{"id":1579,"date":"2009-07-06T14:15:33","date_gmt":"2009-07-06T12:15:33","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1579"},"modified":"2009-07-06T14:28:11","modified_gmt":"2009-07-06T12:28:11","slug":"wie-genau-navigieren-computer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/07\/06\/wie-genau-navigieren-computer\/","title":{"rendered":"Wie genau navigieren Computer?"},"content":{"rendered":"<p>Eine der Entwicklungen zwischen Mercury und Apollo, ist die zunehmende Bedeutung von Computern. Bei Mercury spielten Sie eine gewisse Rolle am Boden. Doch die Missionen waren so kurz, dass sie vorwiegend zur Datenaufbereitung dienten, wobei auch hier das meiste noch analog geschah. In der Kapsel selbst gab es analoge Schaltkreise. Der Pilot selbst konnte jedoch nicht viel machen. Im wesentlichen konnte er die Steuerd&uuml;sen direkt steuern, wobei es aber auch noch ein automatisches System gab, dass im Zweifelsfall von der Bodenkontrolle ausgel&ouml;st werden konnte. Trotzdem gab es einige Konfusion, als Carpenter sehr viel Treibstoff bei Man&ouml;vern verbrauchte, welche die Bodenkontrolle als &#8222;&uuml;berfl&uuml;ssig&#8220; ansah.<\/p>\n<p>Bei Mercury hatten die Astronauten noch wenig Einfluss auf das Design der Kapsel. Da die Rekrutierung der Astronauten erst nach dem Programmbeginn erfolgte. Sie konnten immerhin einiges durchsetzen, denn urspr&uuml;nglich sollte die Kapsel keine Fenster haben und die Astronauten sollten nicht selbst steuern k&ouml;nnen. Trotzdem sprachen die Mercury Astronauten von sich als &#8222;Passagiere&#8220;.<!--more--><\/p>\n<p>Bei Gemini hatten die Piloten eine viel wichtigere Rolle. Sie waren wirklich &#8222;Herr ihres Raumschiffs&#8220; und steuerten alle Man&ouml;ver selbst nach Abtrennung von der Titan. Doch es zeigte sich auch, dass Pilotenf&auml;higkeiten hier nichts n&uuml;tzten &#8211; Die Bewegung im Orbit gehorcht anderen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten als der Flug auf der Erde. Bei den fr&uuml;hen Missionen war der Treibstoffverbrauch zu hoch und es mussten Kopplungsman&ouml;ver oder Orbit&auml;nderungen gestrichen werden, weil die Vorr&auml;te knapp wurden. Doch Gemini hatte auch den ersten Bordcomputer an Bord. Seine Kapazit&auml;t und Rechenleistung war noch begrenzt, doch er entpuppte sich als wertvolle Erg&auml;nzung. Sieben Programme standen zur Verf&uuml;gung und eines davon lieferte die Vektordaten f&uuml;r die Kopplungsman&ouml;ver und &uuml;berwachte die Steuerung durch die Astronauten, die nun nur noch die Anzeige auf dem Display &#8222;Nullen&#8220; mussten. Sp&auml;ter kam zu dem Bordcomputer mit seinem begrenzten Speicher noch ein Bandlaufwerk hinzu, das weitere Programme aufnehmen konnte. Der erste Einsatz dessen war bei Gemini 8. Dort bew&auml;hrte es sich gleich bei der Notlandung.<\/p>\n<p>Der Einsatz von Computern war ein wichtiger Punkt bei Gemini. Im Laufe der Mission sollte er immer mehr Aufgaben durchf&uuml;hren. Die letzten Missionen setzten den Computer z.B. zur Steuerung der Landung ein und er steuerte die Kapseln genauso pr&auml;zise wie die Astronauten ins Zielgebiet. Eine Lehre von Gemini war, dass der Computer die Besatzung bei Routinet&auml;tigkeiten entlasten konnte und die Steuerung durch den Computern nicht denen von Menschen unterlegen ist.<\/p>\n<p>Apollo versuchte einen Ausweg aus einem Dualismus zu finden: Zum einen war der Computer integraler Bestandteil der Mission. Ohne den Computer (in identischer Ausf&uuml;hrung, aber unterschiedlichen Programmen in der Kommandokapsel und dem Mondlander) w&auml;re die Mission nicht m&ouml;glich gewesen. Auf der einen Seite gab es die M&ouml;glichkeit die Mission voll durch den Computer fliegen zu lassen, die auch anfangs vorgeschlagen wurde. Auf der anderen Seite sollten die Astronauten so viel Verantwortlichkeit wie m&ouml;glich haben. Das h&auml;tte aber eine enorme Arbeitslast bedeutet. Es gab einen Kompromiss: Die Astronauten konnten in jeder Phase selbst steuern. Deiser manuellen Modi wurden allerdings nie genutzt, stattdessen beim Abstieg oft die semiautomatischen Modi, bei denen die Astronauten z.B. die Vorw&auml;rtsbewegung des Mondlanders &uuml;bernahmen, die Sinkgeschwindigkeit aber vom Computer gesteuert wurde, oder sie beides kontrollierten, die r&auml;umliche Lage aber durch den Computer beibehalten wurde und er die Lageregelungsd&uuml;sen steuerte.