{"id":15598,"date":"2021-11-11T17:33:48","date_gmt":"2021-11-11T16:33:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15598"},"modified":"2021-11-11T17:33:48","modified_gmt":"2021-11-11T16:33:48","slug":"vergeudete-jahrzehnte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/11\/11\/vergeudete-jahrzehnte\/","title":{"rendered":"Vergeudete Jahrzehnte"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15598\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15598\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe inzwischen den Artikel &uuml;ber den Xerox Alto fertiggestellt, er wurde ziemlich umfangreich, ich denke, es ist der gr&ouml;&szlig;te in deutscher Sprache. Aber sonst h&auml;tte es sich ja nicht gelohnt. Mittlerweile schaue ich bei vielen Artikeln auch nach, was in der Wikipedia steht und ob ich noch etwas beitragen kann, was dort nicht steht.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ba687cde708a47439cf39b0a74885c7c\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nIch habe mich da auch mit der grafischen Oberfl&auml;che und dem Bedienkonzept (Graphical User Interface &#8211; GUI) des Alto besch&auml;ftigt, die ich ja nicht kannte. Bisher ging ich immer davon aus, das die Oberfl&auml;che des Alto so wie Windows oder MacOs w&auml;re, da ja beide Systeme von Xerox die Idee &uuml;bernommen haben. Doch dem ist nicht so. Es gibt deutlich Unterschiede und eine ausreifte Bedienung die in Teilen zumindest bei Windows erst Jahrzehnte sp&auml;ter Einzug hielt.<!--more--><\/p>\n<p>Ich will an der Stelle nicht den Artikel komplett kopieren, aber es gibt einige deutliche Unterschiede zu dem was in den ersten Versionen von Mac und Windows kennen. Beim Xerox Parc hat man zwei Jahre lang geforscht, wie man eine grafische Oberfl&auml;che realisieren kann, damit der normale Benutzer, der eben in den Siebzigern Computern vielleicht von Filmen kannte, aber noch nie an einem gearbeitet hat, mit ihm zurechtkommt. Man entschied sich ihn bei seinem B&uuml;roalltag abzuholen und pr&auml;gte die \u201eDesktop-Metapher\u201c, die Oberfl&auml;che sollte sich also wie ein Schreibtisch pr&auml;sentieren. Zwar nennt sich seit Windows 95 die Oberfl&auml;che von Windows auch \u201eDesktop\u201c, aber mit dem Konzept von Xerox hat das nichts zu tun.<\/p>\n<p>Man begann wirklich einen Schreibstich nachzubilden, mit Dokumenten als Icons, Aktenschubladen als Icons, Ein- und Ausgabeablagen. Wenn man einem anderen Mitarbeiter ein Schriftst&uuml;ck zukommen lassen wollte, dann startete man kein Email Programm, sondern legte es in der Ausgabeablage ab und in der eingehenden Ablage erschien die Korrespondenz eines Kollegen. Ebenso wurden nicht Programme ge&ouml;ffnet, um Dokumente zu bearbeiten, sondern die Dokumente selbst, wobei jede Art ein eigenes Icon hatte. Windows hatte eigene Icons f&uuml;r jede Anwendung erst mit der Version 3.x, also fast 20 Jahre nach dem Alto, das man das Konzept des Desktops &uuml;bernahm, dauerte nochmals l&auml;nger, das war erst bei Windows 95 der Fall. Das Konzept der Icons wurde bisher nirgendwo &uuml;bernommen, denn es gab zwar standardisierte Icons f&uuml;r verschiedene Dokumente wie Texte, Grafiken oder Mails, doch die waren nicht, wie bei Windows oder anderen Systemen an die Erweiterung des Dateinamens gebunden, sondern die Information zu welchem Programm eine Datei geh&ouml;rte, steckte in den Metainformationen im Header.