{"id":15948,"date":"2022-06-06T18:12:36","date_gmt":"2022-06-06T16:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=15948"},"modified":"2022-06-06T18:12:36","modified_gmt":"2022-06-06T16:12:36","slug":"die-crux-mit-inflationsbereinigten-angaben-am-beispiel-von-voyager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/06\/06\/die-crux-mit-inflationsbereinigten-angaben-am-beispiel-von-voyager\/","title":{"rendered":"Die Crux mit Inflationsbereinigten Angaben &#8211; am Beispiel von Voyager"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15948\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15948\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Bei meiner Arbeit an dem Buch &uuml;ber Voyager bin ich auch dabei die Kosten inflationsbereinigt f&uuml;r heute auszurechnen. Das klingt einfach, es gibt sogar ein offizielles NASA Excel Sheet, um dass zu bewerkstelligen. Aber es ist nicht so einfach. Denn es gibt verschiedene Arten das zu tun die zu ziemlich unterschiedlichen Ergebnissen f&uuml;hren. Ich habe das Thema im Blog schon mehrfach aufgegriffen, aber da im Blog meistens nur die letzten Artikel gelesen werden, kann ich das gerne nochmals aufw&auml;rmen. Au&szlig;erdem wei&szlig; ja jeder Diktat: Wiederholung f&uuml;hrt dazu das man etwas besser beh&auml;lt &#8230;<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/35a34f4ebac14e7fa3a216196b5b6631\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nAuf das Thema \u201eInflationsbereinigte Berechnung\u201c aufmerksam wurde ich &uuml;brigens als ich mal ein Buch &uuml;ber die Raumsonde NEAR las und ihre Designphilosophie. Auf den ersten Seiten kam, das \u201eheute\u201c (das war 1997) eine Mariner Mission eine Milliarde Dollar kosten w&uuml;rde und das erschien mir doch ziemlich viel f&uuml;r die vergleichsweise einfachen und kurzlebigen Mariner-Sonden. Das gesamte Marinerprogramm kostete damals summiert 556 Millionen Dollar im damaligen Wert und umfasste sechs Programme, davon war Mariner 5 als Reserveexemplar relativ billig. Nimmt man also \u201ef&uuml;nfeinhalb\u201c Programme innerhalb des Mariner-Programms, so kostete eine Mission im Mittel 100 Millionen Dollar und das sollte in knapp 30 Jahren um das zehnfache angestiegen sein? Ich war skeptisch und begann nachzubohren. Heraus kam eine bei der NASA g&auml;ngige Praxis. Man w&auml;hlt f&uuml;r die Berechnung der Inflation ein Verfahren das alte Projekte teuer aussehen l&auml;sst. Warum? Dann sehen neue Projekte besser aus. Bei der ESA ist es un&uuml;blich, allerdings ist bei der ESA auch un&uuml;blich &uuml;berhaupt Kosten anzugeben.<\/p>\n<p>Ich pers&ouml;nlich w&uuml;rde als Kriterium f&uuml;r Preissteigerungen und damit den Umrechnungsfaktor die offizielle Inflationsrate nehmen, die sich an den Preissteigerungen orientiert und die auch offiziell berechnet wird und z. B. im letzten Monat in Deutschland bei 7,9 Prozent und in Europa sogar bei 8,1 Prozent lag. Auf einer solchen Basis gibt die Wikipedia an, das ein Apple II, der im selben Jahr herauskam, wie die beiden Voyagers starteten, heute 5.800 Dollar kosten w&uuml;rde, damals waren es 1.298 Dollar. Das ist der Faktor 4,468 wonach die USA eine deutlich h&ouml;here Inflationsrate als Deutschland habe%MCEPASTEBIN%n. (Die Angabe der Wikipedia war 2021, nach dem <a href=\"https:\/\/www.usinflationcalculator.com\/\">Infationsraterechner<\/a> sind es heute sogar 4,77). F&uuml;r einen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Commodore_64\">C64 gibt die Wikipedia<\/a>, der 1982 erschien, den Preis heute mit 1.519 Euro an, damals 1.495 DM, das ist der Faktor zwei, und das ist nur f&uuml;nf Jahre sp&auml;ter.