{"id":17341,"date":"2024-03-16T11:01:41","date_gmt":"2024-03-16T10:01:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17341"},"modified":"2024-03-16T11:01:41","modified_gmt":"2024-03-16T10:01:41","slug":"steuerzeichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/16\/steuerzeichen\/","title":{"rendered":"Steuerzeichen"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17341\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17341\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich wei&szlig;, der eine oder andere wird nun eine Nachbetrachtung des dritten Testflugs des Starships an dieser Stelle erwarten. Aber ihr wollt ja alle eine fundierte Analyse und die braucht Zeit. Bisher habe ich mir das Video noch nicht mal angesehen, vom Start habe ich, weil ich zu dem Zeitpunkt unterwegs war, nur das Vergl&uuml;hen gesehen. Daher gehe ich auch auf Kommentare zum Start im vorletzten Artikel nicht ein.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/a91f731690804845a0133832c15f0afc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nZu meinem heutigen Thema kam ich durch meinen letzten Artikel &uuml;ber den weltweit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/14\/der-schnellste-z80-rechner\/\">schnellsten Z80 Rechner<\/a>, denn mit Steuerzeichen muss ich mich nun dauernd bei der Arbeit auseinander setzen. Es ist wieder ein Ausflug in die Zeit als Programmierer noch Code eintippten und nicht jeder einen Computer hatte.<!--more--><\/p>\n<p>Es geht um Steuerzeichen. Der Begriff wird allen die erst in den letzten drei Jahrzehnten den ersten Computer erworben haben, nichts sagen. Aber es ist einer der Informatikbegriffe, der wirklich aussagekr&auml;ftig: ein Steuerzechen ist ein Zeichen das bei einem Ausgabeger&auml;t etwas steuert.<\/p>\n<p>Es ist die Universall&ouml;sung f&uuml;r ein Problem, dass es von Anbeginn an gab, wenn man Ger&auml;te f&uuml;r verschiedene Computer anbieten wollte. Das waren zuerst Drucker f&uuml;r die sich bald einheitliche Schnittstellen wie die Centronics Schnittstelle etablierten, dann ab den Siebzigern Terminals. Ein Terminal sieht einem Computer ziemlich &auml;hnlich, ist aber \u201edumm\u201c. Das ist etwas &uuml;bertrieben, verf&uuml;gt jedes Terminal doch &uuml;ber einen Mikroprozessor, RAM und ROM. Es hat einen Bildschirm und Tastatur. Die Bezeichnung \u201edumm\u201c meint aber auf ihm l&auml;uft kein Programm, das der Anwender schreibt oder ver&auml;ndern kann. Es hat keinen Massenspeicher und nur Anschluss an einen Gro&szlig;rechner. Alle Eingaben, die er macht gehen an einen Gro&szlig;rechner der &uuml;ber eine Telefonleitung oder sp&auml;ter Datenleitung mit dem Terminal verbunden ist.<\/p>\n<p>Aber ich schweife ab, ich beginne mal mit den Druckern. Heute erwartet man vom Drucker das er Grafik, Dokumente in jeder beliebigen Schrift genauso wie am Bildschirm ausdruckt (WYSIWYG -What you see ist what you get) doch lange Zeit kamen Drucker nur zum einfachen Ausdrucken von Text in einer Type zum Einsatz. Doch selbst daf&uuml;r musste man dem Drucker mitteilen, wann eine Zeile oder eine Seite zu Ende war. Das waren die ersten Steuerzeichen, die bis heute Bestand haben. Als Ende der Sechziger Jahre in den USA ein einheitlicher Zeichensatz geschaffen wurde (ASCII American Code f&uuml;r Information Interchange, vorher konnte die Codierung, das hei&szlig;t welches Bitmuster f&uuml;r ein bestimmtes Zeichen stand, von Computerhersteller zu Computerhersteller wechseln) reservierte man die ersten 31 Codes f&uuml;r Steuerfunktionen. Einige sind bis heute popul&auml;r:<\/p>\n<p>Nul (Code 0): Dieses Steuerzeichen macht einfach gar nichts. Anders als beim Leerzeichen (Code 32) bewegt sich dabei der Druckkopf nicht.