{"id":17552,"date":"2024-07-05T00:19:41","date_gmt":"2024-07-04T22:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17552"},"modified":"2024-07-05T14:36:03","modified_gmt":"2024-07-05T12:36:03","slug":"die-wichtigste-hardwareentwicklung-bei-den-computern-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/07\/05\/die-wichtigste-hardwareentwicklung-bei-den-computern-teil-2\/","title":{"rendered":"Die wichtigste Hardwareentwicklung bei den Computern &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17552\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17552\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>So weiter geht es mit dem Artikel \/ R&auml;tsel. Befasste sich <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/07\/04\/die-wichtigste-hardwareentwicklung-bei-den-computern\/\">Teil 1 gestern<\/a> mit der Logik eines Computers so geht es heute um den Arbeits- und Massenspeicher<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/a62321818d2c418193ed5fe56fbcfede\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>.<code><\/code><\/p>\n<h4 class=\"western\">Speichertechnologien<\/h4>\n<p>Den Arbeitsspeicher kann man prinzipiell aus denselben Elementen aufbauen wie die Logik. Auch hier kann man sich zunutze machen, dass ein Schalter zwei Zust&auml;nde hat und so ein Bit speichern kann. Doch das ist nicht wirtschaftlich. Ein Prozessor in ihrem PC hat etwa 1 Milliarde Transistorfunktionen (das Wort umschreibt das man auch nicht schaltende Elemente wie Widerst&auml;nde als Transistoren realisiert). Ein Arbeitsspeicher mit 16 GByte Gr&ouml;&szlig;e speichert aber 131 Milliarden Bits und aus Transistoren aufgebaut braucht man daf&uuml;r 524 Milliarden Transistoren. Der Speicher in der Technologie von Prozessoren w&auml;re sehr teuer. Trotzdem verwendeten die ersten Computer die Schaltelemente als Speicher.<!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Ultraschallspeicher<\/h4>\n<p>Der erste Speicher in einer anderen Technologie war der <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Delay-line_memory\">Speicher auf Basis von Ultraschall<\/a>. Er verwendete Vakuumr&ouml;hren die mit Quecksilber gef&uuml;llt waren. Sie stammten von Radarger&auml;ten und wurden genutzt, um statische Objekte aus dem Signal herauszufiltern. Ein Bit wurde als Welle in dem Quecksilber gespeichert. Kam es an am anderen Ende an so erzeugte es durch einen piezoelektrischen Schalter einen Impuls, der vorne wieder eingespeist wurde und zugleich zum Auslesen diente. Das dickfl&uuml;ssige Quecksilber erm&ouml;glichte das Speichern vieler Bits in vielen kleinen Wellen pro R&ouml;hre, beim ersten Einsatz bei der EDVAC waren es 560 Bits pro R&ouml;hre.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Trommelspeicher<\/h4>\n<p>Die Speicherung in gro&szlig;en Vakuumr&ouml;hren war nur eine kurzlebige Technologie, denn druch das Prinzip war das langsam und die Bauteile waren volumin&ouml;s und Quecksilber ist zudem giftig. Sehr bald kam man auf die Idee die Information magnetisch zu speichern. Eine weitere kurzlebige Technologie war der Trommelspeicher. Er funktioniert &auml;hnlich wie eine moderne Festplatte war aber als Arbeitsspeicher gedacht und die Oberfl&auml;che war die Au&szlig;enseite eines Zylinders. Auf ihr gab es Schreib-\/Lesek&ouml;pfe, pro Spur einen. Die Trommel rotierte rasch und so konnte nach sp&auml;testens einer Umdrehung auf ein Bit zugegriffen werden, gab es mehrere Sektoren mit Schreib-\/Lesek&ouml;pfen dann auch in einer halben oder Viertelumdrehung.