{"id":16239,"date":"2022-12-30T18:51:51","date_gmt":"2022-12-30T17:51:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16239"},"modified":"2022-12-30T18:51:51","modified_gmt":"2022-12-30T17:51:51","slug":"westentaschenschlachtschiffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2022\/12\/30\/westentaschenschlachtschiffe\/","title":{"rendered":"\u201eWestentaschenschlachtschiffe\u201c"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16239\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16239\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Seit ich vor einem Jahr das Buch \u201e<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3vpn9kE\">Schlachtschiff Bismarck<\/a>\u201c von Burkard Freiherr von M&uuml;llenheim-Rechberg gelesen habe, einem der &Uuml;berlebenden des Untergangs, habe ich mich ein bisschen f&uuml;r Gro&szlig;kampfschiffe interessiert. Das ist liegt an dem paradoxen, skurrilen dieser Schiffe. Auf der einen Seite erscheinen diese Schiffe so kampfstark, einige feuern eine Salve von mehreren Granaten ab, jede so schwer wie ein VW-K&auml;fer &uuml;ber eine Distanz von 30 km oder mehr die dann mit mehreren Hundert Meter pro Sekunde einschlagen. Auf der anderen Seite kann ein solches Schiff, gebaut &uuml;ber mehrere Jahre innerhalb von Minuten sinken, trotz Panzerung und Gesch&uuml;tzen. Vor allem erinnere ich mich an die Zuversicht der Besatzung der Bismarck, dass sie auf dem neuesten Schiff waren und sich unbesiegbar und sicher w&auml;hnten und dann es doch keine Rettungsm&ouml;glichkeit gab \u2013 selbst wenn es Rettungsboote an Bord gab (das war bei keinem der Kriegsschiffe der Fall) so w&auml;ren sie doch durch den Beschuss zerst&ouml;rt worden und anders als bei den Briten hatten die deutschen Schiffe auch nicht genug Zerst&ouml;rer, die im Falle eines Untergangs die Besatzung aufnehmen konnten. So wurde die Prince Of Wales, die bei der ersten Seeschlacht der Bismarck, bei der die Hood versenkt wurde und dann fl&uuml;chtete, ein halbes Jahr sp&auml;ter von japanischen Flugz&uuml;gen versenkt aber 1.285 Seeleute konnten von den begleitenden Zerst&ouml;rern gerettet werden und 327 starben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/1a4bb27fcc884cca915b62b8b404e3d6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<p>Ich selbst m&ouml;chte nie auf einem solchen Schiff dienen. Selbst die Schlachten haben nichts mit dem zu tun was man sich denkt und was von Filmen mit fr&uuml;heren Schlachten aus der Zeit der Segelschiffe gepr&auml;gt ist. Im zweiten Weltkrieg fanden Schiffsschlachten, sofern es nicht durch Nacht oder extrem schlechtes Wetter nicht anders m&ouml;glich war &uuml;ber gro&szlig;e Distanzen statt. An Deck konnte man den Gegner oft nicht mal sehen. Der obige Autor Burkard Freiherr von M&uuml;llenheim-Rechberg wurde von den Engl&auml;ndern in der Kriegsgefangenschaft nat&uuml;rlich zu der Bismarck ausgehorcht und wich aus, so auch auf die Frage der Reichweite der Schiffsgesch&uuml;tze und er antwortete, das man bei modernen Gesch&uuml;tzen ja &uuml;ber die volle Distanz nur mit Aufkl&auml;rungsflugzeugen schie&szlig;en kann, weil der Gegner gar nicht zu sehen ist. Ein Kampf lief so ab: Im Turm waren sehr lange Entfernungsmesser (in den Bildern schmale Balken) montiert an deren Ende jeweils Optiken mit Spiegeln lagen. Diese beiden Bilder mussten durch drehen der spiegel &uuml;bereinander gebracht werden und da die Bilder aus zwei Winkeln, 20 oder noch mehr Meter entfernt gewonnen wurden war aus der Winkeldifferenz die Entfernung bestimmbar. Voraussetzung war aber, dass man den