{"id":15706,"date":"2022-01-22T18:52:22","date_gmt":"2022-01-22T17:52:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15706"},"modified":"2022-01-23T08:52:53","modified_gmt":"2022-01-23T07:52:53","slug":"supercomputer-immer-groesser-und-langsamer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/01\/22\/supercomputer-immer-groesser-und-langsamer\/","title":{"rendered":"Supercomputer immer gr&ouml;&szlig;er und langsamer"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15706\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15706\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Auf meinen heutigen Blog kam ich durch einen Artikel in der Computerzeitschrift ct\u2019 (26\/2021, S- 134) in der das Deutsche Klimarechenzentrum anl&auml;sslich der Nobelpreisverleihung an Klaus Hasselmann gew&uuml;rdigt wird und in der auch die Simulationen dort und Computerausstattung gew&uuml;rdigt wird.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/7adcda9ef4fe4894b813ed1f1fa81aa6\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nFangen wir mal an mit einer Definition: Was ist ein Supercomputer? Heute hat man es leicht. Es gibt seit rund zwei Jahrzehnten die TOP 500 Liste, die viertelj&auml;hrlich aktualisiert wird und welche die 500 schnellsten Rechner weltweit enth&auml;lt. Man k&ouml;nnte es sich auch einfach machen und einfach sagen: ein Supercomputer ist einer der schnellsten Computer, die es derzeit gibt.<!--more--><\/p>\n<p>Doch so einfach mache ich es mir nicht. Der Begriff tauchte erstmals auf mit der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cdc-6600.shtml\">Cyber CDC 6600<\/a>, dem ersten von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray.shtml\">Seymour Cray<\/a> entworfenen Computer. Er war gleich um einige Male schneller als die vorher f&uuml;hrenden Modelle von IBM, die als Antwort sogar extra ein neues Modell ihrer IBM 360 Serie ank&uuml;ndigten. Ein Supercomputer im engeren Sinn ist ein Rechner der besonders schnell Flie&szlig;kommaoperationen durchf&uuml;hren kann. Sie bilden die Basis von physikalischen Simulationen, die sowohl in der Naturwissenschaft, Technik, wie auch Milit&auml;r vorkommen. Die Abarbeitung von Befehlen oder die Verarbeitung von Daten ist dagegen weniger stark gefordert. Genau das war aber die St&auml;rke von normalen Rechnern, die in den Sechzigern in Versicherungen oder Banken standen.<\/p>\n<p>Lange Zeit wurden Supercomputer wie andere Rechner auch aus vielen Bausteinen zusammengesetzt. Alleine die CPU belegte mehrere Platinen mit Hunderten von Chips, bzw. bei der CDC 6600 waren es noch einzelne Transistoren. Doch schon vor einigen Jahrzehnten wirkte sich die Physik aus, in Form der Lichtgeschwindigkeit als Konstante. Schneller als das Licht konnte kein Signal sich ausbreiten. In Kabeln aus gut leitenden Metallen k&ouml;nnen sich Elektronen fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, in Halbleitern deutlich langsamer. Licht bewegt sich in 1 ns knapp 30 cm weit. In einem Computer kann man mit Verz&ouml;gerungen beim &Uuml;bergang auf Platinen und dem anderen Faktoren der nicht optimalen Leitung mit 20 cm rechnen. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cdc-6600.shtml\">Cyber CDC 6600<\/a> lief mit 10 MHz, das sind 100 ns Zeit f&uuml;r einen Takt, in dem ein Signal alle Bauteile durchlaufen haben musste, egal ob dies nur eine Leitung oder mehrere Gatter waren. Passierte es keinen Chip so d&uuml;rfte die Leitung immerhin 20 m lang sein. F&uuml;r die CDC reichte es die vier Schr&auml;nke, aus denen der Rechner bestand in Kreuzform aufzustellen. Nebeneinander sie zu positionieren, w&auml;re allerdings schon nicht gegangen.