{"id":15785,"date":"2022-02-20T11:45:05","date_gmt":"2022-02-20T10:45:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15785"},"modified":"2022-02-20T11:45:05","modified_gmt":"2022-02-20T10:45:05","slug":"heimische-superfoods-fettloesliche-vitamine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/02\/20\/heimische-superfoods-fettloesliche-vitamine\/","title":{"rendered":"Heimische Superfoods &#8211; Fettl&ouml;sliche Vitamine"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15785\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15785\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die Lebensmittelindustrie ist sehr einfallsreich, vor allem einfallsreich darin, neue Begriffe zu erfinden. So klingt \u201epremium\u201c zwar toll, es stecken aber keinerlei lebensmittelrechtliche Anforderungen dahinter. Sprich: es ist nirgendwo geregelt, inwieweit sich ein mit \u201epremium\u201c tituliertes Lebensmittel von einem \u201enicht-premium\u201c Lebensmittel unterscheiden soll.<\/p>\n<p>Ein inflation&auml;r benutzter Begriff in den letzten Jahren wenngleich auch nicht mehr ganz neu, ist der des \u201eSuperfoods\u201c. Auch hier ist nicht genau definiert, was ein \u201eSuperfood\u201c von etwas anderem, einem \u201enormalen\u201c Lebensmittel, unterscheiden soll. Vor allem ist offen, mit was man ein \u201eSuperfood\u201c vergleichen soll. Nehmen wir mal die Chia-Samen. Das sind wie der Name schon aussagt, die Samen der Chiapflanze, einer in Mexiko beheimateten Pflanze die zur Gattung der Lippenbl&uuml;ter geh&ouml;rt wie bei uns der heimische Salbei. In unserer Ern&auml;hrung kommen aber keinerlei andere Lippenbl&uuml;ter oder ihre Samen vor, mit was soll ich denn dann Chia vergleichen? Mit anderen Samen, die nicht von Getreide stammen wie Leinsamen oder Buchweizen (von der Leinpflanze bzw. dem Kn&ouml;terich) oder weil in Mexiko aus Chiasamen Tortillas gemacht werden dann doch mit Getreide?<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/43baf0f336654aa59cffbae1b2c0bfa9\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<p>Schaut man sich aber die Zusammensetzung der so beworbenen Superfoods an, so sind diese selten besser als andere Lebensmittel, erst recht nicht Rekordhalter in dem Vorkommen wichtiger und wesentlicher Spurenbestandteile.<\/p>\n<p>Ich will in dem Blog mal einige heimische \u201eSuperfoods\u201c aufz&auml;hlen, wobei meine Definition von Superfood ist, das das entsprechende Lebensmittel deutlich mehr eines Inhaltsstoffes enth&auml;lt als der Durchschnitt der Lebensmittel. Das muss sich an einer typischen Verzehrmenge orientieren. Um zwei Beispiele zu nehmen. Kr&auml;uter enthalten oft sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wie viel Kr&auml;uter isst man t&auml;glich, verglichen z. B. Mit Obst oder Gem&uuml;se? Es spielt auch der Energiegehalt eine Rolle. So sind Pflanzen&ouml;le reich an fettl&ouml;slichen Vitaminen, aber sie haben auch den h&ouml;chsten Energiegehalt aller Lebensmittel. Demgegen&uuml;ber findet man die Vitamine in kleineren Mengen auch vin vielen Gem&uuml;sen, die sind aber viel energie&auml;rmer.<\/p>\n<p>Die Hauptn&auml;hrstoffe lasse ich bei der Betrachtung au&szlig;en vor, denn da findet man relativ einfach Kandidaten: es gibt einige Lebensmittel die bestehen fast ausschlie&szlig;lich aus Kohlenhydraten oder Fett, und auch einige die bestehen zumindest vorwiegend aus Protein wie magerer Fisch, Fleisch oder <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/10\/05\/superfood-quark\/\">Magerquark<\/a>.