{"id":15221,"date":"2021-03-11T00:54:35","date_gmt":"2021-03-10T23:54:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15221"},"modified":"2021-03-09T11:56:09","modified_gmt":"2021-03-09T10:56:09","slug":"die-rueckkehr-der-schiffsgeschuetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/03\/11\/die-rueckkehr-der-schiffsgeschuetze\/","title":{"rendered":"Die R&uuml;ckkehr der Schiffsgesch&uuml;tze"},"content":{"rendered":"<p>Mit Schiffen, und ihrer Artillerie hat man schon immer Politik gemacht. Auf Schiffen konnte man viel schwerere Kanonen mit viel gr&ouml;&szlig;erem Kaliber installieren als an Land. Sie reichten weiter und verursachten mehr Schaden als die Artillerie an Land.<\/p>\n<p>Im 19-ten Jahrhundert zwangen Staaten Europas un die USA mit Schiffen und ihren Waffensystemen die &Ouml;ffnung asiatisher Staaten wie China und Japan oder annektierten Gebiete wie Kuba und Panama. Dies bekam sogar einen eigenen Begriff: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kanonenbootpolitik\">Kanonenbootpolitik<\/a>.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/aa773015f1c047bdbd5034dc4c019caf\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Die modernen Schlachtschiffe &uuml;bernahmen den Entwurf der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/HMS_Dreadnought_(1906)\">HMS Dreadnought<\/a> von 1906, welche die Artillerie vereinheitlichte und auf wenige Kanonen mit gro&szlig;em Kaliber setzte, anstatt sehr vieler kleiner Kanonen wie bei den vorherigen Linienschiffen. Es begann ein Wettlauf zwischen dem Kaiserreich und der britischen Marine, jedoch konnte man nie zur britischen Marine aufschlie&szlig;en. Politik machte die englische Marine dann im Ersten Weltkrieg, indem sie erfolgreich eine Sperre etablierte, die die Einf&uuml;hrung von G&uuml;tern nach Deutschland verhinderte und nicht nur die Kriegswirtschaft sch&auml;digte, sondern auch zu einer Hungersnot f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Die einzige gro&szlig;e Seeschlacht zwischen England und Deutschland am <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Skagerrakschlacht\">Skagarrak<\/a> endete entschieden, in dem Sinne, dass keine Nation wirklicher Sieger war, auch wenn die Briten mehr Schiffe verloren, gelang es nicht die britische Marine entscheidend zu schw&auml;chen.<\/p>\n<p>So bauten die meisten Nationen auch nach dem Ersten Weltkrieg immer mehr und immer gr&ouml;&szlig;ere Schlachtschiffe. Als kleinere Klassen etablierten sich der Kreuzer f&uuml;r den Handelskrieg und der Zerst&ouml;rer f&uuml;r die Abwehr der neuen Bedrohung durch U-Boote und Torpedoboote. Gleichzeitig wurde das Kaliber immer gr&ouml;&szlig;er. Die Dreadnought hatte Gesch&uuml;tze mit dem Kaliber 30,5 cm, das stieg bis zum zweiten Weltkrieg auf 40,6 cm an. Japan baute sogar zwei Schlachtschiffe mit Kaliber 45,6 cm. Die 50 % mehr Durchmessr klingen nach wenig, doch da sowohl Kanonengewicht wie auch Granatengewicht und damit der mitgef&uuml;hrte Sprengstoff in der dritten Potenz zum Durchmesser ansteigen, bedeuten 50 % mehr Durchmesser 237,5 % Mehrgewicht.<\/p>\n<p>Der &Uuml;berfall auf Pearl Harbor aber auch schon fr&uuml;her die Versenkung der Bismarck, die nach einem Torpdeotreffer eine Swordfish-Bombers man&ouml;vrierunf&auml;hig war, zeigten aber das Schlachtschiffe einer neuen Bedrohung ausgesetzt waren, den Flugzeugen. Gegen sie half auch die massive Aufstockung der Flugabwehr nicht wirklich.<\/p>\n<p>Im Zweiten Weltkrieg waren gro&szlig;e Schlachten zwischen Gro&szlig;schiffen die Ausnahme, auch wenn es sie gab. Die meisten Gro&szlig;schiffe der westlichen L&auml;nder wurden mehr zur Feuerunterst&uuml;tzung bei Landungen eingesetzt.