<\/p>\n<p>IBM nutzte die Technologie besonders geschickt aus, indem sie die Adressen nicht linear aneinander h&auml;ngten sondern so platzierten das nach der Ausf&uuml;hrung einer Instruktion gerade die n&auml;chste Adresse am Schreib-\/Lesekopf vorbeizog. Eine andere Optimierungstechnik war, dass man in die Instruktion die n&auml;chste Adresse zum Lesen einbettete. Auch so konnte man eine Rotation die Zeit kostete vermeiden.<\/p>\n<p>Trommelspeicher konnten bis &uuml;ber 100 KByte pro Trommel speichern, was in den f&uuml;nfziger und fr&uuml;hen sechziger Jahren durchaus eine gro&szlig;e Speichermenge war. Trotz ihres Gewichtes setzte auch der Bordrechner der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/titan12.shtml\">Titan II ICBM<\/a> einen Trommelspeicher ein.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Ringkernspeicher<\/h4>\n<p>Die bisherigen Speicher waren relativ langsam. Die Mechanik oder die Gesetze des Schalls limitierten die Geschwindigkeit. Ringkernspeicher speicherte die Information magnetisch und war damit viel schneller auslesbar. Ringkernspeicher basierte auf kleinen Ferritringen, die auf einer Matrix ausgeh&auml;ngt waren. Sie k&ouml;nnen magnetisiert werden wobei das Magnetfeld zwei m&ouml;gliche Ausrichtungen haben kann. F&uuml;r das Schreiben schickte man in die beiden Dr&auml;hte, auf denen sich ein Kern aufh&auml;ngt befand, einen Impuls und nur beim Kern addierte sich die Stromst&auml;rke so, dass er zum Umkippen des Magnetfeldes ausreichte. Zum Auslesen ma&szlig; man die Ver&auml;nderungen eines Stroms in einem dritten Lesedraht.<\/p>\n<p>Ringkernspeicher waren &uuml;ber ein Jahrzehnt, bis in die fr&uuml;hen Siebziger Jahre der bevorzugte Speicher. Die Kerne waren viel kleiner als die vorher eingesetzten Technologien und man entwickelte auch Techniken um das aufwendige Auff&auml;deln per Hand zu automatisieren. Sie verloren anders als heutiger Speicher nicht die Information, wenn der Strom abgeschaltet wurde.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Halbleiterspeicher<\/h4>\n<p>Obwohl die integrierte Schaltung schon bald nach dem Ringlernspeicher erfunden wurde, dauerte es bis in die Siebziger Jahre bis sie sie ersetzte. Lange Zeit waren Speicher in integrierten Schaltungen aus Flip-Flops aufgebaut, eine Schaltung aus vier Transistoren, bei der ein gespeichertes Bit dauernd zum Umkippen vom einem in einen anderen Zustand f&uuml;hrte. Vier Transistoren um ein Bit zu speichern begrenzt die Datenmenge und die Fertigung war aufwendig.<\/p>\n<p>Der Speicher wurde entscheidend billiger durch die Erfindung des DRAM. Dabei wird eine Zone im Silizium besonders stark dotiert, kann also sehr viele Ladungen aufnehmen. Ein Transistor neben (oder heute auf ihr) verhindert, dass die Ladung nach au&szlig;en gelangt. Der Aufbau ist so viel einfacher und als beide Technologien noch marktg&auml;ngig waren kostet DRAM so auch nur ein Viertel dessen, was ein Speicher auf Basis von Flip-Flops kostete. Den Namen DRAM dynamisches RAM) hat der Speicher, weil diese dotierte Zone langsam ihre Ladung verliert und so mehrere Tausend Mal pro Sekunde aufgefrischt werden muss.<\/p>\n<h3 class=\"western\">Massenspeicher<\/h3>\n<p>Neben dem Arbeitsspeicher braucht jeder Computer auch einen Massenspeicher. Er muss viel mehr Daten speichern, sollte m&ouml;glichst billig sein, daf&uuml;r muss er nicht so schnell sein, weil der Arbeitsspeicher als Puffer dienen kann.