{"id":16315,"date":"2023-01-31T11:48:07","date_gmt":"2023-01-31T10:48:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16315"},"modified":"2023-01-31T11:48:07","modified_gmt":"2023-01-31T10:48:07","slug":"was-an-mir-vorbeigegangen-ist-das-smartphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/01\/31\/was-an-mir-vorbeigegangen-ist-das-smartphone\/","title":{"rendered":"Was an mir vorbeigegangen ist \u2026\u00a0das Smartphone"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16315\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16315\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meinem heutigen Beitrag in der Rubrik \u201eWas an mir vorbeigegangen ist \u2026 \u201e &#8211; &uuml;ber Dinge die die meisten haben oder tun, ich aber nicht, widme ich mich einem verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig neuen Ph&auml;nomen, dem Smartphone. Der Begriff wurde 1999 von Erikson gepr&auml;gt, aber als Vorreiter gilt Apple mit dem iPhone, das 2007 auf den Markt kam. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/198959\/umfrage\/anzahl-der-smartphonenutzer-in-deutschland-seit-2010\/\">2021 hatten 88,9 Prozent der Bev&ouml;lkerung ein Smartphone<\/a>, ich geh&ouml;re zu den restlichen 11,1 Prozent. Ber&uuml;cksichtigt man, dass Kleinkinder wahrscheinlich noch kein Smartphone haben weil sie noch nicht lesen und es noch nicht bedienen k&ouml;nnen und ganz alte auch seltener, dann geh&ouml;re ich in meiner Altersgruppe der 50 bis 60-J&auml;hrigen wohl zu einer Ausnahme, das scheint so selten zu sein, dass ich deswegen schon Interviewanfragen bekam.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/68f01563bc254cdf8924e583d8479441\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nWarum dem so ist, daf&uuml;r gibt es vier Gr&uuml;nde. Ich fange mal mit dem &auml;ltesten. Das Smartphone ist wie der Name schon sagt, ein Telefon mit \u201eintelligenten\u201c Zusatzfunktionen, Apps, wenn man es aber herunterbricht einfach ein Telefon mit Internetzugang und Anwendungen, die Daten austauschen. Also eine Art tragbarer Computer mit Mirko und Kopfh&ouml;rer. Die Kernfunktion ist bei den meisten nicht mehr das Telefonieren, aber das ist der Ursprung der Technik.<!--more--><\/p>\n<p>Ich telefoniere nur ungern. Das hat mit meiner pers&ouml;nlichen Geschichte zu tun. Mein Vater hatte ein kleines Baugesch&auml;ft und es gab ein Telefon f&uuml;r die ganze Familie. Er war nat&uuml;rlich selten da, immer auf dem Bau au&szlig;er abends oder wenn er in der N&auml;he war, auch mittags. Die meisten Anrufe kamen aber f&uuml;r ihn. Da man damals nicht wusste, wer anruft, musste man erst mal abnehmen. Viel helfen konnte ich nicht, h&ouml;chstens mir etwas merken was ich ausrichten sollte oder etwas aufschreiben. F&uuml;r mich kam nie ein Anruf. Logisch, die Freunde die ich hatte, gingen auf die gleiche Schule, man sah sich t&auml;glich und wenn man etwas ausmachte dann konnte man das in der schule tun. Ich erinnere mich aber noch heute sehr gut daran, wie mich das Telefon unz&auml;hlige Male gest&ouml;rt hat. Auf der Toilette, in der Badewanne oder ich kam gerade heim, um das Klingen zu h&ouml;ren, zu spurten und bevor man am Telefon war, hatte es doch wieder aufgeh&ouml;rt zu klingen.<\/p>\n<p>Die n&auml;chsten Jahrzehnte war ich dann meistens nicht zu Hause. Aber viel ge&auml;ndert hat sich nicht. Beim Studieren hat man viel mit den Kommilitonen gemacht, zusammen gelernt wenn man nicht sowieso den ganzen Tag zusammen in Vorlesungen sa&szlig; oder im Labor arbeitete.