<\/p>\n<p>Bell (Code 7): Dieses Steuerzeichen erzeugt einen Klingelton. So konnte der Drucker den Operateuren mitteilen, dass sie etwas machen mussten z.B. Papier nachlegen oder Ausdrucke abholen.<\/p>\n<p>Backspace (BS, Code 8): Selbst wenn die damaligen Drucker nicht verschiedene Fonts beherrschten, so kam doch der Wunsch nach einfachen Formatierung auf, wie Unterstreichen oder Fett drucken oder durchstreichen. Das konnte man erreichen, wenn man ein Zeichen druckte, dann um einen Schritt zur&uuml;ckging und noch ein Zeichen druckte. Backspace hatte genau diese Funktio: es bewegte den Druckkopf um eine Stelle nach links. War das dasselbe Zeichen, so wurde es fett gedruckt, war es der Unterstrich (_) so wurde unterstrichen und war es ein Bindestrich (-) so wurde durchgestrichen. So konnte man auch etwas \u201eaus-X-en\u201c. Sp&auml;ter wurde Backspace zur ersten M&ouml;glichkeit eine Eingabe zu korrigieren. Die Taste daf&uuml;r gibt es bis heute: es ist die rechts oben mit dem Pfeil nach links.<\/p>\n<p>Tab (Code 9): Wie jede Schreibmaschine hatten Drucker Tabulatoren um Tabellen vertikal untereinander auszurichten, mit Tab sprang man den n&auml;chsten Tabulator an, der meist fix alle 8 Zeichen gesetzt war.<\/p>\n<p>Linefeed (LF, Code 10): Drucker m&uuml;ssen irgendwann mal eine neue Zeile drucken. Wenn die Zeile nicht bis zur letzten Position geht, so kann man mit Linefeed eine Zeile nach unten r&uuml;cken, ohne die horizontale Position zu ver&auml;ndern. Das ist n&uuml;tzlich wenn man nicht nur Text, sondern Grafiken aus Zeichen druckt.<\/p>\n<p>Formfeed (FF, Code 12): Analog zum Linefeed bewirkt Formfeed, dass der Drucker zur n&auml;chsten Seite vorr&uuml;ckt. Seiten konnten unterschiedlich lang sein, so war Computerpapier mit der Lochung am Rand l&auml;nger als Din-A4 oder das amerikanische Letterformat.<\/p>\n<p>Carriage Return (CR, Code 13): Bei Linefeed r&uuml;ckt der Drucker zwar eine Zeile nach unten, bleibt aber auf derselben horizontalen Position. Will man am Anfang der neuen Zeile drucken, so muss man den Druckkopf mit Carriage Return wieder an den Zeilenanfang schicken.<\/p>\n<p>Diese Steuerzeichen waren durchdacht. Denn so konnte man mit Tab, Linefeed und Formfeed Zeit sparen, wenn der Druckkopf sich schnell bewegen konnte oder nur der Papiervorschub aktiv war. Als dann Text in Dateien abgespeichert wurde, &uuml;bernahm man einige dieser Steuerzeichen, denn auch hier musste man wissen, wann eine Zeile zu Ende ist. Bis heute haben die Codes f&uuml;r Tab, CR und LF Bedeutung in reinen Textdateien und viele Drucker verstehen auch noch FF. In Dateien braucht man eigentlich keine zwei Zeichen f&uuml;r die Markierung eines Zeilenendes. So verwenden Unixsysteme nur CR. Andere Betriebssysteme, darunter <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cpm.shtml\">CP\/M<\/a>, der Klon davon DOS und so auch Windows verwandten dagegen CR+LF, weil man so die Dokumente direkt an den Drucker schicken konnte ohne sie vorher durch ein Programm zu verarbeiten.