{"id":17558,"date":"2024-07-06T08:03:02","date_gmt":"2024-07-06T06:03:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17558"},"modified":"2024-07-06T08:03:02","modified_gmt":"2024-07-06T06:03:02","slug":"die-computerrevolution-1984-vs-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/07\/06\/die-computerrevolution-1984-vs-2024\/","title":{"rendered":"Die Computerrevolution 1984 vs 2024"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17558\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17558\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Was den Computer so universell gemacht hat, war nicht nur die technische Entwicklung, sondern auch der Preisverfall. Ich will das an einem konkreten Beispiel beleuchten. Dazu habe ich mir eine alte ct\u2019 herausgesucht, die Ausgabe 6\/1984. Die Rechner, die dort besprochen und in Anzeigen beworben wurden sind also mindestens 40 Jahre alt. Das will ich vergleichen mit einem modernen Rechner in derselben Leistungsklasse.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/3521d8cab0104f1688b25dc8a86625f9\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Vergleiche<\/h4>\n<p>Vergleiche &uuml;ber Jahrzehnte sind schwierig. Nat&uuml;rlich gibt es einfache Vergleiche, die klingen zum Teil beeindruckend. Einen Vergleich den ich noch in Erinnerung habe, als ich mit der Computerei anfing, ging so in etwa so \u201eH&auml;tte sich die Luftfahrt in den letzten 30 Jahren so entwickelt wie Computer, so w&uuml;rde heute eine Boeing 737 5000 Mark kosten und nur 3 Liter Benzin pro Kilometer verbrauchen\u201c. (Die Zahlen sind erfunden, liegen aber in der richtigen Gr&ouml;&szlig;enordnung). Ich kann mir denken, wie die Einsch&auml;tzung ablief. Man nimmt einen zeitgen&ouml;ssischen Computer und schaut welcher Computer vor 30 in etwa gleich schnell war und in etwa gleich viel Arbeitsspeicher hatte. Dann vergleicht man den Preis und den Stromverbrauch.<\/p>\n<p>Das war schon damals nicht zielf&uuml;hrend. Denn nat&uuml;rlich unterscheiden sich die Rechner. Ein Rechner in den fr&uuml;hen F&uuml;nfzigern belegte einen ganzen Raum, brauchte viel Strom. Er konnte nicht direkt vom Benutzer programmiert werden. Programme wurden auf Lochkarten gestanzt und dann eingelesen. Ergebnisse wurden ausgedruckt, Monitore gab es noch nicht. Nicht das es die Technik daf&uuml;r nicht gegeben h&auml;tte, aber Speicher war teuer und selbst f&uuml;r nur die Textspeicherung einer Bildschirmseite braucht man 2 KByte und das f&uuml;r nur einen Benutzer. So wurden die Computer im Batchverfahren von vielen Nutzen geteilt. Das hei&szlig;t, die Programme eines Benutzers liefen, bis sie beendet waren oder sein Zeitkontingent aufgebraucht war, aber ohne Eingaben, da m&uuml;sste der Rechner ja warten was Geld kostet. Danach wurden die Programme des n&auml;chsten Benutzers eingelesen und der erste Benutzer bekam einen Stapel Ausdr&uuml;cke die er nun untersuchte.<\/p>\n<p>Verglichen dazu war der Computer 1984 schon eine andere Dimension, man schaltete ihn ein und konnte direkt drauflos tippen und Kommandos eingeben, die auf einem Monitor auch dargestellt und sofort ausgef&uuml;hrt wurden.<\/p>\n<p>Ein zweiter Aspekt, den ich nicht mit einziehen kann, ist welchen Wert das Geld hat und damit meine ich nicht die Inflation. Wir haben eine Verschiebung der Ausgaben in den letzten Jahrzehnten gesehen. Nicht nur seit 1984, sondern seit Beginn der BRD. Seitdem gibt man prozentual immer weniger vom Lohn f&uuml;r Essen oder Kleidung aus und immer mehr f&uuml;r elektronische Ger&auml;te \u2013 damals vielleicht nur Radio oder fast unerschwinglich ein Fernseher, heute die ganze Palette vom Fitnesstracker bis zum High-End Smartphone und nat&uuml;rlich auch die assoziierten Kosten f&uuml;r Verbindungen. Manches blieb relativ konstant wie die Miete (allerdings stieg die Quadratmeterzahl pro Person laufend an, das hei&szlig;t in einer Wohnung, wo fr&uuml;her 4-5 Personen lebten, sind es heute zwei oder maximal drei).<\/p>\n<p>Ich erinnerte mich, wie ich f&uuml;r meinen ersten Rechner, der knapp 900 DM kostete, das w&auml;re, wenn ich der Wikipedia folge, in etwa 1000 bis 1100 Euro bei meinem Vater vier Wochen auf dem Bau gearbeitet habe, also &uuml;ber 150 Stunden. W&uuml;rde ich heute nur den Mindestlohn bekommen, ich w&uuml;rde in der Zeit rund 2000 Euro bekommen. Das Geld sa&szlig; damals nicht so locker, man hatte am Ende des Monats bei Deckung der lebensnotwendigen Ausgaben weniger &uuml;brig. Man sieht das auch daran wie viele Autos zugelassen sind. Damals hatte nicht jeder F&uuml;hrerscheininhaber ein Auto, sondern es gab eines pro Familie. Heute sind zwei pro Familie &uuml;blich. (Zu meiner Zeit konnten Kinder auch noch selbst zur Schule gehen, heute m&uuml;ssen sie gefahren werden. Begr&uuml;ndung der Eltern: wegen des Stra&szlig;enverkehrs \u2026).