<\/p>\n<h5 class=\"western\">Lochstreifen und Lochkarte<\/h5>\n<p>Schon vor der Erfindung des Computers wurde Information verarbeitet durch Lochkartenmaschinen. So konnten Dinge gez&auml;hlt, sortiert oder Submengen erstellt werden. IBM hatte die Technologie &uuml;ber Jahrzehnte weiter entwickelt und ihre ersten Computer setzten denn auch Lochkarten ein und waren so kompatibel zu den Maschinen, die sie schon im Portfolio hatten. Bei eiern Lochkarte wurde meist eine Zeile oben im Klartext mit einer Schreibmaschine gedruckt und unten in weiteren Zeilen je eine f&uuml;r ein Bit durch L&ouml;cher kodiert. Beim Einlesen wanderten sie durch eine Metallstift-Zeile und wo ein Loch war, konnte ein Kontakt zustande kommen. Lochkarten wurde vor allem als Eingabemedium genutzt, denn zum Stanzen brauchte man keinen Computer. Eine Variante, die ohne Karten auskam, war der Lochstreifenleser, wo die Information auf einem Papierstreifen (hier ohne Klartext) gespeichert wurde. Nach dem Prinzip arbeitete schon Zuses erster Computer, er benutzte als Medium alte Kinofilme, die er mit einem B&uuml;rolocher bearbeitete. Ein Lochstreifen mit einer fr&uuml;hen Version des Altair BASIC der bei einer Vorf&uuml;hrung \u201eausgeliehen\u201c und auf dem Unicomputer vervielf&auml;ltigt wurde, f&uuml;hrte dazu, dass Bill Gates einen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Open_Letter_to_Hobbyists\">offenen Brief<\/a> schrieb, in dem er sich gegen Raubkopierer wandte. Ich glaube, der Vorfall hat das Gesch&auml;ftsgebaren von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/gates.shtml\">Bill Gates<\/a> und Microsoft nachhaltig gepr&auml;gt.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Magnetb&auml;nder<\/h4>\n<p>Auch das zweite wichtige Medium war &auml;lter als der Computer &#8211; Magnetb&auml;nder gab es schon vorher zur Aufzeichnung von T&ouml;nen, Musik oder Sprache. Ein an einem Schreib-\/Lesekopf abgelegtes elektrisches Feld magnetisierte das darunter vorbeiziehende Band und zum Auslesen verst&auml;rkte man das durch das Magnetfeld beeinflusste elektrische Feld.<\/p>\n<p>Magnetb&auml;nder boten viele Vorteile. Man konnte auf ihnen sehr viel Information speichern. Auf eine Rolle konnte man leicht 100 m Band unterbringen. Die B&auml;nder waren billig zu fertigen und auch die Schreib-\/Leseger&auml;te waren kosteng&uuml;nstig. Sie wurden auch in der Raumfahrt eingesetzt, ohne sie h&auml;tte es von vielen Raumsonden kaum Bilder gegeben. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/viking.shtml\">Vikings<\/a> Bordcomputer hatte z.B. eine Speicherkapazit&auml;t von 72 Kbit, das Magnetband zum Speichern der Bilder dagegen 640 MBit, also die 9.000-Fache Kapazit&auml;t (das w&auml;re wie, wenn heute ein Rechner mit 16 Gbyte Arbeitsspeicher eine Festplatte mit 142 TByte Kapazit&auml;t h&auml;tte).<\/p>\n<p>Rechner hatten &uuml;ber Jahrzehnte nicht nur eines, sondern mehrere Magnetbandlaufwerke, weil Magnetb&auml;nder auch einen sehr gro&szlig;en Nachteil haben \u2013 man kann auf die Information nur sequentiell zugreifen. Liest man sie nicht linear aus, so muss man lange warten bis an die richtige Stelle gespult ist. So gab es meist mehrere Magnetb&auml;nder. Eines f&uuml;r die Betriebssystemostware, eines wo eingelesen und eines auf das geschrieben wurde. Ein Teil der Operateure von Gro&szlig;rechnern hatte nur die Aufgabe, die B&auml;nder zu wechseln.