{"id":1690,"date":"2009-08-18T18:32:37","date_gmt":"2009-08-18T16:32:37","guid":{"rendered":"http:\/\/bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=1690"},"modified":"2009-09-28T10:47:21","modified_gmt":"2009-09-28T08:47:21","slug":"die-crux-mit-den-gleitern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/08\/18\/die-crux-mit-den-gleitern\/","title":{"rendered":"Die Crux mit den Gleitern"},"content":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich bekam ich eine Mail von Martin Rosenkranz mit einem ganz interessanten Ansatz:<\/p>\n<p><em>Da die Entwicklung ganz neuer Konzepte ja offenbar an der technischen Umsetzbarkeit scheitert scheint es auch in absehbarer Zukunft recht ?konventionell? weiter zu gehen &#8211; &gt; siehe Ares-Konzept mit bew&auml;hrten Komponenten und Konzepten.<\/p>\n<p>Auf Grundlage vorhandener Technologien habe ich eigene &Uuml;berlegungen angestellt und ich w&uuml;rde gerne mal eine zweite Meinung h&ouml;ren ? von jemandem der offenbar gen&uuml;gend &Uuml;berblick hat und siehe ?Technische Spinnereien? auch gern mal ein bisschen spekuliert.<\/p>\n<p>Folgende Voraussetzungen bildeten meine Vorgaben:<!--more--><\/p>\n<p>Treibstoff: LHX\/LO2: Trotz der niedrigen Dichte des fl&uuml;ssigen Wasserstoffs und der damit verbundenen gro&szlig;en Tanks glaube ich, dass eine hohe Startfrequenz nur mit umweltfreundlichen und unbegrenzt vorhandenen Treibstoffen realisierbar sein wird. Das DLR ist im Versuchsstadium bereits in der Lage <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/desktopdefault.aspx\/tabid-344\/1345_read-14380\"> Wasserstoffe Solar zu erzeugen<\/a>. Auch wenn das streng &Ouml;konomisch betrachtet noch lange kein ?Gratistreibstoff? ist reizt die Kombination, dass am &Auml;quator nicht nur der beste Startplatz sondern auch der Ort der st&auml;rksten Sonneneinstrahlung ist doch sehr&#8230;.<\/p>\n<p>Wiederverwendbarkeit: Auch wenn die Shuttlestarts in Realit&auml;t weit nicht so billig waren wie urspr&uuml;nglich geplant denke ich doch dass man der Lernkurve eine Chance geben sollte ? vor allem was den Bereich SSME sowie dem Gleiterkonzept an sich betrifft.<\/p>\n<p>Eine m&ouml;glichst ?kompakte? Entwicklung. Keine verschiedenen Antriebe und Treibstoffe ? bodengestartete, im Flug gestartete und daher wenn m&ouml;glich keine Flugk&ouml;rper verschiedener Gr&ouml;&szlig;e ? somit Serienfertigung und wenn m&ouml;glich kombinierbar &#8211; mal mehr mal weniger, mal schwerer, mal leichter. Das Stufenkonzept f&auml;llt also flach.<\/p>\n<p>Einen richtigen spinn-off haben meine Gedankeng&auml;nge genommen, nachdem ich gelesen habe, dass f&uuml;r die Ariane V an wiederverwendbare Feststoffbooster gedacht wird die zum Startplatz zur&uuml;ckfliegen.<\/p>\n<p>Also hab ich angefangen zu &uuml;berlegen und her umzurechnen und rausgekommen ist bisher folgendes:<\/p>\n<p>Der gesamte Antrieb meines Launchers besteht aus m&ouml;glichst kleinen Gleitflugk&ouml;pern welche die Triebwerke, Pumpen, Steuerelektronik, Telemetrie beinhalten ? faktisch all die teure Technik die man gerne zur&uuml;ck haben m&ouml;chte.<\/p>\n<p>Diese sind angeordnet um einen gemeinsamen Treibstofftank auf dem auch die Nutzlast sitzt und werden im Zuge des Starts nach und nach abgekoppelt &#8211; sobald sie nicht mehr ben&ouml;tigt werden ? und fliegen antriebslos zum Startplatz zur&uuml;ck. All das ist kein Neuland ? genau so wenig wie die SSME Motoren und Leitungsdaten die ich unver&auml;ndert in das Konzept eingearbeitet habe.<\/p>\n<p>Derzeit schaut mein Launcher so aus (gerundete Werte):<\/p>\n<p>5 idente Gleitflugk&ouml;rper mit je 3xSSME ? das Ger&auml;t zu je 42,9t 2 Treibstofftanks ? 