<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg verschwand das Schlachtschiff folgerichtig aus der Marine. Die Erfahrung zeigte, dass es zu verwundbar war und es war teuer. Neue Schiffe waren dann maximal in der Gr&ouml;&szlig;e von Kreuzern, sp&auml;ter verrichteten die meisten Marinen auch auf diesen Schiffstyp und bei ihnen sind, so auch bei der Bundesmarine Zerst&ouml;rer die gr&ouml;&szlig;ten Schiffe. Inzwischen hat die Bundesmarine auch keine Zerst&ouml;rer mehr und Fregatten sind die gr&ouml;&szlig;ten Schiffe \u2013 sie haben aber mehr Wasserverdr&auml;ngung als ein leichter Kreuzer der Leipzig Klasse im zweiten Weltkrieg und mehr als doppelt so viel wie ein Zerst&ouml;rer des Zweiten Weltkriegs.<\/p>\n<p>Die Gesch&uuml;tze der Schiffe wurden immer kleiner und entfielen bei den neusten Schiffen sogar ganz. Stattdessen setzte man auf Raketen zur Abwehr von Flugzeugen und auch anderen Raketen \u2013 der Falklandkrieg, in dem die technisch weit unterlegene argentinische Marine einige moderne englische Schiffe mit von Frankreich gelieferten Exocet Raketen versenken konnte, zeigte, wie gef&auml;hrlich diese Waffen waren, zumal sie ein Flugzeug in sicherer Entfernung abfeuern und dann abdrehen konnte.<\/p>\n<p>Nun scheint sich wieder ein Paradigmenwechsel zu etablieren. Die Bundeswehr hat schon beschlossen, die Kanonen im Kalber 127 mm <a href=\"https:\/\/www.dmkn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Gro&szlig;kaliberwaffe.pdf\">wiedereinzuf&uuml;hren<\/a>. Gegen&uuml;ber den alten Kanonen, die zuletzt die 1969\/70 indienst gestellten Zerst&ouml;rer der Lutjensklasse hatten, haben diese hat ein l&auml;ngeres Rohr, ist leichter und eine viel gr&ouml;&szlig;ere v<sub>0<\/sub>. Sind die silbrigen 127 mm Kanonen auf eine Kampfentfernung von 15 km ausgelegt, so erreichen die neuen 127 mm\/LW dank einer M&uuml;ndungsgeschwindigkeit von 1200 m\/s eine Reichweite von 50 km. Mit unterkalibriger Munition werden 70 bis 100 km erreicht. Geplant ist allerdings nur die Umr&uuml;stung der gr&ouml;&szlig;ten Fregatten der Brandenburgklasse.<\/p>\n<p>Weiter wird die US-Marine gehen. Alle gr&ouml;&szlig;eren Schiffe mit Ausnahme der Flugzeugtr&auml;ger werden umger&uuml;stet und erhalten entweder neue Gesch&uuml;tze, oder der Typ wird ver&auml;ndert. Das Ganze verdanken wir Donald Trump. Der wollte in seiner Amtszeit mehrfach Angriffe gegen Syrien, den Iran, Nordkorea starten. Er konnte durch seine Berater immer &uuml;berzeugt werden dies nicht zu tun. Was bei Trump als &uuml;berzeugendes Argument zog, waren aber nicht die politischen Folgen, sondern die Auswirkungen auf seine Popularit&auml;t, wenn bei einem Einsatz Amerikaner ums Leben kommen. Hat er dies doch bei Bush und Obama beobachtet und nicht zuletzt deswegen auch die Truppenst&auml;rke in Afghanistan reduziert. Nat&uuml;rlich gibt es auch andere Mittel. Gegen kleine Ziele k&ouml;nnen Drohnen eingesetzt werden, gegen gr&ouml;&szlig;ere <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/cruise-missile-tomahawk---der-hammer-der-us-marine-7402958.html\">Cruise Missles<\/a>. Letztere sind auch vom Schiff aus startbar. Drohnen nicht und sie sind zudem sehr verwundbar und k&ouml;nnen praktisch nur in einem Land ohne Luftabwehr eingesetzt werden. Gegen Cruise Missles sprachen die Kosten, die bei einem kleinen Schlag noch vertretbar sind, nicht jedoch bei den gr&ouml;&szlig;eren Operationen, die Trump vorschwebten.<\/p>\n<p>Die L&ouml;sung des US-Milit&auml;rs war die Wiedereinf&uuml;hrung von Gesch&uuml;tzen, auch basierend auf der Erfahrung von Gesch&uuml;tzen mit Reichweitensteigerung der M109 Haubitze bei der US-Army und den neuen schon angesprochenen 127 mm Kanonen, die schon seit 2003 in der italienischen Marine eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Die ganz gro&szlig;en Kaliber werden nicht wieder kommen, aber f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Schiffe ab 4.000 BRT Wasserverdr&auml;ngung werden ein bis zwei T&uuml;rme mit 155 mm Gesch&uuml;tzen installiert werden. 