{"id":15479,"date":"2021-08-18T00:37:53","date_gmt":"2021-08-17T22:37:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15479"},"modified":"2021-08-17T17:43:13","modified_gmt":"2021-08-17T15:43:13","slug":"erdbeobachtung-aus-dem-geo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/08\/18\/erdbeobachtung-aus-dem-geo\/","title":{"rendered":"Erdbeobachtung aus dem GEO?"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15479\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15479\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Letzte Woche ging beim zehnten Start einer GSLV Mark II der indische Satellit EOS-03 (GISAT-1) verloren. Es war der vierte Fehlschlag einer <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gslv.shtml\">GSLV<\/a>, nachdem die letzten Fl&uuml;ge erfolgreich waren, aber auch erst der dritte Einsatz dieser Rakete mit einer eigenen kryogenen Oberstufe. Die ersten sieben hatte Russland gebaut und von ihnen bekam Indien auch die Baupl&auml;ne f&uuml;r die Stufe. Gerade an dieser Stufe \u2013 sie z&uuml;ndete nicht \u2013 scheiterte auch der Flug.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/b53d3437bb0549e7b5b5dd808e28c7df\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nDer Satellit EOS-03 h&auml;tte die Erde aus dem GEO (geostation&auml;rer Orbit in rund 36.000 km H&ouml;he &uuml;ber dem &Auml;quator) mit einem gro&szlig;en Teleskop beobachtet. Die Kamera h&auml;tte 42 m Aufl&ouml;sung im visuellen Bereich geliefert. Ein Hyperspektralsensor mit 158 Spektralb&auml;ndern im sichtbaren Bereich und nahen Infrarot h&auml;tte 318 m Aufl&ouml;sung gehabt und ein 256 Kanal Hyperspektralsensor im nahen Infrarot 191 m Aufl&ouml;sung. Soweit ich wei&szlig;, w&auml;re dies der erste Satellit der die Erde aus dem GEO aus beobachtet, auch wenn ich schon mal von einem Vorschlag von Airbus f&uuml;r einen milit&auml;rischen Satelliten in diesem Orbit geh&ouml;rt habe.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Herausforderung<\/h3>\n<p>Die wesentliche Herausforderung ist nat&uuml;rlich die Distanz zur Erdoberfl&auml;che. Der derzeit leistungsst&auml;rkste Satellit f&uuml;r zivile Nutzung (von den F&auml;higkeiten von milit&auml;rischen Satelliten wei&szlig; man naturgem&auml;&szlig; nichts genaues), Worldview 4 umkreist die Erde in 617 km H&ouml;he und hat eine Aufl&ouml;sung von maximal 0,31 m\/Pixel. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt (der leider inzwischen ausgefallene) Worldview 4 ein Teleskop von 1,1 m Durchmesser. Demgegen&uuml;ber ist ein geostation&auml;ren Satellit 60-mal weiter von der Erdoberfl&auml;che entfernt und entsprechend sinkt die Aufl&ouml;sung auf ein Sechzigstel des Wertes von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/detailaufklaerer.shtml\">Worldview 4<\/a> bei derselben Optik ab. Wobei, wenn man es ganz genau nimmt, nimmt die Aufl&ouml;sung zu den Polen noch aus zwei weiteren Gr&uuml;nden ab. Zum einen sind die Pole um einen Erdradius weiter vom Satelliten entfernt, was wegen des Satzes des Phytagorases (Die Sichtlinie ist die Hypotenuse in dem rechtwinkeligen Dreieck mit den beiden Katheten die vom Pol und GEO jeweils zum Erdmittelpunkt f&uuml;hren) die Distanz von 35.887 auf 42.735 km erh&ouml;ht. Bedeutender ist aber die Verzerrung der Szene. Man schaut vom &Auml;quator auf eine Kugel und je weiter man sich vom &Auml;quator entfernt, desto st&auml;rker werden die Landemassen verzerrt. Wer einmal ein <a href=\"https:\/\/pics.eumetsat.int\/viewer\/index.html\">Meteosatbild<\/a> von Europa, mit dem auf der Landkarte vergleicht, wei&szlig;, wovon ich rede. Das bedeutet aber auch: die Aufl&ouml;sung des Teleskops nimmt ab, wenn man sich den Polen n&auml;hert.