{"id":16644,"date":"2023-04-03T08:43:46","date_gmt":"2023-04-03T06:43:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16644"},"modified":"2023-04-03T08:43:46","modified_gmt":"2023-04-03T06:43:46","slug":"die-raketenentwicklung-in-den-usa-von-1945-bis-1965-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/04\/03\/die-raketenentwicklung-in-den-usa-von-1945-bis-1965-teil-1\/","title":{"rendered":"Die Raketenentwicklung in den USA von 1945 bis 1965 &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16644\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16644\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Als im Mai 1945 der zweite Krieg zu Ende ging, wechselten die meisten deutschen Raketenentwickler in die USA. Es schlossen ich zwei Jahrzehnte eine rasanten Raketenentwicklung an, um die es in diesem Artikel geht.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/d8cafd9829794ae2b65912d6825383dc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nAber ich beginne mit der Vorgeschichte. Die NASA hat ein ganzes Zentrum nach Robert Goddard benannt, das Goddard Space Flight Center (GSFC) und Goddard gilt als einer der Pioniere der Raumfahrt. Wie konnte Deutschland da die USA &uuml;berholen?<!--more--><\/p>\n<p>Die USA hatten bis Kriegsende nur kleine Feststoffraketen entwickelt, wie sie als Starthilfe f&uuml;r &uuml;berladene Transportflugzeuge oder f&uuml;r die Bazooka ben&ouml;tigt wurden. Ein Triebwerk, das fl&uuml;ssigen Treibstoff nutzte, gab es nicht. Robert Goddard arbeitet dabei schon fr&uuml;her, in den zwanziger und drei&szlig;iger Jahren an Raketen mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen. Sein Einfluss auf die Raketenentwicklung war gleich Null. Goddard war ein schwieriger Charakter, eigenbr&ouml;tlerisch, heute w&uuml;rde man sagen, \u201enicht teamf&auml;hig\u201c.<\/p>\n<p>Goddard t&uuml;ftelte alleine und ver&ouml;ffentlichte nach anf&auml;nglicher Kritik an seinen Schriften nichts mehr &uuml;ber seine Ergebnisse. Derartige v&ouml;llig unberechtigte Fundamentalkritik gab es &uuml;berall, auch in Deutschland. Viele \u201eExperten\u201c waren, obwohl die Newtonschen gesetzte ja schon einige Jahrhunderte auf dem Buckel hatten, der Meinung eine Rakete k&ouml;nnte im Weltraum nicht funktionieren, weil sei sich an der Luft \u201eabst&ouml;&szlig;t\u201c.<\/p>\n<p>Goddard meldete lieber alle Entdeckungen beim Patentamt an. Die NASA zahlte sp&auml;ter der Guggenheim Foundation, welche die Arbeit Goddards finanziert hatte und die Rechte an den Patenten hielt, 1 Million Dollar. F&uuml;r die viel umfangreicheren Reichspatente, die bis heute in jeder Tr&auml;gerrakete der Welt stecken hat die NASA &uuml;brigens nie auch nur einen Pfennig gezahlt. W&auml;hrend des Kriegs arbeitete Goddard in relativ unbedeutender Stellung an Feststoff-Starthilfsraketen f&uuml;r Flugzeuge. Als die deutschen Raketenspezialisten 1945 von einer US-Spezialeinheit &uuml;bernommen wurden, die den Auftrag hatte, sie zu finden, und zu \u201e&uuml;berf&uuml;hren\u201c, witzelte einer \u201eWozu braucht ihr uns, ihr habt doch Prof. Goddard?\u201c. Aber keiner der US-Spezialisten f&uuml;r Raketentechnik kannte Robert Goddard.