{"id":16842,"date":"2023-06-06T16:53:32","date_gmt":"2023-06-06T14:53:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16842"},"modified":"2023-06-06T16:53:32","modified_gmt":"2023-06-06T14:53:32","slug":"ein-einmaliges-experiment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/06\/06\/ein-einmaliges-experiment\/","title":{"rendered":"Ein einmaliges Experiment"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16842\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16842\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will heute einmal an ein Experiment erinnern, das es seitdem nie wieder gab und das auch hinsichtlich Komplexit&auml;t einmalig war. Dazu muss ich weit zur&uuml;ckgehen in die Sechziger Jahre. Gemessen an heutigen Standards war die Technik bei Sensorik und Datenverarbeitung in der Raumfahrt damals primitiv. Anstatt Elektronik dominierte Elektrik und rudiment&auml;re Bordcomputer gab es bei bemannten Raumfahrzeugen, nicht aber bei Raumsonden. Das traf auch auf die Experimente zu. Messger&auml;te waren meist leichte und miniaturisierte Ger&auml;te, die es auch sonst in der Forschung und Technik gab, wie Videokameras, Geigerz&auml;hler oder Magnetometer. Alles wurde analog gemessen und erst vor dem Senden digitalisiert.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/19d74327834e4ebcaed91c560a80b2b6\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nIn diese Zeit f&auml;llt nun, die in echter Kaufkraft wahrscheinlich teuerste, und gemessen am Ziel auch aufwendigste Mission der NASA, das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/viking.shtml\">Viking Programm<\/a>. Ziel war es nicht nur den Mars aus dem Orbit zu erkunden sondern auch zwei Landeger&auml;te abzusetzen. Viel wusste man bei Planung der Mission nicht &uuml;ber den Mars. W&auml;hrend die Mission die Entwicklung durchlief, kartierte Mariner 9 den roten Planeten erstmals, lieferte Temperaturmessungen und Spektren, aber &uuml;ber die Oberfl&auml;che wusste man wenig, daf&uuml;r war die Kamera von Mariner 9 einfach zu grob aufl&ouml;send.<!--more--><\/p>\n<p>Schon damals wusste man so viel &uuml;ber den Mars, als das man die Chancen dass sich dort Leben bilden k&ouml;nnte, niedrig einsch&auml;tzte. Die Temperaturen zeigten, das der rote Planet viel k&auml;lter als die Erde war, was angesichts seiner gr&ouml;&szlig;eren Entfernung nicht verwunderlich ist. Sie stiegen auch schnell und fielen rasch wieder ab, weil die d&uuml;nne Atmosph&auml;re nicht wie bei uns W&auml;rme speichert oder Wolken die Abgabe von W&auml;rme vom Boden verringern. Das Konzept der habitablen Zone war schon bekannt und zumindest am &Auml;quator konnte Wasser tags&uuml;ber fl&uuml;ssig sein. Fl&uuml;ssiges Wasser musste der Mars besessen haben, das zeigten Aufnahmen von Mariner 9. Sie zeigten ausgetrocknete Flussl&auml;ufe, Schwemmland, Einbr&uuml;che der Oberfl&auml;che, wo unterirdisch Wasser weiter floss. Eine jahreszeitlich wachsende und schrumpfende Polkappe. Eventuell gab es noch Wasser im Boden gebunden, so wurde vermutet denn einige Bilder zeigten gebiete die an irdischen Permafrostboden erinnerten.<\/p>\n<p>Obwohl eigentlich die Landung auf dem Mars schon <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mythos-mars.shtml\">ambitioniert genug war<\/a> \u2013 Russland sollte bei vier Versuchen vor den USA daran <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mars-missionen3.shtml\">scheitern<\/a> und selbst zu unserer Zeit gehen Lander (Schiaparelli) verloren \u2013 setzte die NASA noch eins drauf. Sie wollte ein Ger&auml;t entwickeln, das Leben nachweisen kann.