{"id":16800,"date":"2023-05-22T19:06:25","date_gmt":"2023-05-22T17:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16800"},"modified":"2023-06-01T15:48:19","modified_gmt":"2023-06-01T13:48:19","slug":"lange-fit-mit-8-bit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/05\/22\/lange-fit-mit-8-bit\/","title":{"rendered":"Lange Fit mit 8 Bit"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16800\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16800\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>K&uuml;rzlich kam ich drauf als ich bei Reichelt nach etwas suchte, das es 8-Bit Prozessoren heute noch \u2013 fast 50 Jahre nach Markteinf&uuml;hrung, zu kaufen gibt. Ich vermute viele Prozessoren die von den urspr&uuml;nglichen Herstellern aufgegeben wurden, also nicht mehr produziert werden bekommt man heute noch aus Second-Source Produktion, aber nicht im Einzelhandel. So hat die ct\u2019 in einer Retro-Ausgabe vor zwei Jahren einen IBM PC Nachbau aus China ausgegraben und besprochen. Den Prozessor 8086 fertigt Intel aber schon seit Jahrzehnten nicht mehr.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/ddf8af03624e4b8c985706373ffe99b4\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nDaher hier mal eine kleine Geschichte der 8-Bit Prozessoren, wobei \u2013 das sei f&uuml;r Kenner gleich bemerkt \u2013 ich mich auf die vier mit dem gr&ouml;&szlig;ten Marktanteil konzentriere, es gab noch etliche andere. So wurde der RCA 1802 nicht dadurch ber&uuml;hmt, dass er kommerziell so erfolgreich war, sondern weil zwei Dutzend dieser Prozessoren an Bord von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/galileo-orbiter.shtml\">Galileo<\/a> ihren Dienst taten.<!--more--><\/p>\n<p>Der Erstling war eigentlich der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8008.shtml\">8008 von Intel<\/a>, der als Auftragsfertigung f&uuml;r einen Terminalconroller entstand. Doch der 8008 war langsam, umst&auml;ndlich zu programmieren und er hatte nur einen kleinen Speicher von 16 KByte, sodass es zwar Projekte von Elektroniknerds um diesen Prozessor herum gab, aber die Mikrocomputerrevolution ging mit dem Nachfolger 8080 los. Auf ihm basierte der erste \u201ePC\u201c der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/02\/12\/die-schlechtesten-computer-der-altair-8800\/\">Altair 8800<\/a>. Der war vom Start weg ein Markterfolg und regte viele andere dazu an auch einen Computer zu entwerfen, und viele verwandten den 8080 als Prozessor. Der 8080 hatte vergleichen mit vielen Konkurrenten relativ viele Register, 7 allgemein nutzbare. Sechs davon konnte man noch dazu, f&uuml;r bestimmte Operationen zu 16 Bit Doppelregister zusammenfassen. Heute w&uuml;rde man den 8080 als eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/risc-cisc.shtml\">CISC-&auml;hnliche Architektur<\/a> bezeichnen.<\/p>\n<p>Warum er nach nur wenigen Jahren aber keine Rolle spielte, waren einige Vers&auml;umnisse beim Hardware Design. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8080.shtml\">8080<\/a> brauchte drei Spannungen f&uuml;r den Betrieb, anstatt einer. Er war auch nicht alleine funktionsf&auml;hig. Er konnte nicht seinen Takt aus einem einfachen Schwingquarz generieren, sondern ben&ouml;tigte dazu einen weiteren Baustein, den Taktgenerator und weil der Datenbus auch gleichzeitig Steuerbus war, ben&ouml;tigte er noch einen Buscontroller. In der Programmierung gab es als Defizit, das er nur einen Interruptmodus kannte. Bei einem Interrupt legt ein Baustein ein Signal an einen Pin der CPU und diese unterbricht das Programm und zweigt in eine eigene Routine ab, wo sie diesen Interrupt behandelt. Ohne dieses Feature k&ouml;nnte eine CPU nichts anderes tun wenn sie z.B. auf Tastatureingaben wartet. Beim 8080 musste nun aber der Programmierer feststellen, was dieses Ereignis denn genau ausl&ouml;ste.