{"id":17643,"date":"2024-08-11T08:40:08","date_gmt":"2024-08-11T06:40:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/?p=17643"},"modified":"2025-01-06T17:18:36","modified_gmt":"2025-01-06T16:18:36","slug":"heute-vor-35-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/2024\/08\/11\/heute-vor-35-jahren\/","title":{"rendered":"Heute vor 35 Jahren \u2026"},"content":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17643\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17643\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>War Voyager 2 noch 20,6 Millionen km von <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-uranus-neptun.shtml\">Neptun<\/a> entfernt, den sie am 25.8.1989, also nur 14 Tage sp&auml;ter passieren w&uuml;rde. Schon wenige Tage vorher am 6. August 1989 wurde die Far Encounterphase gestartet, ab der Voyager 2 besonderen Support durch das Deep Space Network erhielt. Er sollte nochmals in der Near-Encounter Phase den Stunden vor und direkt nach der Passage ansteigen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e3c81f8259014543a46206558f6ff8af\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><br \/>\nZu den Zeitpunkt hatte <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-sonde.shtml\">Voyager 2<\/a> schon vier neue Monde entdeckt, der gr&ouml;&szlig;te und als erstes am 16.7.1989 entdeckte Neptunmond Proteus konnte sogar noch in das Beobachtungsprogramm integriert werden. Vor allem aber hatten die Bilder, die Voyager ab dem 6.6.1989 zur Erde sandte, die Wissenschaftler beruhigen: dreieinhalb Jahre vorher hatte Voyager 2 Uranus passiert, in seiner Gr&ouml;&szlig;e, Masse und chemischen Zusammensetzung ein Zwilling von Neptun. Er war aber v&ouml;llig unauff&auml;llig. Er zeigte keine der bei Jupiter und Saturn so interessanten B&auml;nder und Zonen die miteinander agierten. Der Grund war eine globale Smogschicht aus Methandampf &uuml;ber den Wolken, die f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/voyager-instrumente.shtml\">Voyagers Kameras<\/a> undurchl&auml;ssig war. Nur im Infraroten kann man die Wolken darunter sehen. <a href=\"https:\/\/duckduckgo.com\/?q=uranus+planet+image&amp;iar=images&amp;iax=images&amp;ia=images&amp;iaf=type%3Aphoto\">Detailbilder von Uranus<\/a> gibt es daher von Weltraumteleskopen und irdischen Gro&szlig;teleskopen, aber nicht von Voyager.<!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"\/img\/C1096653_full.jpg\" width=\"800\" height=\"800\" \/>Doch schon auf den ersten Aufnahmen war erkennbar, das es einen dunklen Fleck gab und So bekam dann dieses Merkmal auch diesen Namen \u201e<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Great_Dark_Spot\">Great Dark spot<\/a>\u201c. Es handelte sich, das sieht man aus dieser Aufnahme schon, um einen Wirbelsturm. Er ist der gr&ouml;&szlig;te Sturm im Verh&auml;ltnis zu dem Planeten. Er hat eine Breite von 13.000 km und eine H&ouml;he von 6.000 km ist also in etwa so breit wie die Erde. Neptun hat einen mittleren Durchmesser (als Gasplanet ist er am &Auml;quator breiter als von Pol-zu-Pol) von 49.225 km, so nimmt der Sturm mehr als ein Viertel des Durchmessers ein. W&auml;hrend allerdings Jupiters <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9Fer_Roter_Fleck\">Gro&szlig;e Rote Fleck <\/a>seit 400 Jahren existiert, auch wenn er seine Farbe und Gr&ouml;&szlig;e &auml;ndert, war der Great Dark Spot auf Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble 1994 schon wieder komplett verschwunden, 2016 hatte sich nach Aufnahmen des Keck-Observatorums dagegen ein neuer Sturm gebildet, der diesmal aber heller als der Rest der Oberfl&auml;che war. Neptun ist also ein sehr aktiver Planet.