{"id":16002,"date":"2022-07-25T16:01:01","date_gmt":"2022-07-25T14:01:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16002"},"modified":"2022-07-25T16:01:01","modified_gmt":"2022-07-25T14:01:01","slug":"faktor-125","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/07\/25\/faktor-125\/","title":{"rendered":"Faktor 125"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem ersten PC hat sich die Technik rasant weiterentwickelt \u2013 nun ja bis etwa vor einem Jahrzehnt, seitdem geht es deutlich langsamer aufw&auml;rts, sowohl was die Kapazit&auml;t von Arbeitsspeicher angeht, wie auch Festplatten oder Prozessorgeschwindigkeit. Doch in den ersten 30 Jahren hat sich die Technik enorm entwickelt. Ich nehme mal als Vergleich, den ersten IBM PC bei dem eine Festplatte serienm&auml;&szlig;ig vorhandenen war, den 1983 erschienenen <a href=\"http:\/\/www.historycorner.de\/CoCo3\/IBM\/ibm5160xt.html\">IBM PC\/XT<\/a>. F&uuml;r Kenner: IBM Modell 5160. Dessen wesentlichen Kenndaten waren:<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/7d3375cbb456449080eb4b807fad5b21\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>8088 Prozessor mit 4,77 MHz (16\/8 Bit)<\/li>\n<li>256 Kilobyte Arbeitsspeicher<\/li>\n<li>10 MB Festplatte (optional)<\/li>\n<li>360 KB Floppydisk Laufwerke<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--more-->Wenn ich heute einen Wald-und-Wiesen-PC nehme, der weitaus billiger als der IBM PC\/XT ist, sowohl in damaliger wie heutiger Kaufkraft (er kostete mit Festplatte 1983 8.000 Dollar, was in etwa der heutigen Kaufkraft von 20.000 Euro entspricht), dann hat der in etwa folgende Daten:<\/p>\n<ul>\n<li>64 Bit Prozessor mit 3 \u2013 4 GHz<\/li>\n<li>16 GB Arbeitsspeicher<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3J1Kdf6\">4 TB Festplatte<\/a> oder 0,5 TB SSD als Datenspeicher<\/li>\n<li>64 GB USB Stick als mobiles Medium<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den USB Stick habe ich hinzugenommen, weil er heute das Pendant zu einer Floppy ist \u2013 ein mobiles Speichermedium. Ein <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3PwHHQp\">64 GB Stick<\/a> kostet auch in etwa so viel wie damals eine 360 KB Diskette.<\/p>\n<p>Der Prozessor ist also um den Faktor 600 bis 800 h&ouml;her getaktet, bei der Geschwindigkeit ist der Unterschied noch erheblich gr&ouml;&szlig;er, aber mangels Lauff&auml;higkeit von 16 Bit DOS-Programmen unter Windows nicht mehr berechenbar.<\/p>\n<p>Der Arbeitsspeicher ist um den Faktor 64.000 gr&ouml;&szlig;er geworden, die Festplatte um den Faktor 400.000 und der USB Stock fasst so viele Daten wie 177.000 <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3zvHis9\">Floppys<\/a> (und kostet in etwas gleich viel). Wie ich beim Verlinken festgestellt habe, kosten heute zehn 3,5 Zoll Disketten (zusammen 0,0144 GB Kapazit&auml;t) <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3zw9KtT\">27,99 Euro<\/a>, ein 64 GB USB Stick von Scandisk denn ich einsetze, dagegen nur 7,99 Euro, Disketten sind also um den Faktor 15.500 teurer als ein USB-Stick \u2026.<\/p>\n<p>Da erscheint ein Zuwachs bei einem anderen PC-Bauteil um den Faktor 125 doch gering oder? Der Faktor ist gro&szlig;, wenn man von Elektronik auf Mechanik oder Interfaces zum Menschen wechselt. Ein Bildschirm hat heute um ein Beispiel zu nehmen, nicht 100.000-mal mehr Punkte als damals, einfach weil unser Auge sie nicht alle aufl&ouml;sen k&ouml;nnte. Ein IBM PC hatte einen Monitor mit einer diagonale von 12 Zoll. Es gab die option nur Text darzustellen (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/grafik-beim-ibm-pc.shtml\">MDA Karte<\/a>) auf einem gr&uuml;nen monochromen Bildschirm (720 x 348 Punkte bei Text) oder Grafik darzustellen (CGA-Kate) dann aber nur 640 x 200 Pixel. Heute ist