{"id":17247,"date":"2024-01-09T18:22:15","date_gmt":"2024-01-09T17:22:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17247"},"modified":"2024-01-09T18:22:15","modified_gmt":"2024-01-09T17:22:15","slug":"der-windows-schweinezyklus-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/01\/09\/der-windows-schweinezyklus-2\/","title":{"rendered":"Der Windows-Schweinezyklus"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17247\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17247\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In der aktuellen ct\u2019 gibt es das Titelthema \u201e<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/select\/ct\/2024\/1\/2327910203138199397\">IT-Mythen<\/a>\u201c in denen angebliche Vorurteile auf ihre Korrektheit gepr&uuml;ft werden. Ein Thema ist \u201eJedes zweite Windows taugt nichts\u201c. Dies sei nach Ansicht der ct\u2019 falsch. Nun ja, ich sehe das anders und will dies auch begr&uuml;nden. Ich spreche gerne vom Windows-Schweinezyklus. Sprich: nach einer guten Version von Windows folgt eine schlechte. Diese Meinung ist nat&uuml;rlich rein subjektiv, wird aber im Artikel durch die selbst von der ct\u2019 als schlecht angesehenen Versionen Windows ME, Windows Vista und Windows 8 unterst&uuml;tzt. Die ganze Windows Geschichte findet ihr in ausf&uuml;hrlicher Form <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Windows-Geschichte.shtml\">auch auf der Website<\/a>.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/cb3e3f48c2cc43bcbedae4470408f0fd\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nFangen wir mit Windows 1 an. Als Erstling kann man ihm schlecht eine Beurteilung abgeben, ob es schlechter oder besser als die vorherige Version war. Ich nutze das mal um zu erkl&auml;ren was Windows damals \u2013 es erschien im November 1985, also vor fast 40 Jahren \u2013 war. Windows war kein eigenst&auml;ndiges Betriebssystem, es war eine grafische Oberfl&auml;che, entsprechend sprachen die Programmierer auch von einer GUI. Das Betriebssystem war DOS und Windows wurde wie ein DOS-Programm nach dem Booten von DOS gestartet.<!--more--><\/p>\n<p>Es erbte so die Nachteile von DOS \u2013 nur f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">8086 Prozessor<\/a> geschriebener Code, auf 640 KB beschr&auml;nkter Adressraum, was schon damals wenig war. Ein Jahr vorher war der IBM-AT herausgebracht, der schon 1 MB Arbeitsspeicher hatte und im selben Jahr erschienen der Atari ST mit ebenfalls 1 MB Speicher und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gui.shtml\">GUI<\/a>. Es gab einige Programme wie eine Uhr, Kalender, Editor (als Notepad bis heute dabei) und Paint. Diese Zusatzprogramme wurden dann auch als Kaufargument genannt. Es gab aber kaum Software f&uuml;r Windows und der Speicher war zu klein f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung von gr&ouml;&szlig;eren DOS-Programmen unter Windows, wenn diese nicht abst&uuml;rzten.<\/p>\n<p>Windows 2 folgte nun dem Schweinezyklus, denn anstatt das System zu verbessern und zum Beispiel auf den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80286.shtml\">80286 Code<\/a> anzupassen, sodass mehr Speicher zur Verf&uuml;gung war und sich von DOS zu trennen, gab es nur einige Detailverbesserungen. Die waren n&ouml;tig, weil inzwischen Microsoft Excel und Word die sie f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/macintosh.shtml\">Macintosh<\/a> geschrieben hatten, portiert hatten und diese setzten bestimmte Funktionen voraus. Als Folge wurde Windows 2 noch &auml;hnlicher zum MacOS, was eine Klage seitens Apple zur Folge hatte.