<\/p>\n<p>Beim Nachfolgemodell <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cdc-7600.shtml\">Cyber CDC 7600<\/a>, mit der selben Architektur aber einem Takt von 36,4 MHz ging die Kreuzform schon nicht mehr. Die Schr&auml;nke wurden nun zu einem \u201eU\u201c zusammenger&uuml;ckt. Danach machte Seymour Cray sich selbstst&auml;ndig und gr&uuml;ndete eine neue Firma. Der Erstling <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray-1.shtml\">Cray 1<\/a> hatte nun einen Takt von 80 MHz. Der ganze Rechner musste noch kompakter werden und sah nun aus wie eine S&auml;ure mit einer Sitzbank. Der Durchmesser betrug nur noch 2,6 m, bei einer H&ouml;he von etwa 2 m. Man sollte sich aber nicht t&auml;uschen: Der stylische Rechner wog 5 t und als das Max-Planck-Institut in Garching eine Cray 1 erwarb, musste man die Geschossdecke im Stockwerk darunter mit zus&auml;tzlichen S&auml;ulen stabilisieren.<\/p>\n<p>Mit steigendem Takt wurden die Rechner von Cray dann immer kleiner. Sie mussten es werden, weil die Signallaufzeit immer k&uuml;rzer wurde und immer noch die CPU aus etlichen Platinen bestand, die alle im Takt arbeiten mussten. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray-2.shtml\">Cray 2<\/a> schrumpfte auf 1,34 m Durchmesser und 1,14 m H&ouml;he, war also in jeder Dimension zweimal kleiner als eine Cray 1. Ihr Takt war auch auf 240 MHz gestiegen und bei Crays letztem Rechner, der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray-3.shtml\">Cray 3<\/a> setzte er sogar auf dreidimensional vernetzte Module, um die Leitungsl&auml;ngen zu reduzieren. Sie war mit 127 cm H&ouml;he und 107 cm Durchmesser noch etwas kompakter und arbeitet mit 500 MHz Takt. Trotzdem wog der Rechner &uuml;ber 5 t. Vor allem wegen der K&uuml;hlung welche die Abw&auml;rme abf&uuml;hren musste, das ging bei einem Gesamtstromverbrauch von 180 kW nur durch eine K&uuml;hlfl&uuml;ssigkeit.<\/p>\n<p>Aber der technische Fortschritt zwischen Cray 1 und 3 war klein. An der Architektur hatte sich in fast zwanzig Jahren zwischen Cray 1 und 3 kaum etwas ge&auml;ndert. Der Takt war von 80 auf 500 MHz gestiegen und anstatt einem gab es nun 16 Prozessoren. Demgegen&uuml;ber legte der Takt von Mikroprozessoren von 2,5 auf 150 MHz im gleichen Zeitraum zu und ihre Verarbeitungsbreite stieg von 8 auf 64 Bit \u2013 genauso viel wie bei einer Cray. Seymour Crays ehemalige Firma (er hatte f&uuml;r die Entwicklung der Cray 3 eine neue gegr&uuml;ndet) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Cray_T3D\">produzierte ab 1993<\/a> Massiv Parallele Rechner aus anfangs 128 oder 256 Alpha Prozessoren. Andere Firmen hatten schon vorher Mikroprozessoren daf&uuml;r genutzt. So gab es schon Anfang der Achtziger Jahre die Idee 8086 Prozessoren einzusetzen.<\/p>\n<p>Anders als die Vektorrechner konnte man die Rechner relativ einfach skalieren und so wurden aus einigen Hundert Prozessoren pro Rechner bald einige Tausend. Mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ASCI_Red\">ASCI Red<\/a> &uuml;bernahm erstmals ein Rechner mit Intel Prozessoren den Spitzenplatz in der Top 500 Liste.<\/p>\n<p>Doch langfristig hatten auch die Mikroprozessoren das gleiche Problem wie Crays Rechner aus vielen Chips \u2013 der Takt war nicht beliebig steigerbar. Nur lag der Maximaltakt ,da alle Wege innerhalb des Dies lagen h&ouml;her. 2003 erreichten die ersten Prozessoren einen Takt von 3 GHz \u2013 zehn Jahre zuvor waren es noch 150 MHz gewesen. Von nun an fielen die Spr&uuml;nge aber kleiner aus. Heute, wiederum fast zwanzig Jahre sp&auml;ter, ist man bei dem doppelten, knapp unter 6 GHz angekommen.