<\/p>\n<p>Beim Kommandomodul erfolgten alle Kurskorrekturen nach den Gesetzen der Orbitalmechanik und wurden vollst&auml;ndig durch den Computer gesteuert. Die Rolle der Astronauten hatte aber noch einen weiteren Aspekt: Obwohl technisch m&ouml;glich, &uuml;bermittelte die Bodenkontrolle keinerlei Daten direkt in den Computerspeicher. Alle Navigationsdaten wurden den Astronauten m&uuml;ndlich &uuml;bermittelt, diese schreiben sie auf, lasen sie laut vor und tippten sie dann ein. Das f&uuml;hrte dazu, dass bei Apollo 13, als Notfall Prozeduren f&auml;llig waren, sehr schnell das Papier im Raumfahrzeug zu Ende ging.<\/p>\n<p>Eine Kontroverse war, ob die Mondmission nicht v&ouml;llig automatisch geflogen werden konnte. Die Astronauten hatten zwar interne Navigation auf Basis von Gyroskopen und konnten zus&auml;tzlich mittels eines Sextanten, gekoppelt an ein Teleskop Fixpunkte anvisieren und anhand derer navigieren (und die Gyroskope, die einen Drift hatten, neu eichen), aber w&auml;hrend das Apollo Programm fortschritt, f&uuml;hrte man am Boden die Methode der Dopplersignalvermessung ein und Ende der 60 er Jahre war es schon m&ouml;glich die Position eines Raumschiffs damit von der Erde aus wenige 10 m genau zu bestimmen und die Geschwindigkeit auf unter 1 m\/s. So gab es auch Vorschl&auml;ge, die Mondlandung unbemannt durchzuf&uuml;hren &#8211; ohne Astronauten, so wie auch die Apollo Kapsel unbemannt getestet wurde. Es h&auml;tte Sicherheit gegeben und Fehler aufzeigen k&ouml;nnen. (Die unbemannte Landung h&auml;tte nat&uuml;rlich nicht die bemannte ersetzt, sondern w&auml;re dieser als Erprobung vorrausgegangen). Das Hauptargument dagegen, dass seit Apollo 1 in der Luft schwebte, war dass ein Scheitern einer solchen unbemannten Landung zu einem Einbruch bei der Unterst&uuml;tzung des Programms im Kongress und damit zum Streichen von Fl&uuml;gen f&uuml;hren k&ouml;nnte oder es weitere teure Verz&ouml;gerungen f&uuml;r Nachbesserungen geben k&ouml;nnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright\" src=\"\/img\/apollo-12-landung.jpeg\" alt=\"Apollo 12 Foodprint\" width=\"700\" height=\"488\" \/>Apollo 11 schien zu beweisen, dass der Mensch die Landung durchf&uuml;hren muss. Apollo 11 kam um mehr als 6 km vom Kurs ab, wobei sich dies schon in der ersten Phase des Abstiegs zeigte, als Armstrong bemerkte, das charakteristische Landmarken zu fr&uuml;h passiert wurden. Dadurch kam Armstring auch erst in die Bredouille, dass er in einem Gebiet niederkam, dass mit Steinen &uuml;bers&auml;t war &#8211; es war nicht der prim&auml;re Landeplatz.<\/p>\n<p>Die Ursache war unklar, doch es wurde ausgeschlossen, dass der Bordcomputer falsch gesteuert hatte, weil dei Landmarken schon beim Beginn falsch kamen. Vielmehr musste schon die Ausgangsposition falsch sein. Es gab zwei M&ouml;glichkeiten: Zum einen konnte Luft im Tunnel, die beim Abtrennen des LM entwich diesem einen &#8222;Schubs&#8220; gegeben haben, zum anderen konnte die Drehung des LM zur Inspektion eine zus&auml;tzliche Geschwindigkeitskomponente verursacht haben. Dazu kamen die Massekonzentrationen unter der Mondoberfl&auml;che von denen man damals nur sehr wenig wusste.<\/p>\n<p>Bei Apollo 12 ver&auml;nderte man daher zum einen die Abtrennungsprozedur (Das CSM z&uuml;ndete nach der Trennung seine Steuerd&uuml;sen um sich zu entfernen und nicht das LM und es gab keine Drehung des LM mehr). Zum anderen gab es zwei Software&auml;nderungen: Die Crew konnte mit dem Wort 69 die Vektorkoordinaten nach dem Abtrennen aktualisieren und w&auml;hrend des Abstiegs die Position durch Kalbration mit einem Stern neu justieren.