{"id":16136,"date":"2022-11-01T09:40:43","date_gmt":"2022-11-01T08:40:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16136"},"modified":"2022-11-01T09:40:43","modified_gmt":"2022-11-01T08:40:43","slug":"refuels-oder-e-fuels-wo-hakts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/11\/01\/refuels-oder-e-fuels-wo-hakts\/","title":{"rendered":"Refuels oder E-Fuels \u2013 wo hakts?"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16136\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16136\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Sie tauchen immer wieder in der Diskussion auf, zuletzt setzte die FDP sich gegen einen Beschluss den Verbrennermotor auslaufen zu lassen zur Wehr. Es g&auml;be einen Bedarf an Ersatz f&uuml;r Benzin und Diesel und Verbrennungsmotoren. Zeit dem Thema mal auf den Zahn zu f&uuml;hlen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/59e87cb56d624bd29f74738682df8331\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Grundlagen<\/h3>\n<p>Egal ob man es E-Fuel oder Refuel nennt, gemeint ist eine kohlendioxidneutrale Herstellung eines Kraftstoffs den herk&ouml;mmliche Verbrennungsmotoren als Ersatz f&uuml;r Benzin und Diesel nutzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Es gibt verschiedene Verfahren, daneben variieren die Endprodukte und die Ausgangsprodukte, doch ich will mal die grundlegende Problematik erl&auml;utern. Das Basisproblem ist das man aus Wasserstoff und Kohlendioxid Kohlenwasserstoffe oder Kohlenwasserstoffverbindungen gewinnen will nach folgender stark vereinfachter Formel<\/p>\n<p>H<sub>2<\/sub> + CO<sub>2<\/sub> \u2192 C<sub>x<\/sub>H<sub>y<\/sub>O<sub>z<\/sub> + H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>Von Bedeutung sind die Synthese des einfachsten Kohlenwasserstoffs Methan und des einfachsten Alkohols <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Methanol\">Methanol<\/a>:<\/p>\n<p>4 H<sub>2<\/sub> + CO<sub>2<\/sub> \u2192 CH<sub>4<\/sub> +2 H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>3 H<sub>2<\/sub> + CO<sub>2<\/sub> \u2192 CH<sub>3<\/sub>OH + H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>Diese Prozesse sind die mit dem niedrigsten Wirkungsgrad, sprich dem h&ouml;chsten Energieverlust in der Kette Strom \u2026 Antriebskraft. Die Problematik liegt in der Chemie begr&uuml;ndet. Wir haben eine Reduktion des Kohlendioxids und eine Oxidation des Wasserstoffs. Dabei wechselt der Sauerstoff seinen Reaktionspartner. Der Sauerstoff ist, wie jedes andere Element, bestrebt die Verbindung einzugehen die die geringste Energie hat. Das kann man an verschiedenen Zahlen festmachen. So bei der pro Bindung freiwerdenden Energie: Sie betr&auml;gt bei der Bildung von Kohlendioxid 394 kJ\/Mol, bei vier Bindungen f&uuml;r zwei Sauerstoffatome also 98,5 kJ\/Bindung. Bei der Bildung von Wasser aus den Elementen sind es 287 kJ\/Mol, bei zwei Bindungen pro Wassermolek&uuml;l, also 143,5 kJ\/Mol. Das ist deutlich mehr. Die Umsetzung wird dadurch erleichtert das beide Reaktionen exergonisch sind, das hei&szlig;t auf der rechten Seite der Gleichung steckt weniger Energie als auf der linken Seite, es wird Energie meist in Form von W&auml;rme frei.