{"id":15819,"date":"2022-03-11T18:48:33","date_gmt":"2022-03-11T17:48:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15819"},"modified":"2022-03-11T18:48:33","modified_gmt":"2022-03-11T17:48:33","slug":"die-installierte-basis-und-keine-experimente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/03\/11\/die-installierte-basis-und-keine-experimente\/","title":{"rendered":"Die installierte Basis und keine Experimente"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15819\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15819\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich arbeite gerade an einem Aufsatz &uuml;ber die Geschichte von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/OS-2.shtml\">OS\/2<\/a>. Dabei gab es nat&uuml;rlich schon am Anfang die Frage, warum Microsoft mit IBM &uuml;berhaupt zusammenarbeitete. Denn eines der Ziele von IBM war von Anfang an Kontrolle &uuml;ber das Betriebssystem zu bekommen. Das betraf eigentlich Microsofts Kerngesch&auml;ft. Warum also lie&szlig; sich Microsoft darauf ein?<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/b34a4e8254484031b827639be4b6ee28\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nDavid Weise, der langj&auml;hrige Projektleiter der Windows Entwicklung verwies in einem Interview darauf, das man damals bei der F&uuml;hrungsetage von Microsoft die \u201einstallierte Basis\u201c untersch&auml;tzt hatte und glaubte, ein neues Betriebssystem w&uuml;rde wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/DOS-Versionen.shtml\">DOS<\/a> innerhalb von wenigen Jahren den Markt an sich rei&szlig;en.<!--more--><\/p>\n<p>Was ist damit gemeint?<\/p>\n<p>Als man mit der Arbeit an OS\/2 begann, war es 1985. Der Marktanteil der IBM-PC und kompatiblen stieg von knapp 32 Prozent im Jahr 1984 auf 48 Prozent in diesem Jahr. Das war eine installierte Basis von mehreren Millionen Ger&auml;ten. Alle diese PC liefen unter DOS. Die Anwender nutzten Anwendungen unter DOS, die auch immer zahlreicher und besser wurden. Man muss nur mal Anwendungen der ersten Stunde wie Wordstar und Visicalc mit denen der zweiten Generation wie MS Word oder Lotus 1-2-3 vergleichen.<\/p>\n<p>Wenn ein neues <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/qdos.shtml\">Betriebssystem DOS<\/a> verdr&auml;ngen sollte, dann musste es mehr als dieses bieten. Neue Anwendungen f&uuml;r das System gab es ja erst mal nicht. Das ist das typische Henne-EI Problem. Ein noch so tolles System n&uuml;tzt einem nichts, wenn man keine Anwendungen hat. Die m&uuml;ssen aber erst entwickelt werden und Software-Firmen tun dies nat&uuml;rlich vor allem f&uuml;r die Plattform die schon existiert, weil es so viel mehr potenzielle K&auml;ufer gibt.<\/p>\n<p>Das hei&szlig;t, ein neues Betriebssystem muss einen deutlichen Mehrwert bieten. Bei OS\/2 war dies die Schutzmechanismen des Protected Mode des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80286.shtml\">80286<\/a>. Er verhinderte, dass abst&uuml;rzende Programme auch das System und andere Programme mit zu Crash bringen konnten. Daneben erlaubte er Multi-Tasking.<\/p>\n<p>Das klingt erst mal toll. Doch es gab zwei Mankos. OS\/2 brauchte in der ersten Version erheblich mehr Speicher als damals in einem durchschnittlichen PC steckte. Und sein DOS-Emulationsmodus war schlecht, denn funktionierte dort etwas nicht, konnte auch OS\/2 abst&uuml;rzen.