{"id":15624,"date":"2021-12-06T00:48:13","date_gmt":"2021-12-05T23:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15624"},"modified":"2021-12-05T16:49:34","modified_gmt":"2021-12-05T15:49:34","slug":"wie-viele-bits-hat-ein-byte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/12\/06\/wie-viele-bits-hat-ein-byte\/","title":{"rendered":"Wie viele Bits hat ein Byte?"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15624\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15624\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Also wenn die Antwort \u201eacht\u201c lautet, dann solltest Du weiterlesen, wenn sie \u201edas kommt darauf an\u201c lautet, dann kannst Du Dir diesen Blog schenken.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/55b7cdf62ccc4b53af63ed3b26eb2462\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nIm Prinzip speichern ja alle Computer ihre Daten in Form von einzelnen Bits. Lange Zeit wurden auch Speichermodule, egal ob dies Ringkernspeicher oder DRAM waren, bitweise angesprochen (heute ist, damit man bei 32 bzw. 64 Bit pro Datenzugriff, nicht so viele Chips ben&ouml;tigt es g&auml;ngig vier Bits pro Zugriff zu speichern).<!--more--><\/p>\n<p>Doch mit einzelnen Bits k&ouml;nnen die wenigsten Computer etwas anfangen. Es gibt relativ wenige Rechner, die Befehle f&uuml;r den Zugriff auf einzelne Bits haben. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/z80.shtml\">Z80<\/a> hatte solche Befehle, die ich aber nie benutzt habe. In jedem Falle adressieren aber Computer nicht einzelne Bits, sondern immer mehreree Bits auf einmal die eine Einheit bilden. Auf ein Bit greift man dann mit Masken zu. Dazu l&auml;dt man die Einheit (n Bits) in ein Register und verkn&uuml;pft dieses mit einer Konstante, die ein Bit setzt oder r&uuml;cksetzt. Mit einer logischen ODER-Verkn&uuml;pfung bei der das richtige Bit gesetzt ist kann man ein Bit setzen, ohne die anderen zu ver&auml;ndern (z.B OR 0001 000B um das f&uuml;nfte Bit zu setzen. Mit einem logischen Und kann man ein Bit zur&uuml;cksetzen, bei der Maske sind dann alle Bits auf \u201e1\u201c bis auf das zur&uuml;cksetzende (AND 1110 1111B w&uuml;rde das f&uuml;nfte Bit zur&uuml;cksetzen und mit logischem Und, diesmal aber invertierter Maske (alle 0 bis auf das zu pr&uuml;fende Bit) kann man testen, ob ein Bit gesetzt ist oder nicht (AND 0001 000B setzt nach der Operation das Zero-Flag, wenn das Bit nicht gesetzt war).<\/p>\n<p>Computer griffen auf ihren Speicher meistens in gr&ouml;&szlig;eren Portionen zu, die sich nach der Breite des Datenbusses richteten und der war oft (nicht immer) genauso breit wie die internen Register. Beherrschte ein Computer nur diesen Zugriff, nicht auf den von einzelnen Bytes, so griff er \u201ewortweise\u201c auf den Speicher zu, entsprechend organisiert war der Speicher dann auch in Worten und nicht Bytes. Das gab es bei Superrechnern (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray-1.shtml\">Cray 1<\/a>) wie Mikroprozessoren (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/TI994a-intern.shtml\">TMS 9900<\/a>). Die meisten Computer beherrschten aber noch den byteweisen Zugriff, weil sehr oft das Byte die grundlegende Informationseinheit war und nicht das Bit.<\/p>\n<p>Die Gruppierung von Bits zu einem Byte kam dadurch, dass zwar Computer am besten mit Zahlen umgehen, aber in der Praxis sie es auch mit Buchstaben zu tun haben, selbst wenn die Programme nur Zahlen verarbeiten wie dies oft der Fall war, so bestand der Programmquelltext doch aus Buchstaben. Er musste verarbeitet werden und zumindest f&uuml;r einige Meldungen musste man auch in Buchstaben ausgeben und Befehle wurden auch Buchstabenweise eingetippt.