{"id":17611,"date":"2024-07-31T08:19:51","date_gmt":"2024-07-31T06:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17611"},"modified":"2024-07-31T08:19:51","modified_gmt":"2024-07-31T06:19:51","slug":"alles-wird-vergaenglicher-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/07\/31\/alles-wird-vergaenglicher-1\/","title":{"rendered":"Alles wird verg&auml;nglicher \u2026 (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17611\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17611\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Das ist so ganz kurz zusammengefasst die Entwicklung von Technologien welche die Menschheit entwickelt. Sie m&ouml;gen das Leben vereinfachen, leistungsf&auml;higer oder einfach besser sein, aber sie werden immer weniger nachhaltig, um ein Buzz-Wort der heutigen Zeit zu benutzen. Kurz: was wir erfinden h&auml;lt immer weniger lang.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/dbe3d58b957d4956a9ce5285433de7e3\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Materialien: Waffen und Werkzeuge<\/h4>\n<p>Fangen wir man mit den Materialien an die wir einsetzen. Das &auml;lteste Material ist Stein, genauer gesagt ein besonderes Mineral: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Obsidian\">Obsidian<\/a>. Jedes Gestein zersplittert, wenn man nur stark genug draufhaut, ich habe das als Kind selbst mit grobem Schotter, den mein Vater im Bauhof hatte, ausprobiert. Dabei bekommt man auch sehr scharfe Kanten. Obsidian ist von der Struktur her ein Glas, eine unterk&uuml;hlte Schmelze. Er splittert relativ leicht und gut berechenbar ab. Die &auml;ltesten Steinwerkzeuge, die bewusst behauen wurden, also wo nicht nur eine scharfe Kante genutzt wurde, sondern das Werkzeug bewusst in eine gewisse Form \u2013 die des Faustkeils gebracht wurden, sind bis zu 1 Million Jahre ab.<\/p>\n<p>Sie haben sich bis heute erhalten und viele sind auch noch nach so langer Zeit scharf. Als Gestein, wird Obsidian nur durch die Erosion zerst&ouml;rt und die geschieht langsam, wenn er nicht gerade exponiert ist also z.b. in einem Wildwasserbett landet.<\/p>\n<p>Das n&auml;chste Material, das eingesetzt wurde, war <b>Kupfer<\/b>. Kupfer ist ein Metall, das in der Spannungsreihe relativ weit oben steht. F&uuml;r den Chemiker sagt die Position etwas aus wie \u201eedel\u201c ein Metall ist, das hei&szlig;t wie leicht es durch den allgegenw&auml;rtigen Luftsauerstoff oxidiert wird. Kupfer kommt so auch elementar vor, was unter den Metallen eine Ausnahme ist. Zuerst wurde Kupfer, das man elementar fand, wohl gesammelt und mit mechanischem Druck verformt und zu einer homogenen Masse gepresst, sp&auml;ter fand man heraus, das man Kupfer aus dem Erz heraus schmelzen kann, wenn man bestimmte Kupferverbindungen hoch erhitzt, \u201er&ouml;stet\u201c.<\/p>\n<p>Aus Kupfer wurden dann Werkzeuge hergestellt, die man gie&szlig;en konnte und so in jede beliebige Form bringen konnte, doch das Metall ist weich und so musste man Werkzeuge dauernd nachsch&auml;rfen. Beim Bau der Pyramiden, wo Kupfermeisel zum Herausmeiseln der Steinbl&ouml;cke aus dem Steinbruch genutzt wurden, waren etliche Arbeiter nur mit dem Nachsch&auml;rfen der Kupfermeisel besch&auml;ftigt.<\/p>\n<p>Kupfer ist aber relativ best&auml;ndig. Als Halbedelmetall reagiert es zwar mit Sauerstoff, aber nur an der Oberfl&auml;che. Es bildet sich ein d&uuml;nner &Uuml;berzug aus Kupferoxid (braun) oder mit Wasser und Sauerstoff Kupferhydroxid (gr&uuml;n, daher oft auch Gr&uuml;nspan genannt) an der Oberfl&auml;che, doch das Metall darunter wird nicht angegriffen. So ist vieles, was der Mensch aus Kupfer herstellte bis heute erhalten, wenn auch andere Grabbeigaben vergangen sind.<\/p>\n<p>Der erste k&uuml;nstliche Werkstoff, den der Mensch herstellte, ist <b>Bronze<\/b>, eine Legierung aus Zinn und Kupfer. Die ersten Bronzen entstanden nat&uuml;rlich durch Kupfer-Zinn und Kupfer-Zink Mischminerale, die verh&uuml;ttet wurden. Sp&auml;ter wurden Zinn und Kupfererze separat abgebaut und zur Bronzegewinnung genutzt. Zinn ist kein so edles Metall wie Kupfer, aber eine Kupfer-Zinn-Legierung kann \u2013 je nach Zinnanteile h&auml;rter als reines Kupfer sein und vor allem sinkt der Schmelzpunkt ab, sodass die Herstellung sich vereinfacht, weil man keine so hohen Temperaturen erreichen muss.