{"id":15208,"date":"2021-03-10T00:10:26","date_gmt":"2021-03-09T23:10:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15208"},"modified":"2021-03-08T19:09:39","modified_gmt":"2021-03-08T18:09:39","slug":"wasserstoffautos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/03\/10\/wasserstoffautos\/","title":{"rendered":"Wasserstoffautos"},"content":{"rendered":"<p>Gestern kam im Rahmen der Vorstellung der Spitzenkandidaten f&uuml;r die BW-Wahl der amtierende Ministerpr&auml;sident Kretschmann im Radio. Gestellt wurden auch Fragen von H&ouml;rern und einer wollte wissen, warum die Landesregierung nicht mehr f&uuml;r Wasserstofffahrzeuge tue. Kretschmann bezeichnete Brennstoffzellenfahrzeuge als Technologie f&uuml;r \u201e&Uuml;bermorgen\u201c. Na das ist doch eine Vorlage f&uuml;r einen neuen Blog.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/278f4679b1594d44a858badbc85a6b5a\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Oberfl&auml;chlich gesehen scheint Wasserstoff in vielen Punkten besser als Antriebstechnologie zu sein als elektrischer Strom. Wie dieser kann er vollst&auml;ndig klimaneutral sein, mus aber nicht. Da der Wasserstoff mittels Strom gewonnen wird, ist er so gr&uuml;n wie der Strom selbst. Als Verbrennungsprodukt entsteht Wasser, und das ist kein Klimagas, auch wenn es zum Treibhauseffekt beitr&auml;gt. Die Wasserkonzentration in der Atmosph&auml;re wird aber praktisch nicht vom Menschen beeinflusst, der gr&ouml;&szlig;te Anteil entsteht durch Verdunstung von Wasserfl&auml;chen. Ber&uuml;cksichtigt man beim E-Auto noch die Klimabilanz f&uuml;r die Herstellung der Batterien und vor allem die &ouml;kologischen Folgen der Gewinnung von Lithiumphosphat in S&uuml;damerika, dann steht Wasserstoff nach einigen Aussagen sogar besser da.<\/p>\n<p>Anders als bei Strom, der schwere Batterien ben&ouml;tigt, kann man mit verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig wenig Wasserstoff sehr weit fahren. Man kommt mit der Technologie auf die Reichweite, die auch ein Benziner oder Diesel hat und das Tanken geht in etwa genauso schnell wie bei diesen.<\/p>\n<p>Oberfl&auml;chlich gesehen also nur Vorteile. Aber ihr denkt es euch schon, jetzt kommen die \u201eAbers\u201c.<\/p>\n<p>Zuerst mal ist der derzeitige Wasserstoff nicht \u201egr&uuml;n\u201c. Er wird nicht durch Elektrolyse von Wasser hergestellt sondern in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wasserstoffherstellung\">Regel durch eine Teiloxidation<\/a> von Erdgas, Erd&ouml;l und neuerdings auch aus Biomasse. Im &uuml;blichen Verfahrenschritt wird durch Wasserdampf nach der Reaktionsgleichung:<\/p>\n<p>C<sub>n<\/sub>H<sub>m<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O \u2192 CO<sub>2<\/sub> + H<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>F&uuml;r Methan z.B.:<\/p>\n<p>CH<sub>4<\/sub> + 2 H<sub>2<\/sub>O \u2192 CO<sub>2<\/sub> + 4 H<sub>2<\/sub><\/p>\n<p>Das ist wesentlich billiger als ihn durch Elektrolyse aus Wasser zu gewinnen, denn Methan ist pro kwh gespeicherter Energie viel billiger als Strom. Man muss es schlie&szlig;0lich nicht erzeugen. Dabei wird nat&uuml;rlich Kohlendioxid frei. Es gibt daher noch spezielle Bezeichnungen wie \u201egrauer\u201c oder \u201eblauer\u201c Wasserstoff, wenn wenigstens die Kohlenstoffquelle nachhaltig ist, z.B. Biomasse.<\/p>\n<p>Gr&uuml;ner als Elektroautos wird Wasserstoff also nur, wenn er nur aus Strom und Wasser erzuegt wird und der Strom dann auch vollst&auml;ndig aus regenerativen Quellen stammt.