{"id":17616,"date":"2024-08-02T10:03:48","date_gmt":"2024-08-02T08:03:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17616"},"modified":"2024-08-01T17:05:13","modified_gmt":"2024-08-01T15:05:13","slug":"das-nachtanken-von-treibstoff-nochmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/08\/02\/das-nachtanken-von-treibstoff-nochmal\/","title":{"rendered":"Das Nachtanken von Treibstoff \u2013 nochmal"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17616\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17616\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe das Thema <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/11\/20\/die-wiederbetankung-im-orbit\/\">schon vor Jahren mal behandelt<\/a>, aber das Sch&ouml;ne an einem Blog ist ja, dass Artikel nach hinten rutschen, w&auml;hrend das in der Website bei der hierarchischen Struktur kaum vorkommt. So kann man ein und dasselbe Thema andauernd wieder aufkochen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/fdab1b637e0d4b46b5c1dbf93e7b2df1\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><br \/>\nIch will die Herausforderungen beim Betanken von Raumfahrzeugen grunds&auml;tzlich beleuchten. Da denkt heute nat&uuml;rlich jeder an die Starship-Betankung, die notwendig ist, damit dieses &uuml;berhaupt nur einen h&ouml;heren Orbit erreicht oder sogar die Fluchtgeschwindigkeit erreichen kann. Aber auch Blue Origin muss ihren Mondlander Blue Moon auftanken, er ist zu schwer, um ihn voll betankt aus einem Erdorbit zu starten. Nicht zuletzt wird das Betanken von Raumfahrzeugen seit Jahrzehnten bei Mir und der ISS umgesetzt.<!--more--><\/p>\n<h4 class=\"western\">Das Prinzip<\/h4>\n<p>Das Prinzip hinter dem betanken ist ein Fl&uuml;ssigkeitstransfer und das wird ja auch auf der Erde praktiziert. Auf der Erde, wo die Gravitationskraft wirkt, hat jedes Fl&uuml;ssigkeitsreservoir einen hydrostatischen Druck \u2013 10 m Wassers&auml;ule entsprechen einem Druck von 1 Bar. Will man gegen diesen Druck Wasser umpumpen, so muss der Druck daf&uuml;r h&ouml;her sein als der hydrostatische Druck. Verbindet man z.B. zwei Gef&auml;&szlig;e mit unterschiedlicher F&uuml;llh&ouml;he, so wird aus einem Gef&auml;&szlig; solange Wasser in das andere flie&szlig;en, bis sich beide Pegel angeglichen haben. Will man aber ein Gef&auml;&szlig; vollst&auml;ndig entleeren, so muss der Druck h&ouml;her sein, als der maximal hydrostatische Druck auf dem Zielgef&auml;&szlig; sein. Das kann dadurch geschehen, das man den Druck in der Lufts&auml;ule &uuml;ber dem Wasser erh&ouml;ht oder man kann es aktiv umpumpen. Eine Pumpe saugt an einer stelle eine Fl&uuml;ssigkeit durch einen Unterdruck an, beschleunigt die Fl&uuml;ssigkeit und entl&auml;sst sie mit hoher Geschwindigkeit, was schlussendlich einer Kraft entspricht, denn auch der Druck ist eine Kraft \u2013 die Einheit f&uuml;r den Druck, Pascal hat die Dimension Newton\/Quadratmeter.<\/p>\n<p>Diese beiden Prinzipien: eine Druckdifferenz und eine aktive F&ouml;rderung von Pumpen finden sich auch in der Raumfahrt. Man muss also das Rad nicht neu erfinden.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die Problematik der Schwerelosigkeit<\/h4>\n<p>Was alles auf der Erde vereinfacht, ist das durch die Schwerkraft Fl&uuml;ssigkeiten sich am tiefsten Niveau eines Gef&auml;&szlig;es sammeln. Man muss dort nur den Auslass platzieren, um sie abzusaugen oder durch Druck zu transferieren. In der Schwerelosigkeit ist das nicht der Fall. Fl&uuml;ssigkeiten l&ouml;sen sich von den W&auml;nden und werden, wenn gen&uuml;gend Zeit vorhanden ist, sich zu einer gro&szlig;en Kugel formen, weil diese die geringste Oberfl&auml;che aller geometrischen K&ouml;rper hat. Das ergibt sich durch die Oberfl&auml;chenspannung, die jede Fl&uuml;ssigkeit an der Oberfl&auml;che hat. Das Prinzip des Fl&uuml;ssigkeitstransfers funktioniert immer noch, aber es ist ja nicht damit gedient, wenn durch nur das Gas zwischen der Kugel und dem Abfluss transferiert wird. Bei Pumpen, die bei konstanter Kraft schneller rotieren, wenn sie Gas anstatt Fl&uuml;ssigkeit transportieren, kann dies sogar zur Besch&auml;digung der Pumpe f&uuml;hren.