<\/p>\n<p>Anderes Beispiel: Der Alto beherrschte schon die inkrementelle Suche. Tippte man zeichenweise einen Dateinamen ein, so wurden immer nur die Dateien angezeigt, auf die dies passte. Die inkrementelle Suchfunktion zog bei Windows erst mit Windows 7 ein, gut 30 Jahre nach dem Alto. Wusste man nicht genau, was man suchte, gab man ein Fragezeichen nach dem Teil an, den man kannte. Andere Features, wie das im Filesystem vor jedem Datenblock ein Header sich befand, der dar&uuml;ber informierte zu welcher Datei an welcher Position er geh&ouml;rte sowie weiteren Metainformationen gibt es bis heute in <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/windows.shtml\">Windows<\/a> nicht. Dieses Feature l&auml;sst n&auml;mlich selbst bei vollst&auml;ndiger Zerst&ouml;rung der Verzeichnisinformation durch Abscannen der Platte eine komplette Restauration der Dateien zu.<\/p>\n<p>Der Alto konnte schon Multitasking und er kannte das was bei Windows 3.1 OLE (Object Linking and Embedding) hei&szlig;t, das hei&szlig;t man konnte in ein Textdokument nicht nur eine Grafik einf&uuml;gen, sondern dort auch nachbearbeiten bzw. tat man dies ohne offenes Textdokument so aktualisierte es sich selbst.<\/p>\n<p>In vielem war der Alto anders, das man Benutzer nicht mit Programmen bel&auml;stigte, sondern die Arbeit auf das was bearbeitet wurde also Dokumente jeder Art, habe ich schon erw&auml;hnt. Was mich zuerst erstaunte war, das er acht Tasten f&uuml;r generische Kommandos hatte, beschriftet mit MOVE, COPY, DELETE, SHOW PROPERTIES, COPY PROPERTIES, AGAIN, UNDO, und HELP. Man hatte generische Befehle eingef&uuml;hrt, die aber im Kontext jeweils andere Dinge aufrufen. Ein Beispiel ist der Properties Befehl, der Eigenschaften anzeigt (das ganze System war objektorientiert). Die Eigenschaften sind nat&uuml;rlich bei einem Text andere als bei einer Datei oder einer Grafik. Vor allem aber gab es so eine konsistente Bedienung, bei der man die Maus relativ wenig benutzen musste. Die Bedienung erfolgte \u2013 parallele zum <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/computer-raumfahrt1.shtml\">Apollo Bordcomputer<\/a> \u2013 mit der Syntax \u201eNoun \u2013 verb\u201c. Das Verb war immer eine der Tasten. Also man klickte etwas an, wie einen Absatz und dr&uuml;ckte auf \u201eProperties\u201c um die Eigenschaften zu &auml;ndern.<\/p>\n<p>Heute hangeln wir uns durch Men&uuml;s oder Kontextmen&uuml;s f&uuml;r die gleiche Aktion, bzw. es gibt Tastenkombinationen f&uuml;r die h&auml;ufigsten Dinge wie STRG+C f&uuml;r Kopieren. Die Arbeit mit der Maus dauert immer l&auml;nger als wie mit der Tastatur, denn sie unterbricht die Arbeit, man muss eine Hand von der <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3onf9wu\">Tastatur<\/a> nehmen. Nicht umsonst hei&szlig;en Benutzer, die vornehmlich die Maus zur Bedienung nutzen unter Nutzern, die vornehmlich die Tastatur nutzen ver&auml;chtlich \u201eMausschubser\u201c. Das heute g&auml;ngige Ziehen und loslassen hatte der Star noch nicht. Eine Mail bewegte man in den Ausgangskorb, indem man sie anklickte, auf \u201emove\u201c dr&uuml;ckte und dann die Ablage anklickte. Wer jemals versucht hat, etwas dorthin zu ziehen, wo es keine gro&szlig;e leere Fl&auml;che gibt, z.B. einen Ordner im Dateisystem, fragt sich, warum man dies nicht auch bei Windows so &uuml;bernommen hat. Dass man f&uuml;r die Mausbedienung die Tastatur verlassen muss galt schon immer als Nachteil der grafischen Oberfl&auml;che. Hier hat man Xerox einen guten Kompromiss gefunden.