ein Monitor gr&ouml;&szlig;er \u2013 27 Zoll Bildschirmdiagonale sind Standard aber auch Monitore mit einer <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3PV2EEq\">Diagonale von 32 Zoll<\/a> und noch gr&ouml;&szlig;er gibt es und die Aufl&ouml;sung liegt zwischen 2560 x 1440 und <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3RZG6V1\">7.680 x 4.320<\/a>, also maximal die dreifache Diagonale und zw&ouml;lffache Punktzahl pro Achse, was einer Halbierung der Pixelgr&ouml;&szlig;e entspricht \u2013 kleiner geht es nicht mehr, sonst erkennt man das Pixel nicht mehr und bei beschr&auml;nktem Platz auf dem Schreibtisch kann auch der Monitor nicht viel weiter in die Breite und H&ouml;he wachsen.<\/p>\n<p>Auch Drucker haben zugelegt. Vor allem an Geschwindigkeit. Normal war damals ein Matrixdrucker der 80 Zeichen pro Zeile schaffte, mit der Zeitverz&ouml;gerung f&uuml;r den Zeilenvorschub vielleicht eine Seite in eineinhalb Minuten. (Komischerweise kann ich mich nicht erinnern, dass man damals die Zeiten f&uuml;r das Drucken einer Seite in Tests gestoppt h&auml;tte. Heute kommt ein Laserdrucker auf 30 Seiten Minute und ist zudem noch billiger. Das ist der Faktor 40 bis 50 und viel h&ouml;her wird es nicht gehen, mein inzwischen 20 Jahre alter <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3vcyULm\">Laserdrucker<\/a> schaffte auch schon 12 Seiten pro Minute. Die beiden Hauptschritte zur Geschwindigkeitssteigerung bei den Druckern waren: ber&uuml;hrungloser Druck und Druck der ganzen Seite anstatt einzelner Zeichen.<\/p>\n<p>Ebenso k&ouml;nnte man <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3zxYFbW\">Scanner<\/a> von damals mit heute vergleichen \u2013 auch hier ist der Zugewinn klein. 300 dpi schafften schon die ersten Exemplare, die es in den Achtzigern gab und heute erreichen wenige mehr als 2.400 dpi, die meisten blieben darunter. Zum einen, weil es kaum Vorlagen gibt die diese Aufl&ouml;sung ben&ouml;tigen. Zum anderen, weil dann die Sensorzellen immer kleiner und lichtunempfindlicher werden und als Drittes, weil ein Scanner mit einer mechanisch bewegten Scanzeile arbeitet, die auch auf diese Genauigkeit positioniert werden muss.<\/p>\n<p>Gibt es ein mechanisches Ger&auml;t (im PC-Bereich) das in den letzten Jahrzehnten um den Faktor 125 zugelegt hat?<\/p>\n<p>Ja das gibt es, es ist die Maus. Die ersten M&auml;use hatten eine Aufl&ouml;sung von 200 dpi und wurden an die serielle Schnittstelle angeschlossen. Ich kam auf den heutigen Blog, weil ich in der aktuellen ct\u2019 einen Bericht &uuml;ber \u201e<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3ovtEPw\">Gamer-M&auml;use<\/a>\u201c gelesen habe. Diese haben eine Abfragefrequenz von bis zu 8000 Hz und erreichten 10.000 bis 18.000 dpi Aufl&ouml;sung. Was bedeutet das? Die Abfragefrequenz ist das einfacher zu erkl&auml;rende Kriterium. Es ist simpel, wie oft das Betriebssystem abfragen soll, wo sich die Maus gerade befindet, die dann die Koordinaten &uuml;bermittelt. Das macht heute ein Treiber vom Hersteller. Die ersten M&auml;use wurden an die serielle Schnittstelle angeschlossen, sp&auml;ter gab es eine eigene Buchse (\u201ePS\/2 M&auml;use\u201c) und inzwischen werden sie &uuml;ber USB angeschlossen. Bei maximal 9600 Baud an einer seriellen Schnittstelle, dem Overhead f&uuml;r das Protokoll und Koordinaten von (angenommen) 12 Bit Breite jeweils f&uuml;r eine Achse und noch 2 Bits f&uuml;r die Tasten kam eine damalige \u201eBus-Maus\u201c sicher nicht &uuml;ber 30 bis 40 Hz. Das w&auml;re also ein Faktor von 200 bei der Abfragefrequenz. 