<\/p>\n<p>Apollo 12 sollte eine Punktlandung nahe Surveyor? durchf&uuml;hren. Vor dem Abstieg bekam die Besatzung einen neuen Satz von Vektordaten die sie mit dem neuen Wort 69 eingab und beim Abstieg passierte sie so auch die Markierungspunkte zur richtigen Zeit und im richtigen Winkel. Alles verlief gut bis in 700 Fu&szlig; H&ouml;he Conrad die Kontrolle &uuml;bernahm, weil er einen Krater in dem Surveyor 3 gelandet war, nicht &uuml;berfliegen wollte. Er kam dann zu steil herab und wurde von Staub irritiert. Dadurch war die Landung am Schluss zu steil und mit zu hohem Schub. Bei der Analyse nach dem Flug gab es daher trotz der &#8222;Punktlandung&#8220; auch ein wenig Kritik. Zum einen daran, dass Conrad sich am Schluss nicht auf die Anzeige der Instrumente verlie&szlig;, als er beim Sehen nach drau&szlig;en nichts mehr erkennen konnte und zum anderen, weil er Treibstoff h&auml;tte sparen k&ouml;nnen, wenn er zwar den Kurs ver&auml;ndert, das Sinken aber dem Computer &uuml;berlassen h&auml;tte.<\/p>\n<p>Das wichtigste ist aber die Auswertung der Bahn. Sie zeigte, dass wenn Conrad gar nichts gemacht h&auml;tte, dann w&auml;re Apollo 12 etwa 600 Fu&szlig; nordwestlich von Surveyor 3 gelandet. Dei aktuelle Landeposition von Conrad war s&uuml;dwestlich,? 535 Fu&szlig; von Surveyor 3 entfernt &#8211; Die &Uuml;bernahme der manuellen Steuerung hatte also keinen Einfluss auf die Genauigkeit der Landung.<\/p>\n<p>Was bleibt ist nat&uuml;rlich die Unsicherheit &uuml;ber die Oberfl&auml;che. Die besten Aufnahmen der Landegebiete hatten damals eine Aufl&ouml;sung von etwa 3 m. Das ist nicht besonders hoch aufl&ouml;send ein 3 m gro&szlig;er Krater ist so gro&szlig; wie das LM und kann dieses in eine gef&auml;hrliche Schr&auml;glage bringen. Heute w&auml;re es ein leichtes h&ouml;her aufgel&ouml;ste Aufnahmen zu erhalten bis in einen Bereich von wenigen Zentimetern. Das Risiko f&uuml;r die Landungen lag in der Tat nicht darin, dass eine Landung v&ouml;llig automatisch und genau m&ouml;glich gewesen w&auml;re, als vielmehr in der Unkenntnis der Feinstruktur des Landeortes. Durchgef&uuml;hrt wurde dies alles mit einem Computer, der zwar nur mit 1 MHz Taktrate arbeitete und nur 74 KByte Arbeitsspeicher hatte, aber extrem zuverl&auml;ssig war und f&uuml;r seine Aufgabe speziell entwickelt und gebaut.<!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der Entwicklungen zwischen Mercury und Apollo, ist die zunehmende Bedeutung von Computern. Bei Mercury spielten Sie eine gewisse Rolle am Boden. Doch die Missionen waren so kurz, dass sie vorwiegend zur Datenaufbereitung dienten, wobei auch hier das meiste noch analog geschah. In der Kapsel selbst gab es analoge Schaltkreise. Der Pilot selbst konnte jedoch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4,3],"tags":[],"class_list":["post-1579","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","category-raumfahrt","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":177,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18419,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/02\/der-neue-rekordhalter-bei-der-bemannten-raumfahrt\/","url_meta":{"origin":1579,"position":0},"title":"Der neue Rekordhalter bei der bemannten Raumfahrt","author":"Bernd Leitenberger","date":"2. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"\u2026 ist unfreiwillig Oleg Popolow. Die Geschichte zeigt, wo Russland heute in der Raumfahrt steht. Sie beginnt am 22. September 2022. Russland f\u00fchrt seit rund sieben Monaten Krieg gegen die Ukraine und hat Tausende Gefallene, Verwundete und gefangene Soldaten zu beklagen. Um die Verluste auszugleichen, wurde an diesem Tag eine\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6566478af4c24587a85b9f439288056d","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18475,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/12\/20\/die-corona-spionagesatelliten\/","url_meta":{"origin":1579,"position":1},"title":"Die Corona-Spionagesatelliten","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. Dezember 2025","format":false,"excerpt":"Es gibt zwar schon auf meiner Webseite einen Artikel dar\u00fcber, aber ich m\u00f6chte heute im Blog etwas mehr \u00fcber die Corona-Satelliten schreiben. Nach neueren Informationen zu suchen ist inzwischen relativ schwer, weil wenn man das Stichwort Corona eingibt, man eigentlich nur noch Sachen zur Pandemie bekommt. Noch problematischer ist, dass\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/47af2c3dc2e84bf1be3e3357be3e6cdd","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18627,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/04\/05\/artemis-ii\/","url_meta":{"origin":1579,"position":2},"title":"Artemis II","author":"Bernd Leitenberger","date":"5. April 2026","format":false,"excerpt":"Seit gestern ist nun die Artemis II Mission auf dem Mond, wenige Tage zuvor hat NASA Administrator Isaac Jaredmann neue Pl\u00e4ne ank\u00fcndigt. Zeit mal was dazu zu schreiben. Ich fange aber mit was an was zusammenh\u00e4ngt: Die Verseichtung. Keine Ahnung ob es den Begriff schon gibt, ich beschreibe damit das\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/9a9d83018f8447148efa0d8328798e18","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18515,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/30\/thor-agena-a-und-kh-1\/","url_meta":{"origin":1579,"position":3},"title":"Thor Agena A und KH-1","author":"Bernd Leitenberger","date":"30. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Heute gibt es wieder als Blog-Artikel einen kleinen Auszug aus dem aktuellen Buchmanuskript. Diesmal der Artikel \u00fcber die Thor Agena A, eine der fr\u00fchen Versionen die nicht oft flog. Der Artikel ist trotzdem l\u00e4nger geworden, weil eine der Neuerung, die ich beim laufenden Manuskript eingef\u00fchrt habe, ist das ich auch\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/8002b5135f8349af8dcfab89af02a721","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18380,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/03\/die-glorreichen-10-das-war-mal-weg-pc-hardware\/","url_meta":{"origin":1579,"position":4},"title":"Die glorreichen 10 &#8211; Das war mal weg: PC Hardware","author":"Bernd Leitenberger","date":"3. September 2025","format":false,"excerpt":"Ich will heute mal zwei ZDF Info \/ Neo Sendungen verbinden. Die glorreichen 10, die bei mir als Vorlage f\u00fcr einige Blogs dienten und die von mir noch mehr gesch\u00e4tzte Sendung \"Das war mal weg\", wo es um Dinge geht, die fr\u00fcher fast jeder hatte und die heute aus unserem\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/876c61d389304d98aa0332fadd769381","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18492,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/18\/spacex-nachlese-2025-und-vorausschau-2026\/","url_meta":{"origin":1579,"position":5},"title":"SpaceX Nachlese 2025 und Vorausschau 2026","author":"Bernd Leitenberger","date":"18. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Nach meiner allgemeinen Nachlese nun eine spezielle f\u00fcr SpaceX. Starship Das Starship sah ja schon 2023\/2024 nicht gut aus. Gehen wir mal zur\u00fcck zur Jahreswende 2024\/25: Es gab bis dahin 6 Fl\u00fcge des Starship V1 - auch eine Neuerung des letzten Jahres, denn vorher gab es nur ein \"Starship\", nun\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg","width":350,"height":200,"srcset":"\/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 1.5x, \/img\/starship-v4-tabelle.jpg 2x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1579"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1579\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}