{"id":16861,"date":"2023-06-15T00:33:05","date_gmt":"2023-06-14T22:33:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16861"},"modified":"2023-06-15T08:10:21","modified_gmt":"2023-06-15T06:10:21","slug":"den-eigenen-kohlendioxid-fussabdruck-verringern-die-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/06\/15\/den-eigenen-kohlendioxid-fussabdruck-verringern-die-fortsetzung\/","title":{"rendered":"Den eigenen Kohlendioxid Fu&szlig;abdruck verringern &#8211; die Fortsetzung"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16861\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16861\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich schlie&szlig;e heute nahtlos an den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/06\/14\/den-eigenen-kohlendioxid-fussabdruck-verringern\/\">ersten Teil des Beitrags von gestern<\/a> an. In diesem ging es um Mobilit&auml;t und Wohnen und heute geht es um die restlichen Sektoren: Ern&auml;hrung, Konsum und die Politik.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/40dd9c14051348198d2134b3ef81e618\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<h4 class=\"western\">Ern&auml;hrung<\/h4>\n<p>Der viertgr&ouml;&szlig;te Posten ist die Ern&auml;hrung. Ich gebe zu, die Umstellung f&auml;llt hier am schwersten. Die Zusammenh&auml;nge sind relativ simpel und jeder d&uuml;rfte sie kennen: regional ist besser als Import, weil alles ja erst mal herangekarrt werden muss. Bestimmte Frischwaren sogar per Flugzeug und dann verhagelt es die Kohlendioxidbilanz komplett. Saisonal ist besser als au&szlig;erhalb der Saison. Weil der Aufwand f&uuml;r den Anbau dann geringer ist bzw. viele Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se dann bei uns gar nicht mehr wachsen und importiert werden m&uuml;ssen. Anderes geht auch au&szlig;erhalb der Saison im Gew&auml;chshaus und unter k&uuml;nstlichem Licht. Aber mal ehrlich: das schmeckt man dann auch. Daneben spart man so viel Geld, denn der aufwand f&uuml;r Energie und Transport muss ja bezahlt werden. Relativ komplex wird es bei verarbeiteten Lebensmitteln. In denen steckt zwar viel mehr Energie als in Rohwaren, aber die Alternative ist ja nur die Verarbeitung selbst zu machen und da braucht man meist wesentlich mehr Energie. Einfaches Beispiel: wer selbst Brot backt braucht daf&uuml;r ein Vielfaches der Energie pro Laib wie ein B&auml;cker der den Platz im Ofen viel besser nutzt und mehrere Bleche hintereinander mit nur einer Aufheizperiode b&auml;ckt.<!--more--><\/p>\n<p>Den gr&ouml;&szlig;ten Batzen an Kohlendioxidemissionen kann man bei dem Verzicht auf Fleisch einsparen. Das liegt daran das Warmbl&uuml;ter den Gro&szlig;teil der aufgenommenen Energie nur zur Aufrechterhaltung der K&ouml;rpertemperatur brauchen. Bei einem Menschen, der sich kaum bewegt, sind es mehr als zwei Drittel der Energie (Stichwort <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/energieumsatz.shtml\">Grundumsatz<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2014\/08\/10\/wie-bestimmt-man-mit-atemmasken-den-energieverbrauch\/\">Leistungsumsatz<\/a> wenn ihr mal danach suchen wollt). Man rechnet bei der Mast, das man f&uuml;r 1 kJ Energie im Fleisch etwa 10 kJ Energie in den Futtermitteln aufwenden muss. Aber ich wei&szlig;, das