{"id":16900,"date":"2023-06-18T17:58:10","date_gmt":"2023-06-18T15:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=16900"},"modified":"2023-06-20T17:13:56","modified_gmt":"2023-06-20T15:13:56","slug":"kohlenwasserstoffe-als-raketentreibstoffe-im-vergleich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/06\/18\/kohlenwasserstoffe-als-raketentreibstoffe-im-vergleich\/","title":{"rendered":"Kohlenwasserstoffe als Raketentreibstoffe im Vergleich"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16900\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16900\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ab und an schaue ich mal im WordPress Dashboard nach, welche Artikel denn so gelesen werden. Das ist ja nicht unwichtig, wie man sich denken kann. Als diesmal ein Artikel aus 2011 in der Liste auftauchte, habe mir mal die Liste der im letzten Jahr am h&auml;ufigsten angeschauten Artikel runtergeladen. Das meiste stammt aus 2022 und 2023, wie zu erwarten. Es waren aber auch einige &Uuml;berraschungen dabei.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/5565dc14febd4624bda5607e5627c2e7\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nWie viel Zeit vergangen ist seit ich den Blog mache, sieht man am Artikel <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/12\/31\/bernd-sucht-den-superblogger\/\">Bernd sucht den Superblogger!<\/a> von Silvester 2011. Liest man sich den Artikel durch so klingt heraus, das ich damals noch eine andere Vorstellung von den Bloglesern hatte. Das sind Leute, die sich nicht nur f&uuml;r etwas interessieren, sondern wie ich auch gerne &uuml;ber die Themen schreiben, die ihnen am Herzen liegen und ist eine Plattform wie die meine doch eine M&ouml;glichkeit an die &Ouml;ffentlichkeit zu gehen. Man erreicht mit einem Schlag alle, die regelm&auml;&szlig;ig den Blog besuchen, anstatt wenn man dies auf einer eigenen Seite selbst tut erst Besucher gewinnen muss. Und es gab auch etliche Gastblogs und -Autoren in den ersten Jahren die &uuml;ber Ballastwassermanagement bei Schiffen, Audioverarbeitung oder den idealen Panzer geschrieben haben. Aber der letzte Gastbeitrag ist nun schon etliche Jahre her.<!--more--><\/p>\n<p>Seitdem bin ich ern&uuml;chterter was das Publikum angeht. Die meisten wollen nur passiv konsumieren. Nicht schreiben. In den letzten Jahren bekam ich nur Anfragen von Personen oder Agenturen welche die M&ouml;glichkeit einen Gastbeitrag zu ver&ouml;ffentlichen nur nutzen wollten um Werbung zu ver&ouml;ffentlichen. Das habe ich genau einmal gemacht und seitdem nie mehr wieder. Ich sehe auch das Blogs, die ich selbst besuche wie bei Scilogs die Autoren deutlich weniger aktiv sind als fr&uuml;her. W&auml;re ich auch, wenn ich nicht selbst viel vergessen w&uuml;rde und so problemlos Themen mehrmals behandeln kann, weil ich nach einigen Jahren mich nicht mehr erinnern kann wann und was ich was dr&uuml;ber schrieb.<\/p>\n<p>Ein Artikel der nun wieder viel besucht wird ist der &uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/01\/09\/fluessiges-methan-als-raketentreibstoff\/\">Methan als Raketentreibstoff<\/a>, noch &auml;lter, vom Januar 2009. Den w&uuml;rde ich heute teilweise anders schreiben, schlie&szlig;lich wird man ja schlauer, aber im Res&uuml;mee, das Methan doch in der Herausforderung an die Technik eher dem Wasserstoff als Kerosin &auml;hnelt, stimmt immer noch und scheint auch zu gelten wie man an der Zeitverz&ouml;gerung der Einf&uuml;hrung des BE-4 und den Problemen der Raptor sieht.