<\/p>\n<p>Fangen wir mit den fettl&ouml;slichen Vitaminen an:, das sind die Vitamine A, D, E und K. Kleine Merkregel: Lebensmittel mit diesen Vitaminen gibt es bei \u201eEDEKA\u201c.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Vitamin A<\/h3>\n<p>Das Vitamin A, genaue chemische Bezeichnung: Retinol, ist vor allem f&uuml;r seine Rolle beim Sehvorgang bekannt, es spielt aber auch eine gro&szlig;e Rolle beim Aufbau der Haut. Als Vitamin A findet man es relativ selten in der Nahrung, meist in pflanzlichen &Ouml;len und tierischen Nahrungsmitteln. Sehr viel h&auml;ufiger findet man in Lebensmitteln Vorstufen, daher \u201eProvitamine\u201c genannt. Das sind die Pflanzenfarbstoffe der Carotingruppe. Sie haben alle eine orangene Farbe, die jeder von den M&ouml;hren oder Karotten \u2013 bei uns wegen der Farbe auch \u201egelbe R&uuml;ben\u201c genannt \u2013 kennt. Diese Farbstoffe findet man in vielen Gem&uuml;sen und Obst. Selbst da wo die Lebensmittel gr&uuml;n sind, sie sind dann nur durch das noch reichlicher vorhandene Chlorophyll das die Bl&auml;tter gr&uuml;n f&auml;rbt verdeckt. Inzwischen werden Carotinoide auch als Farbstoffe zugesetzt, da nat&uuml;rliche Farbstoffe beim Verbraucher besser ankommen als k&uuml;nstliche. Obwohl Carotine zugelassene Farbstoffe ist (E160 Gruppe) erfolgt dies meist indirekt, also &uuml;ber den Zusatz von f&auml;rbenden Extrakten von Lebensmitteln. Denn dann taucht im Zutatenverzeichnis nicht eine Angabe wie \u201eFarbstoff <span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\">\u03b2<\/span>-Carotin\u201c (sprich: \u201ebeta-Carotin\u201c auf sondern \u201eKarottenextrakt\u201c.<\/p>\n<p>Allerdings kann man Carotine nur zum Teil in Vitamin A umwandeln, daher spricht die Medizin von \u201eRetinol&auml;quivalenten\u201c und rechnet diese in Vitam E Gehalte um. Vitamin A ist eines der wenigen Vitamine, von dem man auch zu viel zu sich nehmen kann. Da es fettl&ouml;slich ist, kann der K&ouml;rper &Uuml;berschuss nicht so einfach wie bei wasserl&ouml;slichen Vitaminen loswerden. Er speichert sie in der Leben, weshalb Leber jeder Art (egal ob von Fischen (Lebertran), S&auml;ugetieren oder Gefl&uuml;gel sehr Vitamin A-reich ist. Das war fr&uuml;her eine seltene Krankheit, da sie bei Polarforschern auftrat \u201ePolarblindheit\u201c genannt: Fische, vor allem arktische Fische und Eisb&auml;ren haben in ihren Leber sehr hohe Vitamin A Gehalte und wenn die Leber mitgegessen wurde, dann kam es zu einer Vitamin A Hypervitaminose \u2013 einer Krankheit durch zu viel Vitamin A. Bei uns war eher das Gegenteil der Fall, weshalb man lange Zeit Kinder zwang Lebertran zu essen. Der Zusatz von Vitamin A zu Lebensmitteln oder Nahrungserg&auml;nzungsmitteln ist daher beschr&auml;nkt, nicht aber der Zusatz der Vorstufen, also den Carotinoiden. Bisher geht man davon aus das eine &Uuml;berdosis von Carotinoiden nicht sch&auml;dlich ist, zumindest bei Rauchern sollen sie aber die Krebsentstehung f&ouml;rdern.<\/p>\n<p>Bezieht man den Energiegehalt mit ein, so sind die besten Vitamin-A Quellen Gem&uuml;se: 100 g M&ouml;hren decken mehr als den Tagesbedarf. Reich an Provitamin A sind auch alle Kohlsorten, besonders Gr&uuml;nkohl und Brokkoli, Feldsalat und Spinat. Bei allen diesen Lebensmitteln reicht eine durchschnittliche Verkehrsportion aus, um mehr als die H&auml;lfte des Tagesbedarfs zu decken. Zudem enthalten Pflanzen in der Regel die Provitamine der Carotingruppe. Tiersiche Lebensmittel wie Fische dagegen das Retinol.