<\/p>\n<p>Magnetb&auml;nder \u2013 und zwar handels&uuml;bliche Kompaktkassetten \u2013 waren auch bei den fr&uuml;hen Heimcomputern die bevorzugten Speicher, denn w&auml;hrend die Rechner rasch billiger wurden blieb der Preis f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/disklaufwerk.shtml\">Diskettenlaufwerke<\/a> als ad&auml;quates Medium relativ hoch. Die Methode zum Speichern war relativ einfach. &Uuml;ber die Verbindung zu einem normalen Kassettenrekorder (einige Hersteller verkauften spezielle \u201edatacorder\u201c, die aber auch nur einfache Kassettenrekorder waren) wurde nur die Lautst&auml;rke zwischen keinem und einem Maximalpegel ver&auml;ndert. Ein 1-Bit hielt die Lautst&auml;rke f&uuml;r eine bestimmte Zeit hoch, bei einem Null-Bit war die Zeitdauer eine andere, meist k&uuml;rzer. Die Pause dazwischen war n&ouml;tig um die Bits zu trennen. Beim Einlesen stoppte der Prozessor einfach die Zeit zwischen den Lautst&auml;rkever&auml;nderungen. Von der M&ouml;glichkeit mehrere Bits zu speichern, indem man die Lautst&auml;rke variabel &auml;nderte, machte man keinen Gebrauch, so war die Datenrate gering. Die ersten Exemplare speicherten mit 300 baud (Bits pro Sekunde), sp&auml;ter stieg das an. Mein Rechner CPC 464 war einer der letzten Computer, der noch Kassetten nutzte und er bot 1000 \/ 2000 Baud, die man aber per Patch auf bis zu 3900 Baud erh&ouml;hen konnte.<\/p>\n<p>Magnetb&auml;nder als Medium wie bei den Gro&szlig;rechnern nutzte nur Sinclair mit den Microdrives. Da diese Kassetten jedoch sehr teuer waren, konnte sich das trotz der hohen Lese- und Schreibgeschwindigkeit nicht durchsetzen.<\/p>\n<h5 class=\"western\">Festplatten<\/h5>\n<p>Die Idee, die Information magnetisch auf einer Platte zu speichern, anstatt auf der Trommel eines Zylinders liegt nahe und so gab es sehr bald auch Plattenlaufwerke f&uuml;r Gro&szlig;computer. Diese haben mit unseren heutigen Festplatten aber nichts zu tun. Vielmehr enthielt ein Plattenstapel gleich die Schreib-\/Lesek&ouml;pfe (je einer pro Plattenoberfl&auml;che) und dieser Stapel wurde komplett in das eigentliche Laufwerk versenkt und konnte durch einen neuen ausgewechselt werden. Es war also ein wechselbarer Speicher.<\/p>\n<p>Eine Renaissance dieses Prinzips kam dann noch mit den Heimcomputern in Gestalt der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/12\/17\/ein-spaetes-loblied-auf-die-diskette\/\">Floppy Disks<\/a>. Nur war es hier nur eine Platte \u2013 Diskette genannt \u2013 und der Schreib-\/Lesekopf war ins Laufwerk verbannt worden. So konnte man die Disk sehr preiswert herstellen. Urspr&uuml;nglich als Medium f&uuml;r Betriebssystemupdates von IBM erfunden, war sie das Medium f&uuml;r viele fr&uuml;he PCs, weil die Technik sehr preiswert war.<\/p>\n<p>Beide Technologien von Wechselplatten bzw. Disketten teilen eines: Das Medium ist den Umgebungseinfl&uuml;ssen ausgesetzt. Schreiblesek&ouml;pfe m&uuml;ssen so einen gewissen Abstand von der Oberfl&auml;che halten, sonst w&auml;re Staub ein Hindernis. Ebenso ist aus demselben Grund die Rotationsgeschwindigkeit begrenzt.<\/p>\n<p>IBM kam auf die Idee, einen Stapel mit Schreib-\/Lesek&ouml;pfen in ein luftdicht verschlossenes Geh&auml;use zu packen. So kann kein Staub eindringen und die Schreib-\/Lesek&ouml;pfe k&ouml;nnen viel n&auml;her an die Oberfl&auml;che kommen. Dadurch steigt die Schreibdichte an, weil die Spuren enger zusammenr&uuml;cken und sie k&ouml;nnen schneller rotieren, weil eine Kollision mit Hindernissen ausgeschlossen ist. Sp&auml;ter wurden die K&ouml;pfe sogar so konstruiert das sie alleine durch den Auftrieb durch die sich bewegende Luft einen konstanten Abstand zur Oberfl&auml;che hielten.