<\/p>\n<p>Also wer 1984 sagen wir mal 2000 bis 3000 DM f&uuml;r einen Heimcomputer in Komplettausstattung locker macht,e f&uuml;r den bedeutete das eine gr&ouml;&szlig;ere Ausgabe als die inflationsbereinigte Ausgabe. Ein besseres Kriterium ist daher, was diese Ausgabe f&uuml;r das Nettoeinkommen bedeutet. Ich fand leider keine Daten f&uuml;r 1984, Statista hat die Daten, aber nur gegen Bezahlung (wird das Statistische Bundesamt denn nicht schon von meinen Steuern bezahlt?) aber in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nettoeinkommen\">Wikipedia<\/a> findet man immerhin eine Tabelle seit 1992 und in der Zeit stieg das Durchschnitts-Nettoeinkommen von 15.330 auf 26.928 Euro bis 2022.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Der Rechner 1984<\/h4>\n<p>Ich habe mir den <a href=\"http:\/\/t\/\">Oric Atmos<\/a> herausgesucht, der in dieser Ausgabe auch getestet wurde. Der Oric Atmos war ein Heimcomputer mit einem 6502A Prozessor. Bei uns verkaufte er sich nicht so gut, aber er war sehr popul&auml;r in Frankreich. Hier die wesentlichen Daten des Rechners:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"33%\"><\/th>\n<th width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Beschreibung<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<th width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Preis:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Oric Atmos<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">6502A Prozessor mit 1,75 MHz, 64 KB RAM, 16 KB ROM, 40 x 28 Zeichen Textdarstellung, 240 x 200 Pixel Grafik<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">748 DM<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Diskettenlaufwerk:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">320 KByte Kapazit&auml;t, mit Controller<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">1.195 DM im Bundle 1.849 DM<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Drucker:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">4 Farbplotter<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">698 DM<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Fremddrucker:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Oki Matrixdrucker<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">849 DM<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Monitor: CTM 900G<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">9 Zoll Monitor, maximal 1000 Zeilen, Bandbreite 22 MHZ.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">349 DM<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Zur Erkl&auml;rung: ORIC bot als Drucker einen kleinen Farbplotter an, das war damals eher ungew&ouml;hnlich. Ich habe einen Standard-Maxtrixdrucker von Oki als Vergleich angef&uuml;gt, denn &auml;hnliche Nadeldrucker waren auch die Standarddrucker von anderen Anbietern bzw. konnte wegen der Centronics Schnittstelle sich selbst einen Drucker aussuchen.<\/p>\n<p>Summiert man die Ausgabe \u2013 Oric Atmos, ein Diskettenlaufwerk, Monitor und Drucker f&uuml;r eine Minimalkonfiguration so kommt man auf 3.049 DM. Schlie&szlig;t man den Rechner an den Fernseher an, das ging damals bei den \u201eHeimcomputern\u201c so landet man bei 2.700 DM.<\/p>\n<p>Sp&auml;testens jetzt ist f&uuml;r alle Sp&auml;tgeborenen, welche die diese Zeit nicht mehr selbst erlebt haben, eine Erkl&auml;rung notwendig. W&auml;hrend man heute einen PC kaufen kann und diesen universell nutzen kann, oder zumindest durch Upgrades wie eine Grafikkarte oder Motherboardtausch dazu umr&uuml;sten kann, gab es damals unterschiedliche Architekturen die nicht software-, und erst recht nicht hardwarekompatibel waren. Es gab vor allem drei streng getrennte Bereiche:<\/p>\n<p>Die \u201eHeimcomputer\u201c, eine schlechte &Uuml;bersetzung des englischen Homecomputers. Die Ger&auml;te waren so ausgelegt, dass man mit dem Computer selbst \u2013 ohne Monitor, ohne Massenspeicher arbeiten konnte. Dazu schlie&szlig;t man ihn an einen Fernseher an, als Datenspeicher dient ein einfacher Kassettenrekorder mit Kompaktkassetten als Medium.