{"id":16106,"date":"2022-10-10T00:32:11","date_gmt":"2022-10-09T22:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16106"},"modified":"2022-10-09T12:34:49","modified_gmt":"2022-10-09T10:34:49","slug":"vor-60-jahren-die-kubakrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/10\/10\/vor-60-jahren-die-kubakrise\/","title":{"rendered":"Vor 60 Jahren \u2013 die Kubakrise"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16106\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16106\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Neben dem aktuellen Konflikt in der Ukraine ist ein Jubil&auml;um in Vergessenheit geraten \u2013 die Kubakrise. Ich m&ouml;chte an diese Krise erinnern die sich in wenigen Tagen zum 60-sten male j&auml;hrt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/77654da8fe85481e955e8d7fb26ed7b1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nDer Konflikt hat eine lange Vorgeschichte, er beginnt am 8.11.1955. An diesem Tag wird die Entwicklung der PGM-19 Jupiter beschlossen, zusammen mit der Entwicklung der PGM-17 Thor. Die Jupiter wurde beschlossen, weil das ABMA auf die Navy Forderung einging, dass die Rakete nicht l&auml;nger als 50 Fu&szlig; sein d&uuml;rfte, damit sie in Atom-U-Boote passt. Die Jupiter war somit als erster U-Boot gest&uuml;tzter Atomwaffentr&auml;ger gedacht. Doch es gelang Ende der F&uuml;nfziger Jahre, Wasserstoffbomben kleiner zu bauen und die Navy schwenkte auch kleinere, mit Feststoff angetriebenen Raketen um, die erste dieser Typen war die Polaris. Sie war zudem viel einfacher im Handling als die mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen betriebene Jupiter.<!--more--><\/p>\n<p>Damit fehlte der Jupiter die geplante Stationierung. Die USA entschlossen sich die Rakete trotzdem zu bauen und in S&uuml;ditalien und T&uuml;rkei zu stationieren. In S&uuml;ditalien 30 Raketen in zwei Squadronen und in der T&uuml;rkei eine Squadron mit 15 Raketen. Die Stationierung begann 1961. Beide Basen konnten Moskau, Wolgograd und Leningrad sowie alle westlich davon liegenden St&auml;dte der UdSSR und des Warschauer Paktes erreichen. Die Raketen in der T&uuml;rkei noch weitaus &ouml;stlicheres Gel&auml;nde wie z.B. Baikonur wo damals viele russische ICBM stationiert waren.<\/p>\n<p>Chruschtschow reagierte wie damals auch die USA. Wenn ein Staat mit etwas Neuem in der R&uuml;stung begann \u2013 neue Waffen oder eben hier eine Waffe neu stationieren, wo es bisher keine Raketen gab. Dann machte man dasselbe. Es k&ouml;nnte ja eine \u201eL&uuml;cke\u201c geben. Es ging vor allem gegen die 15 Raketen in der T&uuml;rkei. Die 30 Raketen in Italien die auch alle gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dte im Westen Russlands bis zum Ural erreichen konnten, wurden von der UdSSR nicht als Bedrohung gesehen, genauso wie die in England stationierten Thor, welche auch Westrussland von England aus erreichen konnten, einschlie&szlig;lich Moskau. Als bedrohend wurde wohl die N&auml;he zu der ICBM Test- und Stationierungsbasis in Baikonur angesehen. Zusammen mit der kurzen Vorwarnzeit wurden sie von den Sowjets zu Recht als ernstzunehmende Bedrohung ihrer ICBM angesehen.<\/p>\n<p>Anders als Russland ist aber die USA nicht von Staaten umgeben, die Bestandteil des jeweils gegnerischen B&uuml;ndnisses sind, also in Europa die NATO Staaten. Da war es von Vorteil, das Kuba sich den Kommunisten zuwandte und die Atomraketen akzeptierte. Castro war zuerst offen f&uuml;r B&uuml;ndnisse mit beiden Superm&auml;chten und hatte nur die Absicht den Diktator Batista zu st&uuml;rzen. Allerdings war Kuba wirtschaftlich voll im Griff von US-Konzernen, die gro&szlig;e Profite machten w&auml;hrend die Kubaner verarmten. Castro verstaatlichte die Firmen und daraufhin verh&auml;ngten die USA ein Wirtschaftsembargo. Russland war bereit Rohstoffe wie &Ouml;l zu liefern und so wandte sich Castro der UdSSR zu. Vorher hatte er mit dem Kommunismus nicht viel am Hut.