{"id":16802,"date":"2023-05-23T19:13:34","date_gmt":"2023-05-23T17:13:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16802"},"modified":"2023-05-23T19:13:34","modified_gmt":"2023-05-23T17:13:34","slug":"das-kilowort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/05\/23\/das-kilowort\/","title":{"rendered":"Das Kilowort"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16802\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16802\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Auf das heutige Thema kam ich durch einen Kommentar zu meinem <a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/voyagers-grand-tour-bernd-leitenberger-9783756835706\">Voyager-Buch<\/a>. Da <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/customer-reviews\/R1ZAJ3D753A8AN\/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&amp;ASIN=3756835707\">schreibt ein Rezensent<\/a>: \u201eEine Warnung muss ich aber noch aussprechen, manchmal wird es doch sehr fachlich \u2013 als Beispiel sei die Beschreibung des Hauptrechners genannt: \u201eDer Computer verf&uuml;gte &uuml;ber je 4 KWorte ROM, 8 KWorte RAM und 4 Worte geteiltes RAM (mit dem MPS)\u201c. Schwere Kost f&uuml;r einfache Gem&uuml;ter, eher ein Stil, wie man ihn aus der Fachliteratur kennt.\u201c.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/4b0075d60e1a4343b7bef38a43eb1d1d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nNun ja meine B&uuml;cher schreibe ich auch f&uuml;r mich selbst, alleine wegen der Auflage w&uuml;rde sich die Arbeit nicht lohnen und ich geh&ouml;re nicht zu den Flachbohrern.<!--more--><\/p>\n<p>In der Tat kommt einem der Begriff \u201eKWort\u201c also Abk&uuml;rzung f&uuml;r Kilowort heute selten unter, selbst in der Computertechnik. Ich selbst habe ihn erstmals geh&ouml;rt als ich mich mit Rechnern aus f&uuml;rheren Zeiten besch&auml;ftigen. Bei Mikrocomputern gab es diesen begriff nicht, Ich dachte auch ich h&auml;tte es im Buch erkl&auml;rt, denn ich schrieb auf S.130:<\/p>\n<p>\u201e<i>Rechner griffen damals wortweise auf den Speicher zu. Ein \u201eWort\u201c war die kleinste adressierbare Einheit. Es entspricht der Verarbeitungsbreite des Rechners, also 18 Bit bei dem CCS\/AACS und 16 Bit beim FDS. Die byteweise Adressierung kam erst mit den Mikroprozessoren auf. Entsprechend wurde der Adressbereich und die Speichergr&ouml;&szlig;e in Kiloworten und nicht Kilobytes angegeben.\u201c.<\/i><\/p>\n<p>Aber das ist wirklich etwas kurz, das leitet mich aber zu einem Thema, n&auml;mlich wie Computer Daten verarbeiteten und was es mit den Worten und Kiloworten zu tun hat. Wir sprechen ja gerne von \u201e32 Bit Prozessoren\u201c oder \u201e64 Bit Betriebssystemen\u201c. Damit ist gemeint, dass der Prozessor 32 Bits verarbeitet und das Betriebssystem Code f&uuml;r einen 64 Bit Prozessor enth&auml;lt. Insbesondere bei der x86 Serie ist diese Unterscheidung wichtig weil diese drei Codebasen hat: 16 Bit Code (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/DOS-Versionen.shtml\">DOS<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Windows-Geschichte.shtml\">Windows<\/a> bis 3.1), 32 Bit Code (ab Windows 95, aber durchg&auml;ngig erst in Windows NT\/XP) und 64 Bit Code (ab Windows XP, lange Zeit gab es 32 und 64 Bit Versionen von Windows).