<\/p>\n<p>Das man in Deutschland sehr bald alle anderen Nationen in der Raketentechnik &uuml;berholte, hatte nat&uuml;rlich mit der milit&auml;rischen F&ouml;rderung zu tun. Schon w&auml;hrend der Weimarer Republik finanzierte die Reichswehr die Raketenforschung, weil diese Waffe im Vertrag von Versailles nicht vorkam. Unter Hitler nahm dies noch zu, und wurde seltsamerweise auch nicht beendet als 1940\/41 eigentlich Deutschland keine Rakete als Waffe mehr ben&ouml;tigte. Aber das war nur ein Aspekt. Deutschland war damals \u201eraketenverr&uuml;ckt\u201c. Nicht nur das Milit&auml;r forschte, sondern es gab &uuml;berall Vereine, Gruppen, T&uuml;ftler, die mit Raketen experimentierten. Schon 1938 stellte Fritz von Opel (Automobilbauer) mit dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Opel_RAK2\">raketenbetriebenen Fahrzeug \u201eRak2\u201c<\/a> einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord auf der AVUS auf. Bastler bauten Raketen in Flugzeugmodelle und experimentieren mit Raketen um Segelflugzuge zu starten.<\/p>\n<p>Es gingen 1945 nicht nur rund 100 Spezialisten f&uuml;r Raketentechnik in die USA, sondern auch mehrere Tonnen an Konstruktionsunterlagen, die vorher von Peenem&uuml;nde auf Lastwagen verladen und in einen versteckten Stollen gebracht wurden, die dann der US-Army &uuml;bergeben wurden. Weiterhin erreichte die US-Army die Produktionsst&auml;tten mit ihren KZ zuerst und verlud alles was irgendwie fertig war bevor sie das Gebiet r&auml;umen und an die rote Armee &uuml;bergeben musste.<\/p>\n<p>In den USA bestand die Aufgabe der \u201eDeutschen\u201c die US-Industrie mit der Rakete vertraut zu machen. Konstruktionspl&auml;ne sind wichtig, aber sie verraten nicht, warum man jedes Detail genauso so konstruiert hatte \u2013 in der A-4 steckten mehrere Jahre Erfahrungen, in denen vieles probiert und verworfen wurde. Es gipfelte darin, dass die erbeuteten <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/a4.shtml\">A-4<\/a> gestartet wurden, zuerst alleine, dann mit US-Feststoffraketen als Oberstufen.<\/p>\n<p>Doch das war es dann auch. Die Starts liefen schon nach wenigen Jahren aus. Die Deutschen blieben weiterhin in White Sands interniert, waren aber weitestgehend arbeitslos. Ein Teil wechselte in die US-Industrie, wo sie nun Triebwerke oder andere Teile f&uuml;r Raketen entwickelten. Wernher von Braun war frustriert, er ver&ouml;ffentlichte in dieser Zeit viel in US-Medien und arbeitete zeitweise auch mit Walt Disney zusammen um seine Vision zu verbreiten.<\/p>\n<p>Aus milit&auml;rischer Sicht war der Verzicht auf eine Gro&szlig;rakete logisch. Eine Rakete war nur einmal einsetzbar. Damals auch noch nicht sehr zuverl&auml;ssig. Die Zuverl&auml;ssigkeit konnte man durch viele Teststarts steigern, in denen nach und nach alle Fehler oder Nachl&auml;ssigkeiten auftraten doch das machte das Waffensystem in der Entwicklung noch teurer. Das Milit&auml;r machte eine Kosten-Nutzenrechnung und die sah schlecht aus. Selbst mit einem Atomsprengkopf war sie nur bedingt n&uuml;tzlich. Eine Atombombe ben&ouml;tigt in ihrem Kern eine kritische Ma&szlig;e, in der Neutronen gen&uuml;gend U-235 Atome zum Spalten finden, dass sie eine Kettenreaktion zumindest kurze Zeit aufrecht erhalten k&ouml;nnen. Dazu werden kleinere Uranmengen, jeder Teil unterkritisch zusammengebracht. Bei der Hiroshima Bombe waren es zwei Teile. Je mehr Teile es sind, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Sprengkraft. Mit