<\/p>\n<p>Es ist kein Zufall, dass Indien bisher die einzige Nation ist, die einen Satelliten f&uuml;r die Erdbeobachtung in den GEO platziert, denn Indien liegt nahe am &Auml;quator. In der Ausdehnung von Nord nach S&uuml;d liegt es zwischen dem 37 und 8 n&ouml;rdlichen Breitengrad und es erstreckt sich auch &uuml;ber 30 L&auml;ngengrade. Da ist die Verzerrung noch gering, wobei die n&ouml;rdlichen Gebiete schon an den Himalaja grenzen und kaum landwirtschaftlich genutzt werden und die Unterst&uuml;tzung der Landwirtschaft wird sicher ein wichtiger Punkt der Aufgaben des Satelliten sein.<\/p>\n<p>Auf Basis der Aufl&ouml;sung des Satelliten habe ich den Durchmesser des Teleskops auf 50 cm ermittelt, es ist also noch kleiner als die des Worldview 4 mit 110 cm Durchmesser. Der Satellit EOS-03 ist zwar leichter (2.087 kg), aber nur auf den ersten Blick. EOS-03 wird ja von der GSLV Mark II nur in einen GTO gebracht und ben&ouml;tigt noch Treibstoff um den GEO zu erreichen und dort auch erheblich mehr Treibstoff als Wordlview 4 um die Position zu halten. Er d&uuml;rfte trocken weniger als die H&auml;lfte der Startmasse wiegen und damit ist nat&uuml;rlich auch die Nutzlast f&uuml;r Instrumente kleiner.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Der Benefit<\/h3>\n<p>Die Position im GEO verringert zwar die Aufl&ouml;sung drastisch \u2013 obwohl man daran denken sollte, das Landsat lange Zeit auch nur maximal 30 m Aufl&ouml;sung bot \u2013 aber es gibt auch Vorteile. Der erste Vorteil ist das eine kontinuierliche &Uuml;berwachung Indiens m&ouml;glich ist. Jeder andere Satellit hat eine Revisit-Zeit, kurz eine Zeit ab der er wieder die Szene direkt oder nahe &uuml;berfliegt. Die betr&auml;gt minimal 12 Stunden, das ist jedoch meistens dann nachts und so liegt sie bei einem Satelliten meist bei 24 stunden. Das gilt aber nur, wenn die Umlaufszeit ein ganzzahliges Bruchteil eines oder weniger Sonnentage ist. Normal ist das sie nicht ganzzahlig ist, sodass sich die Bahn nach einem Tag &uuml;ber die Erde verschiebt und man nach einem Tag ein anderes Gebiet &uuml;berfliegt, dann kann man noch zur Seite blicken, doch dies bedeutet eben auch das man die Szene unter einem anderen Winkel sieht. F&uuml;r kurze Revisitzeiten ohne dieses Manko br&auml;uchte man sehr viele Satelliten auf mehreren Umlaufbahnen.<\/p>\n<p>Der zweite Vorteil ist, dass ein gr&ouml;&szlig;eres Gebiet abgebildet wird. Das ist nicht so selbstverst&auml;ndlich wie das zuerst scheint. