{"id":15267,"date":"2021-04-01T07:46:38","date_gmt":"2021-04-01T05:46:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15267"},"modified":"2021-04-03T07:34:39","modified_gmt":"2021-04-03T05:34:39","slug":"die-spacex-aprilnachlese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/04\/01\/die-spacex-aprilnachlese\/","title":{"rendered":"Die SpaceX Aprilnachlese"},"content":{"rendered":"<p>Ja so viel gibt es nicht zu schreiben. Die Starts f&uuml;r Starlink nehmen an Fahrt auf, in einem Monat vier St&uuml;ck am 4, 11, 21 und 24 M&auml;rz 2021, aber das verwundert ja nicht bei einer Firma die \u201eden Wettbewerb dominiert\u201c &#8211; wenn der Wettbewerb nur aus ihr selbst besteht, braucht man nat&uuml;rlich auch keine Kunden und hat so gen&uuml;gend Ressourcen das eigene Netz schneller fertigzustellen. Bei der Einstufung des \u201eWertes\u201c von SpaceX hat das Netz den h&ouml;chsten Anteil, das derzeitige und zuk&uuml;nftige Launchgesch&auml;ft (mit Starship\/Superheavy) macht nur einen kleinen Bruchteil aus. Auch nach Musks eigenen Ank&uuml;ndigungen steckt darin das meiste Geld und sollte das ein Flop werden, dann war es das mit der Firma. Sie sind nun mit &uuml;ber 1.300 Satelliten nahe an der Grenze, wo das Netz in Betrieb gehen kann, das sollen 1.384 Satelliten sein. Schon seit Monaten k&ouml;nnen Betatester sich bewerben. Dann wird sich sehr bald zeigen, ob es gen&uuml;gend Kunden f&uuml;r den Service gibt. Inzwischen k&ouml;nnen US-B&uuml;rger sich schon mal f&uuml;r Starlink registrieren.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/bd2fc1294b4449c6b06903af1e8885f4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Dann haben sie wieder mal einen <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/spacex-crashes-another-starship-prototype\/\">Prototypen hochgejagt<\/a>, ich erspare mir weitere Kommentare, da bei SpaceX Fans es sowieso egal ist, wie viele Explosionen es sind. Die glauben tats&auml;chlich, dass man heute, 80 Jahre nach dem ersten Start einer A-4, als man nichts &uuml;ber Raketen wusste und in Peenem&uuml;nde fast alles erst mit viel Versuch und Irrtum entwickeln musste, was heute eingesetzt wird, man immer noch alles ausprobieren muss. Klar, in den USA kann man nicht Raumfahrttechnik oder \u201eRocket Science\u201c studieren. Es gibt auch keine Computer, in denen man alles simulieren k&ouml;nnte, oder f&uuml;r Tests Windkan&auml;le und Pr&uuml;fst&auml;nde. Und nat&uuml;rlich findet man in den ganzen USA keinen, der jemals an einer Rakete gearbeitet hat. Da kommen solche Fehlschl&auml;ge vor, anders als bei den Raketenbauern in Peenem&uuml;nde bei der schon die dritte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/a4-2.shtml\">A-4<\/a> ein voller Erfolg war. Sarkasmus beiseite, warum SpaceX allerdings, nachdem man weniger Probleme bei der Falcon 9 Erprobung hatte (wir erinnern uns auch hier wurde die Landung mit der Grashopper erprobt) und die Landung der Falcon 9 meistens klappt (diesen Monat ging wieder eine Stufe durch Triebwerksausfall durch Materialerm&uuml;dung bei der Landung verloren) nun so scheitert gibt mir ein R&auml;tsel auf. Ich vermute, alle die qualifiziert sind und bei der Falcon 9 das Konzept erarbeitet haben, haben die Firma inzwischen wieder verlassen, d&uuml;rfen sie bei Musk zwar viel arbeiten, werden aber soweit man wei&szlig; nicht besonders gesch&auml;tzt und mit einer omin&ouml;sen Vision von Marskolonisierung, f&uuml;r die die Firma bisher nichts unternommen hat, kann man die Leute auch nicht ewig bei der Stange halten.<\/p>\n<p>Unbill droht inzwischen durch die Politik. Nachdem SpaceX beim ersten Test in gro0&szlig;en H&ouml;hen nicht eine Freigabe der FAA (n&ouml;tig wegen des Risikos f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung und Sperrung des Luftraums) gewartet hat, muss ein FASA Inspektor bei jedem Test vor Ort sein. Das verz&ouml;gerte diesen schon um einen Tag. Inzwischen findet auch die Politik, das sich die FAA nicht von SpaceX auf der Nase <a href=\"https:\/\/spacenews.com\/congress-raises-concerns-about-faas-handling-of-starship-launch-license-violation\/\">herumtanzen lassen soll<\/a>.