654,7t LOX und 109,1t LH2 sowie einer Leermasse von je 31,7t (einer davon ist fast ident zu den Werten des Space Shuttle ET?s ? nur w&uuml;rden sie wohl jeweils etwas k&uuml;rzer und breiter ausfallen). Die Tanks werden gestackt &#8211; dazwischen kommen 103t Nutzlast ? die Gleitflugk&ouml;rper werden rundum angeordnet. Die gesamte Startmasse betr&auml;gt 1.908.746kg ? im Vergleich dazu Startschub: ca. 2.556t Der erste Gleitflugk&ouml;rper brennt 50 Sek. bis zum Abkoppeln, der zweite 100, der dritte 150 Sek. Der vierte brennt 240 Sekunden und nimmt beim abkoppeln einen &#8211; jetzt leeren &#8211; Tank mit. Der f&uuml;nfte Gleitflugk&ouml;rper brennt ab Start 540 Sekunden und erreicht mit der Nutzlast, einem Tank und sich selbst (= 177,6t bei Brennschluss) nach diesen 9 Minuten eine rechnerische Endgeschwindigkeit von 9.700,25 m\/s ? das sollte glaub ich reichen f&uuml;r ein LEO.<\/p>\n<p>S&auml;mtliche Antriebskomponenten kommen von allein zur&uuml;ck ? und ich erreiche fast 5,4% Nutzlastanteil ? ein halbes % besser als die Ares V &#8211; von der man grad mal zwei ausgebrannte Feststoffbooster aus dem Meer fischen darf&#8230;.<\/p>\n<p>Was mich jetzt interessieren w&uuml;rde ist ob ich hier Schwachsinn errechnet habe oder ob die Kalkulation in etwa passt? (Ich hab z.B. bis 240Sek. mit dem spezifischen Impuls SL und ab da mit Vakuum gerechnet).<\/p>\n<p>Das tolle an diesen Gleitflugk&ouml;rpern w&auml;re, dass man sie nach Bedarf fr&uuml;her abkoppeln bzw. auch l&auml;nger laufen lassen k&ouml;nnte ? je nach Problemlage beim Start ? bzw. man w&auml;hrend des Starts selektieren kann welchen man weiter laufen l&auml;sst und welcher abgekoppelt wird ? und man hat f&uuml;nf komplette Sets an Flugsteuerrechnern. Und man kann diese Antriebseinheiten nat&uuml;rlich auch anders kombinieren ? mit einer geringeren Nutzlast und entsprechend kleineren Tanks eben nur drei oder vier ohne gleich ein vollst&auml;ndig neue Entwicklung in Angriff nehmen zu m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Spa&szlig; macht nat&uuml;rlich auch die Sache mit Zukunftsprojekten durchzurechnen ? z.B. der <\/em> <a href=\"http:\/\/www.msfc.nasa.gov\/news\/news\/releases\/2002\/02-152.html\"><em> Cobra Engine<\/em><\/a><em>. Unter der Annahme eines identen spezifischen Impulses und Treibstoffverbrauches (verglichen mit SSME) k&auml;me ein Gleitflugk&ouml;rper mit 2 Cobras auf 32,4t ? die Startmasse auf 2.614t, Startschub 3.674t, die Nutzlast auf 158t bei 9.720m\/s.<\/p>\n<p>Was halten sie davon ? <\/em><\/p>\n<p>Ja was halte ich davon?<\/p>\n<p>Es ist eben doch eine Stufung, auch wenn sie etwas versteckt ist. Das Konzept ist das einer praktischen Paralellstufenrakete. Ein zugegebenerma&szlig;en optimiertes Konzept mit einer Mischung aus der Atlas (Abwurf der Triebwerke) und R-7 (Abwurf der Triebwerke mit Tanks). In Wirklichkeit hat Martin Rosenkranz eine f&uuml;nfstufige Rakete modelliert.<\/p>\n<p>Die Problematik besteht in einem anderen Ecke. Nehmen wir mal die Wiederverwendung ganzer Stufen. Ich kenne hier zwei konkrete Projektstudien. Zum einen die von Ariane 5 EPC als Booster der Ariane 5 anstatt den EAP. Das zweite ist der Baikal Booster, eine gefl&uuml;gelte Version der Angara 1.2. Bei letzteren ist der Effekt deutlich zu sehen. Verglichen mit dem Angara URM wiegt Baikal mehr als das doppelte bei der Abtrennung von der Oberstufe. Und genauso stark sinkt die Nutzlast ab: Von 3800 auf 1900 kg.<\/p>\n<p>Das zweite Beispiel sind die LFBB Booster der Ariane 5. Auf den DLR Seiten haben sie die dreifache Trockenmasse einer EPC. Auch hier sinkt die Nutzlast ab &#8211; durch zwei Oberstufen und den h&ouml;heren Geschwindigkeitsbedarf f&uuml;r den Orbit aber nicht so sehr. Hier wird immerhin ein Drittel verschenkt, (16.5 anstatt 12.5 t).