{"id":1639,"date":"2009-07-29T09:09:18","date_gmt":"2009-07-29T07:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1639"},"modified":"2009-09-28T10:45:10","modified_gmt":"2009-09-28T08:45:10","slug":"was-nach-dem-oel-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/07\/29\/was-nach-dem-oel-kommt\/","title":{"rendered":"Was nach dem &Ouml;l kommt"},"content":{"rendered":"<p>Hallo liebe Blogleser. Heute wie angek&uuml;ndigt der Gastblog von Michael Jahn zum Thema erneuerbare Energien, einem Thema das ich ja auch schon aufgegriffen habe. Ich hoffe ihr beteiligt euch genauso flei&szlig;ig bei diesem doch sehr wichtigen Thema wie bei einer Mondlandung.<\/p>\n<p>Bernd Leitenberger<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.date-up.com\/weiterbildung\/weiterbildung-erneuerbare-energien-.html\">Erneuerbare Energien<\/a> ? Wasserkraft und Windenergie<br \/>\n<strong>Sp&auml;testens jetzt m&uuml;ssen wir uns &uuml;ber die zuk&uuml;nftige Energieversorgung unserer Erde Gedanken machen. Ob wir wollen oder nicht! Das &Ouml;l reicht nur noch wenige Jahrzehnte. Klar ist momentan nur, dass die Weiterentwicklung von erneuerbaren Energien absolut notwendig ist, damit wir nicht irgendwann im Trockenen stehen. Schon zum jetzigen Zeitpunkt sind zahlreiche Forscher damit besch&auml;ftigt, bereits erfundene regenerative Energien zu f&ouml;rdern und neue Energieformen zu erfinden. Der Artikel besch&auml;ftigt sich mit den vier unterschiedlichen physikalischen und biologischen Faktoren zur Gewinnung von Elektrizit&auml;t. Au&szlig;erdem wird dargestellt, welche Energieformen wirklich Zukunft haben und Erd&ouml;l, Kohle und Erdgas abl&ouml;sen k&ouml;nnen.<br \/>\nIn den vergangenen Jahrzehnten waren die Menschen gierig und anspruchsvoll. Jeder nutzte fossile Energiequellen in Unmengen, obwohl Experten schon damals davor gewarnt haben, dass die &Ouml;lvorr&auml;te irgendwann ersch&ouml;pft sein w&uuml;rden. Die Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe hat im Jahr 2006 gesch&auml;tzt, dass es weltweit noch etwa 163 Milliarden Tonnen Erd&ouml;l gibt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind laut Bundesanstalt rund 151 Milliarden Tonnen aus der Erde gepumpt worden. Innerhalb der kommenden zehn bis 15 Jahre soll der sogenannte ?Peak Oil? erreicht sein. Das hei&szlig;t, dass an diesem Zeitpunkt die H&auml;lfte des gesch&auml;tzten &Ouml;lvorkommens auf der Erde verbraucht sein wird. Damit wir nicht bald im Trockenen stehen, m&uuml;ssen Wissenschaftler sp&auml;testens jetzt an neuen regenerativen Energieformen forschen. Einige bemerkenswerte Fortschritte wurden schon mit dem Entdecken der Wasser-, Wind- und Sonnenenergie gemacht. Haupts&auml;chlich diese Bereiche gilt es, in naher Zukunft weiterzuentwickeln. Auch die Bioenergie k&ouml;nnte zum heutigen Erd&ouml;l eine echte Alternative darstellen. Nur sind die Erfolge hier bisher recht mager. Zudem weisen Experten darauf hin, dass die Nachteile bei der Bioenergie noch &uuml;berwiegen. Die genannten vier erneuerbaren Energien sind nun im Detail angef&uuml;hrt:<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Wasserkraft:<br \/>\nFl&uuml;ssigkeiten eignen sich eigentlich optimal zur Gewinnung von sauberem Strom. Diese Art der Stromgewinnung hatte ihren Ursprung schon vor sehr vielen Jahren. Damals haben die M&uuml;ller in ihren M&uuml;hlen auch Wasserr&auml;der benutzt, um damit mechanische Energie zu gewinnen. Mittlerweile ist die Forschung so weit, dass aus dieser mechanischen Energie auch elektrische Energie gemacht werden kann. Wasser flie&szlig;t ? wie allgemein bekannt sein sollte ? immer nach unten. Diese Eigenschaft wird ausgenutzt, indem man Wasser einfach von einem hohen Punkt in einen tieferen Punkt hineinflie&szlig;en l&auml;sst. Dadurch entsteht sogenannte kinetische Energie, also Bewegungsenergie. Das Wasser bleibt