dem Zusammenpressen durch Sprengkopf kann die Sprengkraft weiter erh&ouml;ht werden, doch auch dieser Vorgehensweise sind Grenzen gesetzt. Die gr&ouml;&szlig;ten je getesteten Atombomben hatten rund 500 kT Sprengkraft. Die Hiroshima Bombe mit 20 t Sprengkraft hatte einen totalen Zerst&ouml;rungsradius von 0,5 km. Damals war es aber nicht m&ouml;glich so genau eine Rakete in das Zielgebiet zu bringen, die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/a4-2.shtml\">A-4<\/a> hatte eine Abweichung von mehreren Kilometern. Dann war aber selbst die Wirkung auf ungesch&uuml;tzte Soldaten klein. Schon leichte Schutzma&szlig;nahmen wie Gr&auml;ben erh&ouml;hten die &Uuml;berlebensrate deutlich, das testeten de USA sogar bei Atombombentests selbst. Erst recht waren Soldaten in gepanzerten Fahrzeugen oder in Bunkern vor der Hitze und Druckwelle gesch&uuml;tzt (nicht vor der Strahlung, doch die wirkte sich erst nach Tagen bis Wochen aus, was dem Milit&auml;r wohl dann egal war). Solange die Treffgenauigkeit nicht entscheidend verbessert wurde, war eine Rakete als Waffe milit&auml;risch weitestgehend sinnlos.<\/p>\n<p>Dazu kam das die USA die gr&ouml;&szlig;te und modernste Bomberflotte hatten. Im Koreakrieg konnte diese weitestgehend ohne eigene Verluste mehr Bomben auf Nordkorea abwerfen, als im ganzen zweiten Weltkrieg auf Deutschland und Japan zusammen. Man entwickelte erste Langstreckenbomber die auch interkontinentale Distanzen &uuml;berwinden konnten und die man in der Luft auftanken konnte, sodass sie atomar best&uuml;ckt, als Dauerbedrohung st&auml;ndig in der Luft bleiben konnten.<\/p>\n<p>Mehrere Ereignisse &auml;nderten diese Einsch&auml;tzung. Zuerst z&uuml;ndete 1949 aus Russland die erste eigene Atombombe. Damit war man nicht mehr im alleinigen Besitz dieser Waffe. Dann kam der Koreakrieg, bei die USA gef&uuml;hrten UN-Streitkr&auml;fte an den Rand der Niederlage gerieten. Atomwaffen auf dem Gefechtsfeld wollte Pr&auml;sident Truman nicht einsetzen. Das l&ouml;ste eine enorme Steigerung des Milit&auml;rbudgets aus. In <a href=\"https:\/\/www.infoplease.com\/us\/military\/us-military-spending-1946-2009\">2009-er Dollars<\/a> betrug es 1937 rund 51 Milliarden Dollar, 1953 waren es 443 Milliarden Dollar. Nun dachte man auch wieder an eine Rakete,hatte auch das Geld daf&uuml;r, zumal die USA die Wasserstoffbombe entwickelten, mit viel gr&ouml;&szlig;erer Sprengkraft, sodass eine gr&ouml;&szlig;er Abweichung vom Zielpunkt tolerierbar war.<\/p>\n<p>Daneben wurden nach dem Krieg nat&uuml;rlich auch andere Raketen entwickelt f&uuml;r das Abfangen von Flugzeugen oder andere milit&auml;rische Zwecke. Diese waren aber klein und mit festen Treibstoffen angetrieben. Es entstanden nur wenige mit fl&uuml;ssigen Treibstoffen angetriebene Raketen, so die Viking als verkleinerte A-4 und die Aerobee. Beides waren H&ouml;henforschungsraketen. Die A-4 blieben immer noch die gr&ouml;&szlig;ten in den USA hergestellten Raketen.<\/p>\n<p>1950 begann die Entwicklung der Redstone. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/redstone.shtml\">Redstone<\/a> ist in den USA das was die R-2 in Russland ist: es ist eine weiterentwickelte A-4. Das Triebwerk basiert auf dem der A-4 und wurde nur leicht im Schub gesteigert, die Treibstoffmischung (Alkohol\/LOX) ist sogar die gleiche. Wie bei der A-4 wurden Strahlruder zur Schubvektorsteuerung und Wasserstoffperoxid als separates Gasgeneratorgas eingesetzt. Die Redstone hatte neben der milit&auml;rischen Funktion auch die Aufgabe, als Br&uuml;ckenglied zu fungieren, von dem Studieren von Pl&auml;nen der A-4 zu einer eigenen selbst konstruierten Rakete.