<\/p>\n<p>Ich dachte ich nehme das mal als Aufh&auml;nger, auch weil ich bei Isar Aerospace vorbeischaute, die Propan als Treibstoff nutzen, und ich mir darauf keinen Reim machen konnte, also was Propan nun an Vorteilen gegen&uuml;ber anderen Kohlenwasserstoffen bringen k&ouml;nnte.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die Physik und Chemie der Verbrennung<\/h4>\n<p>Wir reden von <b>Kohlenwasserstoffen<\/b>, die bestehen aus den Elementen <b>Kohlen<\/b>stoff und <b>Wasserstoff<\/b> (welch ein Wunder bei dem Namen). Es sind Kohlenstoffatome die bei zwei oder mehr Atomen eine Kette und bei drei und mehr Atomen (spannungsfrei ab f&uuml;nf Atomen) einen Ring bilden. Der Wasserstoffanteil h&auml;ngt von der Verbindung ab, den h&ouml;chsten hat Methan mit vier Wasserstoffatomen bei einem C-Atom. Schon beim n&auml;chsten Homologen dem Ethan geht dies auf drei atome zur&uuml;ck. Die Untergrenze liegt bei unter eins bei in der Natur vorkommenden Molek&uuml;len wie kondensierten Aromaten, das Benzpyren ein Aromat aus f&uuml;nf Benzolringen (zumindest Lebensmittelchemikern gut bekannt weil er beim Grillen entsteht und krebserregend ist) hat die Summenformel C<sub>20<\/sub>H<sub>12<\/sub>, also 0,6 Wasserstoffatome auf ein Kohlenstoffatom.<\/p>\n<p>Bei der Verbrennung wird \u2013 egal ob es sich um die Elemente oder eine Verbindung handelt, die Bindung zwischen den Ursprungsatomen aufgespalten, wof&uuml;r Energie ben&ouml;tigt wird und es wird eine (oder mehrere) Bindungen zu einem neuen Atom \u2013 in diesem Fall Sauerstoff \u2013 gekn&uuml;pft, wodurch Energie frei wird. Bei allen Raketentreibstoffen ist die letztere Energie h&ouml;her als die erstere, es erw&auml;rmt sich das Reaktionsprodukt was man an Verbrennungstemperaturen in Raketenbrennkammern von &uuml;ber 3.000 Grad Celsius sehen kann.<\/p>\n<p>Dadurch hat das entstehende Gas eine hohe Temperatur und nach den allgemeinen Gasgesetzen korrespondiert eine hohe Temperatur mit einer hohen Geschwindigkeit der Molek&uuml;le des Gases. Die Molek&uuml;le \/ Atome k&ouml;nnen nur durch den D&uuml;senhals entweichen, das hei&szlig;t ihre Bewegungsrichtung wird ann&auml;hernd parallelisiert. Dies ist der Schub der die Rakete vorantreibt. Eine D&uuml;se lenkt die auch nicht ganz in der L&auml;ngsachse austretenden Molek&uuml;len um und gewinnt so noch etwas mehr Energie aus dem Gas.<\/p>\n<p>Relevant f&uuml;r alle chemischen Reaktionen ist also, wie viel Energie pro Reaktion frei wird und als zweites wie schwer ein Molek&uuml;l ist, denn nach den allgemeinen Gasgesetzen ist die Geschwindigkeit eines Molek&uuml;ls auch von dessen Masse abh&auml;ngig. Das kennt man auch aus dem t&auml;glichen Leben \u2013 einen Fu&szlig;ball kann man mit einem Schuss viel st&auml;rker beschleunigen als einen Basketball.