<\/p>\n<p>Eine Zeitlang sah es so aus, als w&uuml;rde man dies durch mehr Kerne pro Chip ausgleichen k&ouml;nnen. Die Algorithmen, die in den Simulationen eingesetzt werden, sind gut parallelisierbar. Sehr oft wird eine Rechenoperation an einem Array oder zwei Arrays durchgef&uuml;hrt. Schon bei vielen Prozessoren wies man einfach jedem Prozessor einen Teil eines Arrays zu und so geht das nat&uuml;rlich auch bei mehr Kernen. Intel k&uuml;ndigte auch den Xeon Phi mit 256 Kernen an, kam jedoch bald in Fertigungsprobleme. Der Prozessor versp&auml;tete sich und hatte schlie&szlig;lich nur 50 Kerne. Das grundlegende Problem: Anders als bei Tausenden von Prozessoren auf verschiedenen Boards teilen sich alle Kerne einen Speicherbus. Dessen Bandbreite (Transferierte Bytes pro Sekunde) reichte aber nicht aus, Hunderte von Kernen zu versorgen, allenfalls wenige bis vielleicht ein Dutzend. Man konnte das Problem durch immer gr&ouml;&szlig;er werdende lokale Caches verringern, aber es blieb. Daher konnte Intel auch das 2004 gegebene Versprechen, dass sich jede Generation (alle zwei Jahre) die Zahl der Kerne verdoppelt w&uuml;rde nicht halten. W&auml;re dem so, so h&auml;tten wir heute 512 Kerne pro Prozessor.<\/p>\n<p>Intel schuf sogar eine Architekturerweiterung, die vor allem Supercomputer nutzt: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Advanced_Vector_Extensions\">AVX<\/a>. Bei AVX sind die Flie&szlig;kommaregister und die entsprechenden Einheiten im Prozessor 256, bei der neuen Generation sogar 512 Bit breit. Eine Instruktion bearbeitet dann immer diese Breite die aber vier bzw. acht 64 Bit Zahlen entspricht und wenn man eine besondere Instruktion nimmt (Fused Multiply Add FMADD) die gleichzeitig eine Multiplikation und Addition durchf&uuml;hrt, dann sind es sogar zwei Instruktionen pro Takt. Das ist aber auch bei Supercomputern nicht anders. Der unten erw&auml;hnte Fugaku Supercomputer erzielt im praxisn&auml;heren HPCG \u2013 High Performance Conjugate Gradient) Benchmark nur noch 13,4 anstatt 442 Pflops, also 2 Gflop pro Kern.<\/p>\n<p>AVX funktioniert aber nur wenn man Intels Bibliothek f&uuml;r Arrayoperationen nutzt, ansonsten scheinen Compiler die Instruktion nicht zu nutzen wie schon vor J<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/06\/17\/die-sache-mit-den-gigaflops\/\">ahren die ct\u2019 herausfand<\/a>. Der Abfall ist dann drastisch. Mein C-Compiler liefert bei meinem Rechner knapp &uuml;ber 800 MFlops pro Kern, ein AVX-Benchmark von Intel bescheinigt ihm dagegen 25,6 Gflops pro Kern, also das 32-fache. Der Unterschied kommt aus 2 Operationen FMADD pro Takt, 4 Werte pro Instruktion und 1 Takt pro Instruktion gegen&uuml;ber 4 bei normalen Flie&szlig;kommaoperationen zustande. Immerhin. AVX lieferte nochmals einen Boost bei Supercomputern.<\/p>\n<p>Das letzte war die Hinzunahme von Grafikkaarten-GPUs als Beschleuniger. Diese enthalten Tausende von Recheneinheiten einzelne jede langsamer als ein CPU-Kern, aber die Summe machts. Sie k&ouml;nnen diese auch besser mit Daten versorgen, da ihre Speicherbusse nicht 64 sondern 512 oder 1024 Bit breit sind und schnelleres GDDR-RAM eingesetzt wird. Das hat aber ihre Grenzen, denn das eigentliche Programm l&auml;uft noch auf der CPU ab und nun wird deren normale Leistung bei Nicht-Fliekommabefehlen zum Flaschenhals.