<\/p>\n<p>Ende der Neunziger kam dann der Handyboom, ein erster Vorgeschmack wie schnell sich eine Technologie allgemein durchsetzen kann. Die Argumentation f&uuml;r das Handy war, das man damit \u201e&uuml;berall erreichbar sei\u201c. Das Argument hat mir schon damals nicht eingeleuchtet. Das Argument mag bei Berufen ziehen wo schnelle Reaktionen n&ouml;tig sind. Jemand der bei der freiwilligen Feuerwehr ist und dann schnell von der Arbeit zum Feuerwehrhaus muss, oder Not&auml;rzte. Die meisten anderen Personen haben keinen Nachteil wenn sie einige Stunden sp&auml;ter am Abend angerufen werden, wenn sie in der N&auml;he des Festnetzanschlusses sind. Also ich kannte niemand der das Bed&uuml;rfnis hat mich tags&uuml;ber anzurufen und bei dem das nicht bis zum Abend warten kann. Ich vermute das Argument zieht aber dem Teil der Bev&ouml;lkerung der sich f&uuml;r wichtiger als andere h&auml;lt. So schaffte ich mir kein Handy an. Sehr bald behielt ich auch recht, denn das Gebimmel wurde so nervig, das es bald bei Arbeit und Studium Handyverbot gab. Man m&uuml;sste sie ausschalten. Das war es dann mit \u201e&uuml;berall erreichbar\u201c. Als L&ouml;sung gab es dann die SMS, die man in der Pause lesen konnte, das ging schneller als die ganze Mailbox abzuh&ouml;ren, wobei ich denke das die meisten wie ich wenn sie eine Mailbox dran haben einfach auflegen und sp&auml;ter nochmal anrufen. Eine Sekret&auml;rin an ihrem Institut kam nach eigenen Angaben auf bis zu 200 SMS am Tag.<\/p>\n<p>Ich denke das ich kein Smartphone habe, liegt auch daran, das eigentlich das Smartphone eine Weiterentwicklung des Handys ist, das hei&szlig;t wenn man schon keinen Sinn f&uuml;r ein Handy sieht, wozu dann noch mehr Geld f&uuml;r ein Smartphone ausgeben?<\/p>\n<p>Der zweite Grund ist ebenfalls pers&ouml;nlicher Natur und diesmal sogar biologisch. Seit Geburt habe ich vier Sehfehler: Schielen, Nystagmus (Augenzittern), Hornhautverkr&uuml;mmung und als Folge der ersten drei Fehler fehlendes dreidimensionales Sehen. F&uuml;r das Smartphone wichtig ist, dass ich mit Brille etwa 30 bis 35 Prozent Sehsch&auml;rfe habe. Das hei&szlig;t, ich muss nahe ran um etwas zu erkennen. B&uuml;cher sind nahe vor meinen Augen oder ich lese ganz ohne Brille, da sie zwar alles sch&auml;rfer macht aber auch verkleinert. Mein Computermonitor ist 50 bis 60 cm vom Kopf entfernt und eigentlich kein Monitor, sondern ein 32 Zoll Fernseher, der aber nur auf HD-Aufl&ouml;sung eingestellt ist, normal ist bei 32 Zoll Monitoren eine h&ouml;here Aufl&ouml;sung. Mit einem Smartphone werde ich nicht gl&uuml;cklich. Der Bildschirm ist zu klein, wenn ich eine Lupe einschalte, sehe ich zu wenig oder Kontrollen sind nicht mehr da. Wof&uuml;r also Geld f&uuml;r ein Ger&auml;t ausgeben das ich nur eingeschr&auml;nkt bedienen kann?<\/p>\n<p>Der dritte Grund ist der fehlende Sinn. Also welchen Nutzen bringt mir ein Smartphone? So wie ich es sehe ist es ein tragbarer Computer im Miniformat. Ich arbeite ja viel am Computer. Meine B&uuml;cher schreibe ich dort, recherchiere, mache Blogs und in den letzten Jahren spiele ich auch viel. Aber ich muss nicht dauernd dran sein. Manchmal vergesse ich sogar die Mails f&uuml;r einen Tag abzurufen. Jahrelang war ich zweimal im Jahr f&uuml;r eine Woche gar nicht erreichbar wenn ich mein <a>Ferienhaus<\/a> zum Gro&szlig;putz ging. Dort gibt es zwar einen Internetanschluss, aber