<\/p>\n<p>Was Musk beunruhigen wird, ist aber ein Bericht des Geheimdienstes. Demnach soll Starlink in das Visier von Nordkoreas Regime ger&uuml;ckt sein. Dort soll man an Pl&auml;nen arbeiten, das Netz zu st&ouml;ren oder besser zu zerst&ouml;ren. Nordkorea ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Es begann mal als kommunistisches Land, ist jetzt aber eine Erbdiktatur, inzwischen ist der Enkel des ersten F&uuml;hrers Kim Il Sung am Ruder. Die F&uuml;hrung schottet ihr Volk von der Au&szlig;enwelt ab und pflegt ein Bild, in dem die USA der Feind an sich sind. Das wird schon Kindern eingetrichtert und das erstreckt sich nicht nur auf die USA, sondern alle, die irgendwie mit den USA verb&uuml;ndet sind oder gute Beziehungen haben. Das Regime h&auml;lt sich durch mehrere Ma&szlig;nahmen an der Macht. Zum einen durch ein enorm gro&szlig;es Milit&auml;r. Die nordkoreanische Volksarmee hat 1,3 Millionen aktive Soldaten und ist mit Reservisten 4,7 Millionen gro&szlig;. Dabei hat Nordkorea nur 25 Millionen Einwohner. &Uuml;bertragen auf die BRD entspr&auml;che das rund 4 Millionen aktiven Soldaten. Entsprechend gibt Nordkorea auch mehr als 25 Prozent seines Bruttosozialprodukts f&uuml;r das Milit&auml;r aus. Bei uns hat die Politik das 2,0 % Ziel ausgegeben und davon sind wir noch weit entfernt. Dann gibt es das in Diktaturen probate Mittel des Konzentrationslagers, wobei man in Nordkorea eine neue Variante \u201eerfunden\u201c hat: die Sippenhaft. Wenn jemand verd&auml;chtig ist, wird seine ganze Familie inhaftiert. Ein probates Mittel f&uuml;r die Kontrolle innerhalb der Familie, dorthin kommen Spione und Blockwarts ja selten.<\/p>\n<p>Vor allem funktioniert das Regime wie jede Diktatur durch Propaganda oder besser Informationsverhinderung. In Nordkorea erfahren die Leute nur die offizielle Meinung der Partei oder Regierung. Fr&uuml;her konnten dort gebaute Fernseher nur die Frequenzen der Regierungssender empfangen. Seit die beiden Nachbarstaaten S&uuml;dkorea und China aber ihr Fernsehen auf digitales Format umgestellt haben, ist das nicht mal mehr n&ouml;tig, denn die analogen R&ouml;hrenfernseher k&ouml;nnen mit dem DVB-Signal nichts anfangen. Internet gibt es nur f&uuml;r wenige privilegierte auf Linie befindliche Parteigenossen. Reisen d&uuml;rfen auch die wenigsten, auch wenn es an der Grenze zu China eine Wirtschaftszone gibt, bei der Nordkoreaner nach China als Fremdarbeiter tags&uuml;ber d&uuml;rfen. Damit sie auch wiederkommen, erwartet ihre Familie beim Wegbleiben ein Aufenthalt im Lager.<\/p>\n<p>Wir k&ouml;nnen uns nicht vorstellen, wie es ist, wenn man von der Geburt bis zum Tod &#8211; die meisten Nordkoreaner wurden ja geboren nach dem zweiten Weltkrieg, als Kim Il Sung sein Regime etablierte, nur eine, offizielle Meinung h&ouml;rt. Ein nicht ganz korrekter, aber in die Richtung gehender Vergleich sind die Blasen die Verschw&ouml;rungstheoretiker um sich bauen. Nur ist diese Abschottung dort freiwillig. Man sucht also nur nach Nachrichten, die einem in den Kram passen und ignoriert andere. Genauso werden dort andere Meinungen als \u201efeindlich\u201c oder Bestandteil der Verschw&ouml;rung angesehen. Als im Web aktive Person habe ich da schon etliche Emails bekommen wo man sieht, dass es den Schreibern nicht um die Wahrheit geht. Um wie viel schlimmer muss der Einfluss sein, wenn man nicht mal die M&ouml;glichkeit hat, eine andere Meinung zu h&ouml;ren und alle von der Kinderg&auml;rtnerin, &uuml;ber Lehrer, Vorgesetzte im Milit&auml;r und Betrieb dieselbe Ansicht wiedergeben. Es gab ja nach Ende des Dritten Reiches und der DDR noch Leute die Jahrzehnte sp&auml;ter meinten dort w&auml;re es viel besser gewesen. Dabei gab es in beiden Systemen viel mehr M&ouml;glichkeiten auch an eine andere Meinung zu kommen.