<\/p>\n<p>Eigentlich wollte Bill Gates Windows nach dieser Version begraben. Offiziell arbeitete man zusammen mit IBM an deren <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/OS-2.shtml\">Betriebssystem OS\/2<\/a>. Das sollte all das haben, was Windows nicht hatte \u2013 es lief ohne DOS, nutzte den 80286 Prozessor und war sicher. Das Problem das Microsoft hatte war das sie den Code f&uuml;r Windows debuggen mussten. Wollten sie Code f&uuml;r den 80286 oder sogar 80386 Prozessor schreiben, so konnten sie den nicht unter DOS testen. DOS war aber die Entwicklungsplattform. OS\/2 als Testplattform war keine Alternative, weil Windows eben immer noch ein DOS-Aufsatz war. Der Durchbruch war ein Debugger einer Fremdfirma, der den Code f&uuml;r den 80286 im DOS Mode ausf&uuml;hren konnte. So kam wieder Schwung in die Windows Entwicklung.<\/p>\n<p>Die Version 3.0 hatte denn auch einige Verbesserungen. Es gab endlich einen Modus f&uuml;r den 80286 und sogar einen f&uuml;r den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/80386.shtml\">80386 Prozessor<\/a>. Der hatte ein sehr n&uuml;tzliches Feature, den \u201evirtuellen DOS Modus\u201c, hatte man gen&uuml;gend Speicher, so konnte man von Windows aus mehrere DOS-Programme gleichzeitig starten und diese konnten nicht mehr das ganze System abst&uuml;rzen lassen. Das war, da es immer noch wenige Programme f&uuml;r Windows gab, sehr wichtig. Neu waren die skalierbaren Truetype Schriften, das Feature OLE bei dem man Programme &uuml;ber Objekte verkn&uuml;pfen konnte, z.B. eine Tabelle in ein Textdokument &uuml;bernehmen konnte. Nach wie vor war aber der Kern des Beitreibsystems meist 16 Bittig, es gab zwei Ressourcen f&uuml;r GUI und User und deren Bereich war nur 64 KByte gro&szlig; und je mehr man installierte desto kleiner wurde er und um so instabiler und tr&auml;ger das System.<\/p>\n<p>Trotzdem war Windows 3 ein deutlicher Fortschritt, Microsoft besserte nach und f&uuml;hrte weitere Features mit Windows 3.1 ein, mit Windows 3.11 wurde das Betriebssystem auch netzwerkf&auml;hig, was notwendig f&uuml;r den Zugang zum Internet war. Ich selbst habe mit Windows 3.1 bis 1998 gearbeitet, meist im Wechsel zwischen DOS und Windows \u2013 meine Programmierumgebung lief unter DOS und viele Utilities auch, Textverarbeitung und Grafik erledigte ich unter Windows.<\/p>\n<p>Als kommerzieller Durchbruch gilt Windows 95 \u2013 Microsoft setzte nun f&uuml;r einige Jahre auf Jahreszahlen anstatt Versionsnummern. Diese Version f&uuml;hrte die bis heute verwendete Oberfl&auml;che (Shell) ein \u2013 den Desktop mit Icons, das Startmen&uuml; und die Taskleiste. Vorher wurden die Icons in Fenstern organisiert und es gab einen Programmmanager. Startmen&uuml; und Taskleiste gab es bis dato nicht. Ich habe diese Version deswegen &uuml;bersprungen und halte sie auch nicht f&uuml;r gelungen, weil Microsoft angab, man habe nun Windows komplett 32-bittig geschrieben und sich von DOS getrennt. Das stimmte aber nicht. Nur die Shell war 32-bittig, dazu einige Treiber. Nach wie vor war Windows 95 ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/DOS-Versionen.shtml\">DOS Aufsatz<\/a>, das man auch separat booten konnte. Da mit jeder Version aber die Probleme mit diesem DOS gr&ouml;&szlig;er wurden und ich noch viele DOS-Programme nutzte, war dies f&uuml;r mich keine Alternative.<\/p>\n<p>Microsoft arbeitete dann weiter an der Verbesserung von Windows. Eine Verbesserung war das FAT32 Dateisystem. Das alte Dateisystem FAT16 erlaubte pro Festplatte maximal 65.535 Bl&ouml;cke. Selbst wenn diese 32 KB gro&szlig; waren (das hei&szlig;t jede Datei belegte mindestens 32 KB) war bei 2 GB pro Partition Schluss und Festplatten wurden bald so gro&szlig;, dass dies eine ernste Einschr&auml;nkung war. Bei Windows 98 wurden etliche dieser Verbesserungen, die man vorher als Updates (von CD!) nachinstallieren konnte, integriert. Das kam erstmals serienm&auml;&szlig;ig mit dem Internet Explorer, was Microsoft eine Klage seitens der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Internet_Explorer#B%C3%BCndelung_mit_Windows\">Regierung wegen Machtmissbrauch einbrachte<\/a> und kannte auch erstmals USB-Ger&auml;te. Ich habe drei Jahre lang mit Windows 98 gearbeitet.