{"id":1611,"date":"2009-07-17T12:05:45","date_gmt":"2009-07-17T10:05:45","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1611"},"modified":"2009-07-17T12:06:02","modified_gmt":"2009-07-17T10:06:02","slug":"die-crux-der-bemannten-raumfahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/07\/17\/die-crux-der-bemannten-raumfahrt\/","title":{"rendered":"Die Crux der bemannten Raumfahrt"},"content":{"rendered":"<p>Ich greife mal die Frage von Thomas auf: &#8222;<em>Wie w&uuml;rde denn ein ?vern&uuml;nftiges?, bemanntes Mond-\/Marsprogramm aussehen ?<\/em>&#8222;. Das bringt es auf den Punkt. Die Crux eines bemannten Programmes ist: Will man mehr erreichen, dann steigt der Aufwand gleich enorm an. Schlicht und einfach deswegen, weil Menschen immer Platz, Nahrung, Sauerstoff, Wasser bnen&ouml;tigen Und je ausgedehnter die Aktivit&auml;ten sind, desto h&ouml;her wird das Gewicht das transportiert wird.<\/p>\n<p>Das Gegenteil ist bei unbemannten Missionen der Fall. Man muss sich vielleicht einfach einmal mal ansehen, was sich hier in 40 Jahren getan hat: Man m&ouml;ge mal die instrumentelle Ausstattung des <a href=\"\/lunar-orbiter.shtml\">Lunar Orbiters<\/a> und des <a href=\"\/lro.shtml\">Lunar Reconnaissance Orbiters<\/a> vergleichen. Oder was die <a href=\"\/mro.shtml\">MRO<\/a> heute leistet und <a href=\"\/mariner67.shtml\">Mariner 6+7<\/a> vor 40 Jahren. Durch zunehmende Miniaturisierung werden unbemannte Sonden laufend leistungsf&auml;higer. Wenn ein Mensch auf dem Mond aber mehr leisten will, so muss viel mehr Aufwand getrieben werden &#8211; Anstelle eines einfachen Landers muss dann eine Mondstation gebaut werden, es muss Energie bereit gestellt werden, Nahrung, Gase, wasser, und das f&uuml;r jeden Tag.<!--more--><\/p>\n<p>Ich gebe zu, ich habe bislang noch wenig Informationen, wie das Constellation Programm aussehen wird. Aber zuerst einmal wird es eben nur eine Wiederholung von Apollo sein, nur eben mit einer l&auml;ngeren Aufenthaltsdauer. Vielleicht folgt mal eine Mondbasis, aber ich bin mir da bei der NASA Politik recht sicher, dass dem nicht so sein wird. Es ist eben dann wie Griffin sagte &#8222;Apollo on Steroids&#8220;.- b&ouml;se Zungen sprechen eher von &#8222;Apollo 1.5&#8220; (Microsoft Anh&auml;nger w&uuml;rden es wohl als &#8222;Apollo 2020&#8220; bezeichnen). Die Frage ist: Wie sieht die &Ouml;ffentlichkeit dies? Ich bin mir recht sicher, dass die meisten Kommentare in der Art sein werden: &#8222;So jetzt sind sie also erneut auf dem Mond gelandet &#8211; was ist da das besondere?&#8220;. Wir erwarten immer eine spektakul&auml;re Erstleistung oder zumindest was neues. In den ersten 10 Jahren der bemannten Raumfahrt gab es dies auch &#8211; Erster Mann im All, erster 24 Stunden Flug &#8211; Zwei Mann im All, Drei Mann, Weltraumspazierg&auml;nge, Kopplungsman&ouml;ver, immer l&auml;ngere Fl&uuml;ge, Mondumkreisung, Fast-Mondlandung und schlie&szlig;lich die Mondlandung. Doch: Was dann? Was wenn dann die zweite Mondlandung folgt, die dritte, die vierte &#8211; Wir wissen es &#8211; die Bev&ouml;lkerung verliert das Interesse und die NASA musste das Programm einstellen. Ich prophezeie, dass es der ISS genauso gehen wird. Nun ist es noch spannend &#8211; mit jedem Flug wird sie weiter ausgebaut, dazu die Ungewissheit &#8211; wird es nicht wieder einen Verlust eines Space Shuttles geben, wird der Zeitplan eingehalten werden? Doch dann &#8211; ist sie fertig und es wird dort geforscht. Die Forschung auf der ISS dient Grundlagenforschung und vorwiegend der Erforschung des Menschen in der Schwerelosigkeit (die wiederum &uuml;berfl&uuml;ssig w&auml;re, g&auml;be es keine bemannte Raumfahrt). Es wird aber nichts spektakul&auml;res geben was f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit wichtig w&auml;re.