{"id":16689,"date":"2023-04-12T12:51:03","date_gmt":"2023-04-12T10:51:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16689"},"modified":"2023-04-13T10:44:34","modified_gmt":"2023-04-13T08:44:34","slug":"die-fiktive-apollo-18-und-19-mission","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/04\/12\/die-fiktive-apollo-18-und-19-mission\/","title":{"rendered":"Die fiktive Apollo 18 und 19 Mission"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16689\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16689\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meinem heutigen Blog m&ouml;chte ich eine fiktive Apollo-Doppelmission skizzieren. Es geht also nicht um die geplanten Apollo 18 und 19 Missionen. Apollo 18 war bis September 1970 f&uuml;r eine Landung im Copernicus Krater geplant, Apollo 19 im selben Monat gestrichen sollte in der Hadley Rille landen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/e66db893483547658cb3f628d1ffcbe4\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nF&uuml;r alle die es ganz genau nehmen: Im September 1970 wurden Apollo 15 und 19 gestrichen, dann aber neu nummeriert, sodass effektiv Apollo 18 und 19 entfielen. Weiterhin wurden die Ziele neu verteilt, sodass die Hadley Rille trotzdem von Apollo 15 besucht wurden. Real entfielen am Schluss des Programms die Landungen im Censorius, Copernicus und Tycho Krater sowie bei den Marius H&uuml;geln also Folge dessen das Apollo 13 nicht landen konnte.<!--more--><\/p>\n<h3 class=\"western\">Es gibt noch Hardware<\/h3>\n<p>Bei jedem bemannten Programm mit nur einmal verwendbaren Teilen gibt es bei Programmbeginn eine Planung welche Missionen durchgef&uuml;hrt werden. Schlussendlich werden Vertr&auml;ge mit den Herstellern der Kapseln, ihren Subkontraktoren abgeschlossen und Tr&auml;gerraketen bestellt. Je nach dem wie das Programm l&auml;uft, kann es vorkommen das man die Hardware nicht ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-artikel.shtml\">Mercury<\/a> war geplant das jeder Astronaut einmal fliegt. Es gab mindestens ein weiteres Raumschiff, mit dem gerne auch Alan Shepard geflogen w&auml;re. Das Problem war, das schon mit dem zweiten Flug <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/wostok.shtml\">Wostok<\/a> 2 die Designlebensdauer von Mercury &uuml;bertrafen und bei einem \u201eDauerflug\u201c von Gordon Cooper, der &uuml;ber die Designlebensdauer ging sich die Ausf&auml;lle am <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mercury-ma9.shtml\">Ende der Mission<\/a> h&auml;uften. So kam es nicht zu dem Flug.<\/p>\n<p>Bei Gemini wei&szlig; ich es selbst nicht genau wie viele Raumschiffe &uuml;brig blieben. Da es hier einige Probleme gab \u2013 der Kopplungsadapter f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini67.shtml\">Gemini 6<\/a> ging bei zwei Startversuchen verloren. Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini8.shtml\">Gemini 8<\/a> klappte die Kopplung aber danach versagte die Geminikapsel, sodass die Mission abgebrochen wurde. Bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini9.shtml\">Gemini 9<\/a> konnte die Kopplung nicht erfolgen weil die Nutzlasth&uuml;lle sich nicht l&ouml;ste, denke ich ist hier wenig &uuml;brig, aber die NASA bestellte zumindest drei Titan mehr als sie ben&ouml;tigte.<\/p>\n<p>Bei Apollo gab es die meisten Ver&auml;nderungen. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn1.shtml\">Saturn I<\/a> sollte zuerst als Apollo-Tr&auml;gerrakete fungieren, wurde aber sehr bald davon entbunden und man baute daf&uuml;r die leistungsf&auml;higere Saturn IB. Da die Tests zudem alle erfolgreich waren, wovon man nicht ausging nutzte man die letzten drei Exemplare die \u201e&uuml;brig\u201c waren zum Start der Pegasus-Satelliten die die Mikrometeoritendichte im erdnahen Raum bestimmten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn1b.shtml\">Die Saturn IB<\/a> sollte ab 1967 bis die Saturn V einsatzf&auml;hig war \u2013 nicht vor Mitte 1968, einige unbemannte und bemannte Tests im Erdorbit durchf&uuml;hren. Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/schlamperei.shtml\">Apollo 1 Besatzung <\/a>die bei einem Brand starb war im Februar 1967 nur einen Monat vor dem Start entfernt. Bemannt wurde wegen Umbauten der Kapsel aber auch Verz&ouml;gerungen beim Mondlander so mit der Saturn IB nur die Apollo 7 Mission durchgef&uuml;hrt, erst im Oktober 1968, also eineinhalb Jahre sp&auml;ter. Die verbliebenen Saturn IB wurden dann f&uuml;r die Zubringerdienste zu Skylab und die ASTP Mission genutzt. Zwei weitere Saturn IB und Apollo-Raumschiffe gab es 1975 noch, die f&uuml;r die Skylab-B Mission eingesetzt werden k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Bei den Saturn V ist es relativ einfach. Es wurden 15 bestellt und 15 gebaut. Sp&auml;testens nach der Apollo 8 Mission war so abzusehen das das Programm bis Apollo 20 lief. Von den LM gab es zwei fertiggestellte und zwei im Bau die dann verschrottetet wurden und von den CSM gab es selbst nach Ende des Skylabprogramms noch zwei St&uuml;ck. Also man h&auml;tte problemlos zwei weitere Apollomissionen durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Warum wurde dann gestrichen?<\/h3>\n<p>Apollo 20, gestrichen im Januar 1970 war noch folgerichtig. F&uuml;r den Start von Skylab ben&ouml;tigte man eine Saturn V, das war eben die Saturn V der letzten Apollomission. Die Streichung von Apollo 15 und 19 im September 1970 hatte andere Gr&uuml;nde. Der Personalstand des Kennedy Space Centers war urspr&uuml;nglich f&uuml;r den Start von f&uuml;nf Saturn V in einem Jahr ausgelegt. Diese Kapazit&auml;t hatte auch das VAFB das drei Raketen parallel zum Start vorbereiten konnte. 1968\/1969 starteten auch Apollo 8 bis 12 in einem Jahr. Direkt nach Apollo 11 gab es die erste K&uuml;ndigungselle die den Personalstand soweit reduzierte das es noch drei bis vier Missionen pro Jahr waren und ab September 1970 mit der zweiten Welle wurde der Personalstand soweit verkleinert, das es noch zwei Missionen pro Jahr waren. F&uuml;r 1973 war aber der Start von Skylab geplant, zwei Programme konnte man mit dem Personal auch im Houston nicht gleichzeitig managen, so mussten zwei weitere Missionen weichen, damit die letzte Apollomission noch 1972 abgeschlossen wird.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die fiktive Apollo 18\/19 Mission<\/h3>\n<p>Die Idee die ich habe ist die, was w&auml;re wenn es die beiden Missionen noch g&auml;be, aber verbunden zu einer Doppelmission und mit h&ouml;herem Anspruch?