{"id":16327,"date":"2023-02-03T05:47:53","date_gmt":"2023-02-03T04:47:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16327"},"modified":"2023-02-03T05:48:11","modified_gmt":"2023-02-03T04:48:11","slug":"russisches-mondprogramme-e-6-luna-4-bis-9-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/02\/03\/russisches-mondprogramme-e-6-luna-4-bis-9-13\/","title":{"rendered":"Russische Mondprogramme: E-6: Luna 4 bis 9, 13"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16327\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16327\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Zum 57-sten Jahrestag der ersten erfolgreichen Landung einer unbemannten Mondsonde, Luna 9 \u2013 nur drei Jahre vor der ersten bemannten Landung folgt in meiner lockeren Reihe &uuml;ber russische Raumsonden heute das Programm E-6, das anders als das Vorg&auml;ngerprojekt nun viele Sonden umfasste die (ungeplant) &uuml;ber mehrere Jahr gestartet wurden.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c8bf83dac1814fbf8e45cf1b695a6ade\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nDas Kapitel ist wie die vorherigen &uuml;ber die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/01\/20\/russische-marsprogramme-1m-und-2mv\/\">fr&uuml;hen Marsprogramme<\/a> und das erste <a>Mondprogramm<\/a> meinem Buch \u201eMit Raumsonden zu den Planetenr&auml;umen\u201c entnommen. Es gibt zwei B&auml;nde: <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3ILP5ak\">Band 1 mit den Jahren 1958 \u2013 1992<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3H4efQk\">Band 2 mit den Jahren 1993 \u2013 2018<\/a>. Wer dem Autor was gutes tun will kauft die B&uuml;cher\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/catalogsearch\/result\/index\/?q=Bernd+Leitenberger&amp;product_list_order=bod_release_date&amp;product_list_dir=desc\">direkt beim Verlag<\/a>\u00a0\u2013 kostet dank Buchpreisbindung genauso viel wie bei Amazon Libre und iTunes, aber die Marge f&uuml;r mich ist h&ouml;her. F&uuml;r alle die es genauer wissen wollen: Hier der Artikel &uuml;ber alle\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/luna.shtml\">Lunas auf der Website<\/a>.<!--more--><\/p>\n<p>Das ganze Buch kommt aber nicht in Teilen im Blog, nur den Teil &uuml;ber die russischen Projekte da ich diese auf der Website analog der russischen Namensgebung als ein Programm dargestellt habe und es in dem Jahrzehnt zwischen Website Artikel und Buch es im Buch einige Neuigkeiten gibt. Der Kauf dieses Buchs soll sich ja lohnen.<\/p>\n<p>Das n&auml;chste russische Mondprogramm war kein Mondorbiter, sondern Russland wagte sich an die erheblich schwierigere Landung auf dem Mond. Wahrscheinlich kam die UdSSR auf die Idee, diesen Schritt zu &uuml;berspringen, weil die USA 1959\/1960 mit dem Pioneer P Programm einen Mondorbiter anstrebten. Dass dieses Programm vollkommen scheiterte, konnte die F&uuml;hrung vorher nicht wissen.<\/p>\n<p>Das dazugeh&ouml;rige Programm hie&szlig; E-6. (E-4 war eine geplante Nuklearexplosion auf dem Mond, E-5 ein Orbiter auf Basis von E-2 (Luna 3)). Es entwickelte sich zum russischen Gegenst&uuml;ck des Ranger-Programms: nur zwei von 14 gestarteten Sonden waren erfolgreich.