<\/p>\n<p>Windows ME (Millenum Edition) war die letzte Version, bei der Windows ein DOS-Aufsatz war. Die Verbesserungen gegen&uuml;ber der letzten Version von Windoes 98 (Windows 98 SE) hielten sich in Grenzen, das System war aber viel instabiler, es gab sehr h&auml;ufig die ber&uuml;chtigten BlueScreens.<\/p>\n<p>Inzwischen gab es eine zweite Windowslinie von Microsoft. Schon Ende der Achtziger Jahre zerbrach die Allianz mit IBM (OS\/2) und als Folge entwickelte Microsoft nun ein eigenes 32 Bit Betriebssystem genannt Windows NT und diesmal ohne Kompromisse \u2013 mit 32 Bit Code und stabil. Die erste Version erschien 1993 und hei&szlig; Windows NT 3.1. Erfolgreich wurde NT mit der Version 3.0 und der Shell (Oberfl&auml;che) von Windows 95. Viele Firmen setzten dieses Windows ein. Die n&auml;chste Version von NT war dann Windows 2000 mit neuer Oberfl&auml;che und dann l&ouml;ste Windows XP beide Linien ab. Windows XP war im Prinzip ein Nachfolger von Windows 2000, kam in der Standardeinstellung mit grellen Farben f&uuml;r Kontrollelemente, ich habe das immer als \u201eTeletubbi-Windows\u201c bezeichnet. Man konnte es aber mit wenigen Klicks auf den dezenten Stil von Windows 2000 \u201eklassicher Stil\u201c umstellen.<\/p>\n<p>Windows XP brachte Ende 2001 den Spagat fertig, dass es den Unterbau aus Windows NT hatte, also vollst&auml;ndig 32 bittig, war ohne das es noch ein verstecktes DOS gab, die alten 16 Bit Programme waren aber noch ausf&uuml;hrbar. Gleichzeitig war es f&uuml;r Privatpersonen gedacht, es mussten nicht Benutzerkonten eingerichtet werden, das erste Benutzerkonto war automatisch ein Administrator. Das f&uuml;hrte aber in der Folge zu Problemen. Programme konnten &uuml;berall hin schreiben und hatten alle Rechte. Selbst namhafte Hersteller gew&ouml;hnten sich an, die Einstellungen im Programmverzeichnis abzulegen, anstatt in dem daf&uuml;r vorgesehenen Verzeichnis Appdata im Benutzerbereich. Als dann die ersten Sch&auml;dlinge auftauchten, die durch das Internet verbreitet wurden, war dies fatal. Diese konnten sich, da die Nutzer sich als Administrator einloggten, problemlos verbreiten und alles im System verstellen.<\/p>\n<p>Microsofts L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem wurde in der n&auml;chsten Version, Windows Vista vorgestellt: Sobald ein Programm etwas tat, wozu es Adminrechte ben&ouml;tigte, selbst wenn der Benutzer als Admin eingeloggt war, fragte das System nach. Allerdings nicht einmal, sondern bei jeder Aktion, sodass die meisten Anwender diese Warnboxen einfach wegklickten, mehr Sicherheit wurde so nicht gewonnen. Neu war auch die Oberfl&auml;che \u201eAero\u201c mit durchsichtigen Elementen und Farbverl&auml;ufen. Sie konnte aber &uuml;ber die Nachteile des Systems mit den Nachfragen hinwegt&auml;uschen. Windows Vista wurde zum Fiasko. Bisher folgten Hardwarehersteller immer Microsofts Kurs, diesmal aber gab es den breiten Konsens, dass auf neuen Rechnern Windows XP und nicht Vista installiert wurde, weil die Kunden dies auch so wollten. Selbst etliche Jahre nach Einf&uuml;hrung von Windows Vista gab es mehr Rechner mit installiertem Windows XP als mit Vista. Microsoft musste den Produktlebenszyklus von Windows XP mehrfach verl&auml;ngern. Dabei arbeitete Microsoft recht lange an Vista \u2013 es erschien erst Ende 2006, f&uuml;nf Jahre nach Windows XP, so lange hatte Microsoft noch nie f&uuml;r eine neue Version gebraucht.<\/p>\n<p>Mit Windows 7 \u2013 erneut eine Neunummerierung \u2013 sollte alles besser werden. Technisch ist Windows 7 ein Update von Windows Vista, nur hat man nun die Nachfragen auf eine pro Vorgang reduziert. Damit konnte man wieder an den vorherigen Erfolg ankn&uuml;pfen. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich war Windows 7 die optisch beste Windows Version, ebenso gefielen mir die Gadgets, Miniprogramme, die n&uuml;tzliche Dinge wie das Wetter anzeigten.