<\/p>\n<p>Eines haben aber alle MPP Architekturen gemeinsam \u2013 die Rechner brauchen viel mehr Platz. Schon ein Kabinett einer Cray 3T, dem ersten MPP-Rechner von Cray, war gr&ouml;&szlig;er als eine Cray 2 oder 3 aus der gleichen Zeit. Dabei enthielt dieser Schrank nur maximal 256 Prozessoren. Der aktuelle Spitzenreiter der <a href=\"https:\/\/www.top500.org\/lists\/top500\/list\/2021\/11\/\">November 2021 Top 500 Liste<\/a>, der Fugaku Supercomputer hat 7,630,848 Kerne die eine Spitzenleistung von 442 Pflops schaffen (oder pro Kern 5,7-mal schneller als ein Kern der Cray 3), jeder mit 2,2 GHz getaktet (4,4-mal h&ouml;her als ein Kern der Cray 3) und er hat einen Strombedarf von 30 MW (Cray 3: 180 kW). Vor allem aber brauchen die vielen Prozessoren sie erheblich mehr Platz. Das Bild zeigt einen Ausschnitt des Fugaku Supercomputers. Insgesamt besteht er aus 432 Racks, die eine ganze Halle f&uuml;llen, anstatt weniger als 2 m\u00b2 Fl&auml;che wie eine Cray 2 oder 3 einzunehmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.de.fujitsu.com\/produkte-services-loesungen\/rundumsrechenzentrum\/fugaku-der-aktuell-weltweit-leistungsstaerkste-supercomputer\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"https:\/\/blog.de.fujitsu.com\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/fujitsu-aktuell-fugaku-header.jpg\" width=\"1200\" height=\"690\" \/><\/a>Die Supercomputer haben heute das gleiche Problem, das auch der PC Benutzer hat \u2013 die Rechenleistung steigt immer langsamer an. Der &Uuml;bergang zu Mikroprozessoren f&uuml;hrte dazu, dass man f&uuml;r einen bestimmten Betrag viel mehr Rechenleistung bekam, da diese Bauteile in gro&szlig;en Massen und damit viel billiger als Spezialbauteile f&uuml;r Supercomputer zu haben waren. Seitdem hat sich aber nicht viel getan. Ein PC kostet heute auch genauso viel wie vor zehn Jahren, ja derzeit eher mehr. Entsprechend profitierten Benutzer mit einem festen Budget vor allem durch die Verbesserungen die es in der Architektur gab, also von 1993 bis 2003 rapide ansteigendem Arbeitstakt, seit 2004 von mehreren Kernen pro Chip. Seit 2011 ist AVX einsetzbar und seit 2015 werden GPU hinzugenommen. So betrug die Steigerung bei den letzten Generation des DKRZ:<\/p>\n<ul>\n<li>1994 Cray C-916: 16 GFlops<\/li>\n<li>2002 \u201eHurrican\u201c (NEC SX-16): 1,5 Tflops<\/li>\n<li>2009 \u201eBlizzard\u201c mit 8448 Power-6: 158 Tflops<\/li>\n<li>2013 \u201eMistral\u201c mit 100.000 Kernen: 3 Pflops<\/li>\n<li>2022 \u201eLevante\u201c mit 350.000 AMD Kernen + GPU: 16 Pflops<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Gewinn zwischen jeder Generation wurde immer kleiner: Um den Faktor 94 beim &Uuml;bergang auf den Hurrican, 105 beim &Uuml;bergang auf \u201eBlizzard\u201c, aber trotz 12-mal mehr Kernen nur noch Faktor 18 beim &Uuml;bergang auf \u201eMistral\u201c, und \u201eLevante\u201c bringt nur noch Faktor 5,3 trotz 3,5-mal mehr Kernen und Grafik-GPUs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15706\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15706\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Auf meinen heutigen Blog kam ich durch einen Artikel in der Computerzeitschrift ct\u2019 (26\/2021, S- 134) in der das Deutsche Klimarechenzentrum anl&auml;sslich der Nobelpreisverleihung an Klaus Hasselmann gew&uuml;rdigt wird und in der auch die Simulationen dort und Computerausstattung gew&uuml;rdigt wird. 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Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15706","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15706"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15706\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15706"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15706"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15706"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}