155 mm ist das Standardkaliber bei der landgest&uuml;tzten Artillerie der NATO, die heute vor allem aus Selbstfahrlafetten besteht wie der amerikanischen M109 und deutschen Panzerhaubitze 2000. Mit l&auml;ngeren Kanonenrohren kommt dieses Kaliber schon heute bei normaler Munition auf eine Reichweite von 50 km. Auch hier werden zur Reichweitensteigerung unterkalibrige Geschosse verwendet, die durch das geringere Gewicht eine gr&ouml;&szlig;ere v<sub>0<\/sub> haben und 100 km weit fliegen. Noch mehr Reichweite erh&auml;lt man durch einen integrierten Raketenantrieb, der sie dann auf bis zu 200 km steigert. Derartige Munition ist dann auch gelenkt, sprich sie kann die Geschossbahn aktiv beeinflussen das geschieht durch Finnen, kleine Steuerflossen, die nach dem Start ausgeklappt werden. Zwei Typen sind in der Entwicklung. Die eine mit einer Laserlenkung um bewegliche Ziele zu bek&auml;mpfen, die zweite Munition mit GPS-Ortsbestimmung, um unbewegliche Ziele zu bek&auml;mpfen.<\/p>\n<p>Die kleineren Schiffe (unter 4.000 BRT) erhalten die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rheinmetall_120-mm-Glattrohrkanone\">Rheinmetall 120 mm<\/a> erhalten, die Rheinmetall 120 mm Glattrohrkanone die auch im US-Panzer Abrahams und deutschen Leopard 2 eingesetzt wird. Das glatte Rohr l&auml;sst eine h&ouml;here M&uuml;ndungsgeschwindigkeit zu und damit steigt die Reichweite. Auch diese Kanone hat bei normaler Munition eine M&uuml;ndungsgeschwindigkeit von 1140 m\/s, was 45 km Reichweite entspricht. Mit <a href=\"http:\/\/www.kotsch88.de\/m_120_mm.htm#:~:text=Die%20DM%2053%20(LKE%20II,speziellen%20Wolfram%2DSchwermetall%2DLegierung.\">speziellen Wuchtgeschossen<\/a> werden 1640 bis 1750 m\/s erreicht und eine Reichweite &uuml;ber 100 km. Auch f&uuml;r dieses Kaliber wird derzeit lasergelenkte und GPS-gelenkte Munition entwickelt, die dann auch in den Panzern eingesetzt werden k&ouml;nnte, die dann die Artillerie erg&auml;nzen k&ouml;nnten.<\/p>\n<p>Derartige Munition ist zwar deutlich teurer als konventionelle, kostete aber nur einen Bruchteil von Lenkwaffen wie Cruise Missles aber auch Raketen. Neben der Reichweitensteigerung ist ein Vorteil das bei gelenkten Waffen die Treffgenauigkeit steigt: von 20 m sinkt die mittlere Abweichung vom Ziel auf 3 m. Das ist neben der Reichweite, die es erlaubt auch Ziele weit im Landesinnen au&szlig;erhalb der nationalen Gew&auml;sser zu bek&auml;mpfen, der Hauptvorteil, denn da bei unterkalibrigen Geschossen das Geschoss viel leichter ist, hat es auch weniger Sprengkraf., Es reicht dann eben nicht ein Zeil (fast) zu treffen, eben mit 20 m Abweichung. Die Druckwelle und Splitterwirkung macht einem gepanzerten Fahrzeug oder Bunker dann nicht aus um \u201ezerst&ouml;rende Wirkung\u201c hervorzurufen.<\/p>\n<p>Die derzeitige Umr&uuml;stung mit schon existierenden Waffensystemen ist das eine, offen ist, ob der n&auml;chste Schritt bei der Biden Regierung noch Bestand hat. Um von See aus auch tief im Landesinneren gelegene Zeile zu treffen, hat das DoD unter Trump die Entwicklung von 21 cm Gesch&uuml;tzen gestartet. Dieses Kaliber hatten schwere Kreuzer im Zweiten Weltkrieg, so die deutsche <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Prinz_Eugen_(Schiff,_1938)\">Prinz Eugen<\/a>. Nach einer Studie ist das Gewicht f&uuml;r einen Turm mit einem, bei den Kreuzern auch mit zwei Gesch&uuml;tzen, kompatibel mit den maximalen Lasten, f&uuml;r die die Decks ausgelegt sind. Der Vorteil liegt auf der Hand:<\/p>\n<ul>\n<li>Zum einen ist die Reichweite schon wegen des gr&ouml;&szlig;eren Kalibers und damit verringerten Luftwiderstand gr&ouml;&szlig;er und liegt bei 70 km f&uuml;r normale Munition.