{"id":15611,"date":"2021-11-29T11:25:19","date_gmt":"2021-11-29T10:25:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15611"},"modified":"2021-11-29T11:25:19","modified_gmt":"2021-11-29T10:25:19","slug":"genie-naivling-oder-scherzbold","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/11\/29\/genie-naivling-oder-scherzbold\/","title":{"rendered":"Genie, Naivling oder Scherzbold?"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15611\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15611\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe gerade einen weiteren Artikel &uuml;ber den Apple I online gestellt, nachdem ich schon einen &uuml;ber den Apple III geschrieben habe. Nun will ich mich erst mal wieder den Raumsonden widmen und am Lucy Artikel weiterarbeiten und dann k&auml;me noch die Raumsonde DART dran, die auch letzte Woche startete. Zumindest bei den Raumsonden, &uuml;ber die es noch einigerma&szlig;en Informationen gibt, will ich die Website noch up to date halten, bei Raketen habe ich dies angesichts Unz&auml;hliger Start-Ups mit immer derselben Geheimniskr&auml;merei schon aufgegeben.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/fe5f52f268cf434c9a2a179ef6a386ed\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nF&uuml;r die Artikel habe ich aber wieder die Biografie von <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3p6z2bv\">Stephen Gary Wozniak<\/a>, genannt \u201eWoz\u201c erneut gelesen, das ist nicht das erste Mal. Jedes Mal stellt sich mir eine Frage: n&auml;mlich wie jemand so seine Autobiographie schreiben (lassen) kann.<!--more--><\/p>\n<p>Es sind drei Dinge die mir an dem Buch auffallen und die man auch in den Amazon Rezensionen kritisiert findet. Das allererste ist der Schreibstil. Es ist eine Ich-Perspektive, das ist klar bei einer Autobiographie, aber es ist komisch geschrieben, gar nicht so wie man ein Buch schreibt. Mehrere Rezensenten meinten, die Coautor-in habe wohl Interviews gef&uuml;hrt oder \u201eWoz\u201c einfach reden lassen und das so 1:1 abgetippt. Das trifft den Stil wohl am besten. Ich bin ja sprachlich auch nicht so gut und mit der Grammatik stehe ich auch ein bisschen auf Kriegsfu&szlig; und daher nachsichtiger, aber selbst ich w&uuml;rde nie so ein Buch &uuml;ber mich genehmigen.<\/p>\n<p>Das zweite, was mir auff&auml;llt, ist das er in vielen Dingen ziemlich naiv vorkommt. Das geht los &uuml;ber seine Auslassungen &uuml;ber die \u201eLotterie\u201c ob man zum Vietnamkrieg eingezogen wird (oder nicht) bis zu einem Festival wo er Millionenverluste macht, weil er nicht verhindern kann, dass Leute ohne Bezahlung kommen (ja wie k&ouml;nnen die denn \u2026). Nat&uuml;rlich muss ein scharfer Verstand, der mit Technik und Physik vertraut ist nicht unbedingt mit der (Un)Logik von Politik, Wirtschaft oder dem Verhalten von Menschen zurechtkommen. Aber &uuml;ber Jahre hinweg nicht ein bisschen Misstrauen aufzubauen, erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich. Auch was er &uuml;ber viele Dinge in seinem fr&uuml;hen Leben schreibt, zeichnet ihn nicht gerade als Jemand, der viel nachdenkt.<\/p>\n<p>Was den meisten Rezensenten am &uuml;belsten aufst&ouml;&szlig;t, ist die Selbstbeweihr&auml;ucherung. Klar er ist besser als alle anderen. Er hat den PC erfunden, er hat schon mit 13 einen Computer entwickelt, so geht das durch das ganze Buch. Das stimmt nat&uuml;rlich nicht. So hat er, obwohl er das mehrmals schreibt, mit dem Apple I nicht den ersten PC erfunden, der an einen Fernseher angeschlossen werden kann. Das ging zwar mit dem Apple I, aber verkauft wurde nur die nackte Platine, ohne Netzteil, Tastatur, Fernseher. Wenig sp&auml;ter erscheint der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Sol-20\">Sol<\/a>, der aber genau das war. Schlussendlich sieht man es auch den Verkaufszahlen \u2013 maximal 200 Apple I wurden verkauft, dagegen 12.000 Sols. Er betont seine Verdienste zwar auch immer in Interviews von denen ich schon einige gesehen habe, aber nicht so aufdringlich wie im Buch.<\/p>\n<p>Gerade in dem Kontext <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleI.shtml\">Apple I<\/a> und Apple III wurde mir klar, das Wozniaks \u201eGenie\u201c langfristig nicht so toll f&uuml;r Apple war, was auch erkl&auml;rt, dass er nach 1978 praktisch nichts mehr in dem Unternehmen bewegt hat.