<\/p>\n<p>Dazu muss man etwas ausholen. Es gab Ideen mehr aus Apollo zu machen, diese wurden Mitte der Sechziger stark zusammengestrichen sodass nur leichte Verbesserungen herauskamen. Aber einiges w&auml;re mit einem geringen Aufwand doch m&ouml;glich:<\/p>\n<p>Verl&auml;ngerter Aufenthalt. Das rein batteriebetriebene LM konnte drei Tage betrieben werden. Ein einfacher und auch praktisch erprobter, kosteng&uuml;nstiger Vorschlag war es ein zweites LM auszuweiden. Es w&auml;re nicht mehr vom Mond zur&uuml;ckgekehrt und w&auml;re als Behausung genutzt werden. Dazu h&auml;tte man alles entfernt was die Aufstiegsstufe ben&ouml;tigt, wie das Triebwerk das viel Platz in der Kabine wegnahm, einen Teil der RCS-Tanks die weiteren Stauraum ergaben. Ohne den Treibstoff h&auml;tte es auch &uuml;ber 2.000 kg Ausr&uuml;stung, Lebensmittel, Gase, Wasser, Lithiumhydroxidkanister f&uuml;r die Bindung des Kohlendioxids und Batterien mitf&uuml;hren k&ouml;nnen. Mehr als genug f&uuml;r einen l&auml;ngeren Betrieb. Da w&auml;re noch einiges f&uuml;r Experimente &uuml;brig geblieben. Die Stromversorgung durch Batterien h&auml;tte man relativ problemlos durch Solarzellen an der Oberfl&auml;che erg&auml;nzen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>Da ein LM vollst&auml;ndig durch den Computer gelandet werden kann, w&auml;re auch die Landung kein Problem gewesen. Die NASA bevorzugte aber f&uuml;r den Fall eine Fernsehkamera die an das Fenster montiert wird und eine Kommandolink zum CSM \u2013 dort h&auml;tte der Kommandant das Bild sowie die Anzeige der H&ouml;he und Geschwindigkeit gesehen und so das LM ferngesteuert, der Computer war im CSM ja derselbe wie im LM.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Apollo 18 Mission<\/h3>\n<p>Die Apollo 18 Mission h&auml;tte so das LM gelandet und damit sie noch etwas mehr zu tun hat, eine I-Mission durchgef&uuml;hrt. Die I-Missionen waren als reine Mondorbitmissionen geplant. In einer Bucht des CSM w&auml;re dabei Ausr&uuml;stung platziert worden. Die Mission schwenkt in einen polaren Orbit ein und &uuml;berfliegt mindestens einmal die Mondoberfl&auml;che, das dauert 15 Tage. Die Experimente kamen dann auch bei Apollo 15 bis 17 zum Einsatz, aber eben mit den Randbedingungen dieser Missionen, das hei&szlig;t nur geringe Neigung zum Mond&auml;quator und maximal vier Tage im Orbit. Ein Teil der eingesparten Masse ohne Aufstiegstreibstoff (der ja auch weiteren Treibstoff f&uuml;r den Abstieg n&ouml;tig macht) h&auml;tte man f&uuml;r eine l&auml;ngere Mission investieren k&ouml;nnen. Interessant w&auml;re nat&uuml;rlich die komplette Mondkartierung gewesen. Apollo hatte Kameras an Bord die von den KH-4 Spionagesatelliten abstammten und eine hervorragende Aufl&ouml;sung hatten, die erst vier Jahrzehnte &uuml;berboten wurde. Bei gen&uuml;gend Film h&auml;tte eine Mission den ganzen Mond kartieren k&ouml;nnen. Apollo 15 bis 17 hatten zwei Kameras in der SIM-Bay, eine Panoramakamera und eine Mappingkamera, beide aus milit&auml;rischen Vorl&auml;ufern entwickelt. Die niedriger aufl&ouml;sende Mapping Kamera lieferte auf 460 m Film bei einer Mission etwa 3.300 Aufnahmen, die aus 110 km H&ouml;he 57,6 Millionen Quadratkilometer (keine &Uuml;berlappung angenommen) abdeckten, die h&ouml;her aufl&ouml;sende Panoramakamera bildete auf 1.650 Aufnahmen 12 Millionen Quadratkilometern ab. Der Mond hat eine Oberfl&auml;che von 38 Millionen Quadratkilometern. Ohne Filmaustausch w&auml;re bei &uuml;berlappenden