<\/p>\n<p>Gerade der Mond zeigt wie leistungsf&auml;hig heute unbemannte Sonden sind. Ich habe mal ja eine <a href=\"\/bush-mondprogramm-alternative.shtml\">unbemannte Mondprobengewinnung<\/a> skizziert. Der Grundgedanke: Ein umgebauter Mars-Rover (nukleare Energieversorgung, Probennehmer, Bohrgest&auml;nge) entnimmt eine Reihe von Bodenproben und wenn er eine gewisse Menge zusammen hat, wird ein zweiter Lander gestartet mit einer R&uuml;ckkehrstufe. In diese werden die Bodenproben verladen und zur Erde zur&uuml;ckgebracht. Nun ist selbst bei den optimistischen Prognosen ein solcher Rover nicht so effektiv wie ein Mensch. Er wird vielleicht eine Probe pro Tag gewinnen, anstatt in ein paar Minuten. Aber er hat andere Vorz&uuml;ge: Er kann &uuml;ber Monate auf dem Mond operieren und jede Probe vor der Gewinnung untersuchen &#8211; das geht auch ber&uuml;hrungslos mit Infrarotspektrometern und R&ouml;ntgenfluoreszenz und Alphastrahlen Spektrometern. Damit kann er sich auf die Gewinnung der Proben gewinnen, die wissenschaftlich wichtig sind. Bei Apollo fand die Untersuchung erst auf der Erde statt.<\/p>\n<p>Vor allem aber wird es billiger: Constellation ist mit 124-230 Milliarden Dollar angesetzt. Ich glaube das ein unbemanntes Programm im niedrigen Bereich von wenigen Prozent dieser Summe liegen w&uuml;rde, sicherlich unter 10 %. Eine &auml;hnliche Tendenz k&ouml;nnen wir heute schon beim Mars sehen: Die aktuellen Rover sind nun &uuml;ber Jahre hinweg in Betrieb und haben jeder rund 10 km zur&uuml;ckgelegt &#8211; man stelle sich mal vor, sie h&auml;tten w&auml;hrend dieser Zeit Bodenproben gesammelt und wir w&uuml;rden diese nun nur noch abholen. W&auml;re das nicht schon fast mit den Ergebnissen einer ersten bemannten Landung vergleichbar? Vor 30 Jahren w&auml;re das unvorstellbar gewesen. Viking war viel teurer, aber nicht mobil und nicht autonom. Der Unterschied zwischen dem was eine bemannte Mission 1980 leisten konnte (f&uuml;r den Termin hatte Wernher von Braun die erste Marslandung geplant) und dem was man unbemannt erreichen konnte, war viel gr&ouml;&szlig;er. Vor 2030 wird es keine bemannte Landung geben &#8211; ich wage zu prophezeien, dass bis dahin Roboter effektiver sein werden. Schon der n&auml;chste wird pro Tag eine 100 mal l&auml;ngere Strecke als die derzeitigen Rover zur&uuml;cklegen k&ouml;nnen, instrumentell besser ausgestattet sein.<\/p>\n<p>Ich finde die Argumentation &#8222;Menschen k&ouml;nnen alles besser, weil sie Verstand haben&#8220; immer sehr belustigend, weil diese Leute die Nachteile von Menschen schlichtweg ignorieren. Dazu muss man nur mal seinen Blick &uuml;ber den Tellerrand schweifen lassen. Es gibt so viele Bereich wo Menschen durch Roboter ersetzt wurden. Nicht nur bei immer gleichen T&auml;tigkeiten wie in Fabriken. Denken wir an die Tiefseeforschung: Fr&uuml;her gab es da ausschlie&szlig;lich bemannte Kapseln. inzwischen wird sie von ferngesteuerten Robotern durchgef&uuml;hrt. Der Durchbruch kam, als ein Pilot einer F&auml;hre bemerkte, dass der Forscher nicht mehr aus dem Bullauge schaute sondern auf den Monitor, der mit der Fernsehkamera gekoppelt war &#8211; und das konnte er bequem auch vom Schiff aus. Roboter haben Tiefseetaucher verdr&auml;ngt und verlegen heute Pipelines und verschwei&szlig;en Bohrinseln an der Basis im Meeresboden. Roboter machen heuten automatisch Analysen mit einem GC\/MS.- man stellt nur noch eine Probenpalette unter den Arm und eine Probe wird nach der anderen ge&ouml;ffnet und in den GC injiziert. Am GC\/MS pr&uuml;ft eine Software die Signale gegen eine Datenbank und gibt zur&uuml;ck um welche Substanzen es sich handelt und in welcher Konzentration. Das sind heute &uuml;bliche vollautomatische Analysen in Labors. Wahrscheinlich k&ouml;nnte man auch die Schreiben an die Staatsanwaltschaft automatisch erstellen, wenn die Konzentration vorgeschriebene Grenzwerte &uuml;berschreitet. Bei Blutuntersuchungen auf Alkohol geschieht des ja schon.