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Elemente gilt nun folgendes:<\/p>\n<p>C + O<sub>2<\/sub> \u2192 CO<sub>2<\/sub> + 394 kJ<\/p>\n<p>2 H<sub>2<\/sub> + O<sub>2<\/sub> \u2192 2 H<sub>2<\/sub>O + 2 x 286 kJ<\/p>\n<p>Also pro Atom Kohlenstoff\/Wasserstoff werden 394 bzw. 143 kJ frei. Diese zuerst etwas befremdliche Erkenntnis, wei&szlig; man doch das das Verbrennen von Wasserstoff viel mehr Energie liefert als das Verbrennen von Kohlenstoff, liegt daran dass der Kohlenstoff vier bindungsf&auml;hige Elektronen hat mit denen er vier Bindungen zu Nachbaratomen oder eben dem Sauerstoff aufbauen kann, der Wasserstoff aber nur eines. Pro Bindung ist die Energie geringer n&auml;mlich 98,5 kJ. Das kann man auch ohne Nachschlagen herausfinden, denn die Energie die pro neuer Verbindung entsteht ist qualitativ von den Elektronegativit&auml;tsdifferenzen abh&auml;ngig und dieser Unterschied ist bei der Reaktion mit Wasserstoff gr&ouml;&szlig;er. Das ist nicht nur eine theoretische Erkenntnis, sondern spielt auch bei der Verbrennung eine Rolle, wenn der Treibstoff im &Uuml;berschuss vorhanden ist, also der Sauerstoff nicht reicht, um die Kohlenwasserstoffe komplett zu Wasser und Kohlendioxid zu oxidieren. Was wird dann teilweise nicht umgesetzt? Der Wasserstoff oder der Kohlenstoff, aufgrund dessen das eine Bindung mit Wasserstoff mehr Energie freisetzt, ist es der Kohlenstoff der nicht vollst&auml;ndig umgesetzt wird.<\/p>\n<p>Der oben erw&auml;hnte Nachteil des schweren Produktes (molekulare Masse von Kohlendioxid versus Wasser) betrifft auch die Edukte, also Verbrennungstr&auml;ger und Oxidator. Da an der Reaktion nur die Au&szlig;enelektronen teilnehmen, ist der Kohlenstoff von vorneherein im Nachteil, denn er hat zwar vier Bindungselektronen, aber Atommasse 12, der Wasserstoff nur ein Au&szlig;enelektron, aber Atommasse 1. So sinkt der Energiegehalt nicht pro Reaktion sondern pro Kilogramm Verbrennungstr&auml;ger und Oxidator mit sinkendem Wasserstoffgehalt ab. Ich habe hier mal die jeweils kleinsten Molek&uuml;le mit 1,2,3 und 4 Wasserstoffatomen pro Kohlenstoff aufgef&uuml;hrt. Der angegebene Energiegehalt ist der f&uuml;r einen Raketentreibstoff \u2013 beim Brennwert den man bei Wikipedia oder woanders nachlesen kann, l&auml;sst man dagegen den Sauerstoff weg, da man diesen ja in unbegrenzter Menge bei irdischen Anlagen aus der Luft beziehen kann:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Verbindung<\/td>\n<td width=\"20%\">Formel<\/td>\n<td width=\"20%\">H:C<\/td>\n<td width=\"40%\">Verbrennungsenergie<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Methan<\/td>\n<td width=\"20%\">CH<sub>4<\/sub><\/td>\n<td width=\"20%\">4<\/td>\n<td width=\"40%\">11,13 MJ\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Ethan<\/td>\n<td width=\"20%\">C<sub>2<\/sub>H<sub>6<\/sub><\/td>\n<td width=\"20%\">3<\/td>\n<td width=\"40%\">10,96 MJ\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Ethen<\/td>\n<td width=\"20%\">C<sub>2<\/sub>H<sub>4<\/sub><\/td>\n<td width=\"20%\">2<\/td>\n<td width=\"40%\">11,19 MJ\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Ethin<\/td>\n<td width=\"20%\">C<sub>2<\/sub>H<sub>2<\/sub><\/td>\n<td width=\"20%\">1<\/td>\n<td width=\"40%\">12,04 MJ\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Kohlenstoff<\/td>\n<td width=\"20%\">C<\/td>\n<td width=\"20%\">0<\/td>\n<td width=\"40%\">8,95 MJ\/kg<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Hinsichtlich der Verbindungen ohne Doppelbindung sinkt mit steigender Kettenl&auml;nge = sinkendem Wasserstoffanteil die Energie ab. Sobald eine Doppelbindung im Spiel ist, sieht es anders aus. Das liegt daran, das ist auch noch bei der Nutzung als Raketentreibstoff wichtig, das die Doppelbindung viel weniger Energie zum Spalten ben&ouml;tigt, also man weniger Energie ben&ouml;tigt die C-C Bindung zu trennen. Es wird dann mehr Energie bei der Verbrennung frei.