{"id":17461,"date":"2024-05-29T09:48:08","date_gmt":"2024-05-29T07:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17461"},"modified":"2024-05-30T17:04:17","modified_gmt":"2024-05-30T15:04:17","slug":"einsatzgeschichte-der-saturn-ib-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/05\/29\/einsatzgeschichte-der-saturn-ib-teil-1\/","title":{"rendered":"Einsatzgeschichte der Saturn IB &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17461\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17461\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In diesem Blog, der weil er etwas l&auml;nger ist und sich &uuml;ber zwei Teile erstreckt \u2013 der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/05\/30\/einsatzgeschichte-der-saturn-ib-teil-2\/\">zweite Teil folgt dann morgen<\/a> \u2013 geht es um die Starts der Saturn IB die wie ihre Vorg&auml;ngerin, die Saturn I ein bisschen im Schatten der Saturn V stand. Aber sie absolvierte immerhin f&uuml;nf bemannte Missionen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/92b5034ab3d044d3a41e26464b9d2205\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nWie bei meinem vorherigen Beitrag habe ich diesen Textteil meinem Buch &uuml;ber die Saturn Tr&auml;gerraketen entnommen, das man bei <a href=\"https:\/\/amzn.to\/3R44oys\">Amazon<\/a>, im Buchhandel (nach Bestellung), <a href=\"https:\/\/buchshop.bod.de\/das-apolloprogramm-1-bernd-leitenberger-9783739203805\">beim Verlag<\/a> oder anderen Portalen f&uuml;r wenig Geld erwerben kann. Mir als Autor w&uuml;rde eine Bestellung beim Verlag eine etwas h&ouml;here Marge einbringen, der Versand ist dort auch versandkostenfrei und der Preis dank Buchpreisbindung &uuml;berall der gleiche.<!--more--><\/p>\n<h2 class=\"western\">Geschichtliche Bedeutung und Einsatz<\/h2>\n<p>Die Saturn\u00a0IB hatte im Apolloprogramm zwei wichtige Funktionen. So konnte die dritte Stufe der Saturn\u00a0V, die S-IVB, getestet und das J-2 Triebwerk f&uuml;r die zweite Stufe erprobt werden, ohne eine Saturn\u00a0V zu starten. Auch die Instrumenteneinheit IU der Saturn\u00a0V wurde zuerst in der Saturn\u00a0IB eingesetzt und getestet. Dies sparte Kosten und Zeit f&uuml;r diese Systeme.<\/p>\n<p>Andererseits verf&uuml;gte die Rakete &uuml;ber gen&uuml;gend Nutzlastkapazit&auml;t, um ein Apollo-Raumschiff mit Versorgungsteil, aber reduziertem Treibstoffvorrat, in den Erdorbit zu bef&ouml;rdern. Auch ein Mondlander war leicht genug f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn1b.shtml\">Saturn\u00a0IB<\/a>. Damit stand ein preiswerter Tr&auml;ger f&uuml;r bemannte Missionen in den Erdorbit und Tests des Mondlanders zur Verf&uuml;gung. Die Apollo-Hardware und Missionsaspekte wie die Z&uuml;ndung des Mondlandetriebwerks konnten getestet werden, obwohl die Saturn\u00a0V noch nicht einsatzbereit war. Sp&auml;ter brachten Saturn\u00a0IB Raketen die Besatzungen von Skylab und Apollo-Sojus in den Orbit. Wie bei der Saturn I gab es keinen einzigen Fehlstart. Dadurch konnte das Erprobungsprogramm vor\u00adzeitig nach drei Qualifikationsfl&uuml;gen abgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Obwohl die Entwicklung der Saturn\u00a0IB erst am 20.7.1962 beschlossen wurde, sechs Monate nach der Saturn\u00a0V, flog sie zwanzig Monate fr&uuml;her. Dies lag daran, dass sie auf der Saturn I aufbauen konnte. Die erste Stufe war eine verbesserte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn1.shtml\">Saturn I<\/a> Erststufe, nur die S\u2011IVB war neu. Teile der IU, wie die Kreiselplattform, wurden bereits bei den letzten Saturn I (SA-10) getestet.