8.000 Hz scheint aber auch keiner zu brauchen, denn in dem Test gab es au&szlig;er einer erheblich h&ouml;heren Prozessorlast keinen Unterschied zu 1.000 Hz, auch nicht bei Spielen. Interessanterweise sind \u201enormale\u201c M&auml;use die so ziemlich einzigen Ger&auml;te die heute noch mit dem &auml;ltesten USB Standard 1.0 auskommen, der maximal 600 kbit\/s erlaubt. Diese Gamerm&auml;use geben sich aber als USB 2.0 Ger&auml;te aus und d&uuml;rfen dann bis zu 480 Mbit\/s (real maximal 30 Mbyte\/s) &uuml;bertragen.<\/p>\n<p>Das zweite Kriterium ist die Aufl&ouml;sung in dpi. Dpi (Dots per Inch \u2013 Punkte pro Zoll (2,54 cm)) kennt der eine oder andere vom <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3PwHmgB\">Drucker<\/a>. Beim Drucker gibt der dpi Wert an, wie fein das Punktraster des Drucks ist. Bei 300 oder mehr dpi geht man davon aus das ein menschlicher Betrachter die einzelnen Punkte nicht mehr wahrnimmt und das Schriftbild ohne Makel ist. Will man Farbe beim Druck, so muss man wegen der subtraktiven Mischung aber erheblich h&ouml;here Dpi Werte erreichen.<\/p>\n<p>Der dpi Wert bei der Maus gibt an, wie fein sie die Bewegung aufl&ouml;st. Dieser Wert geht linear in die Bewegung des Mauszeigers &uuml;ber. Damals hatte ein Monitor wie erw&auml;hnt maximal 640 x 350 Punkte. Wollte man die Maus vom einen zum anderen Ende diagonal bewegen (rund 730 Pixel) so betrug der Weg bei den damaligen 200 dpi genau 730 Pixel \/ 200 Pixel \/ Zoll = 3,65 Zoll oder etwa 9,3 cm. Das ist in etwa die H&auml;lfte des Durchmessers eines <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3OxgVpY\">Mauspads<\/a>. Je h&ouml;her der dpi Wert ist, um so weniger muss man die Maus bewegen um sich &uuml;ber den Bildschirm zu bewegen. Gamer bevorzugen einen hohen dpi Wert, weil man dann die Maus praktisch bewegen kann, ohne die Hand anzuheben, wie man es sonst bei l&auml;ngeren Distanzen tut. Nach dem Test kann man bei den hohen dpi Werten die Maus selbst &uuml;ber die Diagonale eines 4k-Displays komplett aus dem Handgelenk bewegen. Und es gibt M&auml;use die noch h&ouml;her aufl&ouml;sen \u2013 bis zu <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3PFhOyg\">25.600 dpi<\/a>. Sofern man aber etwas genau treffen will, sei es ein Symbol auf der Arbeitsoberfl&auml;che, ein Detail bei einer Zeichnung, oder eben einen Gegner im Spiel, ist diese hohe Aufl&ouml;sung aber eher hinderlich. Denn so feinf&uuml;hlig kann man die Maus dann gar nicht bewegen. Das &uuml;berschreitet die motorischen F&auml;higkeiten eines Menschen. F&uuml;r Spiele mit vielen pr&auml;zisen Schie&szlig;elementen sollte man daher die Aufl&ouml;sung nach Test reduzieren. Die 18.000 dpi sind &uuml;brigens nicht das Ende der Fahnenstange, 25.600 dpi sind mittlerweile m&ouml;glich, Office-M&auml;use haben typisch 800 bis 1.000 dpi. Damit sind sie mit den 200 dpi M&auml;usen vergleichbar, wenn die Pixelzahl pro Dimension um den Faktor 4 bis 5 h&ouml;her ist, also in der Breite 2560 bis 3200 Pixel. Mit einer 200 dpi Maus m&uuml;sste man schon bei einem Full-HD Display die Maus um 18,3 cm in der Diagonale bewegen, das ist dann schon Arbeit und so viel Platz haben viele gar nicht neben sich am Schreibtisch.<\/p>\n<p>M&auml;use sind also das Interface-ger&auml;t mit dem h&ouml;chsten Zuwachs an Leistung. In der Aufl&ouml;sung um den Faktor 125 in der Abfrageh&auml;ufigkeit sogar sicher ein Faktor 200, wobei ich mir relativ sicher bin, das ein IBM PC es nicht hinbekommen h&auml;tte, die Maus auch nur 40-mal pro Sekunde abzufragen. Ich kann mich noch meine fr&uuml;hen Tage und dem Einsatz einer Maus unter MS Word und Turbo Pascal (f&uuml;r DOS) erinnern und da sprang der Mauszeiger bei schnellen Bewegungen.