<\/p>\n<p>Diese Rechner haben kein Diskettenbetriebssystem, stattdessen starten sie beim Einschalten einen BASIC Interpreter. Sie haben aber etwas, was die viel teureren Rechner nicht haben: sie k&ouml;nnen farbige Grafik darstellen, wenngleich in geringer Aufl&ouml;sung, dem kleinen Arbeitsspeicher geschuldet. F&uuml;r sie gibt es viele Spiele und viele kaufen sich nur einen Heimcomputer um zu spielen, denn Kassetten mit Software kann man mit jedem Kassettenrekorder kopieren und \u201etauschen\u201c.<\/p>\n<p>Die n&auml;chsth&ouml;here Ger&auml;teklasse zum Arbeiten unterscheidet sich nicht mal so sehr im Prozessor oder RAM-Ausbau von den Heimcomputern. Ein Apple II oder ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cpm.shtml\">CP\/M Rechner<\/a> war auch nicht schneller oder hatte mehr RAM. Aber diese Ger&auml;te haben zwei Diskettenlaufwerke \u2013 an viele Heimcomputer kann man ein Laufwerk anschlie&szlig;en, aber da man eine Disk f&uuml;r Betriebssystem und die Anwendung braucht, sind f&uuml;r Arbeiten zwei Laufwerke n&ouml;tig auf dem zweiten Laufwerk werden dann die Daten abgelegt. Sie k&ouml;nnen auch 80 Zeichen pro Zeile darstellen und haben eine scharfe Textdarstellung und sie k&ouml;nnen Monitore ansteuern, die ein sch&auml;rferes Bild als Fernseher liefern.<\/p>\n<p>Dann gab es noch die Welt der zum IBM PC kompatiblen PC. Mit dem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/8086.shtml\">8088\/8086 Prozessor<\/a> waren sie schneller, vor allem aber konnte sie mehr RAM ansprechen ohne Tricks wie Banking. Eine Festplatte war auch f&uuml;r diese Rechner verf&uuml;gbar. Grafik war durch eine Zusatzkarte m&ouml;glich, die kostete mit dem n&ouml;tigen Farbmonitor aber mehr als ein kompletter Oric Atmos.<\/p>\n<p>Diese Rechnerwelten waren damals auch preislich getrennt. Ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/apple-ibm-pc.shtml\">Apple II<\/a> oder CP\/M Rechner als professioneller 8 Bit Rechner kostete mindestens 2000 DM mehr als ein Atmos mit einem Diskettenlaufwerk und ein IM PC Kompatibler lag damals knapp unter 10.000 DM, der IBM PC sogar noch dar&uuml;ber.<\/p>\n<p>In zwei Jahren w&auml;re der Vergleich wohl realistischer, denn da gab es mit dem Atari ST und Amiga auch erschwingliche Rechner, die in den F&auml;higkeiten ziemlich nahe an den PC heranr&uuml;ckten und ihn in vielen Gebieten sogar &uuml;bertrafen.<\/p>\n<p>So habe ich etwas nachgedacht und wollte den Vergleich vor allem basierend auf dem Preis treffen, also einen Einstiegs-PC mit dem Atmos vergleichen. Doch dann fiel mir ein, dass es auch heute einen Rechner gibt, den man wie den Atmos direkt an einen Fernseher anschlie&szlig;en kann. Es ist der Raspberry Pi. In der <a href=\"https:\/\/amzn.to\/4cQ6WZn\">Version 5<\/a> ist er auch geeignet um einen PC zu ersetzen. Er ist auch zum Programmieren lernen gedacht. Einige IDE sind auf dem Betriebssystem schon vorinstalliert. Er hat sogar eine GPIO-Leiste f&uuml;r den Anschluss von eigener Hardware, wie der User.Bus zahlreicher Homecomputer. Ja bei ihm ist wie damals auch das Betriebssystem wechselbar \u2013 es gibt keine eingebaute SSD sondern er bootet von einer TF-Karte oder einem USB Stick.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"33%\"><\/th>\n<th width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Beschreibung<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<th width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Preis:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Raspberry Pi 5<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">ARMA-76 Prozessor, 4 Kerne je 2,4 GHz, 8 GB RAM + Netzteil<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">106 Euro<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">TF-Karte:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"https:\/\/amzn.to\/45VOlJ7\">Sandisk Extreme 128 GB<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">14 Euro<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Drucker:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3LeGBZ8\">HP DeskJet 2820e<\/a> 7,5 Seiten\/Minute<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">54 Euro<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Tastatur:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3VSaovJ\">Logitech K280e Pro<\/a><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">20 