<\/p>\n<p>IBM f&uuml;hrte die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2012\/11\/23\/festplatten\/\">Festplatten<\/a> als \u201eWinchester\u201c Drive 1973 ein. &Auml;ltere Computerfreaks werden sich an den Namen \u201eWinchester\u201c noch erinnern, denn er wurde noch Anfang der Achtziger Jahre synonym mit \u201eFestplatte\u201c benutzt. Von allen vorgestellten Technologien haben Festplatten den gr&ouml;&szlig;ten Preisverfall und die gr&ouml;&szlig;te Kapazit&auml;tssteigerung (bis vor einigen Jahren so etwa ab erreichen der 4 TByte Grenze die Gr&ouml;&szlig;e langsamer anstieg) erfahren. F&uuml;r den IBM PC war eine Zusatzeinheit mit einer 10 MByte Platte erh&auml;ltlich. Sie kostete genau-soviel wie der PC mit 256 KByte Speicher selbst (etwa 10.000 DM). &Uuml;bertragen auf heute w&uuml;rde das bedeuten, dass eine Festplatte mit lediglich 0,64 TByte Speicher genau soviel kosten w&uuml;rde wie der restliche PC mit 16 Gbyte Speicher.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Flash-ROM<\/h4>\n<p>Heute sind Festplatten bei Privatpersonen schon wieder am Aussterben. Smartphones und viele andere Ger&auml;te kommen ohne wechselbaren Massenspeicher und selbst bei Notebooks und PC ist heute eine SSD anstatt einer Festplatte eingebaut.<\/p>\n<p>W&auml;hrend andere Technologien sich sehr rasch durchsetzten war der Vorg&auml;nger von heutigem Flash-Speicher lange Zeit nur eine Nischenl&ouml;sung. Der Vorg&auml;nger von heutigem Flash Speicher war das <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/computerbegriffe.shtml\">EPROM<\/a>, das Elektrisch programmierbare Read Only Memory. Es war eine Zufallsentdeckung bei Intel. Man fand das in der Fertigung defekte Transistoren bei denen sich die schaltende Schicht, das Gate von der Basis gel&ouml;st hatte (Floating Gate) und nun die Ladung behielt, die sonst normalerweise nach Ablegen der Spannung abflie&szlig;en w&uuml;rde. Intel erkannte, dass dies die Grundlage f&uuml;r ein neues Produkt war: So konnte man ein Bit dauerhaft speichern. RAM-Speicher verlor, seine Information, wenn der Strom wegfiel (anders als bei dem &auml;lteren <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/speichertechnologien.shtml\">Ringkernspeicher<\/a>). Es gab schon damals ROM Speicher, irgendwie musste ja das Betriebssystem oder zumindest der Bootlader um es von einem Massenspeicher zu laden, abgelegt werden. Das war im Prinzip eine Matrix aus Transistoren. Bei ihnen wurde nur entweder schon bei der Herstellung (ROM) oder sp&auml;ter \u2013 einmalig, nicht wiederholbar \u2013 Leitungen durchtrennt, sodass bestimmte Transistoren, die ein Bit speicherten, nicht mehr leiteten (PROM). Eine solche Transistormatrix ist sehr einfach herauszustellen, noch einfacher aufgebaut als DRAM und das war sehr billig.<\/p>\n<p>EPROM blieben ein Nischenprodukt f&uuml;r Softwaretests oder Heimprogrammierer. Man konnte sie auch nicht im Programmierger&auml;t l&ouml;schen (da musste vor dem erneuten Programmieren immer erfolgen), sondern ben&ouml;tigte dazu eine UV-Lampe. Das dazu n&ouml;tige Quarzglasfenster &uuml;ber dem Chip machte EPROMs auch teuer. In den Achtziger kostete ein EPROM doppelt so viel wie ein DRAM mit derselben Kapazit&auml;t.<\/p>\n<p>Etwas besser wurde das mit dem EEPROM die man elektrisch l&ouml;schen konnte und so nicht mehr aus dem Computer f&uuml;r das Neuprogrammieren entfernen musste, auch weil die Programmierspannung abgesenkt wurde.