<\/p>\n<p>Schauen wir uns also an, wie man dies bisher gel&ouml;st hat. Denn schon bevor man Treibstoff zwischen zwei Raumfahrzeugen transferierte, musste man Treibstoff f&ouml;rdern, nachdem man schon einen Orbit erreicht hat, n&auml;mlich f&uuml;r die Wiederz&uuml;ndung von Triebwerken. Sei es zur Bahnver&auml;nderung aber auch Lage&auml;nderungen.<\/p>\n<p>Oberstufen, die ein Triebwerk mit einer Turbopumpe haben, also eine Pumpenf&ouml;rderung, verwenden einen einfachen Trick: An den Tanks befinden sich an den Treibstoffausl&auml;ssen sogenannte \u201eS&uuml;mpfe\u201c \u2013 das sind kleine Vertiefungen, deren Oberfl&auml;che besonders behandelt ist. Dort wird eine kleine Treibstoffmenge adh&auml;siv, durch die Kr&auml;fte zwischen der Oberfl&auml;che und dem Treibstoff gebunden. Startet nun das Triebwerk, so saugt es zuerst diese kleine Treibstoffmenge an, es erzeugt einen kleinen Schub, der reicht aber aus, um den restlichen Treibstoff zu sammeln und solange es arbeitet, ist der Treibstoff dann durch die Beschleunigung an dem Auslas.<\/p>\n<p>F&uuml;r kleinere Satellitentriebwerke, aber auch Lagerregelungstriebwerke hat man ein anderes Verfahren implementiert, denn diese Antriebe sind alle druckgef&ouml;rdert. Es gibt also keine Pumpe, die den Treibstoff f&ouml;rdert. Hier zieht man in den Treibstofftank eine Blase ein, die den Treibstoff vom Gas trennt. Diese Blase besteht aus einem dehnbaren Material wie Gummi. Schon beim Start ist der Tank nicht voll gef&uuml;llt. Im nicht gef&uuml;llten Teil befindet sich Gas unter Druck. Dieses sorgt f&uuml;r den Tankdruck. Es dehnt sich die Blase, solange bis der Treibstoff die Wand ber&uuml;hrt, es keinen Zwischenraum mehr im Treibstoffteil gibt. Str&ouml;mt Treibstoff zu den Triebwerken so wird die Blase immer weiter gedehnt bis schlie&szlig;lich der gesamte Treibstoff aus dem Tank herausgedr&uuml;ckt wird.<\/p>\n<p>Das Gas kann man nachliefern, das geschieht so bei druckgef&ouml;rderten Oberstufen, wobei man eine separate Gasflasche, meist mit Helium gef&uuml;llt, nutzen. Man kann aber auch einfach den Tank anfangs nur zu 2\/3 f&uuml;llen und das restliche Drittel mit Gas. Der Druck wird dann auf ein Drittel absinken, wenn der Tank komplett entleert ist. So geht man bei Satellitenantrieben vor.<\/p>\n<h4 class=\"western\">Die Betankung der ISS<\/h4>\n<p>Dieses Grundprinzip wird nun beim Betanken der ISS und vorher schon bei der Mir angewandt. Beide Stationen haben ein Logistikmodul, bei der ISS <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/iss-russische-module.shtml\">Sarja<\/a> benannt. In ihm befinden sich die Triebwerke f&uuml;r Bahn&auml;nderungen der Station und unter der Au&szlig;enh&uuml;lle auch Tanks. Alle Koppeladapter, die zwischen den russischen Modulen vermitteln, haben in der Au&szlig;enseite Leitungen um Strom, aber eben auch Treibstoff zu transferieren. Die Leitungen laufen durch die Module. Bei der ISS docken die Transporter am Swesda-Modul an, das wiederum an Sarja angekoppelt ist. Die 16 Tanks in Sarja k&ouml;nnen insgesamt 6.100 kg Treibstoff aufnehmen.