<\/p>\n<p>Die Saturn\u00a0IB war von den laufenden Programm&auml;nderungen bei Apollo am st&auml;rksten betroffen. Nach dem Start von Apollo 1 im Februar\/M&auml;rz 1967 sollten mit der Saturn\u00a0IB mehrere bemannte Erdorbitmissionen durchgef&uuml;hrt wurden, bis die Saturn\u00a0V einsatzbereit war. Sie war auch f&uuml;r bemannte Erdorbitfl&uuml;ge im Rahmen des Apollo Applications Program (AAP) vorgesehen. Aufgrund der Programmver\u00adz&ouml;gerungen und Streichungen beim AAP entfielen diese Missionen zum gr&ouml;&szlig;ten Teil. Gefertigt wurden bis zum Einstellungsbeschluss insgesamt 14 S\u2011IB und 12 S\u2011IVB Stufen.<\/p>\n<h2 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading__16150_178927032\"><\/a>Start der Saturn\u00a0IB<\/h2>\n<p>Die Saturn\u00a0IB wurde mit dem Designziel einer Zuverl&auml;ssigkeit von 0,88 entwickelt. Von 100 Starts sollten 88 die Nutzlast im Orbit aussetzen. Die Sicherheit der Be\u00adsatzung wurde erheblich h&ouml;her angesetzt und lag bei 0,999. Neben der \u201eEngine-out-Capability\u201c der ersten Stufe war die systematische &Uuml;berwachung aller Parameter und der Fluchtturm f&uuml;r diesen hohen Wert verantwortlich. Die &Uuml;ber\u00adwachung sollte es erm&ouml;glichen, Triebwerke oder die Stufe abzuschalten, bevor ein Problem zu Besch&auml;digungen f&uuml;hren konnte. Der Fluchtturm (<b>L<\/b>aunch <b>E<\/b>scape <b>S<\/b>ystem LES) konnte selbst bei einer Explosion die Kapsel in Sicherheit bringen. Er wurde nach der Z&uuml;ndung der zweiten Stufe abgetrennt.<\/p>\n<p>Neben der automatischen Ausl&ouml;sung konnte die Besatzung die Raketen des LES jederzeit durch einen Drehschalter in der Kommandokapsel starten. Bei der ersten Stufe, der S\u2011IB, konnte, verglichen mit der Saturn I, wegen der schubst&auml;rkeren Triebwerke noch fr&uuml;her ein Triebwerk ausfallen. Bei den letzten H-1 Triebwerken mit 912 kN Schub schon 3 Sekunden nach dem Abheben. Allerdings w&uuml;rde in diesem Falle die Nutzlast durch den geringeren Schub um 1.800 kg absinken. Fiel ein Triebwerk nach 100 s aus, so waren es nur 400 kg, eine Reserve, die in jedem Falle vorhanden war.<\/p>\n<p>Beim Start gab es einige Besonderheiten. Der Brennschluss der ersten Stufe wurde ausgel&ouml;st, wenn die Treibstoffsensoren signalisierten, dass der Treibstoff nahezu ver\u00adbraucht war. Nominell sollten weniger als 2.900 kg Resttreibstoff in den Tanks der S\u2011IB verbleiben. Um diesen Wert zu erreichen, sowie die maximale Beschleunigung auf 4,4 g zu begrenzen, wurden die inneren vier Triebwerke zuerst abgeschaltet. Die S\u2011IB musste die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/engine-out-capability.shtml\"><span lang=\"en-US\">Engine-out-Capability<\/span><\/a> aufrechterhalten, auch wenn nun nur noch vier Triebwerke arbeiteten. Deswegen wurde nach Brennschluss der inneren Triebwerke ein konstanter Winkel zur Erde ohne Steuer\u00adbewegungen eingehalten. Die Triebwerke standen dabei in Neutralstellung. So konnte ein Ausfall nicht zur einer Abweichung der Flugbahn f&uuml;hren.