<\/p>\n<p>Der Hauptkritikpunkt am Wasserstoffantrieb sind die Energieverluste. W&auml;hrend Batterien Strom mit nur geringen Verlusten speichern k&ouml;nnen, und auch Elektromotoren eine hohe Effizienz haben, gibt es bei der Nutzung von Wasserstoff drei weitere Schritte, die jeweils Verluste haben:<\/p>\n<p>Der Wasserstoff wird (im idealfall) durch Elektrolyse gewonnen. Die Elektrolyse hat je nach Prozesstechnologie einen Wirkungsgrad von 40 bis 70 % bezogen auf die eingesetzte Energie und der Energie die im Wasserstoff steckt.<\/p>\n<p>Im Auto wird durch eine Brennstoffzelle wieder Strom aus dem Wasserstoff gewonnen. Rein theoretisch k&ouml;nnte man den Wasserstoff auch wie Kohlenwasserstoffe verbrennen, doch dann h&auml;tte man nur den geringen Wirkungsgrad den Motoren mit diesen Kraftstoffen aufweisen, der liegt bei etwa 25 bis 35 %. Es gibt mehrere Technologien f&uuml;r Brennstoffzellen, die meisten sind aber haben noch nicht f&uuml;r die Serienreife erreicht. Der Wirkungsgrad liegt je nach Technologie zwischen 40 und 70 %, meist um 50 bis 60 %.<\/p>\n<p>Energie ben&ouml;tigt man auch, um den Wasserstoff zu transportieren. Fl&uuml;ssiger Wasserstoff, wie er in der Raketentechnik eingesetzt wird, ist nur bei extrem niedrigen Temperaturen fl&uuml;ssig. Wasserstoff geh&ouml;rt nicht zu den Gasen, die alleine durch Druck verfl&uuml;ssigbar sind. Daher wird er als Gas transportiert und dies sowohl bei der Tankstelle wie auch im Auto. Um den Wasserstoff auf hohen Druck zu bekommen, ben&ouml;tigt man auch Energie. Um ihn auf 200 Bar zu komprimieren, geht rund 12 % der Energie daf&uuml;r drauf. Das schlie&szlig;t auch die unvermeidlichen Verluste beim Transport mit ein, den das kleine Molek&uuml;l kann sehr leicht durch W&auml;nde diffundieren, die f&uuml;r andere Gase undurchl&auml;ssig sind. Eine Studie des Gesamtwirkungsgrades, also wie viel Energie setze ich f&uuml;r die Elektrolyse ein und wie viel Energie kann ich dann dem Elektromotor zur Verf&uuml;gung stellen, kommt bei Wasserstoff zu Werten von 35 bis 41 %. Das hei&szlig;t, rund 60 % der elektrischen Energie, die man in die Elektrolyse steckt, kommt nicht in Form von Antriebsenergie an. Die Verluste gibt es auch beim Elektroauto. Dort muss der Wechselstrom zurast in Gleichstrom umgewandelt werden (Wirkungsgrad rund 97 bis 98 %) und dann hat jede Batterie einen Ladewiderstand. Wer selbst Akkus l&auml;dt, kennt auch den Effekt: sie erhitzen sich. Realistisch sind auch hier 5 bis 10 % Verluste. Der gro&szlig;e Energiefresser ist aber nicht das Laden, es ist die Batterie selbst. Bei einem <a href=\"https:\/\/ecomento.de\/2014\/06\/23\/so-viel-wiegen-die-teile-des-tesla-model-s\/\">Tesla S wiegt die Batterie<\/a> z.B. 600 von 2.091 kg, dabei ist das die kleine Standardbatterie. Deises Gewicht wird immer mitbeschleunigt. Ein Tesla 3 mit 1.000 km Reichweite soll kommen, die Batterie von 200 kWh Kapazit&auml;t wird dann erheblich schwerer als die Standardbatterie mit 75 und 82 kWh sein.<\/p>\n<p>Leider wiegt der Tank f&uuml;r Druckgas auch beim Wasserstoff viel. Das Gewicht eines Tanks ist praktisch unabh&auml;ngig vom Druck und nur von der Molmasse des Gases abh&auml;ngig. Das ergibt sich aus der Kesselformel und dem Molvolumen. Leichte CFK-Tanks f&uuml;r die Raumfahrt fassen etwa 15 kg Wasserstoff bei 93 kg Tankmasse. Beim Auto ist man noch nicht so weit bzw. kann auch nicht den vom Gewicht her optimalen Kugeltank einbauen. Beim Mercedes GLC F-Cell wiegt der Tank 125 kg und fasst nur 4,4 kg Wasserstoff. Immerhin kommt man damit 400 km weit, genauso weit wie ein Tesla S mit<a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/tech-zukunft\/alternative-antriebe\/wasserstoffauto-brennstoffzelle-co2-neutral-batterie-lithium\/#:~:text=Das%20Tanksystem%20wiegt%20derzeit%20noch,400%20Kilometer%20weit%20kommen%20soll.