ich hatte keinen Computer dort. Seit 2013 habe ich erst einen raspberry Pi zum Mailabrufen mitgenommen, seit 2018 ist ein Refurbished-Mini PC station&auml;r dort. Meine Erfahrung ist, dass es ohne Computer besser geht, man kommt nicht auf die Idee \u201eAch jetzt kannst Du doch was nachgucken\u201c und bleibt dann doch am Computer h&auml;ngen. Da ich in der Woche eigentlich genug zu tun habe, ist das eher kontraproduktiv. Dinge wof&uuml;r sich ein Smartphone eignet, aber nicht ein Computer, mache ich nicht. Ich laufe nicht in unbekanntem Gel&auml;nde herum, das ich GPS und Karten brauche. Vor einigen Jahren w&auml;re eine n&uuml;tzliche Anwendung gewesen das ein Smartphone online &uuml;bersetzen kann und zwar gesprochene Sprache, denn meine Schw&auml;gerin kommt aus der dominikanischen Republik und spricht Spanisch als Muttersprache, aber ich sah sie selten und mein Bruder mit dem sie verheiratet ist und den ich auf die M&ouml;glichkeit hinwies meinte sie sollte Deutsch- lernen und Deutsch spricht sie mittlerweile auch gut.<\/p>\n<p>Der vierte Grund ist, das ich mir ein technisches Ger&auml;t kaufe, das innerhalb k&uuml;rzester Zeit veraltetet ist. Mir war das schon fr&uuml;h klar. Ich habe erw&auml;hnt das Apple 2007 das Iphone auf den Markt brachte. Ein Jahr sp&auml;ter recherchierte ich f&uuml;r mein Buch <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3kXNgNL\">Computergeschichte(n)<\/a>, bei dem es auch um die beiden Apple Gr&uuml;nder geht. Ich stellte erstaunt fest, das es Leute gab die vor Apple-Shops biwakierten um als einer der ersten ein neues iPhone zu kaufen. Das kostete 800 Euro und die K&auml;ufer hatten zumeist schon das erste Modell. Eine Firma die ihre Kunden dazu bringt, alle ein bis zwei Jahre jeweils das neuste Modell zu kaufen, ist was besonderes \u2013 als Folge kaufte ich mir Apple Aktien. Heute &auml;rger ich mich nur dar&uuml;ber, dass ich damals nur 3.000 Euro investierte, denn sie sind ein Vielfaches heute wert.<\/p>\n<p>Das Ger&auml;t bleibt ja, aber es bekommt nach zwei Jahren meist keine Updates mehr, was f&uuml;r ein Ger&auml;t das am Internet h&auml;ngt ein K-O Kriterium ist. Vor allem kann man dann keine neueren Apps installieren, was da inzwischen das Smartphone auch von Beh&ouml;rden entdeckt wurde, schlimm ist. Und alle zwei Jahre mehrere Hundert Euro f&uuml;r ein Ger&auml;t auszugeben das ich eigentlich nicht benutze, ist nicht mein Ding.<\/p>\n<p>Dabei ist das Smartphone unpraktisch. Es ist zu gro&szlig;, zu schwer und unflexibel, als das man es in der Hosentasche tragen k&ouml;nnte, womit das &Uuml;berall-Erreichbar Kriterium schon ausgetr&auml;umt ist, denn die H&auml;lfte des Jahres laufe ich in der Regel ohne Jacke rum. Bei mir w&uuml;rde es wahrscheinlich schnell kaputt gehen. Das Abschreckende sind aber die Smartphone-Nutzer, denen ich &uuml;berall begegne. Ich lege alle meine Strecken mit dem Fahrrad zur&uuml;ck und da erkennt man sie selbst von hinten. Sie torkeln auf dem kombinierten Geh-\/Fahrradweg um die Mitte herum, oder f&uuml;hren Gespr&auml;che mit dem Off \u2013 besonders unheimlich, wenn sie eine Freisprecheinrichtung benutzen. Vor einem Jahrzehnt h&auml;tte man solche Leute wohl in die geschlossene Anstalt eingeliefert. Selbst das Telefonieren finde ich umst&auml;ndlich, weil beim Smartphone anders als ein Handy nicht erkennbar ist, wo man reinspricht, und wo der H&ouml;rer ist.