Ver&auml;ndern von Ern&auml;hrungsgewohnheiten ist wirklich schwer. Ich esse seit dem Tod meiner Mutter fleischreduziert. Das ergab sich ganz nat&uuml;rlich, weil ich dann alleine war und ich nicht wegen der Miniportionen zum Metzger wollte und die abgepackten Portionen beim Discounter zu gro&szlig; waren. Aber ich kenne auch das Gegenbeispiel mein Bruder. Bei dem gibt es immer nur Fleisch und Fisch. Spagetti isst er nie mit Tomaten- oder K&auml;seso&szlig;e sondern nur mit Hackfleischso&szlig;e. Aber vielleicht probiert man es mal im kleinen, also mal die Menge an Fleisch\/Wurst pro Portion reduzieren oder eine Mahlzeit fleischfrei gestalten. Aus Erfahrung wei&szlig; ich dass wenn man l&auml;ngere Zeit weitestgehend auf etwas verzichtet \u2013 gerne in den 40 Tagen der Fastenzeit, das einen l&auml;ngerfristigen Effekt bringt.<\/p>\n<p>Wenn es Fleisch sein muss, dann gibt es noch einen Tipp: die einzelnen Fleischsorten haben einen unterschiedlichen Kohlendioxidfu&szlig;abdruck. Am wenigsten Futter braucht Gefl&uuml;gel, dann folgen Schweine und ganz schlecht steht Rindfleisch da. Das liegt nicht daran, dass K&uuml;he ineffiziente Verdauer sind \u2013 im Gegenteil: durch ihre gro&szlig;e Masse und die Tatsache dass sie Wiederk&auml;uer sind, brauchen sie pro Kilogramm K&ouml;rpermasse relativ wenig Futtermittel. Aber im Wiederk&auml;uen liegt das Problem. Sie k&ouml;nnen dadurch auch die Zellulose im Grass verdauen, die f&uuml;r S&auml;ugetiere eigentlich v&ouml;llig unverdaulich ist. Das erledigen Bakterien in den vier M&auml;gen des Rinds. Die produzieren aber auch Methan und Methan ist ein viel schlimmeres Treibhausgas als Kohlendioxid.<\/p>\n<p>Daneben werden f&uuml;r die meist importierten Futtermittel in S&uuml;damerika W&auml;lder gerodet und so eine Kohlenstoffsenke vernichtet und beim Verbrennen des Holzes weiteres Kohlendioxid freigesetzt.<\/p>\n<p>Fisch \u2013 sofern man ihn mag \u2013 w&auml;re eine Alternative. Bei Kaltbl&uuml;tern sieht die Energiebilanz besser aus. Aber die Meere sind sowieso &uuml;berfischt, Fischzuchten l&ouml;sen das Problem nicht, denn die Fische dort werden mit anderen Fischen als Fischmehl gef&uuml;ttert. Unproblematisch sind nur Fische, die Pflanzenfresser sind, leider die wenigsten die auf dem Teller wandern. Mir f&auml;llt da nur der Karpfen ein.<\/p>\n<p>Ein heikles Thema sind Haustiere. Die h&auml;ufigsten Haustiere bei uns sind Katzen und Hunde. Beides sind Fleischfresser. Hunde soll man rein vegetarisch ern&auml;hren k&ouml;nnen, wenn das Futter alle N&auml;hrstoffe enth&auml;lt, bei Katzen geht das nicht. Weil diese nur Fleisch fressen, sieht angeblich ihre &Ouml;kobilanz miserabel aus. Doch bei der Recherche fand ich heraus, das alle Meldungen sich nur auf eine Publikation von ESU-Services beziehen, die noch dazu keine offizielle wissenschaftliche Untersuchung sondern eine Praktikumsarbeit ist. Aufgef&uuml;hrte Quellen sind <a href=\"https:\/\/esu-services.ch\/de\/projekte\/haustiere\/\">dort nicht herunterladbar<\/a>. Ich habe so meine Zweifel. Denn: Tierfutter wird vor allem aus dem Fleisch hergestellt, das wir nicht konsumieren und das ist eine Menge. Verwendet wird ja nur ein Teil. Die meisten Innereien, Sehnen, Knorpel und das Bindegewebe landen im Tierfutter, Verzehrt wird bei uns fast nur Muskelfleisch. Das f&auml;llt aber in jedem Falle bei der Schlachtung an.