<\/p>\n<p>Als dann Drucker einzogen, die mehr konnten, als nur Text in einer Type zu drucken, kamen Druckerbeschreibungssprachen auf, Epson setzte den Standard f&uuml;r Matrixdrucker und HP den Standard f&uuml;r Laserdrucker, weil beide Produkte der Firmen sehr fr&uuml;h Marktbedeutung erreichten. F&uuml;r die vielen Codes, die man fpr komplexe Drucker mit Fonts und Grafikf&auml;higkeiten ben&ouml;tigte reichten die 32 Codes unter dem Leerzeichen nicht aus, so etablierte es sich, dass man eine Steuersequenz mit einem definierten Codes unter 32 einleitete und dann weitere folgten. Das war meist Escape (ESC, Code 27). ESC 4 selektiert bei einem Epson Matrixdrucker kursive Schrift, dagegen bei einem HP Laserjet ist es ESC (s1S.<\/p>\n<p>Nun komme ich zu den Terminals. Sie ersetzten zuerst Fernschreiber die als Verbindung zu Gro&szlig;rechnern genutzt wurden. Dabei tippte man etwas ein, was nicht nur ausgedruckt, sondern auch zum Gro&szlig;rechner geschickt wurde, die Antwort wurde ebenfalls ausgedruckt. Ein Terminal hatte dagegen einen Bildschirm und eine Tastatur. Das ergab neue M&ouml;glichkeiten. Man konnte Ausgabebereich des Gro&szlig;rechners von der Eingabezone trennen. Es war mit Cursortasten auch m&ouml;glich, etwas zu editieren, wenn man sich vertippt hatte, ohne alles neu einzugeben. F&uuml;r die Ansteuerung des Cursors und Editfunktionen musste es aber Funktionen geben. So entwickelte man auch f&uuml;r sie Steuercodes, die dann in den auszugebenden Text eingebaut wurden. Aber nicht nur die Ausgabe brauchte Steuercodes, auch die Tastatur ben&ouml;tigte welche. Genormt waren ja nur die druckbaren Zeichen, welchen Code sollte eine Cursor- oder Funktionstaste absetzen? Auch hier gab es bald Standards.<\/p>\n<p>Damit verlasse ich nun aber die Welt der Gro&szlig;rechner und Terminals. Als die Microcomputer aufkamen, gab es prinzipiell zwei Methoden wie Anwendungsprogramme die Bildschirmsteuerung und Abfrage der Tastatur handeln konnten. Sie konnten die Hardware abfragen und direkt ansteuern, dann lief das Programm nur auf diesem Rechner. Das ging, wenn die Plattform weit verbreitet war, wie die von Apple. Ansonsten musste der Programmierer der Software daf&uuml;r Sorge tragen, das er es f&uuml;r verschiedene Plattformen auslegte, zum Beispiel, indem er eine standardisierte Sprungleiste vorhersah, in der er zur Anpassung nur die richtigen Hardareadressen eintrug. Aufgrund aber spezifischen Faktoren (kommt bei der Cursorsteuerung die Zeile oder Spalte zuerst? Hat die erste Zeile die Nummer 0 oder 1 \u2026) war das nicht einfach. Eines der ersten Textverarbeitungsprogramme war <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Electric_Pencil\">Electric Pencil<\/a>. Der Autor passte es &uuml;ber 100-mal an verschiedene Rechner an. Vielleicht ein Grund, warum er dann die Weiterentwicklung von Electric Pencil einstellte.<\/p>\n<p>Mit der Einf&uuml;hrung eines Betriebssystems das plattform&uuml;bergreifend a \u2013 CP\/M \u2013 wurden auch Steuerzeichen gang und g&auml;be bei Microcomputern. CP\/M verwandte praktisch keine Steuerzeichen, au&szlig;er einigen f&uuml;r das Editieren der Eingabe. Es gab aber alle Steuerzeichen in einem Text weiter. Programme die bildschirmorientiertes Arbeiten boten, wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/turbo-pascal-history.shtml\">Turbo Pascal<\/a>, Wordstar oder Multiplan hatten dann ein Installationsprogramm, in denen man in einer Tabelle die Codes f&uuml;r die Steuerzeichen ablegen konnte. Manche erlaubten auch das Anpassen der Tastatur, oft wurde aber eine Standardsteuerung, die nur die unteren drei Reihen einer QWRTY Tastatur nutzte und die Controltaste nutzte, um den Code zu &uuml;bertragen eingesetzt. Wer damit aufgewachsen ist kennt die Codes bis heute \u2013 Wort suchen? CTRL-Q CTRL F. Den Text speichern?: CTRL-K CTRL-S), habe ich bis heute behalten. Diese Codes f&uuml;hrte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/programme.shtml\">Wordstar<\/a> ein, die meisten Programme &uuml;bernahmen diesen Standard.