<\/p>\n<p>Aber es gibt auch andere Kriterien. Man kann z.b. die Steigerung der Arbeitsl&ouml;hne neben. Die steigen in der Regel st&auml;rker an als die Inflationsrate. So steigt der Lebensstandard. Heute werden oft die Mieten beklagt, aber der Anteil der Mieten am Einkommen ist geringer als in den letzten Jahrzehnten, gleichzeitig ist von 1987 bis heute die durchschnittliche Qudratmeterzahl in einer Wohnung pro Person um 25 Prozent gestiegen. Ein Auto war fr&uuml;her Luxus, heute hat es fast jeder.%MCEPASTEBIN%<\/p>\n<p>Allerdings haben wir bei den Voyagersonden ein Regierungsprojekt. Zum einen k&ouml;nnen dessen Kostensteigerungen deutlich von dem der Allgemeinheit abweichen. Zum anderen gibt es hier andere Kenngr&ouml;&szlig;en die man als Vergleich heranziehen kann. F&uuml;r mich auf der Hand w&auml;re der Impakt des Budgets von Voyager auf das NASA Budget. Die Voyagers kosteten bis zum Start 335 Millionen Dollar. Das NASA Budget betrug 1977, dem Startjahr, 3.944 Millionen Dollar, das waren also 8,4 Prozent des NASA Budgets. Heute sind betr&auml;gt das NASA Budget 23,3 Milliarden Dollar, oder um den Faktor 5,9 mehr, entsprechend w&uuml;rde eine &auml;hnlich hohe Belastung durch ein 1.979 Millionen Dollar teures Projekt entstehen.<\/p>\n<p>Allerdings ist der Anteil des NASA-Budgets am Gesamthaushalt nicht konstant. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/europa-amerika-raumfahrt.shtml\">1977<\/a> nahmen die USA insgesamt 401.897 Millionen Dollar ein, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/2021_United_States_federal_budget\">2021<\/a> sind es 4.046.000 Millionen, also &uuml;ber 4 Billionen. (deutsche Billionen, nicht US-Billionen). Das sind nur die Steuereinnahmen \u2013 es gibt aber 6.7%MCEPASTEBIN%%MCEPASTEBIN%%MCEPASTEBIN%84.000 Millionen an Ausgaben. Das sind um den Faktor 10,07 h&ouml;here Einnahmen gegen&uuml;ber 1977. Anders ausgedr&uuml;ckt \u2013 die NASA bekommt heute erheblich weniger von den Steuereinnahmen als 1977. Oder man kann auch sagen \u2013 das NASA-Budget und erst recht das US-Budget sind viel st&auml;rker angestiegen als die Inflationsrate. Ein Projekt, das inflationsbereinigt heute also 1.497 Millionen Dollar kostet (335 Millionen x 4,77 Faktor Inflationsrate) ist f&uuml;r die USA viel erschwinglicher. 1977 waren das 0,08335 Prozent des Budgets, heute nur noch 0,03607 Prozent und nimmt man das Gesamtbudget und nicht nur die Steuereinnahmen, so sind es sogar nur 0,022 Prozent.<\/p>\n<p>Das zeigt nebenbei das Raumfahrtprojekte nicht so teuer sind wie immer behauptet, zumindest wenn man bedenkt wie schnell die Politik woanders gerne Milliarden ausgibt \u2013 40 Milliarden f&uuml;r den Kohleausstieg der 20.000 Arbeitspl&auml;tze kostet oder 3 Milliarden f&uuml;r einen Tankrabatt &uuml;ber drei Monate.<\/p>\n<p>Die NASA hat inzwischen eine <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/content\/nasa-new-start-inflation-index\">eigene Seite<\/a> f&uuml;r die Berechnung der Vergleichsindexes, die nun den Inflations-Index nutzt. Das aktuelle Excel File weist f&uuml;r 2022 einen Index von 5,054 relativ zu 1977 aus. Vorher nahm die NASA den GDP-Chain Price Index der hochgerechnet auf heute dem Faktor 3,81 entspricht. Das GDP \u2013 also Gross Deomestic product, bei uns Bruttoinlandsprodukt entspricht dem Wert aller G&uuml;ter und Leistungen die in dem Land in diesem Jahr erwirtschaftet wurden. Der Preisindex ist nach offizieller Lesart also ein Ma&szlig; f&uuml;r die Inflation der Preise von Waren und Dienstleistungen, die in den Vereinigten Staaten hergestellt werden. Man hat also auf einen Index umgestellt, der h&ouml;her ist und so alte Projekte teurer erscheinen l&auml;sst.