<\/p>\n<p>Parallel zur Stufentrennung z&uuml;ndeten Treibstoffsammelraketen, die abgeworfen wurden, sobald das J\u20112 den vollen Schub erreicht hatte. Kurz danach wurde das J\u20112 Triebwerk auf das Mischungsverh&auml;ltnis 1:5,5 umgeschaltet. Die immer wieder bei Dokus gezeigte Szene der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xMr_AGJprrg\">Z&uuml;ndung einer S-IVB <\/a>ist nicht die Z&uuml;ndung einer S-IVB einer Saturn V, sondern die von AS-202, einer Saturn IB. Experten k&ouml;nnen das an der Anzahl der Treibstoffsammelraketen erkennen.<\/p>\n<p>Etwa zwei Minuten vor Brennschluss wurde zur optimalen Treibstoffausnutzung und Begrenzung der Be\u00adschleunigung auf die Mischung 1:4,8 umgeschaltet. Bei der S\u2011IVB wurde mit gro&szlig;\u00adz&uuml;gigen Treibstoffreserven kalkuliert. So gab es bei den <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/skylab-station.shtml\">Skylabmissionen<\/a> eine Reserve von mindestens 1.580 kg Resttreibstoffen in den Tanks. 1.000 kg davon waren f&uuml;r eine Minderleistung der Triebwerke vorgesehen. Nach Abtrennung des Apollo-CSM wurde die S\u2011IVB aktiv deorbitiert. Die IU wartete dazu sechs Stunden ab. In dieser Zeit konnte der Resttreibstoff verdampfen und den Tankdruck erh&ouml;hen. Dann wurde der restliche Treibstoff gegen die Bewegungsrichtung abgelassen. Dadurch wurde die Stufe ab\u00adgebremst und vergl&uuml;hte &uuml;ber dem Pazifik beim Durchlaufen des Perig&auml;um.<\/p>\n<h2 class=\"western\">Die Starts in Kurzzusammenfassung<\/h2>\n<p>Es wurden urps&uuml;nglich 15 Saturn\u00a0IB bestellt. Geplant war, ab Februar 1967 die ersten bemannten Apollomissionen mit der Saturn\u00a0IB durchzuf&uuml;hren. Das Feuer bei Apollo 1 f&uuml;hrte zu einer Programmverz&ouml;gerung. Im August 1968 stornierte die NASA alle weiteren Bestellungen. Zw&ouml;lf Raketen wurden komplett fertig\u00adgestellt, bei zwei weiteren Tr&auml;gern wurde bei der Einstellung die erste Stufe zusammen\u00adgebaut. Diese wurden verschrottet. Das schon Mitte 1968 12 der 15 Raketen komplett fertiggestellt waren, zeigt das Tempo mit dem damals entwickelt wurde. Die letzte Saturn IB startete erst sieben Jahre sp&auml;ter! Die Ursache f&uuml;r die Streichungen waren &Auml;nderungen in de Missionsplanung Das CSM durfte nach dem Brand von Apollo 1, bis die Sicherheitsm&auml;ngel behoben wurden, nicht mehr bemannt starten. Das setzte Saturn\u00a0IB frei, die f&uuml;r die n&auml;chsten Missionen vorgesehen waren. Dei Saturn V w&uuml;rde so fr&uuml;her &uuml;bernehmen.<\/p>\n<p>So gab es bis 1968 nur f&uuml;nf Fl&uuml;ge (davon einer bemannt). Der erste Start AS\u2011201 brachte ein Apollo-CSM in die suborbitale Bahn. Dort z&uuml;ndete das Service\u00admodul sein eigenes Triebwerk und erprobte es unter Real\u00adbedingungen. Der n&auml;chste Flug war AS\u2011203, da das Raumschiff f&uuml;r AS\u2011202 nicht rechtzeitig fertig wurde. Er lieferte Daten f&uuml;r die Wiederz&uuml;ndung der S\u2011IVB. Nach erreichend der Umlaufbahn wurden die Ventile geschlossen, bis die S\u2011IVB nach vier Uml&auml;ufen durch den ver\u00addampfenden Treibstoff einen Bruch des Tankzwischenraums erlitt. Mit diesem Test sollten die Belastungsgrenzen &uuml;berpr&uuml;ft werden. AS\u2011202 erprobte erneut das Triebwerk des Servicemoduls auf einer suborbitalen Bahn, diesmal mit drei Z&uuml;ndungen und einer h&ouml;heren Wiedereintrittsgeschwindigkeit. Dies war der erste Test eines Block II Exemplars des CSM, der Version, die f&uuml;r die bemannten Fl&uuml;ge vorgesehen war. Von diesem Flug stammt auch die oben erw&auml;hnte Filmsequenz. Die Kameras wurden im Stufenadapter mitgef&uuml;hrt und nach Filmen der Abtrennung abgesprengt und aus dem Meer gefischt.