<\/p>\n<p>Dockt nun ein Treibstofftransporter, wie die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/progress.shtml\">Progress<\/a> oder ein <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/ATV.shtml\">ATV<\/a> an, so kann dieser Treibstoff &uuml;ber diese Leitungen in die 16 Tanks transferieren. Ventile steuern, wohin der Fluss geht oder ob es einen gibt. Diese Transporter haben den Treibstoff wie oben beschrieben in Tanks mit einer Gummiblase als Trennmedium zwischen Gas- und Fl&uuml;ssigkeitsteil. F&uuml;r den Transfer wird der Druck in dem Zieltank in Sarja abgesenkt, er wird entl&uuml;ftet. &Ouml;ffnet man die Ventile, so dr&uuml;ckt das Restgas in den Tanks der Transporter den Treibstoff in die Leitungen und &uuml;ber diese flie&szlig;t er in den Zieltank. Ist der Tankinhalt vollst&auml;ndig transferiert, so werden einfach die Ventile geschlossen und der Zieltank kann wieder unter Druck gesetzt werden.<\/p>\n<p>Dieses System funktioniert. Es ist sehr einfach und es gibt wenige St&ouml;rungsm&ouml;glichkeiten. Aber man bauscht eine ziemliche Infrastruktur: die Koppeladapter mit Treibstoffanschl&uuml;ssen, die Tanks in den Transportern und Sarja selbst m&uuml;ssen Drucktanks sein, die eine hohe Wanddicke haben, typisch sind diese f&uuml;r 25 Bar Pr&uuml;fdruck ausgelegt. Dazu braucht man noch Druckgas, das auch etwas wiegt, alleine die Gasflaschen wiegen deutlich mehr als ihr Inhalt. So hat man schon fr&uuml;hzeitig versucht, Satelliten aufzutanken. 1984 fand bei der Space Shuttle Mission <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/mission\/sts-41g\/\">STS-41G<\/a> ein Test des Orbital Refueling System (ORS) statt, mit dem die NASA 1990 den GRO Satelliten auftanken wollte.<\/p>\n<p>F&uuml;r diese Tests hatte die Challenger im Frachtraum das &#8222;<a href=\"https:\/\/ntrs.nasa.gov\/api\/citations\/19880001489\/downloads\/19880001489.pdf\">Orbital Refueling System<\/a>&#8220; (ORS) Damit konnte bis zu 250 kg Hydrazin in einen Satelliten transferiert werden. Es gab in zwei Tanks etwa 32 kg Treibstoff, die bei den Tests hin und her gepumpt werden sollten. Die Astronauten installierten in einer EVA eine flexible Betankungsleitung um deren Anbringung an einem Satelliten zu simulieren. Dazu mussten Sie ein Kugelventil in dem simulierten Satellitenteil einbauen. Zum Ende ihrer Arbeiten f&uuml;hrten die Astronauten noch einen Drucktest durch. Aus Sicherheitsgr&uuml;nden wurde der Treibstofftransfer erst nach dem Ende der EVA vorgenommen werden. Mehrmals wurde Treibstoff umgepumpt. Leider fand ich nichts &uuml;ber die Methodik, also ob eine Pumpen- oder eine Druckf&ouml;rderung genutzt wurde, das hin und herpumpen spricht aber eher f&uuml;r eine Pumpenf&ouml;rderung.<\/p>\n<p>De Fakto denke ich, kann man, wenn man die Technologie der Tankfl&uuml;ge nutzt, also einen speziellen Tanker konstruiert auf der Erfahrung aufbauen, die man bisher bei der ISS gewonnen hat. Allerdings sind diese Raumfahrzeuge durch die Koppeladapter miteinander fest verbunden, was von Vorteil ist, wenn durch die str&ouml;mende Fl&uuml;ssigkeit, die ja einen Impuls &uuml;bertr&auml;gt, sie sich bewegen, wenn sie nicht fest verbunden sind und zwar in entgegengesetzte Richtungen. So denke ich k&ouml;nnte Blue Origin beim Auftanken des Mondlanders vorgehen, aber man wei&szlig; es eben nicht genau, wie es erfolgen wird. Der Nachteil der Methode ist, dass man zum einen daf&uuml;r ein eigens R&auml;umfahrzeug braucht, nicht den Treibstoff aus einer Stufe nutzen kann und die Drucktanks haben eine hohe Leermasse. Das Ganze ist also ziemlich kostspielig.