<\/p>\n<p>Intel waren die Fehler bekannt und sie legten mit einer verbesserten Version nach, dem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8085.shtml\">8085<\/a>. Dieser kam mit nur einer Spannung aus, hatte die beiden externen Bausteine integriert und deutlich verbesserte Interruptm&ouml;glichkeiten. Doch diese kam zu sp&auml;t. Sie hatte eine Marktbedeutung bei batteriebetriebenen Computern, die es schon damals gab, weil es eine Stromsparversion gab. Daneben wurde er wegen der Interruptm&ouml;glichkeiten auch als Mikrocontroller genutzt.<\/p>\n<p>Denn der 8080 wurde sehr bald von einem Konkurrenten verdr&auml;ngt. Der f&uuml;hrende Entwickler des 8080, <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Federico_Faggin\">Federico Faggin<\/a> verlie&szlig; Intel und machte mit Venture-Kapital eine neue Firma auf, Zilog. Das erste und bei weitem erfolgreichste Produkt war der Z80. Er beseitigte die Fehler des 8080, kam mit einer Versorgungsspannung aus, ben&ouml;tigte keine Zusatzbausteine und hatte zwei neue Interruptmodi. F&uuml;r Programmierer war er interessant, weil unbelegte Opcodes des 8080 als Pr&auml;fixe f&uuml;r neue Befehle genutzt wurden und er so erheblich mehr Befehle hatte. Die neuen Befehle unterst&uuml;tzten zwei neue 16 Bit Register und einen zweiten Registersatz, aber f&uuml;hrten auch neue Operationen ein, die teilweise eine ganze Schleife des 8080 ersetzten.<\/p>\n<p>Der gro&szlig;e Erfolg des Z80 kam dadurch zustande, dass er weitestgehend pinkompatibel zum 8080 war, ein 8080 Hardwaredesign also relativ einfach auf den Z80 umgestellt werden konnte. Bei der Software war er sogar 100 Prozent kompatibel. Das popul&auml;re <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cpm.shtml\">Betriebssystem CP\/M<\/a> wurde zum Beispiel in 8080 Code geschrieben, lief aber auf jedem Z80 Rechner. Einer der ersten Rechner die den Z80 einsetzten war der Tandy TRS-80, er wurde aber sehr bald zum Herz vieler Rechner, auch Heimcomputer.<\/p>\n<p>Ganz anders lief es beim Motorola 6800. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-mc68k.shtml\">Motorola 6800<\/a> erschien kurz nach dem 8080 und hatte einen anderen Ansatz. Er setzte mehr auf universelle Operationen, hatte keine 16 Bit Doppelregister aber als erster Prozessor ein 16 Bit breites Indexregister f&uuml;r den Adresszugriff. In Benchmarks waren beide Prozessoren vergleichbar. Trotzdem hatte der 6800 nicht den Markterfolg des Intel 8080 \/ Zilog Z80.<\/p>\n<p>Das lag daran dass der 8080 der erste war. Er war wie ein Saatkorn f&uuml;r die heutige Mikrocomputerindustrie. Da der Altair 8800 nicht nur der erste Computer mit dem 8080 war, sondern auch ein Bussystem einf&uuml;hrte \u2013 den Altair Bus, sp&auml;ter als <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/S-100_bus\">S100 Bus normiert<\/a>, gab es sehr bald Anbieter von Zusatzkarten f&uuml;r diesen Bus, denn der Altair konnte in der Basiskonfiguration nichts. Man ben&ouml;tigte Karten um Ausgabeger&auml;te anzuschlie&szlig;en \u2013 Papierstreifenleser und -stanzer, sp&auml;ter auch Bildschirme, f&uuml;r den Anschluss eines Fernschreibers (enth&auml;lt auch die Tastatur), Diskcontroller, Videografik, und nat&uuml;rlich Speichererweiterungen. Sehr bald gab es hunderte solcher Zusatzkarte und alle orientierten sich am S100 Bus, denn dann auch andere Hersteller &uuml;bernahmen. Das Problem war, das zwar nicht alle Pins belegt waren, aber dieser Bus alle Signale des 8080 herausf&uuml;hrte. Ein Z80 war weitestgehend pinkompatibel. So konnten auch Z80 Systeme diesen Bus nutzen, doch ein 6800 hatte ein anderes Pinout. Das schloss ihn von diesem Kartenfundus aus und das war ein klares Gegenargument.