<\/p>\n<p>Eine andere Betrachtung des Geschehens liefern die Elektronegativit&auml;ten. Hat der Sauerstoff die freie Wahl, so wird er eine Verbindung mit dem Stoff eingehen, bei der die Differenz der Elektronegativit&auml;t gr&ouml;&szlig;er ist. Die Elektronegativit&auml;t von Sauerstoff betr&auml;gt 3,08, die von Kohlenstoff 2,55 und die von Wasserstoff betr&auml;gt 2,2 nach der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elektronegativit%C3%A4t#Pauling-Skala\">Pauling Skala<\/a>. Da die Differenz von 3,08 zu 2,2 gr&ouml;&szlig;er ist also zu 2,55 wird der Sauerstoff sich vorwiegend mit dem Wasserstoff verbinden. Das ist von Relevanz, wenn nicht der gesamte Sauerstoff reagieren kann es also einen &Uuml;berschuss an Kohlenstoff\/Wasserstoff(verbindungen) gibt.<\/p>\n<p>Hier gibt es einen Querbezug zur Raketentechnik. Werden Kohlenwasserstoffe wie Methan oder Kerosin mit Sauerstoff umgesetzt, so wird immer Sauerstoff im Mangel vorliegen. Dann wird man im Abgasgemisch erheblich mehr Kohlenmonoxid und Kohlendioxid als Wasserstoff finden. Bezogen auf unsere Reaktion wollen wie aber das der Kohlenstoff vollst&auml;ndig reagiert.<\/p>\n<p>In der Chemie gibt es eine Reihe von M&ouml;glichkeiten die Reaktion trotzdem in die gew&uuml;nschte Richtung zu lenken. Beim Kohlenstoff muss man auch ber&uuml;cksichtigen, das dieser nur teilweise zu Kohlenmonoxid reduziert werden kann. Eine M&ouml;glichkeit ist es die Temperaturen so hoch zu fahren, das die Aktivierungsenergien keine Rolle mehr spielen. Das ist wegen des Energieaufwandes jedoch eine schlechte L&ouml;sung. Ein Verfahren das erprobt wird, ist es z.B. in einem Solarturm (Spiegel reflektieren das Sonnenlicht in einen Brennpunkt auf einem Turm) extrem hohe Temperaturen zu erreichen. Die zweite und h&auml;ufiger eingesetzte M&ouml;glichkeit ist es laufend Produkte aus dem Gleichgewicht abzuziehen. K&uuml;hlt man das Gasgemisch auf unter 100 \u00b0C und f&uuml;hrt es wieder im Kreislauf in die Reaktionskammer, so kondensiert laufend Wasser und beim Methanolverfahren auch dieses aus, will der Wasserstoff weiter mit dem Sauerstoff reagieren so muss er ihn aus dem zuerst gebildeten Kohlenmonoxid holen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Verfahren Methanolsynthese<\/h3>\n<p>Das heute energetisch effizienteste Verfahren ist das der Methanolsynthese. Man geht also nicht den ganzen Weg zu einem Kohlenwasserstoff und nimmt in Lauf das der Treibstoff einen etwas niedrigeren Energiegehalt hat. Daf&uuml;r ist die Gewinnung viel effizienter da viel geringere Reaktionstemperaturen ben&ouml;tigt werden.<\/p>\n<p>Die Synthese umfasst folgende Schritte:<\/p>\n<ul>\n<li>Gewinnung von Strom aus regenerativen Quellen<\/li>\n<li>Gewinnung von Wasserstoff aus Wasser mittels Elektrolyse mit dem oben gewonnenen Strom<\/li>\n<li>Anreicherung von Kohlendioxid aus der Luft<\/li>\n<li>Umsetzung von Wasserstoff und Kohlendioxid in einem Reaktor zu Methanol und Kohlenmonoxid.<\/li>\n<li>Reinigung des Methanol<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Strom kann aus Windenergie oder Solarenergie stammen. Windenergie wird wegen der geringen Kosten und der Einsatzm&ouml;glichkeit so Windenergie zu \u201espeichern\u201c favorisiert.<\/p>\n<p>Bei der Reaktion st&ouml;ren sowohl der Sauerstoff in der Luft wie auch der Stickstoff (wenn auch in geringerem Ma&szlig;e) das Kohlendioxid macht nur 0,04 % des Volumens der Luft aus. Kohlendioxid muss also angereichert werden. Es gibt mehrere Methoden. Kohlendioxid kann durch bestimmte Verbindungen wie Amine kovalent gebunden und dann durch erhitzen freigesetzt werden. Chemisch geht es, indem Luft durch eine Lauge (Kalilauge oder Natronlauge geleitet wird und sich Karbonate bilden. Aus diesen Karbonaten kann durch erhitzen dann das Kohlendioxid freigesetzt werden. Schon dieser Prozess ben&ouml;tigt Energie. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man auch direkt Abgase aus einem Kraftwerk einsetzen, nur w&auml;re das dann keine regenerative Gewinnung von Treibstoff, weil man ja daf&uuml;r fossile Energie verbrennt \u2013 setzt man Biomasse ein, so ist es viel einfacher, diese direkt in Ausgangsmaterialien f&uuml;r Kraftstoffe umzusetzen, beim G&auml;ren unter Luftabschluss kann man z.B. Methan direkt aus Biomasse gewinnen.<\/p>\n<p>Die Umsetzung erfolgt in einem Reaktor unter 50 bis 100 Bar Druck bei Temperaturen von 210 bis 240 \u00b0C durch einen Kupfer\/Zink-Alumniumoxid Katalysator. Das austretende Gasgemisch wird auf 60 Grad Celsius abgek&uuml;hlt. Dabei kondensieren Methanol und Wasser aus und das Restgasgemisch wird wieder zur&uuml;ckgef&uuml;hrt zur weiteren Umsetzung. Die Einspeisung durch neues Gas wird durch den Druck reguliert, da dieser durch Entfernung von Reakationsprodukten aus dem Kreislauf absinkt.<\/p>\n<p>Das entstehende Methanol ist in Wasser gel&ouml;st und muss dann noch geeinigt und purifiziert werden. z.B. durch Destillation. Im Endeffekt l&auml;uft folgende Reaktion ab:<\/p>\n<p>CO<sub>2<\/sub> + H<sub>2<\/sub> \u2192 CO + H<sub>2<\/sub>O<\/p>\n<p>CO + 2 H<sub>2<\/sub> \u2192 CH<sub>3<\/sub>OH<\/p>\n<p>Das tempor&auml;r entstehende Kohlemonoxid ist erheblich reaktionsf&auml;higer als das Kohlendioxid.<\/p>\n<p>Das Methanol kann man in Motoren einsetzen die damit zurecht kommen. Nat&uuml;rlich unterscheidet es sich chemisch von Kohlenwasserstoffen. Angepasste Benzinmotoren k&ouml;nnen es verbrennen, wobei sein Energiegehalt deutlich geringer als der von Benzin ist (15,7 MJ\/l oder 19,9 MJ\/kg, Benzin liegt bei 46,7 MJ\/kg bzw. 34,9 MJ\/l. Man ben&ouml;tigt also f&uuml;r dieselbe Strecke erheblich mehr Methanol als Treibstoff als Benzin.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Verfahren Methan<\/h3>\n<p>Dieselmotoren k&ouml;nnen mit Methanol nichts anfangen, es z&uuml;ndet bei viel geringeren Temperaturen als Dieselkraftstoff. F&uuml;r diese m&uuml;sste man Kohlenwasserstoffe aus Methan herstellen, deren Produktion aber nochmals aufwendiger ist und bei denen noch mehr Energie f&uuml;r die Herstellung ben&ouml;tigt wird.<\/p>\n<p>Die Konversion in Methan ist bis jetzt nur bei h&ouml;heren Temperaturen m&ouml;glich, obwohl die Reaktion viermal mehr Energie abgibt. Neuere Forschungen an einem Testreaktor bei <a href=\"https:\/\/www.journal.csj.jp\/doi\/pdf\/10.1246\/cl.190930?download=true\">niedriger Temperatur<\/a> k&ouml;nnten die Energiebilanz bessern. Hier wurden rund 0,7 MJ\/kg erzeugtes Methan aufgewendet.<\/p>\n<p>Heute konzentriert sich die Forschung auf Methanol, das Ottomotoren direkt verwenden k&ouml;nnen, im Methanol-to-Gasoline Prozess kann man dann daraus Kohlenwasserstoffe &auml;hnlicher Zusammensetzung wie Benzin erzeugen. Wie schon gesagt gibt es etliche Ans&auml;tze so auch oben erw&auml;hnte Synthese im Solarturm oder die Verwendung von Kohlendioxid in der Fischer-Tropsch Synthese (FTS). Die FTS verwendet normalerweise Kohlenmonoxid, das jedoch als Zwischenprodukt bei beiden Prozessen anf&auml;llt, sodass man auch die Prozesse zweistufig ausf&uuml;hren kann.