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Raketentechnische Bedenken<\/h4>\n<p>Neben der Verbrennungsenergie und daraus abgeleitet den spezifischen Impuls bzw. Ausfahrgeschwindigkeit der Gase aus der D&uuml;se, den ich im n&auml;chsten Abschnitt berechne, gibt es auch noch andere Gesichtspunkte und die beziehen sich auf den praktischen Einsatz. In einem Raketentriebwerk wird zuerst ein Teil des Treibstoffs in einem Gasgenerator oder Vorbrenner verbrannt. Dieses Arbeitsgas treibt dann eine Turbine an, an deren Schaft eine oder zwei Pumpen h&auml;ngen. Die Pumpen f&ouml;rdern den Verbrennungstr&auml;ger (Kohlenwasserstoff) und den Oxidator Sauerstoff. Ideal w&auml;re wenn beide Pumpen dieselbe F&ouml;rderleistung haben, also bei gleichem Einspritzdruck, das ist meist gegeben, dasselbe Volumen f&ouml;rdern. Das ist aber selten gegeben. Der Autor kennt nur einen Fall, das ist die Verbrennung von MMH und NTO bei dem die Volumina bei geeignetem Verh&auml;ltnis gleich gro&szlig; sind. Letztendlich l&auml;uft es darauf hinaus, das die Tanks bei gleichem F&ouml;rdervolumen gleich gro&szlig; sind. Wie gro&szlig; die Volumina sind, h&auml;ngt vom Mischungsverh&auml;ltnis und der Dichte des Kohlenwasserstoffs ab. Die folgende Tabelle gibt dies f&uuml;r die obigen Substanzen und noch den von Isar Aerospace favorisierte Propan und Kerosin an, dem in der Raketentechnik g&auml;ngigen Kohlenwasserstoff. Das Verbrennungsverh&auml;ltnis entspricht nie 100 % des st&ouml;chiometrischen Verh&auml;ltnisses, da man immer Gas f&uuml;r die K&uuml;hlung der Brennkammer braucht und auch das Arbeitsgas nicht oxidatorreich sein darf, sonst w&uuml;rde das Metall bei den Temperaturen oxidieren. Man setzt daher den Verbrennungstr&auml;ger im &Uuml;berschuss ein. Ich w&uuml;rde gerne hier auch eine Tabelle vorlegen, doch f&uuml;r die meisten Verbindungen fand ich nur die Dichte in Gasform. Immerhin, Propan kann relativ einfach verfl&uuml;ssigt werden und ist dann unter Druck auch jenseits des Siedepunktes (-42 Grad Celsius) fl&uuml;ssig. Seine Dichte betr&auml;gt dann 0,493 g\/cm\u00b3, nur wenig h&ouml;her als die von Methan (0,42 g\/cm\u00b3). Kerosin kommt auf eine Dichte von 0,82 bis 0,85 g\/cm\u00b3, in etwa die gleiche wie Heiz&ouml;l oder Diesel. Das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis Propan\/LOX betr&auml;gt dann 3,63 zu 1. Bei einem Verh&auml;ltnis von 2,31 w&auml;ren beide Tanks gleich gro&szlig;, das ist so viel geringer als das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis, das gleich gro&szlig;e Tanks und damit eine Turbopumpe f&uuml;r beide Treibstoffe als Grund f&uuml;r die Wahl von Propan auszuschlie&szlig;en ist.<\/p>\n<p>Das st&ouml;chiometrische Verh&auml;ltnis der meisten Kohlenwasserstoffen zu Sauerstoff liegt zwischen 3 und 4, bei Kerosin z.B. bei 3,46 zu 1. Die Dichte steigt dagegen von 0,42 g\/cm\u00b3 an. Unter g&uuml;nstigen Umst&auml;nden kann eine Turbine beide Pumpen bedienen wenn ein &Uuml;bersetzungsgetriebe vermittelt. Oft wird aber jeweils eine Turbine f&uuml;r die Pumpen von f&uuml;r und Kohlenwasserstoff ben&ouml;tigt.