<\/p>\n<p>Das zweite Manko war, das Anwender gar nicht so oft Multitasking brauchten. Man arbeitete an einer Anwendung und beendete diese, wenn man was anderes machen wollte. Das ist auch im t&auml;glichen Leben so. Selten macht man dort zwei Dinge aktiv gleichzeitig, eher ist es so, dass man etwas mit voller Aufmerksamkeit macht und etwas anderes nur kontrollieren muss. So war es auch beim PC. Was man &ouml;fters brauchte, sind kleine Hilfsprogramme um z.\u00a0B. Dateien zu kopieren oder mal kurz was auszurechnen. Daf&uuml;r gab es TSR (Terminate and Stay Resident) Programme. Das waren Anwendungen, die im System einige wichtige Spr&uuml;nge auf sich umbogen und dann einen kleines Programm im Speicher hinterlie&szlig;en. Dr&uuml;ckte man auf eine Taste, so wurden sie aktiv wie z. B. Borlands Sidekick.<\/p>\n<p>F&uuml;r diejenigen die tats&auml;chlich mehrere DOS-Anwendungen parallel ausf&uuml;hren wollten, gab es Alternativen. Wenig Erfolg hatten Multitasking-Anpassungen von DOS, die man dann anstatt DOS installieren mussten wie Concurrent DOS. Die Anwender scheuten vor Experimenten zur&uuml;ck. Was war, wenn dann meine Anwendung nicht mehr lief? Erfolgreicher waren Deskview-386 und PC-MOS-386. Sie nutzten den neuen Befehlsstart des 386-Prozessors und setzten diese auch voraus. Er bot einen \u201evirtuellen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">8086<\/a> Modus\u201c, in dem ein Programm abgeschottet von anderen war. Jeder \u201evirtuelle PC\u201c entsprach einem DOS, nur konnte es davon beliebig viele geben und die Kontrolle hatte immer noch das Masterprogramm. Da diese Programme Aufs&auml;tze auf DOS waren, waren sie popul&auml;rer als ein neues DOS mit echten Multitasking F&auml;higkeiten. Funktionierte ein Programm unter ihnen nicht, so startete man es eben von DOS aus und nicht vom Multitasking-Aufsatz.<\/p>\n<p>Doch selbst diese Programme wurden selten genutzt. Eben, weil man meistens mit einer Anwendung arbeitete. F&uuml;r die Leute die mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiteten, gab es \u201eintegrierte Pakete\u201c. Heute w&uuml;rde man Office dazu sagen. Standard war, dass man damals mehrere Anwendungen hatte. Mit einer Textverarbeitung schrieb man Briefe, Rechnungen etc. Daten wie privater Natur (Adressen) oder beruflicher (Bilanz, Lagerverwaltung) verwaltete man mit einer Datenbank und Kalkulationen (Buchhaltung, Bilanz) machte man mit einer Tabellenkalkulation. Der Datenaustausch geschah &uuml;ber Import und Export-Funktionen. Integrierte Pakete wie Symphonie oder Frameworks hatten diese Anwendungen in einem Hauptprogramm integriert. Meist war eine Komponente gut und die andere erf&uuml;llte die Basisanforderungen. Der Hauptvorteil von ihnen war der viel einfachere Datenaustausch. F&uuml;r eine Rechnung ben&ouml;tigte man Daten aus der Datenbank (Adresse, Rechnungsnummer, Kundennummer) und musste Berechnungen der durchgef&uuml;hrten Leistung durchf&uuml;hren (Tabellenkalkulation) und das ganze landete in einem Brief (Textverarbeitung). Bei einem integrierten Paket war die Daten&uuml;bergabe verzahnt und wesentlich einfacher.<\/p>\n<p>Kurz: es arbeitet sich unter unter DOS. Der Hauptnachteil war der begrenzte Arbeitsspeicher, die von DOS verwaltbaren <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2020\/07\/31\/die-zahl-fuer-heute-640\/\">640 KByte<\/a> &uuml;berschritten am Ende der Achtziger die meisten Rechner im Anlieferungszustand. Doch selbst daf&uuml;r gab es L&ouml;sungen. Zum einen von Intel die EMM Speicherkarten und dann noch den EMS-Standard. Beide L&ouml;sungen erm&ouml;glichten den Zugriff auf mehr Speicher, indem sie ihn &uuml;ber einen kleinen Speicherbereich im oberen Speicher ansprachen. Das gab es zuerst als Karte, doch bekannter war ab dem 80386 Prozessor ist die Softwarel&ouml;sung EMM386.Exe die damals mit DOS mitgeliefert wurde.