<\/p>\n<p>Diese Verarbeitungsbreite ist im Computerfachchinesisch ein Wort. Also ein Wort ist hier 32 oder 64 Bit breit. Meistens ist dann der Datenbus auch so breit, holt also 32 oder 64 Bit auf einmal aus dem Speicher in den Prozessor. Auch war zumindest bei fr&uuml;heren Rechnern, die nicht aus Mikroprozessoren aufgebaut waren, sondern vielen TTL-Bausteinen der Code so breit wie ein Wort, auch wenn bei bestimmten Befehlen es dann F&uuml;llbytes gab. Da das bei sehr gro&szlig;en Wortbreiten sehr ineffizient ist, bei diesen Rechnern wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray.shtml\">Seymour Crays Supercomputern<\/a> sich dann auch eingeb&uuml;rgert, dass zwar immer noch ganze Worte aus dem Speicher geholt werden, aber ein Befehl dann nicht mehr ein ganzes Wort breit ist. Eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cray-1.shtml\">Cray 1<\/a> hatte z.B. einen Arbeitsspeicher von 1 MWorten, das waren bei 64 Bit pro Wort dann 8 MByte.<\/p>\n<p>Es gab fr&uuml;her sehr unterschiedliche Wortbreiten. Die Firma Digital Equipment hatte z.B. in der PDP Serie 12 Bit, 18 Bit, 36 Bit und 16\/32 Bit Architekturen. Die f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse \u201ekrumme\u201c Breiten von 12, 18 und 36 Bit ergaben sich dadurch, dass bis Ende der Sechziger Jahre sechs Bit genommen wurden um Zeichen, also die Elemente von Text zu speichern. 6 Bit ergeben 2<sup>^6<\/sup> also 64 Kombinationen. Das reicht f&uuml;r die Gro&szlig;buchstaben (26 St&uuml;ck) und Ziffern (10) und dann noch 28 andere Zeichen wie Komma, Minus, Stern und Steuerzeichen. In Programmiersprachen aus dieser &Auml;ra findet man dann auch oft nur Code in Gro&szlig;buchstaben. Ende der Sechziger Jahre wurde der ASCII-Standard (American Standard f&uuml;r Information Interchange) eingef&uuml;hrt, der 7 Bit f&uuml;r die Zeichenkodierung verwendete und ab da setzten sich dann Architekturen mit Wortbreiten eines Vielfaches von 8 Bit durch. Seltsamerweise gab es keine Rechner mit Vielfachen von 7 Bits die ja f&uuml;r den ASCII Zeichensatz ausgereicht h&auml;tten.<\/p>\n<p>Diese fr&uuml;hen Architekturen griffen auf den Speicher nur wortweise zu, sie konnten also nicht einzelne Bytes adressieren. Das war damals auch nicht n&ouml;tig. Computer wurden damals f&uuml;r Berechnungen genutzt und da gibt es Standardformate f&uuml;r ganze Zahlen und Flie&szlig;kommazahlen. Sie haben also keine variable L&auml;nge sondern sind eben 16, 32 oder 64 Bit breit, je nachdem wie genau gerechnet werden soll oder bei ganzen Zahlen welcher Wertebereich abgedeckt wird. Die Wortbreite wird dann so gew&auml;hlt, wie es f&uuml;r den Zweck f&uuml;r den der Rechner entworfen wurde dienlich ist. Das trifft besonders f&uuml;r Rechner zu, die nur f&uuml;r bestimmte Zwecke entworfen wurden. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gemini-bordcomputer.shtml\">Bordrechner von Gemini<\/a> hatte z.b. eine 13\/26 Bit Architektur.<\/p>\n<p>Ein Vorteil bei Architekturen mit kleinen Wortbreiten ist, dass wenn der Speicher wortweise adressiert wird, der Gesamtarbeitsspeicher gr&ouml;&szlig;er sein kann, als bei byteweise Adressierung. Bei den obigen Rechnern von PDP mit 12 Bit Breite (z.B. die popul&auml;re PDP-8) ist der Arbeitsspeicher um 50 Prozent gr&ouml;&szlig;er als bei Byteweise Adressierung (12 Bit \/ 8 Bit = 1,5) und bei der 18 Bit Architektur ist der Vorteil sogar deutlich n&auml;mlich (18\/8 = Faktor 2,25 oder 589.824 Byte zu 262.144 Byte. Bei Architekturen mit 32 oder 64 Bit spielt das keine Rolle mehr weil der Speicher auch so riesig ist. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80386.shtml\">Intel 80386<\/a> mit 32 Bit Adressierung wurde 1985 eingef&uuml;hrt, erst im Jahre 2005 hatten normale PC den vollen Speicherausbau von 4 Gbyte).