<\/p>\n<p>Aber man kann vielleicht beim n&auml;chsten Tier etwas besser machen. Hunde gibt es in verschiedenen Gr&ouml;&szlig;en und Gewichtsklassen und damit unterschiedlichem Apettit. Vielleicht tut es auch ein Pudel anstatt einem Sch&auml;ferhund. Und vielleicht reicht auch nur Tier (der Autor hat drei Katzen und wei&szlig; wie schwer es ist sich von einem Tier zu trennen). Ein pers&ouml;nlicher Tipp: wenn ich ein kaufe schaue ich im Discounter nach Fleisch das heruntergesetzt ist, dann meist nur noch einen Tag oder diesen Tag haltbar. Das d&uuml;rfen aufgrund der Gesetzeslage anders als Wursterzeugnisse die M&auml;rkte auch danach nicht mehr an die Tafel oder andere Organisationen abgeben, sondern m&uuml;ssen es in den M&uuml;ll schmei&szlig;en. Damit f&uuml;ttere ich dann meine Katzen, portioniert f&uuml;r jeweils eine Tagesration eingefroren und peu a peu aufgetaut. Wenn die Chance gro&szlig; ist das es sowieso im M&uuml;ll landet verbessert das in der Summe dann die &Ouml;kobilanz. Wenn man auf Nummer sicher gehen will: erst abends einkaufen, das es dann noch einen anderen K&auml;ufer findet ist dann noch unwahrscheinlicher.<\/p>\n<p>Der einfachste Tipp und der spart auch noch Geld, ist weniger wegzuwerfen. Das ist eine Erziehungsfrage. Bei meiner Oma h&auml;tte es Schimpfe gegeben wenn man Essen wegwirft oder nicht alles aufisst was man sich in den Teller gesch&ouml;pft hat. Bei meiner Mutter nicht, aber da war es selbstverst&auml;ndlich das Reste am n&auml;chsten Tag nochmal auf den Tisch kamen, notfalls in andere Gerichte verarbeitet. Da gab es Gerichte, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr gegessen habe wie Brotsuppe (altes, trockenes Brot klein schneiden mit &Ouml;l anbraten und zusammen mit ebenfalls angebratenen Zwiebeln in eine schon hei&szlig;e Fleischbr&uuml;he gegeben, darf nicht lange ziehen, sonst wird das Bot matschig). Inzwischen hat das der Gesetzgeber erkannt, und will das \u201eContainern\u201c straffrei machen. Woanders sind Lebensmittelgesch&auml;fte sogar verpflichtet ihre Lebensmittel am Ende der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/12\/22\/die-sache-mit-den-haltbarkeitsdaten\/\">Mindesthaltbarkeitsdauer<\/a> an Tafeln abzugeben (anders als ein popul&auml;rer Irrtum sind die Lebensmittel danach noch geni&szlig;bar, es hei&szlig;t ja \u201emindestens\u201c.<\/p>\n<p>Aber zur&uuml;ck zu einem selbst. Der Schl&uuml;ssel daf&uuml;r das man selbst wenig wegwirft ist Planung. Man muss sich bei den Dingen die rasch verderben &uuml;berlegen wie man sie zeitnahe verbraucht. Seit ich alleine bin und die Portionen kleiner, plane ich eigentlich immer f&uuml;r eine Woche im voraus. Selbst eine kleine Packung Kartoffeln ist f&uuml;r mich im Sommer, wenn sie schnell auskeimen, zu viel. Da gibt es in einer Woche dann schon mal <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/03\/29\/lebensmittel-unter-der-lupe-gemuesesuppe\/\">Gem&uuml;sesuppe<\/a>, Bratkartoffeln und Spinat mit Kartoffeln und die n&auml;chste Woche dann gar keine Kartoffeln. Man kann viele Gerichte auch portioniert einfrieren und wer im Restaurant zu gro&szlig;e Portionen bekommt, kann schon bei der Bestellung sagen das die Portion kleiner sein sollte oder bringt Frischhaltedosen mit.