<\/p>\n<p>Was hat das nun mit Starlink zu tun? Nun Internet und damit nat&uuml;rlich der freie Zugang zu Informationen, ist in Nordkorea reglementiert. Ausl&auml;ndische Besucher m&uuml;ssen ihre Emails sogar vor dem Verschicken \u201epr&uuml;fen\u201c lassen. Wie bei China kann die Regierung den Zugang relativ einfach &uuml;ber die Knoten die ins Ausland f&uuml;hren kontrollieren und Server mit missliebigen Informationen einfach blockieren. Entsprechend hilflos versuchen s&uuml;dkoreanische Aktivisten auch Nordkorea zu infiltrieren, indem sie USB-Sticks ins Land schmuggeln oder an Ballonen Flugzettel &uuml;ber die Grenze treiben lassen.<\/p>\n<p>Das Abschotten von der Au&szlig;enwelt geht mit Starlink nicht. Zwar gibt es schon Internet per Satellit. Doch das sind geostation&auml;re Satelliten. Damit diese Daten &uuml;ber die Entfernung von rund 40.000 km empfangen k&ouml;nnen und umgekehrt man auf auch Daten senden kann braucht man eine 60 bis 90 cm gro&szlig;e Parabolrichtantenne, wie die meisten sie vom Satellitenfernsehen kennen. Sie muss genau auf den Satelliten ausgerichtet sein, sondern hat man keinen Empfang. Damit ist ein Internetempfang aber f&uuml;r jeden sichtbar. Die Antenne f&auml;llt auf, die benutzten Frequenzb&auml;nder k&ouml;nnen Mauern nicht passieren, die Antennen m&uuml;ssen also im Freien platziert werden \u2013 jeder kennt ja den Sch&uuml;sselwald in unseren Wohngebieten. Kurz, die Technik hat verhindert, dass man so Internet in Nordkorea nutzen konnte, sofern man nicht sich mit seiner Familie in einem Lager wiederfinden wollte.<\/p>\n<p>Bei Starlink ist das anders. Es kommt mit elektronisch geschwenkten Antennen aus, die nicht in einem Au&szlig;enbereich sein m&uuml;ssen. Musk will Terminals auch an Flugzeuglinien verkaufen, wo sie nat&uuml;rlich in den Druckkabinen der Flugzeuge angebracht werden. Damit k&ouml;nnte man eine Antenne verstecken und da sie elektronisch geschwenkt wird ben&ouml;tigt sie auch keine feste Ausrichtung und einen festen Standort, sondern k&ouml;nnte \u201ewenn die Luft rein ist\u201c einfach aufgebaut werden. Ansonsten kann man sie verstrecken und braucht nur noch ein Notebook, ja k&ouml;nnte damit sogar jenseits jeder Ortschaft und jeder &Uuml;berwachung ins Internet \u2013 zumindest so lange wie der Akku h&auml;lt. Dem Regime d&uuml;rfte klar sein, welche Folgen das hat. Was Nordkorea in jedem Falle verhindern will, ist das es ihr so geht wie der DDR. Nach Ansicht der Kims hat den Niedergang der DDR mitverursacht, dass die meisten Einwohner Westfernsehen sehen konnten und damit mitbekamen, wie es woanders aussieht. Weniger die politischen Botschaften der BRD waren relevant, sondern einfach was man &uuml;ber den Alltag sah. Was dort normal war bei Einrichtung, Autos, Konsumelektronik und was es in der DDR eben nicht gab. Bei Nordkorea ist dies noch extremer. Das Land pflegt einen Lebensstandard der Jahrzehnte hinter dem S&uuml;dkoreas liegt. Autos sind selten und \u201eprivate\u201c PKW gibt es gar nicht. Die meisten Personen arbeiten in der Landwirtschaft und dort auch noch meist von Hand, ohne Traktoren und Maschinen. Das Niveau der Elektronik f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung liegt bei dem, was bei uns vor Einf&uuml;hrung der ersten Computer normal war. Wie gro&szlig; muss der Kulturschock sein, wenn Nordkoreaner dann sehen, was in S&uuml;dkorea heute normal ist. S&uuml;dkorea ist wegen der gleichen Sprache die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung und nicht etwa westliche Medien, schlussendlich k&ouml;nnen die meisten Nordkoreaner keine einzige Fremdsprache. Niemand weis dies besser als Kim Yong-Un selbst, denn er war mehrere Jahre auf einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kim_Jong-un#Ausbildung\">Schweizer Internat <\/a>und kennt so den \u201eWesten\u201c aus eigener Erfahrung.