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man mit einer Weitwinkeloptik auch die 42 m Aufl&ouml;sung mit einer relativ kleinen Apparatur aus einem erdnahen Orbit aus erreichen und entsprechend ein gr&ouml;&szlig;eres Gebiet abbilden. Aber das ist komplexer als man zuerst meint. Die 42 m Aufl&ouml;sung erreicht aus Worldviews Orbith&ouml;he von 617 km H&ouml;he eine Optik mit 8,2 mm Durchmesser, also der Linse einer einfachen Kamera. Bei einer so kleinen Linse kann man aber nicht einen Sensor verwenden, der gro&szlig; ist und so auch ein gro&szlig;es Gebiet abbildet, einen Sensor nur mit wenigen Zentimetern Kantenl&auml;nge kann die kleine Optik gar nicht ausleuchten. (Wenn man es genau nimmt spielt nat&uuml;rlich die Brennweite im Verh&auml;ltnis zur Sensorgr&ouml;&szlig;e die Rolle wie viel man abbildet, also man kann durchaus eine gr&ouml;&szlig;ere Optik als die Minimalanforderung von 8,2 mm nehmen, nur gibt es sowohl bei Linsen- wie Spiegelteleskopen zunehmend Bildfehler, wenn das Verh&auml;ltnis Brennweite\/Optikdurchmesser sinkt, das hei&szlig;t in der Regel wird die Brennweite gr&ouml;&szlig;er als der Optikdurchmesser sein).<\/p>\n<p>So kann man auch kein gro&szlig;es Gebiet abbilden, erst recht nicht den ganzen indischen Subkontinent mit 3.000 km Breite. Vor allem aber ist aus 600 km H&ouml;he zwar ein gro&szlig;es Gebiet sichtbar \u2013 2.830 km jeweils vom Nadir zum Horizont, aber man sieht die Szene zuzunehmend verzerrt je weiter man sich vom Nadir entfernt, auch sieht man die Objekte aus zunehmend gr&ouml;&szlig;erer Entfernung und die Aufl&ouml;sung nimmt ab. Dagegen ist beim GEO die Verzerrung relativ klein und die Distanz zu den Eckpunkten der Szene ist nahezu die gleiche wie zum Nadirpunkt. Das 50 cm durchmessende Teleskop von EOS-03 hat denn auch eine Fokusebene, die &auml;hnlich breit ist wie die Apparatur, das hei&szlig;t, man kann sehr viele Sensoren nebeneinander zu einer riesigen Kamera kombinieren. Die HiRISE Kamera des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mro.shtml\">MRO<\/a> hat auch 50 cm Durchmesser und verwendet Sensoren von 20.264 Pixel Breite pro Scanzeile, die zusammen eine 243 mm breite Scanzeile bilden. Da die Kamera von EOS-3 aber nicht auf dem Mars arbeitet, kann man noch kleinere Pixel nehmen (die Pixel der HiRISE Kamera haben 12 Mikrometer Kantenl&auml;nge, bei den Sensoren f&uuml;r Worldview sind es 7 Mikrometern). Mit der Kamera von Worldview w&uuml;rde EOS-03 ein Gebiet von 1.680 km Breite abbilden. Zwei Scans w&uuml;rden ausreichen, um ganz Indien in der Aufl&ouml;sung abzubilden. Bei den Hyperspektralsensoren ist die Aufl&ouml;sung kleiner, daf&uuml;r sind verf&uuml;gen sie &uuml;ber viel mehr Kan&auml;le. Dies ist technisch bedingt, denn das Licht wird in sein Spektrum aufgespalten und so f&auml;llt auf jedes Pixel nur ein Teil des Spektrums und um die geringere Lichtmenge zu kompensieren, muss die Fl&auml;che pro Pixel gr&ouml;&szlig;er sein, damit das Signal\/Rauschverh&auml;ltnbis in einem akzeptablen Bereich bleibt, dann sinkt bei derselben Optik und Brennweite aber die Aufl&ouml;sung ab.<\/p>\n<p>F&uuml;r Indien auch wichtig, sie haben dauernden Funkkontakt zum Satelliten und k&ouml;nnen jederzeit Daten empfangen. Bei einem Satelliten, der die Erde umkreist hat eine Bodenstation in Indien nur zweimal am Tag Funkkontakt, je n&auml;her man zu den Polen kommt, desto l&auml;nger werden die Kontaktzeiten und desto h&auml;ufiger sind sie. Daher befinden sich Empfangstationen f&uuml;r Satelliten auf polaren oder sonnensynchronen Bahnen nahe der Pole, auf Gr&ouml;nland, Norwegen, Kanada oder auf Inseln im S&uuml;dpazifik nahe der Antarktis. Daneben betreiben die Firmen noch weitere Empfangsstationen rund um den Globus. Das ben&ouml;tigt man bei einem geostation&auml;ren Satelliten nicht.