<\/p>\n<p>Als Windows 7 im Jahre 2009 erschien, begann aber schon der Siegeszug der Smartphones. Nicht das Microsoft die mobilen Ger&auml;te bisher ignoriert hatte, es gab sogar mehrere Versuche auf dem Markt f&uuml;r Mobilger&auml;te Fu&szlig; zu fassen, aber keiner, egal ob es Windows for Mobiles oder Windows Phones war, war erfolgreich. Was sich der Konzern dann dachte war eine echte Schnapsidee \u2013 warum bauen wir, anstatt ein eigenes Windows f&uuml;r Mobilger&auml;te zu schaffen, nicht Windows so um das es auch auf Mobilger&auml;ten l&auml;uft. Das war Windows 8, das nun Anwendungen ohne die typische obere Leiste kannte, daf&uuml;r im Kachelstil, die sich nun nebeneinander anordneten anstatt &uuml;bereinander oder im Hintergrund \u2013 so was wie Alt+Tab gibt es bei Smartphones ja nicht. Das Resultat war dasselbe wie bei den vorherigen versuchen bei Smartphones\/Handys erfolgreich zu sein: im Smartphonemarkt konnte man nicht Fu&szlig; fassen, aber bei den PC-Benutzern stie&szlig; der Bruch in der Bedienung und dem Verhalten von Programmen auf Ablehnung. Daran &auml;nderte auch ein schnell nachgeschobenes Update nichts.<\/p>\n<p>Mit Windows 10 \u2013 die Nummer 9 &uuml;bersprang man \u2013 kam dann die R&uuml;ckkehr zu den alten Standards, zusammen mit einem Versprechen: Das Windows bleibt aktuell so lange der PC lebt, gleichzeitig konnte man ohne Kosten von Windows 7 oder 8 auf die neue Version 10 wechseln. Kernpunkt waren neben den normalen Sicherheitspatches halbj&auml;hrliche Systemupdates, bei denen ein komplett neues Windows installiert wurde. In der GUI gab es wieder den R&uuml;ckschritt von der Aerooberfl&auml;che von Vista und Windows 7 wieder zu einfarbigen Elementen. Auch die Gagdets, die schon bei Windows 8 wegfielen gab es nicht mehr.<\/p>\n<p>Das neueste Windows ist Windows 11, und da der Support auch f&uuml;r Sicherheitsupdates (Systemaktualisierungen von Windows 10 gibt es seit Oktober 2021 schon nicht mehr) nun auslaufen, wird jeder ab Oktober 2025 umstellen m&uuml;ssen, wenn er nicht riskieren will, mit einem PC ins Netz zu gehen, der keine Sicherheitsupdates mehr bekommt. Ich habe absieht nicht umgestellt, weil wieder Dinge dabei sind die mir nicht passen, wie z.B. das die Taskleiste nur noch unten angebracht ist \u2013 bei den T&auml;tigkeiten die ich mache und die viel mit Texten zu tun haben, ist das von Nachteil. Die Hauptkritik am System war aber, dass Microsoft willk&uuml;rlich rigide Hardwareanforderungen einf&uuml;hrte, die dazu f&uuml;hrten, dass selbst ein (beim Erscheinen) drei Jahre alter PC sie nicht erf&uuml;llt. Mit der tats&auml;chlich ben&ouml;tigten Hardware hat dies nichts zu tun, man kann sie sogar durch Patches von Microsoft umgehen, es bleibt aber die Drohung, dass irgendwann dann eben keine Systemaktualisierung mehr gibt und das Versprechen von Windows 10, das das Windows das so lange aktuell bleibt, wie es den PC noch gibt? Nat&uuml;rlich gebrochen.<\/p>\n<p>Wir haben also mindestens drei Versionen, die definitiv schlecht waren \u2013 Windows ME, Vista und 8, &uuml;ber andere Versionen kann man diskutieren. Daneben wird auch etwas anderes immer schlimmer \u2013 Microsoft versucht immer mehr den PC Benutzer ins Microsoft-Universum zu ziehen. Dr&auml;ngt auf eine Anmeldung mit einem Konto bei Hotmail, warnt bei Anwendungen die nicht aus dem Microsoft Store stammen bei der Installation oder macht diese immer umst&auml;ndlicher.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17247\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17247\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In der aktuellen ct\u2019 gibt es das Titelthema \u201eIT-Mythen\u201c in denen angebliche Vorurteile auf ihre Korrektheit gepr&uuml;ft werden. 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Juni bei einem Probecountdown zerst\u00f6rt, als eine Stickstoff-Druckgasflasche in der Nutzlastsektion explodierte.\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/54bff6c362394707a9e7b98da907e517","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17247\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}