<\/p>\n<p>Das zweite Gegenargument war, dass Motorola nicht durch einen Preiskrieg Marktanteile gewinnen wollte, ihre Preise f&uuml;r den 6800 waren so hoch wie die von Intel. Und die waren anfangs wirklich hoch. Als der Altair 8800 erschien, konnte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/roberts.shtml\">Ed Roberts der ihn schuf<\/a> bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/grove.shtml\">Intel<\/a> einen Rabatt aushandeln, sodass ihn der Prozessor nur 125 anstatt 360 Dollar kostete. Trotzdem war der Prozessor das teuerste Einzelteil in dem f&uuml;r 397 Dollar verkauften Bausatz. Heute w&uuml;rden die 125 Dollar aus dem Jahre 1975 &uuml;ber 700 Dollar in der Kaufkraft entsprechen. Motorola h&auml;tte durchaus einen eigenen Standard etablieren k&ouml;nnen, wenn sie den Preis deutlich gesenkt h&auml;tten. Motorola legte wie Intel nach. Der 6802 hatte 128 Bytes RAM auf dem Chip. Da bei dem Prozessor die ersten 256 Bytes im Adressraum besonders einfach angesprochen werden konnten beschleunigte das den Prozessor. Der noch sp&auml;ter erschienene MC6809E war einigerma&szlig;en erfolgreich und wurde in mehreren Heimcomputern eingesetzt. Er war deutlich verbessert und hatte als einziger 8 Bit Prozessor der fr&uuml;hen Generation die M&ouml;glichkeit einer Multiplikation durch die Hardware. Er blieb aber teuer, was den Einsatz vor allem bei Heimcomputern wo jeder Cent in den Bauteilekosten bei dem harten Konkurrenzkampf z&auml;hlte, limitierte.<\/p>\n<p>Bei dem Entwurf des 6800 war auch <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/peddle.shtml\">Chuck Peddle<\/a> beteiligt, er war mit dieser Preisvorstellung nicht einverstanden und meinte, dass wenn man den Preis auf 25 bis 50 Dollar senken w&uuml;rde, der Gesamtgewinn deutlich h&ouml;her w&auml;re. Man w&uuml;rde weniger Gewinn pro St&uuml;ck machen, daf&uuml;r aber mehr Prozessoren verkaufen, die dann auch billiger zu produzieren w&auml;ren. Auch er trennte sich wie Faggin von seinem Arbeitgeber und heuerte bei MOS Industries an und &uuml;berzeugte diese Firma eine einfachere Version des 6800 zu produzieren. Es entstand der MOS 6501, bei dem Peddle das Design des 6800 soweit reduzierte wie es ging, Instruktionen und Register weglies. Als Folge ben&ouml;tigte der Prozessor viel weniger Transistoren und war billiger herzustellen. Als er 1975 vorgestellt wurde gab es aber gleich Probleme mit Motorola, denn Peddle hatte die Pinbelegung kopiert, damit der Prozessor einen 6800 in einer Schaltung ersetzen konnte. MOS Industries einigte sich mit der Rechtsabteilung von Motorola darauf, das Design abzu&auml;ndern sodass dies nicht mehr der Fall war und ver&ouml;ffentlichte den Prozessor neu als MOS 6502. Als dieser 1975 erschien, wurde er f&uuml;r 25 Dollar verkauft, ein Bruchteil dessen was Motorola und Intel verlangten. Diesem geringen Preis, den er auch noch lange behielt \u2013 erst Mitte der Achtziger Jahre war ein Z80 billiger, weil von ihm h&ouml;here St&uuml;ckzahlen produziert wurden \u2013 verdankt er es, dass er zum Prozessor vieler Rechner wurden. Bekannt sind <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleI.shtml\">Apple I<\/a> bis <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/AppleIII.shtml\">III<\/a>, nat&uuml;rlich die Rechner von Commodore, da die Firma MOS Industries &uuml;bernahm, aber er steckte auch in den Ataris und ein Ableger in der Atari Spielkonsole.