<\/p>\n<p>Das verbl&uuml;ffende: der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/xerox-alto.shtml\">Xerox Alto<\/a> entstand mit der Technik Anfangs der Siebziger Jahre. CPU und Controller f&uuml;r Platten und Ethernet bestanden aus dutzenden von <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3DeKckA\">TTL-Bausteinen<\/a> der Serie 74xxx. Die 16 Bit CPU erreichte 400.000 Instruktionen pro Sekunde \u2013 zum Vergleich: ein 8 MHz 8086 schafft 800.000 Instruktionen\/s, ein 8 MHz Motorola 68000, wie er im Macintosh und der Lisa steckte, schafft 1 Million Instruktionen\/s. Trotzdem war das System weiter als Windows oder MacOs, das auf viel potenteren Rechnern lief, dabei brauchte die CPU des Alto rund 60 % ihrer Zeit nur f&uuml;r den Bildschirmaufbau (der auch zweieinhalb mehr Pixel als ein Mac hatte, bei dem 20 % der Zeit f&uuml;r den Bildschirmaufbau draufgingen). Man sollte doch annehmen, das die Nachahmer auf Rechnern mit einer schnelleren CPU etwas Besseres, weiter entwickeltes hinbekommen. Windows hat in etwa den Stand des Alto mit Windows 95 eingeholt und das lief auf einem 486 recht beh&auml;big und erforderte 8 MB RAM mindestens, der Xerox hatte in der Regel 128 oder 256 KByte \u2026<\/p>\n<p>Die Frage, die sich mir stellt, ist nat&uuml;rlich, warum man nicht gleich das ganze System &uuml;bernommen hat, stattdessen andere L&ouml;sungen w&auml;hlte, wie das heute g&auml;ngige Ziehen und Fallen lassen. Entschuldigungen wie, man kannte das Xerox System nicht, kann es nicht geben, denn zu Apple wechselten nach dem ber&uuml;hmten Besuch von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/jobs-wozniak.shtml\">Steve Jobs<\/a> im Xerox Parc mehrere Entwickler, darunter Larry Tesler, der es vorf&uuml;hrte. Bill Gates kaufte einen Xerox Star, das kommerzielle Nachfolgemodell des Alto. Also kannte auch er die Oberfl&auml;che und ihre Bedienung. Warum war Windows noch bis in die Version 3 so fokussiert auf Programme anstatt den Benutzer bei den Dokumenten abzuholen die er ja eigentlich bearbeiten wollte?<\/p>\n<p>Ich kann nur raten. Aber meiner Ansicht nach lief es so. Beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/macintosh.shtml\">Macintosh<\/a> wollte Steve Jobs eine reine Mausbedienung haben, er lies sogar Extratasten f&uuml;r Cursorsteuerung weg, damit Softwareentwickler nicht einfach lieblos bestehende Programme portierten. Damit war auch das System der generischen Kommandos unm&ouml;glich und man musste sich etwas anderes f&uuml;r die acht Tasten mit Befehlen einfallen lasen. Man kam auf bis heute g&uuml;ltige Dinge wie Doppelklicken, Ziehen und Loslassen.<\/p>\n<p>Microsoft entwickelte die Oberfl&auml;che auch nicht neu. Sie hatten f&uuml;r den Mac Software entwickelt und wussten wie diese Oberfl&auml;che funktionierte. Windows 1 war noch weniger eine Oberfl&auml;che als <a href=\"https:\/\/amzn.to\/30pS18y\">MacOs<\/a>, es war im Prinzip eine grafische Oberfl&auml;che auf DOS, mit dem zentralen Element war eine Dateiverwaltung genannt DOS-Executive, im Prinzip eine rudiment&auml;re Vorl&auml;uferversion des heutigen Explorers. Intern hies es denn auch nicht Windows, sondern Interface Manager. Erst mit Windows 2 schloss man zum MacOs auf, was denn auch eine Klage seitens Apple heraufbeschwor. So verwundert es nicht, das das Bedienungskonzept bis heute die Bedienung vom Mac &uuml;bernommen hat, obwohl z. B. der doppelklick nur deswegen n&ouml;tig war, weil die Maus des Macintosh nur eine Taste hat.<\/p>\n<p>Der entscheidende Unterschied ist aber: das System von Xerox von Computerwissenschaftlern erarbeitet wurde, die zwei Jahre lang es aust&uuml;ftelten und als Wissenschaftler mit einem wissenschaftlichen Ansatz an die Sache herangingen. Sie erforschten, wie Benutzer ihr System nutzten. Sie zogen auch andere Experten dazu. Die Icons \u2013 jede Dokumentenart und Aktion hatte ein anderes Icon, wurden durch Grafiker erstellt und mit Anwendern wurden die Icons ermittelt, die am besten ankamen. Sie beobachteten Anwender und kamen so darauf das sie mindesten zwei Maustasten ben&ouml;tigten. Dagegen ist <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Windows-Geschichte.shtml\">Windows<\/a> bis heute eigentlich