<\/p>\n<p>Den Hauptunterschied liegt aber wohl in den Anforderungen Indiens. Das Land ist noch ein Schwellenland, sicher noch nicht mit voll industralisierter Landwirtschaft und auch nicht mit einer genauen &Uuml;berwachung was wo passiert. Da kann diese grobe Aufl&ouml;sung schon helfen. F&uuml;r eine Landwirtschaft wo der D&uuml;nger und Pestizideintrag mittels GPS und hochaufl&ouml;senden Aufnahmen ermittelt wird, ist die Aufl&ouml;sung von 42 m nat&uuml;rlich zu grob. Ich halte f&uuml;r wichtiger, dass mit den Hyperspektralsensoren auch Einblicke m&ouml;glich sind die im sichtbaren Wellenl&auml;ngenbereich nicht m&ouml;glich sind, z.b. ob Pflanzen gesund sind, oder Wasser ben&ouml;tigen. Staatliche Stellen werden dann auf Basis dieser Daten nicht einzelne Landwirte, sondern ganze D&ouml;rfer beraten.<\/p>\n<p>F&uuml;r die industrialisierten L&auml;nder ergibt sich dieser Nutzen nicht. Sie haben schon viele Satelliten die sie nutzen und deren Nutzungsgeb&uuml;hren sie auch bezahlen k&ouml;nnen. Die Landfl&auml;che liegt allesamt weiter n&ouml;rdlich und ihr Gebiet wird so nur verzerrt und und in niedriger Aufl&ouml;sung aus dem GEO abgebildet, sie k&ouml;nnen aber auch auf die jeweils anderen Empfangstationen der Partnerl&auml;nder zugreifen und haben so viele Funkkontakte pro Tag. Vor allem haben sie f&uuml;r Infrastrukturplanung aber auch Monitoring wie f&uuml;r die Land- und Forstwirtschaft einen Bedarf an viel h&ouml;heren Aufl&ouml;sungen. Das geht heute herunter bis auf einzelne B&auml;ume, deren Gesundheitszustand man erkennen kann. Selbst wenn man die gr&ouml;&szlig;ten Tr&auml;gerraketen einsetzt, die heute zur Verf&uuml;gung stehen w&uuml;rde man wohl kaum mehr als 6 t in einen GEO platzieren k&ouml;nnen. Der Satellit w&auml;re dann dreimal schwerer als Worldview oder halb so schwer wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hst.shtml\">Hubble<\/a> und k&ouml;nnte ein Teleskop tragen das zwischen diesen beiden Optiken (110 und 238 cm Durchmesser) liegt, wohl im Bereich von 200 cm. Das w&auml;re die vierfache Aufl&ouml;sung von EOS-03, doch die l&auml;ge dann immer noch im Bereich von 10 m. Dagegen erreichen schon Cubesats von Planet Lab eine Aufl&ouml;sung von 3 bis 5 m und hier kann man durch die schiere Zahl solcher Kleinsatelliten die Nachteile, die oben beschrieben wurden, leicht kompensieren. Planet Labs hatte im Februar dieses Jahres 200 aktive Satelliten. Dazu kommen zahlreiche andere zivile Erdbeobachtungssatelliten, die von verschiedenen Firmen betrieben werden. Auf all diese k&ouml;nnen zahlungskr&auml;ftige Kunden und das sind Industriestaaten zugreifen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15479\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15479\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Letzte Woche ging beim zehnten Start einer GSLV Mark II der indische Satellit EOS-03 (GISAT-1) verloren. 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Der Artikel ist trotzdem l\u00e4nger geworden, weil eine der Neuerung, die ich beim laufenden Manuskript eingef\u00fchrt habe, ist das ich auch\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/8002b5135f8349af8dcfab89af02a721","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15479"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15479\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}