\"> 650 kg schwerer Batterie<\/a>. In der Summe kann so ein Brennstoffzellenfahrzeug bei gleicher Reichweite leichter sein, etwa ein Viertel, was nat&uuml;rlich auch auf den Verbrauch durchschl&auml;gt. Vor allem sind durch dickere Tankw&auml;nde ein h&ouml;herer Tankdruck und damit eine h&ouml;here Wasserstoffzuladung m&ouml;glich, w&auml;hrend die immer gr&ouml;&szlig;eren Batterien und die induzierten Lasten auf Karosserie und Fahrwerk bei Elektroautos sehr schnell Grenzen aufkommen. Es ist viel einfacher ein Brennstoffzellenfahrzeug zu bauen, dass dieselbe Reichweite wie ein mit Benziner\/Diesel hat, als ein Elektrofahrzeug.<\/p>\n<p>Als weiteren Vorteil kann man ein Elektroauto selbst laden. Wer eine Photovoltaikanlage hat sogar zu enorm g&uuml;nstigen Preisen, allerdings werden die meisten mit ihrem Auto beruflich unterwegs sein, dann h&auml;ngt es nicht tags&uuml;ber an der eigenen Steckdose. Selbst eine normale Hausinstallation liefert genug Strom, um einen durchschnittlichen Akku in der Nacht aufzuladen. Beim Wasserstoff ist man zwingend auf eine der noch selteneren Tankstellen angewiesen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Eine kleine Rechnung:<\/h3>\n<p>Nehme ich eine 82-kW-Batterie eines Tesla S und vergleiche diese mit 4,4 kg Wasserstoff die der Mercedes GLC F-Cell braucht, dann ist das nat&uuml;rlich ein &Auml;pfel-Birnen Vergleich. Schon deswegen, weil der Wasserstoff heute nicht gr&uuml;n produziert wird und es mangels fl&auml;chendeckendem Netz eine Technologie ist, die wenig verbreitet ist und somit teuer ist. Der Vergleich macht aber in einem Aspekt Sinn: beide Fahrzeuge haben in etwa eine Reichweite von 400 km. Und f&uuml;r beide kann ich die Energie ausrechnen und was man in der Praxis daf&uuml;r zahlt. Unter dem Aspekt will ich es mal versuchen.<\/p>\n<p>Bem&uuml;he ich die Chemie, so stecken in 4,4 kg Wasserstoff rund 175,1 kWh Energie. Das ist mehr als das doppelte der Speicherkapazit&auml;t der Batterie und zeigt gleich, dass die Brennstoffzelle einen Wirkungsgrad von unter 50 % hat. Wasserstoff hat an der Tankstelle heute einen Preis von 9,5 Euro pro Kilogramm. Die 4,4 kg entsprechen somit Kosten von 40,48 Euro. Benzin liegt heute bei 1,30 Euro\/l. F&uuml;r die 40,48 Euro m&uuml;sste bei 400 km Fahrtstrecke ein Benziner also rund 7,8 l\/100 kg verbrauchen, dann w&auml;re er gleich teuer. Eine 82 kWh des Teslas Batterie vollgef&uuml;llt kostete bei 31 ct\/kWh dagegen nur 25,42 Euro. Dazu m&uuml;sste man Verluste beim Laden rechnen, real sind es dann um die 28 Euro.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Fahrzeugpreis<\/h3>\n<p>Brennstoffzellen sinjd extrem teuer bezogen auf die Energiemenge, die sie liefern. Das dr&uuml;ckt sich in dem Fahrzeugpreis aus. Das scheint das gr&ouml;&szlig;te Hemmnis zu sein. Auf der anderen Seite sind Elektrofahrzeuge auch teuer als vergleichbare Benziner. Das der Preis allerdings nicht das alleinige Kriterium ist, zeigt sich daran das es preiswerte Elektrofahrzeuge gibt die nur ein Nischendasein. EVUM Motors hat einen minimalistischen <a href=\"https:\/\/evum-motors.com\/acar-konfigurator\/\">Transporter gebaut<\/a> \u2013 urspr&uuml;nglich f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder, f&uuml;r knapp 29.000 Euro. Der E-Go live kostet knapp 17.000 Euro, ist eben ein Kleinwagen mit einer Reichweite von nur 100 km. Die Leute kaufen aber sie viel teureren Modelle von etablierten Automobilherstellern, dabei kann ein Elektroauto praktisch jeder bauen, anders als beim Verbrennungsmotor ben&ouml;tigt man da wenig Erfahrung, es gibt sogar Werkst&auml;tten die bauen einen Benziner zum E-Auto um. Das hei&szlig;t im Umkehrschluss, dass es aber weniger auf den Preis ankommt als vielmehr die Marke und einer Vergleichbarkeit zum herk&ouml;mmlichen Fahrzeug.