<\/p>\n<p>Am Anfang orientierte man sich danach, welche Zeichen man eingeben konnte. Lange Zeit war das Standardeingabeger&auml;t ein umgebauter Fernschreiber und die alten Exemplare kannten nur Gro&szlig;buchstaben. Daf&uuml;r reichten 5 Bits, doch das war f&uuml;r Programme zu wenig. Dazu kamen dann noch die Ziffern 0 bis 9 und einige Sonderzeichen wie Klammern, Satzzeichen. Sie ben&ouml;tigte man damals nicht f&uuml;r Texte sondern Programmiersprachen. Auch wenn es Ausnahmen gab. COBOL vermied z.B. Zeichen wie + &#8211; * \/ und man schrieb ADD, SUBTRACT, MULTIPLY und DIVIDE. Die ersten Programmiersprachen wie FORTRAN und COBOL nutzten denn auch in den Programmen nur Gro&szlig;buchstaben und die Sonderzeichen. F&uuml;r diesen Menge an Zeichen reichten aber 6 Bit f&uuml;r 64 Zeichen. Entsprechend war ein Byte sehr lange Zeit eine Datenmenge von 6 Bit und ganze Rechnerfamilien kann man an dieser Ausrichtung erkennen. So die ersten Supercomputer <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cdc-6600.shtml\">Cyber 6600 und 7600<\/a>. Sie waren Rechner mit einem Adressraum von 18 Bit (3 x 6 Bit) und konnte Zahlen von 60 Bit (10 x 6 Bit) verarbeiten. Die Firma PDP stellte Minicomputer mit 12 Bit, 18 Bit und 36 Bit Datenbusbreite her . Allesamt vielfache von 6 Bit. Es gab zur gleichen Zeit (sechziger Jahre) durchaus auch Rechner die 8 Bit f&uuml;r ein Byte verwendeten, wie die IBM 360 Familie, aber es gab keinen direkten Nutzen des nun erweiterten Codes der nun 256 Zeichen erlaubte.<\/p>\n<p>Problematisch war nicht nur das ein Byte mal sechs, mal acht Bits gro&szlig; war, sondern vor allem das jeder Hersteller eine eigene Zuordnung hatte. So hatte der Buchstabe \u201eA\u201c bei IBM einen anderen Code als bei DEC. Das hatte sicher auch den erw&uuml;nschten Nebeneffekt, dass man die Peripherieger&auml;te auch vom selben Hersteller kaufen musste sollte der Ausdruck noch lesbar sein und der Rechner die Eingabe vom Terminal verstehen.<\/p>\n<p>Die US-Regierung die verschiedenste Systeme in verschiedenen Organisationen wie Milit&auml;r, NASA, Forschung, Verwaltung im Einsatz hatte, &auml;rgerte sich &uuml;ber diesen Missstand und standardisierte schon 1963 die Codetabellen und es erschien die erste Version ASCII \u2013 American Standard Code for Information Interchange. Wie der Name sagt, ging es darum das man Daten, damals noch vornehmlich auf Magnetb&auml;ndern zwischen Rechnern austauschen konnte, aber auch Peripherieger&auml;te immer denselben Zeichensatz verstanden.<\/p>\n<p>Schon von Anfang an, das war 1963, war dieser Zeichensatz 7 Bits gro&szlig;, konnte also 96 Zeichen aufnehmen. So viele braucht man nicht. Selbst mit einigen neuen Zeichen f&uuml;r Computer, die man auf einer Schreibmaschine nicht findet, wie den beiden neuen Klammertypen [] und {} ben&ouml;tigte man nicht mehr als 96 Zeichen. Die ersten 32 Zeichen sind daher nicht definiert und wurden sehr bald genutzt als Steuerzeichen. Einige sind standardisiert wie #9 f&uuml;r den Tabulator, #13 f&uuml;r den Wagenr&uuml;cklauf, #10 f&uuml;r den Zeilenvorschub und #12 f&uuml;r einen Seitenvorschub (beim Bildschirm l&ouml;schen des Bildschirms, beim Drucker vorschieben des Papiers). Doch schon bei den wenigen Zeichen, die man daf&uuml;r ben&ouml;tigte, gab es keine &Uuml;bereinkunft. Bei einem Hersteller musste man f&uuml;r eine neue Zeile zum Drucker #13 und #10 schicken, beim anderen nur #13. Bis heute unterscheiden sich Textdateien von Unix und Windows Systemen in diesem Detail. Erst recht waren die anderen Zeichen in diesem Bereich nicht standardisiert. Sie wurden vor allem von Bildschirmterminals f&uuml;r Funktionen wie Cursorpositionierung oder Editierfunktionen (l&ouml;schen bis zum Zeilenende \/ Seitenende etc.) genutzt.<\/p>\n<p>Zum Durchbruch f&uuml;r das 8 Bit Byte verhalf ein Regierungserlass, der nach der zweiten Fassung von 1968 verabschiedet wurde. Danach d&uuml;rften Regierungsstellen nur noch neue Computer anschaffen, welche den ASCII Standard einhielten, also einen 7 Bit Zeichensatz nach diesem Standard zumindest unterst&uuml;tzten. Das war das Ende der 6 Bit Architekturen und neue Rechner setzten nun auf das 8 Bit Byte und entsprechende Wortbreiten. Bei DEC f&uuml;hrte man dann Architekturen mit 16 oder 32 Bits ein.