durch nat&uuml;rliche Vorg&auml;nge wie zum Beispiel Regen, Verdunstung und Wind st&auml;ndig in Bewegung. Aus diesem Grund handelt es sich dabei auch um eine Form der regenerativen Energie. Zurzeit werden etwa 3,5 % der weltweit gewonnenen Energien mit Wasserkraft erzeugt. Damit ist Wasserkraft die wichtigste erneuerbare Energiequelle. Vom Anteil der regenerativen Energie nimmt Wasserkraft sogar fast ein F&uuml;nftel ein. Das gr&ouml;&szlig;te Wasserkraftwerk der Erde ist &uuml;brigens der Drei-Schluchten-Damm in China. In den letzten Jahren konnte man beobachten, wie die Wasserkraft einen immer gr&ouml;&szlig;eren Anteil an der Energiegewinnung einnimmt. Es ist damit zu rechnen, dass sich dieser Wert auch weiterhin noch erh&ouml;hen wird. Leider hat diese Energieform auch eine kritische Seite. Umweltaktivisten sagen n&auml;mlich, dass das Aufbauen solcher Wasseranlagen mit erheblichen Eingriffen in Landschaft und Natur verbunden sei. Trotz der lautstarken Beschwerden einiger Personen gilt die durch Wasserkraft erzeugte Energie aber als sehr umweltfreundlich.<\/p>\n<p>Windenergie:<br \/>\nAuch die Windenergie ist eine relativ gute Alternative zum herk&ouml;mmlichen Erd&ouml;l. Auch hier handelt es sich um kinetische Energie, da die gewonnene Energie durch Bewegungen der Luft erzeugt wurde. Bereits seit dem Altertum ist den Menschen diese Art der Energiegewinnung bekannt. In letzter Zeit wurden, was die Weiterentwicklung dieser Energieform angeht, erhebliche Fortschritte gemacht. Moderne Rotoren beginnen sich bereits ab einer Windgeschwindigkeit von 3?5 Metern pro Sekunde zu bewegen. Zurzeit liegt der j&auml;hrliche Durchschnitt bei etwa 4?5 Metern pro Sekunde. Dank der immer moderneren Technik lohnt es sich immer mehr, eine Windkraftanlage zu betreiben. Die Geschichte der Windenergie geht lange Zeit zur&uuml;ck. Damals nutzten die Menschen die Windenergie, um zum Beispiel Segelschiffe oder sp&auml;ter auch Ballons anzutreiben. Auch in Windm&uuml;hlen wird schon seit etlichen Jahren Windenergie erzeugt. Anfangs wurde die durch Windm&uuml;hlen entstandene mechanische Energie nur &uuml;ber einen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Da die Str&ouml;mungsmechanik st&auml;ndig weiterentwickelt wurde, wurden auch die verschiedenen Fl&uuml;gelformen und Aufbauten optimiert. Heute spricht man deshalb nicht mehr von einfachen Windm&uuml;hlen, sondern von Windkraftanlagen. Seit den &Ouml;lkrisen in den 70er-Jahren wurde verst&auml;rkt an der Weiterentwicklung der Windenergie geforscht. Mittlerweile nutzt man Windenergie nicht nur als erneuerbare Energie zur Stromgewinnung, sondern beispielsweise auch in der Freizeit, wenn man einen Drachen steigen l&auml;sst. Des Weiteren hat Windenergie einen positiven Einfluss auf die H&ouml;he des Strompreises. Es geht n&auml;mlich aus mehreren Studien hervor, dass durch die Einspeisung von Windenergie der Preis f&uuml;r Strom um Einiges gesunken ist. Wie sich sehen l&auml;sst, hat die Stromgewinnung in Form von Windenergie also viele Vorteile. Ein zu erw&auml;hnender Nachteil ist eventuell der teure Anschaffungspreis, wenn man selbst dar&uuml;ber nachdenkt, eine Windkraftanlage auf seinem Grundst&uuml;ck zu installieren. Besonders in K&uuml;stengebieten, wo der Wind oftmals st&auml;rker ist, sollte man eine solche Anschaffung zumindest in Erw&auml;gung ziehen.