<\/p>\n<p>Die Raumsonde des E-6 Programms bestand aus zwei Teilen. Zum einen aus dem Bus, der wiederum aus zwei Teilen bestand: der unteren Antriebssektion mit einem schubstarken Triebwerk und zwei Tanks und dem oberen Ausr&uuml;stungsmodul. Das Aus\u00adr&uuml;stungsmodul wurde mit Stickstoff unter Druck gesetzt. Er beinhaltete das Kontroll\u00adsystem. Sender, Empf&auml;nger, Batterien und das Steuerungssystem. An ihm ange\u00adbracht waren bis zu 300 kg an Ausr&uuml;stung, wie Sensoren und die Steuerung f&uuml;r den Flug zum Mond, eine Lageregelung auf Basis von Stickstoff-Druckgas und eigene Batterien. Sobald das Haupttriebwerk f&uuml;r den Endabstieg z&uuml;ndete, wurden diese Teile abgeworfen, um Gewicht zu sparen.<\/p>\n<p>Das KTDU-5A Triebwerk war das erste wiederz&uuml;ndbare Triebwerk Russlands. Es f&uuml;hrte die Mittkurskorrektur und die Abbremsung beim Abstieg durch. Anders als Surveyor (S.\u202fFehler: Verweis nicht gefunden) verwendete Russland lagerf&auml;hige fl&uuml;ssige Treibstoffe. Drei Steuertriebwerke waren f&uuml;r die Lagekontrolle zust&auml;ndig.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/luna9.jpg\" width=\"1391\" height=\"2100\" \/><\/p>\n<p>Der Lander war oben auf dem Bus angebracht. Der Landeapparat steckte in einer eif&ouml;rmigen H&uuml;lle mit 58\u00a0cm Durchmesser. Er wog je nach Mission nur 82 bis 113 kg.<\/p>\n<p>Die nominelle Mission lief bei Luna 9 so ab: Die neu eingef&uuml;hrte Molnija Rakete (eine Sojus-Tr&auml;gerrakete mit zus&auml;tzlicher vierter Stufe) brachte die letzte Stufe und die Luna-Sonde in eine Parkbahn um die Erde. Bei Erreichen des idealen Punkts wurde durch einen Zeitgeber die vierte Stufe gez&uuml;ndet. Sie sandte die Sonde zum Mond. Nach Funkvermessung der Bahn konnte ein Mittkursman&ouml;ver durchgef&uuml;hrt werden. In 8.300\u00a0km Entfernung zum Mond richtete sich die Sonde mit dem Triebwerk senkrecht zur Mondoberfl&auml;che aus. In 75\u00a0km H&ouml;he startete der Radarh&ouml;henmesser das Triebwerk. In 25\u00a0km H&ouml;he wurden die Airbags des Landers aufgeblasen. In 250\u00a0m H&ouml;he wurde das Haupttriebwerk bei Erreichen einer Sollgeschwindigkeit abgeschaltet und die Steuertriebwerke &uuml;bernahmen das weitere Abbremsen. Ein Bodensensor an einem Ausleger l&ouml;ste in 5\u00a0m H&ouml;he die Abtrennung der Landekapsel aus. Die restlichen 22 km\/h Fallgeschwindigkeit wurden durch Airbags abgebaut. Das Herumh&uuml;pfen mit den Airbags diente auch dazu, auf Distanz zu dem Bus, der daneben aufschlug, zu kommen.<\/p>\n<p>Nach Einziehen der Airbags &ouml;ffneten sich vier Paneele, die vorher die Oberseite des kugelf&ouml;rmigen Landers bedeckten. Nun waren Instrumente und Antennen freigelegt. Der Lander war batteriebetrieben. Die Lebensdauer betrug daher nur wenige Tage. Die instrumentelle Ausr&uuml;stung bestand aus einem Strahlendetektor und einer einfachen Kamera. Diese bestand aus einem Telefotometer. Diese arbeitete nach dem Faksimile-Prinzip. Luna 13 erhielt noch weitere Experimente.<\/p>\n<p>Der Weg bis zur ersten erfolgreichen Landung war steinig. Ein Gro&szlig;teil der Fehlstarts entfiel auf das I-100 Kontrollsystem, dass nicht nur die Lunasonde steuerte, sondern auch die vierte Stufe der Molnija. Am 4.1.1963 fand der erste Start statt. Oberstufe Block-L und Luna gelangten in einen Erdorbit. Dann unterblieb das Z&uuml;ndkommando von Block-L. Schon am 11.1.1963 trat das Gespann wieder in die Erdatmosph&auml;re ein und vergl&uuml;hte. Die USA tauften die Sonde <b>Sputnik 25<\/b>. Eine offizielle russische Bezeichnung gibt es nicht.