<\/p>\n<p>Das erinnert mich an das Buch, das ich gerade gelesen habe. Das Buch <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/0262134977?ie=UTF8&amp;tag=berndleitenbs-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0262134977\">Digital Apollo: Human and Machine in Spaceflight (Inside Technology)<\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border:none !important; margin:0px !important;\" src=\"http:\/\/www.assoc-amazon.de\/e\/ir?t=berndleitenbs-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0262134977\" border=\"0\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/> beschreibt recht genau wie die NASA extrem viel Wert darauf legte f&uuml;r eine aktive Rolle der Besatzung, auch wenn es nicht notwendig war. Im letzten Kapitel ist das noch deutlicher, als beim Apollo Computer: Bedingt durch den Fortschritt der Computertechnik h&auml;tte das Space Shuttle vollst&auml;ndig vom Computer geflogen werden k&ouml;nnen. Auch hier bestand die NASA auf eine manuelle Landung. Das ganze wurde dann mechanisch gel&ouml;st: Zwar kann der Computer das Space Shuttle landen, aber bis zum Verlust der Columbia musste das Landefahrwerk mechanisch durch einen Schalter ausgel&ouml;st werden. Erst nach dem Verlust der Columbia gab es eine M&ouml;glichkeit dies zu umgehen. Nicht gedacht f&uuml;r eine bemannte Landung, sondern den Fall, dass wieder eine F&auml;hre besch&auml;digt ist. Die Besatzung w&auml;re dann auf der ISS geblieben und das Shuttle sollte so unbemannt zur&uuml;ckkehren. Das es auch anders geht bewiesen die Sowjets mit der Buran, obwohl deren Computertechnik der der USA hinterherhinkte. Der Bordrechner von Buran war auch langsamer als der des Space Shuttles (0.37 MOps verglichen mit 0.48 MOps &#8211; ein aktueller Quadcore Prozessor liegt &uuml;brigens so in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von rund 5-10.000 MOps&#8230;.Denken sie mal dr&uuml;ber nach was man damit alles machen k&ouml;nnte&#8230;.)<\/p>\n<p>Das zeigt ein Kernproblem der NASA: Damit man das Programm verkaufen kann wird viel Wert auf eine aktive Rolle der Besatzung gelegt. Das f&uuml;hrt aber dazu, dass wenn offensichtlich ist, dass diese nicht ben&ouml;tigt wird und durch Roboter ersetzt werden k&ouml;nnte das ganze Programm in Frage gestellt wird. In dieser Hinsicht sind die meisten Science Fiction Filme viel fortschrittlicher: Dort hat die Besatzung meist sehr wichtige Forschungsaufgaben. Die Routinet&auml;tigkeit machen die Computer. Sie steuern die System und das Raumfahrzeug. Wenn dort Personen steuern, dann wie beim Auto mit einem Lenkrad oder sie geben Befehl &#8222;Computer &#8211; beschleunigen&#8220;. Aber sie legen nicht hunderte von Kippschaltern in der richtigen Reihenfolge um oder &#8211; Anachronismus bei Apollo: Der Computer steuert, aber die Besatzung gibt von Hand die Daten ein, die von der Bodenkontrolle m&uuml;ndlich &uuml;bermittelt werden ein. (Als &#8222;fortschrittliches&#8220; System war ein Fernschreiber vorgesehen, aber schon das war zu wenig Verantwortung f&uuml;r die Besatzung und wurde von den Astronauten abgelehnt). Auf so fortschrittliche Dinge wie das &Uuml;bermitteln derselben Werte per Telemetrie (mit Parit&auml;tsinformationen und Gegenkontrolle &uuml;ber Senden des Empfangenen vor Eingabe) kam man im Apollo Programm nicht.<\/p>\n<p>Ich kann obiges Buch jedem w&auml;rmstes empfehlen. Es ist ein Buch nicht nur &uuml;ber Apollo, sondern die Rolle von Menschen und Maschinen in den 60 er Jahren, beginnend schon bei der X-15, &uuml;ber Mercury und Gemini. Man lernt viel &uuml;ber den AGC, aber noch viel mehr &uuml;ber seine Philosophie, seine Entwicklung, seine Programme und die Auseinandersetzung welche Rolle er in dem Programm hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich greife mal die Frage von Thomas auf: &#8222;Wie w&uuml;rde denn ein ?vern&uuml;nftiges?, bemanntes Mond-\/Marsprogramm aussehen ?&#8222;. Das bringt es auf den Punkt. Die Crux eines bemannten Programmes ist: Will man mehr erreichen, dann steigt der Aufwand gleich enorm an. 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