<\/p>\n<p>Ich frage mich was die Leute mit dem Ger&auml;t machen, das so wichtig sein muss, das sie es nicht mal beim Gehen abschalten k&ouml;nnen \u2013 zweimal sind mir sogar Fahrradfahrer untergekommen, die aufs Smartphone konzentriert waren. Ich vermute mal nachschauen was irgendwelche Leute geostet haben denen man \u201efolgt\u201c. Ehrlich gesagt: mich interessiert nicht was Promi-X, Influenzer-Y oder selbst Bekannter-Z von sich gibt, au&szlig;er es betrifft mich pers&ouml;nlich. Wozu soll ich also alles lesen was er postet und wenn es mich betrifft, dann nehme ich an, kann er mich kontaktieren. Deswegen schreibe ich auch nur auf meiner Website, ich bin nicht bei Fachebook, Instagram oder Tik-Tok und seit Musks &Uuml;bernahme von Twitter auch nicht mehr dort. Den Account brauchte ich auch nur zum recherchieren weil das eingeloggt einfacher geht als &uuml;ber eine Suchmaschine, gepostet habe ich seit Jahren nichts.<\/p>\n<p>Ich wehre mich nicht gegen Technik allgemein. Seit 6 Jahren habe ich ein Handy \u2013 meine Bank gab verg&uuml;nstigte Konditionen, wenn man die Aktionen online erledigt, wof&uuml;r man aber eine SMS-Tan empfangen k&ouml;nnen muss. Daf&uuml;r und nur daf&uuml;r nutze ich das Handy. Das Guthaben w&auml;chst von Jahr zu Jahr weil sonst die Karte gesperrt wird wenn ich nicht einmal pro Jahr f&uuml;r 15 Euro neues Guthaben kaufe, aber die Ersparnis beim Online-Banking liegt deutlich dar&uuml;ber.<\/p>\n<p>Ich sehe es kommen, dass man nicht ohne Smartphone auskommen wird. Als Corona begann musste man nachweisen, dass man getestet oder geimpft ist. Das betrifft bei mir vor allem das Schwimmen, das ich h&auml;ufig tue. 2020 habe ich mir das ausgedruckt und an der Kasse war es schnell eingescannt, wesentlich schneller als Leute ihr Smartphone aus der Tasche geholt und den QR-Code mit der App angezeigt haben. Schon ein Jahr sp&auml;ter hatte es sich gedreht. Wer ein Smartphone mit der Luca App hatte, der konnte durch Vorziegen rein, ich musste trotz digitalem Impfausweis auf Karte einen Fragebogen auf Papier ausf&uuml;llen und gedacht ist, dass man das Bargeld abschafft und dann nur noch &uuml;ber Apps bezahlt, das 49-Euro Ticket sollte nach dem ersten Entwurf ja auch nur digital verf&uuml;gbar sein, das scheint aber nun gekippt worden zu sein.<\/p>\n<p>Ich hoffe es kommt nicht dazu, denn eine Smartphone-Pflicht ist etwas anderes als eine Internet-Pflicht die es z.B. ja schon beim Abgeben der Steuererkl&auml;rung gibt. Wer kein Internet hat ist abgeschlossen von vielen Informationsquellen, er lebt praktisch auf einer einsamen Insel. Daher hat man in Frankreich als Strafe auch das sperren des Internetzugangs eingef&uuml;hrt. Ohne Smartphone kann man durchaus leben, es ist nur ein Add-On. Insbesondere Beh&ouml;rden und &ouml;ffentliche Institutionen wie Verkehrsbetriebe sollten erst mal anfangen, ihre internen Prozesse &uuml;bers Internet einfach (nicht so wie bei der Grundsteuererkl&auml;rung) zug&auml;nglich zu machen anstatt einen Smartphone-Zwang einzuf&uuml;hren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16315\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16315\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meinem heutigen Beitrag in der Rubrik \u201eWas an mir vorbeigegangen ist \u2026 \u201e &#8211; &uuml;ber Dinge die die meisten haben oder tun, ich aber nicht, widme ich mich einem verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig neuen Ph&auml;nomen, dem Smartphone. 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