<\/p>\n<p>Es sollten noch weitere Entdeckungen folgen. So waren bis zu diesem Zeitpunkt die Ringe auf Aufnahmen noch nicht deutlich sichtbar und der Neptunmond Triton nur ein kleiner Punkt. An ihm w&uuml;rde Voyager 2 nach der Passage nahe vorbeifliegen und Aufnahmen machen.<\/p>\n<p>Leider werden wahrscheinlich diese Bilder bis auf weitere Jahrzehnte noch die besten von Neptun bleiben. Es gab zwar enorme Fortschritte bei Weltraumteleskopen und auch irdischen Teleskopen. Das gr&ouml;&szlig;te derzeit im Bau befindliche irdische Teleskop, das <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Extremely_Large_Telescope\">ELT<\/a> hat einen Durchmesser des Hauptspiegels von 39,3 m. Es w&uuml;rde bei Neptun etwa 170 km Aufl&ouml;sen. Die obige Aufnahme hat eine Aufl&ouml;sung von 190 km. Man wird also die Qualit&auml;t dieser Aufnahmen erreichen, aber nicht die Aufl&ouml;sung der eigentlichen Nahaufnahmen.<\/p>\n<p>Voyager &uuml;bermittelte 9.835 Aufnahmen \u2013 dank Optimierung des Bodensegments sogar &uuml;ber 3.000 Aufnahmen mehr als von Uranus. Die Raumsonde ist heute noch aktiv \u2013 35 Jahre nach dem Vorbeiflug und 47 Jahre nach dem Start, wenngleich es immer wieder Probleme gab. F&uuml;nf Experimente sind noch aktiv, mehr als 137 AE (rund 20,5 Milliarden Kilometer ist sie von der Sonne bzw. der Erde entfernt). Die NASA hofft die letzten noch aktiven Instrumente noch bis zum 50-j&auml;hrigen Jubil&auml;um im August 2027 im Betrieb zu halten.<\/p>\n<p>Warum ist dem so, dass es seitdem keine weitere Mission gab? Nun es gab ja immer wieder Vorschl&auml;ge, alleine im letzten Jahrzehnt die Trident-Mission, eine Mission welche die noch unbekannte H&auml;lfte von Triton erfassen sollte, eine vergleichsweise kleine Discovery-Class Mission, die Neptun nur passieren w&uuml;rde. Wesentlich teurer w&auml;re <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Neptune_Odyssey\">Neptune Odyssey<\/a>, eine Mission in der Preisklasse der Mars Rover oder <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/cassini.shtml\">Cassini<\/a>. Sie w&uuml;rde in einen Orbit einschwenken. W&auml;hrend die Chancen f&uuml;r solche gro&szlig;en Missionen per se schlecht sind, weil sich die NASA nur eine pro Jahrzehnt leistet, derzeit zum Beispiel Europa Clipper, kam Trident zu einem falschen Zeitpunkt: im selben Jahr genehmigte die NASA zwei Venusmissionen: Davinci+ und VERITAS. Sodass es keine Chance f&uuml;r Trident gab. Da sie Sonde auf einen Swing-By an Jupiter angewiesen ist, hat sie erst wieder in knapp einem Jahrzehnt eine Chance auf Verwirklichung.<\/p>\n<p>Trident h&auml;tte zwar nicht so viele Daten geliefert wie Neptune Odyssey, es war ja nur eine Stippvisite. Aber anders als bei Voyager, kann man heute viele Daten in kurzer Zeit gewinne, an Bord speichern und dann &uuml;ber Monate &uuml;bertragen. Ein Paradebeispiel ist New Horizons, die alle Daten innerhalb weniger Tage gewann und das von einem Objekt das noch kleiner als Triton ist.<\/p>\n<p>Das Grundproblem aller Raumsonden zu den &auml;u&szlig;eren Planeten ist die Reisezeit und Ankunftsgeschwindigkeit. Voyager 2 brauchte etwas mehr als 12 Jahre um Neptun zu erreichen. Nach dem NASA Trajektory Browser sind minimal knapp unter 8 Jahre Reisezeit erreichbar, wenn man ein Swing-By durchf&uuml;hrt. Die maximale Reisezeit g&auml;be es auf einer Hohmannbahn welche die Neptunbahn tangiert, das sind etwa 30 Jahre. Neptune Odyssey w&auml;re 12 Jahre unterwegs und <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Trident_(spacecraft)\">Trident<\/a> ebenfalls, beide