Euro<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Monitor:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3LcFIAl\">LG Full HD Monitor 24MR400-B.AEUQ<\/a>: 24 Zoll, 1.920 x 1.080 Aufl&ouml;sung<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">88 Euro<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Heute sieht die Kostenrechnung so aus: Man braucht eine externe Tastatur, ich habe eine einfache genommen, weil auch damals die Tastaturen bei den Heimcomputern nicht sehr hochwetig waren. Der Oki Drucker war einer der billigsten so habe ich auch einen g&uuml;nstigen HP-Drucker hinzugenommen. Zusammen sind es ohne Monitor 174 Euro und mit 282 Euro. Der Monitor war 1984 das billigste, heute ist er das Teuerste in der Zusammenstellung.<\/p>\n<p>Die Geschwindigkeit kann man mangels Benchmarks, die auf beiden Rechnern laufen, nicht vergleichen aber andere Hardwareeigenschaften:<\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\">\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Parameter<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<th width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Steigerungsfaktor<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Taktfrequenz:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">1.371 (x 4 Kerne = 5.485)<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Arbeitsspeicher:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">102.400<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Grafikaufl&ouml;sung:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">43,2<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Grafikspeicher:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">460,8<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Druckgeschwindigkeit<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">11<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Datenspeichergeschwindigkeit:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">8000<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Massenspeicher:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"50%\">\n<p align=\"left\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">390.625<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Bei der Druckgeschwindigkeit habe ich im Mittel (mit Leerzeilen) mit 40 Zeichen pro Zeile gerechnet, da damals die Druckgeschwindigkeit in Zeichen\/Sekunde angegeben wird. Grafik hat am wenigsten zugelegt, weil es wenig Sinn macht, die Bildpunkte so klein zu machen, das man als Mensch sie nicht mehr erkennen kann. Beim Drucker limitiert die Mechanik den Gewinn. Die Bubblejet Drucker haben ja schon den Vorteil, dass sie ber&uuml;hrungslos drucken, w&auml;hrend der Nadeldrucker jeden Buchstaben aus zig Nadelstichen zusammensetzte. Ein Laserdrucker w&auml;re noch schneller, aber der ist zum einen dann nicht mehr preislich vergleichbar und er druckt auch seitenweise und nicht punktweise wie bei den anderen beiden Druckern.<\/p>\n<p>Am meisten hat die Kapazit&auml;t des Datenspeichers zugelegt. Dabei ist der Vergleich ja eigentlich ungerecht, ich m&uuml;sste eigentlich eine portable Festplatte, als N&auml;chstes dem Diskettenlaufwerk vergleichbares Medium, vergleichen. Dann w&auml;re auch der Preisunterschied kleiner.<\/p>\n<p>Was sich massiv ge&auml;ndert hat ist, das heutige Computer universell nutzbar sind. Homecomputer konnte man nicht f&uuml;r Textverarbeitung oder Finanzbuchhaltung nutzen, mit CP\/M Rechnern konnte man nicht spielen, beim <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ibm-pc.shtml\">IBM PC<\/a> ging beides, aber es gab wegen der geringen Verbreitung von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/grafik-beim-ibm-pc.shtml\">CGA-Karte<\/a> und Farbmonitoren relativ wenige Spiele.<\/p>\n<p>Was sich nicht ge&auml;ndert hat, ist das es verschiedene Welten mit eigener Software gibt. Gut es ist dahingehend besser geworden, dass nicht jeder Heimcomputer zu jedem anderen inkompatibel war \u2013 innerhalb der Welten CP\/M und <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/DOS-Versionen.shtml\">MS-DOS PC<\/a> waren Programme ja schon unabh&auml;ngig von der Hardware. Aber wir haben heute immer noch die Softwarewelten MacOS, Windows, Linux und Android. Dabei h&auml;ngt dies weniger mit der Hardware zusammen. Der Raspberry Pi hat z.B. einen ARM-Prozessor, kann die f&uuml;r Debian ver&ouml;ffentlichen Programme nutzen und Debian ist eine Distribution, die meist auf x86 Prozessoren l&auml;uft. Umgekehrt laufen Android Programme, ja selbst Android selbst nicht auf dem Rechner, obwohl er dieselbe Prozessorarchitektur wie die meisten Smartphones hat.