<\/p>\n<p>Wie dies bei SpaceX verl&auml;uft, kann man nur spekulieren. Die vorliegenden Abbildungen zeigen zwei miteinander verbundene Starships, die zwei Walen beim Geschlechtsverkehr &auml;hneln. Bisher hat SpaceX bei <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/03\/17\/nachlese-dritter-teststart-des-starships-itf-3\/\">ITF-3<\/a> einen Treibstofftransfer von dem Haupttank in den Headertank durchgef&uuml;hrt. Das war eine von der NASA bezahlte Demonstration. Der Treibstoff im Headertank wird f&uuml;r die Landung ben&ouml;tigt. Wie dies geschah, bleibt SpaceX Geheimnis. Das Spekulieren &uuml;berlasse ich den SpaceX-Fans.<\/p>\n<p>Was aber klar ist, ist das es von diesem Schritt bis zum Auftanken des Lunar Starships noch ein weiter Weg ist. Denn die Demonstration erfolgte innerhalb des Starships, man kann hier Leitungen verlegen. Beim Transfer zwischen zwei Starships ist das deutlich aufwendiger. Zuerst muss man eine Verbindung herstellen und die muss man dann auch dauerhaft aufrechterhalten, auch wenn sich die Schiffe bewegen. Daneben muss man den Treibstoff quantitativ &uuml;bertragen, in der Demonstration wurde nur ein Viertel des Resttreibstoffs &uuml;bertragen. Ich nehme aber an, dass man eine aktive Pumpenf&ouml;rderung nutzt. Sonst m&uuml;sste man viel Druckgas mitf&uuml;hren, das bei dieser Tankgr&ouml;&szlig;e etliche Tonnen wiegen d&uuml;rfte.<\/p>\n<p>Der Transfer wird erleichtert, wenn man zumindest sicher ist, das sich der Treibstoff an dem Pumpeneintritt sammelt. In meinem <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2019\/11\/20\/die-wiederbetankung-im-orbit\/\">fr&uuml;heren Artikel<\/a> meinte ich daher, es w&auml;re nicht dumm w&auml;hrend des Transfers mit Triebwerken eine kleine Beschleunigung zu erzeugen. Sie muss ja nicht gro&szlig; sein: 0,1 m\/s reichen aus, um in wenigen Sekunden den Treibstoff am Boden zu sammeln, kann man den Transfer dann schnell durchf&uuml;hren um den Treibstoffverbrauch f&uuml;r das Triebwerk zu senken. Die Turbopumpe eines Raptors kann rund 700 kg Treibstoff pro Sekunde mit 300 Bar transferieren, bei geringerem Druck sicher mehr. So ist der Treibstoffaufwand f&uuml;r dieses Man&ouml;ver relativ klein und zudem kann man so auch die nat&uuml;rliche Abbremsung des Raumfahrzeugs im niedrigen Orbit kompensieren. Und so hat SpaceX \u2013 sie &uuml;bernehmen meine Ideen ja immer erst nach Jahren &#8211; nach ITF-3 angek&uuml;ndigt &#8211; f&uuml;nf Jahre nach mir &#8211; dass sie den Treibstofftransfer durch ein neu zu entwickelndes Triebwerk unterst&uuml;tzen wollen. Die Raptors sind daf&uuml;r zu schubstark.<\/p>\n<h5 class=\"western\">Logistik<\/h5>\n<p>Ein Problem bleibt noch: Methan und fl&uuml;ssiger Sauerstoff haben Temperaturen von -161 und -183 Grad Celsius. Selbst eine spiegelnde Metalloberfl&auml;che nimmt viel W&auml;rme auf: Im Weltall strahlt die Sonne mit 1.355 W\/m\u00b2. So heizt es sich zumindest auf der Tagseite des Orbits auf, auf der Nachtseite k&uuml;hlt das Starship ab, aber nicht so stark wie gew&uuml;nscht, denn die Erde sendet auch Infrarotstrahlung aus. Die geringere Energie wird durch die viel gr&ouml;&szlig;ere Erdoberfl&auml;che, die in einem nahen Orbit fast den halben Himmel bedeckt, wieder zum Teil ausgeglichen. Man wird, wenn wir nicht von einem, sondern vielen Tankfl&uuml;gen reden, entweder eine hohe Startrate erreichen. Oder man wird daf&uuml;r sorgen m&uuml;ssen, dass die Verdampfungsverluste gering sind. Daf&uuml;r gibt es einige M&ouml;glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Die optimale M&ouml;glichkeit ist eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dewargef%C3%A4%C3%9F\">Dewar-Flasche<\/a>, eine doppelwandige Flasche mit einem Vakuum zwischen den W&auml;nden, die zudem verspiegelt sind. <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/astonomische-satelliten-ir.shtml\">Infrarotsatelliten<\/a> wie IRAS oder ISO k&ouml;nnen so das Verdampfen des ultrakalten Heliums in dem die Optik eingebettet ist, &uuml;ber Monate zu verhindern.