<\/p>\n<p>Wie dies geschehen sollte, war schon mal eine gute Frage. In einem Labor w&uuml;rde man wohl N&auml;hrfl&uuml;ssigkeiten oder Petrischalen mit N&auml;hrboden mit Bodenstaub impfen und in einem Brutschrank ausbr&uuml;ten und dann sehen ob sich Bakterienkolonien bilden oder nicht \u2013 das es makroskopisch nachweisbares Leben g&auml;be, also Organismen die gro&szlig; genug waren, um von einer Kamera fotografiert zu werden, das hielt man schon damals angesichts der bekannten Bedingungen auf der Marsoberfl&auml;che f&uuml;r unm&ouml;glich. Bei der d&uuml;nnen Atmosph&auml;re gelangt die solare und kosmische Strahlung fast unabgeschw&auml;cht zur Oberfl&auml;che und w&uuml;rde jedes Lebewesen dort abt&ouml;ten. Ohne Sauerstoff fehlt auch die Ozonschicht die vor UV-Strahlung sch&uuml;tzt.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gab es auch viel Hoffnung auf dem Mars k&ouml;nnte sich Leben entwickelt haben und vielleicht im Boden weiter existieren. Schon 1954 wies Urey nach, dass durch energiereiche Strahlung aus einfachen Gasen (Methan, Kohlendioxid, Ammoniak) organische Substanzen entstehen, darunter einige Aminos&auml;uren aus denen alle Organismen aufgebaut sind. Man hatte Leben in extremen Umgebungen wie Salzseen oder von Vulkanen fast ans Kochen gebrachte Seen gefunden. Einige der Lebensformen waren chemautototoph, ben&ouml;tigten also weder Licht f&uuml;r die Photosynthese noch andere organische Substanzen um ihren Stoffwechseln durchzuf&uuml;hren. Ja selbst \u201egr&ouml;&szlig;ere\u201c Lebewesen (gr&ouml;&szlig;er als Einzeller) wie M&uuml;ckenlarven hielten extreme Bedingungen wie extreme Hitze und K&auml;lte und kosmische Strahlung aus. Als Apollo 12 1969 den Kameramast einer <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/surveyor.shtml\">Surveyor-3<\/a> Mondsonde demontierte und barg, um zu sehen wie sich das Material in mehr als zwei Jahren auf der Mondoberfl&auml;che ver&auml;ndert hatte, fand man unter der Isolierung eingetrockneten Schleim, der wohl von einem Mitarbeiter stammte, der bei der Montage eine Erk&auml;ltung hatte. In ihm hatten Staphylokokken &uuml;berlebt die auf Petrischalen sich dann erneut vermehrten.<\/p>\n<p align=\"left\">Doch wie sollte das Experiment aufgebaut sein? Es war klar dass es weitestgehend automatisiert sein musste. Etwas anderes war damals technisch nicht umsetzbar. Daneben musste es leicht sein und klein. Und man musste die Messergebnisse feststellen und &uuml;bertragen k&ouml;nnen. Man entschloss sich ein miniaturisiertes Labor in dem man in Inkubationsk&auml;sten L&ouml;sungen und Gase zugeben kann zu bauen. Vergleichbar einem Reaktor oder Brutschrank konnte Temperatur, Licht, Feuchtigkeit und Atmosph&auml;re in den Zellen kontrolliert werden. Die Gase bzw. auch die gebildete organische Materie (nach Pyrolyse) wurden dann von einem Gaschromatographen aufgetrennt und mit einem Massenspektrometer die Atommasse der Fragmente bestimmt. Das alles musste miniaturisiert sein und automatisch erfolgen. So verwundert es nicht das dieses Experiment alleine damals 59 Millionen Dollar kostete. Nur als Vergleich: die gerade laufende Doppelmission von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mariner89.shtml\">Mariner 8 und 9<\/a> kostete 137 Millionen Dollar. Das Biolabor war damit in etwa so teuer, wie die Mariner 9 Raumsonde.<\/p>\n<p>Organismen konnte es trotzdem nicht nachweisen. Stattdessen konzentrierten sich die Wissenschaftler auf fundamentale Fragestellungen: Wie kann ich die Aktivit&auml;t von biologischen Organismen erkennen?