Gegner &uuml;berhaupt sah. Aus 30 m H&ouml;he &uuml;ber dem Wasser ist der Horizont 19,5 km entfernt. Geht man davon aus dass man nicht wartet bis das ganze Schiff zu sehen ist, sondern man feuert, wenn man den Mast erkennt, der ebenfalls 30 m &uuml;ber der Wasseroberfl&auml;che liegt, so steigt die Entfernung auf 27,6 km. An Deck sieht man das Schiff aber nicht. Problematisch ist das &uuml;ber solche Distanzen eine Granate &uuml;ber eine Minute lang fliegt. Die schnellsten Schiffe ihrer Zeit waren 30 Knoten schnell, das sind &uuml;ber 55 km\/h. Sie legen in einer Minute &uuml;ber 900 m zur&uuml;ck, was selbst bei einem Schlachtschiff ein mehrfaches der L&auml;nge ist. Ohne Ber&uuml;cksichtigung der Geschwindigkeit w&uuml;rde man das Schiff wohl kaum treffen. Also wurde mit einem Analogrechner der die gesch&auml;tzte Geschwindigkeit ber&uuml;cksichtigt, die Entfernung korrigiert und dann feuerten die T&uuml;rme Salven ab die um diesen Punkt lagen. Die Aufschlagpunkte wurden beobachtet und dann mit einer nun besseren Sch&auml;tzung und geringerer Streuung die n&auml;chste Salve abgefeuert. Das Gefecht bei dem die Hood versenkt wurde, fand &uuml;ber 14,5 km Distanz statt. Den absoluten Rekord einer Schiffsversenkung stellte die Scharnhorst auf, die am 8.6.1940 den britischen Flugzeugtr&auml;ger Glorios aus einer Entfernung von 24 km versenkte. Die Reichweite der gr&ouml;&szlig;ten Kanonen war sogar gr&ouml;&szlig;er als die maximal m&ouml;gliche Kampfentfernung. Die 38 cm Kanonen an Bord der Bismarck konnten maximal 30 Grad in die H&ouml;he geschwenkt werden, was eine Reichweite von 35,6 km ergab. Einige Gesch&uuml;tze wurden auch in der K&uuml;stenartillerie verbaut wo sie in steilerem Winkel 44 km Reichweite erreichten. Man f&uuml;hrte also eine Schlacht, in der man den Gegner nicht mal sah, wenn man unter Deck arbeitete und das taten die meisten, sowieso nicht.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Westentaschenschlachtschiffe<\/h3>\n<p>Heute geht es um eine Besonderheit der Reichsmarine der Weimarer Republik, die Schiffe der Deutschlandklasse, die von 1929 bis 1936 gebaut wurden. Um die Besonderheit zu erkl&auml;ren, hole ich erst mal aus. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Washingtoner Flottenabkommen abgeschlossen, das ein Wettr&uuml;sten unter den Marinen verhindern sollte. Die Marinen hatten sich vor dem ersten Weltkrieg enorm hochger&uuml;stet. An der Skagerrakschlacht nahmen 150 britische und 99 deutsche schiffe teil. Das Washingtoner Flottenabkommen billigte jeder Marine maximale Gesamttonnagen f&uuml;r Gro&szlig;kampfschiffe und Tonnagegrenzen f&uuml;r Schlachtschiffe und schwere Kreuzer zudem Kaliberbeschr&auml;nkungen f&uuml;r Schlachtschiffe auf 40,3 cm und schwere Kreuzer auf 20,3 cm fest.<\/p>\n<p>Es gab schon die Klassen der Zerst&ouml;rer und Kreuzer und Schlachtschiffe. Viele Zwischenklassen die man baute wie Panzerkreuzer oder Schlachtkreuzer, hatten sich im ersten Weltkrieg nicht bew&auml;hrt und so baute man neue Schiffe in vier Klassen:<\/p>\n<p>Zerst&ouml;rer hatten als typsiche Bewaffnung Torpedos, Wasserbomben und einige kleine Gesch&uuml;tze im Kaliber 120 bis 127 mm. Sie waren relativ schnell und sollten urspr&uuml;nglich die schwerf&auml;lligen und nur mit gro&szlig;en Kaliber ausgestatteten Schlachtschiffe vor anderen wendigen Torpedobooten und Zerst&ouml;rern besch&uuml;tzen, nach dem ersten Weltkrieg kam die U-Boot-Bek&auml;mpfung als Aufgabe hinzu.