<\/p>\n<p>Die Planetary Society, die sich ja besonders mit Missionen zu den &auml;u&szlig;eren Planeten besch&auml;ftigt kam in einem <a href=\"https:\/\/www.planetary.org\/planetary-radio\/pioneer-10-and-11-bolton-wolverton#:~:text=And%20Voyager%20came%20out%20to,pretty%20affordable%20for%20two%20spacecraft.\">Interview<\/a> zu einem Preistag von 2 Milliarden, also Faktor 5,97. In einer <a href=\"https:\/\/docs.google.com\/spreadsheets\/d\/12frTU01gfT1CXGWFimN3whf4348F_r3XolTqBt02OyM\/edit#gid=1456945880\">genauen Berechnung <\/a>sind es von Projektbeginn bis 1977 einschlie&szlig;lich 1925 Millionen Dollar inflationsjustiert. Dabei ist die Summe der Planetary Society geringer. Ich vermute man hat das Vorg&auml;ngerprojekt die Forschung an den TOPS-Sonden (Thermoelectric Outer Planets Sondes) und das OPGTP (Outer Planets Grand Tour Projekt) das von 1968 bis 1972 lief weggelassen. Auf deren Forschung basierte aber Voyager.<\/p>\n<p>&Uuml;ber die Gesamtmissionszeit von Voyager, das hei&szlig;t bis heute, die Sonden sind nach 45 Jahren immer noch aktiv, sind es 3069 Millionen Dollar.<\/p>\n<p>Nimmt man die unterschiedlichen Faktoren so hat man die Wahl zwischen dem Faktor 3,81 \u2013 reiner Preissteigerungsindex bis 10,07 wenn man die Belastung f&uuml;r den Staatshaushalt sieht (was nach viel mehr aussieht, aber nat&uuml;rlich betrugen die Kosten von Voyager schon 1977 nur 0,83 Promille des Staatshaushaltes). Die meisten Faktoren die ich gefunden habe, liegen tats&auml;chlich um den Wert von 4 bis 6, entsprechend einem heutigen Wert von 1,8 bis 2 Mrd. Dollar. Damit waren die Voyagersonden wirklich preiswert. Denn es waren zwei Sonden die vier Planeten besuchten und sehr gut instrumentiert waren. Auch wenn man Voyager mit anderen Projekten der Zeit vergleicht. Das Viking Projekt kostete 1057,9 Millionen Dollar, war damit mehr als dreimal so teuer, umfasste aber auch je zwei Lander und Orbiter. Die Pioneer 10+11 Sonden lagen bis zum Start bei 119 Millionen Dollar einem Drittel, aber bedenkt man, was die Voyagers an Daten mehr geliefert haben so waren sie das wert.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt waren die Nachfolgeprojekte ins &auml;u&szlig;ere Sonnensystem Galileo und Cassini deutlich teurer. Das gilt auch f&uuml;r folgende Missionen die derzeit geplant sind. Derzeit hat das Beratergremium US Planetary Decadal Survey for 2023\u20132032 einen Uranus-Orbiter <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41550-022-01698-9\">vorgeschlagen<\/a>, ein Neptun-Orbiter &auml;hnlicher Bauart l&auml;ge dann nahe und wird auch vorgeschlagen. Im Bau ist derzeit Europa Clipper und vorgeschlagen sind ein Enceladus-Orbiter und Titan-Lander.