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Energiebilanz<\/h3>\n<p>Da es verschiedene Verfahren gibt und man noch unterscheiden muss ob man Methanol, Methan oder synthetisches Benzin bzw. synthetisches Diesel produziert ist die Energiebilanz je nach Verfahren verschieden. Klar ist nur die Bilanz der ersten beiden Schritte, n&auml;mlich der Herstellung von Wasserstoff und der Verbrennung des E-Fuels. Bei der Herstellung von Wasserstoff aus Wasser durch Elektrolyse betr&auml;gt der Wirkungsgrad je nach Methode zwischen 40 und 70 %. Sprich 40 und 70 Prozent der elektrischen Energie findet man in Form von chemischer Energie im Wasserstoff. Bei der Verbrennung von Kraftstoffen gibt es Erfahrungswerte von Otto- und Dieselmotoren. Ottomotoren haben eine Wirkungsgrad von 25 %, Dieselmotoren einen von 35 %. Schon diese beiden Angeben kombiniert ergeben, dass g&uuml;nstigenfalls 25 % der Prim&auml;renergie auf die Antriebsachse gelangt.<\/p>\n<p>Das Anreichern von Kohlendioxid ist ebenfalls nicht billig. Je nach Methode werden 100 bis 1.000 Dollar pro Tonne genant. Da aus einer Tonne Kohlendioxid 727 kg Methanol gewonnen werden, liefert dies schon einen Aufschlag zum Basispreis von 10,8 bis 108 ct\/l Methanol. Bei Methan sieht es wegen der nur halb so gro&szlig;en Molek&uuml;lmasse noch schlechter aus, das ist doppelt so teuer. F&uuml;r eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Methanolprozesses setzte eine Gruppe den Preis f&uuml;r angereichertes Kohlendioxid auf 200 Dollar\/Tonne an und bezeichnet dies als \u201every cheap\u201c. Eine <a href=\"https:\/\/reader.elsevier.com\/reader\/sd\/pii\/S0306261920301847?token=F9C292A6A11FFE44C2197F3EC6A163992C1FFF4995064619AFA25F7F1EF0B8E817885E29C8D290A228C33B42EA4F15CC&amp;originRegion=eu-west-1&amp;originCreation=20221031093440\">kombinierte Anlage<\/a>, die vor Ort gleich den Strom aus Windenergie nutzt und Abw&auml;rme aus dem Prozessen nutzt, k&ouml;nnte Methanol f&uuml;r einen Preis von 800 \u20ac\/t erzeugen. Der Energiegehalt dieses Methanols entspricht 570 l Benzin, also einem Produktionsreis von 140 ct\/l Benzin &Auml;quivalent. Das klingt erst mal gut. Aber das ist der Produktionspreis. Es muss noch der Transport zur Tankstelle, deren Unterhalt und der Gewinn von P&auml;chter und Mineral&ouml;lkonzern drauf geschlagen werden und nicht zuletzt die Steuern, die 48 % des heutigen Benzinpreises ausmachen. Das dr&uuml;ckt auch aus das bei einem Verbrennungsmotor bei Methanol als Refuel nur 13 % der Ausgangsenergie auf die Achse gelangen, bei der Methanol-Brennstoffzelle (siehe Alternativen) sind es immerhin 18 bis 20 Prozent und beim Elektromotor 69 Prozent. Bei der Erzeugung von Methan sieht es noch schlechter aus. Das Methan ben&ouml;tigt noch mehr Energie zur Herstellung und es geht dann noch Energie verloren wenn man aus Methan h&ouml;here Kohlenwasserstoffe erzeugt. Den Hauptverlust sieht man aber schon in der Rekationsgleichung. Hier die Energie die in je einem Kilogramm Ausgangsprodukte und Endprodukte steckt:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Verfahren<\/td>\n<td width=\"20%\">Ausgangsprodukt<\/td>\n<td width=\"20%\">Endprodukt<\/td>\n<td width=\"20%\">Energiegehalt pro Mol Ausgangsstoffe<\/td>\n<td width=\"20%\">Energiegehalt