<\/p>\n<p>Gem&auml;&szlig; den Geheimdienstinformationen betrachtet die F&uuml;hrung Starlink als einen Versuch der Trump-Regierung (ob sich mit Biden da was &auml;ndert, ist nicht bekannt), die F&uuml;hrung von innen heraus zu schw&auml;chen oder gar zu st&uuml;rzen, so wie dies im arabischen Fr&uuml;hling passierte. Ein Szenario, von dem man verst&auml;ndlicherweise Angst hat. Trump wurde dies zugetraut nachdem die Abr&uuml;stungsgespr&auml;che vor einigen Jahren geplatzt waren. Nordkorea scheint die Trennung zwischen dem Staat und einem von einer Firma aufgebauten Netz nicht gel&auml;ufig zu sein. Das merkte schon zu Schr&ouml;ders Zeiten die deutsche Regierung, als Nordkoreaner als \u201eZeichen der Freundschaft\u201c ein von Thyssen stillgelegtes Stahlwerk von der deutschen Regierung <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/tv-doku-nervenkrieg-in-nordkorea-bombe-aus-dem-baumarkt-a-1191332.html\">geschenkt haben wollten<\/a>. Das allerdings die US-Regierung die beiden neuen Netze OneWeb und Starlink unterst&uuml;tzt, zuletzt durch eine Anfrage an die beiden Unternehmen mit der Absicht Datenvolumen zu erwerben, macht die Sache nicht besser.<\/p>\n<p>Untersuchungen ergaben, das Nordkorea nicht viel braucht, um das gesamte Netz zu zerst&ouml;ren. Ein Starlinksatellit muss nicht durch ein Killervehikel wie eine Rakete, die vom Erdboden aus gestartet wird, getroffen werden. Es reicht aus einen Satelliten in eine &auml;hnliche Bahn zu bef&ouml;rdern und dort zu sprengen, eine F&auml;higkeit, die Nordkorea hat, sie haben schon Satelliten selbst gestartet. Schneller w&uuml;rde es gehen wenn sie den Satelliten vor der Sprengung nahe eines Starlinksatelliten man&ouml;vrieren. Optimieren kann man dies durch Schrapnells oder eine Seite die verst&auml;rkt ist, sodass die Tr&uuml;mmer bevorzugt in eine Richtung fliegen. Doch auch ohne diese Ma&szlig;nahmen ist der Erfolg sicher. Simulationen zeigen, was passiert, wenn ein Satellit in einem Orbit des Starlinknetzes explodiert, z.B. durch eine eingebaute und per Funk ausgel&ouml;ste Sprengladung. Ein Teil der Tr&uuml;mmer wird abgebremst und vergl&uuml;ht bald, der Rest erreicht eine elliptische Bahn mit einem hohen Apog&auml;um. Die meisten Tr&uuml;mmer verbleiben nahe der urspr&uuml;nglichen Bahnneigung, bei Starlink 53 Grad. Die Tr&uuml;mmer auf der elliptischen Bahn haben eine l&auml;ngere Umlaufdauer asls die Satrlink-Satelliten, sie kreuzen so die Bahn anderer Starlinksatelliten nach einigen Stunden oder Tagen, f&uuml;hren dort zu weiteren zerst&ouml;rten Satelliten, die dann einen Lawineneffekt ausl&ouml;sen, das ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kessler-Syndrom\">Kesslersyndrom<\/a>.<\/p>\n<p>F&uuml;r jede Bahnh&ouml;he gibt es eine Mindestzahl an Satelliten, ab der die Zerst&ouml;rung exponentiell ansteigt und zur v&ouml;lligen Unnutzbarkeit erdnaher Orbits f&uuml;hrt \u2013 nicht nur der Starlinksatelliten, sondern der Zerst&ouml;rung aller erdnahen Satelliten. Das w&auml;re das Ende der Raumfahrt f&uuml;r lange Zeit, doch da Nordkorea bisher nur drei Satelliten gestartet hat, d&uuml;rfte dies f&uuml;r das Land kein Problem sein. Starlink hat schon lange die Mindestzahl an Satelliten f&uuml;r dieses Szenario &uuml;berschritten. OneWeb wird die Zahl bei der ersten Ausbaustufe nicht erreichen \u2013 die Satelliten haben einen doppelt so hohen Orbit und es sind selbst im Endausbau nur die H&auml;lfte der Satelliten, die Starlink schon jetzt im Orbit hat. Allerdings plant Oneweb eine zweite Ausbaustufe, mit der auch dieses Netz diese Anf&auml;lligkeit erreicht.<\/p>\n<p>Wenns dazu kommt ist SpaceX als Firma Geschichte \u2013 die Raumfahrt, zumindest im erdnahen Raum aber dann auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ja so viel gibt es nicht zu schreiben. 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