<\/p>\n<p>Woran alle diese Firmen wohl nicht dachten, war wie lange ihre Prozessoren \u201eaktuell\u201c bleiben. Sie erschienen zwischen 1974 und 1976. Schon wenige Jahre sp&auml;ter \u2013 zwischen 1978 und 1979 erschienen von dreien der Firmen neue 16 Bit Prozessoren \u2013 der 8086, 68000 und Z8000. Denen geh&ouml;rte nach Ansicht der Entwickler die Zukunft. Doch noch Mitte der Achtziger Jahre wurden neue Computer auf Basis des 6502 oder Z80 entwickelt, der Abschwung kam erst Ende der Achtziger als mit dem Amiga und Atari ST 16 Bit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/heimcomputer-pc.shtml\">Heimcomputer<\/a> erschienen und die Preise von IBM PC Kompatiblen niedrig genug f&uuml;r Privatpersonen waren die einen Computer nicht beruflich ben&ouml;tigten. Ich vermute sie w&auml;ren noch f&uuml;r eine Weile l&auml;nger f&uuml;r viele Anwender gut gewesen, w&auml;re der Adress-\/Speicherbereich nicht auf 16 Bit = 64 KByte beschr&auml;nkt gewesen. Das war als sie rauskamen enorm viel, das gr&ouml;&szlig;te DRAM hatte damals 4 Kbit Speicherkapazit&auml;t, man brauchte also 128 Bausteine um den RAM Bereich abzudecken \u2013 auf heute &uuml;bertragen, der gr&ouml;&szlig;te DRAM hat heute 16 GBit Kapazit&auml;t, entspr&auml;che dies 256 GByte RAM. Aber schon 1979 erschien das 64 Kbit RAM und man brauchte nur acht Bausteine, die n&auml;chste Generation \u2013 1982 erschien das 256 Kbit RAM konnten die Prozessoren nur mit Zusatzschaltungen nutzen, weil dieses 18 Adressleitungen hatte und auch ein anderes Refreshverhalten.<\/p>\n<p>Es gab eine Reihe von 8 Bit Rechnern mit mehr als 64 KByte RAM, aber richtig n&uuml;tzlich war nur der Ausbau auf 128 KByte. Dann konnte man &uuml;ber Bankswitching das Betriebssystem, Puffer und Text\/Grafikspeicher in den einen 64 KByte Bereich halten und die anderen 64 KByte standen dann fast komplett f&uuml;r Anwendungsprogramme zur Verf&uuml;gung. Mehr Speicher f&uuml;r Anwendungsprogramme gab es dann auch bei noch mehr verbautem RAM nicht.<\/p>\n<p>Weshalb ich auf das Thema kam: Den 6502 und Z80 kann man bis heute kaufen. Teurer &uuml;brigens als damals, auch h&ouml;her getaktet. Den Z80 gibt es bei Reichelt bis <a href=\"https:\/\/www.reichelt.de\/index.html?ACTION=446&amp;LA=446&amp;nbc=1&amp;q=z80\">10 Mhz getaktet<\/a>. Als CPU woanders bis 20 MHZ, als <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Z80182\">Z80182 MPU<\/a> mit 33 MHz. Den 6502 sogar bis <a href=\"https:\/\/www.reichelt.de\/8-bit-65x-mikroprozessor-14-mhz-1-8-5-25-v-pdip-40-w65c02s6tpg-14-p319384.html?&amp;trstct=pos_1&amp;nbc=1\">14 MHz<\/a>, was absolut eine gr&ouml;&szlig;ere Steigerung ist, da der Prozessor intern anders arbeitet, ein 6502 ist bei 1 MHz in etwa so schnell wie ein z80 bei 2 MHz. Damals liefen die meisten 6502 mit 1 bis 2 MHz und die Z80 mit 3 bis 4 Mhz. Das der Z80 nicht so viel weiter entwickelt ist, liegt daran das Hitachi als Lizenznehmer ihn weiter entwickelte und den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Der-optimale-Z80-Heimcomputer.shtml\">HD64180<\/a> hat dann Zilog als Z180 ins Programm &uuml;bernommen. Wer heute einen Z80 Rechner neu aufbaut wird naheliegenderweise auf ihn zur&uuml;ckgreifen. Sp&auml;ter entwickelte Zilog den eZ80, der durch eine Pipeline nochmals erheblich schneller ist und bis 50 MHz getaktet ist.