{"id":16480,"date":"2023-02-22T17:53:34","date_gmt":"2023-02-22T16:53:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16480"},"modified":"2023-02-22T17:53:58","modified_gmt":"2023-02-22T16:53:58","slug":"das-wasserstoffzeitalter-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/02\/22\/das-wasserstoffzeitalter-teil-1\/","title":{"rendered":"Das Wasserstoffzeitalter &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16480\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16480\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wir neigen ja dazu die Geschichte in Perioden einzuteilen, wie Renaissance, Mittelalter und Antike. Die Arch&auml;ologen haben nach dem vorherrschenden Material bei Funden die Steinzeit (2,6 Millionen Jahre bis etwa 2.200 v. Chr. ), Bronzezeit (bis 800 v. Chr. Und Eisenzeit (ab 800 v. Chr. eingeteilt). Das ist nicht unumstritten, Beispielsweise wird die Verwendung von Kupfer als Material (ab 3.300 v. chr.) nicht als eigenes Zeitalter anerkannt.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/6d5a428d96d544f88a74b53307283586\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nAber dehnt man das weiter aus und beschr&auml;nkt es nicht nur auf Materialien f&uuml;r Werkzeuge, so w&uuml;rde ich als n&auml;chstes die Kohlezeit eingruppieren. Mit Kohle konnte man Dampfmaschinen betrieben, damit begann die industrielle Revolution. Es folgt je nach Gusto die Erd&ouml;l- oder Kunststoffzeit. Erd&ouml;l ist der Rohstoff, der auch mehr Mobilit&auml;t (Auto, Flugzeug) m&ouml;glich machte, der aber vor allem die Ausgangsbasis der Petrolchemie ist. Kunststoffe gibt es &uuml;berall im Alltag, ohne Petrolchemie g&auml;be es aber auch die meisten Medikamente nicht. Mit dem Siliziumzeitalter begann das Informationszeitalter, in dem wir noch sind.<!--more--><\/p>\n<p>Ich denke in einigen Jahrzehnten wird man das nun kommende Zeitalter wohl das Wasserstoffzeitalter nennen. Wasserstoff hat das Potenzial die fossilen Energietr&auml;ger abzul&ouml;sen, aber auch der Rohstoff f&uuml;r Produkte zu werden. Nur mit Wasserstoff werden wir vollst&auml;ndig unabh&auml;ngig von fossilen Energien.<\/p>\n<p>Das Grundproblem der regenerativen Energien ist ja ihre zeitliche Variabilit&auml;t. Von Fachleuten wird das Worst-Case Szenario gerne als \u201eDunkelflaute\u201c bezeichnet. Strom, das wichtigste was wir regenerativ erzeugen k&ouml;nnen, beziehen wir hierzulande eben aus Windkraft und Photovoltaik. Ich bin der Meinung das in einem europ&auml;ischen Stromverbund kurzzeitige Schwankungen sich reduzieren lassen und eine Dunkelflaute mit einem Totalausfall der Stromversorgung vermeiden kann. Irgendwo ist immer Sonne und immer Wind. Nicht zuletzt haben die skandinavischen L&auml;nder gigantische Kapazit&auml;ten an Pumpspeicherkraftwerken in denen man so Strom \u201espeichern\u201c kann. Aber es wird immer eine langfristige L&uuml;cke geben und die entsteht durch die Jahreszeiten. Politisch gewollt ist ja, das wir &uuml;berall aus den fossilen Energien aussteigen. Beim Strom ist das zu 50 Prozent geschafft, aber nur f&uuml;r den heutigen Bedarf. Bezogen auf den Prim&auml;renergieverbrauch, also den \u201eBrennwert\u201c oder die erzeugte Energie aller Formen waren es 2021 <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/sites\/default\/files\/medien\/384\/bilder\/dateien\/2_abb_primaerenergieverbrauch_2022-12-16.pdf\">nach Bundesumweltamt<\/a> 1949 von 12.413 PetaJoule, also nicht mal ein Sechstel. Dabei werden wir viel mehr Strom brauchen. Wer eine Elektroauto hat, der wei&szlig;, das braucht einiges an Strom. Bei 10.000 km pro Jahr mindestens 2.000 kWh, so viel wie ein Zweipersonenhaushalt ohne Auto. Wir m&uuml;ssen dann auch mit Strom heizen, wir m&uuml;ssen in vielen Bereichen fossile Energien durch regenerative Energieformen ersetzen und da hat der Strom eben das gr&ouml;&szlig;te Ausbaupotenzial.