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Vitamin D<\/h3>\n<p>Das zweite fettl&ouml;sliche Vitamin ist eigentlich kein richtiges Vitamin. Denn Vitamin hei&szlig;t &uuml;bersetzt \u201elebensnotwendiges Amin\u201c. Lebensnotwendig ist Vitamin D aber nicht &uuml;berall auf der Welt und wenn wir, wie unsere Vorfahren, sp&auml;rlicher bekleidet herumlaufen w&uuml;rden, dann w&auml;re Vitamin D es auch bei uns kein Vitamin. Die L&ouml;sung des Widerspruchs: Vitamin D, chemisch Cholecalciferol entsteht in der Haut durch die solare UV-Strahlung aus dem so als b&ouml;se gescholtenen Cholesterin. Bei uns ist es eigentlich nur ein Vitamin in den Wintermonaten. Im Sommer bekommen wir genug Sonne (und haben auch weniger durch Kleidung bedeckte Haut) sodass keine Vitaminzufuhr n&ouml;tig ist. In diesen Monaten legen wir auch Reserven an, die im Winter aufgebraucht werden. Der Bedarf ist daher so gering und liegt im Mikrogrammbereich, sodass schon die Forderung aufkam, Cholecalciferol den Vitaminstatus zu entziehen. Das w&auml;re ein herber R&uuml;ckschlag f&uuml;r viele Nahrungserg&auml;nzungsmittelhersteller, da es Nahrungserg&auml;nzungsmitteln sehr oft beigemischt wird.<\/p>\n<p>Vitamin D ist notwendig, das die Knochen aus der Nahrung aufgenommenes Calcium einlagern. Daher auch sein Name Cholecaliferol. Man sieht es steckt auch das Cholesterin im Namen drin, aus dem es ersteht (und das hei&szlig;t wiederum von seinem Vorkommen im Gallensaft nach der griechischen Bezeichnung f&uuml;r die Galle). Einige Fische enthalten sehr viel Vitamin D, so Hering, Sardinen, Lachs und Aal. Aber auch andere Fische sind Vitamin D reich. Bei Fleisch findet man es, wie das Vitamin A, vor allem in der Leber. Auch hier deswegen, weil die Leber das Speicherorgan f&uuml;r Cholecaclciferol ist. Ansonsten gibt es relativ wenige Lebensmittel, die wirklich viel Vitamin D enthalten, wenngleich die meisten tierischen Nahrungsmittel mittlere Vitamin D Mengen enthalten. Gemessen am Energiegehalt sind einige Pilze wie Champignons, Steinpilze und Morcheln sehr reich an Vitamin D.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Vitamin E<\/h3>\n<p>Weniger genau ist die Funktion des Vitamin E (Tocopherol) gekl&auml;rt. Man kennt seine Grundfunktion, aber nicht genau, in welche K&ouml;rperprozesse es wie genau eingebunden ist. Die Grundfunktion ist, dass Vitamin E ein Radikalf&auml;nger ist. Radikale entstehen bei Stoffwechselprozessen, finden sich durch die UV-Strahlung aber auch in der Luft oder werden vom Menschen produziert (Smog). Im K&ouml;rper k&ouml;nnen Radikale alle Zellbestandteile sch&auml;digen bis hin zur DNA, was vor Jahrzehnten dazu gef&uuml;hrt hat das einige Wissenschaftler Megadosen an den Vitaminen propagierten die Radikale abfangen, um damit Krebs zu verhindern. Besonders prominent wurde daf&uuml;r der zweifache Nobelpreistr&auml;ger Linus Pauling. In den Zellen findet man Tocoperhol vor allem in den Zellmembranen, die nach g&auml;ngiger Lehrmeinung so vor Oxidation gesch&uuml;tzt werden.<\/p>\n<p>Als Radikalf&auml;nger verhindert es aber auch die Oxidation fettl&ouml;slicher Substanzen in Lebensmitteln und ist daher ein zugelassener Zusatzstoff (E307-E309). Es wird so nicht nur fettl&ouml;slichen, leicht oxidierbaren Lebensmitteln, wie Feinkostsalaten zugesetzt, sondern auch Kosmetika. Auch dort prim&auml;r um andere Substanzen vor der Oxidation zu sch&uuml;tzen, inzwischen wird aber auch aktiv damit geworben, dass es so auch die Haut vor Sch&auml;den sch&uuml;tzen soll, was bei &auml;u&szlig;erlich eingebrachten Substanzen, die nicht ins Zellinnere gelangen, nat&uuml;rlich Bl&ouml;dsinn ist.