<br \/>\nPhotovoltaik:<br \/>\nDie direkte Umwandlung von Strahlungsenergie in elektrische Energie bezeichnet man in der Fachsprache als Photovoltaik. Zumeist werden bei Photovoltaik Solaranlagen auf den D&auml;chern installiert, die dann durch Sonneneinstrahlung elektrische Energie produzieren k&ouml;nnen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese Form der regenerativen Energie nicht sehr bekannt und wird im Gegensatz zur Windkraft eher selten eingesetzt. Trotzdem konnte man auch hier in der vergangenen Zeit sehen, wie aus der fr&uuml;her noch unbekannten Photovoltaik mittlerweile eine ganze Branche entstanden ist. Verschiedene Firmen locken heutzutage sogar mit der ?Verdienstm&ouml;glichkeit durch Solaranlagen?. Es wird damit geworben, Geld mit dem Erzeugen von Solarenergie zu verdienen. Das Prinzip ist einfach: Die Kosten f&uuml;r die Anschaffung der kompletten Anlage werden durch einen Kredit bei der Hausbank gedeckt. Die monatliche Belastung durch die Raten des aufgenommenen Kredits wird im Anschluss mit der verkauften Solarenergie bezahlt. Doch sollte man bei derartigen Angeboten stets vorsichtig sein, denn unter den vielen seri&ouml;sen Firmen gibt es auch einige, die unseri&ouml;s sind. Am besten man informiert sich vorab &uuml;ber die Firma im Internet, damit man auf der absolut sicheren Seite ist. Prinzipiell ist die oben beschriebene M&ouml;glichkeit, mit Solaranlagen Geld zu verdienen, aber gar nicht so abwegig. In manchen F&auml;llen sind die Solarzellen auf dem eigenen Hausdach allerdings ein gro&szlig;er Nachteil. Haupts&auml;chlich deswegen ist Photovoltaik auch nicht ganz so beliebt wie andere regenerative Energieformen. Nach Angaben der Firma Ecofys eignen sich rund 2.300 km? der Fassaden- und Dachfl&auml;chen in ganz Deutschland f&uuml;r die Nutzung von Solaranlagen. Das entspricht etwa 0,65 % der Gesamtfl&auml;che Deutschlands. Auch wenn Einige der Meinung sind, in Deutschland w&auml;ren die Bedingungen f&uuml;r Photovoltaik schlecht, sind derartige Anlagen in den meisten F&auml;llen eine gute Investition. Trotz dessen ist nat&uuml;rlich nicht abzustreiten, dass es in w&auml;rmeren L&auml;ndern bzw. Kontinenten wesentlich effektiver w&auml;re, Solaranlagen aufzubauen.<\/p>\n<p>Bioenergie:<br \/>\nEbenso arbeiten Forscher zurzeit an der Weiterentwicklung von Bioenergie. Die Fortschritte sind momentan aber leider noch recht d&uuml;rftig. Die Basis der Bioenergie ist die Sonnenenergie. Bioenergie zu erzeugen, ist momentan noch nicht optimal m&ouml;glich. Dazu verf&uuml;gen die Wissenschaftler noch &uuml;ber zu wenige Erkenntnisse. Recht bekannt ist derzeit eigentlich nur Biogas. Es l&auml;sst sich durch Verg&auml;rung von G&uuml;lle, Pflanzensilage sowie anderen Biomassen gewinnen. Auch eine direkte Nutzung des Gasgemisches in BHKW ist nach wenigem Aufwand m&ouml;glich. Wird der gewonnene Stoff entsprechend aufbereitet, wird er als Bioerdgas bezeichnet und kann problemlos ins Erdgasnetz eingespeist werden. Nat&uuml;rlich l&auml;sst sich dieser Stoff dann genauso gut in Erdgasfahrzeugen nutzen.<\/p>\n<p>Fazit:<br \/>\nWie man sehen kann, konnten bisher schon eindrucksvolle Erfolge in der Erforschung von regenerativen Energien verzeichnet werden. Es ist davon auszugehen, dass Wissenschaftler in naher oder ferner Zukunft noch mehr erneuerbare Energien bzw. Alternativen zum heutigen Erd&ouml;l finden werden. Grundlagen, auf die Forscher aufbauen k&ouml;nnen, gibt es genug. Man kann gespannt sein, wie es in den n&auml;chsten Jahrzehnten weitergehen wird. Ob die aktuell erforschten regenerativen Energieformen in Zukunft ausreichen werden, wei&szlig; man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Fakt ist, dass wesentlich mehr Forschungsgelder vom Staat flie&szlig;en sollten, um die Energieversorgung der n&auml;chsten Generationen zu sichern. &Ouml;lvorr&auml;te k&ouml;nnen zuneige gehen, Wasser und Sonne wird es jedoch ewig geben.<\/p>\n<p>Michel Jahn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo liebe Blogleser. Heute wie angek&uuml;ndigt der Gastblog von Michael Jahn zum Thema erneuerbare Energien, einem Thema das ich ja auch schon aufgegriffen habe. Ich hoffe ihr beteiligt euch genauso flei&szlig;ig bei diesem doch sehr wichtigen Thema wie bei einer Mondlandung. Bernd Leitenberger Erneuerbare Energien ? 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