<\/p>\n<p>Allerdings sind mir kaum neue Rechner bekannt wo diese Prozessoren vorkommen. Texas Instruments setzt in seinen programmierbaren Taschenrechnern Z80 (TI-85\/86) und eZ80 (<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3BLW51Z\">TI-84<\/a>) ein. Aber das war es dann schon mit den aktuellen Plattformen die zumindest ich kenne.<\/p>\n<p>Sie sind aber beliebt bei Retro-Hardwarenthusiasten, also Leuten die heute einen Heimcomputer selbst aus den damals g&auml;ngigen Bausteinen aufbauen. Bei Tindie gibt es enorm <a href=\"https:\/\/www.tindie.com\/search\/?q=Computer+Kit\">viele dieser Kits<\/a>, die meisten auf Basis des Z80. Das er so viel beliebter ist als der 6502, liegt am Betriebssystem CP\/M. Ein Hardwarebastler kann selbst ein Computerkit designen, dazu braucht er heute nur vier Bausteine. Den Z180, der auch eine serielle Schnittstelle integriert hat, ein ROM ein RAM und einen <a href=\"https:\/\/www.elektroniktutor.de\/digitaltechnik\/mux.html\">Demultiplexer<\/a>, der selektiert in dem RAM\/ROM jeweils einen Bereich aus einem Baustein der viel mehr Speicher hat als der Prozessor adressieren kann. Aber dazu noch ein Betriebssystem schreiben ist viel mehr Arbeit. Vor allem ist das ja nur der nackte Prozessor. Selbst ein Minimalsystem braucht noch einen Videoprozessor um den Bildschirm anzusteuern, eine PIO um Tastatureingaben zu verarbeiten. CP\/M ist inzwischen Public Domain und es wurde so ausgelegt, das jemand nur die unterste Ebene, das BIOS anpassen muss. CP\/M ben&ouml;tigt auch nicht einen Bildschirm oder eine Tastatur, sondern die Eingabe und Ausgabe kann &uuml;ber eine serielle Schnittstelle erfolgen und die hat der Z180 ja an Bord. Auf dem PC ist sie heute verschwunden, aber jeder PC hat einen USB Bus und das S in USB steht f&uuml;r \u201eSerial\u201c. Mit einem geeigneten Treiber kann man &uuml;ber USB nicht nur den Computer mit Strom versorgen sondern auch kommunizieren. Man braucht dann nur noch ein Terminalemulationsprogramm. Wer nicht l&ouml;ten will, dem empfehle ich eines der Systeme von <a href=\"https:\/\/www.tindie.com\/stores\/circlem\/\">Circle M System<\/a>. Ich selbst habe mir das <a href=\"https:\/\/www.tindie.com\/products\/circlem\/minz-c-small-cased-33-or-36-mhz-z180-with-cpm\/\">33 MHz Z180 System<\/a> gekauft, das in etwa 11-mal schneller als beim CPC 464 aus den Achtzigern ist. Es ist heute nat&uuml;rlich weitestgehend sinnfrei damit zu arbeiten, aber man kann in Erinnerungen schwelgen. Ich habe sogar einige Programme entwickelt, um z.B. in Turbo Pascal Inline Code einzubauen. Vielleicht gibt es auch mal den \u201eBernd Commander\u201c, einen Norton Commander Clone f&uuml;r CP\/M. Zumindest spukt der mir im Kopf rum, aber neben dem \u201enormalen\u201c Programmieren, Blog, B&uuml;chern, Artikeln beliebt einfach zu wenig Zeit, Ich k&ouml;nnte problemlos einen 48 Stunden Tag mit dem f&uuml;llen, was ich gerne machen will. Trotzdem lieb&auml;ugele ich mit dem <a href=\"https:\/\/www.tindie.com\/products\/circlem\/min-ez-a-small-50-mhz-ez80-cased-system\">50 MHz eZ80<\/a> Kit. Aber vielleicht ist so ein Kit ja mal was f&uuml;r die alten Hasen und sei es nur, um den eigenen Kindern zu zeigen wie \u201ebenutzerfreundlich\u201c vor 40 Jahren die Computer waren und das ihre Eltern es trotzdem drauf hatten mit ihnen umzugehen.