{"id":15587,"date":"2021-10-23T19:45:18","date_gmt":"2021-10-23T17:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15587"},"modified":"2021-10-23T19:45:18","modified_gmt":"2021-10-23T17:45:18","slug":"der-mac-und-next-steve-jobs-rueckschlaege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/10\/23\/der-mac-und-next-steve-jobs-rueckschlaege\/","title":{"rendered":"Der Mac und Next \u2013 Steve Jobs R&uuml;ckschl&auml;ge"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15587\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15587\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Der 2011 verstorbene Steve Jobs hat nach seiner R&uuml;ckkehr Apple zum Erfolg verholfen und steht f&uuml;r viele Produkte, die Apple seitdem lanciert hat wie den Mac mini, den iPod oder das iPhone. Doch bis dahin waren seine eigenen Unternehmungen nicht von Erfolg gekr&ouml;nt. Ich will die beiden Wichtigsten einmal Revue passieren lassen und versuche mal eine Erkl&auml;rung, warum es nicht klappt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/fef7d5b1e56b4656b09ab43bd3c18eda\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nAber fangen wir beim Anfang an. Steve Jobs gr&uuml;ndet zusammen mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/jobs-wozniak.shtml\">Stephen Wozniak<\/a> Apple. Schon beim Apple I \u2013 einem Einplatinencomputer ohne alles, verkauft wurden nur 200 St&uuml;ck, zeigte sich sein Talent, denn die beiden hatten nicht das n&ouml;tige Kapital. Jobs handelt nicht nur einen guten Preis f&uuml;r die Ger&auml;te aus, sondern schafft es auch, alle Bauteile auf Kredit zu bekommen. Auch f&uuml;r den viel leistungsf&auml;higeren und erfolgreichen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apple-2.shtml\">Apple II<\/a> zieht er Mike Markkula als Investor an Land und er beauftragt Frog Design mit dem stylishen Geh&auml;use. Aber in Zeitschriften erntet Wozniak den Ruhm, denn die besprechen den Computer und loben seinen durchdachten und effizienten Aufbau. Jobs versteht nicht so viel von Elektronik, als das er einen Computer bauen k&ouml;nnte. Er versucht sich aber wenigstens am Geh&auml;usedesign des Nachfolgers Apple III. Der wird zum Flop. Mitschuld ist auch das Geh&auml;use von Jobs, das zu klein war, aber die Hauptgr&uuml;nde waren andere.<!--more--><\/p>\n<p>Schon vorher hatte er beim Xerox Park die Zukunft des Computers gesehen in Form der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gui.shtml\">grafischen Benutzeroberfl&auml;che<\/a> und er &uuml;berzeugt den Aufsichtsrat von Apple einen Computer mit dieser Technologie zu entwickeln. Das wird die Lisa. Die Lisa wird ein komplexer Computer und ein teurer. Sie hat ein gro&szlig;es Entwicklungteam und in dem eckt Jobs an, sie setzen ihn vor die T&uuml;r, Jobs ist als Vorgesetzter, wenn man es h&ouml;fflich ausdr&uuml;ckt, unangenehm. Er erwartet von allen nicht nur mehr Arbeit, als vertraglich ausgemacht, er ist ungeduldig, unbeherrscht, geht davon aus, dass er immer recht hat und wird leicht unwirsch, wenn es Widerworte gibt. Bei Next gingen Angestellte lieber &uuml;ber die Treppe, als mit Jobs im Aufzug alleine zu sein.<\/p>\n<p>Jef Raskin hatte aber das Apple Management &uuml;berzeugt, das es neben der Lisa auch in einen kleineren Computer mit einer grafischen Oberfl&auml;che investieren sollte, der im Preisbereich des Apple II liegt. Jobs wendet sich dieser Gruppe zu, die viel kleiner ist und auch mit seiner Art zurecht kommt und auch bald einen Weg findet, die Genehmigung f&uuml;r Vorschl&auml;ge zu bekommen, die sonst Jobs sofort ablehnt. Sie sprechen so lange dar&uuml;ber bis Jobs meint es w&auml;re seine eigene Idee. Jef Raskin wird schnell aus dem Projekt gedr&auml;ngt und Jobs &uuml;bernimmt es. Von Jobs stammt die Idee eines kompakten Rechners, alles in einem Geh&auml;use. Der Monitor hatte nur 9 Zoll Diagonale, was schon damals klein war. Mehr ging aber nicht wenn der Rechner tragbar sein sollte, er hatte auch einen Griff oben am Monitor. So passte nur ein Diskettenlaufwerk in den Rechner. Slots gab es keine. Jobs war dagegen, weil er bef&uuml;rchtete Fremdfirmen w&uuml;rden sich hier bereichern. Dabei war damals schon klar, das ein Erfolgsfaktor des Apple II und IBM PC eben die Verf&uuml;gbarkeit von Slots war, mit denen man einen Computern aufr&uuml;sten oder erweitern kann. Es d&uuml;rfte aber auch der geringe Platz im Geh&auml;use eine Rolle spielen. Der Bildschirm zeigte 512 x 342 Punkte in Monochrom an.