<\/p>\n<p>Das zeigt, dass die Wiederverwendung von Stufen deutlich Nutzlast kostet und das nicht zu knapp. Dabei wird hier nur die erste Stufe geborgen. bei der die Anforderungen noch klein sind. Das Hauptproblem ist folgendes: Eine Rakete startet vereinfacht gesagt in einem ballistischen Profil, wie bei einer Wurfparabel. Die Stufen landen dann auf der Aufstiegsbahn wenn nichts passiert einige Hundert Kilometer vom Startplatz entfernt. Da alle Weltraumbahnh&ouml;fe nah am Ozean sind (mit wenigen Ausnahmen) gibt es da keinen Landeplatz. Also muss eine Raketenstufe, wenn sie zur&uuml;ck zum Startplatz fliegen will, erst mal die gesamte Geschwindigkeit aerodynamisch abgebaut werden und dann fliegt das Vehikel mit einem D&uuml;sentriebwerk zur&uuml;ck zum Startplatz. Der Baikalbooster braucht dazu 3,2 t Treibstoff, die Ariane 5 Stufe 4 t. Das D&uuml;sentriebwerk und den Treibstoff &#8211; das alles bringen wir erst mal mit in die H&ouml;he, und brauchen es nur zur Landung, weil der Landeplatz nicht da ist wo wir ihn haben wollen.<\/p>\n<p>Bei einer ersten Stufe geht das noch, die Nutzlasteinbu&szlig;e ist noch verschmerzbar, auch weil die Struktur nur begrenzt verst&auml;rkt werden muss. Doch bei oberen Stufen nimmt sowohl die Distanz die zur&uuml;ckgelegt wird, wie auch die Kr&auml;fte die beim Abbremsen wirken, rapide zu und sie wird deutlich schwerer. Dann m&uuml;ssen die Tanks strukturell verst&auml;rkt werden oder brauchen einen Hitzeschutzschild. Weil die obere Stufe aber gr&ouml;&szlig;eren Einfluss auf die Nutzlast hat sinkt so die Nutzlast rapide ab.<\/p>\n<p>Eine L&ouml;sung ist es, wie von Martin Rosenkranz vorgeschlagen, das Problem zu umgehen, indem man das teuerste birgt: Die Triebwerk und den Tank als Verlustger&auml;t einstuft. Auf den ersten Blick gewinnt man viel, weil man rund die H&auml;lfte bis zwei Drittel der Startmasse nicht bergen muss und auch die Tanks nicht schwerer werden. Man verliert aber auch ohne die Tanks m&auml;chtig Auftrieb und muss dies durch einen gr&ouml;&szlig;eren Fl&uuml;gel kompensieren. Auch hier braucht man ein Triebwerk um zur&uuml;ck zum Startplatz zu kommen, aber ich halte das f&uuml;r die erste Stufe f&uuml;r machbar,. Eine solche Rakete s&auml;he dann aus wie ein Shuttle-ET an dem unten ein Gleiter sitzt &#8211; er nimmt die Triebwerke auf.<\/p>\n<p>Die Frage ist ob jemand den logistischen Aufwand betrieben wird jedes einzelne Triebwerk zu bergen, wie Martin Rosenkranz es vorschl&auml;gt. Meine Vorstellung: Eher nein. Der Gewinn dieses &Uuml;bergangs auf f&uuml;nf Stufen ist auch bei LOX\/LH2 minimal. Schon eine dreistufige L&ouml;sung bringt nur 25 % mehr Nutzlast und mit jeder weiteren Stufe wird der Gewinn kleiner.<\/p>\n<p>Optimal w&uuml;rde ich folgendes halten: Wir legen die Booster\/Gleiter so aus, dass die Abtrennung dann erfolgt, wenn sie nur durch einen aerodynamischen Gleitflug einen Flughafen oder eine andere Landem&ouml;glichkeit erreichen k&ouml;nnen. Das dies m&ouml;glich ist, ohne aktives Triebwerk, zeigen ja die Space Shuttles. Bei einem Start von Cape Canaveral w&auml;re das ein Landeplatz in Spanien oder Portugal, bei Ariane auf Ascension Island oder an der Spitze Brasiliens. Nat&uuml;rlich muss dann die Abtrennung bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten erfolgen, ich sch&auml;tze rund 4000-5000 m\/s anstatt wie bisher rund 2000 m\/s. Damit bergen wir aber auch die meisten Triebwerke und verlieren in der Oberstufe nur eines. Daf&uuml;r w&auml;re dann eine reine Gleitlandung n&ouml;tig. Das spart Treibstoff und D&uuml;sentriebwerke ein.