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Konsum<\/h4>\n<p>Der drittgr&ouml;&szlig;te Brocken beim Kohlendioxidverbrauch ist der sonstige Konsum. Alles was man sonst so braucht au&szlig;er Essen. Dieser Teil ist enorm variabel und h&auml;ngt von den eigenen Konsumgewohnheiten ab. Auch wenn ihr es nicht h&ouml;ren wollt: die einfachste M&ouml;glichkeit den Kohlendioxidverbrauch zu reduzieren, ist etwas nicht zu kaufen. Ein Drittel der Kleidung wird angeblich ungetragen wieder in den M&uuml;ll gekauft, ein Smartphone im Schnitt nur 24 Monate lang genutzt bevor ein neues gekauft wird. &Uuml;ber Nicht-Konsum und l&auml;ngere Nutzung kann man viel mehr Kohlendioxid einsparen als wenn man auf &ouml;kologische Alternativen setzt, wie die oben erw&auml;hnte Bambus-Zahnb&uuml;rste.<\/p>\n<p>Noch etwas, die Einzelh&auml;ndler wirds nicht freuen, haben Untersuchungen gezeigt: das Einkaufen im Internet ist &ouml;kologisch g&uuml;nstiger als das vor Ort. Der Grund liegt darin dass zwar die Pakete ausgeliefert werden m&uuml;ssen, aber ein Laster hat eben etliche Pakete die er ausliefert, w&auml;hrend jeder f&uuml;r das einkaufen meist mit dem Auto in die n&auml;chste Gro&szlig;stadt f&auml;hrt. Das gilt allerdings nur, sofern man nicht die Gewohnheit hat, drei Gr&ouml;&szlig;en und f&uuml;nf verschiedene Farben\/Designs zu bestellen und die nicht passenden Teile dann wieder zur&uuml;ckschickt.<\/p>\n<p>In den Konsum mit eingerechnet habe ich auch das Reisen, obwohl es in der Klimabilanz bei Mobilit&auml;t untergeordnet wird. Ich sehe es aber von der Beeinflussungsm&ouml;glichkeit hier angesiedelt. Der Grund: die meisten Fahrten mit einem Auto kann man nicht vermeiden. Man muss zum Arbeitsplatz oder zu einem bestimmten Ort. Aber wohin und wie oft man verreist, kann man schon beeinflussen. Die Zusammenh&auml;nge sind relativ einfach: je l&auml;nger die Strecke, desto schlimmer die Klimabilanz. Zwar braucht selbst ein Flugzeug pro 100 km und Passagier auf Kurzstrecken nicht mehr Treibstoff als ein PKW mit einer Person (bei Langstrecken sieht es wegen des Zusatzgewichts f&uuml;r mehr Treibstoff schon schlechter aus), aber es macht eben die Strecke. Einmal Malle hin und zur&uuml;ck sind 2.600 km direkte Flugstrecke, das ist bei einer Durchschnittstrecke von 13.000 km, die ein Auto pro Jahr bei uns zur&uuml;cklegt, schon ein F&uuml;nftel dieser Strecke. Also vielleicht mal ein n&auml;heres Ziel suchen, innehab Deutschlands kann man mit der Bahn oder Bus auch noch seine Kohlendioxidbilanz verbessern weil der Aussto&szlig; pro zur&uuml;ckgelegtem Kilometer deutlich geringer ist.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Politik<\/h4>\n<p>Unter der rot-gr&uuml;nen Regierung unter Schr&ouml;der wurde die EEG Novelle initiiert, die heute Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Die n&auml;chsten 16 Jahre regierte die CDU, die von 2009 bis 2013 mit der FDP (mit der SPD war es wohl nicht zu machen), sogar die Reformen von Schr&ouml;der zur&uuml;ckdrehen wollte und das beim Atomausstieg auch tat, dumm nur das nach Fukushima bei uns ein Umdenken einsetzte und es so nicht dazu kam. Seitdem hat sich nichts in Sachen Reduktion von