<\/p>\n<p>Was man auch vers&auml;umt hat, weil es ja der US-Regierung nur um den US-Markt ging, war zu bedenken, das es in Europa noch einige Sonderzeichen mehr gibt. In Deutschland die Umlaute und das &szlig;, in zahlreichen romanischen Sprachen Vokale mit Akzenten und in Skandinavien wieder andere, insgesamt sind es, aber nicht so viele Zeichen mehr, mit 30 zus&auml;tzlichen Zeichen k&ouml;nnte man sieben europ&auml;ische Sprachen mit abdecken. Da alle Computerhersteller schlie&szlig;lich nicht die 7 Bit des ASCII, sondern 8 Bit f&uuml;r ein Byte als Zeichensatz verwendeten, w&auml;re hier etwas weiter denken sinnvoll gewesen. So musste ich bei meinem 8 Bit Computer, der aus England kam, wenn ich Textverarbeitung betreiben wollte, vorher ein Programm laden das einige Zeichen mit neuen Bitmaps versah. Wollte ich dann Programmieren war dasselbe in der anderen Richtung n&ouml;tig, denn die belegten Zeichen waren in meiner Programmiersprache wichtig (es waren [] {} | \\ und ^).<\/p>\n<p>Da ein Byte dann 8 Bit hatte \u2013 7 Bit h&auml;tten ja auch gereicht, aber wahrscheinlich wollte man lieber gerade Zweierpotenzen haben, waren die Zeichen mit den Nummern 128 bis 255 im ASCII-Standard undefiniert. Die konnte man nutzen um den Textmodus aufzupeppen. Sehr lange hat sich dies beim VGA-Textmodus gehalten wo Programme von Norton und Borland extensiv diese Zeichen nutzten um Rahmen und Schatten zu zeichnen. Die ersten Heimcomputer, die keine Grafik sondern nur einen Textmodus hatten, implementierten dort Spielfiguren in verschiedenen Posen um Animationen zu erm&ouml;glichen. Andere machen Blockgrafik daraus \u2013 opfert man 16 Zeichen, so kann man Blockgrafik mit der doppelten Aufl&ouml;sung des Bildschirms erzeugen (also 160 x 50 Punkte bei einem 80 x 25 Zeichen Bildschirm).<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise finden wir in der Fr&uuml;hzeit der Heimcomputer wieder das zur&uuml;ckgehen auf den 6 Bit Zeichensatz \u2013 sowohl <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/tandy-commodore-apple-1.shtml\">Tandy TRS-80<\/a> wie Apple ][ (in Deutschland Apple &Ouml;&Auml; \u2013 sie ahnen warum) hatten in ihrem Zeichensatz keine Kleinbuchstaben. Zwar speicherten sie die Information nach ASCII in einem 8-Bit-Byte ab, aber im reinen Textmodus muss man aus einem Charakter-ROM die Bitmap holen, um sie auf dem Bildschirm auszugeben. Typisch waren damals 6 bis 8 Byte f&uuml;r die Bitmap eines Buchstabens und so sparte man mit 26 Buchstaben weniger eben 156 bis 208 Byte ein \u2013 bei einem ROM von nur 4 KByte Gr&ouml;&szlig;e des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/tandy-commodore-apple-2.shtml\">Tandy TRS-80<\/a> durchaus eine Gr&ouml;&szlig;e die z&auml;hlt. Beim Apple II lag es wohl eher daran, dass Wozniak &uuml;berhaupt nicht daran dachte, das Kleinbuchstaben eine Bedeutung h&auml;tten, sein BASIC kannte ja auch keine Flie&szlig;kommazahlen. Er hatte es f&uuml;r die Programmierung von Spielen geschrieben und da gibt es maximal einige Titel und Meldungen, die aus Text bestehen.<\/p>\n<p>F&uuml;r Peripheriehersteller war das aber ein Nachteil, auch weil die Zeichen &uuml;ber 128 nicht standardisiert waren. Es gab spezielle Druckeranpassungen f&uuml;r popul&auml;re Rechner wie den C64. Ich hatte damals einen Star NL-10 <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pc-hist-pheri.shtml\">Nadeldrucker<\/a>, bei dem man mit dem Cartridge den Zeichensatz austauschen konnte, damit konnte er den ganzen Zeichensatz eines IBM PC aber auch die Zeichen meines Computers ausgeben.<\/p>\n<p>Das ganze hat sich erst ge&auml;ndert, als der Unicode eingef&uuml;hrt wurde der nun Zeichen vieler Sprachen beinhaltet und momentan 145.000 Zeichen umfasst. Urspr&uuml;nglich war es ein 16-Bit-Code, aber der reichte dann auch nicht aus. Unicode ist aber relativ jung, der heutige Standard stammt vom Juli 1996. Vorher war das Zeichenirrwar vorprogrammiert. Man konnte sich nicht mal darauf verlassen, das zwei Zeichens&auml;tze von ein und demselben Hersteller passten. So verwendet Windows einen anderen Zeichensatz als DOS, obwohl beides von Microsoft stammt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15624\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15624\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Also wenn die Antwort \u201eacht\u201c lautet, dann solltest Du weiterlesen, wenn sie \u201edas kommt darauf an\u201c lautet, dann kannst Du Dir diesen Blog schenken. 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