<\/p>\n<p>Wozniak betont in dem Buch dauernd, das seine Maxime ist bei einem Design so wenige Chips wie nur m&ouml;glich zu verwenden. An und f&uuml;r sich eine gute Herangehensweise die auch Geld spart. Das Problem ist nur zu erkennen, wann man mit dem Sparen von Chips auch die Leistung begrenzt.<\/p>\n<p>Der Apple I war im Prinzip die Erweiterung eines Terminals, das Woz schon gebaut hatte, um einen Mikroprozessor mit Speicher. Dagegen schreibt er, habe es im Apple II so viele Verbesserungen gegeben, das er auf diesen ganz stolz w&auml;re. Nur hat Wozniak aber einiges vom Apple I &uuml;bernommen, was den Apple II dann auch beschr&auml;nkte. So bekam er es beim Apple I nicht fertig den Interruptbetrieb des 6502 zu realisieren (eine der wenigen selbstkritischen Momente) und beim Apple II hat er es gar nicht erst probiert. Programme mussten im Polling Modus dauernd die Tastatur abfragen. Wie der Apple I gibt der Apple II keine Kleinbuchstaben aus \u2013 ein K.O.-Kriterium f&uuml;r Textverarbeitung. Das BASIC das er erstellt, soll Spiele erm&ouml;glichen \u2013 f&uuml;r etwas anderes taugt es weniger. So schiebt Apple sehr bald eine Implementation von Microsoft nach die es im Apple II+ abl&ouml;st.<\/p>\n<p>Ich glaube auch nicht an viele seine Ausf&uuml;hrungen. Das BASIC, das schon beim Apple I rund 4000 Bytes lang war, beim Apple II dann doppelt so gro&szlig; ist, will er nur auf Papier in einem Notizbuch entwickelt haben. Sorry, das ist v&ouml;llig unglaubw&uuml;rdig. Er schreibt er h&auml;tte sich keinen Assembler leisten k&ouml;nnen. Nur: ein Assembler ist ein viel einfacheres St&uuml;ck Software als ein BASIC Interpreter, ich habe auf meinem CPC selbst einen geschrieben, einen BASIC Interpreter h&auml;tte ich wohl nicht hinbekommen. Vor allem glaube ich nicht das jemand rund 2.000 Maschinencodebefehle mit Subroutinen und dann auch passenden Sprungadressen fehlerfrei auf Papier kodiert. Wenn etwas im Code nicht stimmt \u2013 wie ver&auml;ndert er das?<\/p>\n<p>Am verh&auml;ngnisvollsten ist sein Chip-Sparzwang beim Diskontroller, dem letzten Projekt f&uuml;r das er bei Apple verantwortlich ist. Andere Autoren verweisen gerne, das vorher Diskontroller Dutzende von Chips umfassen, w&auml;hrend es bei Wozniak nur einige sind. Das Schreiben\/Lesen auf Disketten ist nicht so einfach, weil nicht nur die Daten geschrieben werden m&uuml;ssen, sondern auch zahlreiche Verwaltungsinformationen. Es m&uuml;ssen Pr&uuml;fsummen berechnet werden und alles ist zeitkritisch, denn die Diskette rotiert ja und verpasst man nur ein Bit, n&uuml;tzen einem alle Bits des Sektors vorher nichts. Wozniak hat die Aufgabe von TTL-Bausteinen auf die CPU verlagert. Er war nicht mal der einzige, der das tat. Commodore machte das bei allen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/tandy-commodore-apple-1.shtml\">ihren Rechnern<\/a> so. Dort erhielten die Laufwerke eigene Rechner, mit 6502 Prozessoren die Commodore ja selbst herstellte. Das blieb bei Commodore bis zum Ende der Produktionszeit, so weil es einfach viel billiger war als einen FDC zuzukaufen. Die grundlegende Aussage, das man Dutzende von Chips brauchte, ist aber falsch. Schon 1976 wurde der Floppy-Disc-Controller (FDC) erfunden, der die meisten Bausteine auf einem Chip integrierte. Der erste war der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Western_Digital_FD1771\">WDC 1771<\/a>. Bei meinem Heimcomputer bestand der Diskcontroller auch nur aus f&uuml;nf Chips, dem FDC, einem ROM und drei TTL-Bausteinen. Und der zeitgleich erschienene Tandy TRS-80 setzte einen der ersten FDC auch ein.<\/p>\n<p>Gen&uuml;tzt hat es auf lange Frist Apple nichts. Denn damit war auch die Codierung der Floppies fest. Niemand schient Wozniaks Code verstanden zu haben (was mich angesichts eines Spiels von ihm das man auf der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Integer_BASIC#Sample_code\">Wikipedia noch findet<\/a>, auch nicht wundert), sondern man packte das Ganze in einen integrierten Baustein und nannte das IWM \u2013 integrated Wozniak Machine. Der grundlegende Nachteil \u2013 man konnte nichts mehr &auml;ndern. So hatte auch der Apple III nur Floppies mit 140 KByte Speicherkapazit&auml;t, woanders gab es damals schon 2,5-mal mehr. Beim Apple IIe blieb das bis zum Produktionsende bei 140 KByte auch so bis man bei den schnelleren Modellen (Apple IIc+, Apple Iigs) mit mehr MHz dann die Kapazit&auml;t vervierfachen konnte, was trotzdem die 1000 KByte unformatierte Kapazit&auml;t nur zu etwas mehr als 50 % erh&ouml;hte.