<\/p>\n<p>Die enorme Steigerung ging wie beim Drucker durch &Auml;nderung des Prinzips. Wird beim Drucker heute kontaktlos gedruckt (<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3csL0cP\">Tintenstrahler<\/a>) oder eine ganze Seite gedruckt, wobei sie eigentlich nur &uuml;ber eine mit Toner beschichtete Walze gezogen wird, also der reine Papiertransportvorgang (Laserdrucker) so wurde die Mechanik der ersten M&auml;use durch optische Methoden ersetzt. Die ersten M&auml;use bis in die sp&auml;ten Neunziger waren Rollkugelm&auml;use. Unten war eine raue Kugel aus Gummi drin. Am Geh&auml;use an zwei Stellen Potentiometer, welche die Drehung der Kugel ma&szlig;en. Wer jemals eine Rollkugelmaus hatte, kennt deren Innenleben, denn man musste regelm&auml;&szlig;ig Fusseln entfernen.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter kamen zuerst optomechanische M&auml;use (immer noch Rollkugel, aber Erfassung der Bewegung durch Lichtschranken). Heute sind alle M&auml;use optisch, die &auml;lteren verwandten Leuchtdioden, die auf dem Mauspad ein Muster erzeugten und die Ver&auml;nderung des Musters registrierten. Bei den allerersten M&auml;usen dieser Bauart funktionierte das nur auf speziellen Mauspads. Heute ist der Standard eine Laserleuchtdiode die im Infraroten arbeitet, auch wenn die Maus rotes Licht abgibt und die auf allen Oberfl&auml;chen funktioniert. Ich nutze aber immer noch ein Mauspad, weil meinem Gef&uuml;hl nach es hier reibungsloser geht. Da reicht auch ein billiges <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3OG0HLq\">f&uuml;r 5 Euro<\/a>.<\/p>\n<p>Mein Eindruck ist das man mit dem Wort \u201eGamer\u201c gut verdienen kann. Gamer geben ja gerne viel f&uuml;r ihre Grafikkarten und PC aus und so gibt es auch <a>Gaming Tastaturen<\/a> und eben Gaming M&auml;use. Da ich vor allem rundenbasiertes Spiele brauche ich beides nicht, aber meinem Gef&uuml;hl nach m&uuml;sste man auch mit normalen Tastaturen und M&auml;usen spielen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem scheinen Lichteffekte sowohl beim PC wie auch Tastatur und Maus sehr wichtig zu sein, wahrscheinlich w&uuml;rde man ohne die kein Spiel gewinnen.<\/p>\n<p>Beim normalen Durchschnittsanwender scheint das aber keine Rolle zu spielen. Viele, die ihren PC genau selektieren, welchen Prozessor, welche Grafik etc. nehmen eine Standardtastatur und Maus vom Grabbeltisch. Nun ja meine M&auml;use sind auch nichts besonders, sie sind von <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3PNEvQe\">Logitech<\/a>, mit der Firma habe ich schon vor Jahrzehnten gute Erfahrungen gemacht und sind auch nicht teuer. Wert lege ich auf Tastaturen. Ich habe nur welche von Cherry im Einsatz bei mittlerweile drei Ger&auml;ten (alter PC, neuer PC, Raspberry Pi). Ich wechsle auch mal aus, da ich verschiedene Typen habe, die sich im Anschlagsverhalten und Ger&auml;usch unterscheiden, obwohl es derselbe Typ ist (Fachleute wissen, dass ich von verschiedenen Switches unter den Tasten spreche). Cherry Tastaturen mit <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3zvG67X\">MX Switches <\/a>sind aber nicht billig, neu zwischen 65 und 130 Euro. Aber sie sind unverw&uuml;stlich und f&uuml;r 10 Millionen Klicks pro Taste zertifiziert, sodass ich mir die letzte gebraucht zugelegt habe.<\/p>\n<p>Gemessen am Preisverfall haben Tastaturen &uuml;brigens auch einen Spitzenplatz verdient: die erste IBM Tastatur kostete &uuml;ber 500 DM, fast so viel wie ein C64, heute liegen die billigsten Exemplare bei 10 Euro. Allerdings kann man die Qualit&auml;t nicht vergleichen und f&uuml;r eine gute Tastatur muss man auch heute noch etwas mehr ausgeben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem ersten PC hat sich die Technik rasant weiterentwickelt \u2013 nun ja bis etwa vor einem Jahrzehnt, seitdem geht es deutlich langsamer aufw&auml;rts, sowohl was die Kapazit&auml;t von Arbeitsspeicher angeht, wie auch Festplatten oder Prozessorgeschwindigkeit. Doch in den ersten 30 Jahren hat sich die Technik enorm entwickelt. 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