<\/p>\n<p>Da viele Rechner anfangs auch verkauft wurden als Alternative zum Terminal mit der M&ouml;glichkeit ihn auch Stand-Alone zu nutzen, setzten sich Steuerzeichen bei ihnen schnell durch. Dazu brauchte der PC nur eine serielle Schnittstelle und ein Modem\/Akkustikkoppler. Auch mein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cpc464.shtml\">Computer CPC 464<\/a> hatte solche Steuerzeichen, obwohl man bei der Programmierung in BASIC eigene Befehle f&uuml;r die Bildschirmsteuerung hat, aber so lief auf ihm auch CP\/M.<\/p>\n<p>Selbst der IBM bot so eine Terminalemulation noch, hier war es der Ansi-Treiber, der ein VT100 Terminal emulierte. IBM selbst wollte es seinen Kunden nicht so einfach machen. Sie mussten eine Zusatzkarte kaufen, welche ihren PC zu einem IBM 3270 Terminal verwandelte. Mit <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/qdos.shtml\">MS-DOS<\/a> begann aber auch der Niedergang der Steuerzeichen. Denn bald verschwanden reine MS-DOS kompatible Rechner vom Markt. Das waren Rechner wie drr <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/sirius-ibm-pc.shtml\">Sirius<\/a> mit der 8086\/8088 CPU, aber anderer Architektur als der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/konzeption-des-ibm-pc.shtml\">IBM PC<\/a>. Sie waren unter MS-DOS kompatible, griff ein Programm aber direkt auf die PC-Hardware zu, was damals &uuml;blich warum etwas Zeit zu sparen lief das Programm nicht auf diesen Rechnern. Die Zahl der verschiedenen Hersteller von Microcomputern und damit auch die Zahl der Systeme, nahm in den achtziger Jahren ab, am Ende des Jahrzehnts gab es in dem Bereich der PC (nicht Heimcomputer) gerade noch vier Plattformen: Amiga, Atari ST, <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/macintosh.shtml\">Macintosh<\/a> und IBM-kompatible.<\/p>\n<p>Heute haben Steuerzeichen eine Renaissance, da viele Kits die Hobby-Bastler konzipieren CP\/M einsetzen, das so konzipiert wurde das Eingabe\/Ausgabeger&auml;t vom Computer getrennt sein k&ouml;nnen. In diesem Falle ist das Ein-\/Ausgabeger&auml;t ein PC mit einer Terminalemulation und der Rechner h&auml;ngt an einem USB Port. Das bedeutet der Entwickler kann sich auf die Hardware konzentrieren und muss nur CP\/M leicht anpassen aber nicht selbst ein Betriebssystem entwickeln. Und wie in den achtzigern muss man bei Programmen Installationsroutinen durchlaufen. Nicht ganz einfach. Bei Turbo Pascal 3.02 stimmte immer etwas in dem Hervorheben von Bl&ouml;cken nicht, bis ich schlie&szlig;lich die korrekte Sequenz f&uuml;r das Abschalten f&uuml;r ein VT100 Terminal, das von Tera Term emuliert wird, fand.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17341\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17341\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich wei&szlig;, der eine oder andere wird nun eine Nachbetrachtung des dritten Testflugs des Starships an dieser Stelle erwarten. 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