<\/p>\n<p>Auf der Technologie von EEPROM basiert der heutige Flash Speicher. Ein Hindernis der EEPROM\/EPROM war, das man jedes Bit einzeln neu programmieren musste. Das Neuprogrammieren eines EPROM\/EEPROMs dauerte so. Das war akzeptabel, wenn es sich um wenig &auml;ndernde Information handelte. Aber als Massenspeicher, bei dem dauernd Dateien ge&auml;ndert werden, war diese Technologie nicht geeignet. Der Unterschied von Flash-Speichern zu ihren Vorg&auml;ngern ist, dass nicht ein einzelnes Bit, sondern immer ein ganzer Block, der viele KByte gro&szlig; sein kann, neu geschrieben wird und dies nicht l&auml;nger dauert als vorher die Neuprogrammierung eines Bits.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2009\/08\/05\/flash-speicher-und-ssd\/\">Flash Speicher<\/a> erfuhr eine enorme Kapazit&auml;tssteigerung. Heute bestehen die Bausteine nicht aus einer einzelnen Lage, sondern bis zu 192. In einem Transistor werden heute bis zu vier Bit gespeichert, wobei die Elektronik anhand der Signalst&auml;rke feststellen muss, welche Bitfolge gelesen wird. Leider hat dadurch auch die Anzahl der Schreibzyklen von 100.000c bei einem Bit pro Transistor auf unter 1000 bei vier Bits abgenommen.<\/p>\n<p>Ich habe meinen ersten USB-Speicherstick 2002 gekauft. Damals bezahlte ich 42 Euro f&uuml;r 0,125 GByte. Gerade habe ich neue Sticks geordert \u2013 f&uuml;r 6 Euro f&uuml;r 64 GByte. In 22 Jahren ist also der Preis pro Gbyte um den Faktor 3.500 gesunken. &Auml;hnlich erging es SSD. Meine erste SSD kaufte ich 2012: 0,25 GByte f&uuml;r 212 Euro, meine letzte kostete 54 Euro f&uuml;r 1 TByte, auch hier sank der Preis in 12 Jahren um den Faktor 54.<\/p>\n<h4>R&auml;tselaufl&ouml;sung<\/h4>\n<p>Nun was meint ihr, was ist die wichtigste dieser Entwicklungen? Also meiner Meinung nach sind es zwei Erfindungen, die konkurrieren. Das eine ist der Mikroprozessor. Mit ihm wurden Computer ein Massenprodukt., Es gab schon seit den Jahrzehnten vorher Computer aber sie waren immer zu teuer f&uuml;r eine Privatperson und meist auch nicht sinnvoll. Mit dem Mikroprozessor kamen die PC auf, sp&auml;ter zog er in Form die Mikrocontrollers \u2013 mit integrierten Schnittstellen, RAM und ROM \u2013 in zahlreiche Ger&auml;te ein, von der Waschmaschine bis zum Fitness-Tracker. Heute steckt er in vielen Ger&auml;ten in denen man ihn nicht vermutet. Mit dem Massenmrakt sanken auch die Preise \u2013 f&uuml;r einen kompletten PC mit Monitor und Drucker musste man Anfang der Achtziger Jahre etwa 7.000 DM, das entspricht heute demselben Betrag in Euro hin blechen, heute gibt es das schon f&uuml;r ein Zehntel des Preises.<br \/>\nDie Schwemme von Ger&auml;ten die Mikroprozessoren einsetzen, verdanken wir einer zweiten Erfindung, dem Flash-ROM. Die Entwicklung vieler Ger&auml;te w&auml;re wohl wesentlich aufwendiger und es w&uuml;rde (vielleicht nicht mal eine schlechte Option) weniger davon geben, wenn die Programmierung des Betriebssystems bzw. sein Update\/Fehlerbeseitigung nicht so einfach in einem Flashspeicher ginge. Ich denke, beide Erfindungen sind wichtig, ohne Prozessor ginge es aber nicht, ohne Flash-Speicher eroberte der PC aber schon die Heime.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17552\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17552\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>So weiter geht es mit dem Artikel \/ R&auml;tsel. 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