<\/p>\n<p>Leichte Kreuzer sollten Handelskrieg f&uuml;hren oder eigene Handelsrouten sch&uuml;tzen. Sie hatten meist Torpedos neben etwas gr&ouml;&szlig;eren Kanonen (Kaliber 150 bis 155 mm) als Bewaffnung und waren nur wenig langsamer als die schnellen Zerst&ouml;rer.<\/p>\n<p>Schwere Kreuzer sollten andere Kreuzer und leichte Schiffe angreifen, ebenfalls Handelskrieg f&uuml;hren und hatten Kanonen im Kaliber 200 bis 210 mm, daneben Torpedos. Auch sie waren schnell. F&uuml;r sie gab es eine Tonnagebeschr&auml;nkung von 10.000 t.<\/p>\n<p>Schlachtschiffe waren viel st&auml;rker gepanzert als die anderen Typen, hatten viel gr&ouml;&szlig;ere Kanonen im Kaliber 355 bis 403 mm (Japan auch 456 mm), sie waren langsamer und sollten die Marinevorherrschaft sichern. F&uuml;r sie gab es eine Tonnagenbeschr&auml;nkung von 35.000 t.<\/p>\n<p>Diese Abkommen galten aber nicht f&uuml;r die deutsche Reichsmarine. Sie hatte nach dem ersten Weltkrieg starke Einschr&auml;nkungen. So d&uuml;rfte sie keine Schiffe mit einer Wasserverdr&auml;ngung &uuml;ber 10.000 t bauen, was den Bau von Schlachtschiffen ausschloss.<\/p>\n<p>In der Weimarer Republik versuchte man dieses Verbot zu umgehen, was man auch auf anderen Gebieten tat, so wurde die Raketenentwicklung gef&ouml;rdert, die im Versailler Vertrag nicht erw&auml;hnt wurde oder man schulte Panzertruppen und erprobte Panzer in Russland, auch Panzer waren verboten.<\/p>\n<p>Man kam auf die Idee, das man 10.000 t Grenze einhalten k&ouml;nnte, wenn das Schiff leichter werden w&uuml;rde. Dazu verschwei&szlig;te man die Metallplatten, aus denen die Panzerung bestand, anstatt sie wie bisher zu vernieten. F&uuml;r das Vernieten mussten sich die Stahlplatten &uuml;berlappen, beim Verschwei&szlig;en stie&szlig;en Kante und auf Kante zusammen. Zudem wurde die Panzerung in die Tragekonstruktion einbezogen wodurch auch hier Gewicht eingespart wurde. Erstmals wurden Aluminiumlegierungen auf einem Schiff eingesetzt die ebenfalls leichter als Stahl waren. Der Antrieb war ein Dieselantrieb. Diesel gab es schon in Schiffen, aber nur kleineren. Kein gr&ouml;&szlig;eres Schiff wurde mit einem Dieselantrieb ausger&uuml;stet, diese arbeiteten in der Regel mit Turbinen, die von &Ouml;lbrennern aufgeheiztes Gas einsetzten. Der Dieselantrieb bew&auml;hrte sich und wurde f&uuml;r alle folgenden Schiffe des Z-Plans der Kriegsmarine eingeplant, dieser Plan wurde aber nie durchgesetzt, da er von einem Kriegsbeginn fr&uuml;hestens 1948 ausging und mit dem realen Kriegsbeginn 1939 wurden alle Bauarbeiten eingestellt weil nat&uuml;rlich Gro&szlig;kampfschiffe mit ihren jahrelangen Bauzeiten und den nahe an der K&uuml;ste liegenden Werften ein Hauptangriffsziel britischer Bomber waren.<\/p>\n<p>Das besondere, weshalb die Schiffe von den Briten auch die Bezeichnung \u201epocket battleships\u201c erhielten, waren zwei T&uuml;rme mit Kanonen im Kaliber 280 mm. Bei 10.000 t Wasserverdr&auml;ngung lagen sie in der Gr&ouml;&szlig;enklasse eines schweren Kreuzers und die hatten normalerweise drei bis vier T&uuml;rme mit sechs bis neun Kanonen im Kaliber 20,3 cm. Die Deutschlandklasse hatte nur zwei T&uuml;rme mit je drei Kanonen im Kaliber 280 mm. 280 mm waren f&uuml;r ein Schlachtschiff zu kleines Kaliber, schon vor dem ersten Weltkrieg lag der Standard bei 305 mm, alle neueren Schiffe hatten mindestens ein Kaliber von 355 mm. Aber es war bedeutend mehr als die 203 mm bei schweren Kreuzern. Entsprechend war die Durchschlagskraft h&ouml;her und auch die Reichweite h&ouml;her. Dazu kamen noch 150 mm Kanonen wie bei einem leichten Kreuzer. Das Motto beim Bau war \u201est&auml;rker als jedes schnellere Schiff und schneller als jedes st&auml;rkere Schiff\u201c. Sprich, sie