<\/p>\n<p>Trotzdem sind Bronzen relativ best&auml;ndig. Wie Kupfer oxidieren sie nur an der Oberfl&auml;che, allerdings wird im L&auml;ufe der Zeit das unedlere Zinn herausgel&ouml;st wodurch die Oberfl&auml;che por&ouml;s wird und so weiterem angriff ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>Mit dem <b>Eisen<\/b> begann eine neue &Auml;ra, die nicht nur deswegen \u201eEisenzeit\u201c benannt wurde, sondern in der Metalle auch viel erschwinglicher wurden. Der Grund ist relativ einfach: Kupfer und Zinn (es wurden auch andere Metalle f&uuml;r Bronzen verwendet, aber Zinn ist oft der dominierende Legierungsbestandteil) sind relativ selten und beide Metalle (Kupfer \/ Zinn) gibt es nirgendwo auf der Erde gleichzeitig. Heute k&ouml;nnen Arch&auml;ologen &uuml;ber Isotopenanalysen von Bronzen feststellen, das beide Metalle oder ihre Erze &uuml;ber den gesamten Mittelmeerraum gehandelt wurden. Eisen ist dagegen eines der h&auml;ufigsten Elemente der Erdkruste und selbst wenn man nur f&ouml;rderw&uuml;rdige Vorkommen nimmt, so gibt es diese h&auml;ufig. Dadurch wurde das Metall viel billiger.<\/p>\n<p>Eisen herzustellen ist allerdings deutlich schwerer. Denn man kann es nicht einfach wie Zinn und Kupfer aus sulfidischen Erzen durch einfaches Erhitzen gewinnen. Eisen muss aktiv mit einem Reduktionsmittel vom Sauerstoff befreit werden, das war Kohle, heute r&uuml;stet sich die Branche auf Wasserstoff um. Zudem musste man viel h&ouml;here Temperaturen erreichen. Etwa ab 1.100 v. Chr. verdr&auml;ngte das Eisen die Bronze. Eisen hat viele Vorteile: Es ist leichter in Form bringbar, es ist h&auml;rter und man kann seine Eigenschaften durch Schmieden oder kleine Zus&auml;tze anderer Metalle verbessern.<\/p>\n<p>Aber Eisen ist ein sehr unedles Metall. Es oxidiert relativ schnell an der Luft, bildet Rost. Ist auch noch Wasser im Spiel so bilden sich Eisen-Oxid-Hydroxid-Mischoxide und diese sind wasserl&ouml;slich. Eisen zersetzt sich also innerhalb von Jahrzehnten bis Jahrhunderten im Erdboden.<\/p>\n<p>Aluminium als n&auml;chstes Metall ist relativ jung. Chemisch ist es noch unbest&auml;ndiger als Eisen, es steht in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elektrochemische_Spannungsreihe\">Spannungsreihe<\/a> weiter unten. So war auch seine Gewinnung sehr aufwendig und ist es bis heute \u2013 Aluminium ist immer noch deutlich teurer als Eisen. Napoleon der III hatte Essgeschirr aus Aluminium: es war damals teuer als Silber. Was wertvoll ist, ist das was selten ist. So fand man im Grab von Tut-Anch-Amun neben Unmengen an Gold auch einen kleinen Dolch aus Eisen \u2013 der einzige Gegenstand aus Eisen, und wie Analysen zeigten aus einem Eisenmeteoriten hergestellt.<\/p>\n<p>Aluminium ist im Normalfall trotzdem relativ stabil. Das Metall wird von einer d&uuml;nnen Oxidschicht bedeckt, die man elektrochemisch verst&auml;rken kann. Wird diese aber abgetragen oder schmilzt das Metall, was schon bei viel niedrigen Temperaturen als bei Eisen der Fall ist, so verbrennt Aluminium.<\/p>\n<p>Wie das bei modernen Waffen aussieht, dar&uuml;ber muss ich euch die Antwort schuldig bleiben, das ist weniger eine Frage der Chemie als der Technologie. Aber folge ich den Medienberichten so scheint Russland damit zu k&auml;mpfen zu haben, dass sie zwar enorme Mengen von Waffen eingelagert haben, die alle vor dem Ende des Kalten Kriegs produziert werden, aber vieles davon nicht mehr funktioniert. Und hier reden wir von Jahrzehnten nicht Jahrhunderten.