<\/p>\n<p>Unter Vitamin E werden eine Reihe von Substanzen verstanden, die verschiedene Seitenketten, aber das gleiche Basisger&uuml;st haben. Wie bei den Carotinoiden sind die Stoffe unterschiedlich wirksam, sodass man von Tocopherol&auml;quivalenten spricht.<\/p>\n<p>Vitamin E wird nur von Pflanzen gebildet. Alle Pflanzen&ouml;le enthalten mehr oder weniger Vitamin E. Den h&ouml;chsten Gehalt hat das Weizenkeim&ouml;l, aber auch das preislich g&uuml;nstigere und vebreitetere Sonnenblumen&ouml;l liegt nicht schlecht. In Margarine findet man es durch die verwendeten &Ouml;le, teilweise wird auch Vitamin E zugesetzt. Durch die Verwendung des Weizenkeims sind Vollkornprodukte auch eine gute Vitamin E Quelle. Aber auch einige Reihe von Gem&uuml;sen so Paprika, Schwarzwurzel, Wirsing und Rosenkohl enthalten Tocopherole. Das gilt auch f&uuml;r alle Nussorten, nur sind diese erheblich energiereicher. Von den Fr&uuml;chten enthalten Brombeeren, Himbeeren und schwarze Johannisbeeren viel Vitamin E. In tierischen Lebensmitteln findet man es dagegen selten, denn es wird nur von fotosynthetisch aktiven Organismen gebildet.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Vitamin K<\/h2>\n<p>Das Vitamin K hat seinen Namen von der \u201eKoagulation\u201c. Wie beim Vitamin E handelt es sich nicht um ein einzelnes Vitamin, sondern eine Gruppe mit einer gleichen chemischen Basisstruktur. Die Hauptfunktion des Vitamins ist die Beteiligung bei der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren. Ohne diese Gerinnungsfaktoren w&uuml;rden kleine Blutungen, sie auch im K&ouml;rperinneren dauernd entstehen, nicht zum Erliegen kommen und man schlussendlich an ihnen sterben. Einige Rattengifte enthalten Vitamin K Antagonisten, die das Vitamin K blockieren. Als Folge sterben die Ratten an inneren Blutungen, doch das dauert einige Tage, sodass sie weiter vom Futter fressen bzw., auch andere Ratten, die bei einem sofort sterbenden Artgenossen das Futter meiden w&uuml;rden. Weitere Funktionen der Vitamin K-Gruppe ist eine Beteiligung beim Knochenstoffwechsel und die Regulation des Zellwachstums.<\/p>\n<p>In den Lebensmitteln findet man vor allem die wirksamste Form das Vitamin K<sub>1<\/sub> Phyllochinon. Es entsteht bei der Bildung von Chloroplasten in Pflanzen. Einige Bakterien bilden das Vitamin K<sub>2<\/sub> Menachinon, auch im Darm wo sie zur Bedarfsdeckung beitragen und es gibt noch eine allerdings weniger wirksame synthetische Form das Menadion.<\/p>\n<p>Wie das Vitamin E wird Vitamin K nur von photosynthetisch aktiven Organismen gebildet, das hei&szlig;t Pflanzen. F&uuml;r uns Deutsche, die wegen des angeblich hohen Kohlkonsums, von Amerikanern im Zweiten Weltkrieg gerne als \u201eKrauts\u201c bezeichnet wurden, ist eine gute Nachricht, das alle Kohlsorten mehr oder weniger viel Vitamin K enthalten, am meisten &uuml;brigens das Sauerkraut, woran auch die G&auml;rung durch Mikrooganismen schuld ist. Durch die Aufnahme von Pflanzen enthalten aber auch Rindfleisch, Schaffleisch und H&uuml;hnerfleisch mittlere Vitamin K Gehalte.<\/p>\n<p>So das war es mit den heimischen Superfoods f&uuml;r heute. Morgen folgen dann die wasserl&ouml;slichen Vitamine und danach die Mineralstoffe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15785\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15785\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Die Lebensmittelindustrie ist sehr einfallsreich, vor allem einfallsreich darin, neue Begriffe zu erfinden. 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