waren besser bewaffnet als Kreuzer und Zerst&ouml;rer die eine vergleichbare Geschwindigkeit hatten oder sogar schneller waren. Aber sie waren schneller als jedes Schlachtschiff das existierte, lediglich sieben Schlachtkreuzer \u2013 drei auf britischer und vier auf japanischer Seite waren schneller. Damit man m&ouml;glichst viele Kanonen unterbringen konnte waren es nur zwei Dreiert&uuml;rme \u2013 ob man zwei, drei oder gar vier Kanonen pro Turm unterbringen sollte, wurde damals hei&szlig; diskutiert. Jeder Turm der weit oben auf dem Deck stand und stark gepanzert war, belastete die Konstruktion stark. Mit Dreiert&uuml;rmen konnte man mehr Kanonen unterbringen, weil zwar der Turm schwerer war, aber nicht um 50 Prozent schwerer. Die meisten Neubauten setzten damals Dreiert&uuml;rme ein, England und Frankreich sogar Vierert&uuml;rme. Der grundlegende Nachteil war, das die mittlere Kanone nicht so gut zug&auml;nglich war und so das Nachladen l&auml;nger dauerte. Daher setzte in Folge die Kriegsmarine immer auf Doppelt&uuml;rme. Bei der Deutschlandklasse war die mittlere Kanone aber genauso schnell wieder aufgeladen wie die &auml;u&szlig;eren beiden.<\/p>\n<p>In der folgenden Tabelle vergleiche ich die Deutschland-Klasse mit den einzigen Schiffen der Alliierten der Kreuzerklasse mit denen es je ein Gefecht gab:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"25%\"><\/th>\n<th width=\"25%\">Deutschland-Klasse<\/th>\n<th width=\"25%\">Leander-Klasse<\/th>\n<th width=\"25%\">York Klasse<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Einstufung:<\/td>\n<td width=\"25%\">Panzerschiff<\/td>\n<td width=\"25%\">Leichter Kreuzer<\/td>\n<td width=\"25%\">Schwerer Kreuzer<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">H&ouml;chstgeschwindigkeit:<\/td>\n<td width=\"25%\">28,6 Knoten\/h<\/td>\n<td width=\"25%\">32,5 Knoten\/h<\/td>\n<td width=\"25%\">32,25 Knoten\/h<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Hauptbewaffnung:<\/td>\n<td width=\"25%\">6 x 28 cm Kanone<\/p>\n<p>8 x 155 mm Kanone<\/p>\n<p>8 Torpedorohre<\/td>\n<td width=\"25%\">8 x 152 mm Kanonen<\/td>\n<td width=\"25%\">6 x 203 mm Kanonen<\/p>\n<p>6 Torpedorohre<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Panzerung:<\/td>\n<td width=\"25%\">G&uuml;rtel: 80 mm<br \/>\nDeck: 45 mm<br \/>\nT&uuml;rme: 140 mm<\/td>\n<td width=\"25%\">G&uuml;rtel: 74 mm<br \/>\nDeck: 102 mm<br \/>\nT&uuml;rme: 25 mm<\/td>\n<td width=\"25%\">G&uuml;rtel: 76 &#8211; 114 mm<br \/>\nDeck: 25 &#8211; 38 mm<br \/>\nT&uuml;rme: 25 mm<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Abmessungen:<\/td>\n<td width=\"25%\">181,7 x 21,65 m<\/td>\n<td width=\"25%\">157,1 x 17 m<\/td>\n<td width=\"25%\">164,6 x 17,7 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Wasserverdr&auml;ngung Standard:<\/td>\n<td width=\"25%\">11.887 t<\/td>\n<td width=\"25%\">7.270 t<\/td>\n<td width=\"25%\">8.390 t<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Besatzung:<\/td>\n<td width=\"25%\">1.150<\/td>\n<td width=\"25%\">680<\/td>\n<td width=\"25%\">705<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die Kreuzer setzten auf Geschwindigkeit und waren wesentlich schneller. Daf&uuml;r war ihre Bewaffnung schlechter. Ein Schiff der Deutschlandklasse hatte die Bewaffnung eines leichten Kreuzers (155 mm Kanonen) und eine st&auml;rkere als ein schwerer Kreuzer. In der Panzerung sieht man wogegen man sich jeweils wappnete. Eine starke Deckpanzerung geht von einer Gefahr durch Treffer von oben, also Beschuss aus gro&szlig;er Entfernung (Schlachtschiffe) oder Flugzeuge aus, eine starke G&uuml;rtelpanzerung eher von einem Beschuss unter flachem Winkel wie er bei Gefechten in kurzer Distanz auftritt. Hier &auml;hnelt die Deutschland Klasse mehr den schweren Kreuzern. Besonders auff&auml;llig ist der enorm starke Schutz der T&uuml;rme.