<\/p>\n<p>Eine m&ouml;gliche Konfiguration auf Basis der Shuttles w&auml;re dann diese:<\/p>\n<p>Zwei Tanks &uuml;bereinander, am oberen, kleineren die Nutzlast befestigt. Am oberen ein einzelnes SSME (Tank: 200 t voll, 7,3 t leer, SSME mit Schubger&uuml;st 4,7 t) und am unteren Tank 8 SSME (mit Schubger&uuml;st 72 t &#8211; 36 t Triebwerke, 36 t Gleiter) und ein Tank mit 828 t Startmasse und 31,3 t Leermasse).<\/p>\n<p>Beim Start werden alle SSME aus dem unteren Tank gespeist, sie starten mit 1,25 g. Nach 190 Sekunden ist er leer und unterer Tank und SSME werden abgetrennt, nur die SSME werden geborgen. Danach fliegt das einzelne SSME mit dem oberen Tank weiter, bis es einen Orbit erreicht. (weitere 413 Sekunden). Die Nutzlast des beim Start rund 1200 t schweren Gef&auml;hrts betr&auml;gt rund 91,2 t, Das sind 7,6 % Nutzlastanteil und damit gute 50 % mehr (trotz nur zwei Stufen). Allerdings hat Herr Rosenkranz auch den Fehler gemacht mit dem Bodenimpuls zu rechnen &#8211; bei 9700 m\/s kann er ruhig den Vakuumimpuls nehmen, ich tu das bei meinen Simulationen und Vergleichen mit existierenden Raketen auch.<\/p>\n<p>Eine Alternative w&auml;re es auf eine weiche Landung zu verzichten und die Stufe oder Triebwerke durch Fallschirme\/Airbags abzubremsen und dann zu bergen. Das ganze scheint aber nicht ganz ausgereift zu sein. Bei meiner Recherche zum Ariane 5+Vega Buch scheinen die H&auml;lfte aller Booster untergegangen zu sein und bei der Falcon 1 hat man bei f&uuml;nf Fl&uuml;gen es auch noch nicht geschafft auch nur einmal die erste Stufe zu bergen. So wundert es mich nicht, dass man an diese einfache M&ouml;glichkeit bei der DLR wohl nicht denkt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>K&uuml;rzlich bekam ich eine Mail von Martin Rosenkranz mit einem ganz interessanten Ansatz: Da die Entwicklung ganz neuer Konzepte ja offenbar an der technischen Umsetzbarkeit scheitert scheint es auch in absehbarer Zukunft recht ?konventionell? weiter zu gehen &#8211; &gt; siehe Ares-Konzept mit bew&auml;hrten Komponenten und Konzepten. Auf Grundlage vorhandener Technologien habe ich eigene &Uuml;berlegungen angestellt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[529,3],"tags":[8,445,446,444],"class_list":["post-1690","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gastbeitraege","category-raumfahrt","tag-ariane","tag-gleiter","tag-lfbb","tag-martin-rosenkranz","entry"],"a3_pvc":{"activated":false,"total_views":888,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18409,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/09\/25\/die-landung-des-starships-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":1690,"position":0},"title":"Die Landung des Starships auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"25. September 2025","format":false,"excerpt":"Es wird mal Zeit, sich mit der geplanten Marslandung des Starships zu besch\u00e4ftigen. Das tut ja anscheinend keiner au\u00dfer mir, sonst w\u00e4re anderen schon etwas aufgefallen. Die Grundproblematik ist die gleiche wie f\u00fcr Raumsonden: Der Mars hat eine extrem d\u00fcnne Atmosph\u00e4re. Deren Bodendruck liegt bei \"Normalnull\" (mangels Meeren willk\u00fcrlich festgelegt\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0c873c0799fe4a22aedc6879d71e9a71","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18369,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/08\/29\/nachlese-zehnter-teststart-starship-ift-10\/","url_meta":{"origin":1690,"position":1},"title":"Nachlese zehnter Teststart Starship IFT-10","author":"Bernd Leitenberger","date":"29. August 2025","format":false,"excerpt":"Am Morgen (in den USA noch Vortag) des 27.8.2025 startete nach zwei Tagen Verz\u00f6gerung das zehnte Starship zum Testflug IFT-10. Wenn man es genau