<\/p>\n<p>Dabei geholfen d&uuml;rfte ein noch vom vorherigen Pr&auml;sidenten Eisenhower geplante CIA-Operation, die dann unter Kennedy stattfand. Die CIA nahm an, dass wenn sie Exil-Kubaner auf Kuba anlanden w&uuml;rde, die Armee sich gegen Castro wenden w&uuml;rde. Doch die Aktion war miserabel geplant. Die Exilkubaner schlecht ausgebildet und die Waffen veraltet und nicht ausreichend. Direkt eingreifen mit modernen Waffen wollte die CIA und das US-Milit&auml;r nicht.<\/p>\n<p>Die Invasion in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Invasion_in_der_Schweinebucht\">Schweinebucht im April 1961<\/a> scheiterte aus verschiedenen Gr&uuml;nden. So gelang es nicht die Luft&uuml;berlegenheit zu gewinnen und die kubanische Revolutionsarmee hatte vorher einige Jahre gegen Batista gek&auml;mpft war also kampferprobt und die Verstaatlichung der US-Firmen war in Kuba sehr popul&auml;r. Es gab nie die Gefahr das sich die Bev&ouml;lkerung dem Aufstand anschlie&szlig;en w&uuml;rde.<\/p>\n<p>Castro kam zu dem Schluss, dass er sich gegen eine weitere US-Invasion absichern m&uuml;sste. Wenn die USA mit regul&auml;ren Truppen angreifen w&uuml;rden, h&auml;tte er mit der veralteten Ausr&uuml;stung keine Chance gehabt. Da kam die Offerte der Stationierung von Mittelstreckenraketen gerade recht. \u201eWas gibt es besseres zur Abschreckung als eine Kernwaffe?\u201c wird sich wohl Castro gedacht haben, auch wenn die stationieren Raketen vom Typ R-12 und R-14 sowohl wegen der Reichweite (1650 bzw. fast 4.000 km) und der Gr&ouml;&szlig;e des Sprengstoffe (1,14 und 1,65 MT) nicht als taktische Atomwaffen einsetzbar waren, also um auf dem Gefechtsfeld eingesetzt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Ab dem 10.7.1962 transportierte Russland 230.000 t Material und 42.000 Soldaten sowie 40 R-12 und 24 R-14 Raketen nach Kuba. Die R-12 erreicht die s&uuml;d&ouml;stliche Spitze der USA, bis zu Teilen Texas und einen Gro&szlig;teil der Westk&uuml;ste, die R-14 sogar fast die gesamten USA bis auf den nordwestlichen Zipfel um San Francisco herum.<\/p>\n<p>Entdeckt wurden die Raketen am 14.10.1962. Eine U-2 entdeckte SS-4 (RS-12) Raketen, die schon vorhandenen SS-5 (RS-14) wurden nicht entdeckt. Nachdem vor zwei Jahren eine U-2 &uuml;ber der Sowjetunion abgeschlossen wurde und vorherige U-2 Fl&uuml;ge die Existenz von Luftabwehrraketen enth&uuml;llt hatten musste jeder Flug von Kennedy genehmigt werden. Die U-2 wurde auch bemerkt, nur hatten die Soldaten keinen Befehl sie abzuschie&szlig;en. Trotz weiterer Fl&uuml;ge wurde das Ausma&szlig; der vorhandenen Waffen &uuml;brigens nie von den USA erkannt. Sie sch&auml;tzten sowohl die Zahl der Raketen wie auch Atomsprengk&ouml;pfe (es befanden sich 80 auf der Insel) zu niedrig ein.<\/p>\n<p>Kennedy lies zwei Optionen untersuchen \u2013 einen Luftschlag um die Raketen auszuschalten bevor sie einsatzbereit waren und eine Blockade. Die US-Air Force konnte nicht zusagen, dass ein Luftschlag alle Raketen ausschalten k&ouml;nnte und so wurde die Blockade gew&auml;hlt und 200 Schiffe machten sich auf zu Positionen, in denen sie die Blockade ab dem 24.10.1962 durchf&uuml;hren sollen. Am 22.10.1962 machte J.F. Kennedy dies &ouml;ffentlich in einer Fernsehansprache. Er forderte den sowjetischen Regierungschef Nikita Chruschtschow zum Abzug der Raketen aus Kuba auf und drohte f&uuml;r den Angriffsfall mit einem atomaren Gegenschlag. Die Streitkr&auml;fte wurden in Defcon 3 der zweith&ouml;chsten Alarmstufe versetzt.<\/p>\n<p>Chruschtschow wandte sich offiziell gegen das Ultimatum, lies aber weitere Milit&auml;rtransporte, die auf den Weg nach Kuba waren, zur&uuml;ck beordern, um die Situation nicht zu eskalieren. Die Escalation geschah auch von alleine. Einer der Frachter, die schon nahe bei Kuba waren wurde von vier U-Booten begleitet., die US-Navy zwang drei der vier U-Boote zum Auftauchen. Jedes hatte einen Nukleartorpedo an Bord, am 28.10. wurde das vierte zum Auftauchen gewrungen. Hier wurde der Nukleartorpedo nur nicht abgefeuert, weil einer der drei Offiziere dies nicht ohne Befehl von Moskau durchf&uuml;hren wollte.