<\/p>\n<p>Nun gibt es nat&uuml;rlich noch enorme Sparpotenziale. Die einzige sinnvolle Alternative zum Heizen mit Gas und &Ouml;l auf Raumtemperaturen und f&uuml;r Warmwasser ist die W&auml;rmepumpe. Auf W&auml;rmeerzeugung als Block entf&auml;llt mehr als die <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/umweltindikatoren\/indikator-erneuerbare-energien#die-wichtigsten-fakten\">H&auml;lfte des Prim&auml;renergieverbrauchs<\/a>. Nun haben W&auml;rmepumpen zwar einen enormen Spareffekt, ben&ouml;tigen nur ein Drittel bis Viertel der Heizenergie als Strom, aber alleine dadurch steigt der Strombedarf stark an. Zudem sind W&auml;rmepumpen in vielen alten H&auml;usern nicht einsetzbar, weil sie Niedrigenergiesysteme sind. Ich &uuml;berlege ja, ob ich meine Heizung durch eine W&auml;rmepumpe ersetzen solle. Es gibt da einige Kennzahlen. Man sollte nicht mehr als 100 kWh\/m\u00b2 Wohnfl&auml;che verbrauchen, da liege ich knapp drunter und sie liefern nur geringe Vorlauftemperaturen. Als Test kann man nach den Medien die Vorlauftemperatur auf 55 Grad herunterregeln und sehen ob es noch warm wird, wenn es drau&szlig;en kalt ist. Bei meiner alten Heizung kann ich leider die Temperatur nicht direkt einstellen, nur die Steilheit der Kurve, aber auch so stellte ich fest als es vor einigen Wochen mal ausnahmsweise einige Grad unter Null hatte das die Heizung bis auf 70 Grad Vorlauftemperatur hoch ging. D&auml;mmen um den W&auml;rmebedarf zu reduzieren ist auch nicht immer m&ouml;glich oder auch nur bezahlbar und D&auml;mmung hebt auch nicht jedes Haus automatisch auf ein Niveau bei dem die W&auml;rmepumpe sinnvoll ist. Selbst wenn das so klappt, so haben wir im Winter wegen der vielen W&auml;rme&uuml;unpen einen enormen Energiebedarf \u2013 wer bei einer Heizung 1000 l Heiz&ouml;l pro Jahr verbaucht hat dem liefere sie 10.000 kWh W&auml;rmeenergie. Selbst bei einem Gewinnfaktor von 3 sind das noch 3333 kWh elektrische Energie die man vornehmlich in den Monaten Oktober bis M&auml;rz braucht. Es wird also eine Winterspitze geben. Man braucht also einen Energiespeicher der Strom langfristig speichern kann.<\/p>\n<p>Aber fossile Energietr&auml;ger werden noch woanders gen&ouml;tigt, um Prozessw&auml;rme zu generieren. Hohe Temperaturen ben&ouml;tigt die chemische Industrie, weil h&ouml;here Temperaturen Gleichgewichte verschieben und Reaktionen schneller ablaufen. Bestimmte Industrien kommen ohne sehr hohe Temperaturen gar nicht aus so die Glasherstellung, Stahlverarbeitung und Zementherstellung. Prozessw&auml;rme erzeugt man nicht mit W&auml;rmepumpen, sondern direkte Aufheizung mit Strom, da f&auml;llt dann der Gewinnfaktor 3 bis 4 weg oder man ben&ouml;tigt tats&auml;chlich eine stoffliche Substanz \u2013 Glas wird unter Flammen geschmolzen und die werden noch mit Erdgas betrieben, Eisengewinnung ben&ouml;tigt ein Reduktionsmittel, das ist jetzt Kohle.