<\/p>\n<p>Am 3.2.1963 fand der n&auml;chste Start statt. Doch nach dem Brennschluss der zweiten Stufe war der Lageregelungstreibstoff verbraucht und das Gespann trat &uuml;ber dem Pazifischen Ozean wieder in die Atmosph&auml;re ein. Eine Untersuchung zeigte, das das Steuersystem I\u00ad\u2011100 der Rakete falsche Informationen &uuml;ber die Bahn geliefert hatte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"\/img\/E-6_lander.jpg\" width=\"2100\" height=\"1988\" \/><\/p>\n<p>Der Start von <b>Luna 4<\/b> am 2.4.1963 klappte. Kurz nach dem Start gab es eine kurze Meldung von TASS, dass man an einer automatischen Mondlandung arbeiten w&uuml;rde. Nach der Bahnvermessung am n&auml;chsten Tag war klar, das die Sonde am Mond vorbeifliegen w&uuml;rde und TASS gab nun einen Vorbeiflug als Ziel an. Am 4.4.1963 passierte Luna 4 den Mond in 8.336\u00a0km Entfernung. Die Funkverbindung konnte noch bis zum 6.4.1963 aufrechterhalten werden. Sp&auml;ter brachten St&ouml;rungen durch den Mond Luna 4 in eine Sonnenumlaufbahn. Auch wenn man den Fehler des Navigationssystems nicht genau bestimmen konnte, war nach den bisherigen Fehlschl&auml;gen klar, dass es gravierende Qualit&auml;tsprobleme gab. Es gab eine Pause von einem Jahr, in der man Rakete und Sonden verbesserte. Die folgenden Sonden erhielten ein zweites Steuerungssystem. Nun war eine Mittkurskorrektur Teil der Mission. Eine Kurskorrektur war bisher nicht vorgesehen.<\/p>\n<p>Am 21.3.1964 startete die n&auml;chste Sonde. Nach 290 s sank zuerst der Druck in den Leitungen des Verniertriebwerks der dritten Stufe ab. Schlie&szlig;lich schaltete nach 486 s das Triebwerk ab und die Parkbahn wurde nicht erreicht. Einen Monat sp&auml;ter ging am 20.4.1964 die n&auml;chste Sonde verloren, als erneut die vierte Stufe nicht z&uuml;ndete. Die im Erdorbit gestrandete Sonde wurde als <b>Kosmos 60<\/b> ausgegeben. Erneut gab es ein Jahr Pause, in dem man das I-100 Steuersystem und den Spannungswandler, der die Z&uuml;ndung initiierte, &uuml;berarbeitete. Als Folge trennte man die Steuerung der Oberstufe und der Sonde: Beide erhielten nun ihr eigenes Steuersystem.<\/p>\n<p>Beim n&auml;chsten Startversuch am 12.3.1965 musste sich das verbesserte I-100 nicht beweisen. Nach 340 s schaltete die dritte Stufe durch einen Defekt der Steuerelektronik vorzeitig ab. Nicht viel besser erging es der Sonde, die einen Monat sp&auml;ter am 10.4.1965 startete. Ein Druckverlust f&uuml;hrte dazu, dass die dritte Stufe gar nicht erst z&uuml;ndete. Dagegen klappte der Start von <b>Luna 5<\/b> am 9.5.1965. Am n&auml;chsten Tag gab es das erste Mittkursman&ouml;ver einer russischen Mondsonde. Doch danach fing die Sonde durch einen Fehler der Gyroskope im I-100 Kontrollsystem an zu rotieren und bei der Landung konnte das Haupttriebwerk nicht gez&uuml;ndet werden. Luna 5 schlug ungebremst auf dem Mond auf.<\/p>\n<p>Immerhin gab es nun keine Fehlstarts mehr. <b>Luna 6<\/b> startete am 8.6.1965, erneut einen Monat sp&auml;ter. Alles verlief gut, bis am folgenden Tag das Mittkursman&ouml;ver anstand. Das Triebwerk schaltete sich nicht ab und verbrauchte den ganzen Treibstoff. So vergr&ouml;&szlig;erte der Antrieb die Distanz zum Mond und Luna 6 passierte den Mond in 159.613\u00a0km Entfernung. Man nutzte die Sonde, um die Landung durchzuspielen, auch wenn sie nicht mehr m&ouml;glich war.<\/p>\n<p>Nach vier Monaten, am siebten Jahrestag des Starts von Sputnik 1, startete <b>Luna 7<\/b>. Alles verlief problemlos, bis kurz vor der Landung. Da verlor das Kontrollsystem die Orientierung und auch Kommandos, die von der Bodenstation &uuml;bermittelt wurden, konnten Luna 7 nicht mehr stabilisieren. Wie Luna 5 schlug Luna 7 hart auf. Eine sp&auml;tere Untersuchung zeigte, dass ein optischer Sensor, der die Erde als Fixpunkt nutzte, falsch orientiert war und w&auml;hrend des kritischen Abstiegsman&ouml;vers die Erde aus dem Gesichtsfeld des Sensors wanderte.