<\/p>\n<p>Es wurden drei Fragestellungen aufgestellt und das Labor so aufgebaut das es diese Fragestellungen kl&auml;ren konnte.<\/p>\n<p>Die erste war: gibt es Photosynthese? Auf der Erde war die Photosynthese von Blaualgen der erste Schritt zur Entwicklung h&ouml;heren Lebens, ohne ihn w&auml;re es immer auf den Nachschub von oxidierbaren Substanzen aus dem Erdinneren wie bei den \u201eschwarzen Rauchern\u201c am Meeresboden angewiesen. Die Atmung unter Sauerstoffverbrauch die alle Tiere betrieben ist erst sehr viel sp&auml;ter entstanden. F&uuml;r dieses Experiment wurde eine Bodenprobe inkubiert und einer Atmosph&auml;re aus mit radioaktiv markiertem Kohlendioxid versetzt. Eine Lampe ersetzte die Sonne. Nach Beendigung der Inkubationszeit wurde die Atmosph&auml;re analysiert wobei nur der radioaktive Kohlenstoff, das Isotop C-14 interessierte, Danach wurde der Inhalt pyrolysiert und das freiwerdende Gas erneut auf C-14 untersucht. Die Annahme war, das photyosynthetisch aktive Organismen den radioaktiven Kohlenstoff in ihre Matrix einbauen und so es bei der Pyrolyse einen starken zweiten Ausschlag gab.<\/p>\n<p>Leben das dagegen organische Substanz abbaut wies das Stoffwechselexperiment nach. Das sind die meisten Organismen, die keine Photosynthese bestreben. Alle Tiere, aber auch Pilze und Bakterien. Hier wurde eine Probe mit einer N&auml;hrl&ouml;sung aus Substanzen versetzt, die auf der Erde f&uuml;r Bakterienanzuchten genutzt wurden wie Zuckern und Aminos&auml;uren. Auch Die Bestandteile dieser N&auml;hrl&ouml;sung waren radioaktiv markiert. Erneut wurde &uuml;ber Tage inkubiert. W&auml;hrenddessen wurde aus der Atmosph&auml;re laufend Proben entnommen und diese auf das radioaktive Isotop C-14 untersucht. Die Annahme war das Organismen die organischen, markierten Molek&uuml;le abbauen w&uuml;rden und dabei Kohlendioxid ausatmen w&uuml;rden, das dann den radioaktiven Kohlenstoff enth&auml;lt.<\/p>\n<p>Das dritte Experiment, das Gasaustauschexperiment, basiert darauf, dass das Leben generell seine Umgebung ver&auml;ndert. Das tun alle Organismen egal ob Pflanzen, Tiere oder niedere Organismen. Hier konnte eine Bodenprobe zum einen nur einer kontrollierten Atmosph&auml;re ausgesetzt werden und festgestellt werden, ob sich diese ver&auml;nderte, oder es konnte eine N&auml;hrl&ouml;sung hinzugegeben werden und dann untersucht werden ob sich die Atmosph&auml;re ver&auml;ndert.<\/p>\n<p>Beide Viking Lander f&uuml;hrten die Experimente durch. Der Greifer nahm Bodenproben, grub auch in die Tiefe um Material zu entnehmen, das nicht der ionisierten Strahlung an der Oberfl&auml;che ausgesetzt wurde oder nahm Proben unter Steinen. Beschr&auml;nkt war allerdings der Radius auf die ein bis zwei Meter um den Greifarm herum. Er f&uuml;llte diese dann &uuml;ber einen Stutzen ins Labor wo die Untersuchungen stattfanden. Bei manchen Experimenten konnte man Probenkammern erneut nutzen nachdem sie vorher durch Pyrolyse sterilisiert wurden.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/viking2.shtml\">Ergebnisse des Biolabors<\/a> waren durchwachsen. Das zuerst gestartete Photosyntheseexperiment lieferte bei einem Viking Lander ein schwach positives Resultat. Beim zweiten Viking Lander nicht. Dann wiederholte man die Analyse mit einer Blindprobe und kam auf dasselbe Resultat, sodass fotosynthetisch aktives Leben nicht nachweisbar war.