<\/p>\n<p>Es gibt eine gewisse Parallele zu der Geschichte der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gui.shtml\">grafischen Oberfl&auml;che<\/a>. Der Macintosh als erster bezahlbarer PC (vorher gab es f&uuml;r die die es ganz genau wissen nat&uuml;rlich noch Apples Lisa, den Xerox Star und den Xerox Alto) erschien 1984, Atari ST und Amiga 1986. Zumindest der Atari ST war deutlich billiger als ein PC. Ein Amiga kostete genauso viel wie ein (kompatibler) PC, bot aber die grafische Oberfl&auml;che. Doch auch wenn diese Rechner einige Jahre lang sich gut verkauften, konnten sie an der Dominanz der PC mit der textbasierten Oberfl&auml;che nichts ausreichten. Warum? Ist denn nicht eine grafische Oberfl&auml;che besser, intuitiver bedienbar? Ja das ist sie, aber es muss eben ein handfester Vorteil herausspringen. Die Anwendungen damals waren textbasiert. Niemand bearbeitete Bilder auf dem PC. F&uuml;r textbasierte Anwendungen bringt eine grafische Oberfl&auml;che wenig, am meisten noch das WYSIWYG (What you see is what you get). Also die Darstellung auf dem Bildschirm war die des Ausdrucks. Doch was brachte da an Zusatznutzen, wenn der Drucker ein Typenrad- oder <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2013\/05\/02\/in-memorian-der-nadeldrucker\/\">Nadeldrucker<\/a> mit festen Schriften war? Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/pc-hist-pheri.shtml\">Laserdrucker<\/a> der auch Grafik ausgeben konnte und beliebige Schriften rendern konnte, war zwar schon erfunden aber unerschwinglich teuer. Was blieb, ist die einfachere Bedienung. Nur: damals war ein PC teuer. Wer sich den kaufte, der war auch bereit Arbeit zu investieren, Arbeit sich in die Bedienung von Programmen einzuarbeiten. Und einmal gelernt ist man da viel schneller unterwegs, als wenn man dauernd von der Tastatur zur Maus wechselt. Nach Jahrzehnten ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich wenn ich was suchen m&ouml;chte, STRG+Q und F eintippe, weil so die Suchfunktion von Wordstar und vielen Texteditoren die Wordstar kompatibel waren, funktionierte. Dummerweise schlie&szlig;t STRG+Q bei meiner aktuellen Textverarbeitung das aktuelle Fenster \u2026<\/p>\n<p>Was Erfolg hat, ist die Evolution, die Migration nicht das revolution&auml;r Neue. Windows wurde auch deswegen ein Erfolg, weil Windows anders als <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/OS-2.shtml\">OS\/2<\/a> kein eigenst&auml;ndiges Betriebssystem war. Es war ein Aufsatz auf DOS, denn man von DOS aus starten musste. Sp&auml;tere Versionen (Windows 95 \u2013 Windows ME) haben das verbogen, es war aber immer noch so. Jemand musste sich nicht f&uuml;r eine grafische Oberfl&auml;che oder f&uuml;r DOS entscheiden, er konnte beides haben.<\/p>\n<p>Das Anwender in ihren Angewohnheiten sehr beharrlich sind, zeigen auch die zwei sp&auml;ter so gefloppten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Windows-Geschichte.shtml\">Windows Versionen<\/a> Vista und Windows 8. Vista nervte durch unn&ouml;tige Nachfragen, Windows 8 rationalisierte einfach die Titelleiste des Fensters weg, weil Microsoft meinte, es sollte ein Windows f&uuml;r Ger&auml;te mit Tastatur und ohne (Tabletts, Smartphones) geben. Die Leute kauften das nicht, bei Vista musste Microsoft sogar den Support f&uuml;r XP verl&auml;ngern, bei Windows 8 gab es schnell ein Update auf die Version 8.1 und etwas sp&auml;ter dann Windows 10.