<\/p>\n<p>Bei <b>Luna 8<\/b> die am 3.12.1965 startete, schien alles nach Plan zu verlaufen. Doch als man die Airbags vor der Landung aufblies, besch&auml;digte eine Befestigungsklammer einen Airbag. Das austretende Gas brachte Luna 8 in eine Rotation mit 12 Grad\/s um die eigene Achse. Kurzzeitig konnte das Steuersystem die Kontrolle wiedererlangen und das Triebwerk z&uuml;nden. Doch nach 9 s begann Luna 8 erneut zu rotieren und das Triebwerk wurde automatisch abgeschaltet. Erneut crashte eine Luna auf den Mond.<\/p>\n<p><a name=\"firstHeading\"><\/a>Der Erfolg kam erst mit <b>Luna 9<\/b>, die am 31.1.1966 startete. Inzwischen hatte man den Bau der Sonden dem OKB-1 von Koroljow entzogen und NPO Lawotschkin &uuml;bertragen, das rigide Qualit&auml;tskontrollen einf&uuml;hrte. Es gab ein zweites Steuersystem und man entfaltete die Airbags nun nach Z&uuml;ndung des Haupttriebwerks. Seine Steuertriebwerke hatten einen h&ouml;heren Schub als die Gasjets des Lageregelungssystems f&uuml;r die erste Phase. Dazu kamen Schockabsorber im Lander. Luna 9, das erste Exemplar, der nun <b>E-6M<\/b> getauften, modifizierten Serie absolvierte in 233.000\u00a0km Entfernung am 1.1.1966 das Mittkursman&ouml;ver. Auch alle folgenden Schritte klappten. 5 Minuten nach der Landung begann Luna 9, sich bei der Erde zu melden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"\/img\/luan9panorama.jpg\" width=\"800\" height=\"74\" \/><\/p>\n<p>Die russischen Missionen wurden von Jordell Bank verfolgt, dem gr&ouml;&szlig;ten englischen Radioteleskop. Dort hatte man aufgrund der empfangenen Telemetrie schon einige Fehlstarts richtig eingeordnet. Jordell Bank lauschte auch nach Signalen von Luna 9. Diese sandte programmgem&auml;&szlig; vorgegeben ihr erstes Panorama 7 Stunden nach der Landung, als die Sonne 7 Grad &uuml;ber dem Horizont war und so die Schatten nicht zu lang waren. Bis dahin waren schon Journalisten bei Jordell Bank, die das Ereignis life verfolgten und dar&uuml;ber berichteten.<\/p>\n<p>Die &Uuml;berraschung war gro&szlig;, als die &Uuml;bertragung begann \u2013 es stellte sich heraus das die Sonde ihre Bilder im APT-Verfahren &uuml;bertrug, demselben Verfahren, das beim Bildfunk verwandt wurde. Reporter schafften schnell ein Faksimileger&auml;t heran und schlossen es an das Radioteleskop an. Die Bilder kamen um 2 Uhr nachts Londoner Zeit an. Gen&uuml;gend Zeit f&uuml;r die Daily Express, ihre Titelseite umzugestalten und als Erste die Aufnahmen zu ver&ouml;ffentlichen. Russland lag drei Zeitzonen weiter &ouml;stlich und die Prawda hatte schon Redaktionsschluss. Die Bilder erschienen daher erst am n&auml;chsten Tag in der Prawda, wenn auch in besserer Qualit&auml;t und nicht verzerrt. Die vorzeitige Ver&ouml;ffentlichung f&uuml;hrte zur Beschuldigung, der Daily Express habe die Bilder gestohlen. Luna 9 machte noch weitere Panoramen bei h&ouml;herem Sonnenstand, bis am 6.2.1966 die Batterien ersch&ouml;pft waren.<\/p>\n<p>Nachdem die UdSSR nach drei Jahren und zw&ouml;lf Versuchen den ersten Erfolg verbuchen konnte, erwartet man, dass weitere Sonden folgten. Doch dem war nicht so. Die Erstleistung war erbracht, nun ging Russland an die n&auml;chste Erstleistung \u2013 einen Mondorbiter vor Lunar Orbiter 1 (S.