<\/p>\n<p>Ein Grund, warum man so lange nur Kerosin nutzte, obwohl der h&ouml;here spezifische Impuls von Methan bekannt war, ist das Kerosin einen sehr hohen Siedepunkt hat. Verwendet werden sehr hoch siedende Fraktionen des Erd&ouml;ls, die erst bei &uuml;ber 200 Grad Celsius in die Gasphase &uuml;bergehen. Da man mit dem Verbrennungstr&auml;ger die Brennkammer und oft auch einen Teil, der D&uuml;se k&uuml;hlt, ist das von Vorteil, denn solange es fl&uuml;ssig ist, kann es viel mehr W&auml;rme aufnehmen als wenn der Kohlenwasserstoff in der Gasphase ist. Methan siedet dagegen bei schon bei -162 Grad Celsius. Es geht praktisch sofort wie Wasserstoff in die Gasphase &uuml;ber wenn es die Brennkammer erreicht.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die Ausstromgeschwindigkeit<\/h4>\n<p>Doch nun an den rechenintensiven Teil des Blogs. Am wesentlichsten, will ich die Treibstoffmenge und damit auch die Gr&ouml;&szlig;e einer Rakete und ihre ben&ouml;tigte Schubkraft minimieren, ist um das Wort eines Altkanzlers zu zitieren \u201eWas am Ende rauskommt\u201c, diesmal sogar w&ouml;rtlich zu nehmen, n&auml;mlich die Gase die die D&uuml;se verlassen. Gegen&uuml;ber Wasserstoff schneiden Kohlenwasserstoffe durch die Chemie nicht ganz so schlecht ab, wie zu erwarten. Das liegt daran das der Kohlenstoff bei Sauerstoffarmut zu Kohlenmonoxid oxidieren kann und damit etwas Energie auch bei teilweiser Verbrennung aus dem Molek&uuml;l gewonnen werden kann.<\/p>\n<p>Ich habe im folgenden mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/08\/10\/fcea2\/\">FCEA2<\/a> ein hypothetisches Oberstufen-Triebwerk modelliert, mit folgenden Eckdaten:<\/p>\n<ul>\n<li>Brennkammerdruck 200 bar<\/li>\n<li>Expansionsverh&auml;ltnis der D&uuml;se 1000<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beide Parameter bedingen sich. Eine gro&szlig;e D&uuml;se die nicht zu schwer ist, erfordert einen hohen Brennkammerdruck. Es ist trotzdem real umsetzbar. Ein Triebwerk mit einer 4 m gro&szlig;en D&uuml;senm&uuml;ndung, also einer Gr&ouml;&szlig;e die noch gut in Stufenadapter einer Rakete mit 5 m Durchmesser wie Ariane 5+6, Vulcan oder Delta 4 passt h&auml;tte rund 250 kN Schub. Das hohe Expansionsverh&auml;ltnis liefert dann eine Ausstr&ouml;mgeschwindigkeit, die nahe am praktisch erreichbaren Maximum liegen. 200 bar sind f&uuml;r ein Hauptstromtriebwerk im Staged Combustion Verfahren ein Brennkammerdruck der normal ist und von mehreren Triebwerken &uuml;bertroffen wird.<\/p>\n<p>FCEA2 liefert immer zwei Werte. Sie entsprechen zwei Annahmen &uuml;ber die Chemie der Reaktion und sind Extreme. Der reale Wert liegt dazwischen. Bei Kerosin liegt der wahre Wert bei einigen Hochdrucktriebwerken, die ich durchrechnete bei tea 80:20 der Werte. Von dieser Regel ging ich auch hier bei den anderen Kohlenwasserstoffen aus. Ich suchte weiterhin das optimale Mischungsverh&auml;ltnis f&uuml;r die Reaktion. Wie oben erl&auml;utert, kann durch den Einsatz des Treibstoffs zur K&uuml;hlung und als Arbeitsgas in der Praxis das Verh&auml;ltnis anders gew&auml;hlt werden.<\/p>\n<p>Neben den Kohlenwasserstoffen in der obigen Tabelle habe ich auch noch Cyclopropan hinzugenommen. Cyclopropan ist ein Molek&uuml;l das unter innerer Spannung steht. Die Ekeltonen in der &auml;u&szlig;eren Schale sto&szlig;en sich gegenseitig ab und so resultieren bestimmte Bindungswinkel bei denen die Absto&szlig;ung minimal ist, beim Kohlenstoff mit vier Einzelbindungen ist das bei 105,6 Grad \u2013 dem Winkel eines Tetraeders, der Fall, im Cyclopropan m&uuml;ssen die Bindungen einen Winkel von 60 Grad einhalten. Das Molek&uuml;l ist so instabiler als das lineare Propan, was die Energie reduziert die ben&ouml;tigt wird die Bindungen zu spalten. Cyclopropan wurde als Ersatz f&uuml;r Kerosin als \u201eSintin\u201c bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sojus.shtml\">Sojus U-2<\/a> eingesetzt wenn diese besondere Performance ben&ouml;tigte, nach Zerfall der Sowjetunion hat man dies wieder eingestellt. Wie man sieht ist es etwas besser als Kerosin, das es ersetzt.