pro Mol Endprodukte<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Methanolerzeugung<\/td>\n<td width=\"20%\">143,5 MJ<\/td>\n<td width=\"20%\">19,9 MJ\/kg<\/td>\n<td width=\"20%\">861 kJ<\/td>\n<td width=\"20%\">636 kJ<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\" height=\"21\">Methanerzeugung<\/td>\n<td width=\"20%\">143,5 MJ<\/td>\n<td width=\"20%\">50,1 MJ\/kg<\/td>\n<td width=\"20%\">1.149 kJ<\/td>\n<td width=\"20%\">802 kJ<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Das hei&szlig;t man steckt zum einen Energie in den Prozess selbst, aber die Produkte haben rund ein Drittel weniger Energie als der Wasserstoff den man mit viel elektrischem Strom erst erzeugt hat.<\/p>\n<p>2017 rechnete eine Studie der deutschen Automobilindustrie mit Herstellungskosten von 4,50 \u20ac\/l Diesel&auml;quaivalent. Andere Studien gehen von 2 bis 2,5 \u20ac\/l aus, verglichen mit Herstellungskosten von 30 bis 40 ct bei der Gewinnung von Kraftstoffen aus Erd&ouml;l. Selbst wenn der Staat aus alle Steuern verzichten w&uuml;rde, dann kostet der Liter Benzin oder Diesel immer noch 1 Euro, davon entfallen nur 30 bis 40 ct auf die Herstellung des Kraftstoffs. Schl&auml;gt man diese Differenz auf den Preis von E-Fuels drauf so landet man ohne Steuern schon bei &uuml;ber 3 Euro pro Liter,<\/p>\n<p>Der verwendete Strom m&uuml;sste enorm viel billiger werden damit die Preise in die heutigen Regionen rutschen und der Staat m&uuml;sste auf seine Steuern verzichten. Dabei gehen die Studien schon vom direkten Verwenden des Stroms, nicht dem Bezug aus dem Netz (Gestehungskosten: 7 bis 10 ct\/kwh) aus.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Alternativen<\/h3>\n<p>An der Energiebilanz und dem anvisierten Erzeugerpreis zu sehen ist, das die Herstellung von Refuels extrem ineffizient ist. Doch gibt es dazu Alternativen? Ja die gibt es und zwar schon heute. Ich wende mich zuerst mal der Frage, zu wof&uuml;r man Refuels braucht. Prim&auml;r f&uuml;r alle Fahrzeuge die lange Strecken am St&uuml;ck zur&uuml;cklegen, vor allem im Transportwesen. Als erstes w&auml;re hier mal eine Wirtschaftlichkeitsrechnung f&auml;llig: es ginge nat&uuml;rlich auch den Strom direkt in einer Batterie zu speichern, nur reicht die eben nicht f&uuml;r eine so lange Strecke. Dann habe ich in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden eine Pause, in der ich die Arbeitszeit des Fahrers bezahlen muss (wobei man diese nat&uuml;rlich auch bei den Pausen ber&uuml;cksichtigen kann). Auf der anderen Seite werden die Refuels viel teurer sein als der Strom. Wenn man das Fahrzeug schnell laden kann haben Refuels keinen Vorteil mehr.<\/p>\n<p>Auch ist ja nicht gesagt, das man die Batterien immer im Fahrzeug laden muss. Derzeit macht jeder Automobilhersteller sein eigenes S&uuml;ppchen was Batterien angeht. Batterien gibt es auch im t&auml;glichen Leben, doch dort sind die standardisiert und leicht zu wechseln. Warum geht das nicht auch bei Autos? Batterien k&ouml;nnten standardisiert sein und dann mit einem Gabelstapler gewechselt werden gegen eine neu voll geladene Batterie. Die Batterien werden dann bei der Servicestation neu aufgeladen und ins n&auml;chste Fahrzeug eingebaut. Heute schon ist bei den meisten Elektrofahrzeugen die Batterie nur gemietet, da w&auml;re der Schritt zu seinem solchen Konzept relativ klein.