<\/p>\n<p>Wozniak kritisiert, den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleIII.shtml\">Apple III <\/a>als eine Maschine die vom Marketing aufgelegt wurde. Nun war einer der Fehler das der Apple III einen Apple II kompatiblen Modus haben sollte. Allerdings verhinderten gerade Wozniaks Designentscheidungen das auch der Apple III Modus sinnvoll genutzt werden konnten. Beim Apple II lagen wichtige Speicherbereiche f&uuml;r Betriebssystem und Prozessor sowohl unten wie oben im Speicher, der Grafikspeicher sogar mitten drin. So konnte der Apple III der seine 128 bis 512 KByte Speicher nur &uuml;ber Bank Switching erreichen konnte nur eine zentrale Bank von 32 K austauschen und au&szlig;er der gab es f&uuml;r Programme keinen Speicherplatz f&uuml;r eigene Daten, die man sp&auml;testens beim Banks-Switching brauchte, wenn der n&auml;chste Programmteil mit ihnen weiterarbeiten sollte.<\/p>\n<p>Vor allem st&ouml;&szlig;t mir die Kritik sauer auf, das er anf&uuml;hrt, dass der Apple III einen Apple II+ emuliert, aber die K&auml;ufer an die er gerichtet ist einen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleIII.shtml\">Apple II<\/a> mit 80 Zeichenkarte und 16 K Erweiterung erwarten. Beide Karten, das sollte er wissen, wurden erst nach Entwicklungsbeginn des Apple III herausgebracht, auf Druck von Anwendern die Wozniaks Beschr&auml;nkungen (vor allem der fehlenden Kleinbuchstaben und nur 40 Zeichen\/Zeile) leid waren.<\/p>\n<p>Nicht das der Apple III ein guter Computer war, aber man sollte ihn schon gerecht beurteilen.<\/p>\n<p>Zur&uuml;ck zum Blogtitel. Ist Wozniak ein Naivling? Ich glaube nicht, denn in dem Buch hat er auch sehr viel ausgelassen. Das er zum Zeitpunkt des Apple I schon mit Alice Robertson verheiratet war, erf&auml;hrt man mit keinem Wort, nur seine zweite Ehefrau wird erw&auml;hnt. Ebenso findet man viel &uuml;ber Jobs und die Arbeit an den Computern doch praktisch nichts &uuml;ber das pers&ouml;nliche Verh&auml;ltnis der beiden zueinander. Nur bei wenigen Episoden, die schon hinreichend bekannt sind, wie dass Jobs ihn f&uuml;r Atari das spiel Breakout entwickeln lies, von dem Verdienst aber nicht die H&auml;lfte, sondern ein Zehntel gab und ihn anlog, es h&auml;tte nicht mehr Geld gegeben, &auml;u&szlig;ert er sich das ihn \u201edas verletzt habe\u201c ohne aber auf irgendeine Auseinandersetzung oder Diskussion von Jobs Charakter einzugehen.<\/p>\n<p>Was sich auch durch das ganze Buch zeiht sind Wozniaks Vorliebe f&uuml;r Scherze. Er unterh&auml;lt zeitweise eine Witzehotline (ein Anrufbeantworter tr&auml;gt kurze polnische Witze vor), er entwickelt einen TV St&ouml;rer und das kann auch sehr teuer sein. Bei einer Messe l&auml;sst er 20.000 Brosch&uuml;ren eines fiktionalen Computers namens <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Zaltair\">Zaltair<\/a> verteilen und 20.000 Brosch&uuml;ren kosten sicher eine Menge Geld. Als ich das Buch zum ersten Mal durchgelesen habe kam mir die Idee, das das ganze Buch auch so ein Scherz ist. Wer eine Brosch&uuml;re in hoher Auflage druckt nur, um einen Scherz zu machen, der ist sicher auch bereit ein ganzes Buch so zu gestalten, das die Leute denken \u201eMensch, das kann doch nicht sein ernst sein!\u201c. Ehrlich gesagt ist das f&uuml;r mich noch die schl&uuml;ssigste Erkl&auml;rung. Niemand mit nur wenig Selbstreflektion und Selbstkritik kann ein solches Buch autorisieren und kein Ghostwriter der etwas auf sich h&auml;lt, w&uuml;rde ein Buch so schreiben. Nur \u2013 ich warte bis heute, auf die Aufl&ouml;sung, das dies ein Scherz ist und das Buch ist mittlerweile fast 15 Jahre alt &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15611\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15611\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe gerade einen weiteren Artikel &uuml;ber den Apple I online gestellt, nachdem ich schon einen &uuml;ber den Apple III geschrieben habe. 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