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"11%\">Verbindung<\/th>\n<th width=\"17%\">Mischungsverh&auml;ltnis<\/th>\n<th width=\"28%\">Spez. Impuls \u201eFrozen\u201c [m\/s]<\/th>\n<th width=\"22%\">Spez. Impuls \u201eEquilibrium\u201c [m\/s]<\/th>\n<th width=\"22%\">80:20 Mischung [m\/s]<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Methan<\/td>\n<td width=\"17%\">4<\/td>\n<td width=\"28%\">3.611<\/td>\n<td width=\"22%\">4.070<\/td>\n<td width=\"22%\">3.978<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,6<\/td>\n<td width=\"28%\">3.578<\/td>\n<td width=\"22%\">4.052<\/td>\n<td width=\"22%\">3.957<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethen<\/td>\n<td width=\"17%\">3<\/td>\n<td width=\"28%\">3.600<\/td>\n<td width=\"22%\">4.102<\/td>\n<td width=\"22%\">4.001<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethin<\/td>\n<td width=\"17%\">2,8<\/td>\n<td width=\"28%\">3.551<\/td>\n<td width=\"22%\">4.190<\/td>\n<td width=\"22%\">4.062<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Cyclopropan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,2<\/td>\n<td width=\"28%\">3.538<\/td>\n<td width=\"22%\">4.053<\/td>\n<td width=\"22%\">3.950<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Kerosin<\/td>\n<td width=\"17%\">3<\/td>\n<td width=\"28%\">3.521<\/td>\n<td width=\"22%\">3.979<\/td>\n<td width=\"22%\">3.887<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Propan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,4<\/td>\n<td width=\"28%\">3.568<\/td>\n<td width=\"22%\">4.032<\/td>\n<td width=\"22%\">3.939<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Man sieht, dass zum einen mit der Anzahl der Kohlenstoffatome der spezifische Impuls abnimmt. Sofern Doppelbindungen vorhanden sind, sieht es aber anders aus. Der Grund liegt daran das Doppelbindungen erheblich schw&auml;cher als Einzelbindungen sind. Ethylen und Ethin (Acetylen) ergeben daher einen h&ouml;heren spezifischen Impuls nach FCEA als Methan, zumindest bei dieser gro&szlig;en D&uuml;se wo sich die Gleichgewichte gut einstellen k&ouml;nnen. Die Wahl von Propan bei Isar Aerospace bringt einen etwas h&ouml;heren spezifischen Impuls als Kerosin, mit etwa 50 m\/s mehr.<\/p>\n<p>Allerdings ist dieses modellierte Triebwerk untypisch. Nur Staged Combustion Triebwerke erreichen einen so hohen Druck, die werden aber meist in Erststufen eingesetzt. Geht man auf die typischen Werte eines Triebwerks von Oberstufen mit Expanded Cycle (Brennkammerdruck: 40 bar, Expansionsverh&auml;ltnis 150) &uuml;ber, ver&auml;ndert aber das Mischungsverh&auml;ltnis nicht (es verschiebt sich in der Realit&auml;t je nach Brennkammer\/D&uuml;senmundungsdruck leicht) so bekommt man folgende Werte:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"11%\">Verbindung<\/th>\n<th width=\"17%\">Mischungsverh&auml;ltnis<\/th>\n<th width=\"28%\">Spez. Impuls \u201eFrozen\u201c [m\/s]<\/th>\n<th