<\/p>\n<p>Die meisten Anwender arbeiten nach der Devise: Keine Experimente. Die macht dagegen Microsoft. In jeder Windows Version f&uuml;hren sie etwas ein was mir nicht gef&auml;llt (Kacheln im Startmen&uuml; die man von Hand wieder alle l&ouml;schen muss) oder streichen etwas, was ich gerne habe. So die Gageds von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/windows.shtml\">Windows<\/a> 7 oder das man in den Desktopeinstellungen genau festlegen kann welches Element wie gro&szlig; sein soll \u2013 f&uuml;r Sehbehinderte die keine gr&ouml;&szlig;eren Titelleisten und Symbole brauchen, aber lesbarer Men&uuml;s, ist es besser die Schriftarten der Elemente, die man schlecht erkennen kann, zu vergr&ouml;&szlig;ern, anstatt den ganzen Fensterinhalt, wie dies seit einigen Versionen nur noch m&ouml;glich ist, sofern man nicht in der Registry manuell editieren will.<\/p>\n<p>Das wohl gr&ouml;&szlig;te Experiment im letzten Jahr war das Brechen eines Versprechens und die Einf&uuml;hrung des Verfalldatums f&uuml;r PC. Hatte Microsoft nicht versprochen, das Windows 10, das letzte Windows sein w&uuml;rde \u2013 mit Updates auf Lebenszeit? Die Lebenszeit ist nun maximal neun Jahre: Windows 10 erschien 2015 und der Support l&auml;uft 2024 aus. Dazu kommt das die neue Version Windows 11 detaillierte Hardwareanforderungen hat. Einige Voraussetzungen kann ich nachvollziehen wie das TPM-Modul auf dem Mainboard. Doch selbst die Computerzeitschrift ct\u2019 konnte keinen gemeinsamen Nenner bei den unterst&uuml;tzten Prozessoren ausmachen. Da gab es einige Prozessoren die neuer sind und die unterst&uuml;tzt werden aber denen bestimmte Befehle fehlen, die ansonsten \u201ebessere\u201c, aber &auml;ltere Prozessoren haben. Der tiefere Sinn ist wohl das man die PC-Verk&auml;ufe ankurbeln m&ouml;chte, den die ersten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-artikel.shtml\">Prozessoren<\/a> die von Windows 11 als Systemanforderung genannt werden kamen 2018 auf den Markt. Drei Jahre (Erscheinungsdatum von Windows 11: November 2021) sind aber heute kein Problem mehr. PC sind zuverl&auml;ssiger geworden. Ich habe lange Jahre alle f&uuml;nf bis sechs Jahre einen neuen PC gekauft. Zum einen, weil irgendwann Abst&uuml;rze immer h&auml;ufiger wurden \u2013 angeblich sind daran Elektrolytkondensatoren schuld, die altern und dann auslaufen \u2013 zum andern, weil man ja immer mehr bekam, mehr Speicher, schnellere Prozessoren. Das ist seit einigen Jahren nicht mehr so, zumindest ist der Zuwachs gering. Bei meinen aktuellen PC habe ich beim Kauf auf Festk&ouml;rper-Kondensatoren geachtet und er arbeitet immer noch \u2013 gekauft habe ich ihn im Juli 2014, also ist er fast acht Jahre alt. Er ist hinreichend schnell, ich bin mit ihm zufrieden und will auch nicht alles neu aufspielen und einrichten. Das ist bis man jede Feineinstellung wieder gemacht hat n&auml;mlich eine Menge Arbeit. Microsoft ist offenbar der Meinung, man solle sich alle drei Jahre einen neuen PC kaufen, damit der Umsatz der Hardwarehersteller stimmt \u2013 und es klappt: der Umsatz der Branche ist 2021 um 1<a href=\"https:\/\/www.silicon.de\/41688299\/canalys-pc-markt-waechst-2021-um-15-prozent\">5 Prozent angestiegen<\/a>, nachdem er die letzten Jahre zur&uuml;ckging, weil die Leute eher Smartphones und Tabletts kauften<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15819\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15819\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich arbeite gerade an einem Aufsatz &uuml;ber die Geschichte von OS\/2. 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