<\/p>\n<p>Danach sollte mit AS\u2011204 \/ Apollo 1 der erste bemannte Start erfolgen. Er war f&uuml;r Februar\/M&auml;rz 1967 vorgesehen. Der Brand am 27.1.1967 bei einem Probe\u00adcountdown f&uuml;hrte zum Streichen aller bemannten Missionen f&uuml;r die n&auml;chsten 18 Monate. So folgte erst nach einem Jahr die unbemannte Mission Apollo 5, die einen Mondlander in die Erdumlaufbahn brachte, wo sein Triebwerk dreimal gez&uuml;ndet wurde. Danach folgte mit Apollo 7 der erste bemannte Test des CSM in der Umlaufbahn. Nach dem Tod der Apollo 1 Besatzung beschloss die NASA alle folgenden Fl&uuml;ge, auch unbemannte \u201eApollo\u201c zu nennen anstatt der vorher &uuml;blichen K&uuml;rzel wie AS-XXX oder SA-XXX (bei der Saturn I)<\/p>\n<p>AS-205, Apollo 7 vom 11. bis 22. Oktober 1968 war dann auch der einzige bemannte Einsatz im Rahmen des Apolloprogramms. Ziel des Fluges war ein Test des CSM im Erdorbit und eine Mission &uuml;ber die Dauer einer Mondmission.<\/p>\n<p>Die NASA setzte anschlie&szlig;end die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/saturn-geschichte.shtml\">Saturn\u00a0V<\/a> f&uuml;r die weiteren Testfl&uuml;ge ein, sodass sieben Saturn\u00a0IB verblieben. Von zwei dieser Raketen wurden die zweiten Stufen zu den Raumlaboren Skylab A und B umger&uuml;stet. Dies waren die Raketen AS\u2011211 (Skylab) und AS\u2011212 (Skylab Ersatzmodell). AS\u2011206\/7\/8 wurden f&uuml;r die bemannten Missionen Skylab 2 bis 4 eingesetzt und AS\u2011210 f&uuml;r das Apollo-Sojus Test Projekt. Die AS\u2011209 war mit CSM-119 zur Rettung der Besatzung von Skylab vorgesehen.<\/p>\n<p>Nicht geflogen sind somit AS\u2011209 und die ersten Stufen von AS\u2011211 und 212. Diese k&ouml;nnen in Cape Canaveral, Huntsville und Houston besichtigt werden. Die bei dem Produktionsstopp schon fertigen Erststufen von SA\u2011213\/214, die fertig\u00adgestellt waren, wurden verschrottet. F&uuml;r die H-1 Triebwerke fand die NASA eine Einsatzm&ouml;glichkeit. Die H-1 Triebwerke entstanden aus dem Triebwerk LR-79, das in unterschiedlicher Modifikation die Atlas und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/delta.shtml\">Thor<\/a> antrieb. Die NASA baute die H-1 wieder in der Delta ein. Mindestens 72 Triebwerke wurden daf&uuml;r ab 1974 verwendet. Sp&auml;ter ersetzte es als RS-27 das Haupttriebwerk der Delta ab der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/delta-1000.shtml\">2000-er Serie<\/a> und wurde bis zur Einstellung der Delta 2018 eingesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17461\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17461\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>In diesem Blog, der weil er etwas l&auml;nger ist und sich &uuml;ber zwei Teile erstreckt \u2013 der zweite Teil folgt dann morgen \u2013 geht es um die Starts der Saturn IB die wie ihre Vorg&auml;ngerin, die Saturn I ein bisschen im Schatten der Saturn V stand. 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Es empfiehlt sich, das zu lesen; es ist 550 Seiten lang und sehr detailliert, allerdings auch etwas widerspr\u00fcchlich, so\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/72dfa40b7a4d4506bb84436e9cc1a3c2","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17461\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}