<\/p>\n<p>Wer sich im Internet das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2B-XwPjn9YY\">Video zur Produkteinf&uuml;hrung<\/a> ansieht, dem wird schnell klar, wie Jobs sich selbst mit dem Mac in Verbindung brachte und wie sehr er von dem Erfolg des Ger&auml;tes &uuml;berzeugt war. So &uuml;berzeugte er auch das Management, viel Gel in Werbung zu investieren. Bekannt ist der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VtvjbmoDx-I\">Werbespot<\/a> von Ridley Scott f&uuml;r den Macintosh. Doch nach einem guten Start sanken die Verk&auml;ufe von Monat zu Monat. Sculley, CEO von Apple schr&auml;nkte die Mittel f&uuml;r die Macintosh-Abteilung ein, f&ouml;rderte neue Apple II, die einzige Abteilung der Firma die Profite einfuhr. Jobs wollte Sculley entmachten, doch Markkula schlug sich auf Sculleys Seite und Jobs musste seinen Hut nehmen. Er gr&uuml;ndete eine eigene neue Firma Next und stellte nach drei Jahren 1988 einen neuen Computer aus den NeXT. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/next-computer.shtml\">NeXT Computer<\/a> steckte nun in einem W&uuml;rfel. Er hatte Slots im Mackintosh Nubus, der Monitor mit 17 Zoll Diagonale war getrennt, aber immer noch monochrom. Er hatte den neuen 68030 Prozessor, dazu einen DSP-Prozessor und zwei Custom-IO Chips. Mit 8 MB RAM war er gut ausgestattet. Einziges Laubwerk war eine 256 MByte fassende magnetooptische Platte. Revolution&auml;r war das grafische Betriebssystem Nextstep und der Mach-Kernel von Unix abstammende. Mit Nextstep konnte man grafische Anwendungen erstmals \u201ezusammenklicken\u201c und das erm&ouml;glichte sicher auch Barner-Lee die Erfindung des Webbrowsers am CERN. In den freien Verkauf gelangte der Rechner erst ein Jahr sp&auml;ter dann auch teurer, denn angek&uuml;ndigt war er mit 6.500 Dollar, nun 9.999 Dollar teuer. Ein Jahr sp&auml;ter folgte eine Version mit Festplatte anstatt magnetoptischem Laufwerk und wieder ein Jahr sp&auml;ter eine billigere Version in einem flachen Geh&auml;use f&uuml;r 5000 Dollar. Trotzdem wurden von dem Rechner wenige Computer verkauft, man spricht von 50.000 St&uuml;ck und 1993 schlie&szlig;t Next die Hardwareabteilung und entwickelt nur noch das Betriebssystem Nextstep. 1996 kauft Apple die Firma, damit Jobs wieder zur&uuml;ckkommt und damit beginnt die zweite Erfolgsstory von Apple.<\/p>\n<p>Doch warum hakte es beim Mac und Next? (bevor jemand Kommentiert \u2013 der Mac fand seine Nische, aber das war nach Jobs, dazu sp&auml;ter mehr). Es sind in beiden F&auml;llen die gleichen Gr&uuml;nde. Ein Grund ist das Jobs meint, dass seine Vorstellung eines Computers die ist, die auch die Anwender wollen und er sich hier irrte und die zweite die damit zusammenh&auml;ngt ist das jeder Computer die Bed&uuml;rfnisse des Anwenders bedienen muss.<\/p>\n<p>Der Macintosh kostete 2500 Dollar. Das war in etwa der Preis eines IBM Kompatiblen mit zwei Diskettenlaufwerken und 512 KB RAM. Das grundlegende Problem des Mac war, das er zu wenig konnte, aber nicht erweiterbar war. Der Arbeitsspeicher von 128 KByte war f&uuml;r ein grafisches Betriebssystem viel zu klein. Selbst unter dem textbasierten MS-DOS reichten 128 KByte nur f&uuml;r wenig. Atari wollte ein Jahr sp&auml;ter den Atari 260 ST einf&uuml;hren und tat dies nicht, weil selbst 260 KByte zu wenig waren. Bei der Textverarbeitung MacWrite waren so nach 8 Seiten Text Schluss. Mit nur einem Disklaufwerk konnte man praktisch nicht produktiv arbeiten, denn auf der Disk waren so Betriebssystem und Anwendungen und es war nur wenig Platz f&uuml;r die eigenen Daten. Selbst wenn man die Disk kopieren wollte, musste man mehrmals wechseln, weil sie nat&uuml;rlich nicht in den Speicher passte. Wer mit dem Computer arbeitete, hatte woanders zwei Laufwerke oder eine Festplatte. Aber ohne Slots konnte man auch nicht nachr&uuml;sten und f&uuml;r ernsthafte Anwendungen war die Aufl&ouml;sung von 512 x 342 Punkten auch arg begrenzt. Erst nachdem Jobs ging, stellte man zuerst den Fat Mac mit 512 KByte vor und dann den Mackintosh II mit (alternativem) separatem Farbmonitor, gro&szlig;em Geh&auml;use und Bussystem. Damit kam auch der Erfolg in den Bereichen DTP und Grafikbearbeitung.