<\/p>\n<p>Und da ist noch der Verkehr, auf den ein <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/energie\/energieverbrauch-nach-energietraegern-sektoren#allgemeine-entwicklung-und-einflussfaktoren\">Viertel des Prim&auml;renergieverbrauchs<\/a> entfallen. Da die meiste Energie von Kraftfahrzeugen und Flugzeugen ben&ouml;tigt wird gibt es auf dem Papier enorme Einsparpotenziale. Otto- und Dieselmotoren haben einen maximalen Wirkungsgrad von 35 bis 40 Prozent, doch im realen Verkehr liegt der weit darunter. Ich habe das mal f&uuml;r den Golf 7 TDI mit 1,6 l Motor berechnet. Rechnet man den <a href=\"https:\/\/carwiki.de\/golf-7-benzin-diesel-verbrauch#golf-7-tdi-verbrauch\">real angegeben Verbrauch von 5,6 l Diesel\/100 km<\/a> in Energie um so kommt man beim<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dieselkraftstoff\"> Brennwert von 37,4 MJ\/l<\/a> auf 209,44 MJ, das sind 58,2 kWh. Der E-Golf liegt bei <a href=\"https:\/\/www.adac.de\/rund-ums-fahrzeug\/autokatalog\/marken-modelle\/vw\/golf\/vii-facelift\/266575\/\">15,8 kwh\/100 km<\/a>, also weniger als einem Drittel.<\/p>\n<p>F&uuml;r l&auml;ngere Strecken wie im Transportwesen &uuml;blich, sowie bei Flugzeugen wird es mit Batterien aber nicht gehen und auch hier braucht man eine Alternative zu fossilen Kraftstoffen.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Wasserstoff als Speichermedium<\/h2>\n<p>Durch Elektrolyse kann man Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff spalten. Wasser gibt es &uuml;berall. Den Sauerstoff entl&auml;sst man in die Atmosph&auml;re, sofern er nicht technisch ben&ouml;tigen wird, den erzeugten Wasserstoff kann man als Gas speichern wie Erdgas. Der Nachteil beim Speichern ist, dass die Masse eines Gases wie Wasserstoff bei gegebenem Druck und Volumen von der Molmasse des Gases abh&auml;ngt. Wasserstoff hat zwar einen Brennwert von 141,8 MJ wenn er mit Sauerstoff verbannt wird, das ist mehr als das Doppelte des Brennwerts von Methan (55,65 MJ\/kg), aber die Molek&uuml;lmasse betr&auml;gt nur ein Achtel, sodass man das 3,1-fache Speichervolumen von Erdgas ben&ouml;tigt. Aber mit neuen Speichern und vielleicht auch einem gesunkenen Erdgasverbrauch durch den teilweisen Ersatz von Erdgas bei der Heizung k&ouml;nnte es klappen.<\/p>\n<p>Der Nachteil in jedem Fall, ist das nicht 100 Prozent der elektrischen Energie in der chemischer Energie landen. Es gibt verschiedene Technologien f&uuml;r Elektrolysezellen. Die Angabe des Wirkungsgrades ist etwas diffizil, da nicht nur die Technologie wichtig ist, sondern auch ob man sich auf den Brenn- oder Heizwert von Wasserstoff bezieht. Der Heizwert ist bei Wasserstoff um 18 Prozent geringer als der Brennwert. Der Wikipediaartikel zur Wasserelektrolyse nennt Wirkungsgrade von 60 bis 85 Prozent je nach Technologie, was mir relativ hoch vorkommt, nennt unten aber auch einen Energieverbrauch von 4,3 bis 4,9 kWh f&uuml;r 1 Kubikmeter Wasserstoff unter Normaldruck, der hat aber bei der Verbrennung nur 3,33 kWh Energie, also betr&auml;gt der reale Wirkungsgrad in diesem Beispiel zwischen 68 und 77 Prozent.<\/p>\n<p>Weitere Energie ben&ouml;tigt man um den Wasserstoff zu komprimieren, sowohl f&uuml;r das Einspeisen ins Leitungsnetz, wie auch das Speichern, dazu geh&ouml;rt auch das Speichern in Tanks f&uuml;r Fahrzeuge, da unter Normaldruck ein Kubikmeter Wasserstoff gerade mal 89 g wiegt.