.200 bis 1.300 DM.<\/p>\n<p>Doch nicht alles wurde kleiner und billiger. Ein 8086-Prozessor kostete damals 87 DM. Das war nicht der langsamste Prozessor, denn Rechner mit dem Z80 (unter 5 DM) und 6502 waren noch weit verbreitet und der 8088 auch. Es gab aber schon den 80286 als Nachfolger. Ich w&uuml;rde den 8086 damals als Mittelklasse einordnen. Das w&auml;re heute in etwa die iCore i5 Reihe. Prozessoren dieser Reihe liegen <a href=\"https:\/\/amzn.to\/2KZTR8H\">heute<\/a> bei 120 bis 200 Euro. Das hei&szlig;t, der Prozessor ist nicht nur absolut teurer als damals, er ist auch im Verh&auml;ltnis zum PC sehr teuer. F&uuml;r einen Mittelklasse PC gab man damals so um die 4.000 DM aus. Heute mit Monitor um die 700 Euro. Der Prozessor kostet heute in etwa ein Viertel bis F&uuml;nftel des gesamten PC, damals ein F&uuml;nfzigstel. Und er ist nicht kleiner geworden. Schon der Prozessor ist wegen der vielen Pins, die er braucht, gr&ouml;&szlig;er, auch wenn das Die im Inneren in etwa gleich gro&szlig; ist. Aber er ben&ouml;tigt einen K&uuml;hlk&ouml;rper, der um ein vielfaches gr&ouml;&szlig;er als der Prozessor ist.<\/p>\n<p>Sehr interessant verlief die Entwicklung der Softwarepreise. Software war damals wirklich teuer. Mehrere Hundert D-Mark f&uuml;r etwas was man heute als Utility bezeichnen w&uuml;rde, waren normal. F&uuml;r das, was man heute als Office bezeichnet konnte, man locker mehr ausgeben als f&uuml;r den PC selbst. Dabei orientierten sich die Preise offensichtlich nach dem Preis des Rechners: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/WordStar\">Wordstar<\/a> war unter CP\/M und MS-DOS verf&uuml;gbar. Kostete unter MS-DOS aber mehr als die CP\/M Version und die Version f&uuml;r die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Amstrad-CPC-Serie.shtml\">CPC-Reihe<\/a>, die auch CP\/M konnte, aber billiger war als die normalen CP\/M Rechner kostete nur 199 DM \u2013 f&uuml;r die MS-DOS Version musste man das vierfache l&ouml;hnen.<\/p>\n<p>Freie Software, zuerst als Shareware auf Disketten vertrieben, mit dem Aufkommen des Internets auch &uuml;ber dieses, hat dazu gef&uuml;hrt, das man heute fast alles auch als kostenlose Alternative bekommt, wenngleich vielleicht nicht in der gleichen Funktionalit&auml;t und Benutzerfreundlichkeit wie bei kommerziellen Produkten. Doch auch bei denen sind die Preise stark gesunken. Es gibt aber Ausnahmen. Die Kosten f&uuml;r Betriebssystem erreichten Anfang der Neunziger ein Minimum. 1986 musste man f&uuml;r MS-DOS und Windows zusammen rund 600 DM zahlen, 1993 nur noch 200. Beginnend mit Windows 95 wurde es wieder teurer, heute gibt es keine Windows-Neulizenz f&uuml;r 100 Euro, zumindest keine legale. Ebenso konnten Firmen, die einen Standard gesetzt haben, ihre Preise hochhalten. So Autodesk mit ihren CAD Programmen und Adobe mit den Desktop-Publishing-Programmen. Dazu geh&ouml;rt auch meine favorisierte Programmiersprache Delphi, die damals als Turbo Pascal 219 DM kostete, neu kostet Delphi in der billigten Version heute 1.699 Euro, also das 15-fache. So nutze ich eine ziemlich alte Version, die ich aber noch 2013 als Dozent mit Education Rabatt kaufen konnte.<\/p>\n<p>Entsprechend gibt es Gewinner und Verlierer. 1986 waren die Firmen mit dem h&ouml;chsten Wert, den meisten Angestellten alles Hardwarehersteller. Zum einen ist deren Zahl st&auml;ndig zur&uuml;ckgegangen. Es gab damals etwa ein Dutzend Hersteller von Festplatten oder Floppydisklaufwerken, heute sind es noch drei. Ebenso sieht es bei den Grafikkarten aus. Manch einer erinnert sich noch an Namen wie Matrox, ATI, Genoa, Hercules, Paradise. Heute &uuml;brig geblieben sind Nvidea und ATI als Bestandteil von AMD. Vor allem aber hat, was den Firmenwert angeht, Softwarefirmen diese weit &uuml;bertroffen, dehnt man den Begriff aufs Internet aus \u2013 das wesentliche ist ja auch die Software, die Google in ihrer Suchmaschine einsetzt, nicht die Rechner, die sie einsetzen, dann sind diese Firmen heute die wertvollsten weltweit.<\/p>\n<p>Diesem Irrtum unterlag auch Steve Jobs. Er leitete die Macintosh Entwicklung und sah als Gegner IBM mit dem IBM PC, also die Hardwareplattform. Dabei war das herausragende des Macintosh nicht die Hardwarebasis auf dem 68000-Prozessor. Es war die grafische Oberfl&auml;che. Und sobald es die auch f&uuml;r den IBM PC gab, entfiel dieses Alleinstellungsmerkmal. Mehr noch: er untersch&auml;tzte die Bedeutung die Software schon damals hatte. Man gab nicht 5.000 DM (das w&auml;ren heute mehr als 5.000 Euro) f&uuml;r ein Ger&auml;t aus, nur als Selbstzweck, zum Programmieren lernen oder um sich mit Computer vertraut zu machen. Man erwartete dann mit dem PC arbeiten zu k&ouml;nnen, auch wenn man noch mehr Geld f&uuml;r die Software ausgeben musste. Und da haperte es beim Macintosh. Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf mein heutiges Thema kam ich durch einen Test in der ct\u2018 f&uuml;r M.2 SSD. F&uuml;r alle, die wie ich einen einige Jahre alten Rechner haben: SSD sind inzwischen so klein, dass es neben dem alten Standard SATA, den auch Festplatten haben, einen neuen gibt. 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