<\/p>\n<p>Die Redstone war eine Kurzstreckenrakete f&uuml;r das Gefechtsfeld mit einer Reichweite (je nach Gewicht des Sprengkopfs) von 370 bis 800 km. Die Performance des Raketenantriebs musste daher nicht so viel h&ouml;her als bei der A-4 sein. Die bedeutendste Steigerung gab es es in der Steuer- und Lenktechnik. Die Redstone erreichte eine Treffgenauigkeit von 300 m, ein Wert um Gr&ouml;&szlig;enordnungen besser als bei der A-4 durch verbesserte Inertialsteuerung die viel st&auml;rker gegen&uuml;ber den Umwelteinfl&uuml;ssen abgeschirmt war. Wenn ich hier von \u201eTreffgenauigkeit\u201c rede, dann ist das ein statistisches Kriterium: Es gibt den Radius an, in dem statistisch etwa 50 Prozent aller Raketen einschlagen.<\/p>\n<p>Die Entwicklung der Redstone begann 1950, die technische Entwicklung war schon 1952 abgeschlossen, es war ja ein evolution&auml;rer Entwurf. Viel l&auml;nger dauerte es und viele Starts erforderte es die Rakete zu perfektionieren, denn dabei wurden die wirklichen Erfahrungen gewonnen. So wurde die Redstone erst 1958 stationiert und 1964 au&szlig;er Dienst gestellt. Gebaut wurden 128 St&uuml;ck, davon 85 Produktionsexemplare. Gestartet wurden 38 St&uuml;ck.<\/p>\n<p>So, nun zu etwas anderem, das ich mir von der Wissenschafts-Sendung oder Show \u201eMai Think X\u201c abgeschaut habe. Ich muss mich ja an das allgemein sinkende geistige Niveau in Zeiten des Googels und Handynutzens gew&ouml;hnen. Ich meine ja, das jeder Leser meine Grundlagensektion studiert haben sollte um hier nicht mit dummen Kommentaren oder noch d&uuml;mmeren Fragen auzufallen. Also lieber Leser nehme jetzt mal deine Hand hoch und f&uuml;r jede Frage die Du <b>ehrlich<\/b> mit \u201eNein\u201c beantwortest einen Finger runter:<\/p>\n<ul>\n<li>Wei&szlig;t Du welche physikalische Gr&ouml;&szlig;e der \u201espezifische Impuls\u201c hat?<\/li>\n<li>Kennst Du den Unterschied zwischen Gasgeneratorprinzip und \u201estaged Combustion cycle\u201c?<\/li>\n<li>Wei&szlig;t Du warum Wasserstoff ein so viel besserer Treibstoff als Methan ist?<\/li>\n<li>Wei&szlig;t Du wie viel zus&auml;tzliche Geschwindigkeit man aufwenden muss um die Bahnneigung um 45 Grad zu ver&auml;ndern?<\/li>\n<li>Kennst Du den Zusammenhang zwischen spezifischem Impuls und Schub bei Ionentriebwerken?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Also wenn Du nun drei oder mehr Finger runter genommen hast, dann solltest Du unbedingt die gesamte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/grundlagen-der-raumfahrt.shtml\">Grundlagensektion der Website<\/a> durcharbeiten. Viel Spa&szlig;, wir sehen und dann in einigen Wochen wieder\u2026.<\/p>\n<p>Morgen geht es dann mit Teil 2 weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16644\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16644\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Als im Mai 1945 der zweite Krieg zu Ende ging, wechselten die meisten deutschen Raketenentwickler in die USA. 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