<\/p>\n<p>Auf Kuba gingen die Vorbereitungen f&uuml;r die Stationierung dagegen weiter und Fiedel Casto forderte sogar einen Erstschlag. In einem Brief antwortete Chruschtschow vier Tage sp&auml;ter: \u201eSie haben uns vorgeschlagen, als erste einen nuklearen Schlag gegen das Territorium des Feindes durchzuf&uuml;hren. Sie wissen sicherlich, was das f&uuml;r uns zur Folge gehabt h&auml;tte. Dies w&auml;re nicht ein einfacher Schlag, sondern der Beginn des nuklearen Krieges. Lieber Genosse Castro, ich halte Ihren Vorschlag f&uuml;r unkorrekt.\u201c<\/p>\n<p>Es begann eine Zeit der Verhandlungen hinter den Kulissen. Ein erster Brief von Chruschtschow erreichte Kennedy am 26.10.1962, in dem dieser anbot, die Raketen von Kuba abzuziehen, falls die US-Amerikaner eine Invasion von Kuba ausschlie&szlig;en w&uuml;rden. Kennedy sicherte das zu. Doch dann legte Chruschtschow nach und forderte auch den Abzug der Jupiter aus der T&uuml;rkei. Am 27.10.1962 wurden dann auch eine U-2 &uuml;ber Kuba abgeschossen, denn nun hatten die sowjetischen Streitkr&auml;fte den Befehl das zu tun. Kennedy intervenierte pers&ouml;nlich damit dies nicht einen Gegenschlag ausl&ouml;ste.<\/p>\n<p>Am Abend des Tages kam es endlich zu einer diplomatischen L&ouml;sung, denn inzwischen hatte man auch in der US-Regierung erkannt das die Stationierung der Atomwaffen nur eine Reaktion auf die vorher erfolgte Stationierung der Jupiter in der T&uuml;rkei waren. Um 19:45 Uhr Washingtoner Zeit fand ein Geheimtreffen zwischen Robert F. Kennedy und dem Sowjetbotschafter Anatoli Dobrynin statt. John F. Kennedy lie&szlig; seinen Bruder erkl&auml;ren, dass er auch einem Abzug der in der T&uuml;rkei stationierten amerikanischen Jupiter-Raketen zustimmen w&uuml;rde, wie es bereits im zweiten \u2013 schon f&ouml;rmlicheren \u2013 Schreiben von Chruschtschow gefordert worden war.<\/p>\n<p>Am 28.10.1962 nahm Chruschtschow das Angebot an und sagte zu, die Raketen abzuziehen. Die USA zogen sp&auml;ter die Jupiter aus der T&uuml;rkei ab, gaben dies aber nie &ouml;ffentlich zu. So konnte sich Kennedy als \u201eSieger\u201c pr&auml;sentieren, der f&uuml;r den Preis eines Nuklearkrieges in dem Konflikt seine Position durchsetzen konnte, auch wenn dem in Wirklichkeit nicht so war.<\/p>\n<p>Chruschtschow den ich in dem Konflikt als den Besonnenen sehe, schlug dann vor, direkte Kontakte zu etablieren um solche Konflikte im Vorfeld zu l&ouml;sen. So kam es schlie&szlig;lich zum \u201eroten Telefon\u201c, mit einer direkten Leistung zwischen den beiden F&uuml;hrungszentren. Die Kubakrise w&auml;re vermeidbar gewesen, h&auml;tten die beiden Nuklearm&auml;chte sich im Vorfeld abgesprochen. Das rote Telefon beendete aber nicht das Wettr&uuml;sten. Das ging woanders noch Jahrzehnte weiter so als Russland Ende der Siebziger Jahre ihre veralteten Mittelstreckenraketen durch die neuen SS-20 ersetzten und es zum NATO-Doppelbeschluss kam.<\/p>\n<p>In dem damaligen Klima konnten nur kleine Vorkommnisse einen Konflikt ausl&ouml;sen. Am 24.10.1962, dem Tag als die Blockade in Kraft trat, startete von Baikonur aus 2MV-4 Nr.1 (Sputnik 22) mit der Molnija T103-15 in einen 202 \u00d7 261 \u00d7 65,1\u201c Erdorbit. Die Zuverl&auml;ssigkeit der fr&uuml;hen Molnija, die vierstufige Version der R-7 war miserabel, von sechs Sonden verlie&szlig; nur eine den Erdorbit. Es lag vor allem an der letzten Stufe, Block-L. Diese Stufe wurde mit der Sonde in eine Parkbahn gestartet und bei Erreichen des idealen Punktes erneut gez&uuml;ndet. Das scheiterte in vier von sechs F&auml;llen. Bei Sputnik 22 explodierte 16 s nach der Z&uuml;ndung von Block L die Turbopumpe und das Gespann zerbrach in etwa zwei Dutzend Einzelteile. Diese mit parallelen Bahnen sahen f&uuml;r das &Uuml;berwachungssystem NORAD der USA &auml;hnlich wie ein Schwarm von ICBM aus. Doch man behielt die Nerven und l&ouml;ste keinen Alarm aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16106\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16106\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Neben dem aktuellen Konflikt in der Ukraine ist ein Jubil&auml;um in Vergessenheit geraten \u2013 die Kubakrise. 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