<\/p>\n<p align=\"left\">Der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Uranus_Orbiter_and_Probe\">Uranus Orbiter<\/a> w&uuml;rde 2032 starten und nach einem Vorbeiflug an Erde und Jupiter fr&uuml;hestens Uranus 2044 \/ 45 erreichen. Der Uranus Orbiter w&uuml;rde 4,2 Milliarden Dollar kosten. Damit ist er eine Flagship Mission, noch teurerer als Cassini oder die beiden Mars Rover Curiosity und Endurance. <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/jamiecartereurope\/2021\/09\/27\/the-34-billion-plan-for-nasa-to-explore-plutos-twin-and-the-rings-of-neptune-then-do-a-death-dive\/\">Billiger<\/a> soll der Neptun Orbiter werden, der nur 3,4 Milliarden Dollar kostet. Dabei enth&auml;lt diese Mission <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Neptune_Odyssey\">Neptun Odyssey<\/a> neben einer Atmosph&auml;rensonde sogar noch einen Triton-Lander. Zu Neptun braucht man noch l&auml;nger. Bei einem Start im Jahre 2033 w&auml;re man erst 2049 bei Neptun. Also ich habe bei beiden Projekten zuerst mal angefangen zu rechnen wie alt ich dann bin. 2044 bin ich 79 und entsprechend 2049 schon 84 Jahre alt. Da in meiner Familie v&auml;terlicherseits sowohl meine Gro&szlig;mutter wie auch mein Vater an Krebs gestorben sind und mein inzwischen 73 Jahre alter Bruder schon einige Operationen wegen Hautkrebs &uuml;ber sich ergehen hat lassen bin ich nicht sehr optimistisch ob ich das noch erlebe. Aber vielleicht habe ich Gl&uuml;ck: Bei meiner Familie m&uuml;tterlicherseits wurden zumindest die Frauen sehr alt. Meine Mutter wurde 90 und meine noch lebende Tante ist nun 94. Die M&auml;nner sind allerdings auch dort nicht sehr alt geworden. Meine beiden Gro&szlig;v&auml;ter habe ich schon an Jahren &uuml;berlebt.<\/p>\n<p align=\"left\">Bevor jemand fragt, die langen Reisezeiten der beiden Sonden zur Uranus und Neptun (Voyager 2 war in 12 Jahren bei Neptun, Pioneer 10 kreuzte nach 9,5 Jahren die Neptunbahn und Voyager 1 sogar schon nach 9 Jahren). Das Problem ist: je schneller man bei Neptun oder Uranus sein will, mit desto h&ouml;herer Geschwindigkeit kommt man dort an, und diese Geschwindigkeit muss man abbauen. Nimmt man an, das die volle Treibstoffmasse von Neptun Odyssey f&uuml;r das Einbremsen zur Verf&uuml;gung steht (eher unwahrscheinlich, da man f&uuml;r Deep Space Man&ouml;ver einiges an Treibstoff ben&ouml;tigt) so darf man mit maximal 8 km\/s relativ zu Neptun ankommen (berechnet f&uuml;r eine extrem elliptische Bahn mit einem neptunn&auml;chsten Punkt au&szlig;erhalb der Ringe in 37.600 km Distanz bis zu Nereid in 5,56 Millionen km Distanz). Bei einem reinen Jupitervorbeiflug kommt so schon auf eine Reisezeit von 11 Jahren. Ohne Swing-By an Jupiter sind es sogar 16 Jahren. Schneller ginge es nur wenn man neue Technologien einsetzt. Eines w&auml;re Aerocapture, also das Abbremsen an der Atmosph&auml;re, das zweite w&auml;ren Ionentriebwerke die eine nukleare Energieversorgung haben. Sie w&uuml;rden erlauben das man relativ schnell startet, dann aber ein bis zwei Jahre vor Ankunft die Geschwindigkeit wieder reduziert. Beides ist seit langem bekannt und seit langem auch noch eine Zukunftstechnologie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_15948\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"15948\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Bei meiner Arbeit an dem Buch &uuml;ber Voyager bin ich auch dabei die Kosten inflationsbereinigt f&uuml;r heute auszurechnen. 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Mal abgesehen davon das dies nicht in den Verantwortungsbereich der Bundesregierung, sondern der Betreiber der entsprechenden Stationen f\u00e4llt, ist das wieder ein Beispiel f\u00fcr Aktionismus. Genauso wie die nun erh\u00f6hte Elektroautopr\u00e4mie. 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