<\/p>\n<p>Das Stoffwechselexperiment lief dagegen gut an. Sobald N&auml;hrl&ouml;sung zu der Probe zugegeben wurde, war radioaktiver Kohlenstoff in der Atmosph&auml;re &uuml;ber der Probe nachweisbar. Allerdings war das Verhalten sehr merkw&uuml;rdig. Gesch&uuml;tzte Proben unter Steinen oder der Tiefe waren weniger aktiv, als Proben von der Oberfl&auml;che und bei einer erneuten Zugabe von N&auml;hrl&ouml;sung stieg die Freisetzung von radioaktivem Kohlenstoff nicht weiter an, sondern sank etwas ab. Erkl&auml;ren konnte man sich dies anfangs nicht.<\/p>\n<p>Als letztes kam das Gasaustauschexperiment an die Reihe, dass, da es die Atmosph&auml;re analysierte, und nicht nur den radioaktiven Kohlenstoff bestimmte, dann das seltsame Verhalten aufkl&auml;ren konnte. Denn Nach Zugabe der N&auml;hrl&ouml;sung ver&auml;nderte sich die Atmosph&auml;re und zwar drastisch. Der Sauerstoffanteil stieg um das 200-fache an, der Kohlendioxidgehalt um das f&uuml;nffache. Das war nun ein seltsames Resultat, weil irdische Organismen im Dunkeln nicht Sauerstoff freisetzen sondern verbrauchen und sie setzen entweder Sauerstoff oder Kohlendioxid drei, nie beides gleichzeitig. Man wiederholte das Experiment nur mit der Zugabe von Wasser vor und nach der N&auml;hrl&ouml;sung und eine Reduktion der Sauerstoffemission fest.<\/p>\n<p>Die stimmigste Erkl&auml;rung, die Jahrzehnte sp&auml;ter auch von Raumsonden best&auml;tigt wurde, war das die Marsoberfl&auml;che oxidierende Substanzen enth&auml;lt wie Peroxide, Chlorate, Perchlorate oder Permanganate. Sie entstehen durch den Beschuss von Wasser und anderen Verbindungen mit UV-Strahlung. Die beiden <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/mer.shtml\">Mars Rover<\/a> Spirit und Opportunity konnten Peroxide spektroskopisch nachweisen,. Der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/phoenix.shtml\">Phoenix Mars Scout<\/a> Perchlorate in einen chemischen Labor und Teleskope auf der Erde Wasserstoffperoxid in den Spektren des Mars.<\/p>\n<p>Das Experiment wurde nie wiederholt, obwohl z. B. die aktuellen Rover Curiosity und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/perversance.shtml\">Perseverance<\/a> weit empfindlichere Experimente f&uuml;r die Analytik haben. Die k&ouml;nnen heute k&ouml;nnen Kohlenmonoxid von Stickstoff (beide Atommasse 28, aber kleine Unterschiede in der Nachkommastelle) unterscheiden. Daneben kleinste Spuren von Spuren-Isotopen neben 99+ % des Hauptisotops. Alleine am <a href=\"https:\/\/mars.nasa.gov\/msl\/spacecraft\/instruments\/sam\/for-scientists\/\">Gaschromatograph vom SAM<\/a> an Bord von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/msl-curiosity.shtml\">Curiosity<\/a> kann man den Unterschied festmachen. Sein Detektionslimit liegt bei 0,01 nMol. Beim Gaschromatograph von Viking waren es je nach Molek&uuml;l 0,25 bis 10 nMol, er war also 25 bis 1000-mal unempfindlicher.<\/p>\n<p>So konnten bei vergleichenden Untersuchungen mit dem Biolabor und irdischen Proben aus Extremgebieten wie W&uuml;stensand in den Achtzigern, um die Ergebnisse besser einzuordnen denn auch nur leicht positive Ergebnisse erhalten werden, weil sie einfach zu unsensibel waren. Aber das lag einfach an der Technik ihrer Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16842\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16842\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich will heute einmal an ein Experiment erinnern, das es seitdem nie wieder gab und das auch hinsichtlich Komplexit&auml;t einmalig war. 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W\u00e4hrend Trump das ganze Programm nach\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/4fb81c7bafbd4d9d88b5695abdb33d29","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16842\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}