width=\"22%\">Spez. Impuls \u201eEquilibrium\u201c [m\/s]<\/th>\n<th width=\"22%\">80:20 Mischung [m\/s]<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Methan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,6<\/td>\n<td width=\"28%\">3.445<\/td>\n<td width=\"22%\">3.822<\/td>\n<td width=\"22%\">3.746<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,2<\/td>\n<td width=\"28%\">3.411<\/td>\n<td width=\"22%\">3.711<\/td>\n<td width=\"22%\">3.651<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethen<\/td>\n<td width=\"17%\">2,8<\/td>\n<td width=\"28%\">3.400<\/td>\n<td width=\"22%\">3.837<\/td>\n<td width=\"22%\">3.749<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Ethin<\/td>\n<td width=\"17%\">2,6<\/td>\n<td width=\"28%\">3.355<\/td>\n<td width=\"22%\">3.888<\/td>\n<td width=\"22%\">3.781<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Cyclopropan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,0<\/td>\n<td width=\"28%\">3.340<\/td>\n<td width=\"22%\">3.779<\/td>\n<td width=\"22%\">3.691<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Kerosin<\/td>\n<td width=\"17%\">3<\/td>\n<td width=\"28%\">3.294<\/td>\n<td width=\"22%\">3.711<\/td>\n<td width=\"22%\">3.627<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"11%\">Propan<\/td>\n<td width=\"17%\">3,2<\/td>\n<td width=\"28%\">3.369<\/td>\n<td width=\"22%\">3.771<\/td>\n<td width=\"22%\">3.691<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Aber auch hier sind Ethen und Ethin etwas besser als Methan, wenn auch nur um 50 m\/s. Dabei ist Ethin dichter, 0,54 g\/cm\u00b3 am Siedepunkt, verglichen mit Methan (0,42 g\/cm\u00b3). 1000 t Treibstoff ben&ouml;tigen bei den Verh&auml;ltnissen der obigen Tabelle 1203,5 m\u00b3 bei Methan, 1.147,4 m\u00b3 bei Ethin. Das spart Gewicht. Warum es nicht eingesetzt wird wei&szlig; ich nicht, vielleicht bef&uuml;rchtet man die Bildung von Ru&szlig;, bei den angegebenen Verbrennungen tritt Ru&szlig; nach FCEA2 nicht auf, aber der Kohlenmonoxidanteil ist mit 26 zu 16 Prozent deutlich h&ouml;her. Man sieht aber auch: der Vorteil beim spezifischen Impuls gegen&uuml;ber Kerosin ist gegeben, aber nicht enorm hoch. Er liegt bei 175 m\/s beim hohen Brennkammerdruck und 154 m\/s bei den typischen Werten eines Oberstufenwertes. Warum neuere Triebwerke so viel besser aus alte US-Triebwerke aussehen liegt daran dass diese mit hohem Brennkammerdruck arbeiten und im Hauptstromtriebwerke. Die bisher eingesetzten US-Triebwerke aber Nebenstromtriebwerke mit moderatem Brennkammerdruck. Russland hat diese Technologie aber schon bei Kerosin eingesetzt und so kann man vergleichen. Leider ben&ouml;tigt man Daten der beiden neuen Triebwerke zum Vergleichen. Blue Origin ver&ouml;ffentlicht praktisch nichts &uuml;ber die Technik ihrer Triebwerke. Bei SpaceX gibt es viele Angaben, leider entsprechen sie unterschiedlichen Entwicklungsfortschritten oder es wird nicht gesagt ob es erreichte oder Zielwerte sind. Ich habe daher die von der DLR gemachte <a href=\"https:\/\/elib.dlr.de\/188531\/1\/HiSST-2022_Critical_Analysis_of_SpaceX's_Next_Generation_Space_Transportation_System_Starship_and_Super_Heavy.pdf\">Modellierung des Raptor 1 genutzt<\/a>. Als Vergleich nutze ich russische Triebwrke mit derselben Technologie aber Kerosin als Treibstoff.