Aufnahmen also bei der Mappingkamera der ganze Mond abbildbar. Bei der Panoramakamera m&uuml;sste der Film mehrmals gewechselt werden. Doch da keine Bodenproben zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden m&uuml;sste es gen&uuml;gend Stauraum geben. Weitere Experimente die Apollo durchf&uuml;hrte, war die Bestimmung der Radiogenen Elemente aus dem Orbit womit man Gesteine charakterisieren kann und einfache H&ouml;henprofilmessungen. Herausragend w&auml;ren aber die Aufnahmen gewesen, weil sie selbst nach Jahrzehnten noch in Aufl&ouml;sung und Bildformat un&uuml;bertroffen waren. Hier konnte Apollo auf die Expertise der milit&auml;rischen Aufkl&auml;rung auch mit Satelliten zur&uuml;ckgreifen.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Die Apollo 19 Mission<\/h3>\n<p>Nachdem mit Apollo 18 so der Mondlander als Habitat abgesetzt worden w&auml;re und eine Erkundung aus dem Mondorbit erfolgt w&auml;re, w&auml;re Apollo 19 gelandet. Mit zwei Startrampen w&auml;re das theoretisch sogar nahezu zeitgleich m&ouml;glich, allerdings in der Praxis durch den Personalabbau sowohl bei der Missionskontrolle wie auch beim Kennedy Space Zentrum wohl nicht.<\/p>\n<p>Durch den Rover, mit dem am St&uuml;ck &uuml;ber 10 km zur&uuml;ckgelegt wurden, m&uuml;ssten die Astronauten nicht einmal nahe des ersten Lunar Moduls landen. Sie h&auml;tten bei ihrem Landemodul die ALSEP Stationen ausgebracht, drei Tage lang die Umgebung erkundet. Dann h&auml;tten sie es eingemottet f&uuml;r den R&uuml;ckstart und w&auml;ren dann zum zweiten Lunar Modul gewechselt. Dort wiederholt sich das Spiel: Installieren der Alsep Stationen, erkunden der Umgebung mit einem zweiten Rover. Eventuell m&uuml;sste man hier die Batterien des Rovers wechseln. Die Originalbatterien hatten eine Kapazit&auml;t von 8 kWh, mit hoher Redundanz, f&uuml;r eine Mission wurden 2 kWh nominell ben&ouml;tigt. Bei einem maximalen Stromverbrauch von 180 Watt pro Motor an jedem Rad, und einer typischen Geschwindigkeit von 9 km\/h h&auml;tten die 8 kWh f&uuml;r mindestens eine Strecke von 100 km ausgereicht. (Nebenbei bemerkt schl&auml;gt das Mondauto obwohl es voll gel&auml;ndeg&auml;ngig ist auch heute noch jedes Elektroauto hinsichtlich Energieverbrauch und Batteriegewicht (27 kg)<\/p>\n<p>Die Dauer der Mission kann ohne Heizm&ouml;glichkeit f&uuml;r das Lunar Module maximal einen Montag betragen. Dieser dauert 14,75 Tage, ist aber nicht voll nutzbar. Sowohl der Start wie auch die Landung d&uuml;rften nicht bei niedrigem Schattenstand stattfinden, realistisch denke ich sind 12 bis maximal 14 Tage m&ouml;glich, das w&auml;re aber immerhin noch viermal so lange wie bei einer normalen J-Mission und das f&uuml;r den doppelten Aufwand.<\/p>\n<p>Sicher w&auml;re einiges an Aufwand n&ouml;tig. Viele Dinge die nicht auswechselbar gedacht waren wie Batterien oder Filmkapseln h&auml;tte man umkonstruieren m&uuml;ssen, doch fundamentale Hindernisse h&auml;tte es nicht gegeben.