<\/p>\n<p>Beim NeXT hat Jobs hinzugelernt, aber Fehler wiederholt. Hinzugelernt, weil er nun einen eigenen Monitor hatte, viel Speicher, leistungsf&auml;higen Prozessor und Zusatzschips, ein Standardbussystem und Standard-Schnittstellen. Aber erneut beging er den Fehler dem Anwender eine Technologie vorschrieben zu wollen. In diesem Falle die neuen magnetooptischen Platten. Die waren wechselbar anders als Festplatten, aber um Gr&ouml;&szlig;enordnung langsamer. Um die 200 MByte einer Systemplatte auf eine Festplatte zu kopieren, brauchte man eine stunde, das R&uuml;ckschreiben dauerte sogar vier Stunden. Jobs tr&auml;umte von einem Computer, mit dem man recherchieren konnte, daher wurden auch etliche Nachschlagewerke mitgeliefert, daf&uuml;r reichte die Platte aus, aber er riss das Preisziel von 3.000 Dollar, das bei Gesch&auml;ftsgr&uuml;ndung als Maximalpreis f&uuml;r Studenten und Professoren gesetzt wurde und f&uuml;r das Arbeiten war eine Festplatte viel besser, auch wenn man nun nicht neues Wissen mit einer neuen MO-Platte hinzunehmen konnte.<\/p>\n<p>Der Monitor war wieder monochrom, auch wenn Farbe als Aufr&uuml;stoption nachgereicht wurde \u2013 anfangs f&uuml;r 7000 Dollar, ab 1990 noch 3000 Dollar. Er war auch nicht wechselbar, weil es ein propriet&auml;rer Anschluss war. Eine Festplatte ersetzte die MO-Platte, der Preis wurde reduziert, trotzdem wurde der Next kein Computer, obwohl man im selben Jahr problemlos auch f&uuml;r einen neuen 386-Computer mit &auml;hnlich gro&szlig;er Festplatte aber weniger Speicher die gleiche Summe ausgeben konnte. Auch ein schlechter ausgestatteter Macintosh war teurer. Ich denke beim Next war das Problem, das man nur die M&ouml;glichkeit hatte, NextStep einzusetzen. Der Next wendete sich an Bildungseinrichtungen, von dort gab es als Ausgr&uuml;ndungen schon Firmen wie Workstations herstellten. Apollo, MIPS und Sun entstanden so. Sie produzierten UNIX Workstations ebenfalls mit 68K-Prozessoren, damalas aber auch schon eigenen RISC Prozessoren (SPARC, MIPS). Sie alle setzten ein UNIX-Derivat ein, das auf einem Standard UNIX basierte. Auch das Betriebssystem des Next basierte auf UNIX, war aber stark ver&auml;ndert und weiterentwickelt worden und der Mach genannte Kern war von der gar fischen Oberfl&auml;che komplett abgeschirmt. In einer Uni mit nicht nur einem Rechner, sondern vielen ist man daran interessiert, dass diese untereinander zu einem bestimmten Ma&szlig; kompatibel sind, Studenten und Angestellte die einen Computer benutzen, auch einen anderen benutzen k&ouml;nnen. Vielleicht w&auml;re der NexT erfolgreich gewesen h&auml;tte man ein Standard UNIX wie BSD als Alternative angeboten. Das h&auml;tte vielleicht die F&auml;higkeiten nicht voll gen&uuml;tzt, aber es war eben der Standard. Diesmal war es nicht der Preis, denn f&uuml;r 5000 Dollar bekam man 1990 keine Workstation von Sun oder anderen Herstellern. Es war einfach die eigene L&ouml;sung, zu der es keine Alternative gab. Und das ging zu diesem Zeitpunkt mit zwei gro&szlig;en etablierten Betriebssystemen &#8211; MS-DOS und UNIX eben nicht mehr, au&szlig;er man hatte schon eine gewisse Marktdominanz und die hatte NeXT Computers als neue Firma nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15587\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15587\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Der 2011 verstorbene Steve Jobs hat nach seiner R&uuml;ckkehr Apple zum Erfolg verholfen und steht f&uuml;r viele Produkte, die Apple seitdem lanciert hat wie den Mac mini, den iPod oder das iPhone. 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