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fehlentwicklung oder geniale Konstruktion?<\/h3>\n<p>Die Frage ist nun, hat es sich gelohnt? Diese muss leider unbeantwortet bleiben. Zum einen weil die Reichsmarine nur diese eine Klasse von Schiffen baute \u2013 die n&auml;chsten Schiffe in der Gr&ouml;&szlig;enklasse waren dann wieder \u201enormale\u201c schwere Kreuzer mit h&ouml;herer Geschwindigkeit und 20,3 cm Kanonen. Ein Grund kann sein, das Schlachtschiffe laufend schneller wurden, die Geschwindigkeit also kein Schutz mehr war. Schlie&szlig;lich setzte die Reichsmarine mit der Bismarck und Tirpitz sogar zwei Schlachtschiffe in Dienst die schneller als die Deutschland Klasse waren. Die Bezeichnung &auml;nderte sich auch. Anfangs hie&szlig;en die Schiffe \u201ePanzerschiffe\u201c, ein Wort das nun keinen R&uuml;ckschluss auf die genaue Klasse lies, ab 1939 wurden sie als \u201eschwere Kreuzer\u201c eingestuft. Die Reichsmarine baute eine zweite Serie, brach den Bau aber und nahm ihn wieder auf \u2013 diesmal aber um gr&ouml;&szlig;ere schlachtschiffe zu bauen. Da die 28 cm Kanonen schon gebaut wurden bekamen die beiden Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau drei T&uuml;rme mit je drei 28 cm Kanonen \u2013 zusammen also 18, genauso viel wie drei Panzerschiffe der Deutschlandklasse hatten. Sie sollten, weil diese f&uuml;r ein Schlachtschiff zu wenig Feuerkraft haben sp&auml;ter die 38 cm Kanonen erhalten wie die Bismarck und Tirpitz, dazu kam es aber nie.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Das einzige Gefecht<\/h3>\n<p>Es wurden drei Schiffe gebaut, die Deutschland, als erstes Schiff wurde am 15.11.1939 in L&uuml;tzow umbenannt, damit es nicht die Schlagzeile gab, das die \u201eDeutschland\u201c gesunken w&auml;re. Die L&uuml;tzow hatte w&auml;hrend ihres Einsatzes im zweiten Weltkrieg kein Gefecht mit anderen schweren Einheiten und wurde am 16.4.1945 von Lancasterbombern im Dock schwer besch&auml;digt und sank schlie&szlig;lich. Ebenso gering es der Admiral Scheer, die sehr erfolgreich beim Versenken von Handelsbooten war, aber kein gr&ouml;&szlig;eres Gefecht hatte. Auch sie wurde am 9.4.1945 im Dock versenkt. Das einzige Gefecht der ganzen Klasse hatte die Admiral Graf Spee am 13.12.1939. Die Admiral Graf Spee hatte seit Kriegsbeginn erfolgreich Handelskrieg betrieben und traf kurz vor der M&uuml;ndung des Rio de la plata auf die beiden leichten Kreuzer Ajax und Achilles der Leander Klasse und den schweren Kreuzer Exter der York Klasse. Das Gefecht verlief unentschieden. Das lag auch an einigen Fehlern des Kommandanten. Er wusste durch einen Bericht das in der Region die Ajax, Achilles, Exter und Cumberland (ebenfalls ein schwerer Kreuzer) patrouillierten. Als er die Schiffe sichtete, meinte er zuerst einen Konvoi mit einem Hilfskreuzer vor sich zu haben, dann zwei Zerst&ouml;rer und einen leichten Kreuzer, er fuhr den Gegnern entgegen, anstatt davon. Dann h&auml;tte er die gr&ouml;&szlig;ere Reichweite seiner Kanonen voll ausnutzen k&ouml;nnen bis ihn die Gegner eingeholt h&auml;tten. So konnten die schnelleren Schiffe die Admiral Graf Spee von zwei Seiten unter Feuer nehmen. Trotzdem wurde die Exeter, auf die sich das Feuer konzentrierte schwer besch&auml;digt, ihre komplette Artillerie fiel aus und sie zog ab. Besch&auml;digungen erhielten auch