<\/li>\n<li>Unterkalibrige Munition kann noch weiter verschossen werden, mit Antrieben ist bei derselben Sprengstoffmenge wie beim 155 mm Gesch&uuml;tz eine Reichweite von bis zu 320 km m&ouml;glich und damit praktisch jeder Punkt im Iran, Syrien und Nordkorea erreichbar.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Pl&auml;ne, mit der \u201eintelligenten\u201c Munition auch anfliegende Raketen und Flugzeuge zu bek&auml;mpfen, wurden allerdings inzwischen begraben. Daf&uuml;r scheinen offensichtlich Gesch&uuml;tze, bei denen man die Projektile nach dem Verlassen des Rohrs nicht mehr gro&szlig; in der Richtung beeinflussen kann, kaum geeignet. Lediglich auf geringe Distanz w&auml;ren die Gesch&uuml;tze effektiv, doch dann m&uuml;ssten sie auf eine schnelle Schussfolge ausgelegt sein, auf die sie anders als bestehende Gesch&uuml;tze der 76 und 127 mm Klasse nicht sind. Stattdessen arbeitet das DoD seit Jahren an einem <a href=\"https:\/\/www.newscientist.com\/article\/2268553-the-us-army-is-building-the-most-powerful-laser-weapon-in-the-world\/\">Lasersystem<\/a>, das diese Aufgabe &uuml;bernehmen soll \u2013 sowohl f&uuml;r die Army wie die Navy. Das Lasersystem funktioniert bei Tests auch gut. Das Hauptproblem ist es das zwischen zwei Sch&uuml;ssen zu viel Zeit vergeht, die Energie f&uuml;r den n&auml;chsten Impuls bereitzustellen. Die Navy hat die Entwicklung nach Einf&uuml;hrung eines Systems 2014 wider eingestellt, will die Entwicklung nun aber erneut aufnehmen. Immerhin scheint das Lasersystem eher umsetzbar als die <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/news\/Railgun-US-Marine-ruestet-Zerstoerer-mit-fuerchterlicher-Waffe-aus-9931900.html\">Railgun<\/a>, die ebenfalls erprobt wurde und noch mehr Energie f&uuml;r ein Projektil ben&ouml;tigt. China entwickelt diese Technologie aber weiter und hat einen Raketenzerst&ouml;rer <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/neue-railgun---china-baut-die-staerkste-hyperschall-kanone-der-welt-8572108.html\">damit ausger&uuml;stet<\/a>.<\/p>\n<p>Die Umr&uuml;stung der Schiffe ist nicht unumstritten. Sowohl verschiedene Non-Government Organisationen wie auch Teil der US-Medien sehen die gro&szlig;e Gefahr, dass dann eine neue Kanonenbootpolitik Einzug h&auml;lt, sprich Schiffe au&szlig;erhalb der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/12-Meilen-Zone\">12 Meilenzone<\/a> milit&auml;rische aber auch zivile Zeile im Landesinneren bombardieren, anstatt das bei Konflikten politische L&ouml;sungen gesucht werden. So soll Trump mehrfach gefordert haben Anlagen im Iran und Nordkorea zu bombardieren die im Verdacht stehen Uran anzureichern.<\/p>\n<p>Umgekehrt gibt es schon Vorschl&auml;ge anstatt einem Projektil eine kleine Rakete zu starten. Ein 21 cm Gesch&uuml;tz k&ouml;nnte ein 30 kg schwere Rakete auf eine Gipfelh&ouml;he von 160 km bef&ouml;rdern, mit ihrem eigenen Antrieb k&ouml;nnte diese einen 2 kg schweren Cubesat in eine 250 km hohe Bahn bef&ouml;rdern. Ob dieser den Abschuss aber &uuml;berlebt ist offen, immerhin die Elektronik in den derzeitigen \u201eintelligenten\u201c Geschossen tut es.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Schiffen, und ihrer Artillerie hat man schon immer Politik gemacht. Auf Schiffen konnte man viel schwerere Kanonen mit viel gr&ouml;&szlig;erem Kaliber installieren als an Land. Sie reichten weiter und verursachten mehr Schaden als die Artillerie an Land. 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