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Meine Meinung<\/h3>\n<p>Na ja meine Meinung als Nicht-Autofahrer ist, dass man &uuml;berhaupt kein Auto braucht, in jedem Falle aber eines reicht. Die meisten Familien und auch etliche Einzelpersonen haben aber einen Zweit- oder gar Drittwagen. Da ich kaum glaube, dass sich das Rad zur&uuml;ckdrehen l&auml;sst und die Leute in Zukunft weniger Autos kaufen, denke ich haben beide Technologien ihren Platz. Tatsache ist: die meisten Personen legen t&auml;glich Strecken zur&uuml;ck, die weit unter der Batteriereichweite von Elektrofahrzeugen liegen. F&uuml;r die t&auml;gliche Fahrt zum Arbeitsplatz ausgelegte Fahrzeuge wie der <a href=\"https:\/\/e-go-mobile.com\/e-go-life\/gray\/\">e-Go live<\/a> mit nur rund 100 km Reichweite finden aber keinen Anklang, weil die meisten sich nach der maximalen Fahrtstrecke richten, und offensichtlich es als Zumutung empfinden, alle paar Hundert Kilometer mal eine l&auml;ngere Pause einzulegen. Dann w&auml;re eben das E-Auto das Erstfahrzeug f&uuml;r die kurzen Strecken und der Wasserstoffantrieb der Zweitwagen f&uuml;r die l&auml;ngere Strecke.<\/p>\n<p>Berufsfahrer und LKW werden wohl auf Dauer nicht um den Wasserstoff als Energiequelle herumkommen. Denn wenn eine Batterie f&uuml;r 400 km schon ein Drittel des Fahrzeuggewichtes ausmacht, dann wird sie f&uuml;r 800 km doppelt so schwer sein. Nur wiegt eben dann auch das Fahrzeug ein Drittel mehr und die h&ouml;here Masse bedeutet mehr Rollwiderstand und das senkt dann die Reichweite wieder. Selbst wenn Wasserstoff nur f&uuml;r 400 km geladen wird, kann man ihn genauso schnell tanken wie Benzin und mit diesem Manko leben. Das Laden von Batterien dauert auch bei Schnellladestationen l&auml;nger, vor allem sollte man ihre Gesamtkapazit&auml;t tunlichst nicht nutzen, sondern sp&auml;testens bei einem Viertel Restladung wieder aufladen.<\/p>\n<p>Die Frage beim E-Auto ist meiner Ansicht nach eine andere: Bin ich als K&auml;ufer bereit mich auf die Nachteile des Fahrzeugs einlassen? Die Vorteile wie hohe Beschleunigung, Ger&auml;uscharmut, billiger Betrieb nimmt man ja auch gerne mit. Wie erw&auml;hnt legen die meisten von uns nicht 400 km am St&uuml;ck zur&uuml;ck. Das ist die Ausnahme bei denen die nahe am Arbeitsplatz wohnen und die Reichweite einige Male im Jahr beim Fahren in den Urlaub brauchen. Da stellt sich mir die Frage, ob man f&uuml;r diese wenigen Male nicht einfach mal mit einer kleinen Pause alle 300 km leben kann, oder es tats&auml;chlich die Reichweite ohne Stopp sein muss. Das Wasserstoffauto wird angesichts der Anschaffungskosten wahrscheinlich noch lange ein Luxusartikel bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern kam im Rahmen der Vorstellung der Spitzenkandidaten f&uuml;r die BW-Wahl der amtierende Ministerpr&auml;sident Kretschmann im Radio. Gestellt wurden auch Fragen von H&ouml;rern und einer wollte wissen, warum die Landesregierung nicht mehr f&uuml;r Wasserstofffahrzeuge tue. Kretschmann bezeichnete Brennstoffzellenfahrzeuge als Technologie f&uuml;r \u201e&Uuml;bermorgen\u201c. Na das ist doch eine Vorlage f&uuml;r einen neuen Blog.<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[653,4072,1056,258],"class_list":["post-15208","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-auto","tag-brennstoffzellen","tag-elektroauto","tag-wasserstoff","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":1521,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18603,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/12\/politikverdruss\/","url_meta":{"origin":15208,"position":0},"title":"Politikverdruss","author":"Bernd Leitenberger","date":"12. 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