die beiden leichten Kreuzer und die Admiral Graf Spee. Langsdorf brach das Gefecht ab und lief in Montevideo ein. Die Admiral Graf Spee war kampff&auml;hig, aber ein Treffer hatte die Versorgung mit Lebensmitteln zerst&ouml;rt darunter die B&auml;ckerei. Dies zeigt wie auch andere Vorkommnisse das Dilemma der Schiffe: man konnte zwar Deck und Artillerie sch&uuml;tzen, aber alle Aufbauten waren wenig gesch&uuml;tzt und ohne Lebensmittelversorgung h&auml;tte die Admiral Gtaf Spee eben nicht mehr weiter fahren k&ouml;nnen. Die Briten erreichten das Uruguay erlie&szlig;, dass das Schiff den Hafen verlassen musste, obwohl Uruguay formell unabh&auml;ngig waren. Langsdorf glaube das inzwischen die Briten Schlachtschiffe zusammengezogen h&auml;tten und er keine Chance hatte, er belie&szlig; die Besatzung zum gr&ouml;&szlig;ten Teil an Land und nur wenige blieben an Bord die das Schiff in der M&uuml;ndung des Rio de la Plata selbst versenkten. In Wirklichkeit hatten die Briten nur die beiden schon besch&auml;digten leichten Kreuzer und die Cumberland, ein schwerer Kreuzer vergleichbar der Exeter.<\/p>\n<p>Das Gefecht zeigt aber das das Konzept nicht schlecht war. Trotz der Fehler wurde ein schwerer Kreuzer kampfunf&auml;hig geschossen die beiden anderen besch&auml;digt. Die &Uuml;bermacht nutzte hier also wenig. H&auml;tte Langsdorf taktisch besser reagiert, w&auml;re von den Gegnern weggefahren, so h&auml;tte er lange schie&szlig;en k&ouml;nnen bis die Admiral Grf Spee in die Reichweite ihrer Kanonen kam \u2013 die Exeter hatte eine Reichweite von maximal 26,5 km, die Admiral Graf Spee 39,8 km. Bei 6,5 Knoten unterschied in der H&ouml;chstgeschwindigkeit h&auml;tte die Exeter &uuml;ber eine Stunde ben&ouml;tigt um aufzuschlie&szlig;en. Dann w&auml;re as Gefecht wohl anders verlaufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16239\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16239\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Seit ich vor einem Jahr das Buch \u201eSchlachtschiff Bismarck\u201c von Burkard Freiherr von M&uuml;llenheim-Rechberg gelesen habe, einem der &Uuml;berlebenden des Untergangs, habe ich mich ein bisschen f&uuml;r Gro&szlig;kampfschiffe interessiert. Das ist liegt an dem paradoxen, skurrilen dieser Schiffe. Auf der einen Seite erscheinen diese Schiffe so kampfstark, einige feuern eine Salve von mehreren Granaten ab, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4949,4950,4951],"class_list":["post-16239","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-admiral-graf-spee","tag-deutschlandklasse","tag-westentaschenschlachtschiff","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":1222,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18419,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/02\/der-neue-rekordhalter-bei-der-bemannten-raumfahrt\/","url_meta":{"origin":16239,"position":0},"title":"Der neue Rekordhalter bei der bemannten Raumfahrt","author":"Bernd Leitenberger","date":"2. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"\u2026 ist unfreiwillig Oleg Popolow. Die Geschichte zeigt, wo Russland heute in der Raumfahrt steht. Sie beginnt am 22. September 2022. Russland f\u00fchrt seit rund sieben Monaten Krieg gegen die Ukraine und hat Tausende Gefallene, Verwundete und gefangene Soldaten zu beklagen. Um die Verluste auszugleichen, wurde an diesem Tag eine\u2026","rel":"","context":"In &quot;M\u00fcnchhausens Kolumne&quot;","block_context":{"text":"M\u00fcnchhausens Kolumne","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/satire\/muenchhausen\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6566478af4c24587a85b9f439288056d","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18432,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/08\/vor-dem-starship-teststart-ift-11\/","url_meta":{"origin":16239,"position":1},"title":"Vor dem Starship-Teststart  IFT-11","author":"Bernd Leitenberger","date":"8. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Am 13.ten Oktober plant Space den n\u00e4chsten Start eines Starships, den elften insgesamt und den letzten eines Starship V2, von dem wie vom Starship V1 sechs St\u00fcck gebaut wurden, eines wurde aber schon vor dem Start am 18. Juni bei einem Probecountdown zerst\u00f6rt, als eine Stickstoff-Druckgasflasche in der Nutzlastsektion explodierte.\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/54bff6c362394707a9e7b98da907e517","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":15301,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/04\/20\/nachlese-zum-human-landing-system-hls-kontrakt\/","url_meta":{"origin":16239,"position":2},"title":"Nachlese zum Human Landing System (HLS) Kontrakt","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. April 2021","format":false,"excerpt":"\ufeffWie bereits bekannt und hier auch schon kommentiert, hat die NASA am Wochenende SpaceX den Vertrag \u00fcber das HLS in einer H\u00f6he von 2,89 Milliarden Dollar vergeben. Ich habe zuerst \u00fcberlegt, ob ich das in der Aprilnachlese zu SpaceX thematisieren sollte, aber da die Kritik daran eigentlich nur teilweise mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/352f2778c491440a9f73c731c5880d09","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18396,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/19\/die-falcon-9-eine-nachlese-2\/","url_meta":{"origin":16239,"position":3},"title":"Die Falcon 9 \u2013 eine Nachlese (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. September 2025","format":false,"excerpt":"So und hier folgt der zweite Teil der Nachbetrachtung der Falcon 9, er schlie\u00dft an den ersten Teil von gestern an. Den ganzen Artikel gibt es auch auf der Website. Nutzlastverkleidung Ein einziges System wurde beim \u00dcbergang von der ersten zur heutigen Version kleiner: Die Nutzlastverkleidung wurde von 15,24 auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/56024d59119b4e4685580cdc237045c2","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18465,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/11\/07\/neues-zu-artemis-blue-origin-und-spacex\/","url_meta":{"origin":16239,"position":4},"title":"Neues zu Artemis, Blue Origin und SpaceX","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. November 2025","format":false,"excerpt":"Hallo. Ich wei\u00df, ich habe mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht. Ich hatte zum einen viel zu tun, dann noch eine OP am Handgelenk, etwas an meinem Buch geschrieben und derzeit ist auch meine Winterdepression wieder st\u00e4rker, sodass ich lieber spiele als Artikel zu verfassen. Es hat sich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/76454a00a29844c79745dc13a13341de","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":16239,"position":5},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16239","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16239"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16239\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16239"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16239"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16239"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}