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Bauwerke<\/h4>\n<p>Die &auml;ltesten Bauwerke der Menschheit, die heute noch stehen, sind die Pyramiden und Stonehenge. Das ist kein Zufall, denn sie bestehen nur aus Steinen, ohne Bindemittel aufeinander geschichtet. Bauwerke aus Gestein sind potenziell genauso haltbar wie Gebirge. Allerdings spielt auch die Bauweise eine Rolle. Denn aus Gestein bestanden ja auch die vielen Bauwerke, die danach folgten, wie zum Beispiel die anderen sechs Weltwunder, die es heute nicht mehr gibt. Eine Pyramide ist in sich stabil, wenn der Winkel nicht zu steil ist \u2013 die &Auml;gypter mussten den maximal m&ouml;glichen Winkel auch erst bestimmen. Bei der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knickpyramide\">Knickpyramide von Dashur<\/a> findet man z.B. drei Bauphasen mit Winkeln von 58, 54 und 49 Grad. Nach den Erfahrungen mit dieser Pyramide blieben die &Auml;gypter bei einem Neigungswinkel von etwa 52 Grad. Demgegen&uuml;ber sind Geb&auml;ude aus S&auml;ulen oder die ein Dach einschlie&szlig;en viel instabiler.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter ging man dazu &uuml;ber zuerst Bruchgestein mit M&ouml;rtel zu verbinden, der M&ouml;rtel ist dabei das schwache Element. Er h&auml;lt nicht ewig, wobei die Haltbarkeit von der Zusammensetzung abh&auml;ngig ist. Bei uns wurde vor allem Lehm verwendet, mit wenig gebranntem Kalk, der f&uuml;r die eigentliche Bindung verantwortlich ist. Geb&auml;ude aus dem Mittelalter wie Burgen zerfallen so von alleine innerhalb von Jahrhunderten. Der M&ouml;rtel br&ouml;ckelt ab und die Steine werden nicht mehr zusammengehalten. Dagegen ist der M&ouml;rtel der R&ouml;mer, Opus caementitium, relativ best&auml;ndig. R&ouml;mische Bauen die ihn verwendeten, sind bis heute erhalten. Der Schl&uuml;ssel scheint die Verwendung von bestimmter Lava zu sein. Opus caementitium ist nach verschiedenen Tests in einigen Aspekten sogar heutigem Beton &uuml;berlegen.<\/p>\n<p>Sp&auml;ter verwandte man Kunststeine, also Ziegel. Sie sind noch weniger haltbar als echtes Gestein, aber lassen sich eben in jeder Form und vor allem in Massen herstellen. Ziegel sind sehr alt, die Sumerer bauten schon um 3.000 v. Chr. mit Lehmziegeln. Gestein war im Zweistromland selten. Allerdings eben luftgetrockneten Lehmziegeln, die maximal 25 Jahre halten. Entsprechend sind ihre Bauwerke heute l&auml;ngste eingeebnet. Vom <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Etemenanki\">Marduk-Tempel <\/a>in Babylon steht nur das Fundament: neben ihm wurde f&uuml;r die Beerdigung von Alexander dem gro&szlig;en ein gro&szlig;er Scheiterhaufen errichtet und die Hitze brannte die Ziegel. Die Bauwerke mussten damals dauernd renoviert werden.<\/p>\n<p>Heute bauen wir mit mit Stahl verst&auml;rktem Beton. Stahl-Beton scheint in vielem allen nat&uuml;rlichen Materialien &uuml;berlegen zu sein. Das liegt, daran, das die beiden Materialien Beton und Stahl unterschiedlich auf Kr&auml;fte reagieren. Stahl ist sehr best&auml;ndig gegen Zug, aber vertr&auml;gt nur wenig Druck, bei Beton ist es genau umgekehrt. Mit der Kombination die beide Kr&auml;fte aufnahmen kann, kann man viel h&ouml;here Bauwerke bauen, als mit allen anderen Materialien und dies noch dazu schneller. Aber auch er ist nicht so best&auml;ndig. Bei uns muss man nach wenigen Jahrzehnten Br&uuml;cken sanieren oder neu errichten. Der Anschlag auf das World Trade Center zeigt die Anf&auml;lligkeit von Stahl, das das tragende Ger&uuml;st bildete: er wird durch die Hitze weich und gibt nach, dann bricht als Kettenreaktion das ganze Geb&auml;ude zusammen. Ein Geb&auml;ude aus Stein, wie beim Brand der Notre Dame vor f&uuml;nf Jahren macht ein Brand weniger aus. Das Dach aus einem Holzger&uuml;st st&uuml;rzte ein, aber nicht die Mauern.<\/p>\n<p>So das war Teil 1, ich werde das, wenn es euch gef&auml;llt fortsetzen. Vieles ist sicher f&uuml;r viele von euch nicht neu, aber ich denke jeder hat dazu eine Meinung. Nachdem ihr bei meinen Chemieblogs so schweigsam ward, denke ich sollte ich wieder einen Blog schreiben zu dem jeder etwas beitragen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17611\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17611\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Das ist so ganz kurz zusammengefasst die Entwicklung von Technologien welche die Menschheit entwickelt. 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