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Landung auf der Mondr&uuml;ckseite<\/h3>\n<p>Die interessanteste M&ouml;glichkeit w&auml;re nat&uuml;rlich gewesen, das man auf der Mondr&uuml;ckseite landet. Diese unterscheidet sich deutlich von der Mondvorderseite die uns zugewandt ist. Es gibt dort weniger Einschlagsbecken und mehr alte Hochlandgebiete. Harrison Schmidt lies f&uuml;r die Apollo 17 Mission Landetrajektorien f&uuml;r die Mondr&uuml;ckseite berechnen, blitzte dabei aber bei der Missionsleitung ab, da w&auml;hrend der Landung keine Kommunikation m&ouml;glich w&auml;re und danach auch nur &uuml;ber das Mutterschiff, das weiterhin den Mond umkreist, aber auch nicht life sondern Ron Evans m&uuml;sste alles beim &Uuml;berflug aufzeichnen und auf der Mondr&uuml;ckseite wieder abspielen. Das widersprach den Missionsregeln.<\/p>\n<p>Aber es gibt eine L&ouml;sung. Die gleiche wie heute: man platziert einen Kommunikationssatelliten der f&uuml;r eine l&uuml;ckenlose &Uuml;bertragung sorgt. Schon damals wurden Kommunikationssatelliten genutzt um die Daten der beiden Empfangsstationen in Australien und Spanien nach Houston zu &uuml;bertragen. Daf&uuml;r kamen Intelsat III Datelliten zum Einsatz.<\/p>\n<p>1971 startete der erste Satellit der Nachfolgegeneration. Hier einige Daten von Intelsat IV<\/p>\n<ul>\n<li>Startgewicht: 1.414 kg<\/li>\n<li>Brennschlussgewicht: 736 kg<\/li>\n<li>Kapazit&auml;t: 12 C-Band Transponder, je 36 MHz Bandbreite<\/li>\n<li>Antennendurchmesser: 1,20 m.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kapazit&auml;t brauchen wir bei weitem nicht, die Bandbreite lag bei den Apollolandungen bei 5,5 MHz, so h&auml;tte ein einziger Transponder gen&uuml;gt.<\/p>\n<p>Es gibt eigentlich drei Fragen zu kl&auml;ren:<\/p>\n<ul>\n<li>H&auml;tte man einen Intelsat IV in einen &Uuml;bertragungsorbit platzieren k&ouml;nnen?<\/li>\n<li>W&auml;re er auf der Erde empfangbar gewesen?<\/li>\n<li>W&auml;re auch vom Mond aus alles zu Intelsat IV &uuml;bertragbar gewesen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich fange mit Frage 2 an die ist am leichtesten zu beantworten. Als Kommunikationssatellit ist Intelsat ausgelegt mit hoher Sendeleistung kleine Antennen zu bedienen. Das DSN hatte damals schon hochempfindliche gro&szlig;e Antennen, zudem betr&auml;gt die Bandbreite, die ben&ouml;tigt wird, nur ein Sechstel eines Transponders, was die Sendeleitung pro Bit erh&ouml;ht. Das DSN h&auml;tte keine Probleme die Daten von Intelsat aus Mondentfernung zu empfangen.<\/p>\n<p>Die zweite Frage wirft die Frage nach dem Orbit auf. Heute w&uuml;rde man einen <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/02\/15\/artemis-und-der-halo-orbit\/\">Halo-Orbit<\/a> w&auml;hlen, einen elliptischen, langzeitstabilen Orbit. Damals w&auml;re ein langzeitstabiler Orbit wohl in einem der beiden <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/raumfahrtbegriffe.shtml\">Librationspunkten<\/a> 60 Grad vor oder nach dem Mond gewesen. Doch diese Punkte haben Nachteile. Die Sichtbarkeit dr Mondr&uuml;ckseite ist nicht besonders hoch und die Distanz zur Mondoberfl&auml;che relativ gro&szlig;. Ich w&auml;re f&uuml;r einen 24-Stunden Orbit. Das w&auml;re ein lunarer Molnja-Typ Orbit, also ein elliptischer Orbit von etwa 200 km Perilun&auml;um und einem Apolun&auml;um von 15.856 km. Das Apolun&auml;um liegt &uuml;ber der Landestelle. In seinem solchen Orbit befindet sich Intel IV 16 von 24 stunden in Empfangsposition f&uuml;r die Mondmission und ist auch weit genug vom Mond entfernt, als das der Mond nicht die Kommunikation mit der Erde behindert. Die Distanz ist viel kleiner als zu einem der Librationspunkte und die Position ist optimal auf die Landestelle ausgerichtet. Ein solcher Orbit ist nicht langzeitstabil, aber mit vertretbarem Treibstoffvorrat kann Intelsat einige Monate in dem Orbit gehalten werden. Da er nur f&uuml;r eine Mission ben&ouml;tigt wird, ist das tolerierbar.