Treibhausgasen getan und es wurde die schmutzige Energiegewinnung aus Kohle sogar mit Subventionen und Garantien gef&ouml;rdert. Ebenso blieb es bei einem symbolischen, noch unter den Mindestforderung der eigenen Experten liegenden Kohlendioxidsteuer. In der jetzigen Koalition sind die Gr&uuml;nen wieder dabei, aber auch die FDP, die f&uuml;r den Verkehrssektor zust&auml;ndig ist und wieder Bestandsgarantien f&uuml;r Verbrenner durchsetzte was sie \u201eTechnologieoffenheit\u201c nennt. (Liebe FDP, Technologieoffenheit w&uuml;rde auch hei&szlig;en das man auf Autobahnen und Bundesstra&szlig;en als Fahrradfahrer oder in Innenst&auml;dten mit dem Pferd unterwegs sein darf, warum setzt ihr das mal nicht durch?) und schlie&szlig;lich sogar erreichte, dass der Verkehrssektor seine Klimaziele gar nicht erreichen muss. Wo es immer nur geht bremst die FDP. Ich glaube ein psychologischer Aspekt des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/06\/04\/meine-meinung-zum-heizungsgesetz-von-habeck\/\">Heizungsgesetzes in der ursp&uuml;nglichen Form<\/a> war wohl, das Habeck hier besonders viel tun wollte, weil die Gr&uuml;nen ansonsten &uuml;berall in der Koalition \u2013 die SPD scheint ja auf Seite der FDP zu sein \u2013 zur&uuml;ckstecken musste und &uuml;bers Ziel hinausschoss. Und die AFD leugnet ja den Klimawandel.<\/p>\n<p>Also welche Partei soll man w&auml;hlen, wenn man etwas f&uuml;rs Klima tun will? Die Gr&uuml;nen sind heute nicht mehr die Gr&uuml;nen, die sie mal waren, aber sie sind die einzige Partei im Bundestag die wenigstens das Ziel noch im Auge haben. Ob es die vielen Parteien, die auch \u201egr&uuml;n\u201c sein wollen, und an der 5 Prozent H&uuml;rde scheiterten, besser machen, wei&szlig; ich nicht, solange sie nicht im Parlament sind ist das auch Spekulation. Aber gerade deswegen weil die Politik es nicht hinbekommt kann man als B&uuml;rger ja mit gutem Beispiel vorangehen.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Geld<\/h4>\n<p>Geld regiert die Welt und mit der Kaufkraft die jeder einzelne hat, kann er etwas bewegen. Nicht umsonst schm&uuml;cken sich Unternehmen gerne mit dem Begriff \u201eKlimaneutral\u201c, meist eine Mogelpackung weil sich die Unternehmen nur auf einen Teilaspekt konzentrieren. Discounter loben das aus, beziehen sich dann aber nur auf den Kohlendioxidgassto&szlig; ihrer Filialen. Sie lassen gerne weg, dsas alles ja zu diesen Filialen transportiert werden muss, bei ihnen Verpackungsm&uuml;ll anf&auml;llt und auch Dinge im Container landen die unter Kohlendioxidemission hergestellt wurden. Aber man kann seine Kaufentscheidung wenn man die Wahl hat, danach richten und so Druck aus&uuml;ben. Dazu br&auml;uchte man aber auch eine unabh&auml;ngige Einstufung um vergleichen zu k&ouml;nnen, die es derzeit nicht gibt.<\/p>\n<p>Direkt etwas bewegen kann man bei der Geldanlage. Ich habe vor Jahren mal bei der Bank gefragt, ob ich nicht direkt in Windparks investieren kann. Damals waren die wohl noch nicht so gut informiert und verwiesen mich an B&uuml;rgerenergien, das sind Vereine die Geld sammeln und damit Solaranlagen betreiben. Bei zwei regionalen in Ostfildern und Stuttgart bin ich denn auch Mitglied. Inzwischen wei&szlig; die Bank mehr und hat mit bei der letzten Beratung Encavis empfohlen die Wind- und Solarparks betreiben und in den letzten Jahren enorm an Wert zugelegt haben, der Boom ist nun aber vorbei.