<\/li>\n<li>Man kann die Tanks gut isolieren. Bei der <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2011\/07\/11\/raketen-die-es-geben-konnte-die-saturn-ib-centaur\/\">Saturn IB Centaur<\/a> war f&uuml;r Mondmissionen eine \u201eSuperisolation\u201c geplant, welche auch den fl&uuml;ssigen Wasserstoff, der bei -253 Grad Celsius verdampft, &uuml;ber die Dauer einer Mondmission (etwa zwei Wochen) fl&uuml;ssig gehalten h&auml;tte. Sie h&auml;tte aber das Gewicht der stufe um 50 Prozent erh&ouml;ht und mehr gewogen als die bisherigen Tanks.<\/li>\n<li>Man kann das Gas wieder <a href=\"https:\/\/www.tec-science.com\/de\/thermodynamik-waermelehre\/thermodynamische-prozesse-in-geschlossenen-systemen\/erlauterung-der-verflussigung-mit-hilfe-der-van-der-waals-gleichung\/\">r&uuml;ckverfl&uuml;ssigen<\/a>. Das Prinzip: Man f&auml;ngt das Gas auf, komprimiert es, wobei es in den fl&uuml;ssigen Zustand &uuml;bergeht. Die dabei entstehende W&auml;rme muss man durch einen Radiator abstrahlen. Nat&uuml;rlich braucht man dazu eine Energiequelle. Es ist aber sicher die optimale L&ouml;sung, wenn sie unter den Umst&auml;nden (Volumen, Stromversorgung) umsetzbar ist.<\/li>\n<li>Man kann die Tanks vor W&auml;rme sch&uuml;tzen. Das ist im Weltraum die optimale L&ouml;sung. Man spannt einen Sonnenschutzschirm auf. Er f&auml;ngt die direkte Sonnenstrahlung auf und das Vakuum des Weltraums isoliert zwischen ihm und der Stufe. So kann das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/James-Webb-Weltraumteleskop\">James Webb Teleskop<\/a> sein Teleskop auf -223 Grad Celsius rein passiv abk&uuml;hlen, Teleinstrumente werden aktiv sogar auf nur 6 K also \u2013 267 Grad Celsius gek&uuml;hlt und das ohne verdampfendes K&uuml;hlmittel. Daneben ist diese L&ouml;sung die wahrscheinlich leichteste, denn ein solcher Schutzschirm muss nicht massiv sein, eine Folie reicht aus.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was SpaceX einsetzen wird, ist offen, zumindest die Abbildungen zeigen nichts davon. Vielleicht setzen sie auch nichts davon ein und setzen auf eine hohe Startrate, die sie aber nach ihren eigenen Antr&auml;gen f&uuml;r Bauma&szlig;nahmen in den n&auml;chsten Jahren nicht erreichen werden. Isolierte Tanks w&uuml;rden das Aussehen des Tankers ver&auml;ndern. Die Oberfl&auml;che w&auml;re dann nicht mehr metallisch gl&auml;nzend. Eine R&uuml;ckverfl&uuml;ssigung ben&ouml;tigt eine Stromquelle wie Solarpaneele und einen Radiator. Nichts davon findet man bei Abbildungen der NASA und SpaceX. Das Gleiche gilt f&uuml;r den Sonnenschutzschild. Der w&auml;re auch ein Hindernis bei der Landung, denn er muss gr&ouml;&szlig;er als das Starship selbst sein. Er k&ouml;nnte aber nat&uuml;rlich vorher abgetrennt werden. &Uuml;brige bleiben nur doppelwandige Tanks, wobei es das Problem g&auml;be, dass der innere Tank druckstabilisiert ist und der &auml;u&szlig;ere Tank nicht, im Gegenteil er ist durch ein Vakuum getrennt und m&uuml;sste daher dickwandiger als die bestehenden Tanks sein, was sich nicht positiv auf den ben&ouml;tigten Treibstoffbedarf auswirkt.<\/p>\n<p>Ich denke SpaceX setzt zum einen auf eine Oberfl&auml;che mit hohem Reflexionsgrad. W&uuml;rde man sie verspiegeln oder verchromen, so w&auml;re eine Reflektion von &uuml;ber 90 Prozent des einfallenden Lichts und damit der &uuml;bertragenen Energie m&ouml;glich. Das zweite ist das Verwenden von unterk&uuml;hlten Fl&uuml;ssigkeiten. Der Begriff ist etwas verwirrend. Normal bei verfl&uuml;ssigten Gasen ist das diese eine Temperatur kurz unter dem Siedepunkt haben, also nur wenig Energieaufnahme ausreicht, das ein Teil der Fl&uuml;ssigkeit verdampft. \u201eUnterk&uuml;hlte\u201c Fl&uuml;ssigkeiten sind nun einfach welche die noch einige Grad k&uuml;hler sind. Die Falcon 9 setzt solche schon ein, weil ihre Dichte h&ouml;her ist. Damit hat man aber ein Reservoir an Energie, die der Treibstoff aufnehmen kann, ohne zu verdampfen. Aber das ist nur eine Spekulation von mir, wenngleich die einzige, die zu den Abbildungen passt, die aber nat&uuml;rlich auch nicht stimmen m&uuml;ssen.