<\/p>\n<p>Den Wasserstoff k&ouml;nnte man nun wie Methan oder Erd&ouml;l verbrennen. Selbst als Reduktionsmittel kann er fossile Energien ersetzen so, gibt es verfahren die Eisenerz mit Wasserstoff verh&uuml;tten. Bei der Verbrennung w&auml;re zwischen Brennwert und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heizwert\">Heizwert<\/a> zu unterscheiden. Der Heizwert ist die nutzbare Energie bei der Verbrennung, da sobald Wasserdampf auskondensiert Energie verloren geht. Ohne Kohlenstoffkomponente ist der Unterschied von Brenn- zu Heizwert beim Wasserstoff besonders gro&szlig;. Hier ein kleiner Vergleich:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Substanz<\/td>\n<td width=\"25%\">Brennwert inMJ\/kg<\/td>\n<td width=\"25%\">Heizwert in MJ\/kg<\/td>\n<td width=\"25%\">Differenz<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Wasserstoff<\/td>\n<td width=\"25%\">141,800<\/td>\n<td width=\"25%\">119,972<\/td>\n<td width=\"25%\">15,4 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Erdgas<\/td>\n<td width=\"25%\">36 \u2013 50<\/td>\n<td width=\"25%\">32 \u2013 45<\/td>\n<td width=\"25%\">10 &#8211; 11,1 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Methan<\/td>\n<td width=\"25%\">55,498<\/td>\n<td width=\"25%\">50,013<\/td>\n<td width=\"25%\">9,9 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Heiz&ouml;l S<\/td>\n<td width=\"25%\">42,3<\/td>\n<td width=\"25%\">40<\/td>\n<td width=\"25%\">5,5 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Diesel, Heiz&ouml;l EL<\/td>\n<td width=\"25%\">45,4<\/td>\n<td width=\"25%\">42,6<\/td>\n<td width=\"25%\">6,1 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"25%\">Benzin<\/td>\n<td width=\"25%\">42,7 \u2013 44,2<\/td>\n<td width=\"25%\">40,1 \u2013 41,8<\/td>\n<td width=\"25%\">6,0 Prozent<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>So, nun will ich euch nicht mit zu langen Texten qu&auml;len. Den zweiten Teil gibt es morgen. Ich habe ChatGPT gebeten den Text zusammenzufassen und wie &ouml;fters hat es auf der halber Strecke die Lust verloren:<\/p>\n<p>\u201eDer Autor des Textes teilt die Geschichte in verschiedene Epochen auf, je nach dem vorherrschenden Material: Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Kohlezeit, Erd&ouml;l- oder Kunststoffzeit und Siliziumzeitalter. Er prognostiziert, dass das kommende Zeitalter das Wasserstoffzeitalter sein wird, da Wasserstoff das Potenzial hat, fossile Energietr&auml;ger abzul&ouml;sen und auch der Rohstoff f&uuml;r Produkte werden kann. Das Problem der regenerativen Energien ist ihre zeitliche Variabilit&auml;t, aber der Autor glaubt, dass diese kurzzeitigen Schwankungen durch den europ&auml;ischen Stromverbund und Speicherkapazit&auml;ten in Pumpspeicherkraftwerken reduziert werden k&ouml;nnen. Um fossile Energien durch regenerative Energieformen zu ersetzen, hat der Strom das gr&ouml;&szlig;te Ausbaupotenzial. Der Autor er&ouml;rtert auch die Verwendung von W&auml;rmepumpen als Alternative zum Heizen mit Gas und &Ouml;l. Er stellt jedoch fest, dass diese aufgrund der h&ouml;heren Stromanforderungen nicht in allen alten H&auml;usern eingesetzt werden k&ouml;nnen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16480\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16480\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Wir neigen ja dazu die Geschichte in Perioden einzuteilen, wie Renaissance, Mittelalter und Antike. 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