<\/p>\n<p>Das n&auml;chste ist der Einschuss in den Orbit. Das <span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\">\u0394v<\/span> f&uuml;r eine TLI ist etwa 10,94 km\/s. Am Mond muss man um etwa 330 m\/s abbremsen. Eine Atlas Centaur D kann etwa 950 kg auf eine TLI bringen. Stattet man Intelsat IV mit Hydrazintriebwerken aus, die einfachste M&ouml;glichkeit, und entfernt man den Feststoffantrieb, der leer etwa 40 kg wiegt, so kann man bei eienr Trpckenmasse von 690 kg rund 200 kg Hydrazin zuladen, das reicht f&uuml;r eine Geschwindigkeits&auml;nderung von 520 m\/s, mehr als genug. Damit k&ouml;nnte der Satellit mindestens zwei Jahre im Orbit gehalten werden.<\/p>\n<p>Die letzte Frage nachd er Datenrate vom Mond zum Intelsat ist am schwersten zu beantworten. Denn die Rover- und LM-Antennen sind klein und sendeschwach. Idealerweise w&uuml;rde man im C-Band bei 4 GHz senden, in dem Band in dem auch die Transponder von Intelsat arbeiten, aber da die Sender und Empf&auml;nger bei Apollo im S-Band arbeiten wird man wohl eher Intelsat IV auf S-Band Sender und Empf&auml;nger umr&uuml;sten. Ich habe es simuliert. Ich bin von 90 cm gro&szlig;en Parabolantennen beim Rover und 1,20 m gro&szlig;en Empfangsantennen beim Intelsat ausgegangen. Die 6 Mbit\/s, die maximal ben&ouml;tigt werden k&ouml;nnen, in maximaler Distanz von 16.000 km mit 17 Watt Sendeleistung erreicht werden. Das ist durchaus eine damals &uuml;bliche Sendest&auml;rke. Zu den 26 m Antennen die 1969 noch die Nicht-US Komplexe als gr&ouml;&szlig;te Antennen hatten w&auml;r &uuml;brigens aus Mondentfernung die Datenrate fast dieselbe gewesen. So spricht viel daf&uuml;r das Apollo auch mit dieser Sendest&auml;rke arbeitete.<\/p>\n<p>Es w&uuml;rde also funktionieren. Man w&uuml;rde einen Intelsat IV Satelliten mit einer <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/atlas-centaur.shtml\">Atlas Centaur D<\/a> separat starten. Bei der Nachfolgegeneration Intelsat IVA, die ab 1977 startete und dann schon inflationsbedingt teurer waren kostete ein Satellit 24 Mill. Dollar, der Start weitere 23 Mill. Dollar, beides keine gro&szlig;en Posten verglichen mit den 425 Millionen Dollar die eine Apollo J-Mission kostete.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Fazit<\/h3>\n<p>Nun wissen wir ja alle, das es nicht dazu kam, man strich ja gerade die Missionen um Geld zu sparen. Ich halte das nach wie vor f&uuml;r eine extrem kurzsichtige Entscheidung. Die Hardware war ja bezahlt. Das machte bei der Apollo 11 Mission alleine 209 von 350 Millionen Dollar aus. Das Nicht-Starten sparte 72 Millionen Dollar ein, die Reduktion der Bodenmannschaft einen Teil der 69 Millionen Dollar f&uuml;r das Bodensegment. In jedem falle ist die Ersparnis viel kleiner als das was man schon f&uuml;r die Hardware ausgegeben hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16689\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16689\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In meinem heutigen Blog m&ouml;chte ich eine fiktive Apollo-Doppelmission skizzieren. 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