<\/p>\n<p>Zuletzt: was wurde aus dem 6800? Er erscheint ja in der Reihe als der Verlierer. Das Gegenteil ist der Fall. Motorola erkannte das sie in dem 8 Bit Mikroprozessorenmarkt keine Marktbedeutung haben w&uuml;rden, sie konzentrierten sich auf einen neuen Markt, der in der zweiten H&auml;lfte der Siebziger Jahre aufkam: Mikrocontroller. Das ist ein Mikroprozessor mit integriertem RAM und ROM und einem erweiterten Daten\/Adressbus zum Anschluss von Sensoren oder Aktoren. Die beliebte Maker-Serie <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/s?k=arduino&amp;crid=215NJKLYX2757&amp;sprefix=Ard%2Caps%2C92&amp;ref=nb_sb_ss_ts-doa-p_2_3\">Arduino<\/a> basiert zum Beispiel auf solchen Mikrocontrollern, aber viel mehr findet man heute in jedem elektrischen Ger&auml;t selbst \u201edummen\u201c wie Waschmaschine oder Mikrowelle, vor allem aber in Fahrzeugen, wo auch die ersten zum Einsatz kamen. Motorola entwickelte aus dem 6800 die 68HC Serie die au&szlig;ergew&ouml;hnlich erfolgreich war. Schon vor der Jahrtausendwende wurden &uuml;ber 1 Milliarde davon verkauft, am popul&auml;rsten ist die 68HC11 Serie von Motorola und die 68HC12 von Freescale. Auch den gibt es heute <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/St%C3%BCck-MC68HC000B16-MC68HC000B12-MC68HC000B10-DIP-64\/dp\/B09Z9FMLH7\/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3OM84C3OZZH9S&amp;keywords=68hc12&amp;qid=1684772606&amp;sprefix=68hc12%2Caps%2C80&amp;sr=8-1\">noch zu kaufen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16800\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16800\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>K&uuml;rzlich kam ich drauf als ich bei Reichelt nach etwas suchte, das es 8-Bit Prozessoren heute noch \u2013 fast 50 Jahre nach Markteinf&uuml;hrung, zu kaufen gibt. Ich vermute viele Prozessoren die von den urspr&uuml;nglichen Herstellern aufgegeben wurden, also nicht mehr produziert werden bekommt man heute noch aus Second-Source Produktion, aber nicht im Einzelhandel. So hat [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[5050,5051,3902,4455,4825,5049,1713],"class_list":["post-16800","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","tag-5050","tag-8-bit","tag-3902","tag-cpm","tag-intel-8085","tag-mc6800","tag-z80","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":540,"today_views":1},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18612,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/28\/galileos-cds-teil-2\/","url_meta":{"origin":16800,"position":0},"title":"Galileos CDS \u2013 Teil 2","author":"Bernd Leitenberger","date":"28. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So, heute geht es weiter mit Teil 2 \u00fcber Galileos CDS, dieser Beitrag schlie\u00dft nahtlos an den ersten Beitrag von gestern an, wie man schon an der ersten Textzeile sieht. Nach der Einleitung im ersten Teil geht es heute weiter damit warum der RCA 1802 genutzt wurde und was seine\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/191e4b0728de42829cf656027b84dc82","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":16800,"position":1},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Hall\u00f6chen, es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Es gab zwei Gr\u00fcnde, warum ich mich so rar gemacht habe. Das eine ist das es gerade nicht so viel aktuelles gibt, au\u00dfer einem Update zu Artemis, zu dem ich vielleicht noch etwas