<\/p>\n<p>Immerhin: der Hardwarestandard USB hat dazu gef&uuml;hrt, das auf dieser Ebene alle Rechner kompatibel sind. Was mich als zum ersten Mal einen Raspberry Pi gekauft habe, das ist nun auch schon zehn Jahre her, war ich erstaunt, dass ich einen Wlan Stick einstecken konnte und er funktionierte einfach, ohne Treiberinstallation. Das hat sich &uuml;brigens deutlich verschlechtert. Als Vine Tester habe ich schon Wlan-Sticks getestet, die einen Treiber brauchen. Man erkennt diese in der Beschreibung daran, dass sie nur unter Windows 7-11 laufen. In ihnen ist auch ein Mini-CD-ROM Laufwerk als Emulation eingebettet, dass man bei Windows dann sieht und von dem man den Treiber installieren muss. Ohne den Treiber funktionieren sie zwar auch, liefern aber nur einen Bruchteil der Datenrate. Beim Raspberry Pi wird dagegen nur das CD-Laufwerk erkannt, aber nicht als Massenspeicher eingebunden.<\/p>\n<p>Auch wenn ich gerne an diese Zeit zur&uuml;ckdenke, so bin ich froh das ich es heute doch viel komfortabler habe. Tatsache ist: f&uuml;r jede Innovation die den PC bedienerfreundlicher machte, braucht man eine Mindesthardwaregr&ouml;&szlig;e. Die Rechner damals mit 64 KByte Speicher erlaubten zwar textbasierte Anwendungen, aber eben auf minimalen Niveau. Der Vollausbau eines IBM PC von 640 KByte erlaubt dann komfortables Arbeiten mit einer Textoberfl&auml;che. Die erste Version von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/Windows-Geschichte.shtml\">Windows<\/a> und MacOS lief zwar auch auf einem solchen Speicherausbau, aber war dann in Benutzerfreundlichkeit eben der ersten textbasierten Oberfl&auml;che vergleichbar. Ohne auf Bedienkonzepte einzugehen, muss man sich nur mal Screenshots dieser Zeit ansehen. Heute belegt alleine ein Full-HD Bildschirm 8 MByte Speicher, eine Speichermenge die PCs erst ein Jahrzehnt nach der Vorstellung des <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/macintosh.shtml\">Apple Macintosh<\/a> serienm&auml;&szlig;ig haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/VirtualBox_Windows%201.0_22_11_2020_18_33_32.png\" width=\"640\" height=\"350\" \/><\/p>\n<p>Das sch&ouml;ne ist, dass Betriebssysteme im letzten Jahrzehnt nur wenig an Hardwareanforderungen zugelegt haben. Das war lange Zeit nicht so. Zugegeben so viele Funktionen sind auch nicht mehr dazu genommen, meist \u201eerfreut\u201c uns Microsoft nur mit Face-Lifts. Wie immer bei der Firma ohne Alternative. Beim &Uuml;bergang von Windows 7 zu 10 fielen die Gadgets raus, die ich ganz n&uuml;tzlich fand und bei Windows 11 kann man nicht die Taskleits links oder rechts anpinnen, was bei einem Monitor, der breiter als hoch ist, bei mir der Normalfall ist. Mit KI-Funktionen kann sich das aber wieder &auml;ndern. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/chatgpt\/\">KI<\/a> scheint der Treiber f&uuml;r eine neue Hardwarespirale zu sein, nachdem es die letzten Jahre es wenige Gr&uuml;nde gab einen neuen PC zu kaufen, nur weil man neue Software einsetzen wollte. (Gamer ausgenommen, aber bei denen reicht oft auch der Austausch der Grafikkarte).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17558\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17558\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Was den Computer so universell gemacht hat, war nicht nur die technische Entwicklung, sondern auch der Preisverfall. Ich will das an einem konkreten Beispiel beleuchten. Dazu habe ich mir eine alte ct\u2019 herausgesucht, die Ausgabe 6\/1984. Die Rechner, die dort besprochen und in Anzeigen beworben wurden sind also mindestens 40 Jahre alt. Das will ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[1615,5212],"class_list":["post-17558","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-computer","tag-heimcomputer","tag-oric-atmos","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":660,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18610,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/27\/galileos-cds-teil-1\/","url_meta":{"origin":17558,"position":0},"title":"Galileos CDS &#8211; Teil 1","author":"Bernd Leitenberger","date":"27. 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