<\/p>\n<p>Es wird interessant sein, wie SpaceX dies durchf&uuml;hrt und ob es klappt, also vor allem am Anfang nicht zu viel Treibstoff zwischen zwei Auftankfl&uuml;gen verdampft. Die NASA spricht von drei Raumfahrzeugen: dem Human Landing System, einem Treibstoffdepot und einem Tanker, wohl ein umgebautes Starship. Eines ist sicher: schon bei den optimistischen Annahmen von SpaceX f&uuml;r die Nutzlast des Starships sind nach NASA-Angaben 10 bis 20 (w&ouml;rtlich: \u201eliegt im Zehnerbereich\u201c) Fl&uuml;ge n&ouml;tig. Elon Musk meinte es w&auml;ren 8, die er auf 4 dr&uuml;cken w&uuml;rde. Ich h&auml;tte gegen ihn wetten sollen, denn ich <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2021\/05\/02\/nachgerechnet-wie-oft-muss-man-das-lunar-starship-auftanken\/\">berechnete schon vor f&uuml;nf Jahren<\/a> mit 11 Starts eine Zahl, die n&auml;her an der NASA-Angabe liegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17616\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17616\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>Ich habe das Thema schon vor Jahren mal behandelt, aber das Sch&ouml;ne an einem Blog ist ja, dass Artikel nach hinten rutschen, w&auml;hrend das in der Website bei der hierarchischen Struktur kaum vorkommt. So kann man ein und dasselbe Thema andauernd wieder aufkochen. Ich will die Herausforderungen beim Betanken von Raumfahrzeugen grunds&auml;tzlich beleuchten. Da denkt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":169,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[5226,4660,4667,2178],"class_list":["post-17616","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-raumfahrt","tag-auftanken","tag-hls","tag-lunar-starship","tag-treibstoff","entry"],"a3_pvc":{"activated":true,"total_views":556,"today_views":0},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack-related-posts":[{"id":18465,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/11\/07\/neues-zu-artemis-blue-origin-und-spacex\/","url_meta":{"origin":17616,"position":0},"title":"Neues zu Artemis, Blue Origin und SpaceX","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. November 2025","format":false,"excerpt":"Hallo. Ich wei\u00df, ich habe mich in den letzten Wochen etwas rar gemacht. Ich hatte zum einen viel zu tun, dann noch eine OP am Handgelenk, etwas an meinem Buch geschrieben und derzeit ist auch meine Winterdepression wieder st\u00e4rker, sodass ich lieber spiele als Artikel zu verfassen. Es hat sich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/76454a00a29844c79745dc13a13341de","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":16773,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2023\/05\/07\/die-spacex-wetten\/","url_meta":{"origin":17616,"position":1},"title":"Die SpaceX Wetten","author":"Bernd Leitenberger","date":"7. Mai 2023","format":false,"excerpt":"Da immer wieder behauptet wird ich h\u00e4tte alle meine Wetten verloren, habe ich mir mal die M\u00fche gemacht alle zusammenzusuchen (nun ja alle die ich finden konnte, wer noch weitere findet bitte hier einen Kommentar mit Link bloggen: 4.10.2008: Wette das ich die Falcon 9 Nutzlast genauer berechnen kann als\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/starship-v4-tabelle.jpg?resize=350%2C200&ssl=1","width":350,"height":200,"srcset":"https:\/\/i0.wp.com\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/starship-v4-tabelle.jpg?resize=350%2C200&ssl=1 