<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"20%\">Triebwerk<\/th>\n<th width=\"20%\">Raptor 1<\/th>\n<th width=\"20%\">Raptor 1 Vakuum<\/th>\n<th width=\"20%\">RD-191<\/th>\n<th width=\"20%\">RD-58SA \/ RD-58S<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Brennkammerdruck:<\/td>\n<td width=\"20%\">250 bar<\/td>\n<td width=\"20%\">250 bar<\/td>\n<td width=\"20%\">257,6 Bar<\/td>\n<td width=\"20%\">79 Bar<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Expansionsverh&auml;ltnis:<\/td>\n<td width=\"20%\">35<\/td>\n<td width=\"20%\">115<\/td>\n<td width=\"20%\">37<\/td>\n<td width=\"20%\">189 \/ 500<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Spez. Impuls Meeresh&ouml;he<\/td>\n<td width=\"20%\">3.202 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\">2.796 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\">3052 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"20%\">Spez. Impuls Vakuum<\/td>\n<td width=\"20%\">3.472 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\">3.668 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\">3302 m\/s<\/td>\n<td width=\"20%\">3.492 m\/s \/ 3.560 m\/s<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Man sieht auch hier: die Raptors sind um etwa 150 m\/s besser als das im Brennkammerdruck vergleichbare Raptor der Super Heavy. Dies entspricht dem oben berechneten Unterschied. Bei den Oberstufentriebwerken ist der Vergleich schwieriger, weil das RD-58 mit einem geringeren Brennkammerdruck aber h&ouml;heren Expansionsverh&auml;ltnis arbeitet. Das Expansionsverh&auml;ltnis f&uuml;r einen korrekten Vergleich l&auml;ge bei 363, also zwischen den Werten des RD-58S und RD-58F. Auch hier finden wir einen um 150 m\/s h&ouml;heren spezifischen Impuls.<\/p>\n<p>Wasserstoff als Verbrennungstr&auml;ger spielt aber immer noch in einer anderen Liga. Die Shuttle SSME haben einen etwas geringeren Brennkammerdruck als das Raptor 1, sie kommen aber auf einen Vakuumimpuls von 4.480 m\/s. Das Vinci Triebwerk wird mit 60 Bar und einem Expansionsverh&auml;ltnis von 84, also weit unterhalb den Werten des Raptor 1, kommt aber auf einen spezifischen Impuls von 4.493 m\/s. Das sind Wette die um 1.000 m\/s (SSME) bzw. 800 m\/s (Vinci) h&ouml;her liegen als die mit Methan erzielbaren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_16900\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"16900\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ab und an schaue ich mal im WordPress Dashboard nach, welche Artikel denn so gelesen werden. Das ist ja nicht unwichtig, wie man sich denken kann. Als diesmal ein Artikel aus 2011 in der Liste auftauchte, habe mir mal die Liste der im letzten Jahr am h&auml;ufigsten angeschauten Artikel runtergeladen. Das meiste stammt aus 2022 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[5070,5073,5067,5068,5069,1787,3191,5072,5071,258],"class_list":["post-16900","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-azetylen","tag-cyclopropan","tag-ethan","tag-ethen","tag-ethin","tag-kohlenwasserstoffe","tag-methan","tag-propan","tag-sintin","tag-wasserstoff","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":1136,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18430,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/06\/treibstoffgewinnung-auf-dem-mars\/","url_meta":{"origin":16900,"position":0},"title":"Treibstoffgewinnung auf dem Mars","author":"Bernd Leitenberger","date":"6. 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