<\/p>\n<p>Die eigentliche Alternative ist aber der Brennstoffzellenantrieb. Bei ihm wird der im ersten Schritt erzeugte Wasserstoff in einem Drucktank gespeichert und durch eine Brennstoffzelle wieder in Strom umgewandelt. Der Strom wiederum treibt einen Elektromotor an. Vergleichen mit der direkten Nutzung von Strom fallen zwei Konversionsschritte an (Strom \u2192 Wasserstoff, Wasserstoff \u2192 Strom) die je nach Technologie 30 bis 50 Prozent der im Strom steckenden Energie noch auf die Antriebsachse bringt. Beim reinen E-Auto ist das erheblich mehr und liegt bei 69 %. Aber es ist um einiges besser als bei Refuels, die ja den Treibstoff herk&ouml;mmlich verbrennen und alleine im letzten Schritt 70 % Energieverlust haben.<\/p>\n<p>Nebenbei kann man auch Methanol in Brennstoffzellen umsetzen. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reformed_Methanol_Fuel_Cell\">Indirekte Methanolbrennstoffzellen<\/a> kommen sogar mit einem Methanol-Wasser Gemisch aus sodass man weniger Aufwand f&uuml;r die Reinigung des Gemisches treiben muss. Sie sind im direkten Vergleich mit Wasserstoffbrennstoffzellen erheblich g&uuml;nstiger. Das hei&szlig;t, wenn man schon Methanol synthetisiert, dann sollte man ihn nicht verbrennen sondern in einer Brennstoffzelle umsetzen. Dies bringt immerhin 50 % mehr Energie auf die Antriebsachse, als beim Verbrennen. Daneben muss man Methanol nicht zu synthetischen Kohlenwasserstoffen umgewandelt werden. Verglichen mit Wasserstoff der als Gas einen schweren Druckgastank braucht, kann man normale Tanks verwenden und beim Einsatz einer Brennstoffzelle ist sogar der Anteil der Energie, die auf die Achse gebracht wird, vergleichbar Benzin.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Es lohnt sich nicht. Weder wirtschaftlich, noch von der Effizienz. Das kann man auch schnelle erkennen wenn man nur den Wikipediaeintrag liest. Das Eintreten von Teilen der Regierung (FDP, vor allem Wissmann) f&uuml;r den Verbrennungsmotor und die Propagierung von E-Fuels als L&ouml;sung ist eine Vorgehensweise die in den letzten Jahrzehnten ausgeufert ist: Es gibt immer Industrien die ihre beste Zeit hinter sich haben oder den technologischen Anschluss verpasst haben. Anstatt nun Industrien zu f&ouml;rdern die Zukunftspotenzial haben protegiert man die Industrien oder Technologien die keine Zukunft haben, so die Subvention beim Kohleausstieg. Die deutsche Automobilindustrie hat den Trend zu E-Mobilit&auml;t verschlafen. Anstatt daf&uuml;r zu sorgen das dies attraktiver wird (Ladeinfrastruktur ausbauen) setzt man sich f&uuml;r eine l&auml;ngere Verf&uuml;gbarkeit des Verbrennungsmotors ein. Nat&uuml;rlich wird der Verbrennungsmotor nicht ausgedient haben. In L&auml;ndern in denen der Umwelt- und Klimaschutz keine hohe Priorit&auml;t hat wie z.B. China wird er weiterhin im Einsatz sein. Aber was hat das mit Europa zu tun? Alle deutschen Automobilhersteller haben Werke au&szlig;erhalb von Europa in den USA oder China. Dann produzieren sie die Verbrennungsmotoren eben dort.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16136\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16136\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Sie tauchen immer wieder in der Diskussion auf, zuletzt setzte die FDP sich gegen einen Beschluss den Verbrennermotor auslaufen zu lassen zur Wehr. 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