1x, https:\/\/i0.wp.com\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/starship-v4-tabelle.jpg?resize=525%2C300&ssl=1 1.5x, https:\/\/i0.wp.com\/www.bernd-leitenberger.de\/img\/starship-v4-tabelle.jpg?resize=700%2C400&ssl=1 2x"},"classes":[]},{"id":17895,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/01\/19\/nachlese-teststart-starship-itf-7\/","url_meta":{"origin":17616,"position":2},"title":"Nachlese Teststart Starship ITF-7","author":"Bernd Leitenberger","date":"19. Januar 2025","format":false,"excerpt":"Die erste Phase lief noch nach Plan. Das Starship mit der Seriennummer S33 und die SuperHeavy mit der Seriennummer B14 hoben mit 37 Minuten Versp\u00e4tung um 4:37 nachmittags lokaler Zeit ab. Der Flug selbst hatte einen genehmigten Startzeitraum von 10. bis zum 17. Januar 2025 mit jeweils einem Startfenster pro\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/60231369830445f0b5712ad7af8fdc7a","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18656,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/05\/09\/vor-dem-12-ten-testflug-des-starships\/","url_meta":{"origin":17616,"position":3},"title":"Vor dem 12-ten Testflug des Starships","author":"Bernd Leitenberger","date":"9. Mai 2026","format":false,"excerpt":"W\u00e4hrend ich f\u00fcr den Artikel recherchiere, gibt es noch keinen Starttermin f\u00fcr das erste Starship V3, der Start wurde mehrfach von M\u00e4rz bis Mai verschoben. SpaceX k\u00fcndet immer kurzfristig an, sodass sich das mit dem Schreiben des Blogs \u00fcberlappen kann. Es ist klar, das mit V3 vieles besser werden muss.\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/dc51ed97a0f548b6bea1f689ca456c33","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18605,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2026\/03\/13\/artemis-berechnungen\/","url_meta":{"origin":17616,"position":4},"title":"Artemis-Berechnungen","author":"Bernd Leitenberger","date":"13. M\u00e4rz 2026","format":false,"excerpt":"Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, gibt es im Artemisprogramm Neuigkeiten. Da wurde zuerst eine neue Erdorbitmission zur Erprobung der Lander eingeschoben, Artemis III wird also nicht auf dem Mond landen. Die zweite Neuerung war das die Oberstufe EUS wegf\u00e4llt. Zuerst mal dazu. Ein Bericht des OMG, so eine Art\u2026","rel":"","context":"In &quot;Raumfahrt&quot;","block_context":{"text":"Raumfahrt","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/8003982d62154aaf9914aedb1248c232","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":18449,"url":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2025\/10\/16\/das-v4-wirds-schon-richten-2\/","url_meta":{"origin":17616,"position":5},"title":"Das V4 wirds schon richten (2)","author":"Bernd Leitenberger","date":"16. Oktober 2025","format":false,"excerpt":"So, heute der zweite Teil des Artikels von gestern. Nachdenken hilft Bei den Vers-Sprechen von Elon Musk hilft Nachdenken. Ich habe in der Tabelle auch die Gesamttreibstoffmenge angegeben: Parameter Starship V1 (2023\/24) Starship V2 (2025) Starship V3 (2026-) Starship V4 Nutzlast (wiederverwendbar) 15 t 35 t 100+ t 200+ Gesamtmasse\u2026","rel":"","context":"In &quot;SpaceX&quot;","block_context":{"text":"SpaceX","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/raumfahrt\/spacex\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/d193ca8d21b14074b04b39cfcfcae20f","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17616"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17616\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17616"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}