\u202fFehler: Verweis nicht gefunden) zu starten. Erst als diese Leistung erbracht war, startete man die letzte Sonde, die schon in der Fertigung war. Neue Sonden wurden nach der erfolgreichen Landung nicht mehr gebaut.<\/p>\n<p>Die letzte Landesonde <b>Luna 13<\/b> startete am 21.12.1966 und landete an Weihnachten. Man hatte die instrumentelle Ausr&uuml;stung verbessert. So bestimmte ein Infrarotradiometer die Bodentemperaturen, ein Penetrometer die Festigkeit des Mondbodens. Ein Beschleunigungsmesser ermittelte beim Auftreffen, dass der Boden aus lockerem Material besteht, dass in 20 bis 30 cm Tiefe in eine Felsschicht &uuml;bergeht. Ein Dosimeter befand, dass die Strahlung f&uuml;r einen ungesch&uuml;tzten Menschen t&ouml;dlich w&auml;re und ein Gammastrahlenspektrometer bestimmte den Gehalt der radiogenen Elemente Kalium, Uran und Thorium. Luna 13 &uuml;bermittelte f&uuml;nf Panoramen, bis nach 80 Stunden am 28.12.1966 die Batterien ersch&ouml;pft waren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium\" src=\"\/img\/Luna-13_panorama.jpg\" width=\"800\" height=\"77\" \/><\/p>\n<p>Russland gelang schlie&szlig;lich die Landung auf dem Mond vor den USA. Man hatte aber viel Lehrgeld gezahlt \u2013 von 14 Missionen gelangen nur zwei. Diese Quote war noch schlechter als bei Ranger. Mehr noch: Man hatte drei Jahre Zeit verloren, den die erste Sonde sollte ja schon im Februar 1963 landen. Es gab unterschiedliche Fehlerursachen. Zum einen das Steuersystem I-100, das auch an anderen Fehlstarts von Block L mit Venus- und Marssonden schuldig war. Aber auch die gesamte Konzeption der Sonde. Russlands Sonden hie&szlig;en offiziell \u201eautomatische interplanetarische Station\u201c. Das beschreibt ihre Funktion treffend. Sie wurden automatisch gesteuert, und wenn es eine Fehlfunktion gab, so wurde eben automatisch das Haupttriebwerk abgeschaltet. Auch Kommandos von der Erde konnten es dann nicht mehr einschalten. Diese starre Vorgehensweise gab es bei allen russischen Sonden und sie r&auml;chte sich mehr als einmal.<\/p>\n<table width=\"491\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<th colspan=\"2\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\" width=\"485\">\n<p class=\"western\">Datenblatt Luna 4 bis 9<\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Start:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">4.1.1963: Sputnik 25 (erreicht nur 178 \u00d7 194 \u00d7 64,75 Grad Erdumlaufbahn)<\/p>\n<p class=\"western\">3.2.1963: Fehlstart<\/p>\n<p class=\"western\">2.4.1963: Luna 4<\/p>\n<p class=\"western\">21.3.1964: Fehlstart<\/p>\n<p class=\"western\">20.4.1964: Kosmos 60 (erreicht nur 201 \u00d7 287 \u00d7 64,8\u00a0Grad Erdumlaufbahn)<\/p>\n<p class=\"western\">12.3.1965: Fehlstart<\/p>\n<p class=\"western\">10.4.1965: Fehlstart<\/p>\n<p class=\"western\">9.5.1965: Luna 5<\/p>\n<p class=\"western\">8.6.1965: Luna 6<\/p>\n<p class=\"western\">4.10.1965: Luna 7<\/p>\n<p class=\"western\">3.12.1965: Luna 8<\/p>\n<p class=\"western\">31.1.1966: Luna 9<\/p>\n<p class=\"western\">21.12.1966: Luna 13<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Erfolgreiche Landung:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">3.2.1966: Luna 9 bei 7,8\u00a0Grad Nord und 64,22\u00a0Grad West<\/p>\n<p class=\"western\">24.12.1966: Luna 13 bei 18,52\u00a0Grad Nord und 62,3\u00a0Grad West<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Missionsende:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">Sputnik 25: 