schreibe. W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18614,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/29\/galileos-cds-teil-3\/","url_meta":{"origin":16800,"position":2},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 3","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"So nun zum dritten Teil \u00fcber das prim\u00e4re Computersystem von Galileo, das CDS. Nachdem sich die ersten beiden Teile nur mit dem RCA 1802, warum er gew\u00e4hlt wurde und seiner Architektur befassten geht es heute um das Computersystem selbst. Der Artikel schlie\u00dft so an seine beiden Vorg\u00e4nger gestern und vorgestern\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/6e7f572a246b4ac395de9c260733b707","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18676,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/05\/31\/die-glorreichen-10-programmiersprachen\/","url_meta":{"origin":16800,"position":3},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen","author":"Bernd Leitenberger","date":"31. Mai 2026","format":false,"excerpt":"Ich wollte mal eine Reihe in dieser Rubrik \u00fcber Programmiersprachen machen. Zuerst dachte ich daran eine Liste nach meinen pers\u00f6nlichen Favoriten zu erstellen. Anfangs bef\u00fcrchtete ich, dass ich gar nicht auf 10 komme, aber es sind tats\u00e4chlich mehr, wenngleich ich in vielen Sprachen nur kleine Programme verfasst habe oder mich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/4073c4f9dc6943a08702cdde13605d43","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18683,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/06\/01\/die-glorreichen-10-programmiersprachen-2\/","url_meta":{"origin":16800,"position":4},"title":"Die glorreichen 10 \u2013 Programmiersprachen (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"1. Juni 2026","format":false,"excerpt":"Der heutige Teil schlie\u00dft nahtlos an den ersten Teil an, der gestern erschien. Es geht um 10 Kriterien anhand derer man Programmiersprachen kategorisieren kann. Maschinennah oder universell, aber komplex Als eine maschinennahe Sprache bezeichnet man eine Sprache, die nahe den M\u00f6glichkeiten von Prozessoren ist. Das Paradebeispiel ist C. Alle Prozessoren\u2026","rel":"","context":"In &quot;Die Glorreichen 10&quot;","block_context":{"text":"Die Glorreichen 10","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/die-glorreichen-10\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/7f5d9cf5265047179df05b778bf455b5","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18511,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/01\/27\/musks-ki-rechenzentren-im-orbit\/","url_meta":{"origin":16800,"position":5},"title":"Musks KI-Rechenzentren im Orbit","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. Januar 2026","format":false,"excerpt":"Bei meinem regelm\u00e4\u00dfigen Besuch des Space Reviews stie\u00df ich auf diesen Artikel: SpaceX, orbital data centers, and the journey to Mars. Ich hatte in meiner Nachlese schon erw\u00e4hnt das Elon Musk, nachdem er dies lange verschoben hat nun plant SpaceX an die B\u00f6rse zu bringen. Ich meinte aber, das l\u00e4ge\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/0ee72da693054bc3b5c3f00214a7e2b3","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16800","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16800"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16800\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16800"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16800"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16800"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}