eine Spielwiese von Programmierern die bei jeder Version was Neues ausprobieren und das kann dann in einer folgenden Version auch wieder rausfliegen. In <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3F5y05T\">Windows 11<\/a> ist z.B. die Position der Taskleiste nur noch unten m&ouml;glich und alle Icons in ihr zentriert. Wer hat sich das ausgedacht, vorher gab es doch auch die Wahlm&ouml;glichkeit, bei mir ist die Leiste z.B. links. Da ich mit dem Rechner viel surfe und Text bearbeite, ist es die beste Position, die die am wenigsten meiner Arbeitsfl&auml;che wegnimmt. Wer ein Notebook mit geringerer Bildschirmh&ouml;he nutzt, wird sie vielleicht oben platzieren. Ebenso die dauernden &Auml;nderungen des Designs. Mal mit Durchsichteffekten und Farbverl&auml;ufen (Aero von Windows Vista und Windows 7) dann wieder mit monochromen, deckenden Elementen (Window 8). Au&szlig;er bei Windows XP gibt es keine M&ouml;glichkeit, das alte Design wieder zu aktiveren.<\/p>\n<p>Ich bin ja auch Programmierer. Man probiert gerne was aus, was einem gef&auml;llt, was aber nicht vielleicht die beste L&ouml;sung ist, das kenne ich also. Nur erwarte ich von einem Betriebssystem, das Millionen von Nutzer hat, das solche Launen nicht in das Produkt durchschlagen, es eine Konsistenz gibt und die n&auml;chste Version vielleicht mehr kann als die derzeitige, aber nicht einfach Dinge rausfliegen, wie die <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3ontoRU\">Gadgets<\/a> von Windows 7 oder die M&ouml;glichkeit einzelne Elemente zu skalieren wie Schriften in Men&uuml;s, wie in fr&uuml;heren Windows Versionen vor Windows 10 m&ouml;glich war. Wer wie ich schlecht sieht, der braucht keine gr&ouml;&szlig;eren Icons und Buttons, nur gr&ouml;&szlig;ere Schriften.<\/p>\n<p>Mit dieser H&uuml;h-Hott Strategie der inkrementellen Miniverbesserungen hat zumindest Windows Jahrzehnte verloren. Es dauerte alleine ein Jahrzehnt, bis Windows nur zum Produktiveinsatz f&auml;hig war. Wer mal in einem Virtualisierer Windows 1 oder 2 installiert merkt das sofort. Wie es beim MacOS aussieht, m&uuml;sste jemand beurteilen der sich, damit auskennt, f&uuml;r mich waren die Apple <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3wPTL7b\">Macs<\/a> immer zu teuer. Aber ich denke dort ist es auch nicht viel besser. Der Grund warum Jobs 1997 zu Apple zur&uuml;ckkam, war das MacOS kein richtiges Multitasking konnte und nicht sehr stabil war. Das konnte NextStep das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/next-computer.shtml\">NexT<\/a>, Jobs n&auml;chste Firma, entwickelt hatte und man kaufte mit dem Betriebssystem und seinen Entwicklern auch Jobs mit ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15598\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15598\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe inzwischen den Artikel &uuml;ber den Xerox Alto fertiggestellt, er wurde ziemlich umfangreich, ich denke, es ist der gr&ouml;&szlig;te in deutscher Sprache. 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Diese waren vor allem dadurch bedingt, dass die Sonden von 1.500 auf \u00fcber 2.500 kg Gewicht anwuchsen und so die geplante Startm\u00f6glichkeit mit einem Space Shuttle\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/4c32cea80e8e49b69bdc5bc974151b2d","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15598","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15598"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15598\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15598"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15598"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15598"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}