<\/p>\n<p>Ich habe schon vor Jahren begonnen vornehmlich in Aktien oder Fonds zu investieren, die Unternehmen betreffen die im Bereich alternative Energien aktiv sind, so Vestas (Windkraftanlagenhersteller) Veolia (Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung, Energiemanagement), Niebe (W&auml;rmepumpenhersteller) und Fonds wie den BNP Paribas Easy Low Carbon 100 oder Erste WWF STOCK Umwelt. Manche Investments sind auch eher im Bereich \u201eZocken\u201c angesiedelt wie der Kauf von Carbios (entwickelt, hat aber noch kein Verfahren um Kunststoffe mit Enzymen zu spalten und zu recyceln). Dagegen habe ich andere Unternehmen die energieintensiv sind, aus meinem Portfolio verbannt wie RWE, BP, Shell, Bayer oder Heidelbergzement. In der Summe haben sich die \u201eUmweltfirmen\u201c besser entwickelt als der Markt.<\/p>\n<p>Das so gewonnene Geld kann man nutzen, nicht nur um ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/04\/07\/das-solare-balkonkraftwerk\/\">Balkonkraftwerk<\/a> zu betreiben, sondern auch \u201eKohlendioxid-Kompensation\u201c zu betreiben. Der eine oder andere kennt das im Zusammenhang mit Fl&uuml;gen um so das schlechte Gewissen zu beruhigen. Das Prinzip: eine Organisation sammelt Gelder und investiert diese so, das Kohlendioxid eingespart wird \u2013 aber langfristig. Das kann das Aufforsten von W&auml;ldern sein oder indem man in Entwicklungsl&auml;ndern z.B. &Ouml;fen die mit Holz betrieben werden durch effizientere ersetzt oder eine Dieselmotor betriebene Wasserpumpe durch eine mit PV-Anlage betriebene Pumpe ersetzt. Ich unterst&uuml;tze Prima-Klima und Atmosfair jedes Jahr mit 400 Euro, die schnitten in einem <a href=\"https:\/\/www.test.de\/CO2-Kompensation-Diese-Anbieter-tun-am-meisten-fuer-den-Klimaschutz-5282502-0\/\">Test von Stiftung Warentest<\/a> von den Anbietern 2019 am besten ab.<\/p>\n<p>Man sollte sich aber nichts vormachen: das ist ein Feigenblatt. Denn die 15 bzw. 23 Euro die pro zuk&uuml;nftig eingesparter Tonne Kohlendioxid investiert werden m&uuml;ssen die die Anbriete errechnet haben ist zu niedrig. Das ist das Geld das man aufwenden muss um &uuml;ber lange Zeit eine Tonne <b>in der Zukunft<\/b> Kohlendioxid einzusparen, und das auch nur wenn es gut l&auml;uft (also B&auml;ume wie erwartet wachsen und nicht eingehen, die neuen Anlagen in Entwicklungsl&auml;ndern nicht kaputtgehen). Volkswirtschaftler gehen aber <b>jetzt<\/b> von etwa 100 Dollar volkswirtschaftlichen Schaden pro ausgesto&szlig;ener Tonne Kohlendioxid aus. Das ist der Schaden der entsteht durch D&uuml;rre, &Uuml;berschwemmungen, st&auml;rkere Unwetter, Tote durch Hitzewellen. Und das ist eben ein Vielfaches von 15 oder 23 Euro. Selbst die derzeitige Kohlendioxidsteuer ist mit 25 Euro h&ouml;her.<\/p>\n<p>So das wars, ich hoffe ihr konntet was von dem Blog mitnehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16861\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16861\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich schlie&szlig;e heute nahtlos an den ersten Teil des Beitrags von gestern an. 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