<\/p>\n<p>Bei 64 Bit Prozessoren gibt es keinen Prozessor auf dem Markt, der tats&auml;chlich einen herausgef&uuml;hrten 64 Bit Adressbus hat. Denn dieser Adressbereich liegt so weit von der heutigen Technik weg, das wenn man bezahlbaren Speicher f&uuml;r einen 64 Bit Adressraum hat, der Prozessor wohl nirgendwo mehr eingesetzt wird. Aktuell fertigt eine Firma 24 Gigabit DRAM, (Miron), die anderen Halbleiterhersteller maximal 16 GBit DRAM. Mit 16 GBit RAM Bausteinen br&auml;uchte man &uuml;ber 8 Milliarden dieser RAM Bausteine f&uuml;r den 64 Bit gro&szlig;en Adressraum. Meist beschr&auml;nkt der Chipsatz die maximale RAM Aufr&uuml;stung sogar noch weiter, denn schon die ersten 64 Bit Prozessoren hatten 44 oder 48 Bit breite Adressbusse was immer hin noch 8192 \/ 131.072 16 GBit Bausteinen entspricht. Dagegen sind auf den meisten Mainboards maximal 128 GByte m&ouml;glich.<\/p>\n<p align=\"left\">Wie es dazu kam das heute der Speicher wortweise adressiert wird, hat mit den Mikroprozessoren zu tun. Die 8 Bit Generation (<a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/05\/22\/lange-fit-mit-8-bit\/\">siehe auch letzter Blog<\/a>) war die erste Mikroprozessorgeneration die einen Impakt auf die Allgemeinheit hatte. Also vorher war es so, dass (Gross-)Rechner vor allem f&uuml;r mathematische Probleme genutzt wurden. Die NASA hatte Rechner welche Bahnen berechneten. Der Wetterdienst f&uuml;tterte Rechner mit Daten von Wetterstationem und -sonden und Satellitenmessungen und berechnet das Wetter f&uuml;r die n&auml;chsten Stunden oder Tage \u2013 dank mehr Leistung stieg die Vorhersagezeitraum seitdem an, w&auml;hrend Anfang der Sechziger man das Wetter f&uuml;r den n&auml;chsten und &uuml;bern&auml;chsten Tag einigerma&szlig;en genau vorhersagen konnte, ist heute eine Wettervorhersage &uuml;ber eine Woche relativ genau und bei 14 Tagen immer noch brauchbar. Berechnungen dominierten auch in kaufm&auml;nnischen Anwendungen. Bei einer Buchhaltung, Lagerfaltung oder Finanztransaktionen geht es letztendlich auch nur um Geld, das als Zahlenwert verarbeitet wird.<\/p>\n<p>Mit den 8 Bit Rechnern konnte man auch Berechnungen machen, aber f&uuml;r Privatpersonen oder Freiberufler oder Handwerker waren sie n&uuml;tzlich als Textsystem. Nicht gerade nach heutigen Ma&szlig;st&auml;ben benutzerfreundlich aber schon in den achtziger Jahren konnte man eine Schablone f&uuml;r eine Rechnung anlegen, die dann mit den Adressdaten und Posten gef&uuml;llt und ausgedruckt wurde. Daneben war der Computer eine Schreibmaschine f&uuml;r die man kein Tipp-Ex brauchte, schnell Abs&auml;tze umformatieren oder verschieben konnte oder immer wiederkehrende Phrasen als Textbaustein hinzuf&uuml;gen konnte. Also viele Anwendungen der 8-Bit &Auml;ra wie die Textverarbeitung <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/programme.shtml\">Wordstar<\/a> oder die Datenbank DBASE arbeiteten vor allem mit Text.<\/p>\n<p>Da traf es sich gut, dass die Prozessoren in den Rechnern 8 Bit verarbeiteten, was einem Zeichen entsprach \u2013 nominell nur 7 Bit, aber die restlichen 128 nicht standardisieren Zeichen nutzte jeder Hersteller um weitere Zeichen zu definieren, so war der ASCII Standard ein US-Standard. Er kannte keine Sonderzeichen die in europ&auml;ischen L&auml;ndern &uuml;blich waren, wie unsere umlaute. Die konnte man in diesen 128 Zeichen unterbringen, hatte dann aber ein Problem, weil sie bei vielen Rechnern mit US-Tastaturen nicht auf der Tastatur waren. G&auml;ngiger war es dort Grafikzeichen f&uuml;r Blockgrafik, Rahmen oder Spielsymbole f&uuml;r Textspiele unterzubringen.<\/p>\n<p>Die 16 Bit Rechner h&auml;tten nun eine wortweise Adressierung einf&uuml;hren k&ouml;nnen, doch die meisten taten das nicht. Der einzige 16 Bit Prozessor den ich kenne war der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ti994a.shtml\">TMS 9900<\/a>, der auch im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/TI994a-intern.shtml\">Texas Instruments TI 99\/4a<\/a> steckte. Er adressierte Wortweise, aber daf&uuml;r hatte man den Adressraum auf 15 Bit beschr&auml;nkt also halbiert. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">8086<\/a> adressierte auch byteweise, weil ein Vorteil von ihm war, dass er softwarekompatibel zu seinem Vorg&auml;nger <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8080.shtml#\">8080<\/a> war. Die Opcodes waren nicht identisch, aber ein einfaches Programm konnte einen Maschinencode f&uuml;r den 8080 in einen des 8086 umschreiben. Das war von Vorteil weil es daf&uuml;r jede Menge Software gab und bis IBM den 8086 als Prozessor f&uuml;r den IBM PC <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ibmpc-68000-8088.shtml\">erkor<\/a> (eigentlich die langsamere Version 8088) gab es auch kaum Software f&uuml;r den Prozessor. Warum Motorola beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-mc68k.shtml\">68000<\/a> auch byteweise adressierte wei&szlig; ich ledier nicht. Ein Vorteil der byteweisen Adressierung ist, dass die meisten Mikroprozessoren variable Codel&auml;ngen haben. Also ein kurzer Befehl ohne Parameter kann auch nur ein Byte lang sein, das verk&uuml;rzt dann den Speicherbedarf. Das war lange Zeit ein wichtiger Grund, denn damals hatte man eigentlich immer zu wenig Speicher in seinem Rechner.<\/p>\n<p>Sowohl der 8086 wie auch 68000 wurden erfolgreich. Der 8086 vor allem beim IBM PC und den Nachbauten. Der 68000 steckte im <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/macintosh.shtml\">Macintosh<\/a>, Atari ST oder Amiga. Dann schlug bei den Nachfolgern das gleiche Argument zu, dass schon beim 8086 galt und zwar noch mehr, denn die waren nicht nur Softwarekompatibel sondern Code der Vorg&auml;nger lief direkt also auch als Bin&auml;rdatei. Das hei&szlig;t die 32 Bit Generation 80386 \/ <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/x86-mc68k.shtml\">68020<\/a> hatte zwar neue 32 Bit Befehle,m aber konnte immer noch byteweise adressieren.<\/p>\n<p>Das gilt auch f&uuml;r die 64 Bit Generation, aber auch wenn Texte noch immer nicht ein vielfaches von 64 Bit lang sein m&uuml;ssen, ist es doch heute nicht so das die Prozessoren einzelne Bytes adressieren, sondern der Anfang von Datenstrukturen auf Wortgrenzen liegt also vielfaches von 64 Bit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16802\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16802\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Auf das heutige Thema kam ich durch einen Kommentar zu meinem Voyager-Buch. Da schreibt ein Rezensent: \u201eEine Warnung muss ich aber noch aussprechen, manchmal wird es doch sehr fachlich \u2013 als Beispiel sei die Beschreibung des Hauptrechners genannt: \u201eDer Computer verf&uuml;gte &uuml;ber je 4 KWorte ROM, 8 KWorte RAM und 4 Worte geteiltes RAM (mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[3765,3764,5052,3856,4847],"class_list":["post-16802","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","tag-byte","tag-kilobyte","tag-kilowort","tag-mikroprozessor","tag-prozessorarchitektur","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":501,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":16802,"position":0},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. 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Delta als Satellitentr\u00e4ger gibt es wenig Neues zu schreiben da habe ich schon beim\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg 1x, https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/e\/e2\/Radiocarbon_bomb_spike.svg 1.5x"},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16802"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16802\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}