nimmt ist es sogar das 11-te Starship, denn das urspr\u00fcnglich vorgesehene Starship mit der Seriennummer 26 explodierte bei einem Probecountdown am 18., Juni. So musste das\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/99a61bf9c489499b8003952db7f5e97c","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18423,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/04\/die-schwere-landung-des-starships-auf-dem-mars-2\/","url_meta":{"origin":1690,"position":2},"title":"Die schwere Landung des Starships auf dem Mars (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"4. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"Ich m\u00f6chte an meinen Beitrag vor einigen Tagen \u00fcber die Landung des Starships (https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/starship.shtml) auf dem Mars eingehen und sowohl auf einige Kommentare eingehen, wie auch neue Aspekte herausarbeiten. Ich habe inzwischen meine Simulation erweitert und kann einige F\u00e4lle mehr durchrechnen. Doch ich will auch vermitteln, dass man zu einer\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/34af58916c19453fae3b655602c04a41","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":15301,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/04\/20\/nachlese-zum-human-landing-system-hls-kontrakt\/","url_meta":{"origin":1690,"position":3},"title":"Nachlese zum Human Landing System (HLS) Kontrakt","author":"Bernd Leitenberger","date":"20. April 2021","format":false,"excerpt":"\ufeffWie bereits bekannt und hier auch schon kommentiert, hat die NASA am Wochenende SpaceX den Vertrag \u00fcber das HLS in einer H\u00f6he von 2,89 Milliarden Dollar vergeben. Ich habe zuerst \u00fcberlegt, ob ich das in der Aprilnachlese zu SpaceX thematisieren sollte, aber da die Kritik daran eigentlich nur teilweise mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/352f2778c491440a9f73c731c5880d09","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18759,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/07\/12\/shuttle-service-mit-ionentriebwerken-ein-rechenbeispiel\/","url_meta":{"origin":1690,"position":4},"title":"Shuttle-Service mit Ionentriebwerken \u2013 ein Rechenbeispiel","author":"Bernd Leitenberger","date":"12. Juli 2026","format":false,"excerpt":"Wer den Blog schon einige Jahre verfolgt, er ist nun ja auch schon 20 geworden, der wei\u00df, ich schw\u00e4rme f\u00fcr Ionentriebwerke. Ich mag einfach technisch \u00fcberzeugende L\u00f6sungen. Und da punkten Ionentriebwerke mit spezifischen Impulsen, die zehnmal h\u00f6her sind als bei chemischen Triebwerken. Wie bei allen anderen \u201ealternativen\u201c Antriebskonzepten wie nuklearen\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/ebe2eec6979b4f928aca02f69c05d636","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5216,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/","url_meta":{"origin":1690,"position":5},"title":"FCEA2","author":"Bernd Leitenberger","date":"10. August 2011","format":false,"excerpt":"CEA2 (Chemical Equilibrium with Applications) ist ein seit gut 30 Jahren entwickeltes NASA Programm mit dem verschiedenste Probleme bei Gasphasen berechnet werden k\u00f6nnen. Ich beschr\u00e4nke mich auf das, was Raumfahrtliebhaber wohl am meisten machen: Die Berechnung der Performance von Triebwerken bei Raketen. Ich will die Benutzung des Programmes einmal erl\u00e4utern,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/89efc24160614a1a93d97d19447e81a6","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1690","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1690"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1690\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}