mit mehreren gravity Assists. Nach dem NASA Trajectory Browser braucht man nur bei einem Gravity Assist bei Jupiter 7,5 bis 8 km\/s relativ zu einer Erdbahn \u2013 Voyager 1 als schnellere der beiden Sonden, startete mit 6,8 km\/s aus einer Erdbahn heraus. Das hei&szlig;t, die Nutzlast sinkt stark ab. Die Tr&auml;gerraketen der USA mit der gr&ouml;&szlig;ten Nutzlast w&uuml;rden nicht mal diese Geschwindigkeit erreichen, weil sie nur zwei oder zweieinhalbstufig sind (Voyager setzte f&uuml;nf Stufen ein).<\/p>\n<p>Das n&auml;chste ist, wenn man schnell fliegt, kommt man auch mit einer hohen Geschwindigkeit an. Diese &Uuml;berschussgeschwindigkeit muss man wieder abbauen und da Neptun viel masse&auml;rmer als Jupiter und Saturn ist, braucht man wenn man in eine Umlaufbahn einschwenken will, viel Treibstoff. Neptune Odyssey besteht zur H&auml;lfte aus Treibstoff. L&ouml;sungen f&uuml;r das Dilemma gibt es derzeit keine. Ionentriebwerke welche die Sonde abbremsen k&ouml;nnten, brauchen Strom und da es noch keine einsatzbereiten leichten Kernreaktoren f&uuml;r den Weltraumeinsatz gibt wird der aus RTG kommen und die sind teuer, ihre Leistung somit begrenzt. Daneben w&uuml;rde eine Abbremsung mit Ionentriebwerken auch die Reisezeit weiter anheben. Im Endeffekt ist es ein Nullsummenspiel. Was theoretisch m&ouml;glich w&auml;re, aber nie durchgef&uuml;hrt wurde, w&auml;re ein Aerobraking. Daf&uuml;r hat die Raumsonde einen (eventuell erst im Flug ausfahrbaren) Hitzeschutzschild und taucht in die Neptunatmosph&auml;re ein. Sie bremst die Sonde ab, soweit, dass sie danach in einer ersten Umlaufbahn landet. Diese Umlaufbahn muss noch stabilisiert werden, sonst w&uuml;rde sie nach einem Umlauf vergl&uuml;hen, da der Neptun-n&auml;chste Punkt immer noch in der Atmosph&auml;re liegt.<\/p>\n<p>In der Theorie ist dies toll. Ein Hitzeschutzschild macht bei bemannten Raumfahrzeugen nur einen kleinen Teil der Startmasse aus, in der Richtung um 10 Prozent der Gesamtmasse. Aber neben der Tatsache, dass man daf&uuml;r die Bahn und vor allem die Neptunatmosph&auml;re genau kennen muss, man will ja vermeiden, dass die Sonde zu stark abgebremst wird und vergl&uuml;ht oder nicht genug Geschwindigkeit verliert und Neptun wieder verl&auml;sst ist der Hitzeschutzschild eine Herausforderung. Er soll ja nicht eine massive Kapsel sch&uuml;tzen und selbst die haben, wenn sie zur Erde zur&uuml;ckkommen &uuml;berall schwarzen Ru&szlig; an der Oberfl&auml;che \u2013 ein No-Go bei einer Raumsonde, die <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/optische-instrumente.shtml\">empfindliche Instrumente<\/a> hat. Eine Raumsonde hat Ausleger, ist unregelm&auml;&szlig;ig geformt, hat eine gro&szlig;e Antenne. Also muss der Schutzschild entweder enorm gro&szlig; sein um alles abzudecken. Oder die Raumsonde bleibt kompakt, entfaltet also nichts, bis sie im Neptun-Orbit ist, was auch riskant ist, denn gibt es dann ein Problem \u2013 entweder schon beim Start vorliegend oder erst durch die Abbremsung entstanden, dann ist sie auch verloren weil nicht betriebsf&auml;hig. Ich w&uuml;rde denken, dass man erst einmal eine kleine <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/technische-spinnereien-neptun-uranus-flyby-atmosphaerenprobe.shtml\">Atmosph&auml;rensonde<\/a> zu einem Ziel, in das man &uuml;ber diese Technik den Orbit erreichen will sendet, um die genauen Parameter wie Dichte und Temperatur in Abh&auml;ngigkeit von der H&ouml;he zu ermitteln. Dann w&auml;re die Technik aber auch bei Uranus, Saturn und Titan anwendbar. Mit Aerobraking kann man relativ hohe Geschwindigkeiten neutralisieren und so die Reisezeit deutlich verk&uuml;rzen.