11.1.1963<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 4: 6.4.1963<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 5: 12.5.1965: Aufschlag bei 8 Grad West, 31 Grad S&uuml;d<br \/>\nLuna 6: 11.6.1965<br \/>\nLuna 7: 7.10.1965: Aufschlag bei 49 Grad West, 9 Grad Nord<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 8: 6.12.1965: Aufschlag bei 63,18 Grad West, 9,8 Grad Nord<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 9: 6.2.1966<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 13: 28.12.1966<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Mission:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">Mondlandung<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Gewicht:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">Luna 4: 1.442 kg, davon 82 kg Landeapparat. Trockenmasse: 642 kg<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 5: 1.476 kg<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 6: 1.442 kg<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 7: 1.506 kg<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 8: 1.552 kg<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 9: 1.538 kg, davon 99 kg Landeapparat<\/p>\n<p class=\"western\">Luna 13: 1.620 kg, davon 113 kg Landeapparat<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Abmessungen:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">2,70\u00a0m H&ouml;he, 1,00\u00a0m Durchmesser.<br \/>\nLandeapparat: maximaler Durchmesser 58 cm.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Instrumente:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<ul>\n<li>\n<p class=\"western\">Kamerasystem: max. 29 \u00d7 360 Grad, 483 \u00d7 6.000 Pixel. Aufl&ouml;sung 3,6 Bogenminuten.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Strahlungsdetektor<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Penetrometer (nur Luna 13)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Gammastrahlenspektrometer (nur Luna 13)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Beschleunigungsmesser (nur Luna 13)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Dosimeter (nur Luna 13)<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"western\">Infrarotradiometer (nur Luna 13)<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"95\">\n<p class=\"western\">Ergebnisse:<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"386\">\n<p class=\"western\">Von Luna 9 und 13 insgesamt 8 Panoramen der Mondoberfl&auml;che.<br \/>\nDie Mondoberfl&auml;che ist nur von einer 20 bis 30 cm dicken Schicht aus Schuttgestein bedeckt.<\/p>\n<p class=\"western\">Die Dichte des Mondbodens betr&auml;gt 0,8 g\/cm\u00b3.<\/p>\n<p class=\"western\">Oberfl&auml;chentemperatur betr&auml;gt 117<span style=\"font-family: Arial Narrow, sans-serif;\">\u00b1<\/span> 3\u00a0\u00b0C.<\/p>\n<p class=\"western\">Die gemessene Strahlung ist f&uuml;r einen Menschen t&ouml;dlich (30 mrad\/Tag)<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16327\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16327\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Zum 57-sten Jahrestag der ersten erfolgreichen Landung einer unbemannten Mondsonde, Luna 9 \u2013 nur drei Jahre vor der ersten bemannten Landung folgt in meiner lockeren Reihe &uuml;ber russische Raumsonden heute das Programm E-6, das anders als das Vorg&auml;ngerprojekt nun viele Sonden umfasste die (ungeplant) &uuml;ber mehrere Jahr gestartet wurden. 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