<\/p>\n<p>Die n&auml;chsten Startfenster &uuml;ber Jupiter zu Neptun gibt es nach dem <a href=\"https:\/\/trajbrowser.arc.nasa.gov\/traj_browser.php?NEAs=on&amp;NECs=on&amp;chk_maxMag=on&amp;maxMag=25&amp;chk_maxOCC=on&amp;maxOCC=4&amp;chk_target_list=on&amp;target_list=Neptune&amp;mission_class=oneway&amp;mission_type=flyby&amp;LD1=2014&amp;LD2=2040&amp;maxDT=12&amp;DTunit=yrs&amp;maxDV=12&amp;min=DV&amp;wdw_width=365&amp;submit=Search#a_load_results\">NASA Trajectory Browser<\/a> am 23.2.2031 und 29.3.2032. Es sind immer zwei Startfenster getrennt durch 13 Monate \u2013 die gemeinsame Periode von Jupiter und Erde f&uuml;r ein Startfenster und dann gibt es wieder einen Jupiterumlauf (12 Jahre) keine Startgelegenheit, so lagen die beiden vorherigen Fenster im Januar Februar 2018\/2019. Die Startfenster von 2031 und 2023 liegen 6-7 Jahre in der Zukunft, vielleicht noch eine Chance f&uuml;r Trident. Neptun Odyssey wird man als Gro&szlig;mission, damit auch mit entsprechend langer Entwicklungszeit, nicht mehr bis dahin schaffen, mal abgesehen vom politischen Willen sie umzusetzen. Derzeit fokussiert sich die NASA auf die Bodenprobengewinnung auf dem Mars und dem Transport zur Erde, eine noch teurere Mission die sowohl den Kosten- wie Zeitrahmen sprengt. Damit stehen die Chancen f&uuml;r andere Gro&szlig;projekte \u2013 es gibt ja auch den Vorschlag f&uuml;r eine Uranussonde &auml;hnlicher Bauart und Enceladus Orblander schlecht, zumal es bei der NASA auch Gro&szlig;projekte in anderen Abteilungen wie <a href=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/hst.shtml\">Hubble<\/a>, das JWST oder derzeit in der Entwicklung das Nancy Grace Roman Space Telescope hat.<\/p>\n<p>Nach wie vor haben die &auml;u&szlig;eren Planeten eine geringe Priorit&auml;t und die wird immer kleiner, je weiter sie von uns entfernt sind. Zu Jupiter hat die NASA bisher drei Sonden geschickt, zu Saturn eine, eine zweite (DragonFly) wird in einigen Jahren folgen und Missionen zu Uranus und Neptun werden seit langem vorschlagen, aber nicht umgesetzt. Wenn sich jemand wundert warum ich nur von der NASA rede: Die ESA k&ouml;nnte keine RTG stellen, da sie das dazu ben&ouml;tigte Isotop Pu-239 nicht zur verf&uuml;gung hat. Ohne RTG geht es in diesen Distanzen von der Sonne aber nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_17643\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"17643\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon medium\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p>War Voyager 2 noch 20,6 Millionen km von Neptun entfernt, den sie am 25.8.1989, also nur 14 Tage sp&auml;ter passieren w&uuml;rde. 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Als ich an ihm arbeitete, fielen mir die Paralellen zur heutigen Trumpregierung auf und ich habe meinen Text unten noch um einen Absatz \u00fcber heute erg